Mobilfunk - Studentenrabatte & Spartipps
Neue o2 Studententarife: o2 Blue Flex XS, S und M ohne Laufzeit
Also ich mag ja die Tarifgestaltung von o2: Schön überschaubar und für die meisten ist etwas passendes dabei, zum fairen Preis. So hat o2 gerade seine Smartphonetarife für Studenten, Schüler und Auszubildende überarbeitet und bringt diese nun als o2 Blue Flex XS, S oder M. Ich werde diese nun mal kurz vorstellen und dabei auch auf das Kleingedruckte eingehen.
Vorab: Die Tarife sind alle ohne Mindestvertragslaufzeit!
- nur 9,99 Euro im Monat
- 150 SMS gratis
- Flatrate ins o2 Netz
- 50 Minuten in andere dt. Netze
- Surf Flatrate (ab 50 MB/Monat nur noch 64 kbit/s)
- 24,99 Euro im Monat
- SMS Flatrate
- Flatrate ins o2 Netz und ins Festnetz
- 100 Minuten in andere dt. Netze
- Surf Flatrate (ab 300 MB/Monat nur noch 64 kbit/s)
- 39,99 Euro im Monat
- SMS Flatrate
- Flatrate ins o2 Netz und ins Festnetz
- Flatrate in alle anderen dt. Netze
- Surf Flatrate (ab 300 MB/Monat nur noch 64 kbit/s)
Übrigens: Tethering ist nun bei den Tarifen erlaubt und die Anschlussgebühr spart man sich im Moment auch (normal 29,99 Euro).
o2 Studententarif Überblick, o2 Studentenrabatt und Tarife
*Update* Bis Ende des Monats entfällt der Anschlusspreis von 29,99 Euro auf die Tarife!
O2 ist einer studentenfreundlichsten Mobilfunkanbieter, was sicher zum einen daran liegen dürfte, dass es hier durchaus attraktive Studententarife gibt. Und zum anderen, weil ja bereits die regulären Tarife im Anbietervergleich oftmals zu den günstigsten gehören. Den O2 Blue Student haben wir ja bereits in einem eigenen Blogartikel vorgestellt mit seinen 3-fachen Flatrates für 22,50 Euro (SMS-, Internet-, O2-Flat plus 100 Minuten überallhin). Daher möchte ich euch nun die anderen O2 Tarife für Studenten vorstellen, die jeweils deutlich günstiger als der Blue sind, dafür aber natürlich auch nicht ganz so viel bieten:
Da wäre nun die O2 Mobileflat, die für Studenten entweder 20 Euro monatlich kostet mit einer SMS Flatrate in alle Netze sowie zu O2 und ins Netznetz. Oder aber für nur 16 Euro ohne zusätzliche SMS. Gespräche ins Festnetz und zu O2 sind hier aber weiterhin kostenlos. In Fremdnetze muss man in beiden Varianten draufzahlen. Die Minutenpreise sind dabei abhängig davon, ob man die Version mit oder ohne Inklusiv-SMS genommen hat).
Und dann gäbe es noch das Inklusivpaket 100, welches meiner Meinung nach für sehr wenig Geld sehr viel bietet: Hier zahlt man ähnlich wie bei der Mobileflat entweder 8 Euro monatlich für 100 Minuten, oder aber 10 Euro für 100 Minuten plus 150 SMS. Letztere Variante ist dabei besonders attraktiv meiner Meinung nach – zumindest wenn man diese Grenzen nicht überschreitet.
Und was gibts nun neues im Lande? Die O2o genannten Tarife, die entweder als Post- oder aber Prepaid buchbar sind. Konkret wird mit folgenden interessanten Merkmalen geworben: Keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz, keine feste Vertragslaufzeit. Wenn man den Tarif nicht nutzt, zahlt man auch nicht. Jede Minute oder SMS kostet dabei 13,5 Cent. Das scheint zwar, verglichen mit den üblichen Prepaidanbietern, recht hoch gegriffen. Doch O2 bietet in diesem Tarif ein innovatives Schmankerl, das sich “Kosten Airbag” nennt. Das heißt konkret: Ab 45 Euro monatlich ist jede Minute und SMS ins Inland kostenlos, mehr zahlt man also nie.
Der Tarif dürfte vorallem für Leute praktisch sein, die ein sehr unregelmäßiges Telefonier/SMS-Verhalten haben, das zwischen keiner und exzessiver Nutzung schwankt
Ich denke, unter diesen 3 Möglichkeiten dürfte jeder Studi etwas Passendes finden. Man sollte sich dabei aber durchaus auch einmal die Mühe machen, sein eigenes Nutzungsverhalten mal ein wenig unter die Lupe zu nehmen. Ein Vertrag ist oft schneller abgeschlossen als die Überlegungen andauern, ob dieser auch der wirklich passende für einen selbst ist. Hier kann man O2 mal wirklich zu Gute halten, dass der Wunsch nach wenigen, einfachen und transparenteren Tarifen gut umgesetzt wurde. Es ist eben einfacher, nur 3 Tarife zu vergleichen, als dies mit einem guten Dutzend tun zu müssen.
Ein kleiner Hinweis aber: Der O2o Tarif ist kein Tarif mit Studentenrabatt.
o2 Blue 100 Flex: Neuer Studententarif mit 3-fach Flat
Es gibt endlich mal wieder interessante Neuigkeiten bei O2! Es wurde das neue Tarifmodell O2 Blue Flex eingeführt, welches nun mit den neuen iPhone Angeboten daherkommt, aber keine Sorge – man muss kein Handy zum Tarif bestellen. Und hier gibt es durchaus auch einen sehr attraktiven Studententarif: Den O2 Blue 100 Flex Student. Der Tarif kostet für Studenten nur 22,50 Euro im Monat und bietet dabei eine ganze Menge:
- Surf-Flatrate (bis 300 MB pro Monat, danach wird auf GPRS Geschwindigkeit gedrosselt)
- Flatrate ins O2 Netz
- SMS Flatrate in alle Netze (bei 24 Monaten Laufzeit)
- 100 Inklusivminuten in alle Netze
- Momentan keine Anschlussgebühr
Wie man sieht, wird für Studenten mal wieder ein weiterer attraktiver Tarif angeboten. Um die SMS Flat zu bekommen muss man allerdings die Variante ohne “Flex” bestellen, also mit den üblichen 24 Monaten Laufzeit. Und wer nicht ganz so viel benötigt und somit auch nicht zahlen möchte: Die weiteren bisherigen Studententarife von O2 haben wir hier in diesem Artikel bereits vorgestellt. Da dürfte nun wirklich für jeden etwas dabei sein.
4 Euro pro GB: Günstig Prepaid-Internetsurfen in Österreich
Heute mal ein etwas spezielleres Thema, das aber sicher alle sehr interessieren dürfte, die z.B. nach Österreich reisen und dort im Internet surfen möchten, zum Beispiel mit dem Smartphone oder Laptop. Ich richte mich also im Besonderen an Nicht-Österreicher, denn Einheimische dürften für so etwas ohnehin eher einen Festnetzanschluss haben.
Wie ich aus eigener leidvoller Erfahrung berichten kann, ist der Tarifdschungel hier oft relativ groß und man greift sehr schnell zu einem überteuerten Tarif, weil man es eben nicht besser weiß. Außerdem wird in Österreich die Bezeichnung “ohne Bindung” recht gerne auch dann benutzt, wenn man sich aber dennoch mit einer Bankverbindung anmelden muss – und hier werden nur österreichische Konten akzeptiert! Schnell hat man also eine Karte für 15 – 20 Euro gekauft, die man z.B. nach 1 GB wegschmeissen muss, weil man sie schlicht nicht aufladen kann. Das muss aber nicht sein, denn in Österreich sind die Mobilfunktarife eigentlich sehr sehr günstig, vorallem im Vergleich zu Deutschland. Als Ausländer muss man nur wissen, wie man diese auch wirklich nutzen kann.
Daher nun ein wirklich toller Spartipp, wie man eine echte “Wertkarte” (so nennt man Prepaid in Österreich) zu einer sehr günstigen Datenkarte umfunktionieren kann, nämlich für nur 4 Euro pro Gigabyte: Man nehme die Wertkarte “sprich mit bob” des Mobilfunkdiscounters bob.at. Diese kostet 14,90 Euro und beinhaltet 100 Freiminuten oder SMS. Allerdings muss man sich nun auch noch einen Aufladebon kaufen z.B. in der Höhe von 10 oder 20 Euro. Diese gibt es praktisch überall an Tankstellen, bei der post.at, Saturn und so weiter – oder eben auch online.
Nun ist es wichtig, nach dem Aktivieren der SIM-Karte erst einmal das Guthaben aufzuladen. Hat man dies getan, muss man nur noch eine SMS mit dem Text “ein” (ohne Anführungszeichen) an die Nummer 691 schicken. Schon hat man 1 GB für nur 4 Euro, das 30 Tage gültig ist!
Wichtig: Das Datenpaket verlängert sich nach 30 Tagen automatisch für 4 Euro, zumindest sofern noch Guthaben vorhanden ist. Wenn man es also wieder abbestellen möchte, schickt man – wer hätte es gedacht – einfach “aus” an die 691. Das wars schon!
Apple Shopping Event – nur diesen Freitag für 24 Stunden
Apple bereitet gerade eine Promotionaktion vor, die sich Apple Shopping Event nennt und nur diesen Freitag – den 25.11.2010 – laufen wird. Der einzige Tag im Jahr, an dem es bei Apple mal etwas günstiger zu kaufen gibt
Leider weiß auch ich wie immer nicht, was es dort am Freitag denn genau geben wird. Morgen wissen wir mehr!
Also: Datum merken! Hier nochmal der Link.
Fonic Smart: Tarif für Smartphones ohne Bindung
Endlich gibt es auch mal wieder Neuigkeiten von Fonic und diese möchte ich auch den Studenten hier nicht vorenthalten, denn es könnte für den einen oder anderen etwas sein: Der neue Fonic Smart. Damit bietet Fonic nun auch einen Smartphonetarif an. Und einen recht interessanten noch dazu, weil man keinerlei Vertrag oder längere Bindung eingehen muss.
Was bietet der Fonic Smart also und zu welchen Konditionen?
Die Smart Option kostet 29,95 Euro im Monat und bietet 500 Inklusiveinheiten, d.h. es ist völlig egal ob man diese für Gesprächsminuten oder SMS benutzt. Zudem eine Internet-Flatrate, die ab 500 MB / Monat gedrosselt wird. Bei vielen Mitbewerbern passiert das oft schon ab 200 oder 300 MB, also gar nicht mal so schlecht! Jede Minute oder SMS darüberhinaus kostet nur 9 Cent. Das “Smart-Paket” für die genannten 29,95 Euro pro Monat kann man im übrigen jederzeit abstellen und nutzt von da an eine normale Prepaidkarte für 9 Cent pro Minute oder SMS. Ebenso kann man dieses Paket natürlich auch jederzeit wieder aktivieren. Klingt fair, oder?
Simyo Aktionen: Prepaid Internetpaket und SIM
Bei simyo gibt es mal wieder Aktions-Updates für Euch:
Momentan kann man die Simyo Prepaidkarte für nur 4,90 Euro inklusive 5 Euro Startguthaben statt für 9,90 Euro bestellen und bis zu 50 Euro zusätzliches Startguthaben (z.B. bei Rufnummernmitnahme). Neu ist jetzt auch der serienmäßige Kostenairbag bei 39 Euro. Auch gibt es natürlich weiterhin das 1 GB Datenpaket für 9,90 Euro pro 30 Tage, sowie ein neues Mini Datenpaket für 4,90 Euro mit nur 100 MB.
Wer mehr darüber wissen möchte, was man alles tolles mit der Simyo Karte anstellen kann (z.B. zur Datenflatrate), darf ruhig mal im Fundus des Blogs nachsehen unter dem Tag “simyo”, besonders im Artikel zum Fonic Surfstick mit Simyo Karte.
Tipp: 100 SMS + 100 Minuten + Datenflat für 9,95 Euro
Gerade passend zum aktuellen Thema Smartphones hat man mich auf einen sehr interessanten Tarif aufmerksam gemacht, der für preisbewusste Smartphonenutzer (ob Studenten oder Nicht-Studenten) interessant ist und zudem keine Mindestvertragslaufzeit hat: smartmobil.de
Also, was ist drin?
- 100 Minuten in alle Netze
- 100 SMS in alle Netze
- Internet-Datenflatrate, wird allerdings bei 200 MB / Monat gedrosselt (auf GPRS, 56 kbit/s)
- Genutzt wird das D2 Netz von Vodafone
- 9,95 Euro monatliche Kosten
- einmalige Anschlussgebür 24,95 Euro
- Kann monatlich gekündigt werden, keine Laufzeit
Wer mit dem Gebotenen auskommt, also eher ein Wenignutzer ist (wie z.B. ich) bekommt das Ganze zu einem unschlagbaren Preis, da mir kein anderer Anbieter bekannt ist, der dies unterbieten könnte. Wer allerdings mehr benötigt, sollte mit dem spitzen Bleistift rechnen, da jede Minute und SMS außerhalb des 100er Kontingentes mit 0,19 Euro zuschlägt! Diejenigen sollten sich stattdessen den O2 Blue für 20 Euro mit SMS/Daten/O2-Flat + 100 Minuten anschauen, der ebenso ohne Mindestlaufzeit daherkommt.
Der Tarif kann direkt bei smartmobil.de bestellt werden (wahlweise auch mit Handy).
Studenten Tipp: HTC Wildfire S Smartphone mit Android 2.3
Gerade erst vor wenigen Tagen ist mir das HTC Wildfire S sehr positiv aufgefallen, ein Android Einsteiger-Smartphone für rund 240 Euro (z.B. bei Amazon). Ich konnte es schon ein wenig testen und damit herumspielen, also gibt es nun einen Kurzbericht.
Interessant ist zunächst zu wissen, dass das Wildfire S ein aufgemöbeltes Wildfire ist, das in der Optik, dem Prozessor (600 Mhz statt 528 Mhz), dem Speicher (512 MB statt 384 MB RAM) und der Bildschirmauflösung (320 x 480 statt nur 240 x 320) verbessert wurde. Und ich muss zugeben, das neue S-Design gefällt mir unheimlich gut. Es sieht eben ein wenig nach “kleiner Bruder des Desire S” aus, welches ein Stückchen länger als das Wildfire S ist. Doch die kompakte Bauform gefiel mir besonders, es liegt sehr gut in der Hand (und der Hosentasche) und ist schön zu bedienen, inklusive der Touchtasten an der Front.
Überhaupt habe ich eigentlich nichts vermisst. Selbst die schwächere CPU im Vergleich zum Desire war nicht zu merken, alle Menüs und Apps liefen absolut flüssig. Das neue Android 2.3 Gingerbread gefällt mir auch recht gut, so merkt man doch an einigen Stellen ein paar kleine aber sinnvolle Verbesserungen. Außerdem bootet das Wildfire S dank “Fastboot” (ich glaube so hieß das) um Längen schneller als mein altes Desire.
Lediglich beim LC-Display fiel mir im direkten Vergleich zum Desire (habe zudem noch eines mit AMOLED) der deutlich günstigere Preis dann ein klein wenig auf. Allerdings habe ich hier nicht wirklich etwas zu bemängeln, es sind eben verschiedene Technologien und auch Preisklassen. Und wenn ich mich nicht ganz täusche, hat das neue Desire S auch kein AMOLED mehr.
Ansonsten wartet das Wildfire S natürlich mit allem auf, das in ein Smartphone gehört: Bluetooth (3.0!), GPS, WLAN, 5 MP Kamera… etc.
Fazit: Kompaktes, handliches und schickes Gerät zu einem bezahlbaren Preis. Und auch wenn es gerne als Einsteiger-Smartphone bezeichnet wird ein vollwertiges Gerät. Ehrlich gesagt würde ich direkt tauschen, wenn ich es nicht wieder weggeben müsste, bin wirklich angetan von dem knuffigen Ding
Tariftipp: Wie so oft kann ich hier wieder den O2 Blue 100 Flex Student empfehlen (mehr Infos zum O2 Blue): 20 Euro im Monat, keine Vertragslaufzeit, SMS-Flat, Datenflat, Flatrate zu O2 und 100 Minuten in alle Netze. Den Tarif kann man außerdem auch mit dem HTC Wildfire S bestellen.
o2 Surfstick mit Studentenrabatt
Update: Die Anschlussgebühr entfällt bis 18.07.2011!
Update 2: Es gibt nun zwei Surfstick Tarife, einen für 15 Euro im Monat und 2 GB, sowie einen für 20 Euro und 5 GB (danach jeweils Drosselung). Die Laufzeit beträgt nur noch 6 Monate, der Surfstick kostet dafür allerdings einmalig wieder 30 Euro.
Unsere DSL und Festnetz Rubrik haben wir nun mit dem O2 Surfstick für Studenten (und Schüler) ergänzt. Der Tarif dazu nennt sich dann O2 Active Data Student und schlägt mit 20 Euro (statt normal 25 Euro) pro Monat zu Buche. Das Ganze beinhaltet dann eine mobile Datenflatrate mit maximal 3,6 MBit/s. Ab 10 GB monatlichem Datenvolumen wird allerdings auf GPRS Geschwindigkeit gedrosselt, was allerdings immerhin noch doppelt so viel wie bei den meisten anderen Anbietern ist.
Den Surfstick selbst gibt es für 1 Euro dazu, welcher auch als USB Speicherstick verwendet werden kann (benötigt dazu aber eine MicroSD Karte, mit bis zu 8 GB).
Die Mindestvertragslaufzeit beträgt hier, wie so oft üblich, 24 Monate. Ob man einen solchen mobilen Internettarif wirklich benötigt, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden und abwägen. Unter den verschiedenen Postpaid Flats dieser Art dürfte O2 allerdings zu den günstigsten Anbietern gehören. Man sollte sich aber vorher davon überzeugen, dass an den Orten, an denen man den Surfstick nutzen möchte, auch die entsprechende Netzabdeckung vorhanden ist! Denn im Laufe des Jahres wird – meines Wissens – nach und nach das Roaming zu T-Mobile eingestellt. Zwar ist von einem Ausbau des O2 eigenen Netzes die Rede, aber das bringt einem ja erst dann etwas, wenn es auch verfügbar ist
iPhone mit Studentenrabatt bei T-Mobile
Aktion bis 31. Mai: Die ersten 12 Monate gibt es 10% Rabatt auf den Grundpreis der Tarife!
Hier gehts also um das iPhone 4 mit Studentenrabatt bei T-Mobile:
Und so gehts: Über die iPhone Seite bei T-Mobile rechts oben den Menüpunkt “Für junge Leute” anwählen, damit man zu den Sonderkonditionen kommt. Dort stehen dann drei Studententarife zur Auswahl:
Complete Mobil M Friends für
39,9535,96 Euro statt 49,95 Euro
- Aktuell mit 10% monatlichem Rabatt zusätzlich!
- 120 Inklusivminuten in alle Netze
- 40 SMS in alle Netze
- SMS Flat zu T-Mobile
- entweder Festnetz-Flat oder Flatrate zu T-Mobile
- Internet- und HotSpot-Flatrate
- Weekend-Flat
Complete Mobil L Friends für
49,9544,96 Euro statt 59,95 Euro
- Aktuell mit 10% monatlichem Rabatt zusätzlich!
- 120 Inklusivminuten in alle Netze
- 40 SMS in alle Netze
- SMS Flat zu T-Mobile
- sowohl Festnetz-Flat, als auch Flatrate zu T-Mobile
- Internet- und HotSpot-Flatrate
- Weekend-Flat
Complete Mobil XL Friends für
89,9580,96 Euro statt 99,95 Euro
- Aktuell mit 10% monatlichem Rabatt zusätzlich!
- Flat ins Festnetz, zu T-Mobile und zu anderen Netzbetreibern
- Internet- und HotSpot-Flatrate
- Weekend Flat
- 3000 SMS in alle Netze frei
Das iPhone selbst kostet je nach Tarifvariante zwischen 1 Euro und 299 Euro.
Eine kleine Info zur Weekend-Flat:
Diese ist bei allen drei Tarifen dabei und beinhaltet kostenloses Telefonieren zu T-Mobile und ins Festnetz am Wochenende (Samstag 0:00 Uhr bis Sonntag 24:00 Uhr). Der Freitag gehört bei der Telekom leider noch nicht zum Wochenende
Eine WLAN Flatrate, sowie das Surfen per HSDPA ist natürlich bei allen drei Tarifen bereits mit dabei. Bei ersterer kann man an allen Hotspots der Telekom (diese gibt es z.B. in Zügen der Bahn oder in praktisch jedem McDonalds!) kostenlos surfen.
FONIC Surf Stick – Test, Tricks, Infos – Version 2.0 *NEU*
Im Folgenden die Version 2.0 der ultimativen Test- und Infosammlung über den FONIC Surf Stick Tarif mit Internet Tagesflatrate.
Dieser Artikel ist die komplett neue und überarbeitete Fassung meines bekannten Blogbeitrages “Modding des Fonic Surfstick mit Simyo”. Der alte Beitrag handelte davon, wie man den Surfstick von FONIC zusätzlich mit anderen SIM-Karten nutzen kann, um Geld zu sparen. Inzwischen hat sich allerdings einiges getan bei FONIC und weil ich den Stick schon sehr lange testen konnte, verrate ich euch nun, wie man ohne umständliches Wechseln von SIM-Karten mit ein paar Tricks besonders günstig mit dem FONIC Surf Stick ins Internet kommt.
Kurzinfo vorweg: Du brauchst den Stick nicht, möchtest aber den Tarif nutzen? Auch Infos hierzu finden sich am Ende des Artikels!
Zunächst einmal die ganz grundsätzlichen Dinge
Der FONIC Surf Stick ist ein USB-Stick inklusive Prepaid SIM-Karte, mit dem man von überall im Internet surfen kann mit bis zu 3,6 Mbit/s. Das Preismodell ist dabei eine Internet Tagesflatrate für 2,50 Euro täglich. Das heißt: Sobald man sich einwählt, werden 2,50 Euro vom Guthaben abgezogen und man kann den kompletten Kalendertag surfen. Nutzt man den Stick nicht, zahlt man auch nichts.
Das Startpaket kostet inzwischen nur noch 29,95 Euro. Bei Onlinebestellung wird allerdings eine erste “Zwangsaufladung” in Höhe von 10 Euro verlangt, dafür bekommt man aber noch einen Tag kostenloses Surfen obendrauf. Man startet also direkt mit einem Kontingent von 5 Tagen.
Die Inbetriebnahme
Der Stick ist ein interessantes Stück Technik. Einfach einstecken, er installiert sich praktisch fast von selbst und legt eine “Mobile Partner” Software an, die man in Zukunft starten muss, wenn man per Surfstick ins Internet möchte. Mit der Software lassen sich zudem auch SMS verwalten / empfangen / senden. Als Schmankerl kann der Stick auch noch eine MicroSD-Karte mit bis zu 8 GB aufnehmen, womit er zusätzlich noch als gewöhnlicher USB Speicherstick verwendet werden kann.
Infos und Tricks um Kosten zu sparen
Vor noch gar nicht so langer Zeit hat FONIC den “Kostenairbag” in den Tarif aufgenommen. Das bedeutet konkret: Zwar kostet jeder Tag an dem man surft 2,50 Euro, doch mehr als 25 Euro pro Monat zahlt man nie für die Internetflat. Anders ausgedrückt, ab dem zehnten Tag im Monat ist das Surfen an allen darauffolgenden Tagen kostenlos. Das Ganze gilt jeweils für den aktuellen Kalendermonat.
Und jetzt kommen wir zum interessanten Teil, um endlich richtig Geld zu sparen: So ein Prepaid Surfstick ist natürlich besonders für solche Leute interessant, die hin und wieder unterwegs am Notebook surfen wollen, dies aber nicht ständig tun und daher auch keinen Vertrag abschließen wollen. So geht es auch mir. Die 2,50 Euro pro Tag sind ja auch ein ganz tolles Angebot, aber schnell stellte ich mir die Frage: Was ist denn, wenn ich nur mal eben meine Mails abrufen oder kurz eine Kleinigkeit lesen möchte, viel mehr aber an diesem Tag (jedenfalls unterwegs) gar nicht brauche? Dafür sind 2,50 Euro schon wieder zu viel des Guten. Und Kostenairbag hin oder her, jeder Monat ist anders und in Zeiten sehr seltener Benutzung komme ich an die 25 Euro Grenze nicht ansatzweise heran.
Um genau diese Lücke zu schließen, habe ich nun zwei wertvolle Sparstrategien, die den meisten nicht bekannt sind.
Sparvariante Nummer 1: Die normale FONIC SIM-Karte, die keine Tagesflat beinhaltet, kann natürlich auch zum Surfen verwendet werden. Hier wird nach Datenvolumen abgerechnet, nämlich 24 Cent / MB. Für ein paar Mails, etwas googeln oder ähnliches ist das ideal. Meine komplette E-Mail Korrespondenz eines Tages bekomme ich problemlos unter 1 MB, was also nur 24 Cent auf diese Weise kosten würde. Braucht man für diese Lösung nun noch eine weitere SIM-Karte? Nein, eben nicht! Denn die SIM-Karte im Surfstick und die übliche FONIC-Karte sind identisch. Sie sind nur “ab Werk” anders eingestellt. Hier also der erste Trick:
Um von Tagesflat auf Volumentarif zu switchen, sende einfach eine SMS mit dem Inhalt “STOP TAGESFLAT” an die 36642 (F-O-N-I-C). Nach Erhalt einer Bestätigungs-SMS nutzt du nun den Volumentarif für 24 Cent/MB. Um wieder zur Tagesflat zu wechseln reicht es eine SMS mit “START TAGESFLAT” an die genannte Nummer zu senden.
Dies ist eine geniale Möglichkeit für echte Gelegenheitsnutzer wie mich, so günstig wie möglich über den Monat zu kommen, wenn man gerade nicht so oft mobil surft, aber kein Geld verschenken will. An Tagen, an denen man mehr zu tun hat, nimmt man einfach ganz entspannt die Tagesflat und muss sich keine weiteren Gedanken machen – an anderen Tagen, für E-Mail und solche Kleinigkeiten, wechselt man eben zum 24 Cent Tarif. Zu beachten gilt es: Der Kostenairbag greift aber nur bei der Tagesflat!
Sparvariante Nummer 2: Seit kurzer Zeit bietet FONIC für die übliche SIM-Karte eine Option namens “Handy-Internet-Paket” an. Dieses kostet 9,95 Euro pro Monat und beinhaltet ein Inklusivvolumen von 200 MB (darüber hinaus wird auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt). 200 MB sind nun nicht gerade viel, aber es ist ja eigentlich auch dafür gedacht, um mit dem Smartphone surfen zu können. Dennoch, und auch das ist den meisten nicht bekannt, kann auch dieses Internet-Paket mit dem Surfstick gebucht werden! Denn interessant kann es auch hier sein, nämlich für die Leute, die häufiger im Monat das mobile Internet nutzen möchten, aber nur kleine Datenmengen benötigen. Also eben wieder solche Dinge wie E-Mail, Google und andere eher textlastige Dinge. Und E-Mails lassen sich auch dann noch ganz gut abrufen, wenn die 200 MB bereits aufgebraucht sind und man auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt wird.
Einfach eine SMS mit “START HANDYINTERNET” an die 36642 (F-O-N-I-C) senden. Abmelden auch hier analog mit “STOPP HANDYINTERNET“.
Wichtig zu wissen ist allerdings hier, dass das Paket nicht gleichzeitig mit Tagesflat oder Volumentarif genutzt werden kann. Die Tagesflat muss also zuvor deaktiviert werden, und der Volumentarif wird automatisch nicht mehr genutzt durch das Paket. Auch muss man wissen, dass das Internetpaket im nächsten Monat automatisch verlängert wird, wenn man es nicht stoppt. Möchte man vom Handy-Internet-Paket wieder auf einen der anderen Tarife umschalten, muss man dieses nur wie oben beschrieben stoppen – die Tagesflat ist danach dann auch direkt im laufenden Monat wieder nutzbar.
Surf Stick Tarif ohne Surf Stick?? Das geht!
Wenn du schon einen Surf Stick besitzt, oder aber keinen brauchst, weil zum Beispiel dein Notebook oder Netbook bereits eine Datenkarte integriert hat, dann kannst du von den Infos hier aus dem Artikel ebenso profitieren. Du musst dir stattdessen nur hier die normale FONIC SIM Karte für 9,95 Euro bestellen und wie oben beschrieben die Internet Tagesflat (oder eines der anderen Pakete) aktivieren. Das wars schon!
Technische Infos und Einstellungen
Wie bei jedem Anbieter gibt es aber auch hier bei der Tagesflat gewisse Volumenbeschränkungen. Diese gelten wie folgt: Pro Tag kann man ein Volumen von 500 MB nutzen, darüber hinaus wird auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt. Und pro Monat dürfen es insgesamt 5 GB sein, auch hier wird darüber gedrosselt. Diese Angaben gelten nur für die Tagesflat selbst.
Interneteinstellungen für die FONIC Karte (in der Surfstick Software unter Einstellungen -> Optionen -> Profilmanagement):
Zugangspunkt (APN): pinternet.interkom.de
Zugangsnummer: *99#
IP-Adresse: dynamisch
Primärer DNS: dynamisch
Sekundärer DNS: dynamisch
Benutzername: nicht nötig
Passwort: nicht nötig
Abschließend noch ein paar interessante Fakten in Kurzform:
- FONIC nutzt das Netz von o2
- Man kann die SIM-Karte auch jederzeit aus dem Surf Stick nehmen und in ein Handy einsetzen. Hier nutzt man dann zum telefonieren und SMS schreiben den 9 Cent – Tarif
- Das Guthaben bei FONIC ist unbegrenzt gültig und kann auf Wunsch sogar wieder ausgezahlt werden
Ich hoffe, ich konnte mit meiner neuen erweiterten Version des Surfstick-Artikels dem einen oder anderen weiterhelfen. Bestellen könnt ihr das Startpaket direkt hier auf der FONIC Homepage.
Jetzt neu! Diskustiere das Thema zum Fonic Surf Stick jetzt hier im Geizstudent Forum!
CallYa Freikarte + kostenlose Flats/Volumen pro Aufladung
Ich darf mal wieder eine Freikarte promoten, diesmal die CallYa Freikarte von Vodafone. Und ich werde mich kurz fassen, weil das Angebot eigentlich recht simpel ist: Auf der CallYa Freikarte – Homepage von Vodafone kann man einfach eine kostenlose CallYa Karte mit 1 Euro Startguthaben bestellen.
Der Clou daran: Für jedes Aufladen bekommt man gratis Volumen bzw. Flatrates nach Wahl. So gibt es für 15 Euro Aufladung 60 Inklusivminuten, oder 60 Inklusiv-SMS oder aber eine Woche Internetflatrate. Bei 25 Euro Aufladung sind es bereits 120 Minuten oder SMS oder einen Monat umsonst surfen!
Das wars eigentlich schon. Mehr Infos direkt hier auf der CallYa-Seite.
o2 Prepaid Surfstick Angebot für 14,99 Euro
Kurz gemeldet: Dass O2 auch einen Surfstick auf Prepaid Basis anbietet, wissen nur die wenigsten. Aktuell gibt es bis 20. März 2011 einen Ausverkauf des Sticks für nur 14,99 Euro statt 29,99 Euro. Das Ganze basiert auf einer Tagesflatrate. 5 Gutscheine für je eine Dayflat sind zudem auch schon dabei.



