Datenflatrate - Studentenrabatte & Spartipps

Hier findest du Studentenrabatte, Spartipps und allgemeine Rabatte zum Thema Datenflatrate.

E-Plus ist tot – es lebe BASE! Auch für Studenten?

Beim Mobilfunkanbieter E-Plus scheint so langsam der Letzte das Licht hinter sich aus zu machen. Es können keine neuen Verträge mehr gebucht werden, die Vermarktung wird eingestellt und man wird lediglich zur Partnermarke BASE verwiesen, welche nun mit frischem Konzept promotet wird und ganz offensichtlich E-Plus komplett ablösen soll. Eigentlich schade, aber uns hier bei Geizstudent interessiert ja im Kern ohnehin nur, ob Studenten auch von solchen neuen Angeboten profitieren können. Daher habe ich mir nun einmal die Mühe gemacht und die neuen Base Tarife – oder viel mehr Tarifoptionen – unter die Lupe genommen.

Die schlechte Nachricht zu Beginn: Einen ganz speziellen Studententarif gibt es bei BASE nicht mehr. Beim Thema Studentenrabatt war der Anbieter aber auch zuletzt schon recht zurückhaltend geworden. Sollte hier also zufällig mal wieder jemand mitlesen aus dem Unternehmen, wäre ich durchaus erfreut von Neuigkeiten in der Hinsicht zu erfahren, die dann hier auch garantiert angefügt werden.

Screenshot Base WebseiteJetzt werden wir aber mal konkreter. Das neue Konzept von BASE sieht vor, dass man sich ganz den eigenen Bedürfnissen entsprechend seinen Tarif selbst zusammenstellen kann. Das sieht dann so aus: 30 Telefonminuten und 30 SMS (jeweils netzintern zu BASE versteht sich) sind monatlich komplett kostenlos und immer dabei. Den Rest konfiguriert man sich ganz nach Bedarf dazu. Eine Flatrate von und zu BASE, jeweils Telefonieren und SMS, kostet beispielsweise 10 Euro im Monat. Eine Flatrate ins Festnetz weitere 10 Euro. SMS Flatrate in alle Netze? Machbar, für ebenfalls 10 Euro. Aber in dieser neuen Welt des Individualismus war das noch lange nicht alles: 50 Minuten in jedes Netz dazu? Bitte gern, macht 5 Euro. Wer lieber 500 statt 50 Minuten hätte, zahlt 30 Euro. Und last but not least: Eine Handy-Internet-Flatrate zum Surfen macht auch nochmal 10 Euro.

Update: Ich vergaß zu erwähnen, dass man diese Flats monatlich hinzubuchen oder abwählen kann. Man kann also theoretisch für einen Zeitraum auch alle abwählen und zahlt dann erst einmal keinen monatlichen Betrag mehr (die je 30 Minuten und SMS zu BASE selbst behält man dabei immer).

Wer nun vor lauter Preisangaben noch nicht verschreckt wurde, wird merken dass der eingangs erwähnte Individualismus keine leere Floskel war. Und das neue Konzept könnte tatsächlich aufgehen. Wer sparsam unterwegs ist – und das will ich den meisten Studenten hier mal einfach unterstellen – könnte sich beispielsweise für die ausgewogene Mischung aus 50 Minuten in alle Netze und die SMS Flatrate entscheiden. Das macht 15 Euro monatlich, und 30 Freiminuten zu BASE gibt es auch ja noch dazu. Weitere  Kombinationsmöglichkeiten sollen an dieser Stelle jedem selbst überlassen bleiben, da es derer einfach zu viele gibt, um sie hier alle durchzuspielen.

Was zuletzt nun auch nicht unerwähnt bleiben sollte: Diverse Tarifmöglichkeiten für mobiles Internet werden auch angeboten, von der Tagesflat bis hin zum Bundle aus Netbook mit Tarif. Dies würde aber den Rahmen hier sprengen und sollte daher ebenfalls selbst auf der Homepage des Anbieters durchgerechnet werden.

Fazit: “Kann, muss aber nicht”. Die Bedürfnisse an Handytarife sind extrem verschieden, dem trägt BASE  in der Tat ein stückweit Rechnung mit den verschiedenen Optionen. Und je nach Anforderung kann hier durchaus eine der Kombinationen attraktiver sein, als so mancher Studententarif anderer Anbieter. Da heißt es nur ausprobieren und nachrechnen! Zum Angebot geht es hier.

Modding des Fonic Surfstick mit Simyo :)

In diesem Artikel geht es um den FONIC Surfstick und darum, wie man diesen und ähnliche Surfsticks mit anderen SIM Karten betreiben kann, mit einem praktischen Beispiel an simyo.

*Update*: Der Fonic Surfstick kostet inzwischen nur noch 59,95 Euro und die simyo Aktion wurde neu aufgelegt, diesmal für 4,90 Euro für das Startpaket mit 5 Euro Guthaben.

Und jetzt zu meinem “Fonic Surfstick mit Simyo Karte (und anderen)”-Artikel:

Teil eins: Erst vor wenigen Tagen habe ich ja hier ausgeführt, dass der Fonic Surfstick sowie ein Netbook auf meiner persönlichen Wunschliste stehen. Für das Netbook hat es zwar noch nicht gereicht, aber den Surfstick habe ich mir nun heute selbst zugelegt für mein jetziges Notebook. Ich bin soweit ganz begeistert von diesem kleinen Stück Technik. Es installiert sich praktisch von selbst und als kleines Schmankerl nimmt der Stick auch noch MicroSD Karten bis zu 8 GB auf, so dass man ihn auch als USB Speicherstick verwenden kann. Gekostet hat das Ganze 99,95 Euro (inzwischen nur noch 59,95) wovon aber 10 Euro als “Zwangsaufladung” fungieren. Dazu gibts von Haus aus noch 2,50 Euro Startguthaben, was also insgesamt 12,50 Euro oder anders gesagt 5 Tage Surfen beinhaltet.

Aber jetzt der interessante Teil: Wie bereits ausgeführt ist die Fonic Tagesflatrate mit 2,50 Euro pro Kalendertag die bislang günstigste Möglichkeit per Prepaid mobil zu surfen. Doch schnell fragte ich mich, was ich denn machen sollte, wenn ich wirklich nur mal ganz kurz ins Internet möchte. Für einen kompletten Tag mobiles Internet ohne Frage absolut toll, aber was wenn ich z.B. wirklich nur mal meine Mails abrufen möchte? Denn nur dafür sind selbst 2,50 Euro schon wieder zu teuer.

Und hier fand sich schnell eine geniale Lösung: Da lag doch tatsächlich noch eine simyo Prepaidkarte in der Schublade mit ein paar Euros Guthaben. Eine kurze Recherche hat nun ergeben, dass simyo tatsächlich mit nur 24 Cent/MB einen unschlagbaren Preis für eine Prepaidkarte bietet. Für kurzes googeln oder schnelles Abrufen von Mails absolut ausreichend. Und wem das nicht genug ist, kann für simyo monatsweise für 9,90 Euro eine 30 Tage Flat buchen. Der Haken daran ist das maximale Volumen von nur 1 GB (insgesamt, nicht pro Tag!), für Wenigsurfer aber durchaus passend – und umgerechnet nur 1 Cent/MB. Übrigens gibt es die simyo Karte hier noch bis zum 31.03. 30.06. für 4,90 Euro mit 5 Euro Startguthaben.

Die Kombination aus Surfstick mit den SIM Karten von Fonic (Tagesflat für 2,50 Euro) und simyo (Prepaid 24 Cent/MB oder 10 Euro für 30 Tage mit 1 GB) ist meines Erachtens eine geniale Möglichkeit, für praktisch alle Ansprüche und eben nur per Prepaid für mobiles Internet am Notebook oder Netbook gewappnet zu sein. Immerhin kosten Datentarife der anderen Anbieter zwischen 25 und 35 Euro monatlich und binden den Nutzer damit an einen Vertrag. Für Gelegenheitsnutzer wie mich also völlig unrentabel.

Hoffentlich konnte dieser Tipp dem einen oder anderen hier helfen. Ich bin jedenfalls ganz glücklich, diese kleine Lücke der Tagesflat noch geschlossen zu haben.

Interneteinstellungen für simyo Karten (in der Surfstick Software ein neues Profil anlegen!)

  • Zugangspunkt (APN): internet.eplus.de
  • Startseite: http://mobil.simyo.de
  • IP-Adresse: dynamisch
  • Primärer DNS: 212.23.97.2
    Sekundärer DNS: 212.23.97.3
  • Benutzername: simyo
    Passwort: simyo

Simyo Aktionen: Prepaid Internetpaket und SIM

Bei simyo scheint es ständig etwas zu feiern zu geben ;) Hier mal wieder Aktions-Updates für Euch:

Bis zum 28. Februar kann man die Simyo Prepaidkarte für nur 4,90 Euro inklusive 5 Euro Startguthaben bestellen. Als weitere Aktion gibt es bis zu diesem Datum auch noch 5 Euro Bonusguthaben zum Handy-Internetpaket. Kurze Erklärung hierzu: Das Internetpaket kostet 9,90 Euro pro Monat (ist aber Prepaid, kann also auch nur für einen Monat gebucht werden) und bietet anschließend eine Flatrate zum mobilen Surfen – zum Beispiel mit einem Surfstick – bis 1 GB.

Wer mehr darüber wissen möchte, was man alles tolles mit der Simyo Karte anstellen kann (z.B. zur Datenflatrate), darf ruhig mal im Fundus des Blogs nachsehen unter dem Tag “simyo”, besonders im Artikel zum Fonic Surfstick mit Simyo Karte.


o2 Surfstick mit Studentenrabatt

*Update* Noch bis 31. März entfällt hier der Anschlusspreis

Unsere DSL und Festnetz Rubrik haben wir nun mit dem O2 Surfstick für Studenten (und Schüler) ergänzt. Der Tarif dazu nennt sich dann O2 Active Data Student und schlägt mit 20 Euro (statt 25) pro Monat zu Buche. Das Ganze beinhaltet dann eine mobile Datenflatrate mit maximal 3,6 MBit/s. Ab 10 GB monatlichem Datenvolumen wird allerdings auf GPRS Geschwindigkeit gedrosselt, was allerdings immerhin noch doppelt so viel wie bei den meisten anderen Anbietern ist.

Den Surfstick selbst gibt es für 1 Euro dazu, welcher auch als USB Speicherstick verwendet werden kann (benötigt dazu aber eine MicroSD Karte, mit bis zu 8 GB).

Die Mindestvertragslaufzeit beträgt hier, wie so oft üblich, 24 Monate. Ob man einen solchen mobilen Internettarif wirklich benötigt, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden und abwägen. Unter den verschiedenen Postpaid Flats dieser Art dürfte O2 allerdings zu den günstigsten Anbietern gehören. Man sollte sich aber vorher davon überzeugen, dass an den Orten, an denen man den Surfstick nutzen möchte, auch die entsprechende Netzabdeckung vorhanden ist! Denn im Laufe des Jahres wird – meines Wissens – nach und nach das Roaming zu T-Mobile eingestellt. Zwar ist von einem Ausbau des O2 eigenen Netzes die Rede, aber das bringt einem ja erst dann etwas, wenn es auch verfügbar ist ;)

O2o jetzt mit Prepaid Surfstick zum mobilen Surfen

O2 scheint jetzt richtig los zu legen: Gab es bislang nur den O2 Surfstick als Vertragspaket, so wird nun ein O2o Prepaid Surfstick angeboten. Und da mich persönlich dieses Themengebiet sehr interessiert (und sicher auch viele andere Studenten), stelle ich das Ganze mal hier vor.

Über den neuen O2o Tarif habe ich ja bereits hier berichtet. Da es diesen auch als reines Prepaid-Angebot gibt, also ohne Vertragslaufzeit, ist besonders interessant, dass der Anbieter hierfür nun auch einen Surfstick anbietet. Der Stick kostet 59,99 Euro und zu diesem können verschiedene Internetpakete gebucht werden – jeweils als Prepaidversion. Da wäre das Internet Paket L, welches 25 Euro kostet und einen Monat surfen mit bis zu 7,2 MBit/s beinhaltet. Ab 5 GB wird hier die Geschwindigkeit allerdings gedrosselt. Das Ganze kann monatlich wieder gekündigt werden. Wer etwas tiefer stapeln möchte, kann auch die Pakete S oder M nutzen für je 5 Euro (für 30 MB) bzw. 10 Euro (für 200 MB) zum Handy surfen. Darüberhinaus gibt es auch noch die sog. Dayflat für 3,50 Euro pro Kalendertag. Hier zahlt man nur für den Tag, an dem man das Angebot auch nutzt und bekommt dafür eine Flatrate.

Alles in Allem sehr interessant das Ganze, da es mal wieder ein attraktives Angebot auf Prepaidbasis ist, bei dem man keinen Laufzeitvertrag abschließen muss. Lediglich die Dayflat-Option gibt es bei Fonic für einen Euro günstiger, wie ich bereits hier ausgeführt habe.

Hier gehts zum O2o Prepaid Surfstick Angebot

BLAU mit aktueller Aktion und neuer Datenflatrate

Der Mobilfunkdiscounter BLAU bietet noch bis zum 15. April seine Prepaidkarte für 9,90 Euro mit 10 statt sonst 5 Euro Startguthaben an.

Darüberhinaus bietet BLAU nun ganz neu auch ein zubuchbares Datenpaket an. Es kostet 9,90 Euro und ist für 30 Tage gültig, mit einem Inklusivvolumen von 1 GB. Darüberhinaus kostet jedes MB 24 Cent/Minute. Der Tarif ist damit soweit identisch mit dem von simyo.

Neue mobile Datenflat von simply – Hui oder Pfui?

Es kommt Bewegung in den Markt der mobilen Datenflats: Nun bietet auch der Anbieter simply eine mobile Datenflatrate für 19,95 Euro im Monat. Und das ohne Mindestvertragslaufzeit. Klingt wirklich gut, aber ich habe mir mal das Kleingedruckte etwas näher angeschaut und möchte im Folgenden kurz ein paar kleine Haken an der Sache aufführen:

  • Der Preis von 19,95 Euro gilt nur für die ersten 6 Monate, danach sind es 24,95 Euro monatlich
  • Keine Mindestlaufzeit, aber es muss dennoch schriftlich mit einer Frist von 4 Wochen gekündigt werden
  • Anschlussgebühr von 24,95 Euro
  • Das Datenvolumen ist pro Monat auf 5 GB begrenzt und wird danach auf 64 kbit/s gedrosselt

Ich sehe das Ganze also etwas zwiespältig. Auf der Habenseite sind in jedem Fall die kurzen Laufzeiten und je nach Einzelfall kann auch die Tatsache, dass es sich hier um das Netz von T-Mobile handelt, ein Vorteil sein. Die oben genannten Haken können aber je nach Einsatzzweck und Anforderungen etwas sauer aufstoßen. Der Preis von 24,95 Euro nach 6 Monaten ist zumindest schon einmal kein Schnäppchen mehr und auch die Anschlussgebühr hätte man sich sparen können.

In jedem Fall sollte man sich gut überlegen welche Anforderungen man an so eine Datenflat stellt. Ich könnte mir vorstellen dass es besonders für Studis interessant sein könnte, die noch keinen DSL Anschluss haben und evtl. ein paar Monate überbrücken möchten. Ansonsten sind Angebote wie das von simyo für 9,95 pro Monat als Prepaid deutlich günstiger und attraktiver, bzw. die 2,50 Euro Tagesflat von Fonic (siehe entsprechender Blogeintrag).

Mobile Internet-Tagesflatrate für 2,50 Euro

Update 2: An dieser Stelle habe ich ein paar Tipps und Tricks rund um den Surfstick verfasst.

Update: Der Stick kostet nur noch 69,95 Euro.

Als Notebookbesitzer kommt man immer wieder mal an den Punkt, unterwegs im Internet surfen zu wollen. Glück hat, wer dafür einen Hotspot findet. Doch wirklich flexibel ist man damit nicht, da diese doch recht spärlich gesät sind. Mancher wird vielleicht auch bereits eine Datenkarte mit entsprechendem Internet-Datentarif von einem der vielen Netzbetreiber besitzen. Dies war aber bis vor kurzem für Wenignutzer – oder zumindest bei sporadischer Nutzung – absolut unattraktiv, weil einfach zu teuer.

Das hat sich aber nun geändert und ist ein echter Spartipp für alle, die auf mobiles Internet angewiesen sind, aber eben nur hin und wieder, bei Bedarf, und nicht ständig. Für Gelegenheitsnutzer könnte dies sogar zeitweise ein Ersatz für einen festen DSL-Anschluss sein, oder zumindest eine Überbrückung bis man einen solchen hat.

Die Rede ist vom neuen Fonic Surf Stick. Dabei handelt es sich um einen USB Stick inklusive SIM Karte mit dem speziellen Surftarif. Das Besondere daran ist, dass es sich um eine Prepaid Karte handelt, man also keinerlei Vertragsbindung, Grundgebühr, Mindestumsatz oder ähnliches zu beachten hat. Man muss einfach Guthaben aufladen und kann sich bei Bedarf über eine Software ins Internet einwählen, per HSDPA, UMTS, GPRS und EDGE.

Das Interessante dabei dabei: Man zahlt für den Kalendertag den man nutzt nur 2,50 Euro und kann an diesem Tag eine Flatrate genießen. Nutzt man den Surfstick nicht, zahlt man auch nicht dafür, was den Hauptvorteil zu allen bislang verfügbaren Verträgen, Datentarifen etc. darstellt.

Weitere Infos: Das Paket mit Surfstick und SIM Karte kostet allerdings einmalig 89,95 Euro. Vergleichbare Hardware schlägt aber ohnehin mit solchen, bzw. zum Teil sogar höheren, Preisen zu – selbst ohne solche Verträge. Zudem ist Peer-to-Peer sowie VOIP nicht erlaubt, was aber durchaus nachvollziehbar ist. Das Volumen pro Tag wird auf 1 GB beschränkt, darüberhinaus wird dann auf GPRS Geschwindigkeit gedrosselt. Dies ist meiner Meinung nach aber dennoch weit mehr als ausreichend. Denn dass ein solcher Dienst nicht für Extrem-Sauger konzipiert ist, sollte auf der Hand liegen. Dennoch kann sich ein freies Volumen von 1 GB pro Tag durchaus sehen lassen. Übrigens kann die SIM Karte auch einzeln genutzt werden, für 9 Cent pro Minute oder SMS.

Fazit: Ich ganz persönlich finde den Surfstick tatsächlich sehr interessant. Natürlich sollte klar sein, dass man so etwas nicht benötigt, wenn man ohnehin nicht unterwegs ins Netz muss und dazu dann noch zu Hause eine günstige DSL Flatrate hat. Doch möchte man den hier angebotenen Leistungsumfang nutzen, ist dazu nur Gelegenheitsnutzer für mobiles Internet und möchte sich nicht an einen Vertrag binden, dann ist das Angebot auf jeden Fall sehr attraktiv.


FONIC - Das ist die Wahrheit.