Gratis Prepaidkarte: Bis zu 4 O2o Freikarten

Es ist mal wieder soweit: O2 hat seine regelmäßige Freikarten-Aktion laufen. Dabei kann man bis zu 4 kostenlose O2o Freikarten pro Person bestellen. Das ist doch ein sehr nettes Angebot. Einziges Manko: Mit gerade mal 1 Euro Startguthaben pro Karte kommt man natürlich leider nicht weit. Dennoch für alle Sparfüchse und Handyfreaks sicher eine tolle Aktion. Wer Guthaben auflädt, bekommt dafür sogar Frei-SMS.

Zur Aktion der O2o Freikarte gehts hier

iPhone mit Studentenrabatt bei T-Mobile

Pünktlich mit dem neuen iPhone 3G S gibt es bei T-Mobile nun auch wieder den passenden Studentenrabatt.

Und so gehts: Über die iPhone Seite bei T-Mobile mit “jetzt bestellen” durchklicken und anschließend rechts oben den Menüpunkt “Für junge Leute” anwählen, damit man zu den Sonderkonditionen kommt. Dort stehen dann zwei Studententarife zur Auswahl: Der Complete S für 34,95 Euro (statt 44,95 Euro) oder der Complete 120 für 39,95 Euro (statt 49,95 Euro) monatlich. Darüberhinaus kann man dann zwischen iPhone 3G S mit 16 oder 32 GB wählen, oder aber – für nur 1 Euro – das iPhone 3G mit 8 GB.

Nunja, ist natürlich nach wie vor nicht ganz billig für so ein Stück Technik. Aber es soll ja Leute geben, die unbedingt ein iPhone haben wollen ;)

Eine kleine Info zu den Complete Friends Tarifen: Beim Complete S kann man zwischen “Festnetz” und “T-Mobile” Flat wählen, d.h. man muss sich entscheiden, wohin man kostenlos telefonieren können möchte. Am Wochenende kann man dank “Weekend” Flat dann aber sowohl ins Festnetz, als auch zu T-Mobile kostenlos telefonieren. SMS zu T-Mobile sind ebenso inklusive.

Beim Complete 120 dagegen erhält man 120 Minuten in alle Netze frei, sowie 40 SMS in alle Netze. Auch hier ist die Weekend Flat mit dabei. Dafür gibt es aber unter der Woche keinerlei Flat ins Festnetz oder zu T-Mobile.

Eine WLAN Flatrate, sowie das Surfen per HSDPA ist natürlich bei beiden Tarifen mit dabei.

Ein kleines Update zu den Gerätepreisen: 99,95 Euro für das iPhone 3Gs 16 GB beim Complete S und 89,95 Euro beim Complete 120. Beim 32 GB Modell sind es stolze 219,95 Euro und 179,95 Euro. Das iPhone 3G mit 8 GB gibt es aber nach wie vor für 1 Euro, bei beiden Tarifen.

Hier gehts zum iPhone bei T-Mobile

Dell Gutscheine, Rabatte und Aktionen *immer aktuell*

Update: Es sind wieder ein paar DELL Gutscheincodes aufgetaucht :)

Auch wenn es beim Thema Studentenrabatt bei Dell recht wenig Angebote gibt, so gibt das Unternehmen doch wenigstens von Zeit zu Zeit Gutscheincodes aus oder startet Rabattaktionen. Und damit unsere Besucher davon profitieren, tragen wir regelmäßig die aktuellen Aktionen zusammen:

  • Promo-Code: L96289D56SG5MB
  • 5% Rabatt auf alle Studio, Inspiron und XPS-Systeme
  • Gültigkeit: bis 10. März
  • Mindestbestellwert: 799 Euro

Außerdem:

Die aktuellen DELL Notebook Sonderangebote der Woche gibt es immer hier. Dieser Link ist immer für die aktuelle Woche up-to-date.

Notebooks für Studenten bei Notebookcampus.de

Und wieder habe ich eine interessante Anlaufstelle für Studenten-Notebooks entdeckt: Der Onlineshop Notebookcampus.de bietet Geräte von Acer, Asus, Samsung, Sony und Toshiba zu studentischen Konditionen an (den obligatorischen Hinweis, dass man einen Nachweis in Form eines Schüler- oder Studentenausweises erbringen muss, nur am Rande – das sollte man ja inzwischen kennen).

Was Notebookcampus aber von den sonst üblichen und mir bekannten Shops unterscheidet, dürfte zugleich besonders gut bei unseren technikbegeisterten Studenten hier ankommen: Die Jungs haben sich die Mühe gemacht, die Geräte auch selbst in Hinsicht auf Performance und Spieleleistung zu testen und bieten daher Benchmarkdaten der Notebooks (z.B. in 3D Mark) an. Ebenso kann man seine Notebookwahl davon abhängig machen, welche Spiele (diverse bekannte Titel stehen zur Auswahl) auf dem Wunschgerät laufen und sich nur die dafür tauglichen Laptops anzeigen lassen – Hut ab! Das Ganze wird dadurch möglich, dass Notebookcampus in Aachen auch ein Ladengeschäft betreibt und die Demogeräte selbst testen kann – Unentschlossene und solche, die nähere Beratung wünschen, können also auch gerne dort vorbeischauen.

Stichwort Beratung: Die Webseite selbst bietet auch einen Online-Notebookberater (siehe Notebook-Suche > Notebook-Berater). Hier können sich vorallem etwas weniger versierte User anhand einfacher Kriterien Vorschläge für ein passendes Gerät machen lassen.

Abschließend noch zum preislichen Aspekt: Angeboten wird momentan für Studenten beispielsweise das ACER Aspire 3810TG in 13,3″ mit 4 GB RAM, 500 GB Festplatte und diversen anderen Schmankerln für 669 Euro. Der günstigste Preis, den ich momentan über Preissuchmaschinen ausmachen kann, liegt dagegen bei etwa 740 Euro…

Prädikat: bestanden!

Backup Software Geheimtipp: Acronis True Image kostenlos

Wer es schon einmal miterleben musste, weiß wovon die Rede ist: Datenverlust! Ein Defekt der Festplatte, Notebook wird gestohlen, Viren, man macht als Computerlaie Dinge von denen man lieber die Finger lassen sollte, “Ups, mit dem USB-Stick kann man doch kein Bier aufmachen”…. es gibt sicher tausend “saublöde” Möglichkeiten, dass wichtige (oder gar alle) Daten wie Arbeiten, Fotos und was man sonst noch so hat, verloren gehen.

Kaum jemand beschäftigt sich aber mit dem Thema Backup, das kommt meist erst nach einer solchen schlechten Erfahrung. Wer also gerade dabei ist, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, wird zwangsläufig auf diverse Backup-Programme stoßen, die mit nur wenigen Klicks das Sichern einzelner Bereiche, oder gar der gesamten Festplatte mit allem drum und dran erlauben, sei es auf eine externe Festplatte, USB-Sticks, CDs oder DVDs. Dabei gibt es dann noch sogenannte “Fullbackups”, wobei wirklich alles gesichert wird, und auch die darauf folgenden “inkrementellen” Backups. Bei letzteren werden nur noch die Unterschiede und Veränderungen seit dem letzten vollen Backup gespeichert. Dies ist mit solch einer Backup Software natürlich weitaus komfortabler und einfacher zu verwalten, als wenn man alles per Hand abspeichern würde (außerdem werden die Daten noch komprimiert). Auch kann man in der Regel sog. Rettungs-CDs erstellen, mit denen man den Rechner auch dann noch starten und wiederherstellen kann, wenn Windows aus welchen Gründen auch immer seinen Dienst komplett verweigert.

Und ebenso fast schon zwangsläufig stößt man dann auch meistens auf das Programm Acronis True Image, welches eben solche Dinge kann und hier sicherlich zu den Marktführern gehören dürfte. Da das Ganze aber natürlich Geld kostet, hier meine ultimativen Tipps:

1. Besitzer von Seagte oder Maxtor Festplatten, können sich kostenlos die “SeaTools” herunterladen auf der Seagate Homepage. Diese basieren auf einer etwas älteren Version von Acronis True Image, mit leichten Änderungen. Zur Downloadseite geht es hier.

2. Besitzer von Western Digital Festplatten können in etwa das gleiche tun und sich die Acronis True Image WD Edition kostenlos herunterladen. Diese basiert auf der True Image Home 2009 Version. Zur Downloadseite geht es hier entlang. (Scheint allerdings englisch zu sein).

3. Wer keine der oben genannten Festplatten hat, kann ausweichen auf eine kostenlose Version eines ebenfalls weit verbreiteten und bekannten “Marken”-Backup Programmes: Die Paragon Backup & Recovery 10 Free Edition. Die 10er Version gibt es kostenlos nur auf der englischen Webseite des Herstellers, welche aber auch Windows 7 kompatibel ist (32 und 64 Bit). Man sollte sich aber keine großen Gedanken machen, das Programm ist leicht verständlich. Wer dennoch auf Biegen und Brechen eine deutsche Version bevorzugt, kann sich die etwas ältere Drive Backup 9.0 Free Edition auf der deutschen Seite herunterladen.

Ich hoffe damit dem einen oder anderen etwas mit dieser kleinen “Trickkiste” hier weitergeholfen zu haben. Denn wie so oft kann man mit solchen kleinen Geheimtipps auch hier richtig Geld sparen bzw. komplett kostenlos davonkommen ;)

o2 Studentenrabatt – ein Überblick der Tarife

*Update* Noch bis 15. März entfällt für alle Tarife die Anschlussgebühr.

Den wenigsten dürfte die neue Werbekampagne mit den vielen wirren Kritzeleien entgangen sein. Aber was steckt dahinter? Der Mobilfunkanbieter O2 hat ein wenig in den Tarifen aufgeräumt und zusammengestrichen. So entfällt nun beispielsweise das frühere “Genion” Modell. Doch was bleibt für Studenten noch übrig?

Da wäre nun die O2 Mobileflat, die für Studenten entweder 15 Euro monatlich kostet mit 200 Frei-SMS inklusive, oder aber für 12 Euro ohne zusätzliche SMS. Gespräche ins Festnetz und zu O2 sind hier kostenlos, in Fremdnetze muss man draufzahlen (Minutenpreise abhängig davon, ob man die Version mit oder ohne Inklusiv-SMS genommen hat).

Dann ist auch noch das interessante Inklusivpaket 100 übrig geblieben. Hier zahlt man ähnlich wie bei der Mobileflat entweder 8 Euro monatlich für 100 Minuten, oder aber 10 Euro für 100 Minuten plus 150 SMS. Letztere Variante ist dabei besonders attraktiv meiner Meinung nach – zumindest wenn man diese Grenzen nicht überschreitet.

Und was gibts nun neues im Lande? Die O2o genannten Tarife, die entweder als Post- oder aber Prepaid buchbar sind. Konkret wird mit folgenden interessanten Merkmalen geworben: Keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz, keine feste Vertragslaufzeut. Wenn man den Tarif nicht nutzt, zahlt man auch nicht. Jede Minute oder SMS kostet dabei 15 Cent. Das scheint zwar, verglichen mit den üblichen Prepaidanbietern, recht hoch gegriffen. Doch O2 bietet in diesem Tarif ein innovatives Schmankerl, das sich “Kosten Airbag” nennt. Das heißt konkret: Ab 60 Euro monatlich ist jede Minute und SMS ins Inland kostenlos, mehr zahlt man also nie.

Der Tarif dürfte vorallem für Leute praktisch sein, die ein sehr unregelmäßiges Telefonier/SMS-Verhalten haben, das zwischen keiner und exzessiver Nutzung schwankt ;)

Ich denke, unter diesen 3 Möglichkeiten dürfte jeder Studi etwas Passendes finden. Man sollte sich dabei aber durchaus auch einmal die Mühe machen, sein eigenes Nutzungsverhalten mal ein wenig unter die Lupe zu nehmen. Ein Vertrag ist oft schneller abgeschlossen als die Überlegungen andauern, ob dieser auch der wirklich passende für einen selbst ist. Hier kann man O2 mal wirklich zu Gute halten, dass der Wunsch nach wenigen, einfachen und transparenteren Tarifen gut umgesetzt wurde. Es ist eben einfacher, nur 3 Tarife zu vergleichen, als dies mit einem guten Dutzend tun zu müssen.

Ein kleiner Hinweis aber: Der O2o Tarif ist kein Tarif mit Studentenrabatt.

Vodafone DSL Komplettpaket für 7 Monate kostenlos *update*

*UPDATE* Das Angebot läuft wieder bis 31. März

Vodafone bietet für sein All Inclusive Paket ein spezielles Angebot: Die ersten 7 Monate sind kostenlos, danach kostet das Paket 29,95 Euro monatlich für die Telefon- und DSL-Flat komplett.

Das macht rein rechnerisch eine Ersparnis von 209,65 Euro und würde somit auf die 24 monatige Laufzeit umgelegt etwa 21,21 Euro monatlich kosten, was für diese Art von Flat wirklich erstaunlich günstig ist.

Also noch schnell zugreifen!

vodafone.de

E-Plus ist tot – es lebe BASE! Auch für Studenten?

Beim Mobilfunkanbieter E-Plus scheint so langsam der Letzte das Licht hinter sich aus zu machen. Es können keine neuen Verträge mehr gebucht werden, die Vermarktung wird eingestellt und man wird lediglich zur Partnermarke BASE verwiesen, welche nun mit frischem Konzept promotet wird und ganz offensichtlich E-Plus komplett ablösen soll. Eigentlich schade, aber uns hier bei Geizstudent interessiert ja im Kern ohnehin nur, ob Studenten auch von solchen neuen Angeboten profitieren können. Daher habe ich mir nun einmal die Mühe gemacht und die neuen Base Tarife – oder viel mehr Tarifoptionen – unter die Lupe genommen.

Die schlechte Nachricht zu Beginn: Einen ganz speziellen Studententarif gibt es bei BASE nicht mehr. Beim Thema Studentenrabatt war der Anbieter aber auch zuletzt schon recht zurückhaltend geworden. Sollte hier also zufällig mal wieder jemand mitlesen aus dem Unternehmen, wäre ich durchaus erfreut von Neuigkeiten in der Hinsicht zu erfahren, die dann hier auch garantiert angefügt werden.

Screenshot Base WebseiteJetzt werden wir aber mal konkreter. Das neue Konzept von BASE sieht vor, dass man sich ganz den eigenen Bedürfnissen entsprechend seinen Tarif selbst zusammenstellen kann. Das sieht dann so aus: 30 Telefonminuten und 30 SMS (jeweils netzintern zu BASE versteht sich) sind monatlich komplett kostenlos und immer dabei. Den Rest konfiguriert man sich ganz nach Bedarf dazu. Eine Flatrate von und zu BASE, jeweils Telefonieren und SMS, kostet beispielsweise 10 Euro im Monat. Eine Flatrate ins Festnetz weitere 10 Euro. SMS Flatrate in alle Netze? Machbar, für ebenfalls 10 Euro. Aber in dieser neuen Welt des Individualismus war das noch lange nicht alles: 50 Minuten in jedes Netz dazu? Bitte gern, macht 5 Euro. Wer lieber 500 statt 50 Minuten hätte, zahlt 30 Euro. Und last but not least: Eine Handy-Internet-Flatrate zum Surfen macht auch nochmal 10 Euro.

Update: Ich vergaß zu erwähnen, dass man diese Flats monatlich hinzubuchen oder abwählen kann. Man kann also theoretisch für einen Zeitraum auch alle abwählen und zahlt dann erst einmal keinen monatlichen Betrag mehr (die je 30 Minuten und SMS zu BASE selbst behält man dabei immer).

Wer nun vor lauter Preisangaben noch nicht verschreckt wurde, wird merken dass der eingangs erwähnte Individualismus keine leere Floskel war. Und das neue Konzept könnte tatsächlich aufgehen. Wer sparsam unterwegs ist – und das will ich den meisten Studenten hier mal einfach unterstellen – könnte sich beispielsweise für die ausgewogene Mischung aus 50 Minuten in alle Netze und die SMS Flatrate entscheiden. Das macht 15 Euro monatlich, und 30 Freiminuten zu BASE gibt es auch ja noch dazu. Weitere  Kombinationsmöglichkeiten sollen an dieser Stelle jedem selbst überlassen bleiben, da es derer einfach zu viele gibt, um sie hier alle durchzuspielen.

Was zuletzt nun auch nicht unerwähnt bleiben sollte: Diverse Tarifmöglichkeiten für mobiles Internet werden auch angeboten, von der Tagesflat bis hin zum Bundle aus Netbook mit Tarif. Dies würde aber den Rahmen hier sprengen und sollte daher ebenfalls selbst auf der Homepage des Anbieters durchgerechnet werden.

Fazit: “Kann, muss aber nicht”. Die Bedürfnisse an Handytarife sind extrem verschieden, dem trägt BASE  in der Tat ein stückweit Rechnung mit den verschiedenen Optionen. Und je nach Anforderung kann hier durchaus eine der Kombinationen attraktiver sein, als so mancher Studententarif anderer Anbieter. Da heißt es nur ausprobieren und nachrechnen! Zum Angebot geht es hier.

Notebooktipp in 15,6″: Acer Aspire Timeline 5810TZ

Da unsere Besucher laut Statistik mit Abstand am meisten an (ich denke doch günstigen) Notebooks interessiert sind, die zudem Uni-/Studententauglich sein sollen, habe ich mich dazu entschlossen, dann eben auch etwas mehr zu diesem Thema zu bringen. Ihr sollt bekommen, was euch am meisten interessiert – ist ja nur logisch. Dass aber speziell ich dabei meist nicht unparteiisch bin, muss dagegen in Kauf genommen werden ;) Ich bin nach wie vor großer Acer-Fan, aber nicht weil der Verein mich dafür bezahlen würde, sondern einfach aus eigener langjähriger Erfahrung (und persönlichem Geschmack) heraus. Ich bin einfach weiterhin der Meinung (und das ist ausdrücklich subjektiv), dass der taiwanische Hersteller ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis bietet – und exakt das passt ja hier so gut.

Jetzt aber genug geschwafelt. Ich habe kürzlich schon vom Aspire Timeline 1810TZ berichtet, das ich inzwischen selbst schon eine Weile besitze – und noch immer verliebt in das Gerät bin. Allerdings ist es mit seinen 11,6 Zoll für manche Geschmäcker schon wieder ein Stückchen zu klein. Das ist durchaus legitim, da nicht jeder noch ein “großes” Allround-Notebook sein eigen nennt, und so mancher eben lieber ein größeres haben möchte. Acer hat seine Timeline Serie allerdings inzwischen ziemlich aufgemöbelt, weshalb ich heute mal das andere Ende der Modellserie, nämlich das 15,6 Zoll große Timline 5810TZ beleuchten möchte (die Zwischengrößen 13.3″ und 14″ lasse ich jetzt mal aus).

So, aber nun mal zum technischen Aspekt. Das Acer Aspire Timeline 5810TZ ist mit seiner Bildschirmdiagonale von 15,6 Zoll ein typischer Vertreter der “Allrounder”. Nicht zu klein, nicht zu groß, und mit der Auflösung von 1366 x 768 Pixeln auch noch “HD-Ready”. Auch hier habe ich wieder bewusst die “TZ” Variante gewählt, da die langsamere “T” Version mit Single-Core CPU einen Kauf – meiner Meinung nach – nicht wert ist. So kommt beim TZ auch wieder der schon bekannte “Ultra Low Voltage” Intel Pentium Dual Core SU4100 mit 2 x 1.3 GHz zum Einsatz. Kein Leistungssportler, aber durchaus performant genug, um alltägliche Aufgaben unter Windows 7 locker flüssig auszuführen, inklusive HD-Videos und allerlei weiteren Multimediageschichten, solange man nicht gerade Hardcore-Gamer ist. Besonders auszeichnend für die Timelines ist allerdings der geringe Stromverbrauch, der auch hier wieder mit 8+ Stunden angegeben wird. Beim kleinen 1810TZ konnte ich diesen noch aus eigener Erfahrung bedenkenlos attestieren – ob das größere 5810TZ diesen auch wirklich schafft, kann ich leider nicht sagen. Eventuelle Kommentare von Besitzern des Gerätes wären sicher aufschlussreich.

Weitere Ausstattung: 500 GB Festplattenplatz, 4 GB Arbeitsspeicher (hier sogar schon DDR3!), Cardreader, HDMI, WLAN, Windows 7. Der 5810TZ kommt zudem auch schon mit Bluetooth daher, und im Gegensatz zu den ganz kleinen ist auch ein DVD-Brenner mit an Bord. Was für die Modellserie besonders typisch ist, ist zudem das geringe Gewicht und die flachen Abmessungen (werden angebenen mit 2,4 kg und 378 (B) x 259 (T) x 24.8/29.7 (H) mm).

Im Prinzip also wirklich “das 1810TZ in groß”, wenn man so will. Interessant ist dabei noch der Preis: Aktuell 619 Euro bei Amazon. Für ein 15er, das durch lange Akkulaufzeit und geringes Gewicht besonders Unitauglich sein dürfte, ein fairer Preis. Wer als Einsatzzweck also Dinge wie Office, Internet, Videos, aber durchaus auch Grafik mit Photoshop & Co. auf der Liste hat, kann hier sicherlich zugreifen.

Hier gibts den 5810TZ bei Amazon

Unterwegs Surfen: Vodafone Websessions Stick für 29,95 Euro

vodafone.de

Auch wenn der Fonic Surfstick hier der absolute Renner unter den Geiz-Studenten ist (siehe hier), so wurden besonders unter denen, die kein ordentliches UMTS/HSDPA Netz von O2 in ihrer Nähe haben, Stimmen laut, die für ein D-Netz plädierten. Mir ist nun etwas bei Vodafone aufgefallen, nämlich das WebSessions USB-Stick Paket für 29,95 Euro. Das Ganze ist übrigens eine Prepaid-Geschichte, man muss also keinerlei Vertrag abschließen.

Aufgefallen ist mir besonders der recht günstige Gerätepreis – solche Surfsticks kosten sonst meistens eher das Doppelte. Daher ist davon auszugehen, dass das Vodafone Teil einen SIM-Lock haben dürfte. Jetzt aber mal zum Tarif selbst. Man kann sich sozusagen eine gewünschte Websession auswählen, beim Online gehen, und zwar:

  • 15 Minuten: 0,49 €
  • 2 Stunden: 1,95 €
  • 24 Stunden: 4,95 €
  • 7 Tage: 9,95 €

Bezahlt wird dann entweder übers CallYa Konto oder per Guthabenkarte. Der Tarif ist dabei ein Stück teurer als z.B. bei Fonic, jedenfalls bei bis zu einem Tag, und genauer abgrenzbar (bei Fonic gibt es nur die 1-Tages-Option für 2,50 Euro).

Für alle D-Netz Freunde also sicherlich eine interessante Sache, sofern man nur gelegentlich unterwegs Online gehen möchte (denn sonst würde sich eher ein Datentarif in Vertragsform lohnen).

Hier gehts zum Angebot

o2 Aktion: Flatrate in alle Netze für nur 40 Euro monatlich

Update: Die Aktion wurde bis 1. März verlängert!

Bis zum 22. Februar läuft bei O2 eine Aktion, die hier wirklich nicht unerwähnt bleiben darf. Der O2o Tarif wird bis zu diesem Datum mit einem “Kostenairbag” von nur 40 Euro monatlich angeboten. Das heißt schlicht und einfach: Egal ob Minuten oder SMS, egal in welches Netz, man zahlt nie mehr als 40 Euro im Monat. Dies ist durchaus als Preishit zu bezeichnen, denn normalerweise setzt der Kostenairbag erst bei 60 Euro ein.

Für Studenten, die also auch schon mal etwas mehr Telefonieren oder SMS schreiben, eine echte Alternative. Denn: Das Praktische am O2o Tarif ist zudem, dass man nichts bezahlt, wenn man ihn nicht nutzt. Die 40 Euro sind sozusagen der Deckel, aber solange man diese nicht erreicht, ist man mit 15 Cent pro Minute oder SMS dabei.

Hier geht es zur aktuellen Aktion

PC-Spiele Klassiker kostenlos (oder: Games für Netbooks!)

Update: Seit wenigen Tagen ist nun auch “Command & Conquer 3: Tiberian Sun” von EA als Freeware Download kostenlos freigegeben worden. Hier der Link: http://www.commandandconquer.com/classic

Aus aktuellem Anlass: Ich war gerade auf der Suche nach ein paar Spielen für Zwischendurch, die allerdings auf meinem Netbook laufen sollten. Da man hier aber doch ziemlich begrenzt in Sachen Spiele-Performance ist, passen vorallem alte Spieleklassiker “von damals” wie die Faust aufs Auge. Und da ich persönlich mehr auf Spielspaß, als auf die neueste und beste Spielegrafik baue – die meist auch noch ein Vermögen an Investitionen für Grafikkarte etc. verschlingt – hat mir diese kleine Recherche gut 10 Jahre zurück in der Zeit besonders viel Spaß gemacht. Ich habe dabei so manchen Leckerbissen wiedergefunden, den ich fast schon wieder vergessen hätte.

Zuerst aufgefallen ist mir Command & Conquer – der Tiberiumkonflikt und Command & Conquer – Alarmstufe Rot. Wer kann sich noch erinnern? Die C&C Teile haben das Echtzeitstrategie Genre erheblich geprägt. Beide Teile sind von EA kostenlos zum Download freigegeben worden, allerdings sind diese Versionen auf englisch. Einfach die Titel anklicken, ich habe eine Downloadmöglichkeit bei Netzwelt verlinkt. Weitere Infos zu den Spielen finden sich dort ebenso.

Weiter geht es mit der GTA-Reihe (Grand Theft Auto). Der Name dürfte den meisten bekannt sein, da die aktuellen Versionen auch heute noch erfolgreich sind. Aber auch die ersten beiden Teile von damals sind es wirklich wert, nochmal angespielt zu werden. Der Hersteller gibt diese kostenlos auf dieser Seite zum Download frei. Allerdings muss man sich für eine “Mailingliste” registrieren.

Dies waren nun zwei erfolgreiche Spielereihen, die vorbildlicherweise von den Entwicklern zum kostenlosen Download freigegeben wurden. Für echte Nostalgiker eignen sich zudem eventuell auch Seiten wie Abandonia.com, die sogenannte “Abandonware” anbieten. Meist wirklich alte Spieleklassiker – der eine oder andere dürfte sich an seine Kindheit zurückerinnert fühlen (wer kennt zum Beispiel noch “Battle Chess“?). Aber Achtung: Was vorallem rechtlich bei diesen Spielen zu beachten ist, wird in diesem Artikel bei Netzwelt erläutert.

Zum Schluss habe ich noch einen Tipp für alle, die an “neueren alten Spielen” interessiert und zumindest bereit sind, ein paar wenige Euro dafür zu zahlen: Die Seite gog.com (“Good old Games”) bietet Spiele zum Download an, die zwar nicht mehr topaktuell sind, dafür aber sehr günstig. Beispiel: Der Shooter FarCry für 9,99 Dollar (momentan etwa 6,67 Euro). Allerdings sind auch hier die Spieletitel englischsprachig.

Auch wenn dies nur ein kleiner Abriss war: Wie man sieht, muss Spielevergnügen am PC nicht teuer sein. Und wie eingangs bereits erwähnt, eignen sich diese etwas älteren Titel oftmals besonders für Netbooks, weil sie eben keine besonders hohen Hardwareanforderungen mit sich bringen. Du kennst noch weitere tolle Spiele(klassiker), die es inzwischen umsonst gibt? Dann einfach hier kommentieren, damit jeder etwas davon hat!

Studenten-Spartipp: Office 2010 Beta kostenlos herunterladen

Wie schön, dass Microsoft seine Distributionspolitik hinsichtlich öffentlichen Beta-Versionen in den letzten Jahren grundlegend geändert hat. Auch das bald erscheinende Microsoft Office 2010 lässt sich nämlich völlig kostenlos als Betaversion bei Microsoft herunterladen und kann somit getestet werden. Die Beta ist meines Wissens dabei lauffähig bis Ende Oktober 2010 (es heißt, dass die finale Version wohl etwa Mitte des Jahres veröffentlicht wird).

Das ist jetzt natürlich ein unglaublich toller Spartipp für Studenten. Denn mit MS Office arbeiten sehr viele Studis – oder sind gar dazu gezwungen. Da bietet sich so eine kostenfreie Beta natürlich wunderbar an. Achja, mit dabei sind übrigens wie gewohnt Word, Excel, Powerpoint, Outlook, Access und auch Publisher, OneNote, Infopath, Communicator und SharePoint Workspace.

Im folgenden die Adresse zur Downloadseite, ein Windows Live ID Zugang ist allerdings Voraussetzung (kann im Verlauf einfach eingerichtet werden):

http://www.microsoft.com/office/2010/de/default.aspx

Doch was ist überhaupt eine Beta?

Hier mal eine kurze Erklärung für alle, die nicht so große PC-Freaks sind – alle anderen dürfen das hier gerne auslassen: Darunter versteht man eine noch nicht 100%tig fertige Version, die noch etwas getestet werden muss. Dies bedeutet in der Regel, dass zwar praktisch alle Funktionen und Features bereits integriert sind, aber noch kleinere “Bugs” (Fehler) auftreten können, oder hier und da der letzte Feinschliff noch fehlt. Es ist nur eben nicht unbedingt die Regel, dass ein Softwarehersteller eine Beta seines Produktes kostenlos der Öffentlichkeit preisgibt. Doch sowas wird natürlich auch nicht nur aus reiner Menschenfreundlichkeit gemacht: So kann der interessierte Nutzer auch noch als Tester wichtige Informationen liefern über Fehler, Abstürze und so weiter.

Es wird in der Regel geraten, so eine Version nicht “produktiv” zu nutzen, da eben z.B. auch Abstürze vorkommen können. Dies sollte man im Vorfeld wissen. Allerdings habe ich zum Beispiel mit früheren Betas und Release Candidates (z.B. von Windows 7) sehr sehr gute Erfahrungen gemacht.

Modding des Fonic Surfstick mit Simyo :)

In diesem Artikel geht es um den FONIC Surfstick und darum, wie man diesen und ähnliche Surfsticks mit anderen SIM Karten betreiben kann, mit einem praktischen Beispiel an simyo.

*Update*: Der Fonic Surfstick kostet inzwischen nur noch 59,95 Euro und die simyo Aktion wurde neu aufgelegt, diesmal für 4,90 Euro für das Startpaket mit 5 Euro Guthaben.

Und jetzt zu meinem “Fonic Surfstick mit Simyo Karte (und anderen)”-Artikel:

Teil eins: Erst vor wenigen Tagen habe ich ja hier ausgeführt, dass der Fonic Surfstick sowie ein Netbook auf meiner persönlichen Wunschliste stehen. Für das Netbook hat es zwar noch nicht gereicht, aber den Surfstick habe ich mir nun heute selbst zugelegt für mein jetziges Notebook. Ich bin soweit ganz begeistert von diesem kleinen Stück Technik. Es installiert sich praktisch von selbst und als kleines Schmankerl nimmt der Stick auch noch MicroSD Karten bis zu 8 GB auf, so dass man ihn auch als USB Speicherstick verwenden kann. Gekostet hat das Ganze 99,95 Euro (inzwischen nur noch 59,95) wovon aber 10 Euro als “Zwangsaufladung” fungieren. Dazu gibts von Haus aus noch 2,50 Euro Startguthaben, was also insgesamt 12,50 Euro oder anders gesagt 5 Tage Surfen beinhaltet.

Aber jetzt der interessante Teil: Wie bereits ausgeführt ist die Fonic Tagesflatrate mit 2,50 Euro pro Kalendertag die bislang günstigste Möglichkeit per Prepaid mobil zu surfen. Doch schnell fragte ich mich, was ich denn machen sollte, wenn ich wirklich nur mal ganz kurz ins Internet möchte. Für einen kompletten Tag mobiles Internet ohne Frage absolut toll, aber was wenn ich z.B. wirklich nur mal meine Mails abrufen möchte? Denn nur dafür sind selbst 2,50 Euro schon wieder zu teuer.

Und hier fand sich schnell eine geniale Lösung: Da lag doch tatsächlich noch eine simyo Prepaidkarte in der Schublade mit ein paar Euros Guthaben. Eine kurze Recherche hat nun ergeben, dass simyo tatsächlich mit nur 24 Cent/MB einen unschlagbaren Preis für eine Prepaidkarte bietet. Für kurzes googeln oder schnelles Abrufen von Mails absolut ausreichend. Und wem das nicht genug ist, kann für simyo monatsweise für 9,90 Euro eine 30 Tage Flat buchen. Der Haken daran ist das maximale Volumen von nur 1 GB (insgesamt, nicht pro Tag!), für Wenigsurfer aber durchaus passend – und umgerechnet nur 1 Cent/MB. Übrigens gibt es die simyo Karte hier noch bis zum 31.03. 30.06. für 4,90 Euro mit 5 Euro Startguthaben.

Die Kombination aus Surfstick mit den SIM Karten von Fonic (Tagesflat für 2,50 Euro) und simyo (Prepaid 24 Cent/MB oder 10 Euro für 30 Tage mit 1 GB) ist meines Erachtens eine geniale Möglichkeit, für praktisch alle Ansprüche und eben nur per Prepaid für mobiles Internet am Notebook oder Netbook gewappnet zu sein. Immerhin kosten Datentarife der anderen Anbieter zwischen 25 und 35 Euro monatlich und binden den Nutzer damit an einen Vertrag. Für Gelegenheitsnutzer wie mich also völlig unrentabel.

Hoffentlich konnte dieser Tipp dem einen oder anderen hier helfen. Ich bin jedenfalls ganz glücklich, diese kleine Lücke der Tagesflat noch geschlossen zu haben.

Interneteinstellungen für simyo Karten (in der Surfstick Software ein neues Profil anlegen!)

  • Zugangspunkt (APN): internet.eplus.de
  • Startseite: http://mobil.simyo.de
  • IP-Adresse: dynamisch
  • Primärer DNS: 212.23.97.2
    Sekundärer DNS: 212.23.97.3
  • Benutzername: simyo
    Passwort: simyo