Erinnerung: Das Studenten Rabatt Forum von Geizstudent.de

Ein wenig Eigenwerbung muss einfach nochmal sein: Ich habe hier vor geraumer Zeit das Studentenrabatt Forum von Geizstudent.de ins Leben gerufen. Doch seien wir mal ehrlich, ein Diskussionsforum aufzubauen ist eine ziemlich schwierige Angelegenheit. Und ich kann es ja selbst nachvollziehen, als User möchte ich mich nicht überall neu registrieren und dann auch noch in einem Forum mitmischen, das bislang noch wenige Threads vorweisen kann. Ja, es ist wirklich schwer.

Daher möchte ich an dieser Stelle noch einmal um etwas Mithilfe bitten, um diesem Projekt doch noch etwas mehr Leben einzuhauchen und vorallem eine Chance zu geben. Es wäre eigentlich schade, diese recht interessante Idee aufgeben zu müssen. Deshalb noch einmal der Aufruf an alle Studenten: Unterstützt das Projekt, meldet euch an, startet eigene Themen und erstellt Beiträge! Ich denke, daraus könnte durchaus noch etwas werden – wäre doch sicher für alle interessant.

Vorallem bin ich natürlich auch an Kritik und Vorschlägen interessiert. Vielleicht packen wir das Ganze ja bislang auch falsch an? Ebenso sind natürlich Tipps und Hilfestellungen zur besseren Promotion des Forums gern gesehen.

Und jetzt nochmal die Adresse: http://www.geizstudent.de/forum/

PS: Übrigens wären wohl auch eventuelle Moderatoren-Posten zu vergeben, sollte sich das ganze noch eher positiv entwickeln. Wer also Interesse hat… ;)

Alice DSL für Studenten – 16.000 kbit/s ab 14,90 Euro

Update: Bis Monatsende gibt es wieder die 50 Euro Bonus dazugeschenkt.

Dank eines Hinweises aus dem Forum bin ich vor kurzem auf das DSL Angebot von Alice aufmerksam geworden, welches in Hinblick auf Studententarif-Tauglichkeit untersucht werden soll. Habe es auch gleich in die feste DSL für Studenten Rubrik aufgenommen. Und jetzt hier an dieser Stelle eine kleine Analyse der verschiedenen Alice Pakete für Studenten:

Das günstigste Paket ist das Alice Light, es kostet nur 14,90 Euro monatlich, beinhaltet einen Komplettanschluss mit DSL 16000, ein DSL Modem, allerdings fürs Telefonieren keine Flatrate. Das sogenannte “Unify”, das ist eine kostenlose Telefonflat von Alice zu Alice, ist allerdings in allen Tarifen enthalten. Der Preis gilt für das erste Jahr, danach kostet es 24,90 Euro. Allerdings: Es gibt bei Alice keine Mindestvertragslaufzeit, man kann also auch nach dem ersten Jahr bereits kündigen. Wer sich allerdings ganz freiwillig für 24 Monate Mindestvertragslaufzeit entscheidet, bekommt aktuell noch 50 Euro dazu geschenkt.

Sollte man sich für die 24 Monate Laufzeit entscheiden, zahlt man also rein rechnerisch nur rund 17,82 Euro pro Monat. Wer eine Telefonflat nicht wirklich braucht und mehr am DSL interessiert ist, bekommt damit einen unheimlich günstigen Anschluss.

Dann wäre da noch Alice DSL Fun: Hier bekommt man zusätztlich noch eine Festnetz-Flatrate fürs Telefon für 19,90 Euro monatlich im ersten, und 29,90 Euro im zweiten Jahr. Auch hier gibt es wieder 50 Euro Bonus, wenn man eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten wählt.

Auch hierfür wieder ein Rechenbeispiel: Das macht effektiv runde 22,82 Euro im Monat und ist ebenfalls ein echter Spartipp für Studenten.

Fazit: Die Alice DSL Tarife sind für Studenten in der Tat eine sehr günstige Wahl, man sollte aber meiner Meinung nach direkt die 24 Monate Vertragslaufzeit nehmen, um den 50 Euro Bonus zu bekommen. In der Regel braucht man ja ohnehin auch nach mehr als einem Jahr immer noch einen DSL Anschluss. Denn: Nach einem Jahr Alice kündigen und danach direkt wieder buchen, um das “günstige erste Jahr” erneut mitzunehmen, geht natürlich nicht ;)

Hier gehts direkt zur Alice Homepage

Das neue Dell XPS 15 Notebook jetzt ab 599 Euro

Durch unsere aktuelle exklusive Aktion zusammen mit Dell bekommt ihr 10% Rabatt völlig ohne Mindestbestellwert auf alle Notebooks und Desktops! Diese Aktion ist auf nur 200 Besteller begrenzt und absolut exklusiv hier auf Geizstudent. Den Gutscheincode und mehr Infos gibt es hier.

Brandaktuell gibt es von Dell nun das ganz neue XPS 15 Notebook ab bereits 599 Euro. Da sich die Dell Laptops unter Studenten extrem großer Beliebtheit erfreuen und wir hier auf Geizstudent auch immer topaktuelle Dell Gutscheine verlinken, damit ihr bei eurer Bestellung auch noch richtig Geld spart, lohnt es sich also sicherlich nun einen Blick aufs neue XPS 15 zu werfen:

So besteht neben dem schicken Design nun eine besondere Neuerung in den aktuellsten Intel Core i3/i5/i7 Prozessoren (“Sandy Bridge”, für die Technikinteressierten), welche noch leistungsfähiger und sparsamer zugleich als die früheren Modelle sind. Bereits im günstigsten Basismodell ist ein Dual Core i3-2310M mit 2 x 2,10 GHz verbaut (je nach Ausstattungswunsch kann man sich allerdings bis hin zum Quadcore Prozessor konfigurieren).

Beworben wird auch das neue JBL 2.1 Lautsprechersystem mit 12W Subwoofer. Das “hört sich” ja schonmal ganz gut an, insbesondere weil die meisten Notebooks nur eher quäkende Laute von sich geben. Speichertechnisch geht es los bei 3 GB RAM (bis zu 8 GB), sowie 500 GB Festplattenplatz (bis zu 750 GB).

An Grafikkarten kann man wählen zwischen NVidia Geforce GT525M mit 1 GB oder GT540M mit 2 GB. Oder anders ausgedrückt: Auch wenn es nicht unbedingt ein Gaming-Notebook ist, kann man damit selbst aktuelle Spiele ganz brauchbar spielen, da beide Grafikkarten im guten bis oberen Mittelfeld liegen. Die Displayauflösung des 15″ LCDs bietet HD taugliche 1366 x 768 Pixel, es kann aber auch eine Full-HD Version mit 1920 x 1080 Pixel bestellt werden. Das Übliche noch kurz abgehandelt: Windows 7, Kartenleser, Wifi, eSATA, USB 3.0, Bluetooth, Webcam sowie DVD-Brenner sind wie gewohnt mit dabei, Bluray und TV Empfang gegen Aufpreis.

Zum Akku: Dell gibt mit dem 6-Zellen Akku eine Laufzeit von 5 Stunden und 23 Minuten an, sowie mit dem optional wählbaren 9-Zellen Akku ganze 8 Stunden und 29 Minuten.

Wie immer bei Dell, bleiben also fast keine Wünsche offen, je nachdem wie viel man ausgeben möchte. Und da bereits die Basisversion ab 599 Euro schon gut ausgestattet ist, dürfte auch das neue XPS unter Studenten recht beliebt werden.

Alle weiteren Infos und die verschiedenen Modelle gibts direkt hier bei Dell

o2 Prepaid Surfstick Angebot für 14,99 Euro

Kurz gemeldet: Dass O2 auch einen Surfstick auf Prepaid Basis anbietet, wissen nur die wenigsten. Aktuell gibt es bis 20. März 2011 einen Ausverkauf des Sticks für nur 14,99 Euro statt 29,99 Euro. Das Ganze basiert auf einer Tagesflatrate. 5 Gutscheine für je eine Dayflat sind zudem auch schon dabei.

Mehr Infos direkt auf der Angebotsseite von O2.

iPad Studentenrabatt im Apple Edu Store?

Update März 2011: Dank der Ankündigung des neuen iPad 2 wurde das bisherige iPad stark im Preis gesenkt. Es geht nun ab 379 Euro los und ist hier zu haben.

8. Sept. 2010: “Ein magisches und revolutionäres Gerät zu einem unglaublichen Preis”, so beschreibt Apple sein iPad. Tatsächlich gibt es das iPad nun endlich im Apple Edu Store, also dem Apple Onlineshop für Bildung mit Studentenrabatt.

Zum iPad selbst möchte hier nichts weiter schreiben, denn über dieses Tablet-Gerät wurde schon in allen erdenklichen Medien berichtet. Interessant aus unserer Sicht ist ohnehin nur die Frage, ob es das iPad nun endlich mit Studentenrabatt gibt. Dass es im Edu Store von Apple erhältlich ist, ist ein erster Anhaltspunkt für Spekulationen, doch leider decken sich die Preise momentan noch mit den üblichen Apple Store Preisen. Vielleicht ist die Edu Platzierung aber nun ein erster Anhaltspunkt für einen kommenden Rabatt für Studenten? Über Entwicklungen in dieser Richtung werdet ihr natürlich als erstes direkt hier bei Geizstudent informiert!

Momentan gibt es das iPad ab 499 Euro hier im Apple Edu Store zu kaufen

Acer Timeline 1810TZ: Subnotebook zum Netbook Preis

Acer Aspire Timeline 1810TZ

Update2: Bis 27. Februar gibt es bei Amazon 50 Euro Sofortrabatt für das TimelineX 1830TZ (und weitere Acer Produkte!) Wichtig: Der Rabatt wird erst an der Kasse abgezogen!

Update: Das 1810TZ wurde nun durch das neue Modell Acer TimelineX 1830TZ ersetzt. Da es nur unter der Haube Neuerungen gibt, führe ich diese hier mal schnell in Kürze auf:

Prozessor ist nun ein Intel Pentium U5600 mit 2 x 1,33 GHz. Dieser dürfte im Prinzip vergleichbar mit dem des Vorgängermodelles sein, ist aber eben eine deutlich modernere Version die ein klein wenig leistungsstärker sein dürfte. Außerdem gibts nun 500 GB Festplattenplatz. Kosten tut das Ganze nun 499 Euro bei Amazon. Der Rest dürfte mit dem alten 1810TZ identisch sein, deshalb für weitere Infos einfach ab hier den alten Artikel von damals lesen:

(Artikel von 2010, bitte Update oben beachten): Hier mal wieder ein nützlicher Spartipp zum Thema “Notebook”, der für den einen oder anderen vielleicht Gold wert sein dürfte. Ganz bestimmt aber für Studenten, die noch ein Laptop suchen, das folgende Kriterien erfüllen soll:

  1. Es sollte günstig,
  2. darüberhinaus rundum hörsaaltauglich sein und
  3. Rechenleistung auf dem Niveau eines Notebooks – und nicht Netbooks – bieten

Wer jetzt gerade aufgehorcht hat, sollte sich die Mühe geben, weiterzulesen ;) Ich habe vor kurzem ein (Sub)Notebook entdeckt, welches diese Kriterien allesamt erfüllt, und konnte das Gerät auch schon testen: Das Acer Aspire Timeline 1810TZ (Link durch neues 1830TZ ersetzt, für 499 Euro!), für aktuell ab 475 Euro inklusive Versandkosten.

Es ist mit dem 11,6″ großen Bildschirm eine kleine, aber entscheidende Ecke größer als übliche Netbooks. Die Auflösung von 1366 x 768 Pixeln (16:9) ist zudem auch noch “HD-Ready” und ermöglicht alltägliches Arbeiten, Surfen und natürlich Filme schauen deutlich angenehmer, als bei den kleinen Netbooks, die in der Regel nur 1024 x 600 haben. Mit den Abmessungen geht auch eine Tastatur in angenehmer Größe einher. Was mich dabei besonders gewundert hat: Das Timeline 1810TZ ist genauso leicht und flach wie mein (etwas kleineres) MSI Wind Netbook.

Doch was mich dabei fast schon “geärgert” hat: Während mein Netbook-Akku rund 5 Stunden durchhält, schafft es das Timeline ohne all zu große Mühe 8-10 Stunden im Akkubetrieb (in manchen Quellen ist sogar von bis zu 12 h die Rede, dazu kann ich aber selbst noch keinerlei Erfahrungsbericht beisteuern). Und trotz der Sparsamkeit wird eine gute Rechenleistung geboten: Es werkelt ein sogenannter “Ultra Low Voltage” Prozessor darin, nämlich der Pentium Dual Core SU4100, mit 2 x 1,3 GHz. Die Dualcore-CPU ist dabei ein entscheidender Vorteil gegenüber dem – im Vergleich eher lahmen – Atom Prozessor aus Netbooks. Und nicht von der vergleichweise niedrigen Taktrate abschrecken lassen: Der 1810TZ wird mit Windows 7 ausgeliefert, welches auch absolut flott seinen Dienst verrichtet. Einen Unterschied zu meinem deutlich stärkeren “großen” Notebook konnte ich nicht feststellen.

Ansonsten sind alle üblichen und nützlichen Ausstattungen mit an Bord: 2 GB RAM, 320 GB Festplatte, LAN, WLAN, Kartenleser, HDMI Anschluss (!), Webcam, … Ein optisches Laufwerk fehlt allerdings, was bei dieser Größe ganz natürlich ist. Ganz im Gegensatz zum leider auch fehlenden Bluetooth – das ist etwas schade. Man muss sich also einen entsprechenden USB Bluetooth-Adapter zulegen, wenn man nicht darauf verzichten möchte.

Das Timeline 1810TZ gibt es aktuell beispielsweise bei Amazon für 475 Euro inklusive Versand. Achtung: Es existiert auch ein Timeline 1810T (ohne “Z”). Dieses ist für rund 30-40 Euro weniger zu haben, arbeitet dafür aber nur mit einem deutlich langsameren Core Solo (also Einkern-) Prozessor. Mein persönlicher Tipp: Hier nicht am falschen Ende sparen!

Fazit: Klein (aber nicht zu klein), leicht, extrem ausdauernder Akku und auch noch günstig. Beim Timeline 1810TZ hat Acer wirklich (fast) alles richtig gemacht. Lediglich Bluetooth hätte dem Gerät noch gut gestanden, und der Laptopdeckel könnte Fingerabdrücke nicht magischer anziehen. Daher stehe ich auch dazu, dass die kleinen Lobeshymnen meinerseits hier nicht fehl am Platz sind. Denn in dieser Preis- und Geräteklasse hat es aktuell einen Platz ganz weit oben verdient und dürfte nicht zuletzt dank seiner Hörsaaltauglichkeit ein echter Spartipp für uns Studenten sein.

Nachtrag: Da wir nicht nur Werbeaussagen nachbeten, sondern – zumindest meistens ;) – wissen, was wir so von uns geben, konnte ich selbst nicht widerstehen, da die Vorteile gegenüber herkömmlichen Netbooks einfach auf der Hand liegen. So habe ich mein Wind Netbook kürzlich gegen das Timeline getauscht und bin nicht enttäuscht worden. Das Timeline ist sogar noch ein ganzes Stück flacher, aber auch schicker. Die Rechenleistung um Welten besser, und dank Windows 7 ist man auch tatsächlich up-to-date. Und was jetzt auch wirklich für einige interessant sein könnte: Die oben erwähnte herausragende Akkulaufleistung kann ich nun auch selbst bestätigen. Wenn man die Beleuchtung des Bildschirms nicht hochdreht (welcher auch auf unterster Stufe noch ganz gut ablesbar ist), sind tatsächlich mehr als 8 Stunden im Officebetrieb drin. Das hat mich, um ehrlich zu sein, nun im Praxisbetrieb wirklich begeistert. Ansonsten ist den obigen Ausführungen soweit nichts mehr hinzuzufügen.

- Greg

Backup Software Geheimtipp: Acronis True Image kostenlos

Updates: Preis für den Hardwaretipp unter Punkt 5 angepasst.

Wer es schon einmal miterleben musste, weiß wovon die Rede ist: Datenverlust! Ein Defekt der Festplatte, Notebook wird gestohlen, Viren, man macht als Computerlaie Dinge von denen man lieber die Finger lassen sollte, “Ups, mit dem USB-Stick kann man doch kein Bier aufmachen”…. es gibt sicher tausend “saublöde” Möglichkeiten, dass wichtige (oder gar alle) Daten wie Arbeiten, Fotos und was man sonst noch so hat, verloren gehen.

Kaum jemand beschäftigt sich aber mit dem Thema Backup, das kommt meist erst nach einer solchen schlechten Erfahrung. Wer also gerade dabei ist, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, wird zwangsläufig auf diverse Backup-Programme stoßen, die mit nur wenigen Klicks das Sichern einzelner Bereiche, oder gar der gesamten Festplatte mit allem drum und dran erlauben, sei es auf eine externe Festplatte, USB-Sticks, CDs oder DVDs. Dabei gibt es dann noch sogenannte “Fullbackups”, wobei wirklich alles gesichert wird, und auch die darauf folgenden “inkrementellen” Backups. Bei letzteren werden nur noch die Unterschiede und Veränderungen seit dem letzten vollen Backup gespeichert. Dies ist mit solch einer Backup Software natürlich weitaus komfortabler und einfacher zu verwalten, als wenn man alles per Hand abspeichern würde (außerdem werden die Daten noch komprimiert). Auch kann man in der Regel sog. Rettungs-CDs erstellen, mit denen man den Rechner auch dann noch starten und wiederherstellen kann, wenn Windows aus welchen Gründen auch immer seinen Dienst komplett verweigert.

Und ebenso fast schon zwangsläufig stößt man dann auch meistens auf das Programm Acronis True Image, welches eben solche Dinge kann und hier sicherlich zu den Marktführern gehören dürfte. Da das Ganze aber natürlich Geld kostet, hier meine ultimativen Tipps:

1. Besitzer von Seagte oder Maxtor Festplatten können sich kostenlos den “DiscWizard” herunterladen auf der Seagate Homepage. Dieser basiert auf einer etwas abgespeckten und älteren Version von Acronis True Image, mit leichten Änderungen. Zur Downloadseite geht es hier.

2. Besitzer von Western Digital Festplatten können in etwa das gleiche tun und sich die Acronis True Image WD Edition kostenlos herunterladen. Diese basiert auf der True Image Home 2009 Version. Zur Downloadseite geht es hier entlang. (Scheint allerdings englisch zu sein).

3. Wer keine der oben genannten Festplatten hat, kann ausweichen auf eine kostenlose Version eines ebenfalls weit verbreiteten und bekannten “Marken”-Backup Programmes: Die Paragon Backup & Recovery 10 Free Edition. Die 10er Version gibt es kostenlos, welche auch Windows 7 kompatibel ist (32 und 64 Bit). Seit kurzem gibt es die Version 10 auch auf deutsch. Wer des Englischen allerdings mächtig ist, für den kann es sich dennoch lohnen, diese Variante zu wählen. Denn die englische Version (10.2) hat ein paar Features, welche die deutsche (10.0) noch nicht hat. Details gibt es dann direkt auf der Paragon Webseite:

4. Zum Synchronisieren von Ordnern eignet sich ganz vorzüglich das kostenlose Microsoft Programm Synctoy 2.1. Es ist zwar auch englisch, doch ist das Programm so simpel aufgebaut, dass wirklich jeder mit Grundkentnissen damit klarkommt. Das kleine Tool dient nur einer einzigen Aufgabe: Ordner und Dateien von links nach rechts synchronisieren. Kleines Beispiel zum besseren Verständnis für Computerlaien: Viele von euch machen sich sicherlich die Datensicherung recht einfach, in dem sie einfach ihre Dateien, Dokumente, Bilder etc. auf eine externe Festplatte kopieren. Synctoy kann nun einfach diese Dateien zwischen eurem Computer und der externen Festplatte abgleichen. Damit werden dann nur neue und geänderte Dateien kopiert.

5. Stichwort externe Festplatte. Meiner Meinung nach ist das eine der besten und komfortabelsten Möglichkeiten für eine Datensicherung. CDs/DVDs verkratzen recht schnell und werden dadurch unbrauchbar. Und weil ich oben bereits ein Tool für Nutzer von Western Digital Platten angesprochen habe, auch gleich ein passender Tipp von mir: Die Western Digital Elements Portable 500 GB. Die Platte gibt es für knapp 55 Euro bei Amazon. Warum speziell dieser Tipp? Ich selbst habe mit externen WD Platten sehr gute Erfahrungen gemacht (Preis und Leistung), und ich habe hier speziell eine kleine 2,5 Zoll Festplatte empfohlen, da diese um ein vielfaches kleiner als die 3,5 Zoll Varianten sind und im Gegensatz zu diesen nicht auch noch eine Steckdose benötigen. Das ist gerade als Student ein riesen Mobilitätsvorteil.

6. Die oben genannten Backup-Lösungen auf True Image Basis sind natürlich jeweils etwas abgespeckte Versionen. Wer tatsächlich gerne das etwas umfangreichere Acronis True Image haben möchte, für den habe ich ganz aktuell einen netten Spartipp: Auf Amazon gibts jetzt für nur 25 Euro True Image 2010 Home inklusive Versandkosten, da vor kurzem die Version 2011 erschienen ist. Diese allerdings scheint noch nicht ausgereift zu sein, wenn man den vielen schlechten Amazon-Rezensionen glauben schenken will. Daher ist die vorherige, ausgereifte 2010er Version (ist auch Win 7 tauglich) jetzt ein echter Spartipp für euch Studenten ;)

Schlusswort: Ich hoffe damit dem einen oder anderen etwas mit dieser kleinen “Trickkiste” hier weitergeholfen zu haben. Denn wie so oft kann man mit solchen kleinen Geheimtipps auch hier richtig Geld sparen bzw. komplett kostenlos davonkommen ;)

Ist ein 100 MB Datenpaket ausreichend für mobiles surfen?

Heute möchte ich mich kurz einem Thema widmen, nach dem ich schon oft gefragt wurde: Reicht denn ein 100 MB Datenpaket überhaupt aus? Wobei man die Zahl “100″ auch beliebig durch die sonst auch recht üblichen Volumen wie 200, 300 oder 1000 MB austauschen kann.

Vorweg muss ich anmerken, dass dieses Thema wirklich sehr individuell ist. Schließlich ist das Surfverhalten eines jeden Nutzers sehr unterschiedlich. Aber ich möchte zumindest versuchen, dem interessierten Leser ein paar Anhaltspunkte zu geben. Ich selbst nutze z.B. das 100 MB Datenpaket von blau.de, weil ich eben zum einen eine Prepaid Karte von blau nutze, und es zum anderen mit 3,90 Euro pro Monat das günstigste mir bekannte 100 MB Datenpaket ist. Ich bin eher ein spärlicher Nutzer des mobilen Internets: Am Handy werden unterwegs hauptsächlich ab und an E-Mails gecheckt. Der größte mobile Traffic geht beim Surfen mit dem iPad drauf. Hierzu nutze ich allerdings ebenfalls mein blau-Datenpaket, indem ich per WLAN-Tethering vom Android-Smartphone die Internetverbindung mit diesem teile (das war jetzt für die etwas erfahreneren User ;) ). Aber auch hier habe ich die 100 MB Grenze noch nie überschritten.

Allerdings muss ich eben nochmals betonen, dass ich persönlich eben keinen exzessiven Gebrauch vom mobilen Internet mache. Eben E-Mails, ein paar Newsseiten lesen, ICQ, Wikipedia, vielleicht noch etwas im Blog posten und evtl. irgend ein Kochrezept nachlesen (ja, ich koche! ;) ). Und dies wirklich nicht täglich, womit ich von den 100 MB in der Regel sehr weit entfernt bleibe. Für Gelegenheitsnutzer wie mich ist dies also eine gute Sparvariante, da die 3,90 Euro wirklich zu verschmerzen sind. Auch wenn man diverse Apps nutzt, wie z.B. die Bahnauskunft oder selbst Google Maps kommt bei gelegentlicher Benutzung kein besonders großer Traffic dabei auf. Ich bin im vergangenen Monat tatsächlich sogar mit < 25 MB ausgekommen.

Noch ein Tipp: Auf Smartphones kann man den Opera Mini Browser nutzen, dieser komprimiert die Webseiten vorher, so dass man erstens schneller surft und zweitens weniger Datenvolumen anfällt. Außerdem sind inzwischen viele Webseiten so “schlau”, automatisch eine für Handys angepasste mobile Webseite anzuzeigen, wenn man diese per Handy aufruft (wie der Geizstudent Blog übrigens auch). Diese sind nicht nur für die Bildschirme von Smartphones optimiert, sondern verzichten in der Regel auch auf große speicherfressende Bilder etc.

Ein weiterer, für Studenten interessanter, Handytarif mit Inklusiv-Datenvolumen wäre da noch der O2 Blue, welcher gleich 300 MB pro Monat bereitstellt (mehr Infos zum O2 Blue gibts hier). Wer nicht gerade Youtube-Videos damit anschauen möchte, sollte eigentlich recht locker über den Monat kommen. Immer anzumerken: Wir reden hier von mobilem Surfen, sei es per Smartphone oder Tablet, oder vielleicht sogar gelegentlich per Notebook (dann eben per Tethering). Für den festen Internetanschluss zu Hause taugt dies natürlich in der Regel nicht! Dazu müsste man schon sehr sparsam sein. Mit Windows- und Antiviren-Updates ist das aber nicht wirklich zu schaffen.

Zum Abschluss noch ein kurzes Beispiel zur Anschauung: Die Hauptseite von Geizstudent bringt etwa gut 160 KB auf die “Waage” (also 0,16 MB), die Blog-Hauptansicht um die 270 KB (0,27 MB. Für die nicht-mobile Variante).

Vodafone DSL Komplettpaket für 7 Monate kostenlos *update*

*UPDATE* Das Angebot läuft nun wieder bis Ende des Monats und sieht ab jetzt folgendermaßen aus:

Wer das Surf-Sofort-Paket in diesem Monat abschließt, zahlt 24,95 Euro pro Monat statt 29,95 Euro. Dazu gibt es auch noch 50 Euro Startguthaben, sowie ein WLAN-Modem und UMTS-Surfstick für nur 1 Euro dazu. Außerdem bekommt man (wenn verfügbar) DSL 16.000 zu diesem Preis statt nur 6.000 – allerdings nur hier online.

Vodafone bietet für sein All Inclusive Paket ein spezielles Angebot: Die ersten 7 Monate sind kostenlos, danach kostet das Paket 29,95 Euro monatlich für die Telefon- und DSL-Flat (16000!) komplett. Übrigens gilt das Angebot nur, wenn man es über Geizstudent betritt (hier klicken) – betritt man die Vodafone Website direkt, ist diese Aktion nicht zugänglich.

Rein rechnerisch macht es eine Ersparnis von 209,65 Euro und würde somit auf die 24 monatige Laufzeit umgelegt etwa 21,21 Euro monatlich kosten, was für diese Art von Flat wirklich erstaunlich günstig ist. Bei den meisten anderen Anbietern (Studentenrabatte mal nicht mitgerechnet) gibts dafür oft nur DSL 6000.

Also noch schnell zugreifen!

Inspiron M101z – Dells Hörsaalstürmer

Durch unsere aktuelle exklusive Aktion zusammen mit Dell bekommt ihr 10% Rabatt völlig ohne Mindestbestellwert auf alle Notebooks und Desktops! Diese Aktion ist auf nur 200 Besteller begrenzt und absolut exklusiv hier auf Geizstudent. Den Gutscheincode und mehr Infos gibt es hier.

Bald geht es wieder los mit dem Studium, und wie schon angedeutet werde ich in den kommenden Tagen und Wochen besonders auch die Produkte der Firma Dell für Studenten in den Fokus hier rücken. Denn das Interesse, besonders an Dell Notebooks ist von eurer Seite recht groß. Daher geht es heute um das (den?) Dell Inspiron M101z.

“Hörsaalstürmer” nicht nur deshalb, weil ich das kleine Inspiron immer öfter in den Reihen vor mir sehe, sondern vorallem weil das M101z ein Subnotebook in 11,6 Zoll ist und nur 1,8 kg auf die Waage bringt. Es ist somit leicht und klein – aber größer als übliche Netbooks und daher weitaus alltagstauglicher, z.B. weil die Tasten eine normale Größe haben. Das 11,6″ Display hat eine Auflösung von 1366 x 768 Pixeln. An Speicher gibt es bis zu 320 GB Festplattenplatz (mit 7200 u/m) und 4 GB DDR3 RAM.

Beim Prozessor greift Dell auf den AMD Athlon II NEO zurück, je nach Konfiguration auf die Single Core  Version NEO K125 mit 1,7 GHz oder aber den Dual Core NEO K325 mit 2 x 1,3 GHz. Und was heißt das jetzt für den weniger technisch interessierten Studenten? Im Gegensatz zu Netbooks, bei denen nur ein vergleichsweise lahmer Intel Atom Prozessor verbaut wird, bekommt man hier schon eine ganze Ecke mehr Rechenleistung. Allerdings sollte man sich schon für die Dual Core Variante entscheiden. Dann bleiben mit diesem kleinen Gerät keine Wünsche mehr offen und das bereits installierte Windows 7 als 64 Bit Variante freut sich ;)

Mit dabei ist auch noch Office Starter 2010, bzw. gegen Aufpreis natürlich ein reguläres MS Office 2010. Überhaupt kann man das Gerät natürlich Dell-typisch selbst konfigurieren. Der Preis beginnt mit 429 Euro für die Single Core-, und bei 479 Euro für die Dual Core Version des Inspiron M101z. Ich würde wie erwähnt zur zweiten raten.  Im Konfigurator kann man zudem auch auswählen, ob man einen 6-Zellen oder einen 9-Zellen-Akku haben möchte. Wer oft und vorallem lange im Hörsaal auf ein Notebook angewiesen ist, für den wäre letzterer natürlich ein guter Tipp.

Mehr Infos und den Konfigurator zum Selbst-Zusammenbauen gibt es direkt hier bei Dell

PS: Unsere Gutschein Codes für Rabatt bei Dell finden sich wie immer hier in diesem Blogartikel.

Notebooks für Studenten bei Notebookcampus.de

Und wieder habe ich eine interessante Anlaufstelle für Studenten-Notebooks entdeckt: Der Onlineshop Notebookcampus.de bietet Geräte von Acer, Asus, Samsung, Sony und Toshiba zu studentischen Konditionen an (den obligatorischen Hinweis, dass man einen Nachweis in Form eines Schüler- oder Studentenausweises erbringen muss, nur am Rande – das sollte man ja inzwischen kennen).

Was Notebookcampus aber von den sonst üblichen und mir bekannten Shops unterscheidet, dürfte zugleich besonders gut bei unseren technikbegeisterten Studenten hier ankommen: Die Jungs haben sich die Mühe gemacht, die Geräte auch selbst in Hinsicht auf Performance und Spieleleistung zu testen und bieten daher Benchmarkdaten der Notebooks (z.B. in 3D Mark) an. Ebenso kann man seine Notebookwahl davon abhängig machen, welche Spiele (diverse bekannte Titel stehen zur Auswahl) auf dem Wunschgerät laufen und sich nur die dafür tauglichen Laptops anzeigen lassen – Hut ab! Das Ganze wird dadurch möglich, dass Notebookcampus in Aachen auch ein Ladengeschäft betreibt und die Demogeräte selbst testen kann – Unentschlossene und solche, die nähere Beratung wünschen, können also auch gerne dort vorbeischauen.

Stichwort Beratung: Die Webseite selbst bietet auch einen Online-Notebookberater (siehe Notebook-Suche > Notebook-Berater). Hier können sich vorallem etwas weniger versierte User anhand einfacher Kriterien Vorschläge für ein passendes Gerät machen lassen.

Abschließend noch zum preislichen Aspekt: Angeboten wird momentan für Studenten beispielsweise das Samsung SF510 mit Core i3, 4 GB RAM, 500 GB Festplatte und diversen anderen Schmankerln für 719 Euro, was momentan günstiger als bei jedem Preisvergleichsdienst ist.

Prädikat: bestanden!

10 Euro Weihnachtsaktion von notebooksbilliger.de

Der Onlineshop notebooksbilliger.de hat gerade eine stark limitierte Weihnachtsaktion laufen: Unter diesem Link kann man einen 10 Euro Weihnachtsgutschein für ein beliebiges Notebook aus dem Shop per E-Mail versenden, und das völlig kostenlos. Die Aktion ist auf nur 2500 Gutscheine begrenzt, also schnelles Handeln ist angesagt!

Dell Studio 15 Notebook ab 599 Euro – Studenten Tipp!

Durch unsere aktuelle exklusive Aktion zusammen mit Dell bekommt ihr 10% Rabatt völlig ohne Mindestbestellwert auf alle Notebooks und Desktops! Diese Aktion ist auf nur 200 Besteller begrenzt und absolut exklusiv hier auf Geizstudent. Den Gutscheincode und mehr Infos gibt es hier.

Mir ist aufgefallen, dass ich bei den vielen Notebook-Tipps hier bis jetzt immer DELL übergangen habe. Dies soll sich nun endlich ändern, denn heute ist das Dell Studio 15 dran. Denn es lässt sich nicht leugnen, dass Notebooks von DELL gerade auch bei Studenten sehr gefragt sind, nicht zuletzt wegen der hohen Zuverlässigkeit. Daher gibt es am Ende dieses Artikel dann auch noch den Geizstudent-internen Tipp, wie man hier ein paar Prozent Rabatt herausschlagen kann. Aber nun erst einmal zur Notebookvorstellung:

Das Studio 15 dürfte einer der günstigen Allround Klassiker bei Dell sein. Es ist ein 15 Zoll Laptop mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixeln. In der Basiskonfiguration werkelt ein Intel Core i3-350M Dualcore Prozessor (2,26 GHz) in dem Gerät. 3 GB DDR3 Arbeitsspeicher sowie eine 320 GB Festplatte sind hier ebenso mit dabei, wie Windows 7 als 64 Bit Version und Microsoft Office 2007 Starter.

Bei Dell ist es relativ schwierig, solche technischen Daten in einem Blogartikel wie diesem anzugeben, da man bei diesem Anbieter sein Notebook eben ganz nach Wunsch ausstatten kann und dies nur die Basiskonfigurationen sind. Prozessor, Arbeitsspeicher, Festplatte, Software, Bluetooth oder eben auch der Service, für den Dell so bekannt ist (d.h. bis zu mehreren Jahren vor Ort Reparatur- und Austauschservice) lassen sich frei konfigurieren und kosten dementsprechend natürlich extra.

Mit einem Basispreis von 599 Euro ist das Studio 15 Notebook aber gerade für Studenten bereits erschwinglich. Da man durch eventuelle Zusatzausstattungen oder erweiterte Servicepakete aber durchaus deutlich mehr ausgeben kann, möchte ich als Spartipp an dieser Stelle unseren Artikel mit den Dell Gutscheincodes verlinken. Hier posten wir regelmäßig aktuelle Gutscheine, die euch einen Rabatt bei eurer Bestellung gewähren. Also unbedingt checken, bevor ihr dort bestellt!

Zum Konfigurator für das Studio 15 geht es hier entlang

Gratis Prepaidkarte: Bis zu 4 O2o Freikarten

Es ist mal wieder soweit: O2 hat seine regelmäßige Freikarten-Aktion laufen. Dabei kann man bis zu 4 kostenlose O2o Freikarten pro Person bestellen. Das ist doch ein sehr nettes Angebot. Einziges Manko: Mit gerade mal 1 Euro Startguthaben pro Karte kommt man natürlich leider nicht weit. Dennoch für alle Sparfüchse und Handyfreaks sicher eine tolle Aktion. Wer Guthaben auflädt, bekommt dafür sogar Frei-SMS.

Zur Aktion der O2o Freikarte gehts hier