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Lecker kochen mit wenig Geld

So mancher Student muss jeden Cent einzeln umdrehen, sonst droht schon lange vor Ende des Monats Ebbe in der Geldbörse. Schließlich ist nicht jeder Student an der Uni mit reichen Eltern gesegnet, die ein angenehmes Leben finanzieren. Auf Luxus muss gänzlich verzichtet werden, preiswerte Schuhe im Sale oder Ausgehen ins Restaurant sind die Ausnahme.
Auf leckeres Essen muss aber auch ohne ein Restaurantbesuch nicht verzichtet werden. Mit wenig Geld lässt sich in der eigenen Küche lecker kochen. Der Aufwand und die Kosten sind gering – der Geschmack hingegen gigantisch.

Kochideen für Studenten
Es gibt viele Möglichkeiten um an interessante Rezepte zu kommen. Diverse Rezeptseiten im Internet locken ebenso wie zahlreiche Kochbücher mit leckeren Speisen. Das Problem dabei? Der Aufwand ist bei vielen Rezeptideen groß und die Ausgaben für die Zutaten groß. Für den schmalen Geldbeutel eines durchschnittlichen Studenten lohnen sich diese Seiten daher nicht.
Im Grunde brauchen Studenten auch keine speziellen Ratgeberseiten mit Rezepten. Vielmehr kommt es auf das Wissen an, wie aus den Produkten in der heimischen Küche leckere Speisen für wenig Geld gezaubert werden können.

Gesunde Ernährung für Jedermann
Kochideen für Studenten zeichnen sich nicht nur dadurch aus, dass sie kostengünstig zu realisieren sind. Das leckere Essen lässt sich auch flink zubereiten und spezielle Kochkünste sind nicht erforderlich. Die Grundlagen eines gesunden Essens sind Lebensmittel, die sich in jedem Haushalt eines Studenten wiederfinden. Kartoffeln, Nudeln und Reis sind kostengünstig und vielseitig einsetzbar.
Zu diesen Grundlebensmitteln gesellen sich für ein leckeres Essen Gemüse und eine raffinierte Sauce. Sie lässt sich meist schon mit Wasser, etwas Mehl und Gewürzen zaubern. Viel mehr Zutaten bedarf es gar nicht für die Zubereitung eines kostengünstigen und gesunden Essens für Studenten. Wer nicht gern auf Fleisch verzichtet, sollte zu Geflügel greifen. Es ist preiswert und kann gebraten, gebacken oder sogar gekocht zubereitet werden.

Selber kochen ist gesund
Studenten, die selbst kochen, schlagen gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. So sparen sie sich mit dem Kochen daheim viel Geld für Fast Food. Auswärts essen ist deutlich teurer als das eigene Menü. Selbst gekochte Speisen können zwei bis drei Tage im Kühlschrank gelagert oder gar eingefriert werden.
Gesundes Essen fördert ferner auch die Konzentration und Leistungsfähigkeit. Fast Food macht träge und lustlos, das wirkt sich früher oder später auf die Leistung an der Uni oder Fachhochschule aus. Zudem haben zahlreiche Studien bewiesen das Fast Food schneller dick macht und schlecht für das Herz-Kreislaufsystem ist. Also lieber selber kochen – das spart Geld und fördert die Gesundheit.

 

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Rabatte, die jeder Student nutzen sollte

Als Student ist das Geld häufig knapp. Neben der Miete, die in vielen Universitätsstädten schon unverschämt hoch ist, muss häufig noch viel Geld für Lernmaterial aufgewandt werden. Dazu kommen noch die Kosten für Verpflegung und Transport. Als Student wird dann häufig der geringe Rest, der übrig bleibt, für abendliche Treffen mit den Kommilitonen und das obligatorische „Feiern gehen“ ausgegeben. Aber als Student gibt es auch einige finanzielle Vorteile. Viele Unternehmen bieten nämlich Rabatte extra für Studenten an, oder auch welche die für alle zugänglich, aber für Studenten besonders geeignet sind.

Studentenrabattkarte

Verschiedene Anbieter haben eine Studentenrabattkarte herausgebracht, mit der man deutlich Geld sparen kann. Zwar ist diese nicht überall gültig, doch in unterschiedlichen Geschäften kann man mit der Karte deutlich sparen. Sei es günstigeres Popcorn in den Kinos, freier Eintritt in Clubs und Ausstellungen, Vergünstigungen auf Elektrogeräte oder Happy Hour die ganze Nacht in der Cocktailbar. Die Karte ist kostenlos und lohnt sich somit für alle Studenten.

Rabatte auf Essenslieferungen

Jeder Student kennt es: der Abend war mal wieder sehr lang und es ist nichts Passendes zu Essen zu Hause, oder man hat einfach keine Lust zu kochen. So greifen viele Studenten auf Lieferdienste zurück, die das Essen direkt bis an die Wohnungstür liefern. Zwar gibt es aktuell keine Vergünstigungen, die sich direkt an Studenten richten, allerdings bietet der Liebesdienst Lieferheld 5 Euro Preisnachlass auf die erste Bestellung über ihre App an.

Preisnachlass auf den öffentlichen Nahverkehr

Wer als Student viel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, sollte unbedingt beim öffentlichen Verkehrsverbund und beim Studentenwerk nachfragen, ob es für Studenten Nachlass auf die Nutzung der Verkehrsmittel gibt. Dies ist meist der Fall und somit ist der Erwerb von Monats-, Semester- und Jahreskarten für die meisten Studenten deutlich günstiger.

Günstige Festnetz- und Mobilverträge

Fast jedes Telekommunikationsunternehmen, das im deutschsprachigen Raum auf den Markt vertreten ist, bietet Nachlässe für Studenten an. Egal ob für das heimische Internet und den aus den Jahren gekommenen Festnetzanschluss oder den Mobilfunkvertrag, den jeder Student besitzen sollte, lässt sich deutlich Geld sparen. Man sollte sich unbedingt bei den verschiedenen Anbietern über Rabatte für Studenten erkundigen und danach das beste Angebot herausfiltern.

Als Student, der sich nicht in der besten finanziellen Situation befindet oder gerne spart, sollte man bei jeder größeren Anschaffung oder bei dem Abschluss eines Vertrages unbedingt nach Rabatten für Studenten fragen. Auch wenn es meist nur einige Prozent sind, spart man auf Dauer einiges an Geld, das dann für die schönen Dinge im Leben genutzt werden kann.

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Ausgleich zum stressigen Studienalltag – So geht’s!

Studenten sind faul, feiern bis zum Umfallen, schlafen bis in die Puppen und gehen selten bis nie zu den Studienveranstaltungen? Viele Klischees und Mythen ranken sich um das Studentenleben. Genährt von Twentysomething-Komödien aus der amerikanischen Traumfabrik, verfallen sowohl angehende Studenten als auch Außenstehende gerne mal dem Irrglauben, dass Studieren die reinste Entspannung sei. Doch das stellt sich in den meisten Fällen als schwerer Irrtum heraus. Der Studienalltag ist mit Pflichtveranstaltungen gefüllt und so wird das Studieren zum Vollzeitjob mit Zusatzbelastung, denn die meisten Studenten müssen nebenbei arbeiten, um sich zu finanzieren. Kommen dann in den Prüfungsphasen noch Klausuren und Hausarbeiten hinzu, liegen die Nerven schnell mal blank. Leistungsdruck summiert sich zu den finanziellen Sorgen und den Herausforderungen einer oft neuen Umgebung – so stoßen Studenten immer öfter an ihre persönlichen Grenzen. Wie man im Voraus interveniert oder bei steigenden Stresssymptomen rechtzeitig dagegen vorgeht, das verraten wir euch im Folgenden.

Kleine Auszeiten bereichern den Alltag

Zeitmanagement – ein Begriff, der bei vielen Studenten nur für ein müdes Schulterzucken sorgt. Doch ein guter Zeitplan ist definitiv unabdingbar, um Stress zu vermeiden und neben den Pflichten und Aufgaben gleichzeitig für Entspannung und Auszeiten zu sorgen. So lassen sich auch Aufgaben priorisieren und das gefährliche Prokrastinieren vermeiden. Sind die To-dos erst einmal über den Tag verteilt, können bewusste Pausen sinnvoll gefüllt werden, um den Lieblingsaktivitäten nachzugehen. Kleine Unterbrechungen während eines Lernmarathons können für eine Tasse Tee oder Entspannungsübungen genutzt werden, während längere Pausen toll sind, um Ausgleich zu schaffen, zu Sportkursen zu gehen oder einfach mal entspannt Zeit mit Freunden zu verbringen.

Kreative Freiräume schaffen

Gerade die Kreativität leidet häufig unter aufkommendem Stress. Haben viele Studenten zu ihrer Schulzeit noch gemalt, gezeichnet, gebastelt und gewerkelt, was das Zeug hält, bleiben gerade diese Aktivitäten im Studienalltag auf der Strecke. Das muss nicht sein! Neues zu schaffen macht glücklich und kreative Aktivitäten sind erwiesenermaßen entspannend. So kann es schon unglaublich schön sein, abends ein ausgefallenes Rezept zu kochen, sei es für Freunde oder einfach für sich allein. Wer früher gerne geschrieben oder gezeichnet hat, wird die Liebe für diese Aktivitäten nun vielleicht wiederentdecken. Besonders schön: Selbstgemaltes lässt sich wunderbar verschenken oder als Deko für die eigenen vier Wände nutzen. Auch Geschriebenes muss nicht in Vergessenheit geraten, wer seine Gedichte, Kurzgeschichten oder Essays zu einem eigenen Buch drucken lässt, wird dieses ganz sicher immer wieder gerne in die Hand nehmen oder einer geliebten Person mit dieser Überraschung eine große Freude bereiten.

Fitness und Gesundheit

Während des Studiums verbringt man viel Zeit am Schreibtisch oder in muffigen, düsteren Seminarräumen. Kein Wunder, dass sich das negativ aufs Wohlbefinden auswirkt. Da hilft nur eines: viel Bewegung. Sei es durch Unisport oder den täglichen, langen Spaziergang – danach fühlt man sich garantiert gleich viel entspannter oder motiviert, neue Aufgaben in Angriff zu nehmen. Auch die Ernährung sollte nicht vernachlässigt werden. Wer tatsächlich jeden Tag auf Nudeln mit Tomatensoße oder die schnelle Pizza vom liebsten Lieferdienst setzt, wird schnell merken, dass frisches Obst und Gemüse fehlt. Auch ist das selber Kochen zumeist gar nicht teuer, wenn gewählt eingekauft und geplant wird. Nach einem Tag voll erledigter Aufgaben und gutem Essen schläft es sich auch gleich viel besser, und ausreichend Schlaf ist definitiv notwendig für ein stressfreies Studium.

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Als Student die finanzielle Situation verbessern

Wer schon einmal eine Zeit lang mit wenig Geld auskommen musste, der kann die Situation vieler Studenten in deutschen Großstädten gut verstehen. Denn in Studentenstädten wie Hamburg, München oder Berlin ist es gerade für Studenten schwierig über die Runden zu kommen, ohne einen Studienkredit in Anspruch zu nehmen. Selbst BAföG in Verbindung mit einem 450€ Job ist auf Grund der hohen Mieten oft gerade so ausreichend. Deshalb wollen wir an dieser Stelle für alle Studenten ein paar Tipps zusammenfassen, mit denen sich die Haushaltskasse innerhalb weniger Wochen deutlich aufbessern lässt.

Gebrauchtes über das Internet verkaufen

Wer bei seinen Eltern ausgezogen ist, der wird im Keller oder auf dem Dachboden viele Sachen hinterlassen haben, die er nicht mehr benötigt. Oft handelt es sich dabei um Dinge, aus deren Alter er bereits heraus gewachsen ist, von denen er sich aber nicht unbedingt trennen möchte. Doch wenn das Geld das erste Mal nach dem Auszug knapp wird, dann ändert das die Einstellung gegenüber den alten Sachen. Auch wenn man selbst nichts mehr mit ihnen anfangen kann, lassen sich über das Internet oft noch gute Preise für alte Videokonsolen, Comics oder Brettspiele erzielen. Und auch größere Dinge wie ein Motorroller oder das Hobbyauto aus der Schulzeit kann natürlich verkauft werden. Damit dabei alles glatt geht können Studenten auf der Seite standardvertraege.de Musterverträge für den Verkauf über das Internet oder Kleinanzeigenportale herunterladen. So können sich alle Beteiligten sicher sein, dass es nach dem Kauf kein böses Erwachen gibt, weil sich beide Partei missverstanden haben.

Die monatlichen Fixkosten reduzieren

Aber auch wenn es natürlich viele Möglichkeiten zum Geld verdienen im Internet gibt, muss natürlich nicht immer auf der Einnahmenseite geprüft werden, ob eine Veränderung möglich ist. Denn viel einfacher lässt sich auf der Ausgabenseite sparen. Dafür sollte einfach für einen gewissen Zeitraum von einem oder zwei Monaten ein Finanztracker für das Smartphone genutzt werden. So lässt sich übersichtlich festhalten, wofür wie viel Geld ausgegeben wird. die besten Finanzapps bietet die Computer Bild. So kann der Nutzer sich die aussuchen, die am besten für ihn passt.

Wenn dies geschehen ist kann der Nutzer ganz bequem auswerten, wo er das meiste Geld verschwendet. Oft entstehen hohe Kosten für Lebensmittel und für das abendliche Ausgehen. Deshalb an dieser Stelle der Hinweis: Wer selber kocht und ein paar Tage im Voraus einkauft, der kann eine Menge Geld sparen. Beim täglichen Einkaufen wird oft deutlich mehr eingekauft. Wenn sich das häufige Einkaufen schon nicht vermeiden lässt, dann sollte vorher zumindest eine Einkaufsliste erstellt werden, an die man sich penibel hält. Und auch der Handyvertrag verursacht oft hohe monatliche Kosten. Deshalb verweisen wir an dieser Stelle noch einmal auf unsere Studententarife für das Smartphone. Mit diesen lässt sich Monat für Monat Geld sparen.

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Renovierungsarbeiten für Studenten – Ratgeber für schöne und günstige Neugestaltungen

Auch Studenten wollen es gemütlich haben – jedoch reichen oftmals die finanziellen Mittel nicht vollständig aus, um alle Konzepte und Ideen der Wohnveränderung auch zu realisieren. Dazu kommt der Zeitdruck im Studentenalltag, denn der enorme Arbeitsaufwand einer Renovierung muss auch erst einmal bewerkstelligt werden.
Dabei lassen sich Studenten-Wohngemeinschaften oder die eigene Studentenwohnung auch mit ganz einfachen und kostengünstigen Mitteln verschönern. So gehören für eine Renovierung nicht immer nur das Tapezieren, Streichen und das Auslegen eines Fußbodens zu den Arbeiten, um für einen neuen Anstrich zu sorgen. Auch kleinere Renovierungsarbeiten können einen echten Wow-Effekt auslösen. So haben wir für Studenten ein paar smarte Tipps und Tricks zusammengestellt, wie man das Leben in einer Studenten-WG oder einer Studenten-Singlewohnung mit geringen Möglichkeiten verschönern kann.

Tipp 1: Wand- und Deckengestaltung verändern

Jedes Zimmer wird durch die Gestaltung der Wand- und Deckengestaltung geprägt. Dabei können vor allem frische und strahlende Farben mehr Lebendigkeit in die eigenen vier Wände zaubern. Farbe wie Mintgrün, Sonnengelb oder ein warmes Blau sind dabei besonders in den Wohnräumen wie Küche und Wohnzimmer angesagt. Für das Schlafzimmer hingegen eignen sich eher kühlere und dunklere Farben, die es möglich machen schneller vom stressigen Alltag abschalten zu können. Auch gilt die Regel, dass kleine Räume eher mit hellen Farben versehen werden sollten, um ein Zimmer nicht noch kleiner wirken zu lassen. Als praktische Alternative zur Wandfarbe können auch Holzpaneelen dienen, die sich sowohl an der Decke als auch an der Wand befestigen lassen. Für die Montage benötigt es nur ein geringes handwerkliches Talent. Die Holzoptik kann dazu dienen einen Raum sehr wohnlich erscheinen zu lassen.

Tipp 2: Aus Alt mach Neu – Modernisierung von Möbeln

Bei einem Umzug können Möbel schon einmal beschädigt werden und es fehlt an finanziellen Spielraum Wohninventar sofort ersetzen zu können. Dabei lassen sich leicht verlebte und beschädigte Wohngegenstände auch mühelos wieder in ein frisches Gewand kleiden. Ein Sofa beispielsweise kann durch einen neuen Bezug wieder wie neu aussehen. Auch vermarkte Schränke können mithilfe von Klebefolien wieder attraktiv gestaltet werden. Die Auswahl zum Auffrischen des Wohnequipments ist groß, jedoch benötigt es eine genaue Planung und passende Farbabstimmungen, um ein Wohnkonzept gemütlich zu gestalten.

Tipp 3: Dekorationen für mehr Wohnlichkeit

Auch Wohnaccessoires wie Vorhänge, Teppichläufer und Lampen können dazu beitragen einer langweiligen Wohnung mehr Charme zu verleihen. Mit der richtigen Farbabstimmung und passenden Akzenten gelingt es so eine Wohnung erheblich gemütlicher zu präsentieren. Auch Kissen und Kerzen können helfen eine perfekte Wohlfühloase zu kreieren und einen Rückzugsort vom stressigen Uni-Alltag bereitzustellen.

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Die besten Food Deals diesen September für Studenten

Als Student ist man üblicherweise immer knapp bei Kasse. Der meist geringe Lohn für studentische Nebenjobs und der Drang der Jugend raus zu gehen und etwas zu erleben stehen im Zwiespalt, denn Unternehmungen kosten oft viel Geld, über welches der übliche Student nicht verfügt. Darum sind besonders Studenten darauf aus, bei jeder Möglichkeit so viel zu sparen wie nur möglich. Dies ist bei guter Planung und Voraussicht durchaus möglich, denn immer mehr Unternehmen versuchen mit Rabattaktionen und Gutscheinen den Umsatz anzukurbeln und neue Kunden zu gewinnen.

Besonders beim Essen ist es möglich, viel Geld zu sparen. Klar ist es am günstigsten in der Mensa zu essen oder die Zutaten beim Discounter zu kaufen und sich die Mahlzeit selber zuzubereiten. Doch häufig ist Zeit im Studium wertvoll und viele Studenten wollen, wenn es mal schnell gehen soll, nicht immer eine halbe Stunde am Herd stehen. Besonders in geselliger Runde ist es somit auch bei Studenten üblich, Essen zu bestellen. Da momentan die verschiedensten Lieferunternehmen, die sich mit den örtlichen Restaurants zusammengeschlossen haben, um Marktanteile kämpfen, lässt sich hier viel Geld sparen.

Besondere Angebote im September gibt es unter anderem bei Lieferheld. Über die Homepage des Lieferdienstes oder über Gutscheinplattformen wie mydealz.de kann man durchaus Geld sparen. So sollte sich jeder Student fünf Minuten Zeit nehmen und aktuelle Rabattaktionen prüfen, um so günstig wie möglich Essen zu bestellen. Bei der aktuellen Aktion von Lieferheld ist es möglich, bis zu 4 Euro auf einen Mindestbestellwert von 10 Euro zu sparen. Im Idealfall bekommt man hier also 40 Prozent Nachlass.

Auch beim direkten Konkurrent pizza.de lässt sich im September viel Geld sparen. Zur Feier des 10-jährigen Bestehens bietet der Lieferservice verschiedene Rabattaktionen an. In der ersten Septemberhälfte gibt es beispielhaft bei Angabe des Gutscheincodes keine Liefergebühren. In der zweiten Septemberhälfte hingegen bietet der Lieferservice in Zusammenarbeit mit bekannten Partnern wie Burgerme, Flying Pizza und Sushi for Friends spezielle 10 Euro Deals an. So kann der Kunde für 10 Euro eine Kombination aus Gerichten der Restaurants bestellen, die locker für zwei Mahlzeiten reichen.

Auch Domino’s Pizza, das in Deutschland aktuell auf den Markt drängt, hat im September spezielle Rabattaktionen im Angebot. Bei verschiedenen Chicken- und Pizzaboxen, erhält man durchaus sehr große Portionen für einen geringen Preis. In speziellen Regionen in Hamburg liefern Domino‘s sogar mit einer Roboterdrohne die Gerichte aus. Dies ist aber kein Marketinggag, sondern die Zukunft des Lieferservice.

Da zum Ende der Semesterferien das Geld bei den meisten Studenten knapp wird, sollte also jeder, der Essen bestellen möchte, sich kurz über Rabattaktionen informieren, da sich durch diese sehr viel Geld einsparen lässt.

 

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Diese 3 Möglichkeiten der Studienfinanzierung solltet ihr kennen

Wer im ersten Semester plötzlich auf eigenen Beinen steht, muss auch für die passende Finanzierung der neuen Lebensphase sorgen. Nach einer aktuellen Umfrage des deutschen Studentenwerks fallen monatlich Kosten von rund 794 Euro, die Studenten selbst in jungen Jahren bezahlen müssen. Gestiegene Mieten tragen ihr Übriges dazu bei, dass Knappheit im studentischen Geldbeutel herrscht. Die folgenden drei Möglichkeiten der Studienfinanzierung solltet ihr kennen, um diesen Punkt ein für alle Mal abhaken zu können.

Das eigene Geld verdienen


Wer noch etwas Platz im Terminkalender findet, hat in diesen Tagen die Möglichkeit, einen Nebenjob anzunehmen. Dank der Einführung des Mindestlohns im Januar 2015 wurden viele Jobs noch lukrativer für Studenten, die damit zumindest 450 Euro pro Monat verdienen können. Die wirklich attraktivsten Angebote finden sich jedoch nicht in den öffentlichen Ausschreibungen oder in Jobbörsen, welche sich die erfolgreiche Vermittlung auf die Fahnen geschrieben haben. Stattdessen solltet ihr eure Kontakte in der Uni nutzen, um an den perfekten Job zu kommen. Vor allem Studenten höherer Semester, wie sie euch beispielsweise als Tutoren begleiten, beenden häufig ihren Nebenjob und befinden sich auf der Suche nach einem Nachfolger. Die dortigen Stellen sind häufig deutlich attraktiver und eignen sich dazu, um den größten Teil des monatlich benötigten Geldes selbst zu verdienen. Wer ohnehin schon mit Zeitproblemen und Stress zu kämpfen hat, sollte sein eigenes Engagement dort jedoch gering halten.

Kredite zur Finanzierung des Studiums


Um ein Studium finanzieren zu können, eignen sich inzwischen auch Kredite, welche günstig im Internet angeboten werden. Es gibt unterschiedliche Formen von Darlehen, welche Studenten perfekt dafür nutzen können, um sich für Bachelor und Master finanzielle Sicherheit zu beschaffen. Die staatliche Grundlage des BAföG ist leider nicht für jeden Studenten nutzbar. Zudem hängt die zur Verfügung stehende monatliche Summe von so vielen Faktoren ab, dass es fast unmöglich scheint, darauf ein komplettes Studium aufzubauen. Deshalb lohnt sich der Blick auf Alternativen wie den KfW-Studienkredit, die einen monatlichen Betrag zwischen 150 und rund 600 Euro zur Verfügung stellen. Die Rückzahlung erfolgt erst nach Beendigung der Studienzeit, wodurch sich der Blick nun allein auf das so wichtige Lernen fokussieren kann.

Das Stipendium als unterschätzte Hilfe


Eine klar unterschätzte Möglichkeit, um sein Studium zu finanzieren, sind Stipendien. Häufig wird diese Option nur Kommilitonen mit absolut perfekten Noten zugetraut, welche sich vor Ort schon bewerben konnten. Dabei muss ein Stipendium nicht immer auf eine solche Meisterleistung ausgerichtet sein. Selbst ein durchschnittlicher Leistungsnachweis ist kein generelles Ausschlusskriterium, um sich für ein
Stipendium der vielen Organisationen zu bewerben. Selbst Fördersummen von beispielsweise 200 Euro im Monat würden schon einen wesentlichen Teil des monatlich benötigten Geldes abdecken und dem studentischen Alltag auf diese Weise zu neuen Freiheiten verhelfen. Damit handelt es sich um eine wertvolle Option, die längst nicht nur absoluten Überfliegern zur Verfügung steht.

Fazit


Alles in allem ist es ratsam, die Finanzierung des Studiums nicht auf eine einzige dieser Säulen zu bauen. Wer die Möglichkeit hat, Geld aus verschiedenen Quellen zu beziehen, schützt sich auf diese Weise auch vor finanziellen Engpässen. Hinzu kommt ein passendes
Kostenmanagement, das ebenfalls einen wichtigen Beitrag leistet. Auch darin liegt also die Chance, die Weichen für ein erfolgreiches Studium mit dem gewünschten Abschluss zu stellen.

 

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Rabatt bei Korrektur und Lektorat von Bachelorarbeiten und Masterarbeiten

Klar, Du hattest Deutschunterricht in der Schule und natürlich bist Du der deutschen Sprache mächtig. Sonst hättest Du es wahrscheinlich auch nicht auf die Uni und zur bevorstehenden Bachelorarbeit gebracht. Wozu also jetzt ein Lektorat?

Du bist Experte… aber

Wenn Deine wissenschaftliche Arbeit sich nicht gerade mit der Untersuchung der Sprache befasst, liegt Dein Fokus auf den Inhalten Deines Fachgebietes. Wahrscheinlich hast Du Dich mit Deinem Thema schon eine ganze Zeit lang befasst, Dich durch den Bestand der Bibliothek gewälzt und das Internet zu Deiner zweiten Heimat gemacht. Du hast Dich mit Kollegen ausgetauscht und Deinen Professor mit Fragen gelöchert. Kurz: Du bist Spezialist auf Deinem Fachgebiet.

Das Vier-Augen-Prinzip

Doch hast Du nun auch noch genügend Abstand zu dem von Dir Geschriebenen? Erkennst Du den roten Faden in Deiner Arbeit und ist Deine Argumentationskette auch für Außenstehende schlüssig? Findest Du sprachliche Ungereimtheiten oder gar Widersprüche? Und steht auch die Formatierung der Bachelorarbeit? Genau um solche Unklarheiten zu beseitigen und um Deinem Text mit der notwendigen Distanz den nötigen Feinschliff zu geben, sollte Deine Arbeit korrigiert und lektoriert werden. Und klar: Das Layout ist dabei auch nicht unwichtig.

Der Sinn eines Lektorats

Nicht zuletzt müssen auch Grammatik und Rechtschreibung fehlerfrei sein, nicht dass ein brillant ausgearbeitetes Thema aus diesen Gründen Punktabzug erfährt und dadurch eine schlechtere Note erzielt. Und nicht zuletzt soll auch der Professor Freude beim Korrekturlesen Deiner Arbeit haben. Deshalb ist es wichtig, dass Deine Arbeit auf Herz und Nieren geprüft wird – und zwar von einem Profi. Du siehst, die Vorteile eines Lektorat für eine Masterarbeit, Bachelorarbeit oder Dissertation liegen auf der Hand. Denn nur, weil wir alle Biologie in der Schule hatten, können wir noch lange nicht am offenen Herzen operieren, oder?

Wer kann helfen?

Doch stellt sich nun die Frage, wohin Du Deine Arbeit zum Korrekturlesen oder für ein Lektorat schicken kannst, ohne Dein Konto übermäßig zu belasten. Zum Glück gibt es Anbieter wie Mentorium, die viel Leistung für wenig Geld anbieten. Mehrere tausend Studenten nutzen hier jährlich ein Korrekturlesen und Lektorat einer Bachelorarbeit, Masterarbeit, Hausarbeit oder Seminararbeit. Dabei werden Rechtschreibung, Grammatik, Interpunktion und Schreibstil verbessert. Durch ein zusammenfassendes Feedback von einem professionellen Lektor erfährst Du außerdem, worauf Du bei Deiner Arbeit noch stärker achten musst.

Gleich ausprobieren!

Studenten sind ja dafür bekannt, ständig unter Geldnot zu leiden. Damit Deine Finanzen nicht übermäßig strapaziert werden, haben wir hier ein besonderes Angebot für Dich:

Mit dem Rabattcode GEIZ erhältst Du auf die professionellen Leistungen von Mentorium 10 % Nachlass.

Also nicht lange warten – gleich ausprobieren, damit Deine Arbeit perfekt wird.

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Kreditkarten für Studenten – Vergleichen lohnt sich!

Studenten sind oft sehr knapp bei Kasse und müssen ihren Lebensunterhalt mit einem geringen Budget verbringen. Mit Hilfe einer Kreditkarte speziell für Studenten ergeben sich allerdings neue Möglichkeiten, gerade wenn es darum geht, den Finanzrahmen für eine kurze Zeit etwas zu strecken. Zudem ist eine hohe Flexibilität gegeben, um die Belastung für den Kontostand in Grenzen zu halten. Dank sehr moderater Möglichkeiten in Bezug auf eine Rückzahlung, lassen sich auch finanzielle Engpässe problemlos überstehen. Die Konditionen einer solchen Kreditkarte sind zudem auf die Bedürfnisse der Studenten zugeschnitten. Häufig verzichten die Anbieter dabei sogar auf eine fällige Jahresgebühr oder diese fällt ganz gering aus. Auf jeden Fall lohnt sich hier ein genauer Vergleich der jeweiligen Anbieter, auch in Bezug auf die Rahmenbedingungen, die recht unterschiedlich ausfallen können.
Persönliche Bonität

Eine Kreditkarte stellt für Studenten ein angenehmer und wertvoller Begleiter dar, denn auch wenn sie nur in bestimmten Fällen zum Einsatz kommt, sind jederzeit die Option offen bargeldlos zu bezahlen. Eine fällige Rechnung kommt dann erst später und kann je nach Anbieter bis zu zwei Monate hinausgezögert werden. Auch besteht die Möglichkeit den Betrag in kleineren Raten zu tilgen. Wie hoch der jeweiligen Kreditrahmen am Ende ausfällt, hängt allerdings von der eigenen Bonität ab. So bietet sich zum Beispiel eine Finanzierung für ein neues Notebook oder Tablet sehr gut an.Finanzielle Freiheit

Mit Hilfe einer Kreditkarte, hält man als Student nicht nur einfach eine Plastikkarte in der Hand, sondern besitzt eine große finanzielle Freiheit, denn so lässt sich nicht nur der Einkauf in einem Geschäft tätigen, auch im Bereich des Onlineshoppings ergeben sich viele Vorteile. Auch für einen Urlaub im Ausland, kann sich diese Karte als sehr nützlich erweisen, gerade bei einem Besuch in den USA geht ohne eine solche Kreditkarte fast gar nichts. Zudem besteht die Möglichkeit, Bargeldabhebungen an vielen Automaten zu tätigen. Egal ob als Einsatz einer Charge- oder Debitkarte, ist ein weltweites bargeldloses Bezahlen möglich. Besonders bei Buchungen für Flug-, Hotel- oder Mietwagen lassen sich solche Aktionen schnell und unbürokratisch durchführen. Die Auswahl an Kreditkartenanbieter ist dabei sehr groß, denn viele bieten zudem mehrere Produkte in ihrem Sortiment an. Dazu gehört auch eine Prepaid Kreditkarte, wo es spezielle Studentenkredite gibt und oftmals sehr nützliche Zusatzleistungen, wie zum Beispiel reduzierte Eintrittskarten in Museen, Theater oder auch Kinovorstellungen. Diese Rabatte gibt es allerdings nur, wenn auch mit der jeweiligen Kreditkarte bezahlt wird.Vergleich der Konditionen

Ein Kreditkarten Vergleich für Studenten ist auf jeden Fall sinnvoll, denn häufig unterscheiden sich die Konditionen der Banken. Besonders Direktbanken gewähren zudem eine bestimmte Höhe für einen Dispo. Außerdem zahlen einige Anbieter kleine Bonuszahlungen, wenn das Konto nach einem erfolgreichen Studium weiter genutzt wird und dann regelmäßige Gehaltszahlungen eingeben. Allerdings ist es auch wichtig, auf Gebühren zu achten, die häufig nicht auf den ersten Blick zu erkennen sind. Oftmals gibt es das erste Jahr sogar komplett kostenlos, ohne das überhaupt Kosten für den Nutzer anfallen. Doch spätestens im zweiten Jahr ist dann damit Schluss und auch Studenten müssen bei bestimmten Transaktionen Gebühren abführen. Bei einem Vergleich ist es wichtig, genaue auf die eigenen finanziellen Anforderungen zu schauen und wie hoch eine Belastung am Ende ausfallen darf.
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Die besten Studenten-Reise-Apps für Sommer 2017

(von Gaby Kruse)
Die Semesterferien stehen bevor und für viele stellt sich die Frage, wie man möglichst günstig verreisen kann. Falls auch du dieses Jahr einen Tapetenwechsel brauchst, solltest du dir die folgende Liste genauer anschauen. Ich habe einige der besten Applikationen für dein Smartphone arrangiert, die dir dabei helfen beim Urlaub zu sparen und dir einige Herausforderungen erleichtern.

Authentisch nächtigen mit Airbnb

Du willst preiswert übernachten und die Welt am liebsten möglichst authentisch und mit Bezug zu Einheimischen erkunden? Dann ist Airbnb genau der richtige Community-Marktplatz für dich. Hier kannst du Übernachtungsmöglichkeiten komfortabel mieten und unter anderem direkt bei Locals unterkommen. Mit der App von Airbnb lassen sich Zimmer und Ferienwohnungen auf der ganzen Welt bequem von unterwegs suchen. Über die Applikation kannst du auch direkten Kontakt zu Gastgebern aufnehmen und offene Fragen klären.

Die Airbnb App ist gratis und sowohl für iOS als auch Android-Geräte verfügbar.

Verkehrsmittel vergleichen mit GoEuro

Wenn du die perfekte Unterkunft zum Bestpreis gefunden hast, musst du die An- und Abreise organisieren. Hier kommt die App von GoEuro ins Spiel. Sie macht den Preisgleich von Flug, Bus und Bahn kinderleicht und stellt aktuelle Angebote übersichtlich gegenüber. Nachdem die erforderlichen Parameter für die Reise wie Zielort, Datum und Anzahl der Reisenden eingegeben wurde, ermittelt die Applikation die jeweils besten Verbindungen. Die wichtigsten Fakten wie Kosten, Fahrtzeit, Umstiegshäufigkeit und Ankunfts- sowie Abfahrtszeiten werden angezeigt.

Die Reiseapp GoEuro ist kostenlos für Android über Google Play und für iOS bei iTunes erhältlich.

Google Trips – Travel planner

Reservierungsbestätigungen, Ticketdaten, Reisedokumente, Verträge für Mietwagen, Sehenswürdigkeiten, Restaurants. Die Liste der Papiere, Unterlagen und Reiseinformationen ist lang, was die Reiseorganisation ungemein erschweren kann. Um Ordnung in das Chaos zu bringen, ist die Nutzung von Google Trips ratsam. Dieser Reiseplaner für das Handy bündelt alle Unterlagen, Daten und Fakten in einer App. So hast du alles im Blick und kannst sogar Restauranttipps und ähnliches via Google Maps ergänzen. Allerdings sind längst noch nicht alle Ziele der Welt integriert. Bislang sollen circa 200 Metropolen mit Stadtplänen, Touren und Informationen hinterlegt sein.

Den Google Trips Travel planner findest du hier für iOS und hier für Android. Der Download ist gratis.

Währungsrechner XE

Das Umrechnen von verschiedenen Währungen ist nicht immer einfach und im Urlaub hat man in der Regel auch keine Lust komplizierte Rechenaufgaben zu lösen. Entspannt zurücklehnen, kannst du mit XE, dem Währungsrechner für unterwegs. Egal ob Euro in US-Dollar oder vietnamesische Đồng in Euro: Diese App nimmt es mit jedem Wechselkurs auf. Sie wurde kostenlos für Android und iOS konzipiert.

Besser essen mit VizEat

VizEat bringt Genussreisende und Einheimische an einen Tisch. Mit Hilfe der App kannst du kulinarische Abenteuer organisieren und am Zielort deiner Reise die echte ländertypische Küche kennenlernen. Über die Kategorie „In meiner Nähe“ lassen sich Genussevents in der unmittelbaren Umgebung entdecken. Generell kannst du mit VizEat von der leckersten Pasta in Italien bis zur feurigen Paella in Spanien deinen Genusshorizont deutlich erweitern. Eine empfehlenswerte App für die bevorstehende Reise, um abseits der teilweise touristisch stark geprägten Restaurants hervorragende Gourmetmomente zu erleben.

Zur kostenlosen iPhone- und Android-Version von VizEat gelangst du via Google Play beziehungsweise iTunes.

AroundMe: Wo ist was?

Wenn du am Urlaubsort angekommen Banken, Kinos, Taxistände, Kaufhäuser und viele andere Dinge suchst, ist AroundMe ein Segen. Die App zeigt dir an, wo du was findest und erleichtert den Aufenthalt ungemein. Du sparst Zeit und kannst sogar im Ernstfall schneller reagieren, da auch Krankenhäuser im System sind. Die Gratis-App kannst du bei iTunes und GooglePlay kostenlos herunterladen.

Perfekte Fotos dank Relight

Du willst nie wieder verwackelte Bilder oder Schnappschüsse mit ungünstigem Fokus aus deinem Urlaub mitbringen? Die Relight App von Code Organa könnte diese Herausforderung erleichtern. Die Software für dein Smartphone liefert mehrere Modi, um Bilder zu optimieren. Zudem erlaubt sie das bequeme Bearbeiten von Bildern mit Farbfiltern und praktischen Werkzeugen. Allerdings ist dieses Leistungsspektrum nicht kostenlos. Stattdessen musst du rund 5 Euro für die aktuelle iPhone-Version ausgeben, was sich angesichts der Ergebnisse jedoch lohnen kann.

Bildquelle v.o.n.u.: sasint / Unsplash / TBIT / cattalin (https://pixabay.com)

 

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Mit den richtigen Finanzprodukten sparen Studenten bares Geld

Die Finanzen sind für Studenten ein leidiges Thema. Häufig leert sich das Konto schneller als gewünscht. Immer mehr Studenten versuchen daher, Mittel und Wege zu finden, um Geld zu sparen. Dabei gibt es im Alltag eine Vielzahl an Bereichen, die ein hohes Sparpotenzial bieten. Ein klassisches Beispiel ist hier, mit cleveren Tipps beim Einkaufen zu sparen. Doch neben den offensichtlichen Sparmethoden wird ein Bereich gern vergessen. Die Produkte, mit denen wir unsere Finanzen regeln, verursachen nicht selten hohe Kosten. Wer hier vergleicht und sich für die passenden Angebote entscheidet, kann die monatlichen Beiträge merklich senken. In der Regel schont das nicht nur den Geldbeutel, es optimiert auch die gewählten Dienstleistungen.

Die Kreditkarte

Eine Kreditkarte ist aus einem modernen Haushalt nicht mehr wegzudenken. Die Kreditkarte kommt in vielen Bereichen regelmäßig zum Einsatz. So ist es für eine Reihe von Online-Transaktionen notwendig, eine Kreditkarte zu verwenden. Darüber hinaus genießen Konsumenten aller Einkommensklassen die vielen Vorteile, die eine gute Kreditkarte zu bieten hat. Verbraucher können grundsätzlich aus zwei Varianten für die Kreditkarte wählen. Zum einen steht die klassische Kreditkarte zur Verfügung, die direkt an das Girokonto gebunden ist. Sie räumt dem Nutzer einen monatlichen Kreditbetrag ein, der am Monatsende vom Girokonto abgezogen wird. Zum anderen gibt es die sogenannte Prepaid-Kreditkarte. Sie wird mit einem Bargeldbetrag aufgeladen und kann nicht über diese Summe hinaus genutzt werden.

Die Prepaid-Kreditkarte verursacht keine Kosten für die Kreditsumme. Es ist nicht möglich, einen Schuldenberg mit einer solchen Karte aufzubauen. Das Angebot ist ideal für Personen mit einem mittleren bis geringen Einkommen und die erste Wahl für Studenten.

Ob Prepaid-Kreditkarte oder das klassische Modell, oft fällt für die Nutzung eine Jahresgebühr an. Darüber hinaus können auch Transaktionskosten und Abhebegebühren anfallen. Eine günstige Variante sind die kostenlosen Kreditkarten. Hier gibt es keine jährliche Gebühr zu begleichen. Das Angebot für kostenlose Kreditkarten ist allerdings enorm. Sie werden in diversen Ausführungen und mit unterschiedlichen Leistungen bereitgestellt. Wer einen detaillierten Vergleich vornehmen möchte, der muss Hunderte von Daten untersuchen. Spezielle Anbieter nehmen dem Verbraucher die Arbeit zum Glück ab.

Häufig ist die Kreditkarte aber nicht ausreichend – ein Kredit muss her. Für Studenten ist die Bewilligung von Krediten kein leichtes Unterfangen. Die Hürden sind häufig sehr hoch. Auf CrediMaxx.eu können aber auch Studenten die finanzielle Hilfe erhalten, die sie benötigen. Das kulante Finanzinstitut vergibt faire Kredite zu guten Konditionen, für Studenten und Personen in der Ausbildung oder mit einer negativen SCHUFA.

Das Girokonto

Bundesweit stehen Verbrauchern weit über 2.000 Optionen für Girokonten zur Verfügung. Viele eignen sich auch für Studenten. Das bedeutet, dass es für jeden Studi ein passendes Girokonto gibt. Viele sind sich allerdings nicht bewusst, welche Leistungen für die eigenen Finanzen am besten sind. Folgende Anhaltspunkte machen die Wahl des Girokontos zu einem Kinderspiel:

  1. Ist ein regelmäßiges Einkommen vorhanden? – Ein festes Einkommen ist bei Finanzinstituten eine Bedingung für die Eröffnung eines Kontos. Wer diese nicht nachweisen kann, muss auf ein Girokonto ohne Guthabenbasis zurückgreifen.
  2. Wie werden Bankgeschäfte erledigt? – Banken bieten Ihren Kunden interessante Angebote im Bereich des Online-Bankings. Bearbeitungsgebühren, die am Schalter oder am Automaten anfallen, werden oft komplett gestrichen. Daher lohnt sich der Blick auf die Möglichkeiten des Online-Bankings.
  3. Welche Buchungen werden besonders häufig genutzt? – Abhängig von der Art der Buchung fallen unterschiedliche Kosten an. Diese Kosten unterscheiden sich enorm zwischen den Geldinstituten. Kommt es also oft zur Durchführung von Lastschriften und Bargeldeinzahlungen, sollten die Gebühren hier besonders niedrig liegen.
  4. Welche Grundgebühren werden erhoben? – Das Angebot für ein Girokonto beginnt bei einer monatlichen Grundgebühr von 0 Euro. Allerdings sind darin kaum Leistungen wie Überweisungsgebühren oder Abhebegebühren gedeckt. Auch hier ist es sinnvoll, das eigene Nutzerverhalten in Betracht zu ziehen. Wird das Konto nur selten genutzt, und es entstehen geringe Extrakosten durch die zusätzlichen Gebühren, ist das kostenlose Konto eine gute Wahl. Wer regelmäßig Geld abhebt oder einzahlt, ist mit einer fixen Monatsgebühr zumeist besser beraten; die Gebühren decken die Kosten für eine Reihe von Leistungen.

Weitere Faktoren für ein Girokonto umfassen den Dispo-Zins und das internationale Banking. Auch die Kosten für das Abheben an Geldautomaten von anderen Geldinstituten sollte in die Kalkulation mit einbezogen werden.

Die Versicherungen

Das Thema Versicherungen wird oft vernachlässigt. Bestehende Policen verschwinden in der Schublade und werden jahrelang ignoriert. Kommt es dann zu einem Ernstfall, ist der Versicherungsschutz nicht selten unzureichend – hohe Kosten kommen zum Tragen.

Ein regelmäßiger Versicherungscheck hält die Police auf dem neuesten Stand. Das optimiert die Leistungen und hält die Prämien gering. Diese Punkte sollten dabei beachtet werden:

  • Passt die Police zur aktuellen Lebenssituation?
  • Ist die gewählte Deckungssumme zu hoch oder zu niedrig?
  • Wird die Police weiterhin benötigt?
  • Gibt es Bereiche, die aktuell unversichert sind?
  • Haben andere Anbieter die gleichen Konditionen mit besseren Prämien?

Am besten sollte dieser Check im September vorgenommen werden. Das gibt ausreichend Zeit, um neue Versicherungsprodukte zu wählen und bestehende Verträge zu kündigen.

Spartipps

Sparen beim Online-Shopping: Gutscheincodes und mehr

Sparen stellt in Zeiten so stark steigender Kosten für Studierende üblicherweise schon fast eine essenzielle Notwendigkeit dar. Nur wer im Studenten-Alltag sparsam ist, hat ausreichend Geld, um sich auch mal etwas zu gönnen bzw. gut über die Runden zu kommen. Insbesondere Studenten ohne Nebeneinkommen benötigen immer wieder mal neue Ausrüstung und Lehrmaterialen, die einiges an Geld verschlingen können, aber irgendwie finanziert werden müssen.

Zudem kostet das Leben als Student heute ohnehin nicht gerade wenig. Diese Kosten sollten nicht in jedem Fall über einen Job ausgeglichen werden, schließlich benötigt ein lernintensiveres Studium ebenfalls sehr viel Zeit. Auch wer kein Student ist und sich gerne mal etwas Schickes online bestellen möchte, möchte nur ungerne zusätzliche Jobs ausüben. Daher lautet die Lösung: Sparen beim Online-Shopping, beispielsweise mit einem Gutschein, bei Sales aller Art oder mit speziellen Gutscheincode. Doch das Internet hält noch andere tolle Sparmöglichkeiten parat.

Gutscheincodes aus dem Internet und Expertentipps dazu

Im Internet tummeln sich viele Websites, die Gutscheincodes oder ähnliche Gutschein-Angebote anbieten. Mit ein wenig Glück sind sie auch direkt für deinen geplanten Einkauf gültig. Des Weiteren muss die Gültigkeit des Gutscheines beachtet werden. Diese Tatsache gilt vorrangig für Gutscheincodes – schließlich sind diese des Öfteren an Jahreszeiten bzw. Feiertage geknüpft, zum Beispiel an Ostern oder Weihnachten. Manchmal sind diese Gutscheine auch an einen Mindesteinkaufswert gebunden und können nur dann eingelöst werden, wenn dieser Betrag erreicht wird.

Wir haben einige solcher Gutschein-Portale für euch angeschrieben, nach den besten Tipps für Studenten gefragt und dankenswerterweise aus dem Redaktionsteam von Gutscheinpirat.net folgende Tipps und Infos für das Aufspüren der sinnvollsten Gutscheincodes bekommen:

  • Fast jeder große Online-Shop hat laufend neue Gutschein-Aktionen, es macht Sinn vor jedem größeren Einkauf nach aktuellen Codes des Shops zu suchen
  • Für Studierende sind Gutscheincodes für Shops von Fachbüchern oder Mediatheken (zum Beispiel Hörbücher oder Video-Dokus) aller Art erfahrungsgemäß besonders interessant
  • Nachgefragt werden aktuell aber verstärkt auch Mode-Gutscheincodes sowie jene von großen Elektronik-Fachhändlern
  • Am nützlichsten bezeichnen die Experten Gutscheincodes, die einen fixen Rabatt (zum Beispiel „minus 10 Prozent“ oder „5 Euro sparen pro Einkauf“ ohne horrenden Mindestbestellwert garantieren.
  • Vorsicht sein sollten Studenten bei Angeboten, die eigentlich gar keinen Rabatt vom Normalpreis bringen und sozusagen nur Fake-Gutscheine ohne echten Mehrwert sind. Stutzig werden sollte man auch bei all zu viel Kleingedruckten auf der Page eines dubiosen Shops.

Lisa von Gutscheinpirat (selbst Studentin, sie weiß also wovon sie spricht) empfiehlt Studenten außerdem speziell bei kleineren Online-Shops, neben der Nutzung von Gutscheincodes, auch „gezielt nach weiteren individuellen Studentenrabatten nachzufragen“. Überraschend oft zeigt man sich im Online-Handel Studenten mit geringeren Budgets gegenüber sehr kulant.

Saisonale Sales nutzen

Eine weitere Möglichkeit, beim Online-Shopping zu sparen, stellen die „Sales“ dar. Hierbei gibt es

  • Winterschlussverkauf
  • Sommerschlussverkauf
  • Sales wegen baldiger Schließung des Shops
  • Sales von Auslaufmodellen (oft bis zu -75 Prozent)

Diese Sales bieten oft hohe Prozente ohne Verpflichtungen oder Mindestbestellwerte an, die unbedingt ausgenutzt werden sollten.

 

Angebote für Studenten am freien Markt

Jeder kennt die speziellen Studententarife, die von Mobilanbietern ausgegeben werden. Es gibt aber auch Online-Shops, die Laptops, Notebooks und sogar Fashion günstiger an Studenten verkaufen. Auf diese Weise kann jeder Student mehrere Hundert Euro sparen. Hierzu sind nicht einmal Gutscheine oder Gutscheincodes nötig – lediglich der Nachweis, dass man Student ist, muss hochgeladen werden.

 

Amazon oder Microsoft für Studenten

Beim Kauf über Amazon kann man meist sehr viel Geld sparen – Studenten haben es sogar noch besser. Diese können nämlich ein Jahr lang kostenlos den Primeversand testen – wer nach diesem Jahr den Primeversand weiter nutzen möchte, der zahlt nur einen Bruchteil vom normalen Preis. Zusätzlich gibt es die Warehouse-Deals bei Amazon. Hierbei handelt es sich um gebrauchte Waren, die von Amazon günstig verkauft werden. Häufig fallen auch die Versandkosten weg. Bücher sind sogar versandkostenfrei, selbst wenn der Mindestbestellwert nicht erreicht wird. Ähnlich gut haben es studierende Microsoft-Kunden, die ebenfalls viel Software vom Großkonzern verbilligt oder gar gratis nutzen können.

 

Produkte kostenlos testen

Produkttester dürfen in der Regel das getestete Produkt behalten. Das ist natürlich die lukrativste Möglichkeit, Geld zu sparen. Ebenso gibt es die Chance, Produkte kostenlos zu testen und auch behalten zu dürfen, wenn man anschließend darüber bloggt. Entweder besitzt man bereits einen Blog, der in diese Kategorie passt oder man eröffnet einen. Das kann zusätzlich jede Menge Spaß machen. Solche Tests werden laufend angeboten und es sind keine Gutscheine oder Gutscheincodes vonnöten.

 

Sparen mit der Universität: Kooperationen aller Art

Viele Universitäten verkaufen zu Beginn eines Semesters günstige Handys, Notebooks und weitere Artikel. Hier gilt: Einfach mal anfragen, ob es bei der eigenen Uni solche Sparmöglichkeiten gibt. Auch sonstige Kooperationen mit Wirtschaftsbetrieben oder Lokalen bringen Vergünstigungen für Studenten aus der Region mit sich.

Ein Beispiel: Ubook.at von der Universität Wien, wo auch besonders viele Studenten aus Deutschland eingetragen sind, macht es den Studis dort möglich, an einem Verkaufsfenster zu Semesterstart Laptops, Tablets und iPhones zu extrem reduzierten Preisen zu kaufen. Alles was dafür nötig ist, ist eine aktive Inskription an einer am Kooperationsprogramm teilnehmenden Universität.

 

Geld: Mit Studentenkarten sparen

Studentenkarten, mit denen man sparen kann, gibt es in unterschiedlichen Varianten:

  • Kreditkarte von der Bank für Studenten zum Nulltarif oder stark vergünstigt
  • Cash-Back-Karte für Studierende
  • Club-Mitgliedschaften
  • Bonusprogramme für Studis

Anhand dieser Karten kann der Student sparen, indem er beim Einkaufen Rabatte erhält. Der Inhaber der Karte muss diese lediglich vorzeigen und erhält teilweise sogar kostenlosen Eintritt in Discotheken oder andere Locations. Wer mit entsprechenden Studentenkarten im Internet shoppt, erhält Punkte, die man später in Rabatte umwandeln kann.

 

Fazit: Studenten können „an jeder Ecke“ Geld sparen

Studenten haben viele Möglichkeiten, beim Shopping Geld zu sparen. Eine Chance ist die Nutzung von Gutscheincodes. Alternativ hierzu bieten viele Shops allgemein Studententarife an. Andere Shops benötigen einen Studentennachweis, um ein Produkt mit satten Rabatten verkaufen zu dürfen. Immer gilt: Augen auf, Ohren auf, Schnäppchen ausnutzen und das Studentenleben dadurch umso lockerer genießen.

 

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Refurbishing – durch gebrauchte Elektronik richtig Geld sparen

Es muss nicht immer neu sein. Besonders auf dem Elektronikmarkt hat dieser Satz eine große Bedeutung. Wer heute einen PC, einen Laptop, ein Tablet oder ein Handy benötigt, muss gar nicht mal tief in die Tasche greifen. Es gibt mittlerweile einige Händler, die sich auf Refurbishing – also wieder aufbereitete Geräte – spezialisiert haben. Doch was sind die Vor- und Nachteile von einem solchen Kauf?

Gebrauchte Geräte sind teilweise wie neu

Bei den gebrauchten Geräten handelt es sich oft um Leasing-Rückläufer oder Firmengeräte. Sie werden gereinigt und auf die Funktionalität hin überprüft. Die Festplatten bei PCs oder Laptops werden formatiert und ein neues Betriebssystem aufgespielt. Mit einer entsprechenden Lizenz versteht sich. Die Gewährleistung beträgt gesetzlich ein Jahr. Im Gegensatz zu neuen Geräten kann man hier sehr oft ein Schnäppchen machen, was besonders während des Studiums eine wichtige Rolle spielt. Allerdings hängt der Preis auch vom Allgemeinzustand des Gerätes ab. Wenn das Gerät, zum Beispiel ein Laptop, vorher von einem Außendienstmitarbeiter genutzt wurde, so kann es deutliche Gebrauchsspuren zeigen. Das erkennt man aber auch am sogenannten Condition Code, den viele Händler angeben. A beutet Gerät mit kaum Gebrauchsspuren. Die Staffelung umfasst auch B und C Ware. Das macht sich beim Preis bemerkbar. Die Benennung der unterschiedlichen Klassen unterscheidet sich selbstverständlich, alle bieten aber in der Regel eine ausführliche Erklärung.

Wem es nicht auf die Äußerlichkeiten ankommt, der kann ruhig zu Condition B greifen. Die Technik ist einwandfrei. Lediglich das Erscheinungsbild kann Defizite aufweisen. Zum Beispiel Kratzer auf dem Laptopdeckel, Abrieb der Tasten und vieles mehr. Das sollte aber nicht vom Kauf abhalten, denn letztendlich kommt es auf die funktionierende Technik an.

B-Ware

Im Online-Fachhandel ist oft der Begriff B-Ware zu finden. Medion oder Amazon bieten zum Beispiel solche Geräte an. Bei Amazon sind diese Geräte unter dem Begriff Warehouse Deals zu finden. Es handelt sich dabei um Geräte, die zuvor vom Kunden gekauft wurden und innerhalb der Rückgabefrist wieder an den Händler zurückgesandt wurden. Bei Amazon kann der Preisunterschied zwischen den neuen Geräten und den gebrauchten Geräten fast die Hälfte ausmachen. Laptops und Handys sind hier besonders günstig zu haben. Die Gewährleistungsfrist beträgt auch hier ein Jahr. Bei Medion beispielsweise werden diese Geräte ebenfalls als B-Ware bezeichnet.

Schnäppchenjäger oder solche, die nicht viel Geld zur Verfügung haben, können sich hier einen deutlichen Preisvorteil verschaffen, ohne Qualitätsverluste hinnehmen zu müssen. Es gibt reichlich Shops im Internet, die sich auf gebrauchte Ware oder Refurbishing spezialisiert haben, einer dieser Shops ist NicePriceIT.

 

Nachteile des Gebrauchtkaufs

Selbstverständlich gibt es auch Nachteile, die bei dem Kauf immer bedacht werden müssen. Solltest du in keinster Weise Gebrauchsspuren in Kauf nehmen wollen, ist der Kauf gebrauchter Elektronik nicht das Richtige für dich. Außerdem wirst du auch sehr selten das neuste Gerät zu einem deutlich günstigeren Preis bekommen.

Während des Studiums drückt der Geldbeutel sehr häufig, daher lässt man sich schnell zu dem günstigsten Angebot hinreißen – die werden oft von Privatpersonen angeboten. Hier sollte allerdings immer beachtete werden: gebrauchte Elektronik von Privatverkäufern birgt hohe Risiken. Es handelt sich hierbei nicht um Refurbishing, die Geräte wurden also nicht wiederaufbereitet und auch das System nicht neu aufgespielt. Außerdem erhaltet ihr keine Gewährleistung und auch keine Garantie, sodass ihr euch sicher sein solltet, ein einwandfreies Gerät zu kaufen. Auch Betrugsfälle sind keine Seltenheit, daher seid besonders vorsichtig!

 

Fazit

Wer preisbewusst einkaufen will, der sollte sich nach Refurbished-Ware umsehen. Sie sollte allerdings vom Händler stammen, denn dieser muss eine Gewährleistung von einem Jahr bieten. Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Der Condition Code bestimmt den Preis des Gerätes. Die Ware wird vor dem Verkauf überprüft und sollte trotzdem ein Fehler vorhanden sein, kann man das Gerät auch wieder an den Händler zurückschicken. Es gibt also keinerlei Gründe, sich nicht für refurbished zu entscheiden. Gerade im Elektroniksektor lässt sich hier viel Geld einsparen und auf Garantie muss keinesfalls verzichtet werden. Viele Händler bieten nämlich zusätzlich eine freiwillige Garantie auf die Geräte, mit der man noch sicherer ein Gebrauchtgerät kaufen kann.

 

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Preisverfall von Smartphones – Wann sollte ich zuschlagen?

Teaser

Smartphones sind in der Anschaffung in aller Regel kostenintensiv. Möchte man nicht das „Uraltgerät“ von vor zehn Jahren haben, muss man meist doch schon tiefer in die Tasche greifen. Umso mehr, wenn es sich um ein High-End-Gerät handelt. 500 bis sogar über 1000 Euro sind für ein neues iPhone 7 oder Samsung Galaxy S8 normale Preisniveaus. Besonders für Studenten ist das im Grunde unmöglich zu stemmen. Wer also auch beim Handykauf Geld einsparen möchte, sollte ein paar Punkte beachten und auf den richtigen Zeitpunkt warten.

Was wird überhaupt gebraucht?

Wie bei jeder Anschaffung neuen technischen Geräts sollte geschaut werden, was das Gerät können soll. Das hängt entsprechend davon ab, was man mit dem Handy überhaupt vorhat. Will man viel Telefonieren und chatten, so braucht man nicht unbedingt das schnellste und leistungsfähigste Modell mit dem neuesten Chipsatz. Anders sieht das aus, wenn man zudem unterwegs spielen und Filme gucken möchte. Moderne Spiele haben kaum mehr etwas mit dem kultigen Snake vom 3210 zu tun. Die Grafikanforderungen sind enorm, sodass der Prozessor entsprechend Power haben muss. Der Akku selbstverständlich ebenso. Wer sein Büro überall dabeihaben muss, sollte ebenso auf Geräte mit hoher Akkuleistung achten. Oder im Zweifelsfall ein Gerät mit tauschbarer Batterie wählen. Je nach Anforderungsprofil sollte also auch das Smartphone auf seine Tauglichkeit durchleuchten. Wer keine hohen technischen Ansprüche an das Telefon hat, kann getrost auch zu einem älteren Handy greifen, das entsprechend weniger kostet.

Neuerscheinungsintervalle beachten

Mittlerweile kann man bei den Branchengrößen genau sagen, wann ein komplett neues Modell, wann ein technisches Update zum aktuellen Gerät auf den Markt kommt. Im jährlichen Turnus präsentiert Samsung seine Neulinge der A-, J- und S-Reihe. Dass die technischen Fortschritte bei so einem Tempo eher klein ausfallen, ist also weniger überraschend. Wer also die Wahl zwischen dem Samsung Galaxy A5 (2015) und dem Samsung Galaxy A5 (2017) hat, kann sich getrost für das ältere Telefon entscheiden, wenn er Geld sparen möchte. Ähnlich verhält es sich natürlich auch bei den Huawei-, HTC oder Apple-Geräten. In dieser schnelllebigen Technikwelt ist der Preis- und Wertverfall nicht mehr ganz aktueller Smartphones durchaus beträchtlich. So bekommt man beispielsweise das Samsung Galaxy S5 von 2014 neu schon ab 170 Euro, der Ladenpreis bei Erscheinen lag noch bei rund 700 Euro. Ein gravierender Preisrückgang von immerhin ganzen 75 Prozent. Der Preisverfall liegt bereits sechs Monate nach Verkaufsstart im Mittel bei knapp 25 Prozent.

Dies suggeriert dem Kunden aber gleichsam, dass die Technik ja veraltet sein müsse. Dass dem keineswegs so ist, liegt daran, dass neue Smartphones oftmals technisch weit vor dem liegen, was für den Nutzer überhaupt nutzbar ist. Wenn das bald erscheinende Galaxy S8 dem User erlaubt, unterwegs mit Übertragungsraten von 450 Mbit/s zu agieren, dann ist das selbst in gut vernetzten Stadtgebieten in diesem Umfang bei weitem nicht voll nutzbar. Dort erreicht man im Idealfall vielleicht 400 Mbit/s.

Was den Zeitpunkt der Anschaffung betrifft, so sollte auf jeden Fall immer bis nach den hohen Feiertagen (Weihnachten, Ostern) gewartet werden. Viele vermeintliche Weihnachtsschnäppchen stellen sich im Nachhinein doch als teuer heraus. Nach den Feiertagen werden die übrig gebliebenen Smartphones meist nochmals günstiger verkauft.

Wo nach dem neuen Smartphone suchen?

Auch bei der Frage, wo man sich sein Handy kauft, sollte man sich selbst befragen, ob es komplett neu sein muss oder nicht auch aus zweiter Hand kommen kann. Neben den einschlägig bekannten Technikhändlern, die ihre ältere Regalware ab und an auch mal per Werbung zu guten Preisen anbietet, kann sich auch der Blick in Online-Handelsbörsen lohnen. Secondhand-Handys müssen nicht gleich schrottreif sein. Ob nun über eBay, eBay Kleinanzeigen oder etwa Shpock – hier finden sich unzählige Seiten voll guter Angebote. Natürlich gilt an der Stelle, besonders genau hinzusehen, was angeboten wird und welche etwaigen Macken das Smartphone hat. Von leichten Gebrauchsspuren einmal abgesehen, ist der Akku hier oft der Knackpunkt. Denn ältere Semester haben oftmals Batterien, die nicht mehr so leistungsstark sind wie bei Neuerscheinung. Im besten Falle lässt sich der Akku tauschen, sodass man hier mit einem neugekauften Akku nachhelfen kann. So ist beispielsweise das HTC One Mini 2 (auch aus dem Jahre 2014) gebraucht für deutlich unter 100 Euro zu haben. Wer keine aufwendigen Action-Shooter spielen möchte, ist mit dem Gerät auch heute noch gut unterwegs. (Wer auf der Suche nach günstigen Laptop- und Tabletangeboten ist, findet HIER nochmal eine Übersicht.)

Fazit

Ältere Mobiltelefone sind in aller Regel weit davon entfernt, nutzlos und technisch überholt zu sein. Wer also nicht den Anspruch hat, immer das Neueste vom Neuesten und das allerstylischste Smartphone zu besitzen, der kommt – rein technisch – auch mit einem nicht ganz taufrischen Modell gut durch den Alltag. Gerne möchte man den Herstellern einmal zurufen, ihre Produktivität etwas zu drosseln. Rein technisch und unter praktischen Gesichtspunkten ist die Frequenz, mit der neue Smartphones auf den Markt geschleudert werden, jedenfalls nicht zu rechtfertigen. Im Zweifelsfall wird einfach nur eine Menge Elektroschrott produziert und Lagerfläche belegt. Der Geduldige wartet also vielleicht etwas, bis sein Objekt der Begierde günstiger wird.