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McSim ist mit Studententarif zurück – Geizstudent Tipp!!

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Der frühere Mobilfunk-Discounter McSim ist zurück und konzentriert sich nun vorallem auf Studenten. Gleich vorab: Es lohnt sich!

Update: Was sicher den einen oder anderen interessieren dürfte: Bei den Tarifen kann man für nur 2,95 Euro Aufpreis pro Monat eine Zweitkarte dazubestellen (nennt sich hier „Ultracard“), ja sogar eine Dritte für noch einmal 2,95 Euro. Die Geräte klingeln dann gleichzeitig, auch Daten kann man überall nutzen. Lediglich für SMS-Empfang muss man per Code ein Hauptgerät auswählen – das kann aber jederzeit geändert werden. Wer weiß, was Zweit- oder Drittkarten zum Teil bei anderen Anbietern kosten, wird mir zustimmen, dass 2,95 Euro ganz schön günstig sind im D-Netz!

Am Start sind drei Studententarife im D-Netz, die allesamt keine Mindestvertragslaufzeit haben und glücklicherweise nicht nur günstig sondern auch simpel aufgebaut sind:

Da wäre zunächst der McSPAR. Jede Minute oder SMS kostet dabei nur 8 Cent, 50 MB Internetvolumen gibt es kostenlos obendrauf und eine Grundgebühr gibt es nicht.

McFLEX kostet 9,95 Euro monatlich und bietet 250 Inklusiveinheiten (also egal ob Minuten oder SMS) und 500 MB Datenvolumen. Zuletzt kann man für 24,95 Euro auch den McFLAT buchen, der eine komplette Flatrate für Telefonate in alle Netze und auch SMS-Flat (!) beinhaltet, sowie 1 GB Datenvolumen.

Hier nochmal die Tarifübersicht (Anklicken für größere Ansicht).

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Außerdem gibt es auch immer wieder mal „Sparfög“-Bundles mit bestimmten Smartphones.

Fazit: Faire Tarife, keine Mindestlaufzeit, D-Netz – eine Empfehlung wert! Hier gehts direkt zu McSim.

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McSim SPARföG mit Motorola Moto G für 16,95 Euro

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Von den McSim Studententarifen habe ich ja bereits mal berichtet. Diese sind dank Preisgestaltung in Verbindung mit D-Netz wirklich richtig attraktiv und empfehlenswert. Jeden Monat gibt es auch ein „SPARföG“ Angebot mit Smartphone gebündelt. Momentan ist es das Motorola Moto G, ein 4,5 Zoll Gerät mit Android 4.3 (Update auf 4.4 Kitkat soll möglich sein), Quad Core und 8 GB Speicher. Nach allem was ich gelesen habe, ist es wohl das meistverkaufte Motorola Gerät, da es für den günstigen Preis eine absolut solide Vorstellung liefert. So kostet es bei Amazon einzeln gut 180 Euro und hat dort sehr gute Rezensionen (siehe Bild-Link unten).

Das Ganze gibt es als Bundle für 16,95 Euro monatlich. Im Tarif (24 Monate Laufzeit, 19,95 Euro Anschlusspreis einmalig) bekommt man 250 Einheiten jeden Monat (egal ob SMS oder Telefonminuten) und eine Internetflat mit absolut brauchbarem 500 MB Volumen. Wer also gerade nach einem neuen Handy sucht und nicht unbedingt einen hochpreisigen Klopper a la SGS4 braucht, kann hier zuschlagen.

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10% Rabatt bei Amazon Warehousedeals auf Elektronik

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Es ist mal wieder so weit, bis 17.03.2013 gibt es wieder die 10% Aktion bei Amazon Warehousedeals! Ich habe selbst bereits schon diese Woche zugegriffen 🙂 Wichtig: Die 10% werden an der Kasse automatisch abgezogen und gelten für Elektronik.

Was ist Amazon Warehousedeals?

Bei Warehousedeals werden von Amazon besonders Rückläufer und B-Ware verkauft. Das heißt, jemand sendet ein Produkt zurück, Amazon prüft es, verpackt es evtl. wieder neu und verkauft es dann unter Warehousedeals günstiger. Das Schöne: Man bekommt den üblichen Amazon-Service, d.h. Prime-bestellbar (ihr habt ja sicher alle Amazon Student!), 30 Tage Rückgaberecht und die üblichen 2 Jahre Garantie!

Wie komme ich an die Warehousedeals Angebote?

Das ist auch recht einfach: Ihr geht wie üblich auf eine Amazon Produktseite, nehmen wir mal an, wir wollen uns eine Canon EOS 1100d Spiegelreflexkamera (Link geht zu Amazon) kaufen. Diese kostet gerade 372,98 Euro. Nun seht ihr, dass unter dem Preis 10 gebraucht ab 316,79 steht. Das klickt ihr nun an und seht alle „gebrauchten“ Angebote. Das sind in der Regel mehrere von verschiedenen Verkäufern. Ihr müsst nur darauf achten, als Verkäufer Amazon-Warehousedeals zu nehmen. Das sieht so aus:

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Weiter unten gibt es also ein paar 1100d mit dem Zustand „wie neu“ für 341,77 Euro. Die 10% Rabatt werden an der Kasse noch abgezogen. Macht also 307,59 Euro. So günstig gibts z.B. diese Kamera sonst nirgends im Netz (habe sie selbst kürzlich gekauft, daher habe ich verglichen 🙂 ). Zumal ich gerne die Sicherheit des Amazon Support und Service habe, d.h. innerhalb von 2 Jahren ist Amazon erster Ansprechpartner bei Defekten und aus meiner Erfahrung heraus wird dies immer sehr schnell, einfach und kulant (z.B. Geld zurück) geregelt. Einfach top!

Wie ist der Zustand der Sachen?

Links bei den gebrauchten Angeboten steht jeweils ein Preis und ein Zustand. Dieser kann „gut“, „sehr gut“ oder „wie neu“ sein. Ich habe selbst schon mehrfach Dinge „wie neu“ gekauft. Die waren entweder wirklich noch ungeöffnet oder die Verpackung wurde wieder zugeklebt, sämtliches Zubehör war aber noch original verpackt und das Produkt selbst war auch praktisch neu, ohne Gebrauchsspuren oder gar Fingerabdrücke. Wie neu ist also wirklich wie neu 😉 Dafür spart man bei diesem Zustand natürlich nicht ganz so viel Geld im Vergleich zum üblichen Amazon Preis. Aber momentan kommen ja auch noch die 10% obendrauf. Bei „gut“ und „sehr“ gut spart man logischerweise mehr, muss dann aber (möglicherweise) mit kleinen Gebrauchsspuren rechnen.

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Dual SIM bringt’s mit Android 4! Geld sparen mit der Zweitkarte

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Alle, die vielleicht sowieso demnächst ein neues Smartphone brauchen, sollten jetzt aufmerksam weiterlesen, bevor sie sich eine ganz spezielle (und geniale) Möglichkeit vorenthalten: Dual-SIM. „Wie, das sind doch diese hässlichen Billighandys aus dem Fernost-Katalog?!“ Ja, früher mal! Klar, Dual-SIM Smartphones sind noch immer eine Nische, doch endlich gibt es ein absolut schickes Android 4-Gerät, das Samsung Galaxy S Duos, welches dem Schattendasein vielleicht bald schon ein Ende bereiten könnte. Es sieht dem Galaxy S3 bzw. S3 Mini extrem ähnlich, ist aber schon für knapp über 200 Euro zu haben! Man legt also einfach zwei SIM-Karten ins Smartphone ein und ist gleichzeitig mit beiden jederzeit erreichbar. Oder mit einer Karte telefonieren und der anderen surfen. Und mit nur einem Fingertip wählt man die Karte aus, mit der man gerade anrufen möchte.

„Aber wozu brauche ich so einen Kram?“

Also nochmal von vorne: Durch zwei SIM-Karten ergeben sich extrem interessante Anwendungsmöglichkeiten, speziell für Sparfüchse und Studenten.

Szenario 1: Kostenlos surfen mit der netzclub-Zweitkarte

Man kann mit dem Samsung Galaxy S Duos über eine SIM-Karte surfen, während man die andere zum Telefonieren nutzt. Das funktioniert ohne weiteres Zutun, einmal eingestellt muss man sich um nichts mehr kümmern, welche Karte was macht. Und vielleicht erinnert sich hier jemand noch daran, dass ich über die kostenlose netzclub-Karte berichtet habe. Diese Karte kostet wirklich nichts und hat eine Datenflatrate inklusive (naja klar, ab 100 MB wird gedrosselt, wie so oft), Telefonieren und SMS kostet je 9 Cent (Prepaid), muss aber ja nicht genutzt werden. Für Telefon und SMS kann man sich nun also einen Tarif aussuchen, der besonders günstig ist, und muss dabei auf keine Datenoptionen Rücksicht nehmen. Beispielsweise den 7,5 Cent Prepaid-Tarif von Discotel.

Szenario 2: Vieltelefonierer-Flat in ein Netz

Wer vom Studienort viel nach Hause in ein bestimmtes Netz (oder Festnetz) telefoniert, hat meist einen Tarif mit Festnetzflatrate, oder beispielsweise noch den alten BASE-Tarif, wo man kostenlos von BASE zu BASE/E-Plus telefonieren konnte. Der Rest allerdings war ziemlich teuer. Also auch hier, einfach eine günstige Prepaid-Zweitkarte für den Rest. Übrigens eignet sich die netzclub-Karte auch hier. Weiterer Tipp: Es gibt auch diverse Prepaidkarten, die für nur 3-4 Euro pro Monat eine Option haben, dass man zu diesem Anbieter oder zu einer bestimmten Nummer unendlich telefonieren kann (zum Beispiel bei blau.de).

Szenario 3: Ausland und Inland

Wer im Ausland studiert oder arbeitet, der kommt um eine Zweikarte meist sowieso nicht mehr herum. In Österreich beispielsweise kosten die Handytarife und Flatrates meist nur einen Bruchteil von dem, was wir in Deutschland zahlen. Es lohnt sich daher praktisch immer, sich dort eine passende Karte zu besorgen. So gibt es auch spezielle Tarife, die besonders günstig fürs Telefonieren nach Deutschland sind (Tipp: eety! Nur 5 Cent/Min. von Ö nach D, dafür ist die Karte aber nicht für Daten nutzbar). Wer also nicht ständig zwei Handys mit sich herumschleppen will, nimmt z.B. das genannte Samsung Galaxy S Duos.

Szenario 4: Das offensichtlichste zum Schluss

Eigentlich müsste man es nicht extra erwähnen, aber Captain Obvious möchte heute auch noch zuschlagen: Natürlich kann man Dual-SIM einfach auch nur nutzen, um mit zwei Telefonnummern gleichzeitig erreichbar zu sein. Ob für Arbeit / Privat oder je eine Karte pro Freundin, das sei euch selbst überlassen 😉

Fazit: Klar braucht nicht jeder eine Dual-SIM Lösung, doch viele können davon profitieren. Falls ihr noch weitere Anwendungsmöglichkeiten habt, einfach Kommentar hinterlassen!

 

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Studenten Tipp: HTC Wildfire S Smartphone mit Android 2.3

Gerade erst vor wenigen Tagen ist mir das HTC Wildfire S sehr positiv aufgefallen, ein Android Einsteiger-Smartphone für rund 240 Euro (z.B. bei Amazon). Ich konnte es schon ein wenig testen und damit herumspielen, also gibt es nun einen Kurzbericht.

Interessant ist zunächst zu wissen, dass das Wildfire S ein aufgemöbeltes Wildfire ist, das in der Optik, dem Prozessor (600 Mhz statt 528 Mhz), dem Speicher (512 MB statt 384 MB RAM) und der Bildschirmauflösung (320 x 480 statt nur 240 x 320) verbessert wurde. Und ich muss zugeben, das neue S-Design gefällt mir unheimlich gut. Es sieht eben ein wenig nach „kleiner Bruder des Desire S“ aus, welches ein Stückchen länger als das Wildfire S ist. Doch die kompakte Bauform gefiel mir besonders, es liegt sehr gut in der Hand (und der Hosentasche) und ist schön zu bedienen, inklusive der Touchtasten an der Front.

Überhaupt habe ich eigentlich nichts vermisst. Selbst die schwächere CPU im Vergleich zum Desire war nicht zu merken, alle Menüs und Apps liefen absolut flüssig. Das neue Android 2.3 Gingerbread gefällt mir auch recht gut, so merkt man doch an einigen Stellen ein paar kleine aber sinnvolle Verbesserungen. Außerdem bootet das Wildfire S dank „Fastboot“ (ich glaube so hieß das) um Längen schneller als mein altes Desire.

Lediglich beim LC-Display fiel mir im direkten Vergleich zum Desire (habe zudem noch eines mit AMOLED) der deutlich günstigere Preis dann ein klein wenig auf. Allerdings habe ich hier nicht wirklich etwas zu bemängeln, es sind eben verschiedene Technologien und auch Preisklassen. Und wenn ich mich nicht ganz täusche, hat das neue Desire S auch kein AMOLED mehr.

Ansonsten wartet das Wildfire S natürlich mit allem auf, das in ein Smartphone gehört: Bluetooth (3.0!), GPS, WLAN, 5 MP Kamera… etc.

Fazit: Kompaktes, handliches und schickes Gerät zu einem bezahlbaren Preis. Und auch wenn es gerne als Einsteiger-Smartphone bezeichnet wird ein vollwertiges Gerät. Ehrlich gesagt würde ich direkt tauschen, wenn ich es nicht wieder weggeben müsste, bin wirklich angetan von dem knuffigen Ding 😉

Tariftipp: Wie so oft kann ich hier wieder den O2 Blue 100 Flex Student empfehlen (mehr Infos zum O2 Blue): 20 Euro im Monat, keine Vertragslaufzeit, SMS-Flat, Datenflat, Flatrate zu O2 und 100 Minuten in alle Netze. Den Tarif kann man außerdem auch mit dem HTC Wildfire S bestellen.

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Android Smartphone für unter 150 Euro: Acer beTouch E110

Acer ist ja eher dafür bekannt, Notebooks mit meist sehr gutem Preis-/Leistungsverhältnis zu bauen. Inzwischen hat der Hersteller aber auch Handys, oder besser gesagt Smartphones im Produktportfolio. Und eines davon könnte ein echter Spartipp für Studenten sein, die gerne ein Android Smartphone hätten: Das Acer beTouch E110. Es dürfte momentan sogar das günstigste Gerät mit Android überhaupt sein: Für momentan unter 150 Euro bekommt man es hier bei Amazon.

Da die Amazon-Seite mit technischen Details geizt, übernehme ich mal eben die wichtigsten Dinge:

  • 2.8 Zoll Touchscreen
  • Bluetooth
  • 3 Megapixel Kamera
  • GPS Empfänger
  • GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA
  • Android 1.5

Es gibt also besonders zwei Wehrmutstropfen: Zum einen fehlt WLAN, und zum anderen ist die Android Version 1.5 doch schon ein wenig älter. Denkbar wäre allerdings, dass Acer diesbezüglich in Zukunft ein Update anbietet.

Und noch für alle, die noch nicht wissen, was Android ist: Es ist ein freies Betriebssystem auf Linux-Basis von Google, für dass es inzwischen zigtausend (meist kostenlose) Apps gibt – von Facebook über Google Earth bis hin zu Twitter.