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Die besten Studentenrabatte auf Notebooks, MacBooks und Tablets
Fängst du demnächst an zu studieren und ein passendes Laptop soll her? Vielleicht wirst du aber auch demnächst fertig und möchtest noch vor Abschluß des Studiums ein vergünstigtes Gerät ergattern? Ganz egal wie, dieser große Ratgeber zeigt dir, wo du Studentenrabatt auf Notebooks von verschiedenen Herstellern bekommst. 

Notebookcampus

notebookcampus

Notebookcampus bietet viele verschiedene Geräte zu günstigen Konditionen für Studenten an. Der Shop punktet zudem mit einem Online-Berater für Unschlüssige und liefert sogar Benchmark-Ergebnisse (sprich Leistungstests) für die verschiedenen Notebooks gleich mit.

Marken:

  • Acer
  • Asus
  • Lenovo
  • Microsoft (Surface)
  • Samsung
  • Terra
  • Toshiba

Info für alle, denen persönliche Beratung wichtig ist: In Aachen führt der Anbieter auch ein Ladengeschäft.

 Die Jungs sind schon lange auf Geizstudent vertreten und bieten vom ultragünstigen 199 Euro Notebook mit Intel Celeron Prozessor bis hin zur Gamer-Kiste praktisch alles an. Also schau mal bei Notebookcampus rein!

 

Apple

Zum Apple Studentenrabatt

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Viele Rabatte, welcher taugt denn was?

Auf MacBooks mit Studentenrabatt sind natürlich viele scharf. Klar, die Apple Geräte kosten eine Menge Geld, das man als Student nicht wirklich locker sitzen hat. Das Problem an der Geschichte: Es gibt allein im Apple Store schon zwei Studentenprogramme, nämlich den Edu-Store auf der einen und das Apple on Campus Programm auf der anderen Seite. Im Education Store kannst du einkaufen, nachdem du dich über den Anbieter UNiDAYS angemeldet hast. Der Studentenstatus wird dort anhand deiner Hochschul-E-Mail-Adresse verfiziert.

Preisvergleich der Apple Studentenrabatte

MacBook Pro Retina 128 GB
Apple Store normal1.449 Euro
Apple Store Edu1.363,20 Euro
Apple on Campus1.276,33 Euro
MacTrade Edu1.234,05 Euro

Ich will dich aber nicht auf die Folter spannen: Die Preise im Apple Edu Store sind nicht gerade die besten und noch deutlich teurer als bei Apple on Campus. Dort kommt man aber nur per Direktlink rein, den man von seiner Uni erhält, falls diese an dem Campus Programm teilnimmt. Das hast du jetzt nicht von mir: Bei Apple on Campus brauchst du wirklich nur diesen Link in den Store, musst dich aber nicht weiter als Student ausweisen – ja nicht einmal einer sein, um den Studentenrabatt zu bekommen! Und es ist völlig egal, ob du den Link von irgend einer Uni zum Campus Programm verwendest, den du einfach von der Website dieser Uni kopiert hast. Denn die werden meistens ganz offen irgendwo auf der Hochschul-Website kommuniziert 😉

(Hinweis: Viele Unis lassen den Zugriff auf die entsprechenden Seiten, wo man den AoC Link findet, nur aus dem eigenen Hochschulnetz zu. Doch hat man den Link einmal, ist er unbegrenzt gültig)

 Aber ganz ehrlich, auch das sind noch nicht die besten Preise. Die wirklich guten Rabatte bieten nämlich meistens die Drittanbieter-Shops wie MacTrade. Hier bekommst du zu den ohnehin schon günstigen Gerätepreisen noch einen 5% Education Rabatt obendrauf. Du musst nur während des Bestellvorgangs auswählen, dass du das Education Programm in Anspruch nehmen willst. Daraufhin musst du ein Formular ausfüllen und dorthin mailen, zusammen mit einem Nachweis wie

  • Studentenausweis
  • Immatrikulationsbescheinigung
  • Sonstiges Schreiben der Bildungseinrichtung, das als Nachweis gilt

Na, überzeugt? Es lohnt sich immer, ganz genau hinzusehen und nicht das erstbeste vermeintliche Schnäppchen zu nehmen, nur weil „Rabatt“ draufsteht.

Kaufe deinen Mac jetzt über MacTrade mit Studentenrabatt!

Übrigens, der Bildungsrabatt gilt für alle Apple Rechner:

  • MacBook
  • MacBook Air
  • MacBook Pro
  • iMac
  • Mac Mini
  • Mac Pro

 Und keine Sorge, sobald es neue gute Aktionen für MacBooks gibt, erfährst du es genau hier!

OS X oder Windows fürs Studium?

Mit der Frage, ob es denn Sinn macht, fürs Studium überhaupt ein OS X Gerät von Apple oder doch lieber ein Windows Notebook zu kaufen, haben wir uns noch gar nicht beschäftigt. Daher ein kleiner Bericht aus eigener Erfahrung, ganz neutral und ohne jegliches Fanboy-Getue:

Ich nutze Windows seit den 90ern, als ich ein zehnjähriger Stöpsel war. Von den Apple Geräten hatte ich seitdem nie besonders viel gehalten. „Zu teuer“ und „blöder Marketingmist, auf dem es keine gescheiten Programme gibt“ dachte ich mir. Erst vor knapp zwei Jahren wagte ich das Experiment und kaufte mir ein 13″ MacBook Pro Retina.

Warum?

Zum einen stellte ich bei einem Kommilitonen fest, dass das Display meines High-End Acer Notebooks im Vergleich zu seinem Retina einfach nur auf ganzer Linie abstinkte. Es war schon richtig traurig, wenn man den direkten Unterschied vor sich hatte. Doch zum anderen war ich auch einfach nur mal neugierig geworden: Ein anderes Betriebssystem ausprobieren, warum nicht? Windows 10 war gerade überall im kommen und hat mich einfach nicht einfangen können – eine gute Gelegenheit also.

Ein weiterer Pluspunkt, der mir leidvoll bei meinem bisherigen Laptop auffallen musste: MacBooks mögen zwar teuer sein, doch der Wiederverkaufswert ist dafür auch fast schon irrational hoch. Mein drei Jahre altes Acer, das mal 1300 Euro gekostet hat, hätte ich noch für lächerliche 300 Euro verscherbeln können. Dafür hätte ich noch nicht einmal ein doppelt so altes, gebrauchtes MacBook bekommen. Zieht man nämlich den Faktor Wertverlust mit in seine Berechnungen ein, dann sieht die Sache schon ganz anders aus.

Und die OS X Software? Was ist mit Spezialprogrammen fürs Studium?

Das war anfangs eine Angst von mir, die sich nicht bestätigt hat. Sogar ganz im Gegenteil: Standardprogramme wie Microsoft Office bekommt man für den Mac sowieso und je nach Uni/FH auch ganz kostenlos.

Interessanter wird es aber, wenn man sich in die Gefilde von spezieller Software begibt, seien es Statistiktools wie R oder Entwicklungsumgebungen für z. B. Java, Webanwendungen, Server und ähnlichen Kram. Ich konnte es erst kaum glauben, aber es scheint nicht nur optische Gründe zu haben, warum MacBooks bei Informatikern und Codern so beliebt sind. Denn tatsächlich hat man je nach Fachgebiet sogar eine größere Auswahl an OS X Software, als für Windows. Das mag insbesondere auch daran liegen, dass OS X eben auf Unix aufbaut – man hat also auch die von Unix bzw. Linux bekannte Kommandozeile und sogar ein Apache Webserver ist im Betriebssystem bereits fest integriert, den man bei Windows erst nachinstallieren muss.

Kürzlich habe ich für eine Seminararbeit auch etwas speziellere Software im Bereich der Statistik genutzt. Ich musste dazu einen R-Server (rserve) aufsetzen und habe nicht schlecht gestaunt: Die Entwickler dieser Software bieten zwar auch eine Windows-Version an, raten aber selbst dringend dazu, entweder die Unix- oder eben OS X – Versionen zu installieren.

Fazit: OS X oder Windows?

Kann ich so abschließend nicht sagen. Es gibt für beide Systeme absolut gute Gründe und es hängt auch stark vom Einsatzzweck ab. Wer einfach nur ein günstiges Notebook fürs Studium haben möchte, das höchstens 300 – 400 Euro kostet und für Mailen, Surfen und ein bisschen Office ausreichen soll, der braucht sicher kein MacBook. Ich kann hier nur von mir sprechen und muss konstatieren, dass ich den Wechsel zu OS X absolut nicht bereut habe. Doch einen Universaltipp, der für jeden gilt, gibt es hier nicht und somit bleibe ich wie versprochen neutral.

Jetzt Mac kaufen!

Notebooksbilliger.de

Zum Notebooksbilliger Studentenrabatt

Der Online-Shop notebooksbilliger.de bietet seit geraumer Zeit ein eigenes Campusprogramm mit Studentenrabatten an. Es gibt dort nicht nur vergünstigte Notebooks von Lenovo (Thinkpad), HP und Microsoft (Surface Book), sondern auch allen möglichen anderen Kram: Tablets, Drucker, TFT-Displays, Software und so weiter.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Für Studenten versandkostenfrei*
  • Im Schnitt etwa 5% Studentenrabatt
  • Riesen Auswahl an Notebooks, Tablets, Druckern & Co.

Ich selbst habe bei notebooksbilliger.de schon jede Menge Hardware gekauft und war immer ganz begeistert über die schnelle Abwicklung. Über das Campusprogramm habe ich meinen neuen Laserdrucker gekauft, der durch den Rabatt zum besten Schnäppchen wurde – da konnte kein Preisvergleich mithalten.

* Achtung: Beim Thema Versand gibt es ein wenig Kleingedrucktes. So entfallen die Versandkosten erst ab 20 Euro und nur bei Kauf per Vorkasse. Allgemein ist es bei notebooksbilliger.de ein kleiner Wehrmutstropfen, dass bei Zahlung per Paypal noch eine zusätzliche Gebühr erhoben wird. Meines Wissens wird an Studenten außerdem per GLS versendet, nicht etwa per DHL oder Hermes. Aber seis drum, zu diesen Konditionen ist das ein tolles Studentenangebot.

Nutze jetzt das Studenten Campusprogramm von Notebooksbilliger.de!

 

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