Notebook - Studentenrabatte & Spartipps

Hier findest du Studentenrabatte, Spartipps und allgemeine Rabatte zum Thema Notebook.

Apple Studentenrabatt

Aktuell: Die Back to School Aktion von Apple für Studenten und Schüler!

Apple Produkte sind bei Studenten unheimlich beliebt, wie der Blick durch den Hörsaal immer wieder zeigt. Das könnte natürlich daran liegen, dass Apple einen Rabatt für Studenten im Apple Edu Store anbietet. Hier mal ein paar Beispiele, wieviel man als Student bei Apple sparen kann:

MacBook ab 938,91 Euro statt 999 Euro
MacBook Air ab 938,91 Euro statt 999 Euro
MacBook Pro ab 1080,52 Euro statt 1149 Euro
Mac Mini ab 666,40 Euro statt 709 Euro

Ein Studentenrabatt für den iPod selbst wäre mal wieder eine schöne Sache, den gibt es aber leider seit vielen Jahren schon nicht mehr (gab es früher wirklich!). Dafür allerdings bekommt man in der jährlichen Back-to-School-Aktion einen iPod zum MacBook geschenkt.

Hier gehts zum Apple Edu Store


Das neue Dell XPS 15 Notebook jetzt ab 599 Euro

Durch unsere aktuelle exklusive Aktion zusammen mit Dell bekommt ihr 10% Rabatt völlig ohne Mindestbestellwert auf alle Notebooks und Desktops! Diese Aktion ist auf nur 200 Besteller begrenzt und absolut exklusiv hier auf Geizstudent. Den Gutscheincode und mehr Infos gibt es hier.

Brandaktuell gibt es von Dell nun das ganz neue XPS 15 Notebook ab bereits 599 Euro. Da sich die Dell Laptops unter Studenten extrem großer Beliebtheit erfreuen und wir hier auf Geizstudent auch immer topaktuelle Dell Gutscheine verlinken, damit ihr bei eurer Bestellung auch noch richtig Geld spart, lohnt es sich also sicherlich nun einen Blick aufs neue XPS 15 zu werfen:

So besteht neben dem schicken Design nun eine besondere Neuerung in den aktuellsten Intel Core i3/i5/i7 Prozessoren (“Sandy Bridge”, für die Technikinteressierten), welche noch leistungsfähiger und sparsamer zugleich als die früheren Modelle sind. Bereits im günstigsten Basismodell ist ein Dual Core i3-2310M mit 2 x 2,10 GHz verbaut (je nach Ausstattungswunsch kann man sich allerdings bis hin zum Quadcore Prozessor konfigurieren).

Beworben wird auch das neue JBL 2.1 Lautsprechersystem mit 12W Subwoofer. Das “hört sich” ja schonmal ganz gut an, insbesondere weil die meisten Notebooks nur eher quäkende Laute von sich geben. Speichertechnisch geht es los bei 3 GB RAM (bis zu 8 GB), sowie 500 GB Festplattenplatz (bis zu 750 GB).

An Grafikkarten kann man wählen zwischen NVidia Geforce GT525M mit 1 GB oder GT540M mit 2 GB. Oder anders ausgedrückt: Auch wenn es nicht unbedingt ein Gaming-Notebook ist, kann man damit selbst aktuelle Spiele ganz brauchbar spielen, da beide Grafikkarten im guten bis oberen Mittelfeld liegen. Die Displayauflösung des 15″ LCDs bietet HD taugliche 1366 x 768 Pixel, es kann aber auch eine Full-HD Version mit 1920 x 1080 Pixel bestellt werden. Das Übliche noch kurz abgehandelt: Windows 7, Kartenleser, Wifi, eSATA, USB 3.0, Bluetooth, Webcam sowie DVD-Brenner sind wie gewohnt mit dabei, Bluray und TV Empfang gegen Aufpreis.

Zum Akku: Dell gibt mit dem 6-Zellen Akku eine Laufzeit von 5 Stunden und 23 Minuten an, sowie mit dem optional wählbaren 9-Zellen Akku ganze 8 Stunden und 29 Minuten.

Wie immer bei Dell, bleiben also fast keine Wünsche offen, je nachdem wie viel man ausgeben möchte. Und da bereits die Basisversion ab 599 Euro schon gut ausgestattet ist, dürfte auch das neue XPS unter Studenten recht beliebt werden.

Alle weiteren Infos und die verschiedenen Modelle gibts direkt hier bei Dell

iPad Studentenrabatt im Apple Edu Store?

Update März 2011: Dank der Ankündigung des neuen iPad 2 wurde das bisherige iPad stark im Preis gesenkt. Es geht nun ab 379 Euro los und ist hier zu haben.

8. Sept. 2010: “Ein magisches und revolutionäres Gerät zu einem unglaublichen Preis”, so beschreibt Apple sein iPad. Tatsächlich gibt es das iPad nun endlich im Apple Edu Store, also dem Apple Onlineshop für Bildung mit Studentenrabatt.

Zum iPad selbst möchte hier nichts weiter schreiben, denn über dieses Tablet-Gerät wurde schon in allen erdenklichen Medien berichtet. Interessant aus unserer Sicht ist ohnehin nur die Frage, ob es das iPad nun endlich mit Studentenrabatt gibt. Dass es im Edu Store von Apple erhältlich ist, ist ein erster Anhaltspunkt für Spekulationen, doch leider decken sich die Preise momentan noch mit den üblichen Apple Store Preisen. Vielleicht ist die Edu Platzierung aber nun ein erster Anhaltspunkt für einen kommenden Rabatt für Studenten? Über Entwicklungen in dieser Richtung werdet ihr natürlich als erstes direkt hier bei Geizstudent informiert!

Momentan gibt es das iPad ab 499 Euro hier im Apple Edu Store zu kaufen

Acer Timeline 1810TZ: Subnotebook zum Netbook Preis

Acer Aspire Timeline 1810TZ

Update2: Bis 27. Februar gibt es bei Amazon 50 Euro Sofortrabatt für das TimelineX 1830TZ (und weitere Acer Produkte!) Wichtig: Der Rabatt wird erst an der Kasse abgezogen!

Update: Das 1810TZ wurde nun durch das neue Modell Acer TimelineX 1830TZ ersetzt. Da es nur unter der Haube Neuerungen gibt, führe ich diese hier mal schnell in Kürze auf:

Prozessor ist nun ein Intel Pentium U5600 mit 2 x 1,33 GHz. Dieser dürfte im Prinzip vergleichbar mit dem des Vorgängermodelles sein, ist aber eben eine deutlich modernere Version die ein klein wenig leistungsstärker sein dürfte. Außerdem gibts nun 500 GB Festplattenplatz. Kosten tut das Ganze nun 499 Euro bei Amazon. Der Rest dürfte mit dem alten 1810TZ identisch sein, deshalb für weitere Infos einfach ab hier den alten Artikel von damals lesen:

(Artikel von 2010, bitte Update oben beachten): Hier mal wieder ein nützlicher Spartipp zum Thema “Notebook”, der für den einen oder anderen vielleicht Gold wert sein dürfte. Ganz bestimmt aber für Studenten, die noch ein Laptop suchen, das folgende Kriterien erfüllen soll:

  1. Es sollte günstig,
  2. darüberhinaus rundum hörsaaltauglich sein und
  3. Rechenleistung auf dem Niveau eines Notebooks – und nicht Netbooks – bieten

Wer jetzt gerade aufgehorcht hat, sollte sich die Mühe geben, weiterzulesen ;) Ich habe vor kurzem ein (Sub)Notebook entdeckt, welches diese Kriterien allesamt erfüllt, und konnte das Gerät auch schon testen: Das Acer Aspire Timeline 1810TZ (Link durch neues 1830TZ ersetzt, für 499 Euro!), für aktuell ab 475 Euro inklusive Versandkosten.

Es ist mit dem 11,6″ großen Bildschirm eine kleine, aber entscheidende Ecke größer als übliche Netbooks. Die Auflösung von 1366 x 768 Pixeln (16:9) ist zudem auch noch “HD-Ready” und ermöglicht alltägliches Arbeiten, Surfen und natürlich Filme schauen deutlich angenehmer, als bei den kleinen Netbooks, die in der Regel nur 1024 x 600 haben. Mit den Abmessungen geht auch eine Tastatur in angenehmer Größe einher. Was mich dabei besonders gewundert hat: Das Timeline 1810TZ ist genauso leicht und flach wie mein (etwas kleineres) MSI Wind Netbook.

Doch was mich dabei fast schon “geärgert” hat: Während mein Netbook-Akku rund 5 Stunden durchhält, schafft es das Timeline ohne all zu große Mühe 8-10 Stunden im Akkubetrieb (in manchen Quellen ist sogar von bis zu 12 h die Rede, dazu kann ich aber selbst noch keinerlei Erfahrungsbericht beisteuern). Und trotz der Sparsamkeit wird eine gute Rechenleistung geboten: Es werkelt ein sogenannter “Ultra Low Voltage” Prozessor darin, nämlich der Pentium Dual Core SU4100, mit 2 x 1,3 GHz. Die Dualcore-CPU ist dabei ein entscheidender Vorteil gegenüber dem – im Vergleich eher lahmen – Atom Prozessor aus Netbooks. Und nicht von der vergleichweise niedrigen Taktrate abschrecken lassen: Der 1810TZ wird mit Windows 7 ausgeliefert, welches auch absolut flott seinen Dienst verrichtet. Einen Unterschied zu meinem deutlich stärkeren “großen” Notebook konnte ich nicht feststellen.

Ansonsten sind alle üblichen und nützlichen Ausstattungen mit an Bord: 2 GB RAM, 320 GB Festplatte, LAN, WLAN, Kartenleser, HDMI Anschluss (!), Webcam, … Ein optisches Laufwerk fehlt allerdings, was bei dieser Größe ganz natürlich ist. Ganz im Gegensatz zum leider auch fehlenden Bluetooth – das ist etwas schade. Man muss sich also einen entsprechenden USB Bluetooth-Adapter zulegen, wenn man nicht darauf verzichten möchte.

Das Timeline 1810TZ gibt es aktuell beispielsweise bei Amazon für 475 Euro inklusive Versand. Achtung: Es existiert auch ein Timeline 1810T (ohne “Z”). Dieses ist für rund 30-40 Euro weniger zu haben, arbeitet dafür aber nur mit einem deutlich langsameren Core Solo (also Einkern-) Prozessor. Mein persönlicher Tipp: Hier nicht am falschen Ende sparen!

Fazit: Klein (aber nicht zu klein), leicht, extrem ausdauernder Akku und auch noch günstig. Beim Timeline 1810TZ hat Acer wirklich (fast) alles richtig gemacht. Lediglich Bluetooth hätte dem Gerät noch gut gestanden, und der Laptopdeckel könnte Fingerabdrücke nicht magischer anziehen. Daher stehe ich auch dazu, dass die kleinen Lobeshymnen meinerseits hier nicht fehl am Platz sind. Denn in dieser Preis- und Geräteklasse hat es aktuell einen Platz ganz weit oben verdient und dürfte nicht zuletzt dank seiner Hörsaaltauglichkeit ein echter Spartipp für uns Studenten sein.

Nachtrag: Da wir nicht nur Werbeaussagen nachbeten, sondern – zumindest meistens ;) – wissen, was wir so von uns geben, konnte ich selbst nicht widerstehen, da die Vorteile gegenüber herkömmlichen Netbooks einfach auf der Hand liegen. So habe ich mein Wind Netbook kürzlich gegen das Timeline getauscht und bin nicht enttäuscht worden. Das Timeline ist sogar noch ein ganzes Stück flacher, aber auch schicker. Die Rechenleistung um Welten besser, und dank Windows 7 ist man auch tatsächlich up-to-date. Und was jetzt auch wirklich für einige interessant sein könnte: Die oben erwähnte herausragende Akkulaufleistung kann ich nun auch selbst bestätigen. Wenn man die Beleuchtung des Bildschirms nicht hochdreht (welcher auch auf unterster Stufe noch ganz gut ablesbar ist), sind tatsächlich mehr als 8 Stunden im Officebetrieb drin. Das hat mich, um ehrlich zu sein, nun im Praxisbetrieb wirklich begeistert. Ansonsten ist den obigen Ausführungen soweit nichts mehr hinzuzufügen.

- Greg

Backup Software Geheimtipp: Acronis True Image kostenlos

Updates: Preis für den Hardwaretipp unter Punkt 5 angepasst.

Wer es schon einmal miterleben musste, weiß wovon die Rede ist: Datenverlust! Ein Defekt der Festplatte, Notebook wird gestohlen, Viren, man macht als Computerlaie Dinge von denen man lieber die Finger lassen sollte, “Ups, mit dem USB-Stick kann man doch kein Bier aufmachen”…. es gibt sicher tausend “saublöde” Möglichkeiten, dass wichtige (oder gar alle) Daten wie Arbeiten, Fotos und was man sonst noch so hat, verloren gehen.

Kaum jemand beschäftigt sich aber mit dem Thema Backup, das kommt meist erst nach einer solchen schlechten Erfahrung. Wer also gerade dabei ist, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, wird zwangsläufig auf diverse Backup-Programme stoßen, die mit nur wenigen Klicks das Sichern einzelner Bereiche, oder gar der gesamten Festplatte mit allem drum und dran erlauben, sei es auf eine externe Festplatte, USB-Sticks, CDs oder DVDs. Dabei gibt es dann noch sogenannte “Fullbackups”, wobei wirklich alles gesichert wird, und auch die darauf folgenden “inkrementellen” Backups. Bei letzteren werden nur noch die Unterschiede und Veränderungen seit dem letzten vollen Backup gespeichert. Dies ist mit solch einer Backup Software natürlich weitaus komfortabler und einfacher zu verwalten, als wenn man alles per Hand abspeichern würde (außerdem werden die Daten noch komprimiert). Auch kann man in der Regel sog. Rettungs-CDs erstellen, mit denen man den Rechner auch dann noch starten und wiederherstellen kann, wenn Windows aus welchen Gründen auch immer seinen Dienst komplett verweigert.

Und ebenso fast schon zwangsläufig stößt man dann auch meistens auf das Programm Acronis True Image, welches eben solche Dinge kann und hier sicherlich zu den Marktführern gehören dürfte. Da das Ganze aber natürlich Geld kostet, hier meine ultimativen Tipps:

1. Besitzer von Seagte oder Maxtor Festplatten können sich kostenlos den “DiscWizard” herunterladen auf der Seagate Homepage. Dieser basiert auf einer etwas abgespeckten und älteren Version von Acronis True Image, mit leichten Änderungen. Zur Downloadseite geht es hier.

2. Besitzer von Western Digital Festplatten können in etwa das gleiche tun und sich die Acronis True Image WD Edition kostenlos herunterladen. Diese basiert auf der True Image Home 2009 Version. Zur Downloadseite geht es hier entlang. (Scheint allerdings englisch zu sein).

3. Wer keine der oben genannten Festplatten hat, kann ausweichen auf eine kostenlose Version eines ebenfalls weit verbreiteten und bekannten “Marken”-Backup Programmes: Die Paragon Backup & Recovery 10 Free Edition. Die 10er Version gibt es kostenlos, welche auch Windows 7 kompatibel ist (32 und 64 Bit). Seit kurzem gibt es die Version 10 auch auf deutsch. Wer des Englischen allerdings mächtig ist, für den kann es sich dennoch lohnen, diese Variante zu wählen. Denn die englische Version (10.2) hat ein paar Features, welche die deutsche (10.0) noch nicht hat. Details gibt es dann direkt auf der Paragon Webseite:

4. Zum Synchronisieren von Ordnern eignet sich ganz vorzüglich das kostenlose Microsoft Programm Synctoy 2.1. Es ist zwar auch englisch, doch ist das Programm so simpel aufgebaut, dass wirklich jeder mit Grundkentnissen damit klarkommt. Das kleine Tool dient nur einer einzigen Aufgabe: Ordner und Dateien von links nach rechts synchronisieren. Kleines Beispiel zum besseren Verständnis für Computerlaien: Viele von euch machen sich sicherlich die Datensicherung recht einfach, in dem sie einfach ihre Dateien, Dokumente, Bilder etc. auf eine externe Festplatte kopieren. Synctoy kann nun einfach diese Dateien zwischen eurem Computer und der externen Festplatte abgleichen. Damit werden dann nur neue und geänderte Dateien kopiert.

5. Stichwort externe Festplatte. Meiner Meinung nach ist das eine der besten und komfortabelsten Möglichkeiten für eine Datensicherung. CDs/DVDs verkratzen recht schnell und werden dadurch unbrauchbar. Und weil ich oben bereits ein Tool für Nutzer von Western Digital Platten angesprochen habe, auch gleich ein passender Tipp von mir: Die Western Digital Elements Portable 500 GB. Die Platte gibt es für knapp 55 Euro bei Amazon. Warum speziell dieser Tipp? Ich selbst habe mit externen WD Platten sehr gute Erfahrungen gemacht (Preis und Leistung), und ich habe hier speziell eine kleine 2,5 Zoll Festplatte empfohlen, da diese um ein vielfaches kleiner als die 3,5 Zoll Varianten sind und im Gegensatz zu diesen nicht auch noch eine Steckdose benötigen. Das ist gerade als Student ein riesen Mobilitätsvorteil.

6. Die oben genannten Backup-Lösungen auf True Image Basis sind natürlich jeweils etwas abgespeckte Versionen. Wer tatsächlich gerne das etwas umfangreichere Acronis True Image haben möchte, für den habe ich ganz aktuell einen netten Spartipp: Auf Amazon gibts jetzt für nur 25 Euro True Image 2010 Home inklusive Versandkosten, da vor kurzem die Version 2011 erschienen ist. Diese allerdings scheint noch nicht ausgereift zu sein, wenn man den vielen schlechten Amazon-Rezensionen glauben schenken will. Daher ist die vorherige, ausgereifte 2010er Version (ist auch Win 7 tauglich) jetzt ein echter Spartipp für euch Studenten ;)

Schlusswort: Ich hoffe damit dem einen oder anderen etwas mit dieser kleinen “Trickkiste” hier weitergeholfen zu haben. Denn wie so oft kann man mit solchen kleinen Geheimtipps auch hier richtig Geld sparen bzw. komplett kostenlos davonkommen ;)

Vodafone DSL Komplettpaket für 7 Monate kostenlos *update*

*UPDATE* Das Angebot läuft nun wieder bis Ende des Monats und sieht ab jetzt folgendermaßen aus:

Wer das Surf-Sofort-Paket in diesem Monat abschließt, zahlt 24,95 Euro pro Monat statt 29,95 Euro. Dazu gibt es auch noch 50 Euro Startguthaben, sowie ein WLAN-Modem und UMTS-Surfstick für nur 1 Euro dazu. Außerdem bekommt man (wenn verfügbar) DSL 16.000 zu diesem Preis statt nur 6.000 – allerdings nur hier online.

Vodafone bietet für sein All Inclusive Paket ein spezielles Angebot: Die ersten 7 Monate sind kostenlos, danach kostet das Paket 29,95 Euro monatlich für die Telefon- und DSL-Flat (16000!) komplett. Übrigens gilt das Angebot nur, wenn man es über Geizstudent betritt (hier klicken) – betritt man die Vodafone Website direkt, ist diese Aktion nicht zugänglich.

Rein rechnerisch macht es eine Ersparnis von 209,65 Euro und würde somit auf die 24 monatige Laufzeit umgelegt etwa 21,21 Euro monatlich kosten, was für diese Art von Flat wirklich erstaunlich günstig ist. Bei den meisten anderen Anbietern (Studentenrabatte mal nicht mitgerechnet) gibts dafür oft nur DSL 6000.

Also noch schnell zugreifen!

Inspiron M101z – Dells Hörsaalstürmer

Durch unsere aktuelle exklusive Aktion zusammen mit Dell bekommt ihr 10% Rabatt völlig ohne Mindestbestellwert auf alle Notebooks und Desktops! Diese Aktion ist auf nur 200 Besteller begrenzt und absolut exklusiv hier auf Geizstudent. Den Gutscheincode und mehr Infos gibt es hier.

Bald geht es wieder los mit dem Studium, und wie schon angedeutet werde ich in den kommenden Tagen und Wochen besonders auch die Produkte der Firma Dell für Studenten in den Fokus hier rücken. Denn das Interesse, besonders an Dell Notebooks ist von eurer Seite recht groß. Daher geht es heute um das (den?) Dell Inspiron M101z.

“Hörsaalstürmer” nicht nur deshalb, weil ich das kleine Inspiron immer öfter in den Reihen vor mir sehe, sondern vorallem weil das M101z ein Subnotebook in 11,6 Zoll ist und nur 1,8 kg auf die Waage bringt. Es ist somit leicht und klein – aber größer als übliche Netbooks und daher weitaus alltagstauglicher, z.B. weil die Tasten eine normale Größe haben. Das 11,6″ Display hat eine Auflösung von 1366 x 768 Pixeln. An Speicher gibt es bis zu 320 GB Festplattenplatz (mit 7200 u/m) und 4 GB DDR3 RAM.

Beim Prozessor greift Dell auf den AMD Athlon II NEO zurück, je nach Konfiguration auf die Single Core  Version NEO K125 mit 1,7 GHz oder aber den Dual Core NEO K325 mit 2 x 1,3 GHz. Und was heißt das jetzt für den weniger technisch interessierten Studenten? Im Gegensatz zu Netbooks, bei denen nur ein vergleichsweise lahmer Intel Atom Prozessor verbaut wird, bekommt man hier schon eine ganze Ecke mehr Rechenleistung. Allerdings sollte man sich schon für die Dual Core Variante entscheiden. Dann bleiben mit diesem kleinen Gerät keine Wünsche mehr offen und das bereits installierte Windows 7 als 64 Bit Variante freut sich ;)

Mit dabei ist auch noch Office Starter 2010, bzw. gegen Aufpreis natürlich ein reguläres MS Office 2010. Überhaupt kann man das Gerät natürlich Dell-typisch selbst konfigurieren. Der Preis beginnt mit 429 Euro für die Single Core-, und bei 479 Euro für die Dual Core Version des Inspiron M101z. Ich würde wie erwähnt zur zweiten raten.  Im Konfigurator kann man zudem auch auswählen, ob man einen 6-Zellen oder einen 9-Zellen-Akku haben möchte. Wer oft und vorallem lange im Hörsaal auf ein Notebook angewiesen ist, für den wäre letzterer natürlich ein guter Tipp.

Mehr Infos und den Konfigurator zum Selbst-Zusammenbauen gibt es direkt hier bei Dell

PS: Unsere Gutschein Codes für Rabatt bei Dell finden sich wie immer hier in diesem Blogartikel.

Notebooks für Studenten bei Notebookcampus.de

Und wieder habe ich eine interessante Anlaufstelle für Studenten-Notebooks entdeckt: Der Onlineshop Notebookcampus.de bietet Geräte von Acer, Asus, Samsung, Sony und Toshiba zu studentischen Konditionen an (den obligatorischen Hinweis, dass man einen Nachweis in Form eines Schüler- oder Studentenausweises erbringen muss, nur am Rande – das sollte man ja inzwischen kennen).

Was Notebookcampus aber von den sonst üblichen und mir bekannten Shops unterscheidet, dürfte zugleich besonders gut bei unseren technikbegeisterten Studenten hier ankommen: Die Jungs haben sich die Mühe gemacht, die Geräte auch selbst in Hinsicht auf Performance und Spieleleistung zu testen und bieten daher Benchmarkdaten der Notebooks (z.B. in 3D Mark) an. Ebenso kann man seine Notebookwahl davon abhängig machen, welche Spiele (diverse bekannte Titel stehen zur Auswahl) auf dem Wunschgerät laufen und sich nur die dafür tauglichen Laptops anzeigen lassen – Hut ab! Das Ganze wird dadurch möglich, dass Notebookcampus in Aachen auch ein Ladengeschäft betreibt und die Demogeräte selbst testen kann – Unentschlossene und solche, die nähere Beratung wünschen, können also auch gerne dort vorbeischauen.

Stichwort Beratung: Die Webseite selbst bietet auch einen Online-Notebookberater (siehe Notebook-Suche > Notebook-Berater). Hier können sich vorallem etwas weniger versierte User anhand einfacher Kriterien Vorschläge für ein passendes Gerät machen lassen.

Abschließend noch zum preislichen Aspekt: Angeboten wird momentan für Studenten beispielsweise das Samsung SF510 mit Core i3, 4 GB RAM, 500 GB Festplatte und diversen anderen Schmankerln für 719 Euro, was momentan günstiger als bei jedem Preisvergleichsdienst ist.

Prädikat: bestanden!

10 Euro Weihnachtsaktion von notebooksbilliger.de

Der Onlineshop notebooksbilliger.de hat gerade eine stark limitierte Weihnachtsaktion laufen: Unter diesem Link kann man einen 10 Euro Weihnachtsgutschein für ein beliebiges Notebook aus dem Shop per E-Mail versenden, und das völlig kostenlos. Die Aktion ist auf nur 2500 Gutscheine begrenzt, also schnelles Handeln ist angesagt!

Dell Studio 15 Notebook ab 599 Euro – Studenten Tipp!

Durch unsere aktuelle exklusive Aktion zusammen mit Dell bekommt ihr 10% Rabatt völlig ohne Mindestbestellwert auf alle Notebooks und Desktops! Diese Aktion ist auf nur 200 Besteller begrenzt und absolut exklusiv hier auf Geizstudent. Den Gutscheincode und mehr Infos gibt es hier.

Mir ist aufgefallen, dass ich bei den vielen Notebook-Tipps hier bis jetzt immer DELL übergangen habe. Dies soll sich nun endlich ändern, denn heute ist das Dell Studio 15 dran. Denn es lässt sich nicht leugnen, dass Notebooks von DELL gerade auch bei Studenten sehr gefragt sind, nicht zuletzt wegen der hohen Zuverlässigkeit. Daher gibt es am Ende dieses Artikel dann auch noch den Geizstudent-internen Tipp, wie man hier ein paar Prozent Rabatt herausschlagen kann. Aber nun erst einmal zur Notebookvorstellung:

Das Studio 15 dürfte einer der günstigen Allround Klassiker bei Dell sein. Es ist ein 15 Zoll Laptop mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixeln. In der Basiskonfiguration werkelt ein Intel Core i3-350M Dualcore Prozessor (2,26 GHz) in dem Gerät. 3 GB DDR3 Arbeitsspeicher sowie eine 320 GB Festplatte sind hier ebenso mit dabei, wie Windows 7 als 64 Bit Version und Microsoft Office 2007 Starter.

Bei Dell ist es relativ schwierig, solche technischen Daten in einem Blogartikel wie diesem anzugeben, da man bei diesem Anbieter sein Notebook eben ganz nach Wunsch ausstatten kann und dies nur die Basiskonfigurationen sind. Prozessor, Arbeitsspeicher, Festplatte, Software, Bluetooth oder eben auch der Service, für den Dell so bekannt ist (d.h. bis zu mehreren Jahren vor Ort Reparatur- und Austauschservice) lassen sich frei konfigurieren und kosten dementsprechend natürlich extra.

Mit einem Basispreis von 599 Euro ist das Studio 15 Notebook aber gerade für Studenten bereits erschwinglich. Da man durch eventuelle Zusatzausstattungen oder erweiterte Servicepakete aber durchaus deutlich mehr ausgeben kann, möchte ich als Spartipp an dieser Stelle unseren Artikel mit den Dell Gutscheincodes verlinken. Hier posten wir regelmäßig aktuelle Gutscheine, die euch einen Rabatt bei eurer Bestellung gewähren. Also unbedingt checken, bevor ihr dort bestellt!

Zum Konfigurator für das Studio 15 geht es hier entlang

Das neue MacBook Air mit Studentenrabatt

Das neue Apple MacBook Air wird momentan ja recht stark beworben und ist ab 999 Euro zu haben – nicht aber für uns Studenten! Mit Studentenrabatt durch den Apple Edu Store geht es schon ab 940 Euro los. Das MacBook Air gibt es in 11″ und 13″.

Weitere technische Daten erspare ich mir, denn diese könnt ihr – zusammen mit weiteren Produktbildern – direkt im Edu Store selbst nachschauen:

Hier gibts das MacBook Air für Studenten

Nettop-PC für 259 Euro: Acer Aspire Revo R3610

Update: Inzwischen ist leider nur noch die größere Version mit 320 GB bei Amazon verfügbar für 329 Euro.

Als Technik- und Gadget-Freak hat mich besonders eine Meldung in der jüngsten Vergangenheit sehr gefreut: Der Acer Revo 3610 (Link zu Amazon) ist erschienen und diesmal als Dualcore-Version mit dem Intel Atom 330. Warum das jetzt aber hier auf Geizstudent so gut passt, ist schnell beantwortet: Der preisbewusste Studi bekommt hier für nur 259 Euro einen vollwertigen PC im Kleinformat. Es ist lediglich noch ein Bildschirm nötig, denn Tastatur und Maus sind bereits enthalten.

Der Revo ist ein sogenannter Nettop-PC. So werden besonders kleine, sparsame und leise Computer bezeichnet. In diesem Fall sprechen wir von nur 18 x 18 cm in schickem Design und einem Verbrauch von nur rund 30 Watt. Er kann auch hinten an TFT-Monitore angebracht werden, die eine entsprechende Halterung haben.

Zur Hardware: Es sind ein paar wirklich interessante Komponenten im R3610 verbaut: Als CPU kommt endlich der Intel Atom 330 mit 2 x 1.6 GHz zum Einsatz – der derzeit einzige Dualcore Atom. Der Vorgänger musste sich noch mit dem “einfachen” Atom Prozessor begnügen. Außerdem basiert der Revo auf der nVidia ION Plattform mit Geforce 9400M. Damit sollen selbst 1080p HD-Filme problemlos ruckelfrei abspielbar sein (selbstverständlich ist ein HDMI Ausgang mit an Bord). Dem Filmvergnügen im heimischen Wohnzimmer steht also nichts entgegen.

Mögliche Einsatzzwecke: Entweder als günstiger Allround-PC für Office und Internet, denn für aktuelle Spieletitel in hohen Details ist die Grafikkarte natürlich deutlich zu schwach. Ältere Titel sollten aber kein Problem sein (man liest von 3DMark06 Werten um die 1500 Punkte für den Revo, wen es interessiert).

Oder aber als leiser und sparsamer HTPC (damit sind Computer gemeint, die als Ersatz für DVD-Player, Hifi-Anlage, etc. dienen und an den Fernseher angeschlossen werden).

Fazit: Schick, klein, sparsam. Alles in allem bekommt man “relativ viel PC” in minimalen Abmessungen für das Geld. Zwar nicht so schnell wie “die Großen”, aber für Surfen, Office und sogar HD-Filme absolut ausreichend.

Technische Daten im Überblick:

  • Intel Atom 330 mit 2 x 1.6 GHz
  • NVidia ION
  • VGA und HDMI Ausgang
  • 2 GB RAM
  • 250 GB Festplatte
  • USB Tastatur und Maus
  • LAN, WLAN, Cardreader
  • Linux vorinstalliert

Zum Betriebssystem: Das Angebot, das ich herausgesucht habe ist nur deswegen so günstig, weil Windows auf dem Gerät fehlt. Stattdessen ist Linux installiert. Doch wie ihr sicherlich schon wisst, habe ich bereits einen Artikel verfasst wie man Windows 7 günstig als Student oder sogar kostenlos bekommt. Es ist also echtes gespartes Geld.

Zum Angebot des Acer Aspire Revo 36010 geht es hier

Sony VAIO EE2M1E/WI: Studenten-Notebook Spartipp

An dieser Stelle ein Notebook-Spartipp für Studenten, ganz kurz gemeldet. Aber dennoch eine Premiere, denn mir ist aufgefallen, dass dies das erste Sony VAIO Studenten Notebook zu sein scheint, das ich hier vorstelle.

Es geht um das Sony VAIO EE2M1E/WI für aktuell nur 649 Euro bei Notebooksbilliger.de. Es ist ein 15,5 Zoll Notebook mit einer Auflösung von 1366×768 Bildpunkten, was – wie wir hier sicher inzwischen alle wissen – der HD 720p Auflösung entspricht.

In dem Laptop werkelt ein AMD Athlon II Dual-Core P320 Prozessor mit 2 x 2.1 GHz. An Arbeitsspeicher sind löblicherweise auch gleich 4 GB DDR3 RAM verbaut, dazu gibts eine 500 GB Festplatte, eine ATI Radeon Hd 4250 Grafikkarte und die üblichen Standards wie DVD-Brenner, Cardreader, WLAN, LAN und Webcam. Allerdings fehlt Bluetooth. Vorinstalliert ist zudem Windows 7 Home Premium in der 64 Bit Version.

Wie erwähnt, “kurz gemeldet”: Für Freunde von Sony VAIO Notebooks also hier mal ein Preisschnäppchen aus dieser Ecke. Bestellbar hier bei Notebooksbilliger.de für 649 Euro

Notebooksbilliger Deal: HP 625 für 379 Euro mit Windows 7

Kurz gemeldet: Aktuell gibt es beim “Deal des Tages” (beginnt heute, 20. August um 12.00 Uhr) von notebooksbilliger.de das HP 625 BusinessBook für nur 379 Euro. Das Angebot gilt – solange der Vorrat reicht – nur bis 31. August. Hier mal kurz die wichtigsten technischen Daten zum Gerät:

  • AMD V series V120 Prozessor 2,20 GHz
  • 1 GB RAM (erweiterbar bis auf 8 GB!)
  • 250 GB Festplatte, 7200 u/m
  • mattes 15,6″ Display mit HD 720p Auflösung 1366 x 768 Pixel
  • ATI Radeon HD 4200 Grafik
  • DVD Brenner mit Lightscribe Funktion (= CDs/DVDs per Lightscribe beschriften)
  • Bluetooth, LAN, WLAN, Cardreader, Webcam (2 Megapixel)
  • Windows 7 Home Premium

Meinung: Dass bei dem günstigen Preis sogar noch Windows 7 mit dabei ist, ist schon eine echte Seltenheit. Auch dass ein mattes Display verbaut ist (und das auch noch in dieser Preisklasse) sieht man heutzutage kaum noch. Alles in allem ist wirklich alles mit dabei, was man so braucht, zu einem unschlagbaren Preis. Ansonsten würde ich direkt anmerken, dass man auf lange Sicht durchaus ein paar Euro in etwas weiteren Arbeitsspeicher investieren könnte. Für preisbewusste Studenten auf jeden Fall ein Kauftipp!

Hier klicken für das Angebot