Studentenrabatte und Tipps aus Oktober, 2009

Sparen bei der KFZ Versicherung

Es ist mal wieder soweit: Noch bis Ende November kann man seine KFZ Versicherung wechseln. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass es sich tatsächlich lohnt, jährlich einen Vergleich zu machen und somit immer das günstigste Angebot zu nutzen. Und da die meisten Studis ja durchaus auch motorisiert sein dürften, sollten sie diese Möglichkeit des Geld sparens nicht außer Acht lassen. Zumal es sich in der Regel durchaus um nennenswerte Beträge handelt.

Daher hier ein Link zum Vergleichsrechner der Tarifcheck 24 GmbH. Der Vergleich ist völlig kostenlos, also keine Sorge, man ist an nichts gebunden und kann sich so einen Überblick über ein eventuelles Sparpotenzial verschaffen. Für alle, die den kostenlosen Vergleich machen, gibts von Tarifcheck übrigens einen Pitstop Wintercheck als Gutschein im Wert von 9,90 Euro geschenkt!

Neue iMacs und MacBooks im Apple Edu Store

Mal eine Kurzmeldung: Apple hat den iMac und das MacBook in neuer Version aufgelegt. Die technischen Daten erspare ich mir an dieser Stelle und verweise schlicht und einfach auf den Apple Edu Store, wo man die neuen Macs als Student natürlich wieder ein bißchen günstiger erstehen kann.

Apple iMac, MacBook

Klarmobil: 5 Euro zahlen für 15 Euro Guthaben über Geizstudent

Wer hier über Geizstudent sein Startpaket bestellt, zahlt nur 4,95 Euro (statt 9,95 Euro) und erhält dafür sogar 15 Euro Startguthaben. Dazu einfach diesem Link hier folgen um zu Klarmobil zu gelangen. Die Aktion gilt bis 31.12.2009.

Klarmobil gehört zu den Prepaid Mobilfunkdiscountern und bietet primär zwei Prepaid Tarife an:

  • Den 9 Cent Tarif, wie man ihn von anderen Anbietern auch schon kennt. Jede Minute und SMS, egal in welches Netz, kosten hier pauschal 9 Cent – wie der Name schon sagt.
  • Den 3 Cent Tarif: Hier kann man intern (also von Klarmobil zu Klarmobil) für nur 3 Cent / Minute telefonieren. Das Telefonieren in andere Netze, sowie SMS (egal in welches Netz) kosten dafür allerdings 13 Cent.

Darüber hinaus sind auch noch weitere Zusatzpakete wie Festnetz- oder Surf-Flatrates buchbar.

Photoshop & Co. mit Studentenrabatt bei unimall

Der Edu-Versender Unimall bietet diverse Adobe Produkte mit Studentenrabatt an. Und das zu Preisen, die sich sogar sehen lassen können: Beispielsweise gibt es die Adobe Creative Suite 4 Web Premium Student Edition für nur 259 Euro, Design Premium für 309 Euro, oder Photoshop CS4 alleine für 189 Euro.

Einen ähnlichen Beitrag hatten wir auch schon hier an dieser Stelle im Blog, mit Preisbeispielen bei Amazon. Die dort erwähnten Edu-Versionen gibt es ebenfalls unter obigen Links – diese können auch gewerblich genutzt werden, und das sogar nach dem Studium.

MSI Wind Netbook Erfahrungsbericht eines Studenten

Kleines Update: MSI bietet inzwischen auch (vorbildlicherweise) Treiber für Windows 7 für das Wind an!

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Hier mal wieder ein Beitrag aus der Technik Ecke zum Thema Netbook. Ich denke, er ist ganz passend an dieser Stelle, da diese kleinen Laptops ja gerade für Studenten interessant sind – günstig, klein und leicht. Also recht praktisch für unterwegs oder die Vorlesung. Daher möchte ich euch im folgenden meinen kleinen Erfahrungsbericht inklusive ein paar Tipps nicht vorenthalten:

Endlich habe ich es geschafft und mir ein Netbook leisten können. Eine kleine Beschreibung über diese Geräte habe ich vor einiger Zeit bereits in diesem Beitrag geschrieben. Es ist das lang ersehnte MSI Wind geworden, welches ich als Luxury Edition bei Amazon für knapp 350 Euro erstanden habe (inzwischen unter 300 Euro zu haben). Bis heute bin ich mit meiner Wahl auch sehr zufrieden und kann jedem das kleine Wind nur ans Herz legen. Es ist eines der 10 Zoll Netbooks, also mit relativ “normal großen” Tasten, was nicht unerheblich ist, wenn man darauf mal etwas tippen möchte. Ich habe mich auch ganz bewusst für die Luxury Edition entschieden, da diese einen großen 6-Zellen Akku hat (statt dem kleinen mit 3 Zellen). Erst dieser macht das Gerät auch wirklich hörsaaltauglich mit einer Laufzeit von 4 – 5 Stunden – je nach Energiesparplan.

Die technischen Daten bringe ich nur ganz schnell hinter mich: Intel Atom CPU mit 1,6 GHz wie jedes andere Netbook auch, 1 GB RAM, 160 GB Western Digital Festplatte sowie WLAN, LAN, Bluetooth, Cardreader. Im Prinzip ein voll ausgestattetes Notebook eben, aber im Miniformat und mit dürftiger Leistung – der Atom ist nicht gerade ein Kraftprotz. Und hier kommt Pluspunkt Nummer eins für das MSI Wind: Die Jungs sind ja dafür bekannt, recht Overclocker-freundlich zu sein und diese Linie wird sogar beim kleinen Wind fortgesetzt. Per Hotkey kann man den Kleinen wahlweise um 8%, 15% oder 24% übertakten, von Haus aus. Das ist bei dieser schwachen CPU eine mehr als gute Idee und funktioniert bei mir auch wunderbar.

Zwei Dinge allerdings lege ich jedem Wind-interessierten absolut ans Herz: Eine externe Maus und einen zusätzlichen 1 GB RAM Riegel, um auf 2 GB aufzurüsten (benötigt wird ein SO-DIMM DDR2 mit mindestens 533 MHz, 200 Pin. Kostenpunkt grob 10 Euro). Die Maus ist dabei Geschmackssache, ich selbst komme mit dem Touchpad aber nicht wirklich klar. Das RAM sollte man aber wirklich nachrüsten, wenn man Windows Vista oder Windows 7 installieren möchte. Hierbei die Empfehlung, lieber Win7 als Vista zu nehmen, weil ersteres einfach deutlich ressourcenschonender ist. Wer lieber die finale Version von Windows 7 abwarten möchte, sollte erstmal beim vorinstallierten XP bleiben und abwarten bis man als Student bei MSDNAA kostenlos Win7 laden kann (sollte hoffentlich Ende Oktober soweit sein). Noch ein Hinweis: Aufgrund des Chipsatzes können alle aktuellen Netbooks nur maximal 2 GB RAM verwalten, mehr geht also leider nicht. Ich habe Win 7 RC erfolgreich laufen und bin absolut positiv überrascht. Nochmal zur Tastatur: Anfangs bin ich fast verzweifelt, ich bin diese kleinen Abmessungen einfach nicht gewohnt. Die Tasten haben zwar relativ normale Größe, aber naturgemäß ist hier alles kompakter angeordnet. Anfangs gestört hat mich auch, dass die FN Taste ganz außen war, wo ich normalerweise die STRG vermutet hätte. Dankenswerterweise hat der Wind eine große Community die jede Menge BIOS-Hacks und Modding anbietet: Vom BIOS, das FN & STRG vertauscht bis zum Tool, welches die integrierte Intel GMA Grafikkarte übertaktet gibt es wirklich fast alles, was das Herz begehrt. Ich war wirklich sehr erfreut :) Inzwischen funktioniert flüssiges Tippen wunderbar (dieser Beitrag entstand auf meinem Wind), dem Einsatz im Hörsaal steht also nichts entgegen. Nach wenigen Tagen ist man die Abmessungen gewohnt.

Was die Leistung angeht: Ich habe das Gerät im Vorfeld sogar etwas unterschätzt. Wie gesagt habe ich Windows 7 RC in Betrieb, welches absolut flüssig mit Aero Oberfläche läuft. Surfen, Office, Mailen… das alles läuft wie geschmiert. Und dann habe ich ein kleines Experiment gewagt und war verblüfft: Etwas ältere Spiele wie Warcraft 3 oder Unreal Tournament laufen in nativer Auflösung (1024 x 600) bei höchsten Details butterweich. Habe auch mehrfach gelesen, dass World of Warcraft ganz gut laufen soll (nicht zuletzt dank OC Modus und GMA Übertaktung). Dass die meisten aktuellen Titel aber nicht drin sind, ist dabei natürlich klar. Dennoch hätte ich diesem Netbook eigentlich noch weit weniger zugetraut.

Alles in Allem muss ich hier mal einen großen Daumen nach oben richten. Ich könnte mir zwar eher nicht vorstellen, solch ein Netbook als einzigen Rechner zu besitzen, weil man doch ein wenig eingeschränkt ist. Allerdings würde zur Not sogar das funktionieren – und ich kann das aus Erfahrung sagen, weil mein eigentliches Notebook seit Tagen in Reparatur ist und ich nur wenig vermisst habe seitdem ;) Die alltäglichen Aufgaben kann man auch hier ganz gut bewältigen.

Hoffentlich hat dieser kleine subjektive Erfahrungsbericht dem einen oder anderen weitergeholfen. Für Fragen stehe ich natürlich zur Verfügung, soweit mir das möglich ist.

Hier noch ein paar hilfreiche Links:

Notebook vs. Netbook – Ein kurzer Vergleich für Studenten

Netbooks sprießen wie Pilze aus dem Boden und die Hersteller unterbieten sich dabei regelmäßig mit den Preisen. Grund genug, sich dem Thema einmal aus einer ganz konkreten Sichtweise zu widmen: Netbook vs. Notebook für Studenten.

Auch wenn es die meisten inzwischen wissen dürften, eine kleine Beschreibung der sogenannten “Netbooks”: Dieser neue Modebegriff wurde eingeführt für die aktuell so beliebten Mini-Notebooks, die in der Regel zwischen 7 und 10 Zoll Bilddiagonale messen, im großen Schnitt mit dem Intel Atom Prozessor werkeln und fast allesamt im Preisbereich zwischen 200 und (meist) maximal 400 Euro mitspielen. In diesem Beitrag sollen besonders die Vor- und Nachteile gegenüber konventionellen Notebooks beleuchtet werden, um eine kleine Kaufberatung zu leisten. Dieser Artikel erhebt bei weitem keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wendet sich auch eher an die weniger technisch versierten Studis unter euch (die Freaks dürften an dieser Stelle ohnehin eher müde lächeln ;) ).

Punkt 1: Der Preis

Netbooks sind ab etwa 200 Euro zu haben. Dann meist mit 9 Zoll Display, 8 – 12 GB festem Speicher und Linux als Betriebssystem. Zwischen 300 und 400 Euro liegen in der Regel die Modelle mit 10 Zoll, Festplatten zwischen 80 und 160 GB, sowie Windows XP.

Notebooks dagegen haben einen deutlich größeren Preisbereich. Ab etwa 500 Euro sind bereits Einsteigermodelle mit 15 Zoll, Dual Core Prozessor und Festplatten ab 160 GB erhältlich. Je nach Ausstattung ist der Preis natürlich nach oben nahezu offen.

Punkt 2: Mobilität

Durch die geringen Abmessungen und Bildschirmgrößen sind Netbooks sehr portabel und bringen meist nur etwa 1 kg auf die Waage. Die großen Notebook-Brüder hingegen bringen es da in den üblichen Maßen meist auf etwa 2.5 – 3 kg.

Die meisten Netbooks (besonders die etwas günstigeren) besitzen einen 3 Zellen Akku, der in der Regel kaum mehr als 2,5 Stunden Laufleistung verspricht. Modelle mit 6 Zellen kommen dementsprechend auch auf sehr interessante Laufzeiten von etwa 5 Stunden, was dann auch einem Einsatz in der Uni über mehrere Vorlesungen durchaus gerecht werden kann.

Übliche Notebooks bringen es beim größten Teil der Modelle auf rund 3 bis 4 Stunden, ausgehend von üblichen Allroundgeräten in 15 bzw. 15,4″. Natürlich gibt es auch hier einige Ausnahmen nach unten wie oben, dies muss man eben den herstellereigenen Datenblättern bzw. Tests entnehmen.

Punkt 3: Leistung

Hier trennt sich die Spreu vom Weizen und begründet auch unter anderem die zum Teil große Preiskluft zwischen Net- und Notebook. Denn der Intel Atom Prozessor der Netbooks mag zwar für das Surfen im Internet und übliche Officearbeiten durchaus ausreichend sein, hinkt aber praktisch jedem in der heutigen Zeit verbauten Prozessor aus aktuellen Notebooks extrem hinterher. An größere Aufgaben sollte also hier nicht gedacht werden.

Punkt 4: Größe – Pro und Kontra

Wie bei Punkt 2 bereits ersichtlich, steht durch die geringen Abmessungen besonders das geringe Gewicht und die dadurch einfache Möglichkeit des Transportes bei Netbooks klar auf der Habenseite. Doch alles hat seine Vor- und Nachteile:

Die absolute Mehrheit aller Netbooks bietet eine Bildschirmauflösung von 1024 x 600 Pixeln. Das bedeutet vorallem eines: Auf Webseiten und in Dokumenten scrollen scrollen und nochmals scrollen ;) Denn natürlich bleibt bei all dem Minimalismus die sichtbare Bildschirmauflösung auf der Strecke. Dem sollte man sich durchaus bewusst sein.

Fazit

Für die Uni, zum Schreiben und Surfen sicherlich eine sehr interessante Sache. Es hat offenbar seinen guten Grund, warum ich in den Vorlesungen immer mehr “EeePCs” und Konsorten ausmachen kann ;) Doch wer noch keinen Rechner oder ein Notebook als “Allrounder” hat, sollte von einem Netbook Abstand nehmen. Denn die Winzlinge sind eben nicht nur klein im Preis, sondern auch in ihren Einsatzzwecken und können bei der momentanen Leistung keinem aktuellen System auch nur ansatzweise das Wasser reichen. Als Ergänzung des bisherigen Rechners, egal ob für die Vorlesung oder als kleine “Surfmaschine” für unterwegs dagegen sicherlich eine unheimlich tolle Sache.

Der Erstsemester Studentenrabatt Leitfaden zum Studienbeginn

Es geht wieder los: Das neue Wintersemester. Und auch diesmal dürften wieder eine ganze Menge an “Erstis” unterwegs sein, für die ich an dieser Stelle einen kleinen Leitfaden zum Thema Studentenrabatt zusammenstellen möchte. Dies ist aber nur als erster Einstieg zu verstehen. Den Rest gibt es in den Weiten dieser Seiten sehr ausführlich.

DSL und Handy mit Studentenrabatt:

Um die Wohnung werden sich die meisten sicherlich schon gekümmert haben, aber wie siehts denn mit dem Telefon- und Internetanschluss aus? Mit etwas Vergleichen lässt sich hier jede Menge sparen. In unserer DSL Rubrik finden sich hierzu ein paar interessante Angebote. Beispielsweise bietet Arcor sein All-Inklusive-Paket noch bis Ende des Monats die ersten 12 Monate für nur 19,95 Euro an. Wer keine Wahl hat, und daher beim rosa Riesen bleiben wird, bekommt aber immerhin eine Gutschrift von 20 Euro bei Onlinebestellung eines Call & Surf Paketes.

Soll es mobiles Surfen per Surfstick werden? Kein Problem, O2 bietet Studentenrabatt beim Surfstick an! Das Ganze kostet dann nur noch 20 Euro monatlich. Wer (vielleicht nur zusätzlich zum üblichen DSL) nur gelegentlich unterwegs online gehen möchte mit dem Notebook oder Netbook, für den haben wir viele Infos zu Prepaidangeboten für mobiles Internet zusammengestellt. Allen voran in diesem Artikel.

Die Mobilfunk-Rubrik bietet eine große Übersicht über Studentenrabatt auf Handyverträge aller großen Anbieter! Vom iPhone mit Studentenrabatt bis zum 10 Euro Tarif mit 100 Minuten und 150 SMS (siehe Inklusivpaket bei O2!) inklusive ist für jeden etwas dabei.

An die Finanzen denken!

Schon an ein kostenloses Girokonto oder eine kostenlose Kreditkarte gedacht? Aktuell empfehlen kann ich persönlich das DKB Cash Konto: Giro und VISA Karte sind komplett kostenlos, keine Kontoführungsgebühren und das Guthaben wird auch noch verzinst! Das alles bleibt übrigens auch nach dem Studium noch kostenlos.

Notebook und PC:

Ein Notebook fehlt noch? Dann wirds aber Zeit: Wie wärs zum Beispiel mit einem DELL? Wir haben jede Woche neue Gutscheincodes mit Rabatten auf DELL-Laptops und weitere DELL Angebote im Überblick.

Wie man die Software für den Rechenknecht sehr günstig – oder in vielen Fällen sogar kostenlos! – beziehen kann, wird dann in der Software-Rubrik behandelt.

Dies war nur ein kleiner Abriss der beliebtesten Themen für angehende Studis wenn es um Studentenrabatt geht. Dass es hier allerdings noch weit mehr zu entdecken gibt, dürften ein paar Klicks durch die Rubriken auf der Hauptseite geizstudent.de schnell zeigen – oder das Schmökern im Blog.

Dann mal einen feinen Studienbeginn mit vielen Rabatten!