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Kreditkarte für Studenten – ein kurzer Ratgeber

Nicht jeder braucht sie, aber in vielen Lebenslagen ist sie dann doch sehr nützlich: Die Rede ist von der Kreditkarte. Egal ob für die Bestellung in diversen Onlineshops, die Bezahlung im Urlaub oder das oftmals kostenlose Geldabheben weltweit, Kreditkarten sind in vielen Bereichen kaum noch wegzudenken. Daher liebäugeln auch viele Studenten mit der Anschaffung einer Visa & Co., doch haben die meisten Bedenken wegen eventuellen Gebühren. Daher zeigen wir euch nun eine Auswahl an Kreditkarten, die für Studenten entweder völlig kostenlos sind (d.h. keinerlei Jahresgebühr) oder aber zumindest spezielle Studentenkonditionen bieten:
comdirect Giro mit Visa und Tagesgeld – komplett kostenlos
Das comdirect Konto ist ein echter Allrounder und rundum kostenlos, damit also für jeden Studenten sehr attraktiv. Konkret heißt das:
- Kostenlose Kontoführung, keine Mindesteinlage
- Visa und ec-/Maestro Karte, kostenlos
- Tagesgeldkonto, aktuell 2% Zinsen (bis 10000 Euro)
- Kostenlos Geldabheben bei allen Banken der Cash Group:
- Commerzbank, Deutsche Bank, HypoVereinsbank, Postbank
- Zinsen werden quartalsweise gutgeschrieben
dkb cash mit Visa – komplett kostenlos
Auch die dkb hat ein kostenloses Girokonto mit ebenfalls kostenfreier Visa Karte im Angebot. Auch hier gilt:
- Kostenlose Kontoführung, keine Mindesteinlage
- Girokarte, kostenlos
- Tagesgeldkonto, aktuell 2,05% Zinsen (ohne Beschränkung)
- Weltweit kostenlos über die Visa Karte Geld abheben (mit der ec-Karte bei allen dkb Automaten)
- 500 Euro Dispokredit für ec, sowie für Visa-Konto
- Zinsen werden monatlich gutgeschrieben
Barclaycard for Students – im ersten Jahr kostenlos
Die Barclaycard for Students unterscheidet sich ein wenig von den anderen beiden, auch weil es hier nicht noch ein Girokonto dazu gibt. Doch ist diese Karte besonders auch für alle interessant, die etwas größeres anschaffen müssen und die Beträge gerne und unkompliziert in Raten zurückzahlen möchten:
- Im ersten Jahr beitragsfrei, danach jährlich 12 Euro für Studenten
- Bis zu 1000 Euro anfänglicher Kreditrahmen
- 2 Monate Zeit, fällige Beiträge zurückzuzahlen mit 0% Zinsen
- Darüberhinaus Rückzahlung in Teilbeträgen zu banküblichen Zinsen möglich
- 1,5% Guthabenverzinsung
- Geldabheben weltweit kostenlos (außerhalb Euro-Zone lediglich Auslandsgebühren)
| Typisches Beispiel unabhängig vom Kreditrahmen: | |
|---|---|
| Jahresbeitrag 1. Jahr | € 0,- |
| Jahresbeitrag in den Folgejahren | € 12,- |
| Sollzinssatz (veränderlich) | 17,51% |
| Effektiver Jahreszins | 18,99% |
Neuer iMac mit Rabatt für Studenten und Quad Core CPU
Brandaktuell hat Apple dem iMac ein neues Update verpasst und bietet die 21,5″ und auch die 27″ Version nun mit den neuesten Intel i5 bzw. i7 Vierkern-CPUs der Sandy Bridge Reihe an. Oder auf deutsch: Verdammt viel Rechenleistung bei geringerem Stromverbrauch im schicken All-in-One Alugehäuse
Der iMac ist aber nicht nur schick, sondern kann darüberhinaus auch recht flexibel konfiguriert werden und eignet sich dank neuen Grafikkarten sogar zum Spielen von anspruchsvollen Games. Der All-in-One Rechner ist dabei zwar nicht unbedingt ein Schnäppchen, doch man bekommt den iMac mit Studentenrabatt und darf zudem nicht vergessen, dass man ja bereits einen sehr hochwertigen Bildschirm inklusive hat!
In 21,5″ geht es nun für Studenten bei 1080,52 Euro los, mit 2,5 GHz Quadcore i5, einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln, 4 GB Arbeitsspeicher, 500 GB Festplatte und einer Radeon HD 6750M Grafikkarte.
in 27″ startet der Studentenpreis bei 1550,27 Euro, mit 2,7 GHz Quadcore i7, 2560 x 1440 Pixeln, 4 GB Arbeitsspeicher, 1 TB Festplatte, sowie einer Radeon HD 6770M Grafikkarte.
Das Ganze gibts für Studis im Apple Edu Store.
PS: Als Student spart man je nach Konfiguration bis zu über 200 Euro gegenüber dem Normalpreis!
Office Professional 2010 mit Studentenrabatt für 69 Euro
Update 1: Bei Amazon gibt es inzwischen die Home & Student Version für 94,90 Euro, die dafür aber auf 3 Rechner in einem Haushalt installiert werden darf, egal ob man Student ist oder nicht. Macht etwa 31,63 Euro pro Lizenz und ist nun damit gar nicht schlecht. Dieses Angebot kann sich auf jeden Fall lohnen, wenn man zu Hause noch mit jemandem teilen kann
Wenn nicht: einfach ab hier weiterlesen, ich stelle noch mehr Office 2010 Spartipps vor!
Update 2: Danke an die fleißigen Kommentatoren (siehe unten bei den Kommentaren), die mich darauf hingewiesen haben, dass es direkt bei Microsoft wieder eine Sonderaktion für Studenten gibt, bei der man nochmals sparen kann: Office 2010 für nur 69 Euro. Das Angebot steht unter http://www.microsoft.com/student/office/de-de/default.aspx. Anhand der eigenen Hochschul-E-Mailadresse kann man dort auch gleich prüfen, ob man zugangsberechtigt ist.
Tipp: Infos zu den verschiedenen Lizenzen von MS Office finden sich in dem Kasten am Ende dieses Artikels.
Ich persönlich bin zwar noch mit meinem Office 2007 ganz zufrieden (um nicht zu sagen: ich nutze weniger als 10% der Funktionen), da aber Office 2010 in wenigen Tagen zu kaufen sein wird, habe ich mal ein wenig recherchiert ob es bereits einen dazu passenden Studentenrabatt gibt. Und dass ich fündig geworden bin, wird sicherlich alle diejenigen interessieren, die sich in nächster Zeit Microsoft Office zulegen wollen oder gar müssen:
Für nur 89,90 Euro gibt es Microsoft Office Professional Plus 2010 bei unimall als Edu-Version für Studenten. Also vergleichen wir das Angebot mal mit den regulären Preisen: Bei amazon gäbe es noch das etwas abgespeckte Office 2010 Home & Student für 109,90 Euro, während die Professional Version (die mehr Anwendungen beinhaltet) normalerweise ganze 579 Euro kostet. Das heißt, man spart als Student rund 490 Euro – das klingt doch nicht schlecht. Die Home & Student darf man dafür auf 3 Computer in einem Haushalt installieren, auch wenn man nicht Student ist. Denn es gibt eine Kleinigkeit, die bei der Studentenlizenz beachtet werden muss: Das Produkt darf weder kommerziell genutzt werden, noch ist es upgradeberechtigt. Bei dem Preis ist dies allerdings nachvollziehbar.
Jetzt mal zum Office 2010 selbst: Mit dabei sind in dieser Edu Version natürlich Word, Excel, Powerpoint und darüberhinaus noch OneNote, Outlook, Access, Infopath und Communicator. Eine große Neuerung bei der 2010er Version sind die WebApps. Damit kann man Dokumente online speichern und von überall mit verschiedenen Geräten (z.B. auch Smartphone) bearbeiten.
Hier gehts zum Angebot bei unimall
Am Rande noch paar weitere Infos zu den Lizenzen von Office 2010, da es hier immer wieder zu Verwirrungen kommt: Die hier besprochene Edu-Version kann nur von Studenten gekauft werden. Es ist also ein gültiger Nachweis erforderlich. Installiert werden darf die Software auf “einem feststehenden PC und einem tragbaren PC”. Man darf es also zusätzlich noch auf einem Laptop installieren. Wie es sich nun verhält, wenn man aber nur zwei tragbare PCs hat, würde mich allerdings auch mal interessieren
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Jetzt zur Version “Home & Student”, denn besonders hier gibt es oft ein Missverständnis: Trotz der Bezeichnung “Student” im Namen, kann diese Version von jedermann gekauft werden. Sie ist zwar auch nicht kommerziell nutzbar, dafür allerdings darf sie auf drei Rechner in einem Haushalt installiert werden.
Jetzt neu! Diskutiere das Thema Office 2010 hier im Geizstudent Forum und tausche Erfahrungen aus!
iPad Studentenrabatt im Apple Edu Store?
Update März 2011: Dank der Ankündigung des neuen iPad 2 wurde das bisherige iPad stark im Preis gesenkt. Es geht nun ab 379 Euro los und ist hier zu haben.
8. Sept. 2010: “Ein magisches und revolutionäres Gerät zu einem unglaublichen Preis”, so beschreibt Apple sein iPad. Tatsächlich gibt es das iPad nun endlich im Apple Edu Store, also dem Apple Onlineshop für Bildung mit Studentenrabatt.
Zum iPad selbst möchte hier nichts weiter schreiben, denn über dieses Tablet-Gerät wurde schon in allen erdenklichen Medien berichtet. Interessant aus unserer Sicht ist ohnehin nur die Frage, ob es das iPad nun endlich mit Studentenrabatt gibt. Dass es im Edu Store von Apple erhältlich ist, ist ein erster Anhaltspunkt für Spekulationen, doch leider decken sich die Preise momentan noch mit den üblichen Apple Store Preisen. Vielleicht ist die Edu Platzierung aber nun ein erster Anhaltspunkt für einen kommenden Rabatt für Studenten? Über Entwicklungen in dieser Richtung werdet ihr natürlich als erstes direkt hier bei Geizstudent informiert!
Momentan gibt es das iPad ab 499 Euro hier im Apple Edu Store zu kaufen
Studentenrabatt Forum gestartet!! Melde dich jetzt an!
Geizstudent entwickelt sich weiter! *Trommelwirbel*
Und gerade an dieser Stelle möchte ich ganz stolz verkünden, dass ich das Geizstudent Studentenrabatt Forum gestartet habe!
Die Idee lag eigentlich so nahe… warum nicht auch ein Diskussionsforum starten, in dem Studenten sich selbst austauschen können über Studentenrabatte, günstige Produkte und Spartipps im Internet und vor Ort! Warum nicht einfach auch mal untereinander Schnäppchen bei Amazon & Co. besprechen, Erfahrungen über Studentenrabatt-Angebote der vielen Anbieter und Shops diskutieren? Warum nicht einfach mal in die Runde fragen, welches Notebook, Girokonto oder Softwarepaket man als Studi nun nehmen sollte??
Ja eben, warum denn nicht? Ich gebe zu, die Idee trage ich schon eine ganze Weile mit mir herum und habe sehr lange gezögert mit der Umsetzung. Der Grund dafür ist schnell erklärt: Solche “mitmach” Angebote stehen und fallen mit der Resonanz, mit den Usern die daran teilnehmen, also mit euch allen! Heute war ich einfach mal ganz mutig und lasse es auf ein Experiment ankommen.
Also bitte lasst mich nicht im Stich
Ich weiß, es ist extrem schwierig ein noch völlig leeres Forum zu füllen – aller Anfang ist immer schwer. Es wird sicherlich nicht von heute auf morgen funktionieren, aber fasse dir doch einfach den Mut – du, lieber Leser – besuche das Studentenrabatt Forum unter www.geizstudent.de/forum, registriere dich kostenlos (es kostet wirklich nichts und du wirst auch keinen Spam von uns bekommen, versprochen!) und starte doch einfach mal ein interessantes Thema, in dem andere Studenten mit diskutieren können!
Wenn das Eis erst einmal gebrochen ist, werden sich sicherlich schnell weitere Studis finden, die gerne etwas plaudern und sich über Studentenangebote und Spartipps austauschen!
Hier gehts zum neuen Studentenrabatt Forum
Noch eine Info: Da das Forum wirklich ganz neu ist, kann es durchaus passieren (was ich aber nicht hoffe), dass es noch zu Problemen oder Fehlermeldungen kommt. In diesem Fall bitte ich dringendst darum, hier einen Kommentar zu hinterlassen! Nur so kann ich eventuelle Probleme aufspüren und beseitigen! Auch Verbesserungsvorschläge sind gerne gesehen!
blau.de Prepaid mit 100 MB Datenpaket für nur 3,90 Euro
Update: Aktuell gibts die blau.de Prepaidkarte noch bis zum 16. August mit 10 Euro Startguthaben (statt 5 Euro) für nur 9,90 Euro.
Heute möchte ich mal den Prepaid Tarif von blau.de ein wenig näher vorstellen. Denn dieser ist nicht einfach nur für Sparfüchse interessant, sondern sogar besonders für diejenigen Sparfüchse, die ein Smartphone nutzen (möchten) und daher auch mal im mobilen Internet unterwegs sind! Die Basisinformationen sind schnell erläutert: 9 Cent für jede Minute und SMS, egal in welches Netz. Das kennt man ja schon von anderen Prepaidanbietern. Aber blau.de bietet darüberhinaus noch das eine oder andere Schmankerl, welches in der Form bei den Mitbewerbern noch nicht zu finden ist.
Die Rede ist von der intelligenten Preisstaffelung im Bereich des mobilen Internets. Smartphones sind ja groß im Kommen und zugleich relativ nutzlos ohne Internetzugang. Praktisch also, wer hier bereits gut informiert ist, Geizstudent sei Dank
Denn es muss wirklich nicht immer gleich ein Vertrag sein. Blau bietet verschiedene Datenpakete an, die ganz einfach hinzugebucht werden können, entweder online oder per Kurzwahl 1155.
Da wäre mein neuer Favorit, das 100 MB Datenpaket für 30 Tage. Es kostet nur 3,90 Euro und ist momentan das absolute Alleinstellungsmerkmal von blau.de, da andere Anbieter noch kein solches Paket unter 5 Euro anbieten. Für Gelegenheitsnutzer um ein wenig mobil zu surfen, Mails abzurufen oder eben auch einmal Google Maps etc. zu nutzen ist dies durchaus ausreichend. Und vorallem günstig. Wem das zu wenig ist, der kann auch für 9,90 das 1 GB Datenpaket für 30 Tage buchen. Eine komplette Datenflat gibt es zudem für 19,80 Euro im Monat. Und ebenso eine Tagesflat für 2,40 Euro. Es ist also für jeden etwas dabei.
Darüberhinaus gibt es auch noch für 3,90 Euro eine Telefonierflat von blau.de zu blau.de für ebenfalls 30 Tage. Und zum Abschluß noch ein kleiner Geheimtipp zum Sparen: Wer gettings nutzt und nichts gegen ein paar Werbe-SMS einzuwenden hat, bekommt monatlich auch noch 2 Euro gutgeschrieben! Und jetzt mal unter uns: Die dort angegebene Menge von 25 SMS pro Woche erhält man in der Realität meist nicht wirklich, wie Erfahrungsberichte diverser User gezeigt haben… aber psssst
Fujitsu Esprimo V6515 Notebook für nur 349 Euro
Die letzte Vorstellung eines günstigen Notebook-Angebotes ist schon eine Weile her, daher gibt es heute mal wieder einen Spartipp in der Kategorie Low-Budget, das Fujitsu Esprimo V6515 für nur 349 Euro.
Es handelt sich dabei um ein Widescreen (mattes 15,4″ Display, 1280 x 800) Laptop mit Dual-Core Prozessor (Intel Pentium T4300, 2 x 2.1 GHz). Dazu gibt es eine 320 GB große Festplatte und 2 GB RAM, einen DVD Brenner, sowie LAN und WLAN. Die Grafikkarte ist eine NVIDIA GeForce 8200M G, das ist eine recht gute Onboardgrafik, welche den üblichen Intel-Lösungen ein gutes Stück überlegen ist. Sie eignet sich allerdings dennoch höchstens für anspruchslose Spiele.
Der recht guten Leistung für dieses minimale Geld sind allerdings ein paar Ausstattungsmerkmale geschuldet, die da wären: Es ist kein Windows installiert. Denn natürlich kostet so eine Windowslizenz auch Geld – welches hier eben eingespart wird. Wie man aber als Student kostenlos oder zumindest extrem günstig an Windows 7 kommt, habe ich bereits hier schon ausführlich geschrieben. Dieses Geld können wir uns also getrost wirklich sparen. Zudem fehlen dem Gerät eine Webcam, HMDI und ein Kartenleser. Es ist also besonders für Leute, die auf diese “Kleinigkeiten” verzichten können, dafür aber ein recht leistungsstarkes Notebook zum absoluten Low Budget Preis haben möchten. Ein paar weitere Hinweise siehe unten.
Hier gehts zum Angebot bei Notebooksbilliger.de
Info zum Sparpotenzial
Da es keine eierlegende Wollmilchsau gibt, müssen bei extrem günstigen Angeboten wie hier einfach Abstriche gemacht werden. Ich möchte an dieser Stelle dem geneigten Leser ein paar Erläuterungen dazu geben, die bei einer eventuellen Kaufentscheidung behilflich sein können. Im Folgenden ein paar Kommentare zu den Dingen, auf die hier verzichtet wurde:
- Kein Windows: Bekommt man als Student per MSDNAA entweder kostenlos oder zumindest extrem günstig (siehe hier).
- Kein HDMI: Nur wirklich wichtig, wenn man das Laptop an einen LCD-Fernseher anschließen möchte.
- Kein Kartenleser: Diese gibt es bereits ab gut 2 Euro (z.B. hier bei Amazon) als USB Stick.
- Keine Webcam: Braucht ja nun auch nicht jeder. Es soll ja sogar Studenten geben, die ihre im Laptop eingebaute Webcam zukleben… (wirklich schon gesehen
). Wer aber eine nachkaufen möchte: Ebenfalls bei Amazon gibt es bereits ab gut 10 Euro eine USB-Webcam.
o2 Aktion: Flatrate in alle Netze für nur 40 Euro monatlich
Update: Die Aktion läuft aktuell wieder, mit einem Kostenairbag von 42,50 Euro statt 60 Euro. Und 50 Euro Wechselbonus gibt es noch obendrauf.
Bis zum 22. Februar läuft bei O2 eine Aktion, die hier wirklich nicht unerwähnt bleiben darf. Der O2o Tarif wird bis zu diesem Datum mit einem “Kostenairbag” von nur 40 Euro monatlich angeboten. Das heißt schlicht und einfach: Egal ob Minuten oder SMS, egal in welches Netz, man zahlt nie mehr als 40 Euro im Monat. Dies ist durchaus als Preishit zu bezeichnen, denn normalerweise setzt der Kostenairbag erst bei 60 Euro ein.
Für Studenten, die also auch schon mal etwas mehr Telefonieren oder SMS schreiben, eine echte Alternative. Denn: Das Praktische am O2o Tarif ist zudem, dass man nichts bezahlt, wenn man ihn nicht nutzt. Die 40 Euro sind sozusagen der Deckel, aber solange man diese nicht erreicht, ist man mit 15 Cent pro Minute oder SMS dabei.
HTC Desire Testbericht: Das ultimative Android Smartphone :)
An dieser Stelle mal ein wirklich topaktuelles Thema: Das brandneue HTC Desire ist seit wenigen Tagen bei den ersten Händlern zu haben (z.B. hier bei Amazon, oder ab 29 Euro bei O2). Da ich selbst zuvor noch kein Smartphone besessen habe, absolut technikbegeistert bin und die Veröffentlichung des Desire schon seit Monaten herbeigesehnt habe, habe ich mein erspartes Geld zusammengekratzt und konnte mich bereits letzte Woche zu den Glücklichen zählen, die eines der ersten HTC Desire Geräte ergattert haben.
Jetzt aber erstmal vorweg: Dieser Artikel wird nicht wirklich ein “Spartipp” im eigentlichen Sinne, sondern eher ein kleiner subjektiver Erfahrungsbericht eines aktuellen Android Smartphones, auf das schon viele Tausende Fans seit langem warten. Da ich mir damit aber sozusagen einen lang gehegten Wunsch erfüllt habe, möchte ich meine Eindrücke und ein paar Tipps gerne mit unseren Lesern hier teilen.
Das Desire ist dem Google Nexus One sehr ähnlich und in technischer Sicht annähernd baugleich. Googles Android 2.1 Betriebssystem, die schnelle 1 GHz Snapdragon CPU und auch äußerlich wenige Unterschiede bis auf die Tasten. Zunächst aber mal ein Crashkurs für alle Neulinge: Was ist Android, bzw. ein Android Smartphone? Android ist das Betriebssystem, welches auf Linux basiert (ein freies, quelloffenes Betriebssystem), welches von Google ins Leben gerufen wurde. Die Unterschiede – im Vergleich zum iPhone – bestehen darin, dass beispielsweise Entwicklern von sogenannten Apps mehr Freiraum gelassen wird, Multitaskting unterstützt wird (also mehrere Apps gleichzeitig laufen können), eigene Hintergründe (Wallpapers) verwendet werden können… und noch einige weitere Freiheiten, die Apple seinen Usern einfach nicht lassen möchte. Gerade für technikaffine User wie mich, die ein offenes Ohr für “open source” haben, also durchaus interessant.
Da ist es also, das HTC Desire. Alles, was heutzutage als aktuell angesehen wird, ist mit an Bord: GPS, WLAN, Bluetooth, Bewegungssensor, Kompass… genaue technische Daten gibt es direkt hier bei HTC. Ein wirklich großes 3,7 Zoll AMOLED Display (größer als beim iPhone) mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln. Leider kann ich momentan nicht mit eigenen Fotos vom Gerät dienen, aber es ist wirklich sehr schick, flach und liegt gut in der Hand. Eine 4 GB Speicherkarte (MicroSD) war bereits mit dabei, sehr lobenswert! Die 5 Megapixel Kamera mit Autofocus und Beleuchtungs-LED macht tatsächlich gute Fotos und kann diese auch dank GPS mit einem Geotag versehen. Das heißt, man kann sich später auf der Landkarte ansehen, wo ein Foto geschossen wurde. Ein nettes Feature! Dank der Oberfläche HTC Sense kann man bequem durch einen einfachen “Wisch” mit dem Finger über das Display zwischen den verschiedenen Bildschirmen wechseln und scrollen. Durch Multitouch ist auch ganz simpel ein Zoomen möglich, beispielsweise in Google Maps. Man muss hierzu einfach nur zwei Finger auf dem Display zusammenführen oder auseinanderziehen – es funktioniert perfekt und flüssig.
Kommen wir zu den Apps. Es sind bereits eine Menge an Applikationen vorinstalliert. EMail, Browser, Twitter, Facebook, Wetter, Google Maps, PDF Viewer und viele mehr. Über den Android Market – so nennt sich das Pendant zum Apple App Store – kann man zigtausende weitere Apps herunterladen. Glücklicherweise sind hier die meisten auch absolut kostenlos. Ich liste hier mal ein paar meiner Favoriten samt ihrer Funktionen auf:
- Verschiedene Barcode Scanner: Einfach im Laden die Handykamera auf einen Strichcode des gewünschten Produktes richten, schon bekommt man Infos und Testberichte zum Artikel. Bei Nahrungsmitteln Nährwertangaben, bei vielen Elektroartikeln sogar den günstigsten Preis im Internet oder in der Nähe
- Gelbe Seiten: Dank GPS wird einem die gewünschte Adresse sogar direkt auf der Karte angezeigt inklusive Entfernung vom eigenen Standort
- Lokale Apps wie Aloqa, Places, Qype oder Layar: Fremd in einer Stadt? Kein Problem! Diese Apps zeigen dir direkt vom aktuellen Standort aus an, wo der/die nächste Geldautomat, Italiener mit lecker Pizza, Disco, Sehenswürdigkeit etc. ist. Inklusive Route, Landkarte, Bewertungen anderer Nutzer und vielem mehr
- MyTracks: Einer meiner Favoriten. Für alle, die gerne Rad fahren, joggen, wandern oder einfach nur spazieren gehen. Es zeichnet die zurückgelegte Route auf, kann diese auf eine Google Map legen und zeigt zudem interessante Daten an wie zurückgelegte Strecke, Durchschnittsgeschwindigkeit, zurückgelegte Höhenmeter, Zeit in Bewegung und einiges mehr. Schön, um eine Strecke hinterher nochmals anzusehen oder zu analysieren.
- Shazam: Ein echtes Vorzeige-App. Du hörst gerade im Radio (oder sonstwo) ein tolles Lied und möchtest wissen, wie es heißt? Kein Problem, Shazam anschmeissen, kurz lauschen lassen, und schon werden dir Titel, Interpret, Albumcover und weitere Infos präsentiert. Man mag es nicht glauben, aber bei mir funktionierte es bisher ausnahmslos!
Ich könnte die Liste an Apps noch bis ins Unermessliche weiterführen… von der Wasserwaage bis zum Fahrplan werden hier keine Wünsche offen gelassen. Anzumerken sei, dass alle hier vorgestellten Apps auch wirklich kostenlos zu bekommen sind. Aber widmen wir uns wieder dem Handy an sich. Bei einem solchen Smartphone sind die Akkulaufzeiten natürlich nicht herausragend, allein schon durch die vielen Funktionen bedingt und dem Drang, diese auch zu nutzen. Wer hier gerne herumspielt, muss damit rechnen alle 1-2 Tage an die Steckdose zu müssen. Praktischerweise hat HTC ein USB-Ladekabel samt Netzteil mitgeliefert. Man kann also, je nach Vorliebe, direkt an der Steckdose oder auch am PC/Laptop aufladen.
Nun, was kann das Gerät noch so schönes. Ich habe, um ehrlich zu sein, selbst noch gar nicht alle Features ausgiebig testen können, da die Liste der Funktionen und Einstellmöglichkeiten einfach unermesslich lange ist und anfangs tatsächlich den einen oder anderen überfordern kann – mich eingeschlossen. Man hat es hier eben nicht mehr wirklich mit einem Handy zu tun, sondern vielmehr mit einem Computer (vor 10 Jahren hatte mein PC weniger Rechenleistung als dieses Handy!). Einige nette Features sind mir allerdings noch ins Auge gefallen, die wirklich gefallen: Wird man angerufen, so verstummt der Klingelton, wenn man das Handy zum Ohr führt. Will man gerade nicht abheben, so muss man es einfach nur umdrehen, damit Ruhe herrscht. Hält man das Gerät am Ohr, weil man gerade telefoniert, schaltet sich der Bildschirm aus, doch hält man es während eines Gespräches vor sich, wird das Display wieder beleuchtet um diverse Einstellmöglichkeiten wie z.B. Freisprechen/Lautsprecher anzuzeigen. Was für eine schöne neue Technikwelt!
Tatsächlich, ich bin begeistert von diesen neuen Möglichkeiten, die die Technik bietet. Daher fiel dieser Artikel auch ein wenig länger aus als üblich. Das HTC Desire ist für mich momentan das Smartphone schlechthin. Preislich mit rund 480 Euro zwar nicht gerade für jede Studentengeldbörse geeignet, aber mir persönlich war es das lang ersparte Geld wert. Wer das Gerät jetzt schon gerne haben möchte, kann es beispielsweise recht unkompliziert bei Amazon erwerben. Von meiner Seite ein absoluter Kauftipp, wenn man denn ohnehin nach einem Smartphone Ausschau hält.
Und zum Schluß noch ein Linktipp, wenn es um Apps geht: Auf www.androidpit.de werden eben jene vorgestellt und bewertet.
Serverwechsel vollzogen. Bitte lesen!
Geizstudent hat nun auf einen neuen Server gewechselt. Dazu waren naturgemäß ein paar kleinere Anpassungsarbeiten notwendig. Da man aber selbst kaum alles testen kann, hier der wichtige Aufruf: Sollte irgend etwas nicht korrekt funktionieren oder merkwürdige Fehlermeldungen erzeugen, sei es im Blog oder direkt auf geizstudent.de, bitte teilt uns dies mit! Egal ob hier als Kommentar, oder einfach als kurze Mail an info(ät)geizstudent.de. Wir wären euch sehr dankbar dafür.
Und aus dem Grund bitte ich auch um Nachsicht, falls das eine oder andere Artikel-Update bzw. neue Angebote momentan auf sich warten lassen sollten.
1&1 DSL Flat 6000 jetzt ab 16,99 Euro / Monat
Bei 1&1 gibt es momentan die DSL Surf Flat 6000 für 16,99 Euro pro Monat (statt 19,99 Euro), die Surf & Phone Doppelflat für 19,99 Euro (statt 26,99 Euro) und die Doppelflat 16000 für 24,99 Euro (statt 29,99 Euro).
Dazu gibt es 20 Euro als Gutschrift bei Onlinebestellung. Ich konnte nur leider keinerlei Angaben dazu finden, wie lange das Angebot gültig ist. Anzumerken ist allerdings, dass diese reduzierten Monatspreise für 24 Monate gelten. Danach wird es also entweder teurer, oder man kündigt den Anschluss wieder
Apple Drucker Aktion: 70 Euro zurück beim Kauf mit einem Mac
Vom 30. September 2009 bis zum 26. Januar 2010 läuft mal wieder eine neue Aktion im Apple Online Shop: Wer einen Mac und einen ausgewählten Drucker zusammen bestellt, bekommt 70 Euro wieder zurückgebucht. Dies muss allerdings erst hinterher mit dem Kaufbelegt angefordert werden.






