Acer Timeline 1810TZ: Subnotebook zum Netbook Preis

Acer Aspire Timeline 1810TZ

Update: Preis und Modell aktualisiert.

Hier mal wieder ein nützlicher Spartipp zum Thema “Notebook”, der für den einen oder anderen vielleicht Gold wert sein dürfte. Ganz bestimmt aber für Studenten, die noch ein Laptop suchen, das folgende Kriterien erfüllen soll:

  1. Es sollte günstig,
  2. darüberhinaus rundum hörsaaltauglich sein und
  3. Rechenleistung auf dem Niveau eines Notebooks – und nicht Netbooks – bieten

Wer jetzt gerade aufgehorcht hat, sollte sich die Mühe geben, weiterzulesen ;) Ich habe vor kurzem ein (Sub)Notebook entdeckt, welches diese Kriterien allesamt erfüllt, und konnte das Gerät auch schon testen: Das Acer Aspire Timeline 1810TZ, für aktuell ab 475 Euro inklusive Versandkosten.

Es ist mit dem 11,6″ großen Bildschirm eine kleine, aber entscheidende Ecke größer als übliche Netbooks. Die Auflösung von 1366 x 768 Pixeln (16:9) ist zudem auch noch “HD-Ready” und ermöglicht alltägliches Arbeiten, Surfen und natürlich Filme schauen deutlich angenehmer, als bei den kleinen Netbooks, die in der Regel nur 1024 x 600 haben. Mit den Abmessungen geht auch eine Tastatur in angenehmer Größe einher. Was mich dabei besonders gewundert hat: Das Timeline 1810TZ ist genauso leicht und flach wie mein (etwas kleineres) MSI Wind Netbook.

Doch was mich dabei fast schon “geärgert” hat: Während mein Netbook-Akku rund 5 Stunden durchhält, schafft es das Timeline ohne all zu große Mühe 8-10 Stunden im Akkubetrieb (in manchen Quellen ist sogar von bis zu 12 h die Rede, dazu kann ich aber selbst noch keinerlei Erfahrungsbericht beisteuern). Und trotz der Sparsamkeit wird eine gute Rechenleistung geboten: Es werkelt ein sogenannter “Ultra Low Voltage” Prozessor darin, nämlich der Pentium Dual Core SU4100, mit 2 x 1,3 GHz. Die Dualcore-CPU ist dabei ein entscheidender Vorteil gegenüber dem – im Vergleich eher lahmen – Atom Prozessor aus Netbooks. Und nicht von der vergleichweise niedrigen Taktrate abschrecken lassen: Der 1810TZ wird mit Windows 7 ausgeliefert, welches auch absolut flott seinen Dienst verrichtet. Einen Unterschied zu meinem deutlich stärkeren “großen” Notebook konnte ich nicht feststellen.

Ansonsten sind alle üblichen und nützlichen Ausstattungen mit an Bord: 2 GB RAM, 320 GB Festplatte, LAN, WLAN, Kartenleser, HDMI Anschluss (!), Webcam, … Ein optisches Laufwerk fehlt allerdings, was bei dieser Größe ganz natürlich ist. Ganz im Gegensatz zum leider auch fehlenden Bluetooth – das ist etwas schade. Man muss sich also einen entsprechenden USB Bluetooth-Adapter zulegen, wenn man nicht darauf verzichten möchte.

Das Timeline 1810TZ gibt es aktuell beispielsweise bei Amazon für 475 Euro inklusive Versand. Achtung: Es existiert auch ein Timeline 1810T (ohne “Z”). Dieses ist für rund 30-40 Euro weniger zu haben, arbeitet dafür aber nur mit einem deutlich langsameren Core Solo (also Einkern-) Prozessor. Mein persönlicher Tipp: Hier nicht am falschen Ende sparen!

Fazit: Klein (aber nicht zu klein), leicht, extrem ausdauernder Akku und auch noch günstig. Beim Timeline 1810TZ hat Acer wirklich (fast) alles richtig gemacht. Lediglich Bluetooth hätte dem Gerät noch gut gestanden, und der Laptopdeckel könnte Fingerabdrücke nicht magischer anziehen. Daher stehe ich auch dazu, dass die kleinen Lobeshymnen meinerseits hier nicht fehl am Platz sind. Denn in dieser Preis- und Geräteklasse hat es aktuell einen Platz ganz weit oben verdient und dürfte nicht zuletzt dank seiner Hörsaaltauglichkeit ein echter Spartipp für uns Studenten sein.

Nachtrag: Da wir nicht nur Werbeaussagen nachbeten, sondern – zumindest meistens ;) – wissen, was wir so von uns geben, konnte ich selbst nicht widerstehen, da die Vorteile gegenüber herkömmlichen Netbooks einfach auf der Hand liegen. So habe ich mein Wind Netbook kürzlich gegen das Timeline getauscht und bin nicht enttäuscht worden. Das Timeline ist sogar noch ein ganzes Stück flacher, aber auch schicker. Die Rechenleistung um Welten besser, und dank Windows 7 ist man auch tatsächlich up-to-date. Und was jetzt auch wirklich für einige interessant sein könnte: Die oben erwähnte herausragende Akkulaufleistung kann ich nun auch selbst bestätigen. Wenn man die Beleuchtung des Bildschirms nicht hochdreht (welcher auch auf unterster Stufe noch ganz gut ablesbar ist), sind tatsächlich mehr als 8 Stunden im Officebetrieb drin. Das hat mich, um ehrlich zu sein, nun im Praxisbetrieb wirklich begeistert. Ansonsten ist den obigen Ausführungen soweit nichts mehr hinzuzufügen.

- Greg

MSI EX629 Gaming-Einsteigernotebook für 539 Euro

Wieder ein interessantes Notebookangebot der Woche bei notebooksbilliger.de.

Diesmal geht es um das Gerät MSI EX629, welches dort als “Gaming Einsteiger” betitelt wird. Daher möchte ich hier kurz die Daten des Notebooks analysieren, um abschließend ein Fazit bieten zu können.

Die Größe ist mit 16″ zwar ein wenig ungewöhnlich, dürfte aber besonders zum Filme schauen ein guter Kompromiss zwischen den sonst üblichen 15″ und 17″ Geräten sein – also genau richtig für jeden, dem das eine zu klein, aber das andere zu groß ist. Als Auflösung kommt die inzwischen so beliebte 1366 x 768er HD-Ready (720p) zum Einsatz. Die verbaute CPU ist ein solider T6600 Intel Core2Duo mit 2 x 2,2 GHz und auch die anderen Eckdaten lesen sich angesichts des Preises sehr gut: 500 GB Festplatte und 4 GB Arbeitsspeicher. So soll das sein. Auf ein Blu-ray Laufwerk muss man bei diesem Preis aber verzichten und sich stattdessen mit einem DVD-Brenner begnügen.

Was soll dieses Laptop aber nun zum “Einsteiger-Gaming” Gerät machen? Die verbaute Grafikkarte ist eine NVIDIA GeForce GT 130M mit 512 MB Speicher und daher im Bereich “Mittelklasse” anzusiedeln. Sie ist DirectX 10 fähig und steht im Benchmarkvergleich bei notebookcheck.com mit 5154 3DMark06 Punkten da. Und nun etwas weniger technisch: Aktuelle Spiele dürften zum größten Teil laufen, jedoch nicht in höchsten Details. Etwas ältere Spiele sollten keinerlei Probleme auch bei höheren Detailstufen darstellen. Alles in allem ist die GT 130M also eine ganz brauchbare Karte mit akzeptabler Leistung (um Welten von langsamen Onboardlösungen entfernt) und geringem Stromverbrauch.

Kurzes Fazit: Für 539 Euro wird durchaus rundum gute Leistung geboten, die besonders für Gelegenheitsspieler absolut ausreichend sein dürfte. Das Gerät gibt es hier bei notebooksbilliger.de.

o2 Aktion: Flatrate in alle Netze für nur 40 Euro monatlich

Update: Die Aktion läuft aktuell wieder, mit einem Kostenairbag von 42,50 Euro statt 60 Euro. Und 50 Euro Wechselbonus gibt es noch obendrauf.

Bis zum 22. Februar läuft bei O2 eine Aktion, die hier wirklich nicht unerwähnt bleiben darf. Der O2o Tarif wird bis zu diesem Datum mit einem “Kostenairbag” von nur 40 Euro monatlich angeboten. Das heißt schlicht und einfach: Egal ob Minuten oder SMS, egal in welches Netz, man zahlt nie mehr als 40 Euro im Monat. Dies ist durchaus als Preishit zu bezeichnen, denn normalerweise setzt der Kostenairbag erst bei 60 Euro ein.

Für Studenten, die also auch schon mal etwas mehr Telefonieren oder SMS schreiben, eine echte Alternative. Denn: Das Praktische am O2o Tarif ist zudem, dass man nichts bezahlt, wenn man ihn nicht nutzt. Die 40 Euro sind sozusagen der Deckel, aber solange man diese nicht erreicht, ist man mit 15 Cent pro Minute oder SMS dabei.

Hier geht es zur aktuellen Aktion

HTC Desire mit o2 Studententarif für 99 Euro

Über das brandneue Android 2.1 Smartphone HTC Desire habe ich ja bereits einen kleinen Artikel verfasst. Jetzt gibt es aber auch ein entsprechendes Studententarif-Bundle bei O2 mit dem Desire. Die Eckdaten sehen folgendermaßen aus: Das Gerät kostet noch 99 Euro mit dem Tarif O2 Inklusivpaket 100 für Studenten. Beim Tarif kann man zwischen zwei Versionen wählen. 100 Minuten in alle Netze sind immer mit dabei. Dazu kann man entweder noch 150 SMS in alle Netze nehmen und zahlt mit Handy 25 Euro monatlich, oder aber man verzichtet auf die SMS und zahlt dafür nur 20 Euro. Natürlich wichtig bei solch einem Smartphone: Eine Handy-Internetflat kann man ab 8,50 Euro monatlich hinzubuchen.

Für alle Studenten und Schüler, die am HTC Desire interessiert sind, ein sehr interessantes Angebot. Ohne Handy gibts das Inklusivpaket für Studenten übrigens bereits ab 8 Euro monatlich!

Windows 7 wird günstiger – Microsoft startet Rabattaktionen

Update vom 12. Mai 2010: Bei Unimall gibt es eine Windows 7 Studentenlizenz (Upgrade Version) für 79 Euro. Dabei handelt es sich um Home Premium. Und das Angebot unter windows7fuerstudenten.de gibt es auch weiterhin, allerdings jetzt für 85 Euro (Upgrade Lizenz auf Professional).

Update vom 22. Oktober 2009: Windows 7 ist da, und Microsoft hat nun die Seite www.windows7fuerstudenten.de online gestellt. Hier gibts Win 7 für Studenten für nur 35 Euro! Es handelt sich dabei um die Home Premium, und zwar als Upgrade Version. Viel Spaß allerseits! Die Aktion läuft bis 28. Februar 2010.

Update vom 20. Oktober 2009:

Alle an MSDNAA Beteiligten Studenten sollten inzwischen auch Windows 7 auf Deutsch bekommen haben. Wie ich aber immer wieder mitbekommen habe, gibt es das MSDNAA Programm offenbar nicht für jeden Studenten an jeder Uni. In so einem Fall bleibt einem dann also kaum etwas anderes übrig, als Windows 7 zu kaufen. Hierfür möchte ich ganz kurz ein paar günstige Bezugsmöglichkeiten ansprechen:

  • Jetzt ein Windows Vista kaufen und die Upgrade Berechtigung auf Windows 7 nutzen. Das gibts beispielsweise hier bei Amazon für 90,95 Euro und berechtigt den Käufer, Windows 7 kostenlos von Microsoft bei Verkaufsstart zu erhalten.
  • Einfach eine OEM/Systembuilder Version kaufen. Home Premium zum Beispiel schon für 73,90 Euro bei hoh.de bzw. Professional für nur 110,30 Euro. In Deutschland ist dies aufgrund der rechtlichen Situation problemlos möglich und nicht – wie früher oftmals behauptet – gebunden an einen Hardwarekauf!

Verlinkt habe ich jeweils die 32 Bit Versionen, jedoch gibt es in den Shops natürlich auch immer parallel die 64 Bit Versionen zum gleichen Preis.

*Update Ende*

Wie ich heute lesen konnte plant Microsoft, Windows 7 günstiger anzubieten als zuvor Vista. Und bevor Win 7 dann auch am 22. Oktober diesen Jahres bei uns offiziell ausgeliefert wird, ist ab dem 15. Juli eine Rabattaktion von Windows 7 Home Premium angedacht: Wer es in dieser Zeit bei bestimmten Händlern (Amazon, Media Markt…) vorbestellt, erhält es für nur 49,97 Euro. Das ist mal wirklich sehr günstig für ein Windows Betriebssystem – regulär soll es etwa 119 Euro kosten, Professional und Ultimate sogar an die 300 Euro.

Das soll aber noch gar nicht alles sein, und nun wird es meiner Meinung nach noch einmal interessant: Wer ab jetzt einen neuen Rechner eines am Upgrade-Programm teilnehmenden Herstellers mit Vista erwirbt, bekommt bei Erscheinen von 7 eine Upgradeversion kostenlos. Na das ist doch was.

Teilnehmende Händler und weitere Infos kann man direkt bei Microsoft nachlesen, auf dieser Seite.

Ergänzung: Jetzt wird es für uns Studenten nur noch spannend, wie es in Hinblick auf MSDNAA und Windows 7 aussehen wird, also ob wir Studis uns das Betriebssystem wieder kostenlos bei unserer Hochschule herunterladen können – und wenn ja, wann! Sobald ich mehr erfahre, werde ich berichten, und wer vor mir etwas weiß, soll doch bitte so nett sein, mich darüber zu unterrichten ;)

DKB-Cash Konto: Komplett kostenloses Giro und VISA

Update: Zinsen angepasst.

Für alle, die noch eine kostenlose VISA oder Girokonto (oder eben beides) suchen: Das DKB-Cash Konto ist ein rundum kostenloses Internetkonto mit Guthabenverzinsung ab dem ersten Euro und kostenloser VISA Karte. Na wenn das nicht genau richtig für Studenten ist.

Im Detail: Geboten wird komplett kostenlose Kontoführung, momentan 1.6% Guthabenverzinsung, 7.9% Dispozins und sowohl Giro als auch Kreditkarte sind und bleiben auch nach dem Studium komplett kostenlos. Ich selbst bin übrigens bei diesem Angebot auch weich geworden ;) Als Kreditrahmen werden anfangs 500 Euro eingeräumt.

Mehr Infos gibts hier bei DKB

Modding des Fonic Surfstick mit Simyo :)

In diesem Artikel geht es um den FONIC Surfstick und darum, wie man diesen und ähnliche Surfsticks mit anderen SIM Karten betreiben kann, mit einem praktischen Beispiel an simyo.

Update 04. Mai: Der Fonic Surfstick kostet noch bis 31.05. nur 39,95 Euro und ab jetzt ist der Tarif mit Kostenairbag! Genaueres dazu habe ich am Ende dieses Artikels eingefügt.

Und jetzt zu meinem “Fonic Surfstick mit Simyo Karte (und anderen)”-Artikel:

Teil eins: Erst vor wenigen Tagen habe ich ja hier ausgeführt, dass der Fonic Surfstick sowie ein Netbook auf meiner persönlichen Wunschliste stehen. Für das Netbook hat es zwar noch nicht gereicht, aber den Surfstick habe ich mir nun heute selbst zugelegt für mein jetziges Notebook. Ich bin soweit ganz begeistert von diesem kleinen Stück Technik. Es installiert sich praktisch von selbst und als kleines Schmankerl nimmt der Stick auch noch MicroSD Karten bis zu 8 GB auf, so dass man ihn auch als USB Speicherstick verwenden kann. Gekostet hat das Ganze 99,95 Euro (momentan nur noch 39,95 Euro) wovon aber 10 Euro als “Zwangsaufladung” fungieren. Dazu gibts von Haus aus noch 2,50 Euro Startguthaben, was also insgesamt 12,50 Euro oder anders gesagt 5 Tage Surfen beinhaltet.

Aber jetzt der interessante Teil: Wie bereits ausgeführt ist die Fonic Tagesflatrate mit 2,50 Euro pro Kalendertag die bislang günstigste Möglichkeit per Prepaid mobil zu surfen. Doch schnell fragte ich mich, was ich denn machen sollte, wenn ich wirklich nur mal ganz kurz ins Internet möchte. Für einen kompletten Tag mobiles Internet ohne Frage absolut toll, aber was wenn ich z.B. wirklich nur mal meine Mails abrufen möchte? Denn nur dafür sind selbst 2,50 Euro schon wieder zu teuer.

Und hier fand sich schnell eine geniale Lösung: Da lag doch tatsächlich noch eine simyo Prepaidkarte in der Schublade mit ein paar Euros Guthaben. Eine kurze Recherche hat nun ergeben, dass simyo tatsächlich mit nur 24 Cent/MB einen unschlagbaren Preis für eine Prepaidkarte bietet. Für kurzes googeln oder schnelles Abrufen von Mails absolut ausreichend. Und wem das nicht genug ist, kann für simyo monatsweise für 9,90 Euro eine 30 Tage Flat buchen. Der Haken daran ist das maximale Volumen von nur 1 GB (insgesamt, nicht pro Tag!), für Wenigsurfer aber durchaus passend – und umgerechnet nur 1 Cent/MB. Übrigens gibt es die simyo Karte hier noch bis zum 31.03. 30.06. für 4,90 Euro mit 5 Euro Startguthaben.

Die Kombination aus Surfstick mit den SIM Karten von Fonic (Tagesflat für 2,50 Euro) und simyo (Prepaid 24 Cent/MB oder 10 Euro für 30 Tage mit 1 GB) ist meines Erachtens eine geniale Möglichkeit, für praktisch alle Ansprüche und eben nur per Prepaid für mobiles Internet am Notebook oder Netbook gewappnet zu sein. Immerhin kosten Datentarife der anderen Anbieter zwischen 25 und 35 Euro monatlich und binden den Nutzer damit an einen Vertrag. Für Gelegenheitsnutzer wie mich also völlig unrentabel.

Update: Ab sofort gilt für den Fonic Surfstick-Tarif ein Kostenairbag! Das heißt kokret: Ab dem 10. Nutzungstag – also sobald man 25 Euro erreicht hat – kann man den Rest des Monats kostenfrei surfen. Das nenne ich mal eine nette Idee von Fonic. Wer also z.B. nur 4 Tage surft, zahlt auch nur 10 Euro. Wer aber z.B. an 30 Tagen des Monats surft, zahlt nur 10 Tage, also eben die genannten 25 Euro.

Hoffentlich konnte dieser Tipp dem einen oder anderen hier helfen. Ich bin jedenfalls ganz glücklich, diese kleine Lücke der Tagesflat noch geschlossen zu haben.

Interneteinstellungen für simyo Karten (in der Surfstick Software ein neues Profil anlegen!)

  • Zugangspunkt (APN): internet.eplus.de
  • Startseite: http://mobil.simyo.de
  • IP-Adresse: dynamisch
  • Primärer DNS: 212.23.97.2
    Sekundärer DNS: 212.23.97.3
  • Benutzername: simyo
    Passwort: simyo

MSI Wind U100 Netbook für 229 Euro bei notebooksbilliger.de

Heute wird es fast schon emotional in der Netbook-Kaufberatungsrubrik. Ich habe nämlich gerade das Netbook MSI Wind U100 bei notebooksbilliger für nur 229 Euro entdeckt. Was daran emotional ist, fragt ihr euch sicherlich. Dies war zwar nun etwas übertrieben formuliert, doch war das MSI Wind eben Ende 2009 das erste und einzige Netbook, welches mich auch persönlich interessiert hat und ich mir dann auch selbst geleistet habe. Damals habe ich noch rund 350 Euro dafür ausgegeben, was diese Meldung über den Preis von nur noch 229 Euro umso interessanter macht.

Das MSI Wind ist für mich nämlich der Inbegriff des Netbooks – nein, nicht der EeePC! Am Wind hat mir nicht nur das Design gefallen, sondern auch der Formfaktor von 10 Zoll. Das Gerät ist damit klein genug um bequem überall hin genommen zu werden, aber nicht zu klein (auch im Bezug auf den Bildschirm) um es auch produktiv nutzen zu können. Man kann ordentlich schreiben auf diesem Netbook und alle nötigen Office-Anwendungen nutzen, im Internet surfen, oder sogar einige (etwas ältere) Spiele darauf abspielen. Im Gegensatz zu “damals” wird jetzt allerdings – dies muss ich positiv hervorheben – nicht mehr das etwas angestaubte Windows XP, sondern bereits Windows 7 mit dem Gerät ausgeliefert. Zusammen mit der 160 GB Festplatte, 1 GB RAM und Intel Atom CPU ergibt dies einen typischen, aber wirklich brauchbaren Netbook-Vertreter für kleines Geld. Und damit sicherlich sehr interessant für Studenten, die ein kleines und günstiges Arbeitsgerät suchen.

Das MSI Wind für 229 Euro gibt es hier bei notebooksbilliger.de

PC-Spiele Klassiker kostenlos (oder: Games für Netbooks!)

Update: Seit wenigen Tagen ist nun auch “Command & Conquer 3: Tiberian Sun” von EA als Freeware Download kostenlos freigegeben worden. Hier der Link: http://www.commandandconquer.com/classic

Aus aktuellem Anlass: Ich war gerade auf der Suche nach ein paar Spielen für Zwischendurch, die allerdings auf meinem Netbook laufen sollten. Da man hier aber doch ziemlich begrenzt in Sachen Spiele-Performance ist, passen vorallem alte Spieleklassiker “von damals” wie die Faust aufs Auge. Und da ich persönlich mehr auf Spielspaß, als auf die neueste und beste Spielegrafik baue – die meist auch noch ein Vermögen an Investitionen für Grafikkarte etc. verschlingt – hat mir diese kleine Recherche gut 10 Jahre zurück in der Zeit besonders viel Spaß gemacht. Ich habe dabei so manchen Leckerbissen wiedergefunden, den ich fast schon wieder vergessen hätte.

Zuerst aufgefallen ist mir Command & Conquer – der Tiberiumkonflikt und Command & Conquer – Alarmstufe Rot. Wer kann sich noch erinnern? Die C&C Teile haben das Echtzeitstrategie Genre erheblich geprägt. Beide Teile sind von EA kostenlos zum Download freigegeben worden, allerdings sind diese Versionen auf englisch. Einfach die Titel anklicken, ich habe eine Downloadmöglichkeit bei Netzwelt verlinkt. Weitere Infos zu den Spielen finden sich dort ebenso.

Weiter geht es mit der GTA-Reihe (Grand Theft Auto). Der Name dürfte den meisten bekannt sein, da die aktuellen Versionen auch heute noch erfolgreich sind. Aber auch die ersten beiden Teile von damals sind es wirklich wert, nochmal angespielt zu werden. Der Hersteller gibt diese kostenlos auf dieser Seite zum Download frei. Allerdings muss man sich für eine “Mailingliste” registrieren.

Dies waren nun zwei erfolgreiche Spielereihen, die vorbildlicherweise von den Entwicklern zum kostenlosen Download freigegeben wurden. Für echte Nostalgiker eignen sich zudem eventuell auch Seiten wie Abandonia.com, die sogenannte “Abandonware” anbieten. Meist wirklich alte Spieleklassiker – der eine oder andere dürfte sich an seine Kindheit zurückerinnert fühlen (wer kennt zum Beispiel noch “Battle Chess“?). Aber Achtung: Was vorallem rechtlich bei diesen Spielen zu beachten ist, wird in diesem Artikel bei Netzwelt erläutert.

Zum Schluss habe ich noch einen Tipp für alle, die an “neueren alten Spielen” interessiert und zumindest bereit sind, ein paar wenige Euro dafür zu zahlen: Der Top-Titel Warcraft 3 aus dem Jahr 2002 von Blizzard kostet nicht nur lächerliche 8,99 Euro auf Amazon, sondern läuft auch noch bestens auf Netbooks. Auch die Seite gog.com (“Good old Games”) bietet darüberhinaus Spiele zum Download an, die zwar nicht mehr topaktuell sind, dafür aber zum Taschengeldpreis. Beispiel: Der Shooter FarCry für 9,99 Dollar (momentan etwa 6,67 Euro). Allerdings sind hier die Spieletitel englischsprachig.

Auch wenn dies nur ein kleiner Abriss war: Wie man sieht, muss Spielevergnügen am PC nicht teuer sein. Und wie eingangs bereits erwähnt, eignen sich diese etwas älteren Titel oftmals besonders für Netbooks, weil sie eben keine besonders hohen Hardwareanforderungen mit sich bringen. Du kennst noch weitere tolle Spiele(klassiker), die es inzwischen umsonst gibt? Dann einfach hier kommentieren, damit jeder etwas davon hat!

Lenovo Ideapad S10 Netbook mit UMTS für 238 Euro

Und schon geht es weiter in der Rubrik “Notebook”. Diesmal aber halte ich mich kurz und nenne nur das Nötigste: Mir ist beim Onlineversender notebooksbilliger.de ein richtig günstiges Netbook aufgefallen, welches auch noch UMTS integriert hat – mit einer passenden Simkarte kann man also direkt unterwegs im Internet surfen damit. Es ist das Lenovo Ideapad S10 in weiß für nur 238,90 Euro. Durch den geringen Preis und die kleinen Abmessungen könnte es das ideale Gerät für die Vorlesungen eines preisbewussten Studenten sein.

Das Gerät hat ein 10 Zoll Display, Intel Atom CPU mit 1.6 GHz, 1 GB RAM, 160 GB Festplatte, Bluetooth, UMTS, WLAN, LAN, Kartenleser und kommt mit Windows XP daher. Mit einem Gewicht von nur 1,25 kg ist eben ein typischer Netbook-Vertreter.

Weitere Infos bei Notebooksbilliger.de

HTC Desire Testbericht: Das ultimative Android Smartphone :)

An dieser Stelle mal ein wirklich topaktuelles Thema: Das brandneue HTC Desire ist seit wenigen Tagen bei den ersten Händlern zu haben (z.B. hier bei Amazon, oder ab 29 Euro bei O2). Da ich selbst zuvor noch kein Smartphone besessen habe, absolut technikbegeistert bin und die Veröffentlichung des Desire schon seit Monaten herbeigesehnt habe, habe ich mein erspartes Geld zusammengekratzt und konnte mich bereits letzte Woche zu den Glücklichen zählen, die eines der ersten HTC Desire Geräte ergattert haben.

Jetzt aber erstmal vorweg: Dieser Artikel wird nicht wirklich ein “Spartipp” im eigentlichen Sinne, sondern eher ein kleiner subjektiver Erfahrungsbericht eines aktuellen Android Smartphones, auf das schon viele Tausende Fans seit langem warten. Da ich mir damit aber sozusagen einen lang gehegten Wunsch erfüllt habe, möchte ich meine Eindrücke und ein paar Tipps gerne mit unseren Lesern hier teilen.

Das Desire ist dem Google Nexus One sehr ähnlich und in technischer Sicht annähernd baugleich. Googles Android 2.1 Betriebssystem, die schnelle 1 GHz Snapdragon CPU und auch äußerlich wenige Unterschiede bis auf die Tasten. Zunächst aber mal ein Crashkurs für alle Neulinge: Was ist Android, bzw. ein Android Smartphone? Android ist das Betriebssystem, welches auf Linux basiert (ein freies, quelloffenes Betriebssystem), welches von Google ins Leben gerufen wurde. Die Unterschiede – im Vergleich zum iPhone – bestehen darin, dass beispielsweise Entwicklern von sogenannten Apps mehr Freiraum gelassen wird, Multitaskting unterstützt wird (also mehrere Apps gleichzeitig laufen können), eigene Hintergründe (Wallpapers) verwendet werden können… und noch einige weitere Freiheiten, die Apple seinen Usern einfach nicht lassen möchte. Gerade für technikaffine User wie mich, die ein offenes Ohr für “open source” haben, also durchaus interessant.

Da ist es also, das HTC Desire. Alles, was heutzutage als aktuell angesehen wird, ist mit an Bord: GPS, WLAN, Bluetooth, Bewegungssensor, Kompass… genaue technische Daten gibt es direkt hier bei HTC. Ein wirklich großes 3,7 Zoll AMOLED Display (größer als beim iPhone) mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln. Leider kann ich momentan nicht mit eigenen Fotos vom Gerät dienen, aber es ist wirklich sehr schick, flach und liegt gut in der Hand. Eine 4 GB Speicherkarte (MicroSD) war bereits mit dabei, sehr lobenswert! Die 5 Megapixel Kamera mit Autofocus und Beleuchtungs-LED macht tatsächlich gute Fotos und kann diese auch dank GPS mit einem Geotag versehen. Das heißt, man kann sich später auf der Landkarte ansehen, wo ein Foto geschossen wurde. Ein nettes Feature! Dank der Oberfläche HTC Sense kann man bequem durch einen einfachen “Wisch” mit dem Finger über das Display zwischen den verschiedenen Bildschirmen wechseln und scrollen. Durch Multitouch ist auch ganz simpel ein Zoomen möglich, beispielsweise in Google Maps. Man muss hierzu einfach nur zwei Finger auf dem Display zusammenführen oder auseinanderziehen – es funktioniert perfekt und flüssig.

Kommen wir zu den Apps. Es sind bereits eine Menge an Applikationen vorinstalliert. EMail, Browser, Twitter, Facebook, Wetter, Google Maps, PDF Viewer und viele mehr. Über den Android Market – so nennt sich das Pendant zum Apple App Store – kann man zigtausende weitere Apps herunterladen. Glücklicherweise sind hier die meisten auch absolut kostenlos. Ich liste hier mal ein paar meiner Favoriten samt ihrer Funktionen auf:

  • Verschiedene Barcode Scanner: Einfach im Laden die Handykamera auf einen Strichcode des gewünschten Produktes richten, schon bekommt man Infos und Testberichte zum Artikel. Bei Nahrungsmitteln Nährwertangaben, bei vielen Elektroartikeln sogar den günstigsten Preis im Internet oder in der Nähe
  • Gelbe Seiten: Dank GPS wird einem die gewünschte Adresse sogar direkt auf der Karte angezeigt inklusive Entfernung vom eigenen Standort
  • Lokale Apps wie Aloqa, Places, Qype oder Layar: Fremd in einer Stadt? Kein Problem! Diese Apps zeigen dir direkt vom aktuellen Standort aus an, wo der/die nächste Geldautomat, Italiener mit lecker Pizza, Disco, Sehenswürdigkeit etc. ist. Inklusive Route, Landkarte, Bewertungen anderer Nutzer und vielem mehr
  • MyTracks: Einer meiner Favoriten. Für alle, die gerne Rad fahren, joggen, wandern oder einfach nur spazieren gehen. Es zeichnet die zurückgelegte Route auf, kann diese auf eine Google Map legen und zeigt zudem interessante Daten an wie zurückgelegte Strecke, Durchschnittsgeschwindigkeit, zurückgelegte Höhenmeter, Zeit in Bewegung und einiges mehr. Schön, um eine Strecke hinterher nochmals anzusehen oder zu analysieren.
  • Shazam: Ein echtes Vorzeige-App. Du hörst gerade im Radio (oder sonstwo) ein tolles Lied und möchtest wissen, wie es heißt? Kein Problem, Shazam anschmeissen, kurz lauschen lassen, und schon werden dir Titel, Interpret, Albumcover und weitere Infos präsentiert. Man mag es nicht glauben, aber bei mir funktionierte es bisher ausnahmslos!

Ich könnte die Liste an Apps noch bis ins Unermessliche weiterführen… von der Wasserwaage bis zum Fahrplan werden hier keine Wünsche offen gelassen. Anzumerken sei, dass alle hier vorgestellten Apps auch wirklich kostenlos zu bekommen sind. Aber widmen wir uns wieder dem Handy an sich. Bei einem solchen Smartphone sind die Akkulaufzeiten natürlich nicht herausragend, allein schon durch die vielen Funktionen bedingt und dem Drang, diese auch zu nutzen. Wer hier gerne herumspielt, muss damit rechnen alle 1-2 Tage an die Steckdose zu müssen. Praktischerweise hat HTC ein USB-Ladekabel samt Netzteil mitgeliefert. Man kann also, je nach Vorliebe, direkt an der Steckdose oder auch am PC/Laptop aufladen.

Nun, was kann das Gerät noch so schönes. Ich habe, um ehrlich zu sein, selbst noch gar nicht alle Features ausgiebig testen können, da die Liste der Funktionen und Einstellmöglichkeiten einfach unermesslich lange ist und anfangs tatsächlich den einen oder anderen überfordern kann – mich eingeschlossen. Man hat es hier eben nicht mehr wirklich mit einem Handy zu tun, sondern vielmehr mit einem Computer (vor 10 Jahren hatte mein PC weniger Rechenleistung als dieses Handy!). Einige nette Features sind mir allerdings noch ins Auge gefallen, die wirklich gefallen: Wird man angerufen, so verstummt der Klingelton, wenn man das Handy zum Ohr führt. Will man gerade nicht abheben, so muss man es einfach nur umdrehen, damit Ruhe herrscht. Hält man das Gerät am Ohr, weil man gerade telefoniert, schaltet sich der Bildschirm aus, doch hält man es während eines Gespräches vor sich, wird das Display wieder beleuchtet um diverse Einstellmöglichkeiten wie z.B. Freisprechen/Lautsprecher anzuzeigen. Was für eine schöne neue Technikwelt!

Tatsächlich, ich bin begeistert von diesen neuen Möglichkeiten, die die Technik bietet. Daher fiel dieser Artikel auch ein wenig länger aus als üblich. Das HTC Desire ist für mich momentan das Smartphone schlechthin. Preislich mit rund 480 Euro zwar nicht gerade für jede Studentengeldbörse geeignet, aber mir persönlich war es das lang ersparte Geld wert. Wer das Gerät jetzt schon gerne haben möchte, kann es beispielsweise recht unkompliziert bei Amazon erwerben. Von meiner Seite ein absoluter Kauftipp, wenn man denn ohnehin nach einem Smartphone Ausschau hält.

Und zum Schluß noch ein Linktipp, wenn es um Apps geht: Auf www.androidpit.de werden eben jene vorgestellt und bewertet.

Aktuell: Mobile Handy-Version vom Geizstudent Blog!

Hier ist regelmäßig von Smartphones und iPhones die Rede, und wie Studenten und junge Leute diese günstig beziehen können. Aber tauglich für mobile Browser ist diese Seite bislang nicht gewesen. Um diesen Missstand zu beheben, habe ich mal ein Mobile WordPress Plugin installiert, welches automatisch beim Aufruf von www.geizstudent.de/blog auf mobile Ansicht schaltet, wenn es einen Handy-Browser erkennt. Vorteile: passend fürs Handydisplay und schnellere Datenübertragung, weil weniger Daten zu übertragen sind.

Da ich es aber selbst in diesem Moment erst in diversen Emulatoren testen konnte, würde mich natürlich interessieren, ob die mobile Geizstudent-Blog Version auch auf echten Handys das macht, was sie soll. Also bitte ausprobieren und mitteilen, das würde mich unheimlich freuen!

Lernvideos von sofatutor: 30% Rabatt exklusiv bei Geizstudent!

sofatutor

Update 13. April: Nach der guten Resonanz auf das letzte Rabattangebot haben wir nun wieder einen neuen Gutscheincode für euch ausgehandelt! Dieser gilt bis 30. April 2010. Diesmal gibt es 10% Rabatt über diesen Aktionslink.

Ganz im Ernst, das hätte von uns hier sein können… Geizstudent entstand ja auch vom Sofa aus ;) Also warum sollte man auf die Weise nicht auch seinen Klausurstoff lernen können, haben sich die Jungs von sofatutor.com gedacht.

Der Eyecatcher aber jetzt mal zu Anfang: Geizstudent bietet in Zusammenarbeit mit sofatutor einen Rabatt von 30% auf die Flatrates an. Das Ganze gilt zunächst bis 31. Januar 2009. Der Rabattcode hierfür lautet W9S8DA. Je nach Resonanz und Interesse Eurerseits würde ich versuchen, noch weitere solche Aktionen auszuhandeln. Also bitte nicht zögern, auch hier mal als Kommentar Eure Meinung kund zu tun!

Das Prinzip ist denkbar einfach: Übers Internet können kurze Lernvideos zu verschiedenen Themen und Fächern angesehen werden. “Wie war das nochmal mit der Lagrange-Methode, Linearen Gleichungssystemen oder der Integralrechnung?” Es ist nicht verwunderlich, dass Mathe momentan noch den größten Teil ausmacht, aber auch viele weitere Fachgebiete wie Deutsch, VWL, BWL, Biologie, Physik u.a. sind mit an Bord und werden weiterhin ausgebaut.

Das Angebot läuft auf einer Abo/Flatrate-Basis. Ab 8 Euro pro Monat geht es los (unser Rabatt kommt natürlich auch noch obendrauf :) ). Die ersten 30 Sekunden jedes Videos kann man sich dabei allerdings bereits vorher schon kostenlos ansehen. Damit dürfte die Entscheidung für oder gegen das Angebot sicherlich leichter fallen. Günstiger als klassische Nachhilfe ist es allemal.

Hier direkt den 30% Rabatt abstauben

Handytarife für Smartphones: Günstige Alternativen für Studis

Update: Diverse Aktualisierungen durchgeführt.

Das iPhone ist schon längst nicht mehr allein in seiner Klasse: Inzwischen gibt es eine schier unüberschaubare Anzahl an Smartphones, mit denen man unterwegs das Internet, Google Maps, Youtube etc. nutzen kann. Problematisch wird es dabei meist nur bei den Gebühren für den dazu passenden Tarif. Wer beispielsweise ein iPhone bei T-Mobile ersteht, wird in der Regel mit mindestens 50 Euro monatlich zur Kasse gebeten. Daher im folgenden zwei Alternativen mit den entsprechenden Tarifoptionen, um für maximal 20 Euro monatlich gewappnet für ein Smartphone zu sein.

Alternative 1: O2 Inklusivpaket für Studenten (oben im Menü auswählen). Mit Studentenrabatt bekommt man für nur 10 Euro monatlich 100 Freiminuten, sowie 150 Frei-SMS in jedes Netz. Jetzt noch von den Zusatz-Packs das “Internet Pack M” für 10 Euro (Augen auf: hin und wieder gibt es hier noch günstigere Sonderaktionen) dazunehmen: Das beinhaltet eine Handy-Internet-Flatrate. Ab 200 MB pro Monat wird allerdings die Geschwindigkeit gedrosselt.

Fassen wir also zusammen: 100 Minuten, 150 SMS, in alle Netze, sowie Datenflatrate für 20 Euro im Monat.


Alternative 2 (Prepaid): Man nehme eine simyo Prepaidkarte (Minuten und SMS für 9 Cent) und buche sich das 1 GB Internetpaket für 9,90 Euro je 30 Tage dazu (hin und wieder läuft eine Aktion, durch die man 5 Euro Bonusguthaben erhält). Dank Prepaid ist man hier also an nichts gebunden und das Internetpaket gilt immer nur für einen Monat – es muss allerdings zum Monatsende gekündigt werden (geht auch online), da es sich sonst für einen weiteren Monat verlängert. Es sei denn, das Guthaben reicht nicht aus.

Alternative 2-B: Statt simyo kann man auch eine Prepaidkarte von BLAU nehmen. Hier kostet ebenso jede Minute und jede SMS nur 9 Cent. Doch bei BLAU kann man gleich zwischen mehreren Datenoptionen wählen: 1 Gigabyte im Monat für 9,90 Euro, oder sogar 100 MB für nur 3,90 Euro. Gerade letzteres ist mal ein neuer Ansatz, da es ein solches Datenpaket für unter 5 Euro bislang noch bei keinem anderen Anbieter gibt. Darüberhinaus gibt es auch noch eine 30 Tage Full-Datenflat für knapp 20 Euro und eine Tagesflat. Hier ist also für jeden Bedarf etwas dabei ;)

Die oben vorgestellten Tarifkombinationen sollten für die meisten preisbewussten Studenten ausreichen, die zumindest keine Poweruser sind.