Notebook - Studentenrabatte & Spartipps

Hier findest du Studentenrabatte, Spartipps und allgemeine Rabatte zum Thema Notebook.

Vodafone DSL Komplettpaket für 7 Monate kostenlos *update*

*UPDATE* Das Angebot läuft wieder bis 31. März

Vodafone bietet für sein All Inclusive Paket ein spezielles Angebot: Die ersten 7 Monate sind kostenlos, danach kostet das Paket 29,95 Euro monatlich für die Telefon- und DSL-Flat (16000!) komplett. Übrigens gilt das Angebot nur, wenn man es über Geizstudent betritt (hier klicken) – betritt man die Vodafone Website direkt, ist diese Aktion nicht zugänglich.

Rein rechnerisch macht es eine Ersparnis von 209,65 Euro und würde somit auf die 24 monatige Laufzeit umgelegt etwa 21,21 Euro monatlich kosten, was für diese Art von Flat wirklich erstaunlich günstig ist. Bei den meisten anderen Anbietern (Studentenrabatte mal nicht mitgerechnet) gibts dafür oft nur DSL 6000.

Also noch schnell zugreifen!

vodafone.de

Dell Gutscheine, Rabatte und Aktionen *immer aktuell*

Update: Es sind wieder ein paar DELL Gutscheincodes aufgetaucht :)

Auch wenn es beim Thema Studentenrabatt bei Dell recht wenig Angebote gibt, so gibt das Unternehmen doch wenigstens von Zeit zu Zeit Gutscheincodes aus oder startet Rabattaktionen. Und damit unsere Besucher davon profitieren, tragen wir regelmäßig die aktuellen Aktionen zusammen:

  • Promo-Code: L96289D56SG5MB
  • 5% Rabatt auf alle Studio, Inspiron und XPS-Systeme
  • Gültigkeit: bis 10. März
  • Mindestbestellwert: 799 Euro

Außerdem:

Die aktuellen DELL Notebook Sonderangebote der Woche gibt es immer hier. Dieser Link ist immer für die aktuelle Woche up-to-date.

Notebooks für Studenten bei Notebookcampus.de

Und wieder habe ich eine interessante Anlaufstelle für Studenten-Notebooks entdeckt: Der Onlineshop Notebookcampus.de bietet Geräte von Acer, Asus, Samsung, Sony und Toshiba zu studentischen Konditionen an (den obligatorischen Hinweis, dass man einen Nachweis in Form eines Schüler- oder Studentenausweises erbringen muss, nur am Rande – das sollte man ja inzwischen kennen).

Was Notebookcampus aber von den sonst üblichen und mir bekannten Shops unterscheidet, dürfte zugleich besonders gut bei unseren technikbegeisterten Studenten hier ankommen: Die Jungs haben sich die Mühe gemacht, die Geräte auch selbst in Hinsicht auf Performance und Spieleleistung zu testen und bieten daher Benchmarkdaten der Notebooks (z.B. in 3D Mark) an. Ebenso kann man seine Notebookwahl davon abhängig machen, welche Spiele (diverse bekannte Titel stehen zur Auswahl) auf dem Wunschgerät laufen und sich nur die dafür tauglichen Laptops anzeigen lassen – Hut ab! Das Ganze wird dadurch möglich, dass Notebookcampus in Aachen auch ein Ladengeschäft betreibt und die Demogeräte selbst testen kann – Unentschlossene und solche, die nähere Beratung wünschen, können also auch gerne dort vorbeischauen.

Stichwort Beratung: Die Webseite selbst bietet auch einen Online-Notebookberater (siehe Notebook-Suche > Notebook-Berater). Hier können sich vorallem etwas weniger versierte User anhand einfacher Kriterien Vorschläge für ein passendes Gerät machen lassen.

Abschließend noch zum preislichen Aspekt: Angeboten wird momentan für Studenten beispielsweise das ACER Aspire 3810TG in 13,3″ mit 4 GB RAM, 500 GB Festplatte und diversen anderen Schmankerln für 669 Euro. Der günstigste Preis, den ich momentan über Preissuchmaschinen ausmachen kann, liegt dagegen bei etwa 740 Euro…

Prädikat: bestanden!

Backup Software Geheimtipp: Acronis True Image kostenlos

Wer es schon einmal miterleben musste, weiß wovon die Rede ist: Datenverlust! Ein Defekt der Festplatte, Notebook wird gestohlen, Viren, man macht als Computerlaie Dinge von denen man lieber die Finger lassen sollte, “Ups, mit dem USB-Stick kann man doch kein Bier aufmachen”…. es gibt sicher tausend “saublöde” Möglichkeiten, dass wichtige (oder gar alle) Daten wie Arbeiten, Fotos und was man sonst noch so hat, verloren gehen.

Kaum jemand beschäftigt sich aber mit dem Thema Backup, das kommt meist erst nach einer solchen schlechten Erfahrung. Wer also gerade dabei ist, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, wird zwangsläufig auf diverse Backup-Programme stoßen, die mit nur wenigen Klicks das Sichern einzelner Bereiche, oder gar der gesamten Festplatte mit allem drum und dran erlauben, sei es auf eine externe Festplatte, USB-Sticks, CDs oder DVDs. Dabei gibt es dann noch sogenannte “Fullbackups”, wobei wirklich alles gesichert wird, und auch die darauf folgenden “inkrementellen” Backups. Bei letzteren werden nur noch die Unterschiede und Veränderungen seit dem letzten vollen Backup gespeichert. Dies ist mit solch einer Backup Software natürlich weitaus komfortabler und einfacher zu verwalten, als wenn man alles per Hand abspeichern würde (außerdem werden die Daten noch komprimiert). Auch kann man in der Regel sog. Rettungs-CDs erstellen, mit denen man den Rechner auch dann noch starten und wiederherstellen kann, wenn Windows aus welchen Gründen auch immer seinen Dienst komplett verweigert.

Und ebenso fast schon zwangsläufig stößt man dann auch meistens auf das Programm Acronis True Image, welches eben solche Dinge kann und hier sicherlich zu den Marktführern gehören dürfte. Da das Ganze aber natürlich Geld kostet, hier meine ultimativen Tipps:

1. Besitzer von Seagte oder Maxtor Festplatten, können sich kostenlos die “SeaTools” herunterladen auf der Seagate Homepage. Diese basieren auf einer etwas älteren Version von Acronis True Image, mit leichten Änderungen. Zur Downloadseite geht es hier.

2. Besitzer von Western Digital Festplatten können in etwa das gleiche tun und sich die Acronis True Image WD Edition kostenlos herunterladen. Diese basiert auf der True Image Home 2009 Version. Zur Downloadseite geht es hier entlang. (Scheint allerdings englisch zu sein).

3. Wer keine der oben genannten Festplatten hat, kann ausweichen auf eine kostenlose Version eines ebenfalls weit verbreiteten und bekannten “Marken”-Backup Programmes: Die Paragon Backup & Recovery 10 Free Edition. Die 10er Version gibt es kostenlos nur auf der englischen Webseite des Herstellers, welche aber auch Windows 7 kompatibel ist (32 und 64 Bit). Man sollte sich aber keine großen Gedanken machen, das Programm ist leicht verständlich. Wer dennoch auf Biegen und Brechen eine deutsche Version bevorzugt, kann sich die etwas ältere Drive Backup 9.0 Free Edition auf der deutschen Seite herunterladen.

Ich hoffe damit dem einen oder anderen etwas mit dieser kleinen “Trickkiste” hier weitergeholfen zu haben. Denn wie so oft kann man mit solchen kleinen Geheimtipps auch hier richtig Geld sparen bzw. komplett kostenlos davonkommen ;)

Notebooktipp in 15,6″: Acer Aspire Timeline 5810TZ

Da unsere Besucher laut Statistik mit Abstand am meisten an (ich denke doch günstigen) Notebooks interessiert sind, die zudem Uni-/Studententauglich sein sollen, habe ich mich dazu entschlossen, dann eben auch etwas mehr zu diesem Thema zu bringen. Ihr sollt bekommen, was euch am meisten interessiert – ist ja nur logisch. Dass aber speziell ich dabei meist nicht unparteiisch bin, muss dagegen in Kauf genommen werden ;) Ich bin nach wie vor großer Acer-Fan, aber nicht weil der Verein mich dafür bezahlen würde, sondern einfach aus eigener langjähriger Erfahrung (und persönlichem Geschmack) heraus. Ich bin einfach weiterhin der Meinung (und das ist ausdrücklich subjektiv), dass der taiwanische Hersteller ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis bietet – und exakt das passt ja hier so gut.

Jetzt aber genug geschwafelt. Ich habe kürzlich schon vom Aspire Timeline 1810TZ berichtet, das ich inzwischen selbst schon eine Weile besitze – und noch immer verliebt in das Gerät bin. Allerdings ist es mit seinen 11,6 Zoll für manche Geschmäcker schon wieder ein Stückchen zu klein. Das ist durchaus legitim, da nicht jeder noch ein “großes” Allround-Notebook sein eigen nennt, und so mancher eben lieber ein größeres haben möchte. Acer hat seine Timeline Serie allerdings inzwischen ziemlich aufgemöbelt, weshalb ich heute mal das andere Ende der Modellserie, nämlich das 15,6 Zoll große Timline 5810TZ beleuchten möchte (die Zwischengrößen 13.3″ und 14″ lasse ich jetzt mal aus).

So, aber nun mal zum technischen Aspekt. Das Acer Aspire Timeline 5810TZ ist mit seiner Bildschirmdiagonale von 15,6 Zoll ein typischer Vertreter der “Allrounder”. Nicht zu klein, nicht zu groß, und mit der Auflösung von 1366 x 768 Pixeln auch noch “HD-Ready”. Auch hier habe ich wieder bewusst die “TZ” Variante gewählt, da die langsamere “T” Version mit Single-Core CPU einen Kauf – meiner Meinung nach – nicht wert ist. So kommt beim TZ auch wieder der schon bekannte “Ultra Low Voltage” Intel Pentium Dual Core SU4100 mit 2 x 1.3 GHz zum Einsatz. Kein Leistungssportler, aber durchaus performant genug, um alltägliche Aufgaben unter Windows 7 locker flüssig auszuführen, inklusive HD-Videos und allerlei weiteren Multimediageschichten, solange man nicht gerade Hardcore-Gamer ist. Besonders auszeichnend für die Timelines ist allerdings der geringe Stromverbrauch, der auch hier wieder mit 8+ Stunden angegeben wird. Beim kleinen 1810TZ konnte ich diesen noch aus eigener Erfahrung bedenkenlos attestieren – ob das größere 5810TZ diesen auch wirklich schafft, kann ich leider nicht sagen. Eventuelle Kommentare von Besitzern des Gerätes wären sicher aufschlussreich.

Weitere Ausstattung: 500 GB Festplattenplatz, 4 GB Arbeitsspeicher (hier sogar schon DDR3!), Cardreader, HDMI, WLAN, Windows 7. Der 5810TZ kommt zudem auch schon mit Bluetooth daher, und im Gegensatz zu den ganz kleinen ist auch ein DVD-Brenner mit an Bord. Was für die Modellserie besonders typisch ist, ist zudem das geringe Gewicht und die flachen Abmessungen (werden angebenen mit 2,4 kg und 378 (B) x 259 (T) x 24.8/29.7 (H) mm).

Im Prinzip also wirklich “das 1810TZ in groß”, wenn man so will. Interessant ist dabei noch der Preis: Aktuell 619 Euro bei Amazon. Für ein 15er, das durch lange Akkulaufzeit und geringes Gewicht besonders Unitauglich sein dürfte, ein fairer Preis. Wer als Einsatzzweck also Dinge wie Office, Internet, Videos, aber durchaus auch Grafik mit Photoshop & Co. auf der Liste hat, kann hier sicherlich zugreifen.

Hier gibts den 5810TZ bei Amazon

PC-Spiele Klassiker kostenlos (oder: Games für Netbooks!)

Update: Seit wenigen Tagen ist nun auch “Command & Conquer 3: Tiberian Sun” von EA als Freeware Download kostenlos freigegeben worden. Hier der Link: http://www.commandandconquer.com/classic

Aus aktuellem Anlass: Ich war gerade auf der Suche nach ein paar Spielen für Zwischendurch, die allerdings auf meinem Netbook laufen sollten. Da man hier aber doch ziemlich begrenzt in Sachen Spiele-Performance ist, passen vorallem alte Spieleklassiker “von damals” wie die Faust aufs Auge. Und da ich persönlich mehr auf Spielspaß, als auf die neueste und beste Spielegrafik baue – die meist auch noch ein Vermögen an Investitionen für Grafikkarte etc. verschlingt – hat mir diese kleine Recherche gut 10 Jahre zurück in der Zeit besonders viel Spaß gemacht. Ich habe dabei so manchen Leckerbissen wiedergefunden, den ich fast schon wieder vergessen hätte.

Zuerst aufgefallen ist mir Command & Conquer – der Tiberiumkonflikt und Command & Conquer – Alarmstufe Rot. Wer kann sich noch erinnern? Die C&C Teile haben das Echtzeitstrategie Genre erheblich geprägt. Beide Teile sind von EA kostenlos zum Download freigegeben worden, allerdings sind diese Versionen auf englisch. Einfach die Titel anklicken, ich habe eine Downloadmöglichkeit bei Netzwelt verlinkt. Weitere Infos zu den Spielen finden sich dort ebenso.

Weiter geht es mit der GTA-Reihe (Grand Theft Auto). Der Name dürfte den meisten bekannt sein, da die aktuellen Versionen auch heute noch erfolgreich sind. Aber auch die ersten beiden Teile von damals sind es wirklich wert, nochmal angespielt zu werden. Der Hersteller gibt diese kostenlos auf dieser Seite zum Download frei. Allerdings muss man sich für eine “Mailingliste” registrieren.

Dies waren nun zwei erfolgreiche Spielereihen, die vorbildlicherweise von den Entwicklern zum kostenlosen Download freigegeben wurden. Für echte Nostalgiker eignen sich zudem eventuell auch Seiten wie Abandonia.com, die sogenannte “Abandonware” anbieten. Meist wirklich alte Spieleklassiker – der eine oder andere dürfte sich an seine Kindheit zurückerinnert fühlen (wer kennt zum Beispiel noch “Battle Chess“?). Aber Achtung: Was vorallem rechtlich bei diesen Spielen zu beachten ist, wird in diesem Artikel bei Netzwelt erläutert.

Zum Schluss habe ich noch einen Tipp für alle, die an “neueren alten Spielen” interessiert und zumindest bereit sind, ein paar wenige Euro dafür zu zahlen: Die Seite gog.com (“Good old Games”) bietet Spiele zum Download an, die zwar nicht mehr topaktuell sind, dafür aber sehr günstig. Beispiel: Der Shooter FarCry für 9,99 Dollar (momentan etwa 6,67 Euro). Allerdings sind auch hier die Spieletitel englischsprachig.

Auch wenn dies nur ein kleiner Abriss war: Wie man sieht, muss Spielevergnügen am PC nicht teuer sein. Und wie eingangs bereits erwähnt, eignen sich diese etwas älteren Titel oftmals besonders für Netbooks, weil sie eben keine besonders hohen Hardwareanforderungen mit sich bringen. Du kennst noch weitere tolle Spiele(klassiker), die es inzwischen umsonst gibt? Dann einfach hier kommentieren, damit jeder etwas davon hat!

Modding des Fonic Surfstick mit Simyo :)

In diesem Artikel geht es um den FONIC Surfstick und darum, wie man diesen und ähnliche Surfsticks mit anderen SIM Karten betreiben kann, mit einem praktischen Beispiel an simyo.

*Update*: Der Fonic Surfstick kostet inzwischen nur noch 59,95 Euro und die simyo Aktion wurde neu aufgelegt, diesmal für 4,90 Euro für das Startpaket mit 5 Euro Guthaben.

Und jetzt zu meinem “Fonic Surfstick mit Simyo Karte (und anderen)”-Artikel:

Teil eins: Erst vor wenigen Tagen habe ich ja hier ausgeführt, dass der Fonic Surfstick sowie ein Netbook auf meiner persönlichen Wunschliste stehen. Für das Netbook hat es zwar noch nicht gereicht, aber den Surfstick habe ich mir nun heute selbst zugelegt für mein jetziges Notebook. Ich bin soweit ganz begeistert von diesem kleinen Stück Technik. Es installiert sich praktisch von selbst und als kleines Schmankerl nimmt der Stick auch noch MicroSD Karten bis zu 8 GB auf, so dass man ihn auch als USB Speicherstick verwenden kann. Gekostet hat das Ganze 99,95 Euro (inzwischen nur noch 59,95) wovon aber 10 Euro als “Zwangsaufladung” fungieren. Dazu gibts von Haus aus noch 2,50 Euro Startguthaben, was also insgesamt 12,50 Euro oder anders gesagt 5 Tage Surfen beinhaltet.

Aber jetzt der interessante Teil: Wie bereits ausgeführt ist die Fonic Tagesflatrate mit 2,50 Euro pro Kalendertag die bislang günstigste Möglichkeit per Prepaid mobil zu surfen. Doch schnell fragte ich mich, was ich denn machen sollte, wenn ich wirklich nur mal ganz kurz ins Internet möchte. Für einen kompletten Tag mobiles Internet ohne Frage absolut toll, aber was wenn ich z.B. wirklich nur mal meine Mails abrufen möchte? Denn nur dafür sind selbst 2,50 Euro schon wieder zu teuer.

Und hier fand sich schnell eine geniale Lösung: Da lag doch tatsächlich noch eine simyo Prepaidkarte in der Schublade mit ein paar Euros Guthaben. Eine kurze Recherche hat nun ergeben, dass simyo tatsächlich mit nur 24 Cent/MB einen unschlagbaren Preis für eine Prepaidkarte bietet. Für kurzes googeln oder schnelles Abrufen von Mails absolut ausreichend. Und wem das nicht genug ist, kann für simyo monatsweise für 9,90 Euro eine 30 Tage Flat buchen. Der Haken daran ist das maximale Volumen von nur 1 GB (insgesamt, nicht pro Tag!), für Wenigsurfer aber durchaus passend – und umgerechnet nur 1 Cent/MB. Übrigens gibt es die simyo Karte hier noch bis zum 31.03. 30.06. für 4,90 Euro mit 5 Euro Startguthaben.

Die Kombination aus Surfstick mit den SIM Karten von Fonic (Tagesflat für 2,50 Euro) und simyo (Prepaid 24 Cent/MB oder 10 Euro für 30 Tage mit 1 GB) ist meines Erachtens eine geniale Möglichkeit, für praktisch alle Ansprüche und eben nur per Prepaid für mobiles Internet am Notebook oder Netbook gewappnet zu sein. Immerhin kosten Datentarife der anderen Anbieter zwischen 25 und 35 Euro monatlich und binden den Nutzer damit an einen Vertrag. Für Gelegenheitsnutzer wie mich also völlig unrentabel.

Hoffentlich konnte dieser Tipp dem einen oder anderen hier helfen. Ich bin jedenfalls ganz glücklich, diese kleine Lücke der Tagesflat noch geschlossen zu haben.

Interneteinstellungen für simyo Karten (in der Surfstick Software ein neues Profil anlegen!)

  • Zugangspunkt (APN): internet.eplus.de
  • Startseite: http://mobil.simyo.de
  • IP-Adresse: dynamisch
  • Primärer DNS: 212.23.97.2
    Sekundärer DNS: 212.23.97.3
  • Benutzername: simyo
    Passwort: simyo

Acer Timeline 1810TZ: Subnotebook zum Netbook Preis

Acer Aspire Timeline 1810TZ

28 Januar: Kleines Preisupdate durchgeführt.

4. Februar: Nachtrag hinzugefügt, siehe unten.

Hier mal wieder ein nützlicher Spartipp zum Thema “Notebook”, der für den einen oder anderen vielleicht Gold wert sein dürfte. Ganz bestimmt aber für Studenten, die noch ein Laptop suchen, das folgende Kriterien erfüllen soll:

  1. Es sollte günstig,
  2. darüberhinaus rundum hörsaaltauglich sein und
  3. Rechenleistung auf dem Niveau eines Notebooks – und nicht Netbooks – bieten

Wer jetzt gerade aufgehorcht hat, sollte sich die Mühe geben, weiterzulesen ;) Ich habe vor kurzem ein (Sub)Notebook entdeckt, welches diese Kriterien allesamt erfüllt, und konnte das Gerät auch schon testen: Das Acer Aspire Timeline 1810TZ, für aktuell ab 479 Euro in diversen Shops.

Es ist mit dem 11,6″ großen Bildschirm eine kleine, aber entscheidende Ecke größer als übliche Netbooks. Die Auflösung von 1366 x 768 Pixeln (16:9) ist zudem auch noch “HD-Ready” und ermöglicht alltägliches Arbeiten, Surfen und natürlich Filme schauen deutlich angenehmer, als bei den kleinen Netbooks, die in der Regel nur 1024 x 600 haben. Mit den Abmessungen geht auch eine Tastatur in angenehmer Größe einher. Was mich dabei besonders gewundert hat: Das Timeline 1810TZ ist genauso leicht und flach wie mein (etwas kleineres) MSI Wind Netbook.

Doch was mich dabei fast schon “geärgert” hat: Während mein Netbook-Akku rund 5 Stunden durchhält, schafft es das Timeline ohne all zu große Mühe 8-10 Stunden im Akkubetrieb (in manchen Quellen ist sogar von bis zu 12 h die Rede, dazu kann ich aber selbst noch keinerlei Erfahrungsbericht beisteuern). Und trotz der Sparsamkeit wird eine gute Rechenleistung geboten: Es werkelt ein sogenannter “Ultra Low Voltage” Prozessor darin, nämlich der Pentium Dual Core SU4100, mit 2 x 1,3 GHz. Die Dualcore-CPU ist dabei ein entscheidender Vorteil gegenüber dem – im Vergleich eher lahmen – Atom Prozessor aus Netbooks. Und nicht von der vergleichweise niedrigen Taktrate abschrecken lassen: Der 1810TZ wird mit Windows 7 ausgeliefert, welches auch absolut flott seinen Dienst verrichtet. Einen Unterschied zu meinem deutlich stärkeren “großen” Notebook konnte ich nicht feststellen.

Ansonsten sind alle üblichen und nützlichen Ausstattungen mit an Bord: 2 GB RAM, 250 GB Festplatte, LAN, WLAN, Kartenleser, HDMI Anschluss (!), Webcam, … Ein optisches Laufwerk fehlt allerdings, was bei dieser Größe ganz natürlich ist. Ganz im Gegensatz zum leider auch fehlenden Bluetooth – das ist etwas schade. Man muss sich also einen entsprechenden USB Bluetooth-Adapter zulegen, wenn man nicht darauf verzichten möchte.

Das Timeline 1810TZ gibt es aktuell beispielsweise bei Cyberport für 479 Euro. Achtung: Es existiert auch ein Timeline 1810T (ohne “Z”). Dieses ist für rund 30-40 Euro weniger zu haben, arbeitet dafür aber nur mit einem deutlich langsameren Core Solo (also Einkern-) Prozessor. Mein persönlicher Tipp: Hier nicht am falschen Ende sparen!

Fazit: Klein (aber nicht zu klein), leicht, extrem ausdauernder Akku und auch noch günstig. Beim Timeline 1810TZ hat Acer wirklich (fast) alles richtig gemacht. Lediglich Bluetooth hätte dem Gerät noch gut gestanden, und der Laptopdeckel könnte Fingerabdrücke nicht magischer anziehen. Daher stehe ich auch dazu, dass die kleinen Lobeshymnen meinerseits hier nicht fehl am Platz sind. Denn in dieser Preis- und Geräteklasse hat es aktuell einen Platz ganz weit oben verdient und dürfte nicht zuletzt dank seiner Hörsaaltauglichkeit ein echter Spartipp für uns Studenten sein.

Nachtrag: Da wir nicht nur Werbeaussagen nachbeten, sondern – zumindest meistens ;) – wissen, was wir so von uns geben, konnte ich selbst nicht widerstehen, da die Vorteile gegenüber herkömmlichen Netbooks einfach auf der Hand liegen. So habe ich mein Wind Netbook kürzlich gegen das Timeline getauscht und bin nicht enttäuscht worden. Das Timeline ist sogar noch ein ganzes Stück flacher, aber auch schicker. Die Rechenleistung um Welten besser, und dank Windows 7 ist man auch tatsächlich up-to-date. Und was jetzt auch wirklich für einige interessant sein könnte: Die oben erwähnte herausragende Akkulaufleistung kann ich nun auch selbst bestätigen. Wenn man die Beleuchtung des Bildschirms nicht hochdreht (welcher auch auf unterster Stufe noch ganz gut ablesbar ist), sind tatsächlich mehr als 8 Stunden im Officebetrieb drin. Das hat mich, um ehrlich zu sein, nun im Praxisbetrieb wirklich begeistert. Ansonsten ist den obigen Ausführungen soweit nichts mehr hinzuzufügen.

- Greg

mySN: Notebook als Student, Schüler, Azubi selbst konfigurieren

Der Schenker Notebook Shop betreibt das Programm mySN 4 Students, bei dem sich Studenten, Auszubildende und Schüler ihr günstiges Wunschnotebook selbst konfigurieren können (ein Nachweis, z.B. Studenten- oder Schülerausweis ist natürlich wie immer nötig). Da das Ganze recht interessant klingt, habe ich mir das jetzt auch mal ein wenig genauer angesehen.

Zur Wahl stehen zwei Basismodelle, auf denen man seine Wunschkonfiguration aufbauen kann. Da wäre zum einen das mySN 4S QMB5, ein 15.4″ Allrounder ab 599 Euro, und zum anderen das mySN 4S XMG5, ein Gaming Notebook (ebenfalls 15.4″) ab 1111 Euro. Vorab: Ein Betriebssystem ist im Basispreis nicht dabei, muss also hinzugewählt werden in der Konfiguration. Und das ist ein entscheidender Punkt für Studenten: Wir bekommen in der Regel auch das aktuelle Windows 7 kostenlos von der Uni/FH! Somit kann man bei diesem Angebot Kosten sparen, die auch nicht nötig sind.

Zum mySN 4S QMB5: Ein typisches Allround-Notebook zu einem günstigen Preis. In der Basiskonfiguration mit Intel Core2 Duo T6600 (2,2 GHz), NVidia Geforce 9600M GS (damit ist durchaus auch schonmal eine Runde Spielen drin), 2 GB RAM, 250 GB Festplatte, DVD Brenner, HDMI, WiFi, etc…

Tipp: Festplatte und RAM sollte man zumindest etwas nach oben upgraden, das kostet auch nicht besonders viel. Wer Bluetooth möchte, muss allerdings auch nochmal 20 Euro draufzahlen. Alles in allem aber ein nettes Angebot, zumal die Möglichkeit der Selbstkonfiguration eine feine Sache ist.

Zum mySN 4S XMG5: Dies ist natürlich ein Gerät für Anspruchsvolle, was sich auch im Preis niederschlägt. Ab 1111 Euro geht es los. Die in der Basisversion verbauten Komponenten lassen allerdings auch schon aufhorchen: WUXGA+ Display mit 1920 x 1200 Pixeln (und das bei 15.4″… gute Augen sind also Voraussetzung ;) ), NVidia Geforce GTX 260M mit 1024 MB, Core2 Duo T6600, 4 GB RAM, 320 GB Festplatte, DVD Brenner, und auch sonst das übliche wie HDMI, WLAN etc…

Aber auch hier sollte man zumindest die Festplatte etwas upgraden (kostet auch nur 23 Euro auf 500 GB) und bei Bedarf Bluetooth extra bestellen. Und gerade bei einem Gaming Notebook wird man sich vielleicht auch überlegen, eine schnellere CPU verbauen zu wollen – und hier ist die Auswahl wirklich top: Sogar bis zum Core 2 Quad Q9100 (also einem Vierkern-Prozessor!) reicht die Liste der wählbaren Prozessoren.

Fazit: Aufgrund der Tatsache, dass man sehr viele Komponenten selbst zusammenstellen kann, reichen nur zwei Basismodelle aus, um die wichtigsten Ansprüche abzudecken. Ich gehe zwar davon aus, dass das teure Gamingnotebook nicht all zu oft bestellt wird, weil der Preis ein wirklich stolzer ist (für Studenten jedenfalls), aber eine Daseinsberechtigung haben durchaus beide Modelle.

Lernvideos von sofatutor: 30% Rabatt exklusiv bei Geizstudent!

sofatutor

Update 18. Januar: Nach der guten Resonanz auf das letzte Rabattangebot haben wir nun wieder einen neuen Gutscheincode für euch ausgehandelt! Dieser gilt bis 31. Januar 2010.

Ganz im Ernst, das hätte von uns hier sein können… Geizstudent entstand ja auch vom Sofa aus ;) Also warum sollte man auf die Weise nicht auch seinen Klausurstoff lernen können, haben sich die Jungs von sofatutor.com gedacht.

Der Eyecatcher aber jetzt mal zu Anfang: Geizstudent bietet in Zusammenarbeit mit sofatutor einen Rabatt von 30% auf die Flatrates an. Das Ganze gilt zunächst bis 31. Januar 2009. Der Rabattcode hierfür lautet W9S8DA. Je nach Resonanz und Interesse Eurerseits würde ich versuchen, noch weitere solche Aktionen auszuhandeln. Also bitte nicht zögern, auch hier mal als Kommentar Eure Meinung kund zu tun!

Das Prinzip ist denkbar einfach: Übers Internet können kurze Lernvideos zu verschiedenen Themen und Fächern angesehen werden. “Wie war das nochmal mit der Lagrange-Methode, Linearen Gleichungssystemen oder der Integralrechnung?” Es ist nicht verwunderlich, dass Mathe momentan noch den größten Teil ausmacht, aber auch viele weitere Fachgebiete wie Deutsch, VWL, BWL, Biologie, Physik u.a. sind mit an Bord und werden weiterhin ausgebaut.

Das Angebot läuft auf einer Abo/Flatrate-Basis. Ab 8 Euro pro Monat geht es los (unser Rabatt kommt natürlich auch noch obendrauf :) ). Die ersten 30 Sekunden jedes Videos kann man sich dabei allerdings bereits vorher schon kostenlos ansehen. Damit dürfte die Entscheidung für oder gegen das Angebot sicherlich leichter fallen. Günstiger als klassische Nachhilfe ist es allemal.

Hier direkt den 30% Rabatt abstauben (Gutscheincode W9S8DA benutzen!)

Nettop-PC für 300 Euro: Acer Aspire Revo R3610 erschienen

Als Technik- und Gadget-Freak hat mich besonders eine Meldung in der jüngsten Vergangenheit sehr gefreut: Der Acer Revo 3610 (Link zu Amazon) ist erschienen und diesmal als Dualcore-Version mit dem Intel Atom 330 und nun auch Windows 7. Warum das jetzt aber hier auf Geizstudent so gut passt, ist schnell beantwortet: Der preisbewusste Studi bekommt hier für nur 300 Euro einen vollwertigen PC im Kleinformat. Es ist lediglich noch ein Bildschirm nötig, denn Tastatur und Maus sind bereits enthalten.

Der Revo ist ein sogenannter Nettop-PC. So werden besonders kleine, sparsame und leise Computer bezeichnet. In diesem Fall sprechen wir von nur 18 x 18 cm in schickem Design und einem Verbrauch von nur rund 30 Watt. Er kann auch hinten an TFT-Monitore angebracht werden, die eine entsprechende Halterung haben.

Zur Hardware: Es sind ein paar wirklich interessante Komponenten im R3610 verbaut: Als CPU kommt endlich der Intel Atom 330 mit 2 x 1.6 GHz zum Einsatz – der derzeit einzige Dualcore Atom. Der Vorgänger musste sich noch mit dem “einfachen” Atom Prozessor begnügen. Außerdem basiert der Revo auf der nVidia ION Plattform mit Geforce 9400M. Damit sollen selbst 1080p HD-Filme problemlos ruckelfrei abspielbar sein (selbstverständlich ist ein HDMI Ausgang mit an Bord). Dem Filmvergnügen im heimischen Wohnzimmer steht also nichts entgegen.

Mögliche Einsatzzwecke: Entweder als günstiger Allround-PC für Office und Internet, denn für aktuelle Spieletitel in hohen Details ist die Grafikkarte natürlich deutlich zu schwach. Ältere Titel sollten aber kein Problem sein (man liest von 3DMark06 Werten um die 1500 Punkte für den Revo, wen es interessiert). Oder aber als leiser und sparsamer HTPC (damit sind Computer gemeint, die als Ersatz für DVD-Player, Hifi-Anlage, etc. dienen und an den Fernseher angeschlossen werden).

Fazit: Schick, klein, sparsam. Alles in allem bekommt man “relativ viel PC” in minimalen Abmessungen für das Geld. Zwar nicht so schnell wie “die Großen”, aber für Surfen, Office und sogar HD-Filme absolut ausreichend.

Technische Daten im Überblick:

  • Intel Atom 330 mit 2 x 1.6 GHz
  • NVidia ION
  • VGA und HDMI Ausgang
  • 2 GB RAM
  • 160 GB Festplatte
  • USB Tastatur und Maus
  • LAN, WLAN, Cardreader
  • Inklusive Windows 7 Home Premium und MS Works

Apple Studentenrabatt im Edu Store

Update: Bis 15. Dezember entfallen im Apple Store die Versandkosten!

Ich habe die Preise in der Notebook-Rubrik mal wieder auf den neuesten Stand gebracht und nutze die Gelegenheit auch gleich, hier in einem Blogartikel auch nochmal auf den Apple Edu Store aufmerksam zu machen. Dies ist die Studentenversion des Apple Store, mit speziell angepassten Preisen mit Studentenrabatt. Beispiele gefällig?

MacBook ab 844,90 Euro statt 899,99 Euro
MacBook Air ab 1314,95 Euro statt 1399 Euro
MacBook Pro ab 1080,52 Euro statt 1149 Euro

Ein Studentenrabatt für den iPod wäre mal wieder eine schöne Sache, den gibt es aber leider seit vielen Jahren schon nicht mehr (ich habe damals meinen 1G noch auf diese Weise ergattern können, lang ists her).

Hier gehts zum Apple Edu Store

Apple Studentenrabatt Edu Store

Apple Shopping Event – nur diesen Freitag für 24 Stunden

Update: So, heute gings los, und wie vermutet, gibts sogar Rabatte auf iPods. Und das schöne ist, dass man als Student nochmal extra spart über den Edu Store, beispielsweise bei iMac oder Macbook.

Apple bereitet gerade eine Promotionaktion vor, die sich Apple Shopping Event nennt und nur diesen Freitag – den 27.11.2009 – laufen wird. Es heißt dort “Besuch an diesem Freitag unseren eintägigen Shopping-Event im Apple Online Store. Dort findest du jede Menge unwiderstehlicher Geschenkideen rund um iPod, iPhone und Mac – alle mit Gratisversand.”

Leider weiß auch ich nicht, was es dort am Freitag denn genau geben wird, aber meinen Informationen zufolge wird Apple nur an diesem Tag Rabatte im Apple Store gewähren, die das Unternehmen sonst normalerweise gar nicht anbietet. Könnte es sich diesmal auch um iPods oder iPhones mit Rabatt handeln? Am Freitag wissen wir mehr.

Also: Datum merken! Hier nochmal der Link.

HP Studentenrabatt im Online Store

Mensch, warum sagt mir das denn keiner?! ;)

Gerade war ich im HP Store unterwegs und habe festgestellt, dass man rechts unten auf “Angebote für Schüler, Studenten und Lehrer” klicken kann und so einen extra Shop betritt, der die Produkte mit Studentenrabatt anbietet. Im HP Store kann man Notebooks, Drucker, Desktops, Handhelds und jede Menge mehr bestellen.

Leider habe ich gerade keine Zeit, die Angebote genauer unter die Lupe zu nehmen. Das werde ich aber noch nachholen und dann als Update hinterherschieben. Bis dahin sind natürlich auch wie immer hilfreiche Kommentare gern gesehen, wer über den Shop (und die Preise dort) berichten kann.

Hier gehts zum HP Store