Notebook - Studentenrabatte & Spartipps
Dell Gutscheine, Rabatte und Aktionen *immer aktuell*
Update: Es sind wieder ein paar DELL Gutscheincodes aufgetaucht
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Auch wenn es beim Thema Studentenrabatt bei Dell recht wenig Angebote gibt, so gibt das Unternehmen doch wenigstens von Zeit zu Zeit Gutscheincodes aus oder startet Rabattaktionen. Und damit unsere Besucher davon profitieren, tragen wir regelmäßig die aktuellen Aktionen zusammen:
- Promo-Code: 6623M1Z6M5WRCK
- 5% Rabatt auf alle Studio, Inspiron und XPS-Systeme
- Gültigkeit: bis 8. September
- Mindestbestellwert: 799 Euro
Außerdem:
Die aktuellen DELL Notebook Sonderangebote der Woche gibt es immer hier. Dieser Link ist immer für die aktuelle Woche up-to-date.
Notebooksbilliger Deal: HP 625 für 379 Euro mit Windows 7
Kurz gemeldet: Aktuell gibt es beim “Deal des Tages” (beginnt heute, 20. August um 12.00 Uhr) von notebooksbilliger.de das HP 625 BusinessBook für nur 379 Euro. Das Angebot gilt – solange der Vorrat reicht – nur bis 31. August. Hier mal kurz die wichtigsten technischen Daten zum Gerät:
- AMD V series V120 Prozessor 2,20 GHz
- 1 GB RAM (erweiterbar bis auf 8 GB!)
- 250 GB Festplatte, 7200 u/m
- mattes 15,6″ Display mit HD 720p Auflösung 1366 x 768 Pixel
- ATI Radeon HD 4200 Grafik
- DVD Brenner mit Lightscribe Funktion (= CDs/DVDs per Lightscribe beschriften)
- Bluetooth, LAN, WLAN, Cardreader, Webcam (2 Megapixel)
- Windows 7 Home Premium
Meinung: Dass bei dem günstigen Preis sogar noch Windows 7 mit dabei ist, ist schon eine echte Seltenheit. Auch dass ein mattes Display verbaut ist (und das auch noch in dieser Preisklasse) sieht man heutzutage kaum noch. Alles in allem ist wirklich alles mit dabei, was man so braucht, zu einem unschlagbaren Preis. Ansonsten würde ich direkt anmerken, dass man auf lange Sicht durchaus ein paar Euro in etwas weiteren Arbeitsspeicher investieren könnte. Für preisbewusste Studenten auf jeden Fall ein Kauftipp!
Apple Back-to-School-Aktion: iPod touch fast kostenlos
Apple hat wieder seine Back-to-School-Aktion laufen: Beim gleichzeitigen Kauf eines Mac über den Bildungsstore und eines iPod bekommt man eine Rückzahlung von bis zu 160 Euro. Die Aktion läuft noch bis zum 7. September 2010.
Wie funktioniert das Ganze nun genau?
Man muss einen Mac aus dem Edu-Store (das heißt: mit Studentenrabatt), sowie einen iPod (Touch, Nano, Shuffle oder Classic) kaufen und bekommt je nach iPod-Modell einen bestimmten Betrag – siehe obige Tabelle – zurückerstattet. Zudem ist der Versand gratis. Wie man das nun genau anstellt, welche Produkte dafür “qualifiziert” sind und welche Angebotsbestimmungen gelten, könnt ihr direkt auf der Back-to-School-Seite von Apple nachlesen.
Nettop-PC für 269 Euro: Acer Aspire Revo R3610
Update: Preis angepasst und günstigstes Angebot (bei Amazon) eingefügt.
Als Technik- und Gadget-Freak hat mich besonders eine Meldung in der jüngsten Vergangenheit sehr gefreut: Der Acer Revo 3610 (Link zu Amazon) ist erschienen und diesmal als Dualcore-Version mit dem Intel Atom 330. Warum das jetzt aber hier auf Geizstudent so gut passt, ist schnell beantwortet: Der preisbewusste Studi bekommt hier für nur 269 Euro einen vollwertigen PC im Kleinformat. Es ist lediglich noch ein Bildschirm nötig, denn Tastatur und Maus sind bereits enthalten.
Der Revo ist ein sogenannter Nettop-PC. So werden besonders kleine, sparsame und leise Computer bezeichnet. In diesem Fall sprechen wir von nur 18 x 18 cm in schickem Design und einem Verbrauch von nur rund 30 Watt. Er kann auch hinten an TFT-Monitore angebracht werden, die eine entsprechende Halterung haben.
Zur Hardware: Es sind ein paar wirklich interessante Komponenten im R3610 verbaut: Als CPU kommt endlich der Intel Atom 330 mit 2 x 1.6 GHz zum Einsatz – der derzeit einzige Dualcore Atom. Der Vorgänger musste sich noch mit dem “einfachen” Atom Prozessor begnügen. Außerdem basiert der Revo auf der nVidia ION Plattform mit Geforce 9400M. Damit sollen selbst 1080p HD-Filme problemlos ruckelfrei abspielbar sein (selbstverständlich ist ein HDMI Ausgang mit an Bord). Dem Filmvergnügen im heimischen Wohnzimmer steht also nichts entgegen.
Mögliche Einsatzzwecke: Entweder als günstiger Allround-PC für Office und Internet, denn für aktuelle Spieletitel in hohen Details ist die Grafikkarte natürlich deutlich zu schwach. Ältere Titel sollten aber kein Problem sein (man liest von 3DMark06 Werten um die 1500 Punkte für den Revo, wen es interessiert).
Oder aber als leiser und sparsamer HTPC (damit sind Computer gemeint, die als Ersatz für DVD-Player, Hifi-Anlage, etc. dienen und an den Fernseher angeschlossen werden).
Fazit: Schick, klein, sparsam. Alles in allem bekommt man “relativ viel PC” in minimalen Abmessungen für das Geld. Zwar nicht so schnell wie “die Großen”, aber für Surfen, Office und sogar HD-Filme absolut ausreichend.
Technische Daten im Überblick:
- Intel Atom 330 mit 2 x 1.6 GHz
- NVidia ION
- VGA und HDMI Ausgang
- 2 GB RAM
- 250 GB Festplatte
- USB Tastatur und Maus
- LAN, WLAN, Cardreader
- Linux vorinstalliert
Zum Betriebssystem: Das Angebot, das ich herausgesucht habe ist nur deswegen so günstig, weil Windows auf dem Gerät fehlt. Stattdessen ist Linux installiert. Doch wie ihr sicherlich schon wisst, habe ich bereits einen Artikel verfasst wie man Windows 7 günstig als Student oder sogar kostenlos bekommt. Es ist also echtes gespartes Geld.
Vodafone DSL Komplettpaket für 7 Monate kostenlos *update*
*UPDATE* Das Angebot läuft nun wieder bis 31. August und wurde stark verändert.
Hier alle Details: Wer das Surf-Sofort-Paket in diesem Monat abschließt, zahlt 24,95 Euro pro Monat statt 29,95 Euro. Dazu gibt es auch noch 50 Euro Startguthaben, sowie ein WLAN-Modem und UMTS-Surfstick für einmalig 29,90 Euro dazu.
Vodafone bietet für sein All Inclusive Paket ein spezielles Angebot: Die ersten 7 Monate sind kostenlos, danach kostet das Paket 29,95 Euro monatlich für die Telefon- und DSL-Flat (16000!) komplett. Übrigens gilt das Angebot nur, wenn man es über Geizstudent betritt (hier klicken) – betritt man die Vodafone Website direkt, ist diese Aktion nicht zugänglich.
Rein rechnerisch macht es eine Ersparnis von 209,65 Euro und würde somit auf die 24 monatige Laufzeit umgelegt etwa 21,21 Euro monatlich kosten, was für diese Art von Flat wirklich erstaunlich günstig ist. Bei den meisten anderen Anbietern (Studentenrabatte mal nicht mitgerechnet) gibts dafür oft nur DSL 6000.
Also noch schnell zugreifen!
Acer Aspire 5940G – Quad-Core Notebook für 899 Euro
In letzter Zeit wurden hier vornehmlich besonders günstige Notebooks für den ganz schmalen Studentengeldbeutel vorgestellt, mal besondere Angebote mit Studentenrabatt, mal einfach nur günstige Spartipps aus diversen Onlineshops. Heute soll es zwar um die letztere Kategorie gehen, allerdings mit dem Kriterium “für Poweruser geeignet” und günstig noch dazu. Denn gerade unter uns Studenten gibt es ja auch nicht wenige Technik-Freaks, die gerne viel Rechenleistung zur Hand haben möchten und denen Begriffe wie “Quad Core” oder “Core i7″ nicht fremd sind. Um diese Zielgruppe dreht sich also der folgende Artikel.
Aktuell wird nämlich bei Notebooksbilliger das Acer Aspire 5940G für nur 899 Euro angeboten. Es handelt sich dabei um ein 15,6″ Laptop mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixeln (16:9, HD-Ready). Aber gerade die inneren Werte wissen hier wirklich zu begeistern. Da ich jetzt mal technik-affine Leser voraussetze, erspare ich mir jegliche Erklärungen und zähle nur die harten (und überzeugenden) Fakten auf:
- Intel® Core i7-720QM Prozessor (1.6 GHz, mit Turbo-Boost bis zu 2.8 GHz, 6 MB shared L3-Cache)
- Blu-ray Disc Combo Laufwerk (brennt und liest auch DVDs)
- 4 GB DDR3-1066 SO-DIMM, maximal erweiterbar auf 8 GB (2 Steckplätze gesamt, davon 0 frei)
- 500 GB, S-ATA, 5.400 U/min
- ATI Mobility Radeon HD 4650 mit 1024 MB Speicher, HDMI, VGA
Der topaktuelle Quad-Core i7 macht dem Notebook natürlich richtig “Dampf”. Damit dürfte sich auch so manche etwas anspruchsvollere Anwendung mehr als zufrieden geben. An CPU-Leistung mangelt es also keinesfalls. Die Grafikkarte, Radeon HD 4650, ist zudem für das eine oder andere aktuelle Game durchaus brauchbar und von der Grafikleistung etwa im oberen Mittelfeld anzusiedeln. Wobei anzumerken ist, dass Laptops mit absoluten Top-Grafikkarten nicht nur sehr teuer sind, sondern auch sehr verschwenderisch mit der Akkulaufzeit umgehen. Also hier ein guter Kompromiss zwischen Spieleleistung und Alltagstauglichkeit, zu einem unschlagbaren Preis.
Fazit: Sehr viel Rechenleistung auf Basis der momentan hochmodernen Core-i7 CPUs und sogar eine relativ gute Spieletauglichkeit für einen extrem günstigen Preis von 899 Euro. Noch vor wenigen Jahren schlugen Laptops in einer solchen Liga mit weit über 1000 Euro zu Buche. Das Acer Aspire 5940G gibt es hier bei notebooksbilliger.de.
Apple Studentenrabatt im Edu Store
Ich habe die Preise in der Notebook-Rubrik mal wieder auf den neuesten Stand gebracht und nutze die Gelegenheit auch gleich, hier in einem Blogartikel auch nochmal auf den Apple Edu Store aufmerksam zu machen. Dies ist die Studentenversion des Apple Store, mit speziell angepassten Preisen mit Studentenrabatt. Beispiele gefällig?
MacBook ab 955,15 Euro statt 1015 Euro
MacBook Air ab 1329,41 Euro statt 1413 Euro
MacBook Pro ab 1096,76 Euro statt 1166 Euro
Ein Studentenrabatt für den iPod selbst wäre mal wieder eine schöne Sache, den gibt es aber leider seit vielen Jahren schon nicht mehr. Dafür allerdings bekommt man in der aktuellen Back-to-School-Aktion einen iPod zum MacBook geschenkt.
Fujitsu Esprimo V6515 Notebook für nur 349 Euro
Die letzte Vorstellung eines günstigen Notebook-Angebotes ist schon eine Weile her, daher gibt es heute mal wieder einen Spartipp in der Kategorie Low-Budget, das Fujitsu Esprimo V6515 für nur 349 Euro.
Es handelt sich dabei um ein Widescreen (mattes 15,4″ Display, 1280 x 800) Laptop mit Dual-Core Prozessor (Intel Pentium T4300, 2 x 2.1 GHz). Dazu gibt es eine 320 GB große Festplatte und 2 GB RAM, einen DVD Brenner, sowie LAN und WLAN. Die Grafikkarte ist eine NVIDIA GeForce 8200M G, das ist eine recht gute Onboardgrafik, welche den üblichen Intel-Lösungen ein gutes Stück überlegen ist. Sie eignet sich allerdings dennoch höchstens für anspruchslose Spiele.
Der recht guten Leistung für dieses minimale Geld sind allerdings ein paar Ausstattungsmerkmale geschuldet, die da wären: Es ist kein Windows installiert. Denn natürlich kostet so eine Windowslizenz auch Geld – welches hier eben eingespart wird. Wie man aber als Student kostenlos oder zumindest extrem günstig an Windows 7 kommt, habe ich bereits hier schon ausführlich geschrieben. Dieses Geld können wir uns also getrost wirklich sparen. Zudem fehlen dem Gerät eine Webcam, HMDI und ein Kartenleser. Es ist also besonders für Leute, die auf diese “Kleinigkeiten” verzichten können, dafür aber ein recht leistungsstarkes Notebook zum absoluten Low Budget Preis haben möchten. Ein paar weitere Hinweise siehe unten.
Hier gehts zum Angebot bei Notebooksbilliger.de
Info zum Sparpotenzial
Da es keine eierlegende Wollmilchsau gibt, müssen bei extrem günstigen Angeboten wie hier einfach Abstriche gemacht werden. Ich möchte an dieser Stelle dem geneigten Leser ein paar Erläuterungen dazu geben, die bei einer eventuellen Kaufentscheidung behilflich sein können. Im Folgenden ein paar Kommentare zu den Dingen, auf die hier verzichtet wurde:
- Kein Windows: Bekommt man als Student per MSDNAA entweder kostenlos oder zumindest extrem günstig (siehe hier).
- Kein HDMI: Nur wirklich wichtig, wenn man das Laptop an einen LCD-Fernseher anschließen möchte.
- Kein Kartenleser: Diese gibt es bereits ab gut 2 Euro (z.B. hier bei Amazon) als USB Stick.
- Keine Webcam: Braucht ja nun auch nicht jeder. Es soll ja sogar Studenten geben, die ihre im Laptop eingebaute Webcam zukleben… (wirklich schon gesehen
). Wer aber eine nachkaufen möchte: Ebenfalls bei Amazon gibt es bereits ab gut 10 Euro eine USB-Webcam.
Backup Software Geheimtipp: Acronis True Image kostenlos
Updates: Das kostenlose Paragon Backup & Recovery Free 10 gibt es nun auch in deutscher Sprache (siehe Punkt 3). Microsoft Synctoy hinzugefügt (Punkt 4) und ein Hardwaretipp (Punkt 5).
Wer es schon einmal miterleben musste, weiß wovon die Rede ist: Datenverlust! Ein Defekt der Festplatte, Notebook wird gestohlen, Viren, man macht als Computerlaie Dinge von denen man lieber die Finger lassen sollte, “Ups, mit dem USB-Stick kann man doch kein Bier aufmachen”…. es gibt sicher tausend “saublöde” Möglichkeiten, dass wichtige (oder gar alle) Daten wie Arbeiten, Fotos und was man sonst noch so hat, verloren gehen.
Kaum jemand beschäftigt sich aber mit dem Thema Backup, das kommt meist erst nach einer solchen schlechten Erfahrung. Wer also gerade dabei ist, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, wird zwangsläufig auf diverse Backup-Programme stoßen, die mit nur wenigen Klicks das Sichern einzelner Bereiche, oder gar der gesamten Festplatte mit allem drum und dran erlauben, sei es auf eine externe Festplatte, USB-Sticks, CDs oder DVDs. Dabei gibt es dann noch sogenannte “Fullbackups”, wobei wirklich alles gesichert wird, und auch die darauf folgenden “inkrementellen” Backups. Bei letzteren werden nur noch die Unterschiede und Veränderungen seit dem letzten vollen Backup gespeichert. Dies ist mit solch einer Backup Software natürlich weitaus komfortabler und einfacher zu verwalten, als wenn man alles per Hand abspeichern würde (außerdem werden die Daten noch komprimiert). Auch kann man in der Regel sog. Rettungs-CDs erstellen, mit denen man den Rechner auch dann noch starten und wiederherstellen kann, wenn Windows aus welchen Gründen auch immer seinen Dienst komplett verweigert.
Und ebenso fast schon zwangsläufig stößt man dann auch meistens auf das Programm Acronis True Image, welches eben solche Dinge kann und hier sicherlich zu den Marktführern gehören dürfte. Da das Ganze aber natürlich Geld kostet, hier meine ultimativen Tipps:
1. Besitzer von Seagte oder Maxtor Festplatten, können sich kostenlos die “SeaTools” herunterladen auf der Seagate Homepage. Diese basieren auf einer etwas älteren Version von Acronis True Image, mit leichten Änderungen. Zur Downloadseite geht es hier.
2. Besitzer von Western Digital Festplatten können in etwa das gleiche tun und sich die Acronis True Image WD Edition kostenlos herunterladen. Diese basiert auf der True Image Home 2009 Version. Zur Downloadseite geht es hier entlang. (Scheint allerdings englisch zu sein).
3. Wer keine der oben genannten Festplatten hat, kann ausweichen auf eine kostenlose Version eines ebenfalls weit verbreiteten und bekannten “Marken”-Backup Programmes: Die Paragon Backup & Recovery 10 Free Edition. Die 10er Version gibt es kostenlos, welche auch Windows 7 kompatibel ist (32 und 64 Bit). Seit kurzem gibt es die Version 10 auch auf deutsch. Wer des Englischen allerdings mächtig ist, für den kann es sich dennoch lohnen, diese Variante zu wählen. Denn die englische Version (10.2) hat ein paar Features, welche die deutsche (10.0) noch nicht hat. Details gibt es dann direkt auf der Paragon Webseite:
- Downloadseite von Paragon Backup & Recovery 10 Free Edition (dt.)
- Downloadseite von Paragon Backup & Recovery 10.2 Free Edition (engl.)
4. Zum Synchronisieren von Ordnern eignet sich ganz vorzüglich das kostenlose Microsoft Programm Synctoy 2.1. Es ist zwar auch englisch, doch ist das Programm so simpel aufgebaut, dass wirklich jeder mit Grundkentnissen damit klarkommt. Das kleine Tool dient nur einer einzigen Aufgabe: Ordner und Dateien von links nach rechts synchronisieren. Kleines Beispiel zum besseren Verständnis für Computerlaien: Viele von euch machen sich sicherlich die Datensicherung recht einfach, in dem sie einfach ihre Dateien, Dokumente, Bilder etc. auf eine externe Festplatte kopieren. Synctoy kann nun einfach diese Dateien zwischen eurem Computer und der externen Festplatte abgleichen. Damit werden dann nur neue und geänderte Dateien kopiert.
5. Stichwort externe Festplatte. Meiner Meinung nach ist das eine der besten und komfortabelsten Möglichkeiten für eine Datensicherung. CDs/DVDs verkratzen recht schnell und werden dadurch unbrauchbar. Und weil ich oben bereits ein Tool für Nutzer von Western Digital Platten angesprochen habe, auch gleich ein passender Tipp von mir: Die Western Digital Elements Portable 500 GB. Die Platte gibt es für knapp 65 Euro bei Amazon. Warum speziell dieser Tipp? Ich selbst habe mit externen WD Platten sehr gute Erfahrungen gemacht (Preis und Leistung), und ich habe hier speziell eine kleine 2,5 Zoll Festplatte empfohlen, da diese um ein vielfaches kleiner als die 3,5 Zoll Varianten sind und im Gegensatz zu diesen nicht auch noch eine Steckdose benötigen. Das ist gerade als Student ein riesen Mobilitätsvorteil.
Schlusswort: Ich hoffe damit dem einen oder anderen etwas mit dieser kleinen “Trickkiste” hier weitergeholfen zu haben. Denn wie so oft kann man mit solchen kleinen Geheimtipps auch hier richtig Geld sparen bzw. komplett kostenlos davonkommen
Core i5 Notebook Acer Aspire 5741G für 669 Euro bei Amazon
Von Notebooks gibt es hin und wieder etwas seltenere Modellvarianten, die nur bei sehr wenigen Händlern angeboten werden und sich in kleinen Details bei der Ausstattung unterscheiden. Manchmal kann man dabei auch noch gut Geld sparen. Und so einen Fall möchte ich heute vorstellen. Das Acer Aspire 5741G (434G64Mn) gibt es bei Amazon – und nur dort! – mit etwas veränderter Ausstattung als bei anderen Händlern. Das schöne in diesem Fall: Es ist sowohl günstiger als auch üppiger ausgestattet.
Also jetzt wie üblich ans Technische: Es ist ein 15,6″ Gerät (1366 x 768) mit dem neuen Core i5-430M Dualcore Prozessor. Dieser taktet dank Turbo-Boost Technik von 2,26 GHz bis 2,53 GHz. Besonders an Speicher aller Art ist das Notebook zudem mit 4 GB RAM und 640 GB Festplattenplatz sehr üppig ausgestattet. WLAN, LAN und auch Bluetooth sind zudem mit an Bord und auch HDMI darf fürs Heimkinovergnügen natürlich nicht fehlen. Dem Preis zum Opfer fällt natürlich das (nicht vorhandene) Blu-Ray Laufwerk – es ist “nur” ein DVD Brenner verbaut. Die Grafikkarte, eine DirectX 11 fähige ATI Radeon HD 5470 mit 512 MB Speicher, erlaubt es zudem auch das eine oder andere aktuelle Spiel zu spielen (Einteilung: Mittelklasse-Grafikkarte). Installiert ist natürlich Windows 7.
Und jetzt wieder ein Fazit für etwas weniger technisch versierte (oder interessierte): Für nur 669 Euro bekommt man ein klasse Allround-Notebook, das auch morgen noch nicht überfordert mit selbst anspruchsvolleren Aufgaben ist und mit dem man durchaus das ein oder andere Spiel wagen kann. Vielleicht nicht die aktuellsten 3D Games in höchsten Detailstufen – denn ein Gamer-Notebook ist es nun auch nicht – aber doch auch aktuelle Titel, wenn man die Details etwas herunterschraubt.
Hier gehts zum Angebot bei Amazon
Info am Rande
Der eine oder andere Neugierige wird sich vielleicht sogar fragen, was an diesem Modell nun – wie eingangs erwähnt – anders ist. Diese Info will ich nicht schuldig bleiben. Es gibt (unter der gleichen Modellbezeichnung) noch eine verbreitetere Variante, die bei diversen Händlern 20-30 Euro teurer verkauft wird. Allerdings fehlt erstens Bluetooth, und zweitens ist eine andere Grafikkarte verbaut, nämlich die NVIDIA GeForce GT320M mit 1024 MB Speicher. Letzteres klingt im ersten Moment besser, ist es aber nicht wirklich: Die GT320M ist zum einen weniger modern als die Radeon 5470, da sie z.B. nur DirectX 10 unterstützt, und zum anderen etwa der gleichen Leistungsklasse zuzuordnen. Der höhere Speicher wirkt sich auf die Spieleleistung dabei nicht wahnsinnig aus. Die marginalen Unterschiede wären also ohnehin nur für echte Gamer interessant. Und diese würden ohnehin in einer höheren (und teureren) Leistungsklasse zugreifen.
Komplett PC mit 19″ TFT Monitor und Windows 7 für 499 Euro
Mir ist vor Kurzem aufgefallen, dass ich hier fast nur günstige Notebook-Angebote bespreche. Doch so praktisch diese Dinger auch sind, haben doch auch die “guten alten” Desktop-PCs weiterhin ihre Berechtigung. Und eben jene gibt es bereits für wenig Geld. Ein Exemplar knapp unter 500 Euro ist mir bei Amazon aufgefallen.
Es handelt sich um einen Athlon II X2 215 mit 2 x 2.7 GHz. Dies ist ein günstiger, doch ebenso aktueller und leistungsfähiger Dualcore Prozessor, der für alle nötigen Aufgaben, z.B. Office, Internet, Grafikbearbeitung, Filme schauen etc. problemlos geeignet ist. Mit dabei sind außerdem eine 320 GB große Festplatte und 2 GB RAM. Für aktuelle 3D-Spiele ist allerdings die schwache Onboardgrafikkarte nicht gerüstet. Eine aktuelle Grafikkarte lässt sich allerdings bei Bedarf nachrüsten (dies ist ein großer Vorteil gegenüber Notebooks). Zudem ist Windows 7 installiert.
An Zubehör rundet dann neben einer Maus und Tastatur der 19″ TFT Monitor das Komplettset ab. Alles in Allem: Ein “Economy” Komplettset, das viel PC für nur 499 Euro bietet.
Acer Timeline 1810TZ: Subnotebook zum Netbook Preis
Update: Preis und Modell aktualisiert.
Hier mal wieder ein nützlicher Spartipp zum Thema “Notebook”, der für den einen oder anderen vielleicht Gold wert sein dürfte. Ganz bestimmt aber für Studenten, die noch ein Laptop suchen, das folgende Kriterien erfüllen soll:
- Es sollte günstig,
- darüberhinaus rundum hörsaaltauglich sein und
- Rechenleistung auf dem Niveau eines Notebooks – und nicht Netbooks – bieten
Wer jetzt gerade aufgehorcht hat, sollte sich die Mühe geben, weiterzulesen
Ich habe vor kurzem ein (Sub)Notebook entdeckt, welches diese Kriterien allesamt erfüllt, und konnte das Gerät auch schon testen: Das Acer Aspire Timeline 1810TZ, für aktuell ab 475 Euro inklusive Versandkosten.
Es ist mit dem 11,6″ großen Bildschirm eine kleine, aber entscheidende Ecke größer als übliche Netbooks. Die Auflösung von 1366 x 768 Pixeln (16:9) ist zudem auch noch “HD-Ready” und ermöglicht alltägliches Arbeiten, Surfen und natürlich Filme schauen deutlich angenehmer, als bei den kleinen Netbooks, die in der Regel nur 1024 x 600 haben. Mit den Abmessungen geht auch eine Tastatur in angenehmer Größe einher. Was mich dabei besonders gewundert hat: Das Timeline 1810TZ ist genauso leicht und flach wie mein (etwas kleineres) MSI Wind Netbook.
Doch was mich dabei fast schon “geärgert” hat: Während mein Netbook-Akku rund 5 Stunden durchhält, schafft es das Timeline ohne all zu große Mühe 8-10 Stunden im Akkubetrieb (in manchen Quellen ist sogar von bis zu 12 h die Rede, dazu kann ich aber selbst noch keinerlei Erfahrungsbericht beisteuern). Und trotz der Sparsamkeit wird eine gute Rechenleistung geboten: Es werkelt ein sogenannter “Ultra Low Voltage” Prozessor darin, nämlich der Pentium Dual Core SU4100, mit 2 x 1,3 GHz. Die Dualcore-CPU ist dabei ein entscheidender Vorteil gegenüber dem – im Vergleich eher lahmen – Atom Prozessor aus Netbooks. Und nicht von der vergleichweise niedrigen Taktrate abschrecken lassen: Der 1810TZ wird mit Windows 7 ausgeliefert, welches auch absolut flott seinen Dienst verrichtet. Einen Unterschied zu meinem deutlich stärkeren “großen” Notebook konnte ich nicht feststellen.
Ansonsten sind alle üblichen und nützlichen Ausstattungen mit an Bord: 2 GB RAM, 320 GB Festplatte, LAN, WLAN, Kartenleser, HDMI Anschluss (!), Webcam, … Ein optisches Laufwerk fehlt allerdings, was bei dieser Größe ganz natürlich ist. Ganz im Gegensatz zum leider auch fehlenden Bluetooth – das ist etwas schade. Man muss sich also einen entsprechenden USB Bluetooth-Adapter zulegen, wenn man nicht darauf verzichten möchte.
Das Timeline 1810TZ gibt es aktuell beispielsweise bei Amazon für 475 Euro inklusive Versand. Achtung: Es existiert auch ein Timeline 1810T (ohne “Z”). Dieses ist für rund 30-40 Euro weniger zu haben, arbeitet dafür aber nur mit einem deutlich langsameren Core Solo (also Einkern-) Prozessor. Mein persönlicher Tipp: Hier nicht am falschen Ende sparen!
Fazit: Klein (aber nicht zu klein), leicht, extrem ausdauernder Akku und auch noch günstig. Beim Timeline 1810TZ hat Acer wirklich (fast) alles richtig gemacht. Lediglich Bluetooth hätte dem Gerät noch gut gestanden, und der Laptopdeckel könnte Fingerabdrücke nicht magischer anziehen. Daher stehe ich auch dazu, dass die kleinen Lobeshymnen meinerseits hier nicht fehl am Platz sind. Denn in dieser Preis- und Geräteklasse hat es aktuell einen Platz ganz weit oben verdient und dürfte nicht zuletzt dank seiner Hörsaaltauglichkeit ein echter Spartipp für uns Studenten sein.
Nachtrag: Da wir nicht nur Werbeaussagen nachbeten, sondern – zumindest meistens
– wissen, was wir so von uns geben, konnte ich selbst nicht widerstehen, da die Vorteile gegenüber herkömmlichen Netbooks einfach auf der Hand liegen. So habe ich mein Wind Netbook kürzlich gegen das Timeline getauscht und bin nicht enttäuscht worden. Das Timeline ist sogar noch ein ganzes Stück flacher, aber auch schicker. Die Rechenleistung um Welten besser, und dank Windows 7 ist man auch tatsächlich up-to-date. Und was jetzt auch wirklich für einige interessant sein könnte: Die oben erwähnte herausragende Akkulaufleistung kann ich nun auch selbst bestätigen. Wenn man die Beleuchtung des Bildschirms nicht hochdreht (welcher auch auf unterster Stufe noch ganz gut ablesbar ist), sind tatsächlich mehr als 8 Stunden im Officebetrieb drin. Das hat mich, um ehrlich zu sein, nun im Praxisbetrieb wirklich begeistert. Ansonsten ist den obigen Ausführungen soweit nichts mehr hinzuzufügen.
- Greg
MSI EX629 Gaming-Einsteigernotebook für 539 Euro
Wieder ein interessantes Notebookangebot der Woche bei notebooksbilliger.de.
Diesmal geht es um das Gerät MSI EX629, welches dort als “Gaming Einsteiger” betitelt wird. Daher möchte ich hier kurz die Daten des Notebooks analysieren, um abschließend ein Fazit bieten zu können.
Die Größe ist mit 16″ zwar ein wenig ungewöhnlich, dürfte aber besonders zum Filme schauen ein guter Kompromiss zwischen den sonst üblichen 15″ und 17″ Geräten sein – also genau richtig für jeden, dem das eine zu klein, aber das andere zu groß ist. Als Auflösung kommt die inzwischen so beliebte 1366 x 768er HD-Ready (720p) zum Einsatz. Die verbaute CPU ist ein solider T6600 Intel Core2Duo mit 2 x 2,2 GHz und auch die anderen Eckdaten lesen sich angesichts des Preises sehr gut: 500 GB Festplatte und 4 GB Arbeitsspeicher. So soll das sein. Auf ein Blu-ray Laufwerk muss man bei diesem Preis aber verzichten und sich stattdessen mit einem DVD-Brenner begnügen.
Was soll dieses Laptop aber nun zum “Einsteiger-Gaming” Gerät machen? Die verbaute Grafikkarte ist eine NVIDIA GeForce GT 130M mit 512 MB Speicher und daher im Bereich “Mittelklasse” anzusiedeln. Sie ist DirectX 10 fähig und steht im Benchmarkvergleich bei notebookcheck.com mit 5154 3DMark06 Punkten da. Und nun etwas weniger technisch: Aktuelle Spiele dürften zum größten Teil laufen, jedoch nicht in höchsten Details. Etwas ältere Spiele sollten keinerlei Probleme auch bei höheren Detailstufen darstellen. Alles in allem ist die GT 130M also eine ganz brauchbare Karte mit akzeptabler Leistung (um Welten von langsamen Onboardlösungen entfernt) und geringem Stromverbrauch.
Kurzes Fazit: Für 539 Euro wird durchaus rundum gute Leistung geboten, die besonders für Gelegenheitsspieler absolut ausreichend sein dürfte. Das Gerät gibt es hier bei notebooksbilliger.de.
Modding des Fonic Surfstick mit Simyo :)
In diesem Artikel geht es um den FONIC Surfstick und darum, wie man diesen und ähnliche Surfsticks mit anderen SIM Karten betreiben kann, mit einem praktischen Beispiel an simyo.
Update 04. Mai: Der Fonic Surfstick kostet noch bis 31.05. nur 39,95 Euro und ab jetzt ist der Tarif mit Kostenairbag! Genaueres dazu habe ich am Ende dieses Artikels eingefügt.
Und jetzt zu meinem “Fonic Surfstick mit Simyo Karte (und anderen)”-Artikel:
Teil eins: Erst vor wenigen Tagen habe ich ja hier ausgeführt, dass der Fonic Surfstick sowie ein Netbook auf meiner persönlichen Wunschliste stehen. Für das Netbook hat es zwar noch nicht gereicht, aber den Surfstick habe ich mir nun heute selbst zugelegt für mein jetziges Notebook. Ich bin soweit ganz begeistert von diesem kleinen Stück Technik. Es installiert sich praktisch von selbst und als kleines Schmankerl nimmt der Stick auch noch MicroSD Karten bis zu 8 GB auf, so dass man ihn auch als USB Speicherstick verwenden kann. Gekostet hat das Ganze 99,95 Euro (momentan nur noch 39,95 Euro) wovon aber 10 Euro als “Zwangsaufladung” fungieren. Dazu gibts von Haus aus noch 2,50 Euro Startguthaben, was also insgesamt 12,50 Euro oder anders gesagt 5 Tage Surfen beinhaltet.
Aber jetzt der interessante Teil: Wie bereits ausgeführt ist die Fonic Tagesflatrate mit 2,50 Euro pro Kalendertag die bislang günstigste Möglichkeit per Prepaid mobil zu surfen. Doch schnell fragte ich mich, was ich denn machen sollte, wenn ich wirklich nur mal ganz kurz ins Internet möchte. Für einen kompletten Tag mobiles Internet ohne Frage absolut toll, aber was wenn ich z.B. wirklich nur mal meine Mails abrufen möchte? Denn nur dafür sind selbst 2,50 Euro schon wieder zu teuer.
Und hier fand sich schnell eine geniale Lösung: Da lag doch tatsächlich noch eine simyo Prepaidkarte in der Schublade mit ein paar Euros Guthaben. Eine kurze Recherche hat nun ergeben, dass simyo tatsächlich mit nur 24 Cent/MB einen unschlagbaren Preis für eine Prepaidkarte bietet. Für kurzes googeln oder schnelles Abrufen von Mails absolut ausreichend. Und wem das nicht genug ist, kann für simyo monatsweise für 9,90 Euro eine 30 Tage Flat buchen. Der Haken daran ist das maximale Volumen von nur 1 GB (insgesamt, nicht pro Tag!), für Wenigsurfer aber durchaus passend – und umgerechnet nur 1 Cent/MB. Übrigens gibt es die simyo Karte hier noch bis zum 31.03. 30.06. für 4,90 Euro mit 5 Euro Startguthaben.
Die Kombination aus Surfstick mit den SIM Karten von Fonic (Tagesflat für 2,50 Euro) und simyo (Prepaid 24 Cent/MB oder 10 Euro für 30 Tage mit 1 GB) ist meines Erachtens eine geniale Möglichkeit, für praktisch alle Ansprüche und eben nur per Prepaid für mobiles Internet am Notebook oder Netbook gewappnet zu sein. Immerhin kosten Datentarife der anderen Anbieter zwischen 25 und 35 Euro monatlich und binden den Nutzer damit an einen Vertrag. Für Gelegenheitsnutzer wie mich also völlig unrentabel.
Update: Ab sofort gilt für den Fonic Surfstick-Tarif ein Kostenairbag! Das heißt kokret: Ab dem 10. Nutzungstag – also sobald man 25 Euro erreicht hat – kann man den Rest des Monats kostenfrei surfen. Das nenne ich mal eine nette Idee von Fonic. Wer also z.B. nur 4 Tage surft, zahlt auch nur 10 Euro. Wer aber z.B. an 30 Tagen des Monats surft, zahlt nur 10 Tage, also eben die genannten 25 Euro.
Hoffentlich konnte dieser Tipp dem einen oder anderen hier helfen. Ich bin jedenfalls ganz glücklich, diese kleine Lücke der Tagesflat noch geschlossen zu haben.
Interneteinstellungen für simyo Karten (in der Surfstick Software ein neues Profil anlegen!)
- Zugangspunkt (APN): internet.eplus.de
- Startseite: http://mobil.simyo.de
- IP-Adresse: dynamisch
- Primärer DNS: 212.23.97.2
Sekundärer DNS: 212.23.97.3- Benutzername: simyo
Passwort: simyo










