Tag Archives: Flatrate

Spartipps

Telekom Aktion: 10 Euro mtl. sparen + Galaxy S4 für nur 75 Euro!

telekom-complete-friends-studenten-geizstudent

Studenten, junge Leute, Zivis (naja, „BFDler“ 😉 ): Aufpassen! Die Telekom hat bis zum 26.10.2013 ein echtes Hammerangebot für euch geschnürt.

Wer bis dahin einen Complete Comfort Friends M Tarif abschließt, bekommt 2 Jahre lang 10 Euro monatlich nachgelassen und kann zusätzlich noch einen von drei Rabattvorteilen auswählen. Entweder Spotify Premium, 200 MB Inklusivvolumen obendrauf oder 50% Rabatt aufs Smartphone – letzteres ist mein Favorit. In dieser Kombi kostet z.B. das Samsung Galaxy S4 nur noch 75 Euro!! Das S4 Mini gäbe es für 1 Euro, das Iphone 5 für 125 Euro.

Der Complete Comfort Friends M kostet damit zwar noch immer 39,95 Euro monatlich, bietet aber praktisch alles, was das Herz begehrt: Telefon und SMS-Flat in alle Netze und das Festnetz, 750 MB Volumen inklusive LTE bis zu 16 MBit/s und die HotSpot Flat der Telekom (nützlich z.B. in Zügen, Hotels, Flughäfen…). Bedenkt man jetzt, dass bei den 39,95 Euro ja auch noch die Smartphonekosten subventioniert werden müssen (das S4 kostet immerhin einzeln fast 500 Euro. Minus 75 Euro einmaligem Preis, durch 24 Monate, ergibt das einen Anteil von knapp 18 Euro pro Monat nur für das Smartphone).

Kann man eigentlich nur den Tipp geben: Zugreifen, wer einen derart umfassenden Tarif gebrauchen kann – und ein neues Top-Smartphone obendrauf!

Spartipps

Dual SIM bringt’s mit Android 4! Geld sparen mit der Zweitkarte

samsung galaxy s duos weiss

Alle, die vielleicht sowieso demnächst ein neues Smartphone brauchen, sollten jetzt aufmerksam weiterlesen, bevor sie sich eine ganz spezielle (und geniale) Möglichkeit vorenthalten: Dual-SIM. „Wie, das sind doch diese hässlichen Billighandys aus dem Fernost-Katalog?!“ Ja, früher mal! Klar, Dual-SIM Smartphones sind noch immer eine Nische, doch endlich gibt es ein absolut schickes Android 4-Gerät, das Samsung Galaxy S Duos, welches dem Schattendasein vielleicht bald schon ein Ende bereiten könnte. Es sieht dem Galaxy S3 bzw. S3 Mini extrem ähnlich, ist aber schon für knapp über 200 Euro zu haben! Man legt also einfach zwei SIM-Karten ins Smartphone ein und ist gleichzeitig mit beiden jederzeit erreichbar. Oder mit einer Karte telefonieren und der anderen surfen. Und mit nur einem Fingertip wählt man die Karte aus, mit der man gerade anrufen möchte.

„Aber wozu brauche ich so einen Kram?“

Also nochmal von vorne: Durch zwei SIM-Karten ergeben sich extrem interessante Anwendungsmöglichkeiten, speziell für Sparfüchse und Studenten.

Szenario 1: Kostenlos surfen mit der netzclub-Zweitkarte

Man kann mit dem Samsung Galaxy S Duos über eine SIM-Karte surfen, während man die andere zum Telefonieren nutzt. Das funktioniert ohne weiteres Zutun, einmal eingestellt muss man sich um nichts mehr kümmern, welche Karte was macht. Und vielleicht erinnert sich hier jemand noch daran, dass ich über die kostenlose netzclub-Karte berichtet habe. Diese Karte kostet wirklich nichts und hat eine Datenflatrate inklusive (naja klar, ab 100 MB wird gedrosselt, wie so oft), Telefonieren und SMS kostet je 9 Cent (Prepaid), muss aber ja nicht genutzt werden. Für Telefon und SMS kann man sich nun also einen Tarif aussuchen, der besonders günstig ist, und muss dabei auf keine Datenoptionen Rücksicht nehmen. Beispielsweise den 7,5 Cent Prepaid-Tarif von Discotel.

Szenario 2: Vieltelefonierer-Flat in ein Netz

Wer vom Studienort viel nach Hause in ein bestimmtes Netz (oder Festnetz) telefoniert, hat meist einen Tarif mit Festnetzflatrate, oder beispielsweise noch den alten BASE-Tarif, wo man kostenlos von BASE zu BASE/E-Plus telefonieren konnte. Der Rest allerdings war ziemlich teuer. Also auch hier, einfach eine günstige Prepaid-Zweitkarte für den Rest. Übrigens eignet sich die netzclub-Karte auch hier. Weiterer Tipp: Es gibt auch diverse Prepaidkarten, die für nur 3-4 Euro pro Monat eine Option haben, dass man zu diesem Anbieter oder zu einer bestimmten Nummer unendlich telefonieren kann (zum Beispiel bei blau.de).

Szenario 3: Ausland und Inland

Wer im Ausland studiert oder arbeitet, der kommt um eine Zweikarte meist sowieso nicht mehr herum. In Österreich beispielsweise kosten die Handytarife und Flatrates meist nur einen Bruchteil von dem, was wir in Deutschland zahlen. Es lohnt sich daher praktisch immer, sich dort eine passende Karte zu besorgen. So gibt es auch spezielle Tarife, die besonders günstig fürs Telefonieren nach Deutschland sind (Tipp: eety! Nur 5 Cent/Min. von Ö nach D, dafür ist die Karte aber nicht für Daten nutzbar). Wer also nicht ständig zwei Handys mit sich herumschleppen will, nimmt z.B. das genannte Samsung Galaxy S Duos.

Szenario 4: Das offensichtlichste zum Schluss

Eigentlich müsste man es nicht extra erwähnen, aber Captain Obvious möchte heute auch noch zuschlagen: Natürlich kann man Dual-SIM einfach auch nur nutzen, um mit zwei Telefonnummern gleichzeitig erreichbar zu sein. Ob für Arbeit / Privat oder je eine Karte pro Freundin, das sei euch selbst überlassen 😉

Fazit: Klar braucht nicht jeder eine Dual-SIM Lösung, doch viele können davon profitieren. Falls ihr noch weitere Anwendungsmöglichkeiten habt, einfach Kommentar hinterlassen!

 

Spartipps

Fonic Smart: Tarif für Smartphones ohne Bindung

Endlich gibt es auch mal wieder Neuigkeiten von Fonic und diese möchte ich auch den Studenten hier nicht vorenthalten, denn es könnte für den einen oder anderen etwas sein: Der neue Fonic Smart. Damit bietet Fonic nun auch einen Smartphonetarif an. Und einen recht interessanten noch dazu, weil man keinerlei Vertrag oder längere Bindung eingehen muss.

Was bietet der Fonic Smart also und zu welchen Konditionen?

Die Smart Option kostet 29,95 Euro im Monat und bietet 500 Inklusiveinheiten, d.h. es ist völlig egal ob man diese für Gesprächsminuten oder SMS benutzt. Zudem eine Internet-Flatrate, die ab 500 MB / Monat gedrosselt wird. Bei vielen Mitbewerbern passiert das oft schon ab 200 oder 300 MB, also gar nicht mal so schlecht! Jede Minute oder SMS darüberhinaus kostet nur 9 Cent. Das „Smart-Paket“ für die genannten 29,95 Euro pro Monat kann man im übrigen jederzeit abstellen und nutzt von da an eine normale Prepaidkarte für 9 Cent pro Minute oder SMS. Ebenso kann man dieses Paket natürlich auch jederzeit wieder aktivieren. Klingt fair, oder?

Spartipps

Ist ein 100 MB Datenpaket ausreichend für mobiles surfen?

Hinweis: Bitte beachten, dass dieser Artikel im Jahr 2011 entstanden ist! Natürlich hat sich in der Zwischenzeit gerade beim mobilen Internet einiges getan. Ich habe ein paar kleine Stellen gestrichen, da es den damals beschriebenen Tarif nicht mehr gibt. Dafür habe ich eine Alternative aufgezeigt.

Heute möchte ich mich kurz einem Thema widmen, nach dem ich schon oft gefragt wurde: Reicht denn ein 100 MB Datenpaket überhaupt aus? Wobei man die Zahl „100“ auch beliebig durch die sonst auch recht üblichen Volumen wie 200, 300 oder 1000 MB austauschen kann.

Vorweg muss ich anmerken, dass dieses Thema wirklich sehr individuell ist. Schließlich ist das Surfverhalten eines jeden Nutzers sehr unterschiedlich. Aber ich möchte zumindest versuchen, dem interessierten Leser ein paar Anhaltspunkte zu geben. Ich selbst nutze z.B. das 100 MB Datenpaket von blau.de, weil ich eben zum einen eine Prepaid Karte von blau nutze, und es zum anderen mit 3,90 Euro pro Monat das günstigste mir bekannte 100 MB Datenpaket ist. Update: 100 MB ganz kostenlos pro Monat gibt es bei der Prepaid Karte von Netzclub, weitere Infos dazu auch hier im Blog. Ich bin eher ein spärlicher Nutzer des mobilen Internets: Am Handy werden unterwegs hauptsächlich ab und an E-Mails gecheckt. Der größte mobile Traffic geht beim Surfen mit dem iPad drauf. Hierzu nutze ich allerdings ebenfalls mein blau-Datenpaket, indem ich per WLAN-Tethering vom Android-Smartphone die Internetverbindung mit diesem teile (das war jetzt für die etwas erfahreneren User 😉 ). Aber auch hier habe ich die 100 MB Grenze noch nie überschritten.

Allerdings muss ich nochmals betonen, dass ich persönlich eben keinen exzessiven Gebrauch vom mobilen Internet mache. Eben E-Mails, ein paar Newsseiten lesen, ICQ, Wikipedia, vielleicht noch etwas im Blog posten und evtl. irgend ein Kochrezept nachlesen (ja, ich koche! 😉 ). Und dies wirklich nicht täglich, womit ich von den 100 MB in der Regel sehr weit entfernt bleibe. Für Gelegenheitsnutzer wie mich ist dies also eine gute Sparvariante, da die 3,90 Euro wirklich zu verschmerzen sind. Auch wenn man diverse Apps nutzt, wie z.B. die Bahnauskunft oder selbst Google Maps kommt bei gelegentlicher Benutzung kein besonders großer Traffic dabei auf. Ich bin im vergangenen Monat tatsächlich sogar mit < 25 MB ausgekommen.

Noch ein Tipp: Auf Smartphones kann man den Opera Mini Browser nutzen, dieser komprimiert die Webseiten vorher, so dass man erstens schneller surft und zweitens weniger Datenvolumen anfällt. Außerdem sind inzwischen viele Webseiten so „schlau“, automatisch eine für Handys angepasste mobile Webseite anzuzeigen, wenn man diese per Handy aufruft (wie der Geizstudent Blog übrigens auch). Diese sind nicht nur für die Bildschirme von Smartphones optimiert, sondern verzichten in der Regel auch auf große speicherfressende Bilder etc.

Ein weiterer, für Studenten interessanter, Handytarif mit Inklusiv-Datenvolumen wäre da noch der McSim Studententarif mit 500 MB für nur 9,95 Euro (mehr Infos zu den McSim Studententarifen gibts hier). Wer nicht gerade mehrere Stunden Youtube-Videos damit anschauen möchte, sollte eigentlich recht locker über den Monat kommen. Immer anzumerken: Wir reden hier von mobilem Surfen, sei es per Smartphone, Tablet oder vielleicht sogar gelegentlich per Notebook (dann eben per Tethering). Für den festen Internetanschluss zu Hause taugt dies natürlich in der Regel nicht! Dazu müsste man schon sehr sparsam sein. Mit Windows- und Antiviren-Updates ist das aber nicht wirklich zu schaffen.

Zum Abschluss noch ein kurzes Beispiel zur Anschauung: Die Hauptseite von Geizstudent bringt etwa gut 160 KB auf die „Waage“ (also 0,16 MB), die Blog-Hauptansicht um die 270 KB (0,27 MB. Für die nicht-mobile Variante).

Update 2015: Inzwischen bin ich vom mobilen Internet weit abhängiger als damals. Zur Erinnerung, dieser Blogartikel entstand 2011. Mit 100 MB würde ich inzwischen nicht mehr auskommen. Wobei meine Sparsamkeit sich auch in den folgenden Jahren bezahlt machte und ich die meiste Zeit Volumenpakete zwischen 250 MB und 300 MB hatte. Damit war ich in über 90% der Fälle bis zum Monatsende immer gut bedient.

Spartipps

Vodafone DSL Komplettpaket für 7 Monate kostenlos *update*

*UPDATE* Das Angebot läuft nun wieder bis Ende des Monats und sieht ab jetzt folgendermaßen aus:

Wer das Surf-Sofort-Paket in diesem Monat abschließt, zahlt 24,95 Euro pro Monat statt 29,95 Euro. Dazu gibt es auch noch 50 Euro Startguthaben, sowie ein WLAN-Modem und UMTS-Surfstick für nur 1 Euro dazu. Außerdem bekommt man (wenn verfügbar) DSL 16.000 zu diesem Preis statt nur 6.000 – allerdings nur hier online.

Vodafone bietet für sein All Inclusive Paket ein spezielles Angebot: Die ersten 7 Monate sind kostenlos, danach kostet das Paket 29,95 Euro monatlich für die Telefon- und DSL-Flat (16000!) komplett. Übrigens gilt das Angebot nur, wenn man es über Geizstudent betritt (hier klicken) – betritt man die Vodafone Website direkt, ist diese Aktion nicht zugänglich.

Rein rechnerisch macht es eine Ersparnis von 209,65 Euro und würde somit auf die 24 monatige Laufzeit umgelegt etwa 21,21 Euro monatlich kosten, was für diese Art von Flat wirklich erstaunlich günstig ist. Bei den meisten anderen Anbietern (Studentenrabatte mal nicht mitgerechnet) gibts dafür oft nur DSL 6000.

Also noch schnell zugreifen!

Allgemeines

blau.de Prepaid mit 100 MB Datenpaket für nur 3,90 Euro

Update: Aktuell gibts die blau.de Prepaidkarte noch bis zum 16. August mit 10 Euro Startguthaben (statt 5 Euro) für nur 9,90 Euro.

Heute möchte ich mal den Prepaid Tarif von blau.de ein wenig näher vorstellen. Denn dieser ist nicht einfach nur für Sparfüchse interessant, sondern sogar besonders für diejenigen Sparfüchse, die ein Smartphone nutzen (möchten) und daher auch mal im mobilen Internet unterwegs sind! Die Basisinformationen sind schnell erläutert: 9 Cent für jede Minute und SMS, egal in welches Netz. Das kennt man ja schon von anderen Prepaidanbietern. Aber blau.de bietet darüberhinaus noch das eine oder andere Schmankerl, welches in der Form bei den Mitbewerbern noch nicht zu finden ist.

Die Rede ist von der intelligenten Preisstaffelung im Bereich des mobilen Internets. Smartphones sind ja groß im Kommen und zugleich relativ nutzlos ohne Internetzugang. Praktisch also, wer hier bereits gut informiert ist, Geizstudent sei Dank 😉 Denn es muss wirklich nicht immer gleich ein Vertrag sein. Blau bietet verschiedene Datenpakete an, die ganz einfach hinzugebucht werden können, entweder online oder per Kurzwahl 1155.

Da wäre mein neuer Favorit, das 100 MB Datenpaket für 30 Tage. Es kostet nur 3,90 Euro und ist momentan das absolute Alleinstellungsmerkmal von blau.de, da andere Anbieter noch kein solches Paket unter 5 Euro anbieten. Für Gelegenheitsnutzer um ein wenig mobil zu surfen, Mails abzurufen oder eben auch einmal Google Maps etc. zu nutzen ist dies durchaus ausreichend. Und vorallem günstig. Wem das zu wenig ist, der kann auch für 9,90 das 1 GB Datenpaket für 30 Tage buchen. Eine komplette Datenflat gibt es zudem für 19,80 Euro im Monat. Und ebenso eine Tagesflat für 2,40 Euro. Es ist also für jeden etwas dabei.

Darüberhinaus gibt es auch noch für 3,90 Euro eine Telefonierflat von blau.de zu blau.de für ebenfalls 30 Tage. Und zum Abschluß noch ein kleiner Geheimtipp zum Sparen: Wer gettings nutzt und nichts gegen ein paar Werbe-SMS einzuwenden hat, bekommt monatlich auch noch 2 Euro gutgeschrieben! Und jetzt mal unter uns: Die dort angegebene Menge von 25 SMS pro Woche erhält man in der Realität meist nicht wirklich, wie Erfahrungsberichte diverser User gezeigt haben… aber psssst 😉

Spartipps

(Über)leben ohne Festnetz: Günstig surfen und telefonieren

Ich bin mir sicher, dass fast jeder Student früher oder später in eine solche Situation kommt, in der er zumindest zeitweise keinen Festnetzanschluss besitzt. Entweder schon zu Beginn seines Studiums bis der Telefonanschluss samt DSL in der neuen Wohnung geschaltet ist, oder aber später im Praxissemester. Und gerade im Praktikum, wenn man denn nicht zu Hause wohnen kann, sei es nun 3 oder 6 Monate lang, wird man oftmals auf einen festen Telefonanschluss bzw. DSL verzichten, weil sich dies für die kurze Zeit einfach nicht lohnt. Mal ganz abgesehen davon, dass z.B. die Telekom 24 Monate Mindestvertragslaufzeit voraussetzt.

Doch besonders ohne Internet geht ja heute kaum noch etwas. Also wie soll man das ohne Festnetz und DSL überleben? Im folgenden also ein kleiner Guide, wie man günstig ein paar Monate ohne den geliebten Festnetzanschluss überbrücken kann.

Prepaid machts möglich

Beginnen wir mal mit dem Telefonieren. Ein Handy hat ja in der Regel inzwischen ohnehin jeder. Wer einen passenden oder sogar flexiblen Tarif hat, mit dem er bereits günstig „nach Hause telefonieren“ kann, muss sich hier also schonmal keine Gedanken machen. Oft ist es aber so, dass man z.B. im Praktikum, weg von zu Hause und von der gewohnten Studentenbude, ein anderes Telefonierverhalten an den Tag legt und eben auf die evtl. bis dahin gewohnte Festnetz-Flatrate des Telefonanschlusses verzichten muss. In so einem Fall gibt es diverse Prepaid-Flats, mit denen man unendlich ins Festnetz telefonieren kann. Zum Beispiel wäre da die Congstar Kombi Flat für monatlich 9,99 Euro. Damit telefoniert man kostenlos zu Congstar und ins Festnetz. Diese ist auch ohne Mindestvertragslaufzeit buchbar (kostet allerdings dann einmalig 25 Euro). Wer in seiner festnetzlosen Zeit also viel nach Hause, zur Freundin etc. telefoniert, ist hier für knapp 10 Euro gut bedient.

Aber auch das neue BASE Tarifmodell hat hier einiges zu bieten: Zwar ist es genaugenommen ein Vertrag mit 24 Monaten Laufzeit, zu dem man diverse Flatrates hinzubuchen kann, doch man muss es nicht. So kann man z.B. auch hier eine Flat ins Festnetz für nur 10 Euro buchen, oder eine SMS Flat in alle Netze für ebenfalls 10 Euro. Praktisch daran ist, dass man diese Pakete monatlich auch wieder abwählen kann und dann eben keine Kosten hat. Genaues zum neuen BASE Tarif und den weiteren Flats habe ich in diesem Artikel bereits geschrieben.

Jetzt zum Surfen: Hier darf ich zum wiederholten Male meinen berühmten Modding des Fonic Surfstick mit Simyo Blogartikel anführen, da er perfekt passt. Ich fasse an dieser Stelle einmal kurz zusammen, Details bitte im verlinkten Artikel nachlesen: Man besorge sich den Fonic Surf Stick (da läuft momentan auch eine Promoaktion für 39,95 Euro) und nach Bedarf noch eine simyo Prepaidkarte für aktuell 5,90 Euro. Bei Fonic kann man pro Kalendertag für 2,50 Euro unbegrenzt surfen. Der Vorteil: Kosten werden eben nur an Nutzungstagen verursacht. Seit neuestem ist auch noch ein Kostenairbag mit dabei, das heißt: Ab dem 10ten Tag (= 25 Euro) kostet jeder weitere Tag des Surfens im aktuellen Monat nichts mehr. Mehr als 25 Euro sind also nicht zu zahlen.

Für echte Wenignutzer geht es aber eben noch günstiger: Mit der simyo Prepaidkarte kann man den Surfstick ebenso nutzen und zahlt dann nur 24 Cent pro MB (gut, wenn man z.B. nur mal kurz Mails abrufen möchte), oder kann für 30 Tage eine Prepaid Internetflat für knapp 10 Euro buchen. Diese ist wirklich sehr günstig, beinhaltet allerdings nur 1 GB (sprich ein einziges Gigabyte) an Volumen. Ein Wenigsurfer, der hauptsächlich Mails schreibt, googelt, in Foren und Blogs liest, aber eben keine Videos anschaut, wird damit auskommen und spart eine Menge Geld.

Dies waren im Bereich Prepaid nun ein paar interessante Beispiele, mit denen man problemlos eine gewisse Zeit überbrücken kann, ohne sich einen festen Telefon- bzw. DSL Anschluss buchen zu müssen. Es gibt noch einige weitere Tarife, daher verweise ich an dieser Stelle auch noch auf mein kürzlich gestartetes kleines Nebenprojekt www.prepaidvergleicher.de. Hier werden nach und nach etwas ausführlichere Informationen zum Thema Prepaid Vergleich zusammengetragen.

Spartipps

E-Plus ist tot – es lebe BASE! Auch für Studenten?

Beim Mobilfunkanbieter E-Plus scheint so langsam der Letzte das Licht hinter sich aus zu machen. Es können keine neuen Verträge mehr gebucht werden, die Vermarktung wird eingestellt und man wird lediglich zur Partnermarke BASE verwiesen, welche nun mit frischem Konzept promotet wird und ganz offensichtlich E-Plus komplett ablösen soll. Eigentlich schade, aber uns hier bei Geizstudent interessiert ja im Kern ohnehin nur, ob Studenten auch von solchen neuen Angeboten profitieren können. Daher habe ich mir nun einmal die Mühe gemacht und die neuen Base Tarife – oder viel mehr Tarifoptionen – unter die Lupe genommen.

Die schlechte Nachricht zu Beginn: Einen ganz speziellen Studententarif gibt es bei BASE nicht mehr. Beim Thema Studentenrabatt war der Anbieter aber auch zuletzt schon recht zurückhaltend geworden. Sollte hier also zufällig mal wieder jemand mitlesen aus dem Unternehmen, wäre ich durchaus erfreut von Neuigkeiten in der Hinsicht zu erfahren, die dann hier auch garantiert angefügt werden.

Screenshot Base WebseiteJetzt werden wir aber mal konkreter. Das neue Konzept von BASE sieht vor, dass man sich ganz den eigenen Bedürfnissen entsprechend seinen Tarif selbst zusammenstellen kann. Das sieht dann so aus: 30 Telefonminuten und 30 SMS (jeweils netzintern zu BASE versteht sich) sind monatlich komplett kostenlos und immer dabei. Den Rest konfiguriert man sich ganz nach Bedarf dazu. Eine Flatrate von und zu BASE, jeweils Telefonieren und SMS, kostet beispielsweise 10 Euro im Monat. Eine Flatrate ins Festnetz weitere 10 Euro. SMS Flatrate in alle Netze? Machbar, für ebenfalls 10 Euro. Aber in dieser neuen Welt des Individualismus war das noch lange nicht alles: 50 Minuten in jedes Netz dazu? Bitte gern, macht 5 Euro. Wer lieber 500 statt 50 Minuten hätte, zahlt 30 Euro. Und last but not least: Eine Handy-Internet-Flatrate zum Surfen macht auch nochmal 10 Euro.

Update: Ich vergaß zu erwähnen, dass man diese Flats monatlich hinzubuchen oder abwählen kann. Man kann also theoretisch für einen Zeitraum auch alle abwählen und zahlt dann erst einmal keinen monatlichen Betrag mehr (die je 30 Minuten und SMS zu BASE selbst behält man dabei immer).

Wer nun vor lauter Preisangaben noch nicht verschreckt wurde, wird merken dass der eingangs erwähnte Individualismus keine leere Floskel war. Und das neue Konzept könnte tatsächlich aufgehen. Wer sparsam unterwegs ist – und das will ich den meisten Studenten hier mal einfach unterstellen – könnte sich beispielsweise für die ausgewogene Mischung aus 50 Minuten in alle Netze und die SMS Flatrate entscheiden. Das macht 15 Euro monatlich, und 30 Freiminuten zu BASE gibt es auch ja noch dazu. Weitere  Kombinationsmöglichkeiten sollen an dieser Stelle jedem selbst überlassen bleiben, da es derer einfach zu viele gibt, um sie hier alle durchzuspielen.

Was zuletzt nun auch nicht unerwähnt bleiben sollte: Diverse Tarifmöglichkeiten für mobiles Internet werden auch angeboten, von der Tagesflat bis hin zum Bundle aus Netbook mit Tarif. Dies würde aber den Rahmen hier sprengen und sollte daher ebenfalls selbst auf der Homepage des Anbieters durchgerechnet werden.

Fazit: „Kann, muss aber nicht“. Die Bedürfnisse an Handytarife sind extrem verschieden, dem trägt BASE  in der Tat ein stückweit Rechnung mit den verschiedenen Optionen. Und je nach Anforderung kann hier durchaus eine der Kombinationen attraktiver sein, als so mancher Studententarif anderer Anbieter. Da heißt es nur ausprobieren und nachrechnen! Zum Angebot geht es hier.

Spartipps

Unterwegs Surfen: Vodafone Websessions Stick für 29,95 Euro

vodafone.de

Auch wenn der Fonic Surfstick hier der absolute Renner unter den Geiz-Studenten ist (siehe hier), so wurden besonders unter denen, die kein ordentliches UMTS/HSDPA Netz von O2 in ihrer Nähe haben, Stimmen laut, die für ein D-Netz plädierten. Mir ist nun etwas bei Vodafone aufgefallen, nämlich das WebSessions USB-Stick Paket für 29,95 Euro. Das Ganze ist übrigens eine Prepaid-Geschichte, man muss also keinerlei Vertrag abschließen.

Aufgefallen ist mir besonders der recht günstige Gerätepreis – solche Surfsticks kosten sonst meistens eher das Doppelte. Daher ist davon auszugehen, dass das Vodafone Teil einen SIM-Lock haben dürfte. Jetzt aber mal zum Tarif selbst. Man kann sich sozusagen eine gewünschte Websession auswählen, beim Online gehen, und zwar:

  • 15 Minuten: 0,49 €
  • 2 Stunden: 1,95 €
  • 24 Stunden: 4,95 €
  • 7 Tage: 9,95 €

Bezahlt wird dann entweder übers CallYa Konto oder per Guthabenkarte. Der Tarif ist dabei ein Stück teurer als z.B. bei Fonic, jedenfalls bei bis zu einem Tag, und genauer abgrenzbar (bei Fonic gibt es nur die 1-Tages-Option für 2,50 Euro).

Für alle D-Netz Freunde also sicherlich eine interessante Sache, sofern man nur gelegentlich unterwegs Online gehen möchte (denn sonst würde sich eher ein Datentarif in Vertragsform lohnen).

Hier gehts zum Angebot

Allgemeines

1&1 DSL Flat 6000 jetzt ab 16,99 Euro / Monat

Bei 1&1 gibt es momentan die DSL Surf Flat 6000 für 16,99 Euro pro Monat (statt 19,99 Euro), die Surf & Phone Doppelflat für 19,99 Euro (statt 26,99 Euro) und die Doppelflat 16000 für 24,99 Euro (statt 29,99 Euro).

Dazu gibt es 20 Euro als Gutschrift bei Onlinebestellung. Ich konnte nur leider keinerlei Angaben dazu finden, wie lange das Angebot gültig ist. Anzumerken ist allerdings, dass diese reduzierten Monatspreise für 24 Monate gelten. Danach wird es also entweder teurer, oder man kündigt den Anschluss wieder 😉