Netbook - Studentenrabatte & Spartipps
Acer Timeline 1810TZ: Subnotebook zum Netbook Preis
Update: Preis und Modell aktualisiert.
Hier mal wieder ein nützlicher Spartipp zum Thema “Notebook”, der für den einen oder anderen vielleicht Gold wert sein dürfte. Ganz bestimmt aber für Studenten, die noch ein Laptop suchen, das folgende Kriterien erfüllen soll:
- Es sollte günstig,
- darüberhinaus rundum hörsaaltauglich sein und
- Rechenleistung auf dem Niveau eines Notebooks – und nicht Netbooks – bieten
Wer jetzt gerade aufgehorcht hat, sollte sich die Mühe geben, weiterzulesen
Ich habe vor kurzem ein (Sub)Notebook entdeckt, welches diese Kriterien allesamt erfüllt, und konnte das Gerät auch schon testen: Das Acer Aspire Timeline 1810TZ, für aktuell ab 475 Euro inklusive Versandkosten.
Es ist mit dem 11,6″ großen Bildschirm eine kleine, aber entscheidende Ecke größer als übliche Netbooks. Die Auflösung von 1366 x 768 Pixeln (16:9) ist zudem auch noch “HD-Ready” und ermöglicht alltägliches Arbeiten, Surfen und natürlich Filme schauen deutlich angenehmer, als bei den kleinen Netbooks, die in der Regel nur 1024 x 600 haben. Mit den Abmessungen geht auch eine Tastatur in angenehmer Größe einher. Was mich dabei besonders gewundert hat: Das Timeline 1810TZ ist genauso leicht und flach wie mein (etwas kleineres) MSI Wind Netbook.
Doch was mich dabei fast schon “geärgert” hat: Während mein Netbook-Akku rund 5 Stunden durchhält, schafft es das Timeline ohne all zu große Mühe 8-10 Stunden im Akkubetrieb (in manchen Quellen ist sogar von bis zu 12 h die Rede, dazu kann ich aber selbst noch keinerlei Erfahrungsbericht beisteuern). Und trotz der Sparsamkeit wird eine gute Rechenleistung geboten: Es werkelt ein sogenannter “Ultra Low Voltage” Prozessor darin, nämlich der Pentium Dual Core SU4100, mit 2 x 1,3 GHz. Die Dualcore-CPU ist dabei ein entscheidender Vorteil gegenüber dem – im Vergleich eher lahmen – Atom Prozessor aus Netbooks. Und nicht von der vergleichweise niedrigen Taktrate abschrecken lassen: Der 1810TZ wird mit Windows 7 ausgeliefert, welches auch absolut flott seinen Dienst verrichtet. Einen Unterschied zu meinem deutlich stärkeren “großen” Notebook konnte ich nicht feststellen.
Ansonsten sind alle üblichen und nützlichen Ausstattungen mit an Bord: 2 GB RAM, 320 GB Festplatte, LAN, WLAN, Kartenleser, HDMI Anschluss (!), Webcam, … Ein optisches Laufwerk fehlt allerdings, was bei dieser Größe ganz natürlich ist. Ganz im Gegensatz zum leider auch fehlenden Bluetooth – das ist etwas schade. Man muss sich also einen entsprechenden USB Bluetooth-Adapter zulegen, wenn man nicht darauf verzichten möchte.
Das Timeline 1810TZ gibt es aktuell beispielsweise bei Amazon für 475 Euro inklusive Versand. Achtung: Es existiert auch ein Timeline 1810T (ohne “Z”). Dieses ist für rund 30-40 Euro weniger zu haben, arbeitet dafür aber nur mit einem deutlich langsameren Core Solo (also Einkern-) Prozessor. Mein persönlicher Tipp: Hier nicht am falschen Ende sparen!
Fazit: Klein (aber nicht zu klein), leicht, extrem ausdauernder Akku und auch noch günstig. Beim Timeline 1810TZ hat Acer wirklich (fast) alles richtig gemacht. Lediglich Bluetooth hätte dem Gerät noch gut gestanden, und der Laptopdeckel könnte Fingerabdrücke nicht magischer anziehen. Daher stehe ich auch dazu, dass die kleinen Lobeshymnen meinerseits hier nicht fehl am Platz sind. Denn in dieser Preis- und Geräteklasse hat es aktuell einen Platz ganz weit oben verdient und dürfte nicht zuletzt dank seiner Hörsaaltauglichkeit ein echter Spartipp für uns Studenten sein.
Nachtrag: Da wir nicht nur Werbeaussagen nachbeten, sondern – zumindest meistens
– wissen, was wir so von uns geben, konnte ich selbst nicht widerstehen, da die Vorteile gegenüber herkömmlichen Netbooks einfach auf der Hand liegen. So habe ich mein Wind Netbook kürzlich gegen das Timeline getauscht und bin nicht enttäuscht worden. Das Timeline ist sogar noch ein ganzes Stück flacher, aber auch schicker. Die Rechenleistung um Welten besser, und dank Windows 7 ist man auch tatsächlich up-to-date. Und was jetzt auch wirklich für einige interessant sein könnte: Die oben erwähnte herausragende Akkulaufleistung kann ich nun auch selbst bestätigen. Wenn man die Beleuchtung des Bildschirms nicht hochdreht (welcher auch auf unterster Stufe noch ganz gut ablesbar ist), sind tatsächlich mehr als 8 Stunden im Officebetrieb drin. Das hat mich, um ehrlich zu sein, nun im Praxisbetrieb wirklich begeistert. Ansonsten ist den obigen Ausführungen soweit nichts mehr hinzuzufügen.
- Greg
MSI EX629 Gaming-Einsteigernotebook für 539 Euro
Wieder ein interessantes Notebookangebot der Woche bei notebooksbilliger.de.
Diesmal geht es um das Gerät MSI EX629, welches dort als “Gaming Einsteiger” betitelt wird. Daher möchte ich hier kurz die Daten des Notebooks analysieren, um abschließend ein Fazit bieten zu können.
Die Größe ist mit 16″ zwar ein wenig ungewöhnlich, dürfte aber besonders zum Filme schauen ein guter Kompromiss zwischen den sonst üblichen 15″ und 17″ Geräten sein – also genau richtig für jeden, dem das eine zu klein, aber das andere zu groß ist. Als Auflösung kommt die inzwischen so beliebte 1366 x 768er HD-Ready (720p) zum Einsatz. Die verbaute CPU ist ein solider T6600 Intel Core2Duo mit 2 x 2,2 GHz und auch die anderen Eckdaten lesen sich angesichts des Preises sehr gut: 500 GB Festplatte und 4 GB Arbeitsspeicher. So soll das sein. Auf ein Blu-ray Laufwerk muss man bei diesem Preis aber verzichten und sich stattdessen mit einem DVD-Brenner begnügen.
Was soll dieses Laptop aber nun zum “Einsteiger-Gaming” Gerät machen? Die verbaute Grafikkarte ist eine NVIDIA GeForce GT 130M mit 512 MB Speicher und daher im Bereich “Mittelklasse” anzusiedeln. Sie ist DirectX 10 fähig und steht im Benchmarkvergleich bei notebookcheck.com mit 5154 3DMark06 Punkten da. Und nun etwas weniger technisch: Aktuelle Spiele dürften zum größten Teil laufen, jedoch nicht in höchsten Details. Etwas ältere Spiele sollten keinerlei Probleme auch bei höheren Detailstufen darstellen. Alles in allem ist die GT 130M also eine ganz brauchbare Karte mit akzeptabler Leistung (um Welten von langsamen Onboardlösungen entfernt) und geringem Stromverbrauch.
Kurzes Fazit: Für 539 Euro wird durchaus rundum gute Leistung geboten, die besonders für Gelegenheitsspieler absolut ausreichend sein dürfte. Das Gerät gibt es hier bei notebooksbilliger.de.
MSI Wind U100 Netbook für 229 Euro bei notebooksbilliger.de
Heute wird es fast schon emotional in der Netbook-Kaufberatungsrubrik. Ich habe nämlich gerade das Netbook MSI Wind U100 bei notebooksbilliger für nur 229 Euro entdeckt. Was daran emotional ist, fragt ihr euch sicherlich. Dies war zwar nun etwas übertrieben formuliert, doch war das MSI Wind eben Ende 2009 das erste und einzige Netbook, welches mich auch persönlich interessiert hat und ich mir dann auch selbst geleistet habe. Damals habe ich noch rund 350 Euro dafür ausgegeben, was diese Meldung über den Preis von nur noch 229 Euro umso interessanter macht.
Das MSI Wind ist für mich nämlich der Inbegriff des Netbooks – nein, nicht der EeePC! Am Wind hat mir nicht nur das Design gefallen, sondern auch der Formfaktor von 10 Zoll. Das Gerät ist damit klein genug um bequem überall hin genommen zu werden, aber nicht zu klein (auch im Bezug auf den Bildschirm) um es auch produktiv nutzen zu können. Man kann ordentlich schreiben auf diesem Netbook und alle nötigen Office-Anwendungen nutzen, im Internet surfen, oder sogar einige (etwas ältere) Spiele darauf abspielen. Im Gegensatz zu “damals” wird jetzt allerdings – dies muss ich positiv hervorheben – nicht mehr das etwas angestaubte Windows XP, sondern bereits Windows 7 mit dem Gerät ausgeliefert. Zusammen mit der 160 GB Festplatte, 1 GB RAM und Intel Atom CPU ergibt dies einen typischen, aber wirklich brauchbaren Netbook-Vertreter für kleines Geld. Und damit sicherlich sehr interessant für Studenten, die ein kleines und günstiges Arbeitsgerät suchen.
Das MSI Wind für 229 Euro gibt es hier bei notebooksbilliger.de
PC-Spiele Klassiker kostenlos (oder: Games für Netbooks!)
Update: Seit wenigen Tagen ist nun auch “Command & Conquer 3: Tiberian Sun” von EA als Freeware Download kostenlos freigegeben worden. Hier der Link: http://www.commandandconquer.com/classic
Aus aktuellem Anlass: Ich war gerade auf der Suche nach ein paar Spielen für Zwischendurch, die allerdings auf meinem Netbook laufen sollten. Da man hier aber doch ziemlich begrenzt in Sachen Spiele-Performance ist, passen vorallem alte Spieleklassiker “von damals” wie die Faust aufs Auge. Und da ich persönlich mehr auf Spielspaß, als auf die neueste und beste Spielegrafik baue – die meist auch noch ein Vermögen an Investitionen für Grafikkarte etc. verschlingt – hat mir diese kleine Recherche gut 10 Jahre zurück in der Zeit besonders viel Spaß gemacht. Ich habe dabei so manchen Leckerbissen wiedergefunden, den ich fast schon wieder vergessen hätte.
Zuerst aufgefallen ist mir Command & Conquer – der Tiberiumkonflikt und Command & Conquer – Alarmstufe Rot. Wer kann sich noch erinnern? Die C&C Teile haben das Echtzeitstrategie Genre erheblich geprägt. Beide Teile sind von EA kostenlos zum Download freigegeben worden, allerdings sind diese Versionen auf englisch. Einfach die Titel anklicken, ich habe eine Downloadmöglichkeit bei Netzwelt verlinkt. Weitere Infos zu den Spielen finden sich dort ebenso.
Weiter geht es mit der GTA-Reihe (Grand Theft Auto). Der Name dürfte den meisten bekannt sein, da die aktuellen Versionen auch heute noch erfolgreich sind. Aber auch die ersten beiden Teile von damals sind es wirklich wert, nochmal angespielt zu werden. Der Hersteller gibt diese kostenlos auf dieser Seite zum Download frei. Allerdings muss man sich für eine “Mailingliste” registrieren.
Dies waren nun zwei erfolgreiche Spielereihen, die vorbildlicherweise von den Entwicklern zum kostenlosen Download freigegeben wurden. Für echte Nostalgiker eignen sich zudem eventuell auch Seiten wie Abandonia.com, die sogenannte “Abandonware” anbieten. Meist wirklich alte Spieleklassiker – der eine oder andere dürfte sich an seine Kindheit zurückerinnert fühlen (wer kennt zum Beispiel noch “Battle Chess“?). Aber Achtung: Was vorallem rechtlich bei diesen Spielen zu beachten ist, wird in diesem Artikel bei Netzwelt erläutert.
Zum Schluss habe ich noch einen Tipp für alle, die an “neueren alten Spielen” interessiert und zumindest bereit sind, ein paar wenige Euro dafür zu zahlen: Der Top-Titel Warcraft 3 aus dem Jahr 2002 von Blizzard kostet nicht nur lächerliche 8,99 Euro auf Amazon, sondern läuft auch noch bestens auf Netbooks. Auch die Seite gog.com (“Good old Games”) bietet darüberhinaus Spiele zum Download an, die zwar nicht mehr topaktuell sind, dafür aber zum Taschengeldpreis. Beispiel: Der Shooter FarCry für 9,99 Dollar (momentan etwa 6,67 Euro). Allerdings sind hier die Spieletitel englischsprachig.
Auch wenn dies nur ein kleiner Abriss war: Wie man sieht, muss Spielevergnügen am PC nicht teuer sein. Und wie eingangs bereits erwähnt, eignen sich diese etwas älteren Titel oftmals besonders für Netbooks, weil sie eben keine besonders hohen Hardwareanforderungen mit sich bringen. Du kennst noch weitere tolle Spiele(klassiker), die es inzwischen umsonst gibt? Dann einfach hier kommentieren, damit jeder etwas davon hat!
Lenovo Ideapad S10 Netbook mit UMTS für 238 Euro
Und schon geht es weiter in der Rubrik “Notebook”. Diesmal aber halte ich mich kurz und nenne nur das Nötigste: Mir ist beim Onlineversender notebooksbilliger.de ein richtig günstiges Netbook aufgefallen, welches auch noch UMTS integriert hat – mit einer passenden Simkarte kann man also direkt unterwegs im Internet surfen damit. Es ist das Lenovo Ideapad S10 in weiß für nur 238,90 Euro. Durch den geringen Preis und die kleinen Abmessungen könnte es das ideale Gerät für die Vorlesungen eines preisbewussten Studenten sein.
Das Gerät hat ein 10 Zoll Display, Intel Atom CPU mit 1.6 GHz, 1 GB RAM, 160 GB Festplatte, Bluetooth, UMTS, WLAN, LAN, Kartenleser und kommt mit Windows XP daher. Mit einem Gewicht von nur 1,25 kg ist eben ein typischer Netbook-Vertreter.
MSI Wind Netbook Erfahrungsbericht eines Studenten
Kleines Update: MSI bietet inzwischen auch (vorbildlicherweise) Treiber für Windows 7 für das Wind an!
Hier mal wieder ein Beitrag aus der Technik Ecke zum Thema Netbook. Ich denke, er ist ganz passend an dieser Stelle, da diese kleinen Laptops ja gerade für Studenten interessant sind – günstig, klein und leicht. Also recht praktisch für unterwegs oder die Vorlesung. Daher möchte ich euch im folgenden meinen kleinen Erfahrungsbericht inklusive ein paar Tipps nicht vorenthalten:
Endlich habe ich es geschafft und mir ein Netbook leisten können. Eine kleine Beschreibung über diese Geräte habe ich vor einiger Zeit bereits in diesem Beitrag geschrieben. Es ist das lang ersehnte MSI Wind geworden, welches ich als Luxury Edition bei Amazon für knapp 350 Euro erstanden habe (inzwischen unter 300 Euro zu haben). Bis heute bin ich mit meiner Wahl auch sehr zufrieden und kann jedem das kleine Wind nur ans Herz legen. Es ist eines der 10 Zoll Netbooks, also mit relativ “normal großen” Tasten, was nicht unerheblich ist, wenn man darauf mal etwas tippen möchte. Ich habe mich auch ganz bewusst für die Luxury Edition entschieden, da diese einen großen 6-Zellen Akku hat (statt dem kleinen mit 3 Zellen). Erst dieser macht das Gerät auch wirklich hörsaaltauglich mit einer Laufzeit von 4 – 5 Stunden – je nach Energiesparplan.
Die technischen Daten bringe ich nur ganz schnell hinter mich: Intel Atom CPU mit 1,6 GHz wie jedes andere Netbook auch, 1 GB RAM, 160 GB Western Digital Festplatte sowie WLAN, LAN, Bluetooth, Cardreader. Im Prinzip ein voll ausgestattetes Notebook eben, aber im Miniformat und mit dürftiger Leistung – der Atom ist nicht gerade ein Kraftprotz. Und hier kommt Pluspunkt Nummer eins für das MSI Wind: Die Jungs sind ja dafür bekannt, recht Overclocker-freundlich zu sein und diese Linie wird sogar beim kleinen Wind fortgesetzt. Per Hotkey kann man den Kleinen wahlweise um 8%, 15% oder 24% übertakten, von Haus aus. Das ist bei dieser schwachen CPU eine mehr als gute Idee und funktioniert bei mir auch wunderbar.
Zwei Dinge allerdings lege ich jedem Wind-interessierten absolut ans Herz: Eine externe Maus und einen zusätzlichen 1 GB RAM Riegel, um auf 2 GB aufzurüsten (benötigt wird ein SO-DIMM DDR2 mit mindestens 533 MHz, 200 Pin. Kostenpunkt grob 10 Euro). Die Maus ist dabei Geschmackssache, ich selbst komme mit dem Touchpad aber nicht wirklich klar. Das RAM sollte man aber wirklich nachrüsten, wenn man Windows Vista oder Windows 7 installieren möchte. Hierbei die Empfehlung, lieber Win7 als Vista zu nehmen, weil ersteres einfach deutlich ressourcenschonender ist. Wer lieber die finale Version von Windows 7 abwarten möchte, sollte erstmal beim vorinstallierten XP bleiben und abwarten bis man als Student bei MSDNAA kostenlos Win7 laden kann (sollte hoffentlich Ende Oktober soweit sein). Noch ein Hinweis: Aufgrund des Chipsatzes können alle aktuellen Netbooks nur maximal 2 GB RAM verwalten, mehr geht also leider nicht. Ich habe Win 7 RC erfolgreich laufen und bin absolut positiv überrascht. Nochmal zur Tastatur: Anfangs bin ich fast verzweifelt, ich bin diese kleinen Abmessungen einfach nicht gewohnt. Die Tasten haben zwar relativ normale Größe, aber naturgemäß ist hier alles kompakter angeordnet. Anfangs gestört hat mich auch, dass die FN Taste ganz außen war, wo ich normalerweise die STRG vermutet hätte. Dankenswerterweise hat der Wind eine große Community die jede Menge BIOS-Hacks und Modding anbietet: Vom BIOS, das FN & STRG vertauscht bis zum Tool, welches die integrierte Intel GMA Grafikkarte übertaktet gibt es wirklich fast alles, was das Herz begehrt. Ich war wirklich sehr erfreut
Inzwischen funktioniert flüssiges Tippen wunderbar (dieser Beitrag entstand auf meinem Wind), dem Einsatz im Hörsaal steht also nichts entgegen. Nach wenigen Tagen ist man die Abmessungen gewohnt.
Was die Leistung angeht: Ich habe das Gerät im Vorfeld sogar etwas unterschätzt. Wie gesagt habe ich Windows 7 RC in Betrieb, welches absolut flüssig mit Aero Oberfläche läuft. Surfen, Office, Mailen… das alles läuft wie geschmiert. Und dann habe ich ein kleines Experiment gewagt und war verblüfft: Etwas ältere Spiele wie Warcraft 3 oder Unreal Tournament laufen in nativer Auflösung (1024 x 600) bei höchsten Details butterweich. Habe auch mehrfach gelesen, dass World of Warcraft ganz gut laufen soll (nicht zuletzt dank OC Modus und GMA Übertaktung). Dass die meisten aktuellen Titel aber nicht drin sind, ist dabei natürlich klar. Dennoch hätte ich diesem Netbook eigentlich noch weit weniger zugetraut.
Alles in Allem muss ich hier mal einen großen Daumen nach oben richten. Ich könnte mir zwar eher nicht vorstellen, solch ein Netbook als einzigen Rechner zu besitzen, weil man doch ein wenig eingeschränkt ist. Allerdings würde zur Not sogar das funktionieren – und ich kann das aus Erfahrung sagen, weil mein eigentliches Notebook seit Tagen in Reparatur ist und ich nur wenig vermisst habe seitdem
Die alltäglichen Aufgaben kann man auch hier ganz gut bewältigen.
Hoffentlich hat dieser kleine subjektive Erfahrungsbericht dem einen oder anderen weitergeholfen. Für Fragen stehe ich natürlich zur Verfügung, soweit mir das möglich ist.
Hier noch ein paar hilfreiche Links:
- MSI Wind Luxury in weiß bei Amazon
- Englisches MSI Forum (sehr interessant!)
- GMA Booster (kostenloses Tool um die Intel GMA Grafik zu übertakten
- Tipp: Ältere Spiele (gepatcht für neue Betriebssysteme) kann man für wenige Dollars bei gog.com (Good old Games) erwerben.
Notebook vs. Netbook – Ein kurzer Vergleich für Studenten
Netbooks sprießen wie Pilze aus dem Boden und die Hersteller unterbieten sich dabei regelmäßig mit den Preisen. Grund genug, sich dem Thema einmal aus einer ganz konkreten Sichtweise zu widmen: Netbook vs. Notebook für Studenten.
Auch wenn es die meisten inzwischen wissen dürften, eine kleine Beschreibung der sogenannten “Netbooks”: Dieser neue Modebegriff wurde eingeführt für die aktuell so beliebten Mini-Notebooks, die in der Regel zwischen 7 und 10 Zoll Bilddiagonale messen, im großen Schnitt mit dem Intel Atom Prozessor werkeln und fast allesamt im Preisbereich zwischen 200 und (meist) maximal 400 Euro mitspielen. In diesem Beitrag sollen besonders die Vor- und Nachteile gegenüber konventionellen Notebooks beleuchtet werden, um eine kleine Kaufberatung zu leisten. Dieser Artikel erhebt bei weitem keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wendet sich auch eher an die weniger technisch versierten Studis unter euch (die Freaks dürften an dieser Stelle ohnehin eher müde lächeln
).
Punkt 1: Der Preis
Netbooks sind ab etwa 200 Euro zu haben. Dann meist mit 9 Zoll Display, 8 – 12 GB festem Speicher und Linux als Betriebssystem. Zwischen 300 und 400 Euro liegen in der Regel die Modelle mit 10 Zoll, Festplatten zwischen 80 und 160 GB, sowie Windows XP.
Notebooks dagegen haben einen deutlich größeren Preisbereich. Ab etwa 500 Euro sind bereits Einsteigermodelle mit 15 Zoll, Dual Core Prozessor und Festplatten ab 160 GB erhältlich. Je nach Ausstattung ist der Preis natürlich nach oben nahezu offen.
Punkt 2: Mobilität
Durch die geringen Abmessungen und Bildschirmgrößen sind Netbooks sehr portabel und bringen meist nur etwa 1 kg auf die Waage. Die großen Notebook-Brüder hingegen bringen es da in den üblichen Maßen meist auf etwa 2.5 – 3 kg.
Die meisten Netbooks (besonders die etwas günstigeren) besitzen einen 3 Zellen Akku, der in der Regel kaum mehr als 2,5 Stunden Laufleistung verspricht. Modelle mit 6 Zellen kommen dementsprechend auch auf sehr interessante Laufzeiten von etwa 5 Stunden, was dann auch einem Einsatz in der Uni über mehrere Vorlesungen durchaus gerecht werden kann.
Übliche Notebooks bringen es beim größten Teil der Modelle auf rund 3 bis 4 Stunden, ausgehend von üblichen Allroundgeräten in 15 bzw. 15,4″. Natürlich gibt es auch hier einige Ausnahmen nach unten wie oben, dies muss man eben den herstellereigenen Datenblättern bzw. Tests entnehmen.
Punkt 3: Leistung
Hier trennt sich die Spreu vom Weizen und begründet auch unter anderem die zum Teil große Preiskluft zwischen Net- und Notebook. Denn der Intel Atom Prozessor der Netbooks mag zwar für das Surfen im Internet und übliche Officearbeiten durchaus ausreichend sein, hinkt aber praktisch jedem in der heutigen Zeit verbauten Prozessor aus aktuellen Notebooks extrem hinterher. An größere Aufgaben sollte also hier nicht gedacht werden.
Punkt 4: Größe – Pro und Kontra
Wie bei Punkt 2 bereits ersichtlich, steht durch die geringen Abmessungen besonders das geringe Gewicht und die dadurch einfache Möglichkeit des Transportes bei Netbooks klar auf der Habenseite. Doch alles hat seine Vor- und Nachteile:
Die absolute Mehrheit aller Netbooks bietet eine Bildschirmauflösung von 1024 x 600 Pixeln. Das bedeutet vorallem eines: Auf Webseiten und in Dokumenten scrollen scrollen und nochmals scrollen
Denn natürlich bleibt bei all dem Minimalismus die sichtbare Bildschirmauflösung auf der Strecke. Dem sollte man sich durchaus bewusst sein.
Fazit
Für die Uni, zum Schreiben und Surfen sicherlich eine sehr interessante Sache. Es hat offenbar seinen guten Grund, warum ich in den Vorlesungen immer mehr “EeePCs” und Konsorten ausmachen kann
Doch wer noch keinen Rechner oder ein Notebook als “Allrounder” hat, sollte von einem Netbook Abstand nehmen. Denn die Winzlinge sind eben nicht nur klein im Preis, sondern auch in ihren Einsatzzwecken und können bei der momentanen Leistung keinem aktuellen System auch nur ansatzweise das Wasser reichen. Als Ergänzung des bisherigen Rechners, egal ob für die Vorlesung oder als kleine “Surfmaschine” für unterwegs dagegen sicherlich eine unheimlich tolle Sache.
Cyberport Gutscheine im März
Aktuell sind mir zwei interessante Gutscheincodes von Cyberport aufgefallen:
Nummer eins: Beim Kauf eines Nintendo DS Lite 2 gratis Spiele nach Wahl:
- Code: NINZEDS7D7C
- Gültigkeit: Solange Vorrat reicht
- Mehr Infos auf dieser Seite
Nummer zwei: 10 Euro Rabatt beim Kauf eines Acer Aspire One A110L
- Code: ACONE109
- Gültigkeit: bis 31.03.2009
(Immer aktuelle Cyberport Gutscheine gibts bei Gutscheinallee.de)
Samsung NC 10 Netbook + VF Mobile Connect Flat Student
Komisch, auf was man manchmal so stößt. Ich habe vor kurzem dieses Angebot hier von unimall.de gefunden. Es handelt sich dabei um das Samsung NC10 Netbook mit integriertem 3G HSDPA Modul für 1 Euro zusammen mit einem “Vodafone Mobile Connect Flat Student”-Tarif für 29,95 Euro monatlich.
Das merkwürdige daran ist, dass ich zu diesem Tarif (mit dem Zusatz “Student”) absolut nichts finden konnte. Die offizielle Vodafone Seite gab dazu nichts her und auch google brachte nicht sehr viel Aufschlussreiches. Mag also irgend eine Sonderaktion oder ein spezielles Reseller-Angebot sein, oder aber ich habe nicht alles Kleingedruckte richtig gelesen.
Zum Thema Kleingedrucktes: Hier wird erwähnt “Gilt bei Abschluss eines Vodafone-Kundenvertrages über eine Vodafone ZuhauseWeb-Datenkarte und gleichzeitiger Buchung einer Vodafone Mobile Connect Flat-Tarifoption jeweils mit folgenden [ ... ]“. Nunja dann wird weiter ausgeführt, dass das Ganze regulär etwa 40 Euro im Monat kostet, als Student aber eben 29,95 Euro monatlich. Diverse Foren berichten zudem, dass diese Flat nicht vom Zuhause-Web abhängig wäre sondern deutschlandweit gelte.
Dabei muss man allerdings bedenken, dass (ebenso im Kleingedruckten) nur ein Datenvolumen von 5 GB pro “Abrechnungszeitraum” zur Verfügung steht und darüberhinaus auf GPRS Geschwindigkeit gedrosselt wird.
So, vielleicht habe ich ja zufällig jemanden hiermit auf etwas Interessantes gestoßen. Auf jeden Fall würde es mich zumindest selbst interessieren, wie dieses Angebot zustande kommt, da direkt bei Vodafone zum einen das Netbook rund 50 Euro kostet und der Vertrag in der Studentenform nicht zu existieren scheint.
Nur zwei Tage: Dell Mini 9 Netbook für 199 Euro
Dell gewährt im Rahmen seiner Promoaktion am 01. und 02. März 50 Euro Rabatt auf den Inspiron Mini 9. Statt 249 Euro sind es dann nur noch 199 Euro.
Unser Partnerblog: Gadgedeals.de
An dieser Stelle möchte ich ganz inständig auf unsere “Schwesterpublikation” Gadgedeals.de hinweisen. Dabei handelt es sich um einen Schnäppchen- und Info-Blog, den ich ins Leben gerufen habe für alle Liebhaber von technischen Spielzeugen (Gadgets), Netbooks, Handys und vielen weiteren mobilen Geräten aller Art. Dabei werden wir immer wieder neue Aktionen, gute Angebote und Infos rund um das Thema recherchieren und feilbieten.
Sicherlich wird es hier und da ein paar Überschneidungen zwischen Geizstudent und Gadgedeals geben, aber manche Angebote möchten wir nicht einer der Seiten vorbehalten, sofern sie interessant sind.
Gregs aktuelle Technik Must Haves
Es muss ja nicht immer um Studentenrabatt gehen und daher beschreite ich nun mal den Weg des Offtopics. Allerdings dürfte ich nicht der einzige Student sein, der eine große Affinität zu technischen Spielzeugen hat. Und aus dem Grund muss ich nun einfach mal mitteilen, welche Spielerein mich die letzten Wochen ganz persönlich beschäftigt haben und – wenn das nötige Kleingeld einmal zusammen ist – meine nächsten Errungenschaften werden dürften
Nummer eins wäre das MSI Wind Netbook, aber in der “Luxury Edition”. Das hat recht wenig mit Luxus zu tun, sondern bedeutet vorallem dass es die Version mit 6 Zellen Akku ist und nicht nur 2-3 sondern hoffentlich > 5 Stunden Laufzeit bietet. Was mich aber ganz besonders beim MSI Wind so sehr begeistert (denn wenn wir ehrlich sind unterscheiden sich praktisch alle 10″ Netbooks nur marginal), ist die Übertaktungsfunktion ab Werk schon. Per Knopfdruck lässt sich der (sowieso relativ schwache) Atom bis zu 25% overclocken. Finde ich mal sehr innovativ.
Meine Recherche auf geizhals.at (http://geizhals.at/deutschland/a371149.html) hat ergeben, dass das Wind momentan gerade mal um 340 Euro kostet. Ich kann mich nur einfach nicht entscheiden ob ich schwarz oder weiß nehmen soll. Geb’ mir doch mal einer ‘nen Tipp! Dafür gibts auch einen von mir: Wenn man das Wind bei Amazon kauft, ABER den Umweg über geizhals.at nimmt, kostet es 343,45 Euro statt 385,22 Euro normal über Amazon. (Interessanterweise hat es dann aber 2 Wochen Lieferzeit statt die “günstigere” Version, welche angeblich auf Lager ist).
Nun aber weiter im Text: Was zusammen mit dem Netbook auf meiner Wunschliste steht, ist der Fonic Surfstick. Ich habe ihn hier auch schon einmal vor einer Weile beworben. Und das aber auch aus gutem Grund: Für jemanden wie mich, der nicht täglich unterwegs das Internet braucht, sondern nur ab und zu mal auf Reisen, Ausflügen etc. ins Netz gehen möchte um eMail, Google Maps, und und und zu nutzen, da lohnt sich nun wirklich keine Datenflat als Vertrag. Und der Surfstick ist mit 2,50 Euro pro Tag den man nutzt auch noch immer die günstigste Prepaid-Surf-Flatrate. Vodafone und T-Mobile liegen hier etwa im Bereich um die 5 Euro, soweit ich mich erinnere.
Dieses Gespann steht momentan absolut auf meiner Wunschliste, weil es IMHO eine absolut praktische und relativ günstige Lösung für unterwegs wäre. Natürlich ist nicht jeder so technikbesessen und Spielkind wie ich es sein mag, aber ich bin der Meinung dass es schon deutliche Vorteile bringt, bei Bedarf unterwegs mal Online gehen zu können und dies nicht auf einem Briefmarkengroßen Handydisplay (auch wenn das übertrieben war) sondern noch halbwegs komfortabel. Ich wäre jedenfalls das eine oder andere Mal in einer fremden Stadt ganz froh gewesen, über einen solchen Internetzugang zu verfügen. Mit einem GPS Empfänger für rund 30 Euro ließe sich der Nutzen dann sogar um noch ein weiteres gutes Stück erhöhen.
So, das war es von mir an dieser Stelle aus dem Offtopic. Anregungen sind wie immer willkommen (Nein, ich will kein anderes Netbook!
)
Aspire One A150X Netbook mit Win XP für nur 359 Euro
Die Netbook Welle ist noch lange nicht vorbei, und das zu Recht: Die Winzling Notebooks sind supermobil und unschlagbar günstig im Preis. Das Acer Aspire One 150X ist jetzt für 359 Euro hier in verschiedenen Farben zu haben. Dies ist der momentan günstigste mir bekannte Preis für dieses Gerät mit Windows XP.
Die weiteren Daten
- Intel Atom N270 1.60GHz
- 1024 MB RAM
- 120 GB Festplatte
- 3x USB 2.0/LAN/WLAN 802.11bg
- 5in1 Card Reader (SD/MMC/MS/MS Pro/xD)
- Zusätzlicher SD Card Slot
- Webcam
- 8.9″ WSVGA LED TFT (1024×600)
- Windows XP Home
- Nur 0,99 kg leicht
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