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Fremdsprachen lernen leicht gemacht – 3 Tipps zum Vokabel lernen

Nicht nur unter Schülern, sondern auch unter Studenten, gilt das Vokabel lernen, als sehr lästig. Allerdings ist es zwingend notwendig, um sich sicher in einer anderen Sprache auszudrücken. Der Abschluss eines akademischen Grads hängt oftmals von dem Erlernen einer Fremdsprache ab. Doch welcher Student kennt es nicht? Man hat außerhalb des Hörsaals der Universität eine Menge zu lernen, zu lesen und zu verstehen. Wenn dann noch das Lernen von Vokabeln dazu kommt, verzweifeln viele Studenten. Oftmals wird das Erlernen einer Fremdsprache für ein Studium auf Lehramt benötigt. Aber auch angehende Sprachwissenschaftler oder Fremdsprachenkorrespondenten benötigen einen Abschluss in einer Fremdsprache. Dabei ist der häufigste Grund für ein Scheitern beim Erlernen einer neuen Sprache die fehlende Zeit bei Studenten. Denn die meisten Studenten müssen neben dem Lernen für Studienfächer auch noch einem Nebenjob nachgehen. So kommt das Lernen von Vokabeln meistens zu kurz. Doch gibt es auch Möglichkeiten, das Lernen von Vokabeln erheblich einfacher zu gestalten. Aus diesem Grund haben wir Ihnen drei Tipps zur Verfügung gestellt, die das Vokabel lernen effektiver und zeitsparender gestaltet.

Tipp 1: Mit Vokabeltrainer einfach und schnell Vokabeln lernen

Das Lernen von Vokabeln kann ohne die richtige Unterstützung zur echten Qual werden. So setzen immer mehr Studenten auf einen Vokabeltrainer in Form einer App. Die App des Vokabeltrainers beinhaltet eine Sammlung aller Vokabeln aus gängigen Schul- und Kursbüchern und ist damit perfekt geeignet, um zu jederzeit Vokabeln zu lernen. Ob, im Zug, im Wartezimmer beim Arzt oder gemütlich vom heimischen Sofa – mit dem Vokabeltrainer wird es möglich schneller und einfacher Vokabeln zu lernen. Denn die App erstellt ein sehr individuelles Lernprogramm. Vokabeln, die schon längst bekannt sind, werden seltener abgefragt, als Vokabeln, die schwerer zu merken sind. So gelingt es Studenten effektiv und schnell eine neue Fremdsprache zu lernen.

Tipp 2: Zeitmanagement im Auge behalten

Sehr häufig spielt das Zeitmanagement eine große Rolle über den Erfolg beim Lernen einer neuen Fremdsprache. Denn nur wer sich ausreichend Zeit nimmt und das Vokabel lernen aktiv in den Wochenplan der Lernarbeit einbezieht, schafft es schnell eine neue Fremdsprache zu erlernen.

Tipp 3: Eselsbrücken können helfen

Besonders Kinder in weiterführenden Schülern schaffen es durch Eselsbrücken Sprachen wie Englisch spielend leicht zu lernen. So wird es möglich Vokabeln durch artverwandte Wörter schneller zu lernen oder sich einen Merksatz aufzustellen. Der Kreativität rund um Merksätze sind keine Grenzen gesetzt und erlauben es das Vokabel lernen deutlich effizienter zu gestalten.

 

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Gründe, warum Kinder Englisch spielend leicht erlernen

Im Vergleich zu anderen Sprachen gehört Englisch wohl zu der Fremdsprache, die Kinder mit deutscher Muttersprache am leichtesten erlernen können. Warum dies so ist, erfahren sie im folgenden Artikel.

Gemeinsame Sprachstrukturen

Das Deutsche gleicht dem Englischen sehr. Doch nicht nur das: Beide Sprachen sind quasi miteinander verwandt und gehören zu den westgermanischen Sprachen. Dieser Umstand zeichnet sich durch ähnliche Wörter, aber auch durch eine vergleichbare Struktur aus. Kinder tun sich daher mit dem Englischen leicht, da es mit der eigenen Sprache viele Berührungspunkte aufweist. Aber auch ihr direktes Lebensumfeld wird durch Anglizismen geprägt, weswegen sie ständig mit dem Englischen im engen Kontakt stehen.

Englisch bereits im Kindergarten lernen

Sprachforscher fanden heraus, dass gerade Kinder Fremdsprachen spielend leicht erlernen. Daraus hat sich als Konsequenz ergeben, dass der erste Sprachkontakt mit Englisch bereits im Kindergarten stattfinden sollte. In Form von Spielen und sinnlichem Erfahren soll das Kind hier erstmals mit der englischen Sprachstruktur bewusst in Berührung kommen. Das erleichtert auch den späteren Englischunterricht in der Schule nachweislich und gibt Ihrem Kind zudem die Möglichkeit, Englisch akzentfrei zu erlernen.

Englisch in der Grundschule

Auch die Politik hat erkannt, dass die Kleinen im frühen Alter einfach Sprachen lernen können, weswegen mittlerweile Englisch in ganz Deutschland bereits ab der ersten Klasse unterrichtet wird. Studien und Forschungen unterstreichen dabei den enormen Lernprozess, den die Kinder mit jungen Jahren kognitiv leisten können. Es zeigt sich also, dass fließend Englisch sprechen lernen möglichst früh beginnen sollte.

Die Stolpersteine der englischen Sprache

Auch wenn die Weltsprache Englisch heutzutage in alle Lebensbereiche vordringt und die lieben Kleinen daher auch schon früh damit in Berührung kommen, gibt es doch einige Fallstricken, die es beim Lernen des Englischen zu beachten gilt. Zum einen gibt es dabei einige englische Wörter, die wie selbstverständlich im Deutschen gebraucht werden. Das Problem besteht jedoch darin, dass diese Wörter im Englischen so gar nicht vorkommen. Ein gutes Beispiel ist dafür das Wort Handy, welches im Englischen nicht existiert. Stattdessen sagt man im englischen für Handy cellphone. Sprachwissenschaftler reden in diesem Zusammenhang von Pseudo-Anglizismen.

Doch nicht nur Pseudo-Anglizismen können zu Schwierigkeiten beim Erlernen der englischen Sprache führen. Auch sogenannte false friends verkomplizieren das Sprachen lernen. Unter false friends versteht man dabei gemeinhin Wörter, die gerne einmal verwechselt werden. Dazu kann zum Beispiel das deutsche Wort „Art“ gehören, das im englischen hingegen „Kunst“ bedeutet. Aber auch der deutsche Ausdruck „Chips“ hat im englischen eine andere Bedeutung und heißt hier übersetzt so viel wie „Pommes“.

Sie sehen also, dass sich aus dem Umstand, dass das deutsche und das englische die gleichen Wurzeln haben, auch durchaus Schwierigkeiten ergeben können. Gerade Kinder haben damit jedoch weit weniger Probleme, wie Sprachwissenschaftler herausgefunden haben. Deswegen lohnt es sich mit dem Erlernen einer Fremdsprache frühestmöglich anzufangen.