Acer - Studentenrabatte & Spartipps

Hier findest du Studentenrabatte, Spartipps und allgemeine Rabatte zum Thema Acer.

Notebooktipp in 15,6″: Acer Aspire Timeline 5810TZ

Da unsere Besucher laut Statistik mit Abstand am meisten an (ich denke doch günstigen) Notebooks interessiert sind, die zudem Uni-/Studententauglich sein sollen, habe ich mich dazu entschlossen, dann eben auch etwas mehr zu diesem Thema zu bringen. Ihr sollt bekommen, was euch am meisten interessiert – ist ja nur logisch. Dass aber speziell ich dabei meist nicht unparteiisch bin, muss dagegen in Kauf genommen werden ;) Ich bin nach wie vor großer Acer-Fan, aber nicht weil der Verein mich dafür bezahlen würde, sondern einfach aus eigener langjähriger Erfahrung (und persönlichem Geschmack) heraus. Ich bin einfach weiterhin der Meinung (und das ist ausdrücklich subjektiv), dass der taiwanische Hersteller ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis bietet – und exakt das passt ja hier so gut.

Jetzt aber genug geschwafelt. Ich habe kürzlich schon vom Aspire Timeline 1810TZ berichtet, das ich inzwischen selbst schon eine Weile besitze – und noch immer verliebt in das Gerät bin. Allerdings ist es mit seinen 11,6 Zoll für manche Geschmäcker schon wieder ein Stückchen zu klein. Das ist durchaus legitim, da nicht jeder noch ein “großes” Allround-Notebook sein eigen nennt, und so mancher eben lieber ein größeres haben möchte. Acer hat seine Timeline Serie allerdings inzwischen ziemlich aufgemöbelt, weshalb ich heute mal das andere Ende der Modellserie, nämlich das 15,6 Zoll große Timline 5810TZ beleuchten möchte (die Zwischengrößen 13.3″ und 14″ lasse ich jetzt mal aus).

So, aber nun mal zum technischen Aspekt. Das Acer Aspire Timeline 5810TZ ist mit seiner Bildschirmdiagonale von 15,6 Zoll ein typischer Vertreter der “Allrounder”. Nicht zu klein, nicht zu groß, und mit der Auflösung von 1366 x 768 Pixeln auch noch “HD-Ready”. Auch hier habe ich wieder bewusst die “TZ” Variante gewählt, da die langsamere “T” Version mit Single-Core CPU einen Kauf – meiner Meinung nach – nicht wert ist. So kommt beim TZ auch wieder der schon bekannte “Ultra Low Voltage” Intel Pentium Dual Core SU4100 mit 2 x 1.3 GHz zum Einsatz. Kein Leistungssportler, aber durchaus performant genug, um alltägliche Aufgaben unter Windows 7 locker flüssig auszuführen, inklusive HD-Videos und allerlei weiteren Multimediageschichten, solange man nicht gerade Hardcore-Gamer ist. Besonders auszeichnend für die Timelines ist allerdings der geringe Stromverbrauch, der auch hier wieder mit 8+ Stunden angegeben wird. Beim kleinen 1810TZ konnte ich diesen noch aus eigener Erfahrung bedenkenlos attestieren – ob das größere 5810TZ diesen auch wirklich schafft, kann ich leider nicht sagen. Eventuelle Kommentare von Besitzern des Gerätes wären sicher aufschlussreich.

Weitere Ausstattung: 500 GB Festplattenplatz, 4 GB Arbeitsspeicher (hier sogar schon DDR3!), Cardreader, HDMI, WLAN, Windows 7. Der 5810TZ kommt zudem auch schon mit Bluetooth daher, und im Gegensatz zu den ganz kleinen ist auch ein DVD-Brenner mit an Bord. Was für die Modellserie besonders typisch ist, ist zudem das geringe Gewicht und die flachen Abmessungen (werden angebenen mit 2,4 kg und 378 (B) x 259 (T) x 24.8/29.7 (H) mm).

Im Prinzip also wirklich “das 1810TZ in groß”, wenn man so will. Interessant ist dabei noch der Preis: Aktuell 619 Euro bei Amazon. Für ein 15er, das durch lange Akkulaufzeit und geringes Gewicht besonders Unitauglich sein dürfte, ein fairer Preis. Wer als Einsatzzweck also Dinge wie Office, Internet, Videos, aber durchaus auch Grafik mit Photoshop & Co. auf der Liste hat, kann hier sicherlich zugreifen.

Hier gibts den 5810TZ bei Amazon

Acer Timeline 1810TZ: Subnotebook zum Netbook Preis

Acer Aspire Timeline 1810TZ

28 Januar: Kleines Preisupdate durchgeführt.

4. Februar: Nachtrag hinzugefügt, siehe unten.

Hier mal wieder ein nützlicher Spartipp zum Thema “Notebook”, der für den einen oder anderen vielleicht Gold wert sein dürfte. Ganz bestimmt aber für Studenten, die noch ein Laptop suchen, das folgende Kriterien erfüllen soll:

  1. Es sollte günstig,
  2. darüberhinaus rundum hörsaaltauglich sein und
  3. Rechenleistung auf dem Niveau eines Notebooks – und nicht Netbooks – bieten

Wer jetzt gerade aufgehorcht hat, sollte sich die Mühe geben, weiterzulesen ;) Ich habe vor kurzem ein (Sub)Notebook entdeckt, welches diese Kriterien allesamt erfüllt, und konnte das Gerät auch schon testen: Das Acer Aspire Timeline 1810TZ, für aktuell ab 479 Euro in diversen Shops.

Es ist mit dem 11,6″ großen Bildschirm eine kleine, aber entscheidende Ecke größer als übliche Netbooks. Die Auflösung von 1366 x 768 Pixeln (16:9) ist zudem auch noch “HD-Ready” und ermöglicht alltägliches Arbeiten, Surfen und natürlich Filme schauen deutlich angenehmer, als bei den kleinen Netbooks, die in der Regel nur 1024 x 600 haben. Mit den Abmessungen geht auch eine Tastatur in angenehmer Größe einher. Was mich dabei besonders gewundert hat: Das Timeline 1810TZ ist genauso leicht und flach wie mein (etwas kleineres) MSI Wind Netbook.

Doch was mich dabei fast schon “geärgert” hat: Während mein Netbook-Akku rund 5 Stunden durchhält, schafft es das Timeline ohne all zu große Mühe 8-10 Stunden im Akkubetrieb (in manchen Quellen ist sogar von bis zu 12 h die Rede, dazu kann ich aber selbst noch keinerlei Erfahrungsbericht beisteuern). Und trotz der Sparsamkeit wird eine gute Rechenleistung geboten: Es werkelt ein sogenannter “Ultra Low Voltage” Prozessor darin, nämlich der Pentium Dual Core SU4100, mit 2 x 1,3 GHz. Die Dualcore-CPU ist dabei ein entscheidender Vorteil gegenüber dem – im Vergleich eher lahmen – Atom Prozessor aus Netbooks. Und nicht von der vergleichweise niedrigen Taktrate abschrecken lassen: Der 1810TZ wird mit Windows 7 ausgeliefert, welches auch absolut flott seinen Dienst verrichtet. Einen Unterschied zu meinem deutlich stärkeren “großen” Notebook konnte ich nicht feststellen.

Ansonsten sind alle üblichen und nützlichen Ausstattungen mit an Bord: 2 GB RAM, 250 GB Festplatte, LAN, WLAN, Kartenleser, HDMI Anschluss (!), Webcam, … Ein optisches Laufwerk fehlt allerdings, was bei dieser Größe ganz natürlich ist. Ganz im Gegensatz zum leider auch fehlenden Bluetooth – das ist etwas schade. Man muss sich also einen entsprechenden USB Bluetooth-Adapter zulegen, wenn man nicht darauf verzichten möchte.

Das Timeline 1810TZ gibt es aktuell beispielsweise bei Cyberport für 479 Euro. Achtung: Es existiert auch ein Timeline 1810T (ohne “Z”). Dieses ist für rund 30-40 Euro weniger zu haben, arbeitet dafür aber nur mit einem deutlich langsameren Core Solo (also Einkern-) Prozessor. Mein persönlicher Tipp: Hier nicht am falschen Ende sparen!

Fazit: Klein (aber nicht zu klein), leicht, extrem ausdauernder Akku und auch noch günstig. Beim Timeline 1810TZ hat Acer wirklich (fast) alles richtig gemacht. Lediglich Bluetooth hätte dem Gerät noch gut gestanden, und der Laptopdeckel könnte Fingerabdrücke nicht magischer anziehen. Daher stehe ich auch dazu, dass die kleinen Lobeshymnen meinerseits hier nicht fehl am Platz sind. Denn in dieser Preis- und Geräteklasse hat es aktuell einen Platz ganz weit oben verdient und dürfte nicht zuletzt dank seiner Hörsaaltauglichkeit ein echter Spartipp für uns Studenten sein.

Nachtrag: Da wir nicht nur Werbeaussagen nachbeten, sondern – zumindest meistens ;) – wissen, was wir so von uns geben, konnte ich selbst nicht widerstehen, da die Vorteile gegenüber herkömmlichen Netbooks einfach auf der Hand liegen. So habe ich mein Wind Netbook kürzlich gegen das Timeline getauscht und bin nicht enttäuscht worden. Das Timeline ist sogar noch ein ganzes Stück flacher, aber auch schicker. Die Rechenleistung um Welten besser, und dank Windows 7 ist man auch tatsächlich up-to-date. Und was jetzt auch wirklich für einige interessant sein könnte: Die oben erwähnte herausragende Akkulaufleistung kann ich nun auch selbst bestätigen. Wenn man die Beleuchtung des Bildschirms nicht hochdreht (welcher auch auf unterster Stufe noch ganz gut ablesbar ist), sind tatsächlich mehr als 8 Stunden im Officebetrieb drin. Das hat mich, um ehrlich zu sein, nun im Praxisbetrieb wirklich begeistert. Ansonsten ist den obigen Ausführungen soweit nichts mehr hinzuzufügen.

- Greg

Nettop-PC für 300 Euro: Acer Aspire Revo R3610 erschienen

Als Technik- und Gadget-Freak hat mich besonders eine Meldung in der jüngsten Vergangenheit sehr gefreut: Der Acer Revo 3610 (Link zu Amazon) ist erschienen und diesmal als Dualcore-Version mit dem Intel Atom 330 und nun auch Windows 7. Warum das jetzt aber hier auf Geizstudent so gut passt, ist schnell beantwortet: Der preisbewusste Studi bekommt hier für nur 300 Euro einen vollwertigen PC im Kleinformat. Es ist lediglich noch ein Bildschirm nötig, denn Tastatur und Maus sind bereits enthalten.

Der Revo ist ein sogenannter Nettop-PC. So werden besonders kleine, sparsame und leise Computer bezeichnet. In diesem Fall sprechen wir von nur 18 x 18 cm in schickem Design und einem Verbrauch von nur rund 30 Watt. Er kann auch hinten an TFT-Monitore angebracht werden, die eine entsprechende Halterung haben.

Zur Hardware: Es sind ein paar wirklich interessante Komponenten im R3610 verbaut: Als CPU kommt endlich der Intel Atom 330 mit 2 x 1.6 GHz zum Einsatz – der derzeit einzige Dualcore Atom. Der Vorgänger musste sich noch mit dem “einfachen” Atom Prozessor begnügen. Außerdem basiert der Revo auf der nVidia ION Plattform mit Geforce 9400M. Damit sollen selbst 1080p HD-Filme problemlos ruckelfrei abspielbar sein (selbstverständlich ist ein HDMI Ausgang mit an Bord). Dem Filmvergnügen im heimischen Wohnzimmer steht also nichts entgegen.

Mögliche Einsatzzwecke: Entweder als günstiger Allround-PC für Office und Internet, denn für aktuelle Spieletitel in hohen Details ist die Grafikkarte natürlich deutlich zu schwach. Ältere Titel sollten aber kein Problem sein (man liest von 3DMark06 Werten um die 1500 Punkte für den Revo, wen es interessiert). Oder aber als leiser und sparsamer HTPC (damit sind Computer gemeint, die als Ersatz für DVD-Player, Hifi-Anlage, etc. dienen und an den Fernseher angeschlossen werden).

Fazit: Schick, klein, sparsam. Alles in allem bekommt man “relativ viel PC” in minimalen Abmessungen für das Geld. Zwar nicht so schnell wie “die Großen”, aber für Surfen, Office und sogar HD-Filme absolut ausreichend.

Technische Daten im Überblick:

  • Intel Atom 330 mit 2 x 1.6 GHz
  • NVidia ION
  • VGA und HDMI Ausgang
  • 2 GB RAM
  • 160 GB Festplatte
  • USB Tastatur und Maus
  • LAN, WLAN, Cardreader
  • Inklusive Windows 7 Home Premium und MS Works