Mobilfunk - Studentenrabatte & Spartipps
o2 Mobile Flat jetzt mit echter SMS Flatrate für Studenten!
Vor kurzem brandneu von O2 gemeldet und eine extra Erwähnung wert: Beim Tarif O2 Mobile Flat für Studenten gibt es jetzt eine echte SMS Flatrate in alle Netze dazu!
Hier ein paar Eckdaten: Der Tarif kostet ohne Handy und mit SMS Flat monatlich 20 Euro und dafür gibt es als Student
- Gespräche ins Festnetz kostenlos
- Gespräche ins O2 Netz kostenlos
- SMS in alle Netze kostenlos
Na wenn das mal nicht mal ein wirklich gutes Angebot ist – zumindest wenn man die gebotenen Flats auch gut ausnutzen kann.
o2 DSL für Studenten: Jetzt 149 Euro Rabatt
Update: Nur noch bis zum 22. August entfällt 4 Monate lang die komplette Grundgebühr für das DSL Angebot sowie die Anschlussgebühr! Das macht eine Ersparnis von 149 Euro.
Beim DSL Angebot von O2 handelt es sich um ein “all in one” Angebot, also DSL Flatrate inklusive Telefonanschluss mit Telefonflatrate. Und ab dem Paket “Komplett Plus” ist sogar noch eine Flatrate ins gesamte O2 Mobilfunknetz mit dabei. (Wenn man bedenkt, dass man bei O2 als Studi bereits für 10 Euro monatlich 100 Minuten und 150 SMS beim Handytarif “Inklusivpaket” bekommt, ist das eine geniale Ergänzung zum DSL Paket).
Die monatlichen Kosten betragen je nach Paket 25, 30 oder 35 Euro. Momentan entfällt die Anschlussgebühr von 49 Euro.
o2 Surfstick mit Studentenrabatt
*Update* Als Schüler und Student spart man sich jetzt bis 16.08. die Anschlussgebühr und kann den Surftstick einen Monat lang unverbindlich testen. Zusätzlich bekommt man danach noch 5 Codes für je einen kostenlosen Surf-Tag.
Unsere DSL und Festnetz Rubrik haben wir nun mit dem O2 Surfstick für Studenten (und Schüler) ergänzt. Der Tarif dazu nennt sich dann O2 Active Data Student und schlägt mit 20 Euro (statt normal 25 Euro) pro Monat zu Buche. Das Ganze beinhaltet dann eine mobile Datenflatrate mit maximal 3,6 MBit/s. Ab 10 GB monatlichem Datenvolumen wird allerdings auf GPRS Geschwindigkeit gedrosselt, was allerdings immerhin noch doppelt so viel wie bei den meisten anderen Anbietern ist.
Den Surfstick selbst gibt es für 1 Euro dazu, welcher auch als USB Speicherstick verwendet werden kann (benötigt dazu aber eine MicroSD Karte, mit bis zu 8 GB).
Die Mindestvertragslaufzeit beträgt hier, wie so oft üblich, 24 Monate. Ob man einen solchen mobilen Internettarif wirklich benötigt, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden und abwägen. Unter den verschiedenen Postpaid Flats dieser Art dürfte O2 allerdings zu den günstigsten Anbietern gehören. Man sollte sich aber vorher davon überzeugen, dass an den Orten, an denen man den Surfstick nutzen möchte, auch die entsprechende Netzabdeckung vorhanden ist! Denn im Laufe des Jahres wird – meines Wissens – nach und nach das Roaming zu T-Mobile eingestellt. Zwar ist von einem Ausbau des O2 eigenen Netzes die Rede, aber das bringt einem ja erst dann etwas, wenn es auch verfügbar ist
o2 Studentenrabatt – ein Überblick der Tarife
*Update* Bis 16.08. entfällt der Anschlusspreis auf die Tarife.
Den wenigsten dürfte die neue Werbekampagne mit den vielen wirren Kritzeleien entgangen sein. Aber was steckt dahinter? Der Mobilfunkanbieter O2 hat ein wenig in den Tarifen aufgeräumt und zusammengestrichen. So entfällt nun beispielsweise das frühere “Genion” Modell. Doch was bleibt für Studenten noch übrig?
Da wäre nun die O2 Mobileflat, die für Studenten entweder 15 Euro monatlich kostet mit 200 Frei-SMS inklusive, oder aber für 12 Euro ohne zusätzliche SMS. Gespräche ins Festnetz und zu O2 sind hier kostenlos, in Fremdnetze muss man draufzahlen (Minutenpreise abhängig davon, ob man die Version mit oder ohne Inklusiv-SMS genommen hat).
Dann ist auch noch das interessante Inklusivpaket 100 übrig geblieben. Hier zahlt man ähnlich wie bei der Mobileflat entweder 8 Euro monatlich für 100 Minuten, oder aber 10 Euro für 100 Minuten plus 150 SMS. Letztere Variante ist dabei besonders attraktiv meiner Meinung nach – zumindest wenn man diese Grenzen nicht überschreitet.
Und was gibts nun neues im Lande? Die O2o genannten Tarife, die entweder als Post- oder aber Prepaid buchbar sind. Konkret wird mit folgenden interessanten Merkmalen geworben: Keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz, keine feste Vertragslaufzeut. Wenn man den Tarif nicht nutzt, zahlt man auch nicht. Jede Minute oder SMS kostet dabei 15 Cent. Das scheint zwar, verglichen mit den üblichen Prepaidanbietern, recht hoch gegriffen. Doch O2 bietet in diesem Tarif ein innovatives Schmankerl, das sich “Kosten Airbag” nennt. Das heißt konkret: Ab 60 Euro monatlich ist jede Minute und SMS ins Inland kostenlos, mehr zahlt man also nie.
Der Tarif dürfte vorallem für Leute praktisch sein, die ein sehr unregelmäßiges Telefonier/SMS-Verhalten haben, das zwischen keiner und exzessiver Nutzung schwankt
Ich denke, unter diesen 3 Möglichkeiten dürfte jeder Studi etwas Passendes finden. Man sollte sich dabei aber durchaus auch einmal die Mühe machen, sein eigenes Nutzungsverhalten mal ein wenig unter die Lupe zu nehmen. Ein Vertrag ist oft schneller abgeschlossen als die Überlegungen andauern, ob dieser auch der wirklich passende für einen selbst ist. Hier kann man O2 mal wirklich zu Gute halten, dass der Wunsch nach wenigen, einfachen und transparenteren Tarifen gut umgesetzt wurde. Es ist eben einfacher, nur 3 Tarife zu vergleichen, als dies mit einem guten Dutzend tun zu müssen.
Ein kleiner Hinweis aber: Der O2o Tarif ist kein Tarif mit Studentenrabatt.
blau.de Prepaid mit 100 MB Datenpaket für nur 3,90 Euro
Update: Aktuell gibts die blau.de Prepaidkarte noch bis zum 16. August mit 10 Euro Startguthaben (statt 5 Euro) für nur 9,90 Euro.
Heute möchte ich mal den Prepaid Tarif von blau.de ein wenig näher vorstellen. Denn dieser ist nicht einfach nur für Sparfüchse interessant, sondern sogar besonders für diejenigen Sparfüchse, die ein Smartphone nutzen (möchten) und daher auch mal im mobilen Internet unterwegs sind! Die Basisinformationen sind schnell erläutert: 9 Cent für jede Minute und SMS, egal in welches Netz. Das kennt man ja schon von anderen Prepaidanbietern. Aber blau.de bietet darüberhinaus noch das eine oder andere Schmankerl, welches in der Form bei den Mitbewerbern noch nicht zu finden ist.
Die Rede ist von der intelligenten Preisstaffelung im Bereich des mobilen Internets. Smartphones sind ja groß im Kommen und zugleich relativ nutzlos ohne Internetzugang. Praktisch also, wer hier bereits gut informiert ist, Geizstudent sei Dank
Denn es muss wirklich nicht immer gleich ein Vertrag sein. Blau bietet verschiedene Datenpakete an, die ganz einfach hinzugebucht werden können, entweder online oder per Kurzwahl 1155.
Da wäre mein neuer Favorit, das 100 MB Datenpaket für 30 Tage. Es kostet nur 3,90 Euro und ist momentan das absolute Alleinstellungsmerkmal von blau.de, da andere Anbieter noch kein solches Paket unter 5 Euro anbieten. Für Gelegenheitsnutzer um ein wenig mobil zu surfen, Mails abzurufen oder eben auch einmal Google Maps etc. zu nutzen ist dies durchaus ausreichend. Und vorallem günstig. Wem das zu wenig ist, der kann auch für 9,90 das 1 GB Datenpaket für 30 Tage buchen. Eine komplette Datenflat gibt es zudem für 19,80 Euro im Monat. Und ebenso eine Tagesflat für 2,40 Euro. Es ist also für jeden etwas dabei.
Darüberhinaus gibt es auch noch für 3,90 Euro eine Telefonierflat von blau.de zu blau.de für ebenfalls 30 Tage. Und zum Abschluß noch ein kleiner Geheimtipp zum Sparen: Wer gettings nutzt und nichts gegen ein paar Werbe-SMS einzuwenden hat, bekommt monatlich auch noch 2 Euro gutgeschrieben! Und jetzt mal unter uns: Die dort angegebene Menge von 25 SMS pro Woche erhält man in der Realität meist nicht wirklich, wie Erfahrungsberichte diverser User gezeigt haben… aber psssst
Simyo Aktionen: Prepaid Internetpaket und SIM
Bei simyo gibt es mal wieder Aktions-Updates für Euch:
Bis zum 31. August kann man die Simyo Prepaidkarte für nur 4,90 Euro inklusive 3 Euro Startguthaben bestellen und bis zu 50 Euro zusätzliches Startguthaben (z.B. bei Rufnummernmitnahme). Neu ist jetzt auch, dass man kostenlos auf Facebook surfen kann. Auch gibt es natürlich weiterhin das 1 GB Datenpaket für 9,90 Euro pro 30 Tage.
Wer mehr darüber wissen möchte, was man alles tolles mit der Simyo Karte anstellen kann (z.B. zur Datenflatrate), darf ruhig mal im Fundus des Blogs nachsehen unter dem Tag “simyo”, besonders im Artikel zum Fonic Surfstick mit Simyo Karte.
Android Smartphone für unter 150 Euro: Acer beTouch E110
Acer ist ja eher dafür bekannt, Notebooks mit meist sehr gutem Preis-/Leistungsverhältnis zu bauen. Inzwischen hat der Hersteller aber auch Handys, oder besser gesagt Smartphones im Produktportfolio. Und eines davon könnte ein echter Spartipp für Studenten sein, die gerne ein Android Smartphone hätten: Das Acer beTouch E110. Es dürfte momentan sogar das günstigste Gerät mit Android überhaupt sein: Für momentan unter 150 Euro bekommt man es hier bei Amazon.
Da die Amazon-Seite mit technischen Details geizt, übernehme ich mal eben die wichtigsten Dinge:
- 2.8 Zoll Touchscreen
- Bluetooth
- 3 Megapixel Kamera
- GPS Empfänger
- GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA
- Android 1.5
Es gibt also besonders zwei Wehrmutstropfen: Zum einen fehlt WLAN, und zum anderen ist die Android Version 1.5 doch schon ein wenig älter. Denkbar wäre allerdings, dass Acer diesbezüglich in Zukunft ein Update anbietet.
Und noch für alle, die noch nicht wissen, was Android ist: Es ist ein freies Betriebssystem auf Linux-Basis von Google, für dass es inzwischen zigtausend (meist kostenlose) Apps gibt – von Facebook über Google Earth bis hin zu Twitter.
CallYa Freikarte und SMS Flat dazugeschenkt
Ich darf mal wieder eine Freikarte promoten, diesmal die CallYa Freikarte von Vodafone. Und ich werde mich kurz fassen, weil das Angebot eigentlich recht simpel ist: Auf der CallYa Freikarte – Homepage kann man einfach eine kostenlose CallYa Karte mit 1 Euro Startguthaben bestellen. Freikarte schön und gut, aber wenn man später auch noch Guthaben auflädt, gibt es noch die SMS Flatrate dazugeschenkt (je nach Aufladebetrag).
Das wars eigentlich schon. Mehr Infos direkt hier auf der Seite.
FONIC: 150 Freiminuten als Bonus (auch ins Ausland)
Bis 4. Juli bietet FONIC seinen Neukunden 150 Freiminuten als Startbonus. Diese können sogar für Auslandsgespräche verwendet werden. Und ansonsten kostet bei FONIC alles im Inland (Telefonieren und SMS) der Einfachheit halber 9 Cent. Das Startpaket gibts für 9,95 Euro.
iPhone mit Studentenrabatt bei T-Mobile
Update Juni 2010: Ab jetzt gibt es bei T-Mobile das iPhone 4 für Studenten!
Pünktlich mit dem neuen iPhone 4 gibt es bei T-Mobile nun auch wieder den passenden Studentenrabatt.
Und so gehts: Über die iPhone Seite bei T-Mobile rechts oben den Menüpunkt “Für junge Leute” anwählen, damit man zu den Sonderkonditionen kommt. Dort stehen dann drei Studententarife zur Auswahl: Der Complete M für 49,95 Euro (statt 59,95 Euro), der Complete Friends 120 für 39,95 Euro (statt 49,95 Euro) monatlich oder der Complete Friends 240 für 59,95 Euro (statt 69,95 Euro). Darüberhinaus kann man dann zwischen iPhone 4 und dem iPhone 3GS mit 16 oder 32 GB wählen, bereits ab 1 Euro. Das neue iPhone 4 fängt allerdings erst bei 99,95 Euro an – im Complete 240 Friends – und geht hoch bis zu 299,95 Euro für die 32 GB Version im Complete 120 Friends.
Nunja, ist natürlich nach wie vor nicht ganz billig für so ein Stück Technik. Aber es soll ja Leute geben, die unbedingt ein iPhone haben wollen
Eine kleine Info zu den Complete Friends Tarifen: Beim Complete M hat man eine Flatrate ins Festnetz und zu T-Mobile.
Beim Complete 120 dagegen erhält man 120 Minuten in alle Netze frei, sowie 40 SMS in alle Netze. Am Wochenende kann man dank “Weekend” Flat dann aber sowohl ins Festnetz, als auch zu T-Mobile kostenlos telefonieren. SMS zu T-Mobile sind ebenso inklusive.
Beim Complete 240 gibt es 240 Inklusivminuten und sogar 150 Frei-SMS in alle anderen Netze. Auch hier ist die Weekend-Flat mit dabei.
Eine WLAN Flatrate, sowie das Surfen per HSDPA ist natürlich bei allen drei Tarifen bereits mit dabei. Bei ersterer kann man an allen Hotspots der Telekom (diese gibt es z.B. in Zügen der Bahn oder in praktisch jedem McDonalds!) kostenlos surfen.
Das iPhone 3GS gibt es je nach Vertragsmodell bereits ab 1 Euro dazu.
o2 Aktion: Flatrate in alle Netze für nur 40 Euro monatlich
Update: Die Aktion läuft aktuell wieder, mit einem Kostenairbag von 42,50 Euro statt 60 Euro. Und 50 Euro Wechselbonus gibt es noch obendrauf.
Bis zum 22. Februar läuft bei O2 eine Aktion, die hier wirklich nicht unerwähnt bleiben darf. Der O2o Tarif wird bis zu diesem Datum mit einem “Kostenairbag” von nur 40 Euro monatlich angeboten. Das heißt schlicht und einfach: Egal ob Minuten oder SMS, egal in welches Netz, man zahlt nie mehr als 40 Euro im Monat. Dies ist durchaus als Preishit zu bezeichnen, denn normalerweise setzt der Kostenairbag erst bei 60 Euro ein.
Für Studenten, die also auch schon mal etwas mehr Telefonieren oder SMS schreiben, eine echte Alternative. Denn: Das Praktische am O2o Tarif ist zudem, dass man nichts bezahlt, wenn man ihn nicht nutzt. Die 40 Euro sind sozusagen der Deckel, aber solange man diese nicht erreicht, ist man mit 15 Cent pro Minute oder SMS dabei.
HTC Desire mit o2 Studententarif für 99 Euro
Über das brandneue Android 2.1 Smartphone HTC Desire habe ich ja bereits einen kleinen Artikel verfasst. Jetzt gibt es aber auch ein entsprechendes Studententarif-Bundle bei O2 mit dem Desire. Die Eckdaten sehen folgendermaßen aus: Das Gerät kostet noch 99 Euro mit dem Tarif O2 Inklusivpaket 100 für Studenten. Beim Tarif kann man zwischen zwei Versionen wählen. 100 Minuten in alle Netze sind immer mit dabei. Dazu kann man entweder noch 150 SMS in alle Netze nehmen und zahlt mit Handy 25 Euro monatlich, oder aber man verzichtet auf die SMS und zahlt dafür nur 20 Euro. Natürlich wichtig bei solch einem Smartphone: Eine Handy-Internetflat kann man ab 8,50 Euro monatlich hinzubuchen.
Für alle Studenten und Schüler, die am HTC Desire interessiert sind, ein sehr interessantes Angebot. Ohne Handy gibts das Inklusivpaket für Studenten übrigens bereits ab 8 Euro monatlich!
Modding des Fonic Surfstick mit Simyo :)
In diesem Artikel geht es um den FONIC Surfstick und darum, wie man diesen und ähnliche Surfsticks mit anderen SIM Karten betreiben kann, mit einem praktischen Beispiel an simyo.
Update 04. Mai: Der Fonic Surfstick kostet noch bis 31.05. nur 39,95 Euro und ab jetzt ist der Tarif mit Kostenairbag! Genaueres dazu habe ich am Ende dieses Artikels eingefügt.
Und jetzt zu meinem “Fonic Surfstick mit Simyo Karte (und anderen)”-Artikel:
Teil eins: Erst vor wenigen Tagen habe ich ja hier ausgeführt, dass der Fonic Surfstick sowie ein Netbook auf meiner persönlichen Wunschliste stehen. Für das Netbook hat es zwar noch nicht gereicht, aber den Surfstick habe ich mir nun heute selbst zugelegt für mein jetziges Notebook. Ich bin soweit ganz begeistert von diesem kleinen Stück Technik. Es installiert sich praktisch von selbst und als kleines Schmankerl nimmt der Stick auch noch MicroSD Karten bis zu 8 GB auf, so dass man ihn auch als USB Speicherstick verwenden kann. Gekostet hat das Ganze 99,95 Euro (momentan nur noch 39,95 Euro) wovon aber 10 Euro als “Zwangsaufladung” fungieren. Dazu gibts von Haus aus noch 2,50 Euro Startguthaben, was also insgesamt 12,50 Euro oder anders gesagt 5 Tage Surfen beinhaltet.
Aber jetzt der interessante Teil: Wie bereits ausgeführt ist die Fonic Tagesflatrate mit 2,50 Euro pro Kalendertag die bislang günstigste Möglichkeit per Prepaid mobil zu surfen. Doch schnell fragte ich mich, was ich denn machen sollte, wenn ich wirklich nur mal ganz kurz ins Internet möchte. Für einen kompletten Tag mobiles Internet ohne Frage absolut toll, aber was wenn ich z.B. wirklich nur mal meine Mails abrufen möchte? Denn nur dafür sind selbst 2,50 Euro schon wieder zu teuer.
Und hier fand sich schnell eine geniale Lösung: Da lag doch tatsächlich noch eine simyo Prepaidkarte in der Schublade mit ein paar Euros Guthaben. Eine kurze Recherche hat nun ergeben, dass simyo tatsächlich mit nur 24 Cent/MB einen unschlagbaren Preis für eine Prepaidkarte bietet. Für kurzes googeln oder schnelles Abrufen von Mails absolut ausreichend. Und wem das nicht genug ist, kann für simyo monatsweise für 9,90 Euro eine 30 Tage Flat buchen. Der Haken daran ist das maximale Volumen von nur 1 GB (insgesamt, nicht pro Tag!), für Wenigsurfer aber durchaus passend – und umgerechnet nur 1 Cent/MB. Übrigens gibt es die simyo Karte hier noch bis zum 31.03. 30.06. für 4,90 Euro mit 5 Euro Startguthaben.
Die Kombination aus Surfstick mit den SIM Karten von Fonic (Tagesflat für 2,50 Euro) und simyo (Prepaid 24 Cent/MB oder 10 Euro für 30 Tage mit 1 GB) ist meines Erachtens eine geniale Möglichkeit, für praktisch alle Ansprüche und eben nur per Prepaid für mobiles Internet am Notebook oder Netbook gewappnet zu sein. Immerhin kosten Datentarife der anderen Anbieter zwischen 25 und 35 Euro monatlich und binden den Nutzer damit an einen Vertrag. Für Gelegenheitsnutzer wie mich also völlig unrentabel.
Update: Ab sofort gilt für den Fonic Surfstick-Tarif ein Kostenairbag! Das heißt kokret: Ab dem 10. Nutzungstag – also sobald man 25 Euro erreicht hat – kann man den Rest des Monats kostenfrei surfen. Das nenne ich mal eine nette Idee von Fonic. Wer also z.B. nur 4 Tage surft, zahlt auch nur 10 Euro. Wer aber z.B. an 30 Tagen des Monats surft, zahlt nur 10 Tage, also eben die genannten 25 Euro.
Hoffentlich konnte dieser Tipp dem einen oder anderen hier helfen. Ich bin jedenfalls ganz glücklich, diese kleine Lücke der Tagesflat noch geschlossen zu haben.
Interneteinstellungen für simyo Karten (in der Surfstick Software ein neues Profil anlegen!)
- Zugangspunkt (APN): internet.eplus.de
- Startseite: http://mobil.simyo.de
- IP-Adresse: dynamisch
- Primärer DNS: 212.23.97.2
Sekundärer DNS: 212.23.97.3- Benutzername: simyo
Passwort: simyo
HTC Desire Testbericht: Das ultimative Android Smartphone :)
An dieser Stelle mal ein wirklich topaktuelles Thema: Das brandneue HTC Desire ist seit wenigen Tagen bei den ersten Händlern zu haben (z.B. hier bei Amazon, oder ab 29 Euro bei O2). Da ich selbst zuvor noch kein Smartphone besessen habe, absolut technikbegeistert bin und die Veröffentlichung des Desire schon seit Monaten herbeigesehnt habe, habe ich mein erspartes Geld zusammengekratzt und konnte mich bereits letzte Woche zu den Glücklichen zählen, die eines der ersten HTC Desire Geräte ergattert haben.
Jetzt aber erstmal vorweg: Dieser Artikel wird nicht wirklich ein “Spartipp” im eigentlichen Sinne, sondern eher ein kleiner subjektiver Erfahrungsbericht eines aktuellen Android Smartphones, auf das schon viele Tausende Fans seit langem warten. Da ich mir damit aber sozusagen einen lang gehegten Wunsch erfüllt habe, möchte ich meine Eindrücke und ein paar Tipps gerne mit unseren Lesern hier teilen.
Das Desire ist dem Google Nexus One sehr ähnlich und in technischer Sicht annähernd baugleich. Googles Android 2.1 Betriebssystem, die schnelle 1 GHz Snapdragon CPU und auch äußerlich wenige Unterschiede bis auf die Tasten. Zunächst aber mal ein Crashkurs für alle Neulinge: Was ist Android, bzw. ein Android Smartphone? Android ist das Betriebssystem, welches auf Linux basiert (ein freies, quelloffenes Betriebssystem), welches von Google ins Leben gerufen wurde. Die Unterschiede – im Vergleich zum iPhone – bestehen darin, dass beispielsweise Entwicklern von sogenannten Apps mehr Freiraum gelassen wird, Multitaskting unterstützt wird (also mehrere Apps gleichzeitig laufen können), eigene Hintergründe (Wallpapers) verwendet werden können… und noch einige weitere Freiheiten, die Apple seinen Usern einfach nicht lassen möchte. Gerade für technikaffine User wie mich, die ein offenes Ohr für “open source” haben, also durchaus interessant.
Da ist es also, das HTC Desire. Alles, was heutzutage als aktuell angesehen wird, ist mit an Bord: GPS, WLAN, Bluetooth, Bewegungssensor, Kompass… genaue technische Daten gibt es direkt hier bei HTC. Ein wirklich großes 3,7 Zoll AMOLED Display (größer als beim iPhone) mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln. Leider kann ich momentan nicht mit eigenen Fotos vom Gerät dienen, aber es ist wirklich sehr schick, flach und liegt gut in der Hand. Eine 4 GB Speicherkarte (MicroSD) war bereits mit dabei, sehr lobenswert! Die 5 Megapixel Kamera mit Autofocus und Beleuchtungs-LED macht tatsächlich gute Fotos und kann diese auch dank GPS mit einem Geotag versehen. Das heißt, man kann sich später auf der Landkarte ansehen, wo ein Foto geschossen wurde. Ein nettes Feature! Dank der Oberfläche HTC Sense kann man bequem durch einen einfachen “Wisch” mit dem Finger über das Display zwischen den verschiedenen Bildschirmen wechseln und scrollen. Durch Multitouch ist auch ganz simpel ein Zoomen möglich, beispielsweise in Google Maps. Man muss hierzu einfach nur zwei Finger auf dem Display zusammenführen oder auseinanderziehen – es funktioniert perfekt und flüssig.
Kommen wir zu den Apps. Es sind bereits eine Menge an Applikationen vorinstalliert. EMail, Browser, Twitter, Facebook, Wetter, Google Maps, PDF Viewer und viele mehr. Über den Android Market – so nennt sich das Pendant zum Apple App Store – kann man zigtausende weitere Apps herunterladen. Glücklicherweise sind hier die meisten auch absolut kostenlos. Ich liste hier mal ein paar meiner Favoriten samt ihrer Funktionen auf:
- Verschiedene Barcode Scanner: Einfach im Laden die Handykamera auf einen Strichcode des gewünschten Produktes richten, schon bekommt man Infos und Testberichte zum Artikel. Bei Nahrungsmitteln Nährwertangaben, bei vielen Elektroartikeln sogar den günstigsten Preis im Internet oder in der Nähe
- Gelbe Seiten: Dank GPS wird einem die gewünschte Adresse sogar direkt auf der Karte angezeigt inklusive Entfernung vom eigenen Standort
- Lokale Apps wie Aloqa, Places, Qype oder Layar: Fremd in einer Stadt? Kein Problem! Diese Apps zeigen dir direkt vom aktuellen Standort aus an, wo der/die nächste Geldautomat, Italiener mit lecker Pizza, Disco, Sehenswürdigkeit etc. ist. Inklusive Route, Landkarte, Bewertungen anderer Nutzer und vielem mehr
- MyTracks: Einer meiner Favoriten. Für alle, die gerne Rad fahren, joggen, wandern oder einfach nur spazieren gehen. Es zeichnet die zurückgelegte Route auf, kann diese auf eine Google Map legen und zeigt zudem interessante Daten an wie zurückgelegte Strecke, Durchschnittsgeschwindigkeit, zurückgelegte Höhenmeter, Zeit in Bewegung und einiges mehr. Schön, um eine Strecke hinterher nochmals anzusehen oder zu analysieren.
- Shazam: Ein echtes Vorzeige-App. Du hörst gerade im Radio (oder sonstwo) ein tolles Lied und möchtest wissen, wie es heißt? Kein Problem, Shazam anschmeissen, kurz lauschen lassen, und schon werden dir Titel, Interpret, Albumcover und weitere Infos präsentiert. Man mag es nicht glauben, aber bei mir funktionierte es bisher ausnahmslos!
Ich könnte die Liste an Apps noch bis ins Unermessliche weiterführen… von der Wasserwaage bis zum Fahrplan werden hier keine Wünsche offen gelassen. Anzumerken sei, dass alle hier vorgestellten Apps auch wirklich kostenlos zu bekommen sind. Aber widmen wir uns wieder dem Handy an sich. Bei einem solchen Smartphone sind die Akkulaufzeiten natürlich nicht herausragend, allein schon durch die vielen Funktionen bedingt und dem Drang, diese auch zu nutzen. Wer hier gerne herumspielt, muss damit rechnen alle 1-2 Tage an die Steckdose zu müssen. Praktischerweise hat HTC ein USB-Ladekabel samt Netzteil mitgeliefert. Man kann also, je nach Vorliebe, direkt an der Steckdose oder auch am PC/Laptop aufladen.
Nun, was kann das Gerät noch so schönes. Ich habe, um ehrlich zu sein, selbst noch gar nicht alle Features ausgiebig testen können, da die Liste der Funktionen und Einstellmöglichkeiten einfach unermesslich lange ist und anfangs tatsächlich den einen oder anderen überfordern kann – mich eingeschlossen. Man hat es hier eben nicht mehr wirklich mit einem Handy zu tun, sondern vielmehr mit einem Computer (vor 10 Jahren hatte mein PC weniger Rechenleistung als dieses Handy!). Einige nette Features sind mir allerdings noch ins Auge gefallen, die wirklich gefallen: Wird man angerufen, so verstummt der Klingelton, wenn man das Handy zum Ohr führt. Will man gerade nicht abheben, so muss man es einfach nur umdrehen, damit Ruhe herrscht. Hält man das Gerät am Ohr, weil man gerade telefoniert, schaltet sich der Bildschirm aus, doch hält man es während eines Gespräches vor sich, wird das Display wieder beleuchtet um diverse Einstellmöglichkeiten wie z.B. Freisprechen/Lautsprecher anzuzeigen. Was für eine schöne neue Technikwelt!
Tatsächlich, ich bin begeistert von diesen neuen Möglichkeiten, die die Technik bietet. Daher fiel dieser Artikel auch ein wenig länger aus als üblich. Das HTC Desire ist für mich momentan das Smartphone schlechthin. Preislich mit rund 480 Euro zwar nicht gerade für jede Studentengeldbörse geeignet, aber mir persönlich war es das lang ersparte Geld wert. Wer das Gerät jetzt schon gerne haben möchte, kann es beispielsweise recht unkompliziert bei Amazon erwerben. Von meiner Seite ein absoluter Kauftipp, wenn man denn ohnehin nach einem Smartphone Ausschau hält.
Und zum Schluß noch ein Linktipp, wenn es um Apps geht: Auf www.androidpit.de werden eben jene vorgestellt und bewertet.




