Sparen bei der Abizeitung und mehr

(von Minja Mayer)

Das Abitur ist geschafft! Es gibt jede Menge zu organisieren: Abifeier, Abiball, Abizeitung, Abi-Shirts und vieles mehr. Besonders wichtig ist für viele die Abireise. Es ist die Krönung nach dem Lernstress, nach den Prüfungen und nach dem Unterricht. Bevor der richtige Alltag wieder beginnt muss man sich erst wieder erholen, oder feiern?

Nach der erholsamen Abireise steht die Zeugnisvergabe und der Abiball bevor, alle hübschen sich auf um ihren Abschluss und Abgang zu feiern. Dazu erhält man oft eine Abizeitung, die einige Schüler selbst gestalten und dann an eine Druckrei in Auftrag geben. Das Cover wird oft so gestaltet, dass man erkennt wer die Schüler sind, Text und Design sollten mit dem Motto zusammen passen. Grundsätzlich gehört der Name der Schule, das Abimotto, das Abijahr und der Preis der Zeitung auf das Cover. Hier könnte man dann beispielsweise ein Gruppenfoto aufdrucken lassen, auf dem alle Schülerinnen und Schüler freudig zu sehen sind. Tipps dazu findet ihr unter www.abizeitung-druckstdu.de.

Nun beginnt das Studentenleben, damit man sich ab und zu auch einen Wunsch erfüllen kann, ist man als Student auf effektive Spartipps angewiesen. Studenten sind zu arm, um billig zu kaufen. Denn teure Lieblingsteile trägt man öfter und der günstige Aufstrich macht nicht immer satt. Manche Studenten werden von BaföG unterstützt oder erhalten monatlich einen Studentkredit. Da aber noch andere Kosten wie für Strom, Gas und Wasser abgedeckt werden müssen, bleibt einem nicht viel als Student übrig. Die Zeit des Studiums ist im Regelfall keine Zeit des geldlichen Überflusses. Zum Sparfuchs wird der Student oft notgedrungen.

Als Student könnte oder sollte man ein Heft führen in dem alle Einnahmen und Ausgaben eingetragen werden. So hat man seine Kosten am Ende oder auch während des Monats immer im Blick. Das Konto für die jungen Leute erleichtert auch das heutige Einkaufen im Geschäft, denn Studenten erhalten hier ein kostenloses Girokonto mit einer EC-Karte. Um dann auch Geld beim Einkauf zu sparen, helfen Coupons oder Angebote den Kühlschrank billig zu füllen. Dinge wie zum Beispiel  Zucker, Mehl und sogar Gewürze kann ein Student auch problemlos beim Discounter kaufen, denn bei der Herstellung kann man nicht viel falsch machen. Das Produkt ist fast identisch mit der teureren Variante aus dem Supermarkt. Mit dem richtigen Verhältnis zwischen Discounter und Supermarkt spart ein Student langfristig Geld und braucht nicht alles möglichst billig zu kaufen – es sei denn, er stellt fest, dass einige Lebensmittel aus dem Discountermarkt sogar besser schmecken.

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