Smartphone - Studentenrabatte & Spartipps
Neue o2 Studententarife: o2 Blue Flex XS, S und M ohne Laufzeit
Also ich mag ja die Tarifgestaltung von o2: Schön überschaubar und für die meisten ist etwas passendes dabei, zum fairen Preis. So hat o2 gerade seine Smartphonetarife für Studenten, Schüler und Auszubildende überarbeitet und bringt diese nun als o2 Blue Flex XS, S oder M. Ich werde diese nun mal kurz vorstellen und dabei auch auf das Kleingedruckte eingehen.
Vorab: Die Tarife sind alle ohne Mindestvertragslaufzeit!
- nur 9,99 Euro im Monat
- 150 SMS gratis
- Flatrate ins o2 Netz
- 50 Minuten in andere dt. Netze
- Surf Flatrate (ab 50 MB/Monat nur noch 64 kbit/s)
- 24,99 Euro im Monat
- SMS Flatrate
- Flatrate ins o2 Netz und ins Festnetz
- 100 Minuten in andere dt. Netze
- Surf Flatrate (ab 300 MB/Monat nur noch 64 kbit/s)
- 39,99 Euro im Monat
- SMS Flatrate
- Flatrate ins o2 Netz und ins Festnetz
- Flatrate in alle anderen dt. Netze
- Surf Flatrate (ab 300 MB/Monat nur noch 64 kbit/s)
Übrigens: Tethering ist nun bei den Tarifen erlaubt und die Anschlussgebühr spart man sich im Moment auch (normal 29,99 Euro).
4 Euro pro GB: Günstig Prepaid-Internetsurfen in Österreich
Heute mal ein etwas spezielleres Thema, das aber sicher alle sehr interessieren dürfte, die z.B. nach Österreich reisen und dort im Internet surfen möchten, zum Beispiel mit dem Smartphone oder Laptop. Ich richte mich also im Besonderen an Nicht-Österreicher, denn Einheimische dürften für so etwas ohnehin eher einen Festnetzanschluss haben.
Wie ich aus eigener leidvoller Erfahrung berichten kann, ist der Tarifdschungel hier oft relativ groß und man greift sehr schnell zu einem überteuerten Tarif, weil man es eben nicht besser weiß. Außerdem wird in Österreich die Bezeichnung “ohne Bindung” recht gerne auch dann benutzt, wenn man sich aber dennoch mit einer Bankverbindung anmelden muss – und hier werden nur österreichische Konten akzeptiert! Schnell hat man also eine Karte für 15 – 20 Euro gekauft, die man z.B. nach 1 GB wegschmeissen muss, weil man sie schlicht nicht aufladen kann. Das muss aber nicht sein, denn in Österreich sind die Mobilfunktarife eigentlich sehr sehr günstig, vorallem im Vergleich zu Deutschland. Als Ausländer muss man nur wissen, wie man diese auch wirklich nutzen kann.
Daher nun ein wirklich toller Spartipp, wie man eine echte “Wertkarte” (so nennt man Prepaid in Österreich) zu einer sehr günstigen Datenkarte umfunktionieren kann, nämlich für nur 4 Euro pro Gigabyte: Man nehme die Wertkarte “sprich mit bob” des Mobilfunkdiscounters bob.at. Diese kostet 14,90 Euro und beinhaltet 100 Freiminuten oder SMS. Allerdings muss man sich nun auch noch einen Aufladebon kaufen z.B. in der Höhe von 10 oder 20 Euro. Diese gibt es praktisch überall an Tankstellen, bei der post.at, Saturn und so weiter – oder eben auch online.
Nun ist es wichtig, nach dem Aktivieren der SIM-Karte erst einmal das Guthaben aufzuladen. Hat man dies getan, muss man nur noch eine SMS mit dem Text “ein” (ohne Anführungszeichen) an die Nummer 691 schicken. Schon hat man 1 GB für nur 4 Euro, das 30 Tage gültig ist!
Wichtig: Das Datenpaket verlängert sich nach 30 Tagen automatisch für 4 Euro, zumindest sofern noch Guthaben vorhanden ist. Wenn man es also wieder abbestellen möchte, schickt man – wer hätte es gedacht – einfach “aus” an die 691. Das wars schon!
Fonic Smart: Tarif für Smartphones ohne Bindung
Endlich gibt es auch mal wieder Neuigkeiten von Fonic und diese möchte ich auch den Studenten hier nicht vorenthalten, denn es könnte für den einen oder anderen etwas sein: Der neue Fonic Smart. Damit bietet Fonic nun auch einen Smartphonetarif an. Und einen recht interessanten noch dazu, weil man keinerlei Vertrag oder längere Bindung eingehen muss.
Was bietet der Fonic Smart also und zu welchen Konditionen?
Die Smart Option kostet 29,95 Euro im Monat und bietet 500 Inklusiveinheiten, d.h. es ist völlig egal ob man diese für Gesprächsminuten oder SMS benutzt. Zudem eine Internet-Flatrate, die ab 500 MB / Monat gedrosselt wird. Bei vielen Mitbewerbern passiert das oft schon ab 200 oder 300 MB, also gar nicht mal so schlecht! Jede Minute oder SMS darüberhinaus kostet nur 9 Cent. Das “Smart-Paket” für die genannten 29,95 Euro pro Monat kann man im übrigen jederzeit abstellen und nutzt von da an eine normale Prepaidkarte für 9 Cent pro Minute oder SMS. Ebenso kann man dieses Paket natürlich auch jederzeit wieder aktivieren. Klingt fair, oder?
Tipp: 100 SMS + 100 Minuten + Datenflat für 9,95 Euro
Gerade passend zum aktuellen Thema Smartphones hat man mich auf einen sehr interessanten Tarif aufmerksam gemacht, der für preisbewusste Smartphonenutzer (ob Studenten oder Nicht-Studenten) interessant ist und zudem keine Mindestvertragslaufzeit hat: smartmobil.de
Also, was ist drin?
- 100 Minuten in alle Netze
- 100 SMS in alle Netze
- Internet-Datenflatrate, wird allerdings bei 200 MB / Monat gedrosselt (auf GPRS, 56 kbit/s)
- Genutzt wird das D2 Netz von Vodafone
- 9,95 Euro monatliche Kosten
- einmalige Anschlussgebür 24,95 Euro
- Kann monatlich gekündigt werden, keine Laufzeit
Wer mit dem Gebotenen auskommt, also eher ein Wenignutzer ist (wie z.B. ich) bekommt das Ganze zu einem unschlagbaren Preis, da mir kein anderer Anbieter bekannt ist, der dies unterbieten könnte. Wer allerdings mehr benötigt, sollte mit dem spitzen Bleistift rechnen, da jede Minute und SMS außerhalb des 100er Kontingentes mit 0,19 Euro zuschlägt! Diejenigen sollten sich stattdessen den O2 Blue für 20 Euro mit SMS/Daten/O2-Flat + 100 Minuten anschauen, der ebenso ohne Mindestlaufzeit daherkommt.
Der Tarif kann direkt bei smartmobil.de bestellt werden (wahlweise auch mit Handy).
Studenten Tipp: HTC Wildfire S Smartphone mit Android 2.3
Gerade erst vor wenigen Tagen ist mir das HTC Wildfire S sehr positiv aufgefallen, ein Android Einsteiger-Smartphone für rund 240 Euro (z.B. bei Amazon). Ich konnte es schon ein wenig testen und damit herumspielen, also gibt es nun einen Kurzbericht.
Interessant ist zunächst zu wissen, dass das Wildfire S ein aufgemöbeltes Wildfire ist, das in der Optik, dem Prozessor (600 Mhz statt 528 Mhz), dem Speicher (512 MB statt 384 MB RAM) und der Bildschirmauflösung (320 x 480 statt nur 240 x 320) verbessert wurde. Und ich muss zugeben, das neue S-Design gefällt mir unheimlich gut. Es sieht eben ein wenig nach “kleiner Bruder des Desire S” aus, welches ein Stückchen länger als das Wildfire S ist. Doch die kompakte Bauform gefiel mir besonders, es liegt sehr gut in der Hand (und der Hosentasche) und ist schön zu bedienen, inklusive der Touchtasten an der Front.
Überhaupt habe ich eigentlich nichts vermisst. Selbst die schwächere CPU im Vergleich zum Desire war nicht zu merken, alle Menüs und Apps liefen absolut flüssig. Das neue Android 2.3 Gingerbread gefällt mir auch recht gut, so merkt man doch an einigen Stellen ein paar kleine aber sinnvolle Verbesserungen. Außerdem bootet das Wildfire S dank “Fastboot” (ich glaube so hieß das) um Längen schneller als mein altes Desire.
Lediglich beim LC-Display fiel mir im direkten Vergleich zum Desire (habe zudem noch eines mit AMOLED) der deutlich günstigere Preis dann ein klein wenig auf. Allerdings habe ich hier nicht wirklich etwas zu bemängeln, es sind eben verschiedene Technologien und auch Preisklassen. Und wenn ich mich nicht ganz täusche, hat das neue Desire S auch kein AMOLED mehr.
Ansonsten wartet das Wildfire S natürlich mit allem auf, das in ein Smartphone gehört: Bluetooth (3.0!), GPS, WLAN, 5 MP Kamera… etc.
Fazit: Kompaktes, handliches und schickes Gerät zu einem bezahlbaren Preis. Und auch wenn es gerne als Einsteiger-Smartphone bezeichnet wird ein vollwertiges Gerät. Ehrlich gesagt würde ich direkt tauschen, wenn ich es nicht wieder weggeben müsste, bin wirklich angetan von dem knuffigen Ding
Tariftipp: Wie so oft kann ich hier wieder den O2 Blue 100 Flex Student empfehlen (mehr Infos zum O2 Blue): 20 Euro im Monat, keine Vertragslaufzeit, SMS-Flat, Datenflat, Flatrate zu O2 und 100 Minuten in alle Netze. Den Tarif kann man außerdem auch mit dem HTC Wildfire S bestellen.
blau.de Prepaid mit 100 MB Datenpaket für nur 3,90 Euro
Update: Aktuell gibts die blau.de Prepaidkarte noch bis zum 16. August mit 10 Euro Startguthaben (statt 5 Euro) für nur 9,90 Euro.
Heute möchte ich mal den Prepaid Tarif von blau.de ein wenig näher vorstellen. Denn dieser ist nicht einfach nur für Sparfüchse interessant, sondern sogar besonders für diejenigen Sparfüchse, die ein Smartphone nutzen (möchten) und daher auch mal im mobilen Internet unterwegs sind! Die Basisinformationen sind schnell erläutert: 9 Cent für jede Minute und SMS, egal in welches Netz. Das kennt man ja schon von anderen Prepaidanbietern. Aber blau.de bietet darüberhinaus noch das eine oder andere Schmankerl, welches in der Form bei den Mitbewerbern noch nicht zu finden ist.
Die Rede ist von der intelligenten Preisstaffelung im Bereich des mobilen Internets. Smartphones sind ja groß im Kommen und zugleich relativ nutzlos ohne Internetzugang. Praktisch also, wer hier bereits gut informiert ist, Geizstudent sei Dank
Denn es muss wirklich nicht immer gleich ein Vertrag sein. Blau bietet verschiedene Datenpakete an, die ganz einfach hinzugebucht werden können, entweder online oder per Kurzwahl 1155.
Da wäre mein neuer Favorit, das 100 MB Datenpaket für 30 Tage. Es kostet nur 3,90 Euro und ist momentan das absolute Alleinstellungsmerkmal von blau.de, da andere Anbieter noch kein solches Paket unter 5 Euro anbieten. Für Gelegenheitsnutzer um ein wenig mobil zu surfen, Mails abzurufen oder eben auch einmal Google Maps etc. zu nutzen ist dies durchaus ausreichend. Und vorallem günstig. Wem das zu wenig ist, der kann auch für 9,90 das 1 GB Datenpaket für 30 Tage buchen. Eine komplette Datenflat gibt es zudem für 19,80 Euro im Monat. Und ebenso eine Tagesflat für 2,40 Euro. Es ist also für jeden etwas dabei.
Darüberhinaus gibt es auch noch für 3,90 Euro eine Telefonierflat von blau.de zu blau.de für ebenfalls 30 Tage. Und zum Abschluß noch ein kleiner Geheimtipp zum Sparen: Wer gettings nutzt und nichts gegen ein paar Werbe-SMS einzuwenden hat, bekommt monatlich auch noch 2 Euro gutgeschrieben! Und jetzt mal unter uns: Die dort angegebene Menge von 25 SMS pro Woche erhält man in der Realität meist nicht wirklich, wie Erfahrungsberichte diverser User gezeigt haben… aber psssst
Android Smartphone für unter 150 Euro: Acer beTouch E110
Acer ist ja eher dafür bekannt, Notebooks mit meist sehr gutem Preis-/Leistungsverhältnis zu bauen. Inzwischen hat der Hersteller aber auch Handys, oder besser gesagt Smartphones im Produktportfolio. Und eines davon könnte ein echter Spartipp für Studenten sein, die gerne ein Android Smartphone hätten: Das Acer beTouch E110. Es dürfte momentan sogar das günstigste Gerät mit Android überhaupt sein: Für momentan unter 150 Euro bekommt man es hier bei Amazon.
Da die Amazon-Seite mit technischen Details geizt, übernehme ich mal eben die wichtigsten Dinge:
- 2.8 Zoll Touchscreen
- Bluetooth
- 3 Megapixel Kamera
- GPS Empfänger
- GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA
- Android 1.5
Es gibt also besonders zwei Wehrmutstropfen: Zum einen fehlt WLAN, und zum anderen ist die Android Version 1.5 doch schon ein wenig älter. Denkbar wäre allerdings, dass Acer diesbezüglich in Zukunft ein Update anbietet.
Und noch für alle, die noch nicht wissen, was Android ist: Es ist ein freies Betriebssystem auf Linux-Basis von Google, für dass es inzwischen zigtausend (meist kostenlose) Apps gibt – von Facebook über Google Earth bis hin zu Twitter.
HTC Desire mit o2 Studententarif für 99 Euro
Über das brandneue Android 2.1 Smartphone HTC Desire habe ich ja bereits einen kleinen Artikel verfasst. Jetzt gibt es aber auch ein entsprechendes Studententarif-Bundle bei O2 mit dem Desire. Die Eckdaten sehen folgendermaßen aus: Das Gerät kostet noch 99 Euro mit dem Tarif O2 Inklusivpaket 100 für Studenten. Beim Tarif kann man zwischen zwei Versionen wählen. 100 Minuten in alle Netze sind immer mit dabei. Dazu kann man entweder noch 150 SMS in alle Netze nehmen und zahlt mit Handy 25 Euro monatlich, oder aber man verzichtet auf die SMS und zahlt dafür nur 20 Euro. Natürlich wichtig bei solch einem Smartphone: Eine Handy-Internetflat kann man ab 8,50 Euro monatlich hinzubuchen.
Für alle Studenten und Schüler, die am HTC Desire interessiert sind, ein sehr interessantes Angebot. Ohne Handy gibts das Inklusivpaket für Studenten übrigens bereits ab 8 Euro monatlich!
HTC Desire Testbericht: Das ultimative Android Smartphone :)
An dieser Stelle mal ein wirklich topaktuelles Thema: Das brandneue HTC Desire ist seit wenigen Tagen bei den ersten Händlern zu haben (z.B. hier bei Amazon, oder ab 29 Euro bei O2). Da ich selbst zuvor noch kein Smartphone besessen habe, absolut technikbegeistert bin und die Veröffentlichung des Desire schon seit Monaten herbeigesehnt habe, habe ich mein erspartes Geld zusammengekratzt und konnte mich bereits letzte Woche zu den Glücklichen zählen, die eines der ersten HTC Desire Geräte ergattert haben.
Jetzt aber erstmal vorweg: Dieser Artikel wird nicht wirklich ein “Spartipp” im eigentlichen Sinne, sondern eher ein kleiner subjektiver Erfahrungsbericht eines aktuellen Android Smartphones, auf das schon viele Tausende Fans seit langem warten. Da ich mir damit aber sozusagen einen lang gehegten Wunsch erfüllt habe, möchte ich meine Eindrücke und ein paar Tipps gerne mit unseren Lesern hier teilen.
Das Desire ist dem Google Nexus One sehr ähnlich und in technischer Sicht annähernd baugleich. Googles Android 2.1 Betriebssystem, die schnelle 1 GHz Snapdragon CPU und auch äußerlich wenige Unterschiede bis auf die Tasten. Zunächst aber mal ein Crashkurs für alle Neulinge: Was ist Android, bzw. ein Android Smartphone? Android ist das Betriebssystem, welches auf Linux basiert (ein freies, quelloffenes Betriebssystem), welches von Google ins Leben gerufen wurde. Die Unterschiede – im Vergleich zum iPhone – bestehen darin, dass beispielsweise Entwicklern von sogenannten Apps mehr Freiraum gelassen wird, Multitaskting unterstützt wird (also mehrere Apps gleichzeitig laufen können), eigene Hintergründe (Wallpapers) verwendet werden können… und noch einige weitere Freiheiten, die Apple seinen Usern einfach nicht lassen möchte. Gerade für technikaffine User wie mich, die ein offenes Ohr für “open source” haben, also durchaus interessant.
Da ist es also, das HTC Desire. Alles, was heutzutage als aktuell angesehen wird, ist mit an Bord: GPS, WLAN, Bluetooth, Bewegungssensor, Kompass… genaue technische Daten gibt es direkt hier bei HTC. Ein wirklich großes 3,7 Zoll AMOLED Display (größer als beim iPhone) mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln. Leider kann ich momentan nicht mit eigenen Fotos vom Gerät dienen, aber es ist wirklich sehr schick, flach und liegt gut in der Hand. Eine 4 GB Speicherkarte (MicroSD) war bereits mit dabei, sehr lobenswert! Die 5 Megapixel Kamera mit Autofocus und Beleuchtungs-LED macht tatsächlich gute Fotos und kann diese auch dank GPS mit einem Geotag versehen. Das heißt, man kann sich später auf der Landkarte ansehen, wo ein Foto geschossen wurde. Ein nettes Feature! Dank der Oberfläche HTC Sense kann man bequem durch einen einfachen “Wisch” mit dem Finger über das Display zwischen den verschiedenen Bildschirmen wechseln und scrollen. Durch Multitouch ist auch ganz simpel ein Zoomen möglich, beispielsweise in Google Maps. Man muss hierzu einfach nur zwei Finger auf dem Display zusammenführen oder auseinanderziehen – es funktioniert perfekt und flüssig.
Kommen wir zu den Apps. Es sind bereits eine Menge an Applikationen vorinstalliert. EMail, Browser, Twitter, Facebook, Wetter, Google Maps, PDF Viewer und viele mehr. Über den Android Market – so nennt sich das Pendant zum Apple App Store – kann man zigtausende weitere Apps herunterladen. Glücklicherweise sind hier die meisten auch absolut kostenlos. Ich liste hier mal ein paar meiner Favoriten samt ihrer Funktionen auf:
- Verschiedene Barcode Scanner: Einfach im Laden die Handykamera auf einen Strichcode des gewünschten Produktes richten, schon bekommt man Infos und Testberichte zum Artikel. Bei Nahrungsmitteln Nährwertangaben, bei vielen Elektroartikeln sogar den günstigsten Preis im Internet oder in der Nähe
- Gelbe Seiten: Dank GPS wird einem die gewünschte Adresse sogar direkt auf der Karte angezeigt inklusive Entfernung vom eigenen Standort
- Lokale Apps wie Aloqa, Places, Qype oder Layar: Fremd in einer Stadt? Kein Problem! Diese Apps zeigen dir direkt vom aktuellen Standort aus an, wo der/die nächste Geldautomat, Italiener mit lecker Pizza, Disco, Sehenswürdigkeit etc. ist. Inklusive Route, Landkarte, Bewertungen anderer Nutzer und vielem mehr
- MyTracks: Einer meiner Favoriten. Für alle, die gerne Rad fahren, joggen, wandern oder einfach nur spazieren gehen. Es zeichnet die zurückgelegte Route auf, kann diese auf eine Google Map legen und zeigt zudem interessante Daten an wie zurückgelegte Strecke, Durchschnittsgeschwindigkeit, zurückgelegte Höhenmeter, Zeit in Bewegung und einiges mehr. Schön, um eine Strecke hinterher nochmals anzusehen oder zu analysieren.
- Shazam: Ein echtes Vorzeige-App. Du hörst gerade im Radio (oder sonstwo) ein tolles Lied und möchtest wissen, wie es heißt? Kein Problem, Shazam anschmeissen, kurz lauschen lassen, und schon werden dir Titel, Interpret, Albumcover und weitere Infos präsentiert. Man mag es nicht glauben, aber bei mir funktionierte es bisher ausnahmslos!
Ich könnte die Liste an Apps noch bis ins Unermessliche weiterführen… von der Wasserwaage bis zum Fahrplan werden hier keine Wünsche offen gelassen. Anzumerken sei, dass alle hier vorgestellten Apps auch wirklich kostenlos zu bekommen sind. Aber widmen wir uns wieder dem Handy an sich. Bei einem solchen Smartphone sind die Akkulaufzeiten natürlich nicht herausragend, allein schon durch die vielen Funktionen bedingt und dem Drang, diese auch zu nutzen. Wer hier gerne herumspielt, muss damit rechnen alle 1-2 Tage an die Steckdose zu müssen. Praktischerweise hat HTC ein USB-Ladekabel samt Netzteil mitgeliefert. Man kann also, je nach Vorliebe, direkt an der Steckdose oder auch am PC/Laptop aufladen.
Nun, was kann das Gerät noch so schönes. Ich habe, um ehrlich zu sein, selbst noch gar nicht alle Features ausgiebig testen können, da die Liste der Funktionen und Einstellmöglichkeiten einfach unermesslich lange ist und anfangs tatsächlich den einen oder anderen überfordern kann – mich eingeschlossen. Man hat es hier eben nicht mehr wirklich mit einem Handy zu tun, sondern vielmehr mit einem Computer (vor 10 Jahren hatte mein PC weniger Rechenleistung als dieses Handy!). Einige nette Features sind mir allerdings noch ins Auge gefallen, die wirklich gefallen: Wird man angerufen, so verstummt der Klingelton, wenn man das Handy zum Ohr führt. Will man gerade nicht abheben, so muss man es einfach nur umdrehen, damit Ruhe herrscht. Hält man das Gerät am Ohr, weil man gerade telefoniert, schaltet sich der Bildschirm aus, doch hält man es während eines Gespräches vor sich, wird das Display wieder beleuchtet um diverse Einstellmöglichkeiten wie z.B. Freisprechen/Lautsprecher anzuzeigen. Was für eine schöne neue Technikwelt!
Tatsächlich, ich bin begeistert von diesen neuen Möglichkeiten, die die Technik bietet. Daher fiel dieser Artikel auch ein wenig länger aus als üblich. Das HTC Desire ist für mich momentan das Smartphone schlechthin. Preislich mit rund 480 Euro zwar nicht gerade für jede Studentengeldbörse geeignet, aber mir persönlich war es das lang ersparte Geld wert. Wer das Gerät jetzt schon gerne haben möchte, kann es beispielsweise recht unkompliziert bei Amazon erwerben. Von meiner Seite ein absoluter Kauftipp, wenn man denn ohnehin nach einem Smartphone Ausschau hält.
Und zum Schluß noch ein Linktipp, wenn es um Apps geht: Auf www.androidpit.de werden eben jene vorgestellt und bewertet.
Aktuell: Mobile Handy-Version vom Geizstudent Blog!
Hier ist regelmäßig von Smartphones und iPhones die Rede, und wie Studenten und junge Leute diese günstig beziehen können. Aber tauglich für mobile Browser ist diese Seite bislang nicht gewesen. Um diesen Missstand zu beheben, habe ich mal ein Mobile WordPress Plugin installiert, welches automatisch beim Aufruf von www.geizstudent.de/blog auf mobile Ansicht schaltet, wenn es einen Handy-Browser erkennt. Vorteile: passend fürs Handydisplay und schnellere Datenübertragung, weil weniger Daten zu übertragen sind.
Da ich es aber selbst in diesem Moment erst in diversen Emulatoren testen konnte, würde mich natürlich interessieren, ob die mobile Geizstudent-Blog Version auch auf echten Handys das macht, was sie soll. Also bitte ausprobieren und mitteilen, das würde mich unheimlich freuen!
Handytarife für Smartphones: Günstige Alternativen für Studis
Update: Diverse Aktualisierungen durchgeführt.
Das iPhone ist schon längst nicht mehr allein in seiner Klasse: Inzwischen gibt es eine schier unüberschaubare Anzahl an Smartphones, mit denen man unterwegs das Internet, Google Maps, Youtube etc. nutzen kann. Problematisch wird es dabei meist nur bei den Gebühren für den dazu passenden Tarif. Wer beispielsweise ein iPhone bei T-Mobile ersteht, wird in der Regel mit mindestens 50 Euro monatlich zur Kasse gebeten. Daher im folgenden zwei Alternativen mit den entsprechenden Tarifoptionen, um für maximal 20 Euro monatlich gewappnet für ein Smartphone zu sein.
Alternative 1: O2 Inklusivpaket für Studenten (oben im Menü auswählen). Mit Studentenrabatt bekommt man für nur 10 Euro monatlich 100 Freiminuten, sowie 150 Frei-SMS in jedes Netz. Jetzt noch von den Zusatz-Packs das “Internet Pack M” für 10 Euro (Augen auf: hin und wieder gibt es hier noch günstigere Sonderaktionen) dazunehmen: Das beinhaltet eine Handy-Internet-Flatrate. Ab 200 MB pro Monat wird allerdings die Geschwindigkeit gedrosselt.
Fassen wir also zusammen: 100 Minuten, 150 SMS, in alle Netze, sowie Datenflatrate für 20 Euro im Monat.
Alternative 2 (Prepaid): Man nehme eine simyo Prepaidkarte (Minuten und SMS für 9 Cent) und buche sich das 1 GB Internetpaket für 9,90 Euro je 30 Tage dazu (hin und wieder läuft eine Aktion, durch die man 5 Euro Bonusguthaben erhält). Dank Prepaid ist man hier also an nichts gebunden und das Internetpaket gilt immer nur für einen Monat – es muss allerdings zum Monatsende gekündigt werden (geht auch online), da es sich sonst für einen weiteren Monat verlängert. Es sei denn, das Guthaben reicht nicht aus.
Alternative 2-B: Statt simyo kann man auch eine Prepaidkarte von BLAU nehmen. Hier kostet ebenso jede Minute und jede SMS nur 9 Cent. Doch bei BLAU kann man gleich zwischen mehreren Datenoptionen wählen: 1 Gigabyte im Monat für 9,90 Euro, oder sogar 100 MB für nur 3,90 Euro. Gerade letzteres ist mal ein neuer Ansatz, da es ein solches Datenpaket für unter 5 Euro bislang noch bei keinem anderen Anbieter gibt. Darüberhinaus gibt es auch noch eine 30 Tage Full-Datenflat für knapp 20 Euro und eine Tagesflat. Hier ist also für jeden Bedarf etwas dabei
Die oben vorgestellten Tarifkombinationen sollten für die meisten preisbewussten Studenten ausreichen, die zumindest keine Poweruser sind.
BlackBerry für Studenten mit Rabatt bei o2
Smartphones werden ja langsam zum Standard und die BlackBerries genießen in dieser Kategorie einen ganz speziellen Ruf. Durch den Push-Mail-Dienst empfängt man E-Mails so schnell wie SMS, was natürlich erklären dürfte, warum BlackBerries besonders im Geschäftsleben so beliebt sind. O2 möchte nun aber das BlackBerry auch an den Studenten bringen und hat daher eine eigene Seite dazu im O2 Shop für Schüler und Studenten online gestellt (unter Handys -> BlackBerry).
Zur Wahl stehen dann verschiedene Modelle wie BlackBerry Bold 9700, Bold 9000 und BlackBerry Curve. O2 bietet dabei den Studenten verschiedene Möglichkeiten, sich sein Paket selbst zu schnüren.
Ein Beispiel: Mit dem BlackBerry Curve 8520, einem Inklusivpaket 100 mit 20% Studentenrabatt, sowie der Internetflatrate “Internetpaket M” (ebenfalls mit 20% Studentenrabatt) liegt man inklusive Gerät bei 26 Euro monatlich als Student (statt regulär 35 Euro).






