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Acer Travelmate 5735Z Notebook für nur 349 Euro – Spartipp!

Heute mal wieder ein echter Low-Budget-Spartipp bei notebooksbilliger.de: Das Acer Travelmate 5735Z für nur 349 Euro.

Was wird geboten:

  • Intel Pentium T4500 mit 2x 2,3GHz
  • 4096MB Arbeitsspeicher
  • 320 GB Festplatte
  • 39,62cm (15,6″) HD LED Display
  • Windows 7 Home Premium

Bei dem Preis also mal wieder ein wirklich brauchbares Notebook, das sich leistungstechnisch nicht zu verstecken braucht. Somit ein echter Preistipp für Studenten!

Hier gehts zum Notebook bei notebooksbilliger.de

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Acer Timeline 1810TZ: Subnotebook zum Netbook Preis

Acer Aspire Timeline 1810TZ

Update2: Bis 27. Februar gibt es bei Amazon 50 Euro Sofortrabatt für das TimelineX 1830TZ (und weitere Acer Produkte!) Wichtig: Der Rabatt wird erst an der Kasse abgezogen!

Update: Das 1810TZ wurde nun durch das neue Modell Acer TimelineX 1830TZ ersetzt. Da es nur unter der Haube Neuerungen gibt, führe ich diese hier mal schnell in Kürze auf:

Prozessor ist nun ein Intel Pentium U5600 mit 2 x 1,33 GHz. Dieser dürfte im Prinzip vergleichbar mit dem des Vorgängermodelles sein, ist aber eben eine deutlich modernere Version die ein klein wenig leistungsstärker sein dürfte. Außerdem gibts nun 500 GB Festplattenplatz. Kosten tut das Ganze nun 499 Euro bei Amazon. Der Rest dürfte mit dem alten 1810TZ identisch sein, deshalb für weitere Infos einfach ab hier den alten Artikel von damals lesen:

(Artikel von 2010, bitte Update oben beachten): Hier mal wieder ein nützlicher Spartipp zum Thema „Notebook“, der für den einen oder anderen vielleicht Gold wert sein dürfte. Ganz bestimmt aber für Studenten, die noch ein Laptop suchen, das folgende Kriterien erfüllen soll:

  1. Es sollte günstig,
  2. darüberhinaus rundum hörsaaltauglich sein und
  3. Rechenleistung auf dem Niveau eines Notebooks – und nicht Netbooks – bieten

Wer jetzt gerade aufgehorcht hat, sollte sich die Mühe geben, weiterzulesen 😉 Ich habe vor kurzem ein (Sub)Notebook entdeckt, welches diese Kriterien allesamt erfüllt, und konnte das Gerät auch schon testen: Das Acer Aspire Timeline 1810TZ (Link durch neues 1830TZ ersetzt, für 499 Euro!), für aktuell ab 475 Euro inklusive Versandkosten.

Es ist mit dem 11,6″ großen Bildschirm eine kleine, aber entscheidende Ecke größer als übliche Netbooks. Die Auflösung von 1366 x 768 Pixeln (16:9) ist zudem auch noch „HD-Ready“ und ermöglicht alltägliches Arbeiten, Surfen und natürlich Filme schauen deutlich angenehmer, als bei den kleinen Netbooks, die in der Regel nur 1024 x 600 haben. Mit den Abmessungen geht auch eine Tastatur in angenehmer Größe einher. Was mich dabei besonders gewundert hat: Das Timeline 1810TZ ist genauso leicht und flach wie mein (etwas kleineres) MSI Wind Netbook.

Doch was mich dabei fast schon „geärgert“ hat: Während mein Netbook-Akku rund 5 Stunden durchhält, schafft es das Timeline ohne all zu große Mühe 8-10 Stunden im Akkubetrieb (in manchen Quellen ist sogar von bis zu 12 h die Rede, dazu kann ich aber selbst noch keinerlei Erfahrungsbericht beisteuern). Und trotz der Sparsamkeit wird eine gute Rechenleistung geboten: Es werkelt ein sogenannter „Ultra Low Voltage“ Prozessor darin, nämlich der Pentium Dual Core SU4100, mit 2 x 1,3 GHz. Die Dualcore-CPU ist dabei ein entscheidender Vorteil gegenüber dem – im Vergleich eher lahmen – Atom Prozessor aus Netbooks. Und nicht von der vergleichweise niedrigen Taktrate abschrecken lassen: Der 1810TZ wird mit Windows 7 ausgeliefert, welches auch absolut flott seinen Dienst verrichtet. Einen Unterschied zu meinem deutlich stärkeren „großen“ Notebook konnte ich nicht feststellen.

Ansonsten sind alle üblichen und nützlichen Ausstattungen mit an Bord: 2 GB RAM, 320 GB Festplatte, LAN, WLAN, Kartenleser, HDMI Anschluss (!), Webcam, … Ein optisches Laufwerk fehlt allerdings, was bei dieser Größe ganz natürlich ist. Ganz im Gegensatz zum leider auch fehlenden Bluetooth – das ist etwas schade. Man muss sich also einen entsprechenden USB Bluetooth-Adapter zulegen, wenn man nicht darauf verzichten möchte.

Das Timeline 1810TZ gibt es aktuell beispielsweise bei Amazon für 475 Euro inklusive Versand. Achtung: Es existiert auch ein Timeline 1810T (ohne „Z“). Dieses ist für rund 30-40 Euro weniger zu haben, arbeitet dafür aber nur mit einem deutlich langsameren Core Solo (also Einkern-) Prozessor. Mein persönlicher Tipp: Hier nicht am falschen Ende sparen!

Fazit: Klein (aber nicht zu klein), leicht, extrem ausdauernder Akku und auch noch günstig. Beim Timeline 1810TZ hat Acer wirklich (fast) alles richtig gemacht. Lediglich Bluetooth hätte dem Gerät noch gut gestanden, und der Laptopdeckel könnte Fingerabdrücke nicht magischer anziehen. Daher stehe ich auch dazu, dass die kleinen Lobeshymnen meinerseits hier nicht fehl am Platz sind. Denn in dieser Preis- und Geräteklasse hat es aktuell einen Platz ganz weit oben verdient und dürfte nicht zuletzt dank seiner Hörsaaltauglichkeit ein echter Spartipp für uns Studenten sein.

Nachtrag: Da wir nicht nur Werbeaussagen nachbeten, sondern – zumindest meistens 😉 – wissen, was wir so von uns geben, konnte ich selbst nicht widerstehen, da die Vorteile gegenüber herkömmlichen Netbooks einfach auf der Hand liegen. So habe ich mein Wind Netbook kürzlich gegen das Timeline getauscht und bin nicht enttäuscht worden. Das Timeline ist sogar noch ein ganzes Stück flacher, aber auch schicker. Die Rechenleistung um Welten besser, und dank Windows 7 ist man auch tatsächlich up-to-date. Und was jetzt auch wirklich für einige interessant sein könnte: Die oben erwähnte herausragende Akkulaufleistung kann ich nun auch selbst bestätigen. Wenn man die Beleuchtung des Bildschirms nicht hochdreht (welcher auch auf unterster Stufe noch ganz gut ablesbar ist), sind tatsächlich mehr als 8 Stunden im Officebetrieb drin. Das hat mich, um ehrlich zu sein, nun im Praxisbetrieb wirklich begeistert. Ansonsten ist den obigen Ausführungen soweit nichts mehr hinzuzufügen.

– Greg

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Nettop-PC für 259 Euro: Acer Aspire Revo R3610

Update: Inzwischen ist leider nur noch die größere Version mit 320 GB bei Amazon verfügbar für 329 Euro.

Als Technik- und Gadget-Freak hat mich besonders eine Meldung in der jüngsten Vergangenheit sehr gefreut: Der Acer Revo 3610 (Link zu Amazon) ist erschienen und diesmal als Dualcore-Version mit dem Intel Atom 330. Warum das jetzt aber hier auf Geizstudent so gut passt, ist schnell beantwortet: Der preisbewusste Studi bekommt hier für nur 259 Euro einen vollwertigen PC im Kleinformat. Es ist lediglich noch ein Bildschirm nötig, denn Tastatur und Maus sind bereits enthalten.

Der Revo ist ein sogenannter Nettop-PC. So werden besonders kleine, sparsame und leise Computer bezeichnet. In diesem Fall sprechen wir von nur 18 x 18 cm in schickem Design und einem Verbrauch von nur rund 30 Watt. Er kann auch hinten an TFT-Monitore angebracht werden, die eine entsprechende Halterung haben.

Zur Hardware: Es sind ein paar wirklich interessante Komponenten im R3610 verbaut: Als CPU kommt endlich der Intel Atom 330 mit 2 x 1.6 GHz zum Einsatz – der derzeit einzige Dualcore Atom. Der Vorgänger musste sich noch mit dem „einfachen“ Atom Prozessor begnügen. Außerdem basiert der Revo auf der nVidia ION Plattform mit Geforce 9400M. Damit sollen selbst 1080p HD-Filme problemlos ruckelfrei abspielbar sein (selbstverständlich ist ein HDMI Ausgang mit an Bord). Dem Filmvergnügen im heimischen Wohnzimmer steht also nichts entgegen.

Mögliche Einsatzzwecke: Entweder als günstiger Allround-PC für Office und Internet, denn für aktuelle Spieletitel in hohen Details ist die Grafikkarte natürlich deutlich zu schwach. Ältere Titel sollten aber kein Problem sein (man liest von 3DMark06 Werten um die 1500 Punkte für den Revo, wen es interessiert).

Oder aber als leiser und sparsamer HTPC (damit sind Computer gemeint, die als Ersatz für DVD-Player, Hifi-Anlage, etc. dienen und an den Fernseher angeschlossen werden).

Fazit: Schick, klein, sparsam. Alles in allem bekommt man „relativ viel PC“ in minimalen Abmessungen für das Geld. Zwar nicht so schnell wie „die Großen“, aber für Surfen, Office und sogar HD-Filme absolut ausreichend.

Technische Daten im Überblick:

  • Intel Atom 330 mit 2 x 1.6 GHz
  • NVidia ION
  • VGA und HDMI Ausgang
  • 2 GB RAM
  • 250 GB Festplatte
  • USB Tastatur und Maus
  • LAN, WLAN, Cardreader
  • Linux vorinstalliert

Zum Betriebssystem: Das Angebot, das ich herausgesucht habe ist nur deswegen so günstig, weil Windows auf dem Gerät fehlt. Stattdessen ist Linux installiert. Doch wie ihr sicherlich schon wisst, habe ich bereits einen Artikel verfasst wie man Windows 7 günstig als Student oder sogar kostenlos bekommt. Es ist also echtes gespartes Geld.

Zum Angebot des Acer Aspire Revo 36010 geht es hier

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Acer Aspire 5940G – Quad-Core Notebook für 899 Euro

In letzter Zeit wurden hier vornehmlich besonders günstige Notebooks für den ganz schmalen Studentengeldbeutel vorgestellt, mal besondere Angebote mit Studentenrabatt, mal einfach nur günstige Spartipps aus diversen Onlineshops. Heute soll es zwar um die letztere Kategorie gehen, allerdings mit dem Kriterium „für Poweruser geeignet“ und günstig noch dazu. Denn gerade unter uns Studenten gibt es ja auch nicht wenige Technik-Freaks, die gerne viel Rechenleistung zur Hand haben möchten und denen Begriffe wie „Quad Core“ oder „Core i7“ nicht fremd sind. Um diese Zielgruppe dreht sich also der folgende Artikel.

Aktuell wird nämlich bei Notebooksbilliger das Acer Aspire 5940G für nur 899 Euro angeboten. Es handelt sich dabei um ein 15,6″ Laptop mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixeln (16:9, HD-Ready). Aber gerade die inneren Werte wissen hier wirklich zu begeistern. Da ich jetzt mal technik-affine Leser voraussetze, erspare ich mir jegliche Erklärungen und zähle nur die harten (und überzeugenden) Fakten auf:

  • Intel® Core i7-720QM Prozessor (1.6 GHz, mit Turbo-Boost bis zu 2.8 GHz, 6 MB shared L3-Cache)
  • Blu-ray Disc Combo Laufwerk (brennt und liest auch DVDs)
  • 4 GB DDR3-1066 SO-DIMM, maximal erweiterbar auf 8 GB (2 Steckplätze gesamt, davon 0 frei)
  • 500 GB, S-ATA, 5.400 U/min
  • ATI Mobility Radeon HD 4650 mit 1024 MB Speicher, HDMI, VGA

Der topaktuelle Quad-Core i7 macht dem Notebook natürlich richtig „Dampf“. Damit dürfte sich auch so manche etwas anspruchsvollere Anwendung mehr als zufrieden geben. An CPU-Leistung mangelt es also keinesfalls. Die Grafikkarte, Radeon HD 4650, ist zudem für das eine oder andere aktuelle Game durchaus brauchbar und von der Grafikleistung etwa im oberen Mittelfeld anzusiedeln. Wobei anzumerken ist, dass Laptops mit absoluten Top-Grafikkarten nicht nur sehr teuer sind, sondern auch sehr verschwenderisch mit der Akkulaufzeit umgehen. Also hier ein guter Kompromiss zwischen Spieleleistung und Alltagstauglichkeit, zu einem unschlagbaren Preis.

Fazit: Sehr viel Rechenleistung auf Basis der momentan hochmodernen Core-i7 CPUs und sogar eine relativ gute Spieletauglichkeit für einen extrem günstigen Preis von 899 Euro. Noch vor wenigen Jahren schlugen Laptops in einer solchen Liga mit weit über 1000 Euro zu Buche. Das Acer Aspire 5940G gibt es hier bei notebooksbilliger.de.

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Core i5 Notebook Acer Aspire 5741G für 669 Euro bei Amazon

Von Notebooks gibt es hin und wieder etwas seltenere Modellvarianten, die nur bei sehr wenigen Händlern angeboten werden und sich in kleinen Details bei der Ausstattung unterscheiden. Manchmal kann man dabei auch noch gut Geld sparen. Und so einen Fall möchte ich heute vorstellen. Das Acer Aspire 5741G (434G64Mn) gibt es bei Amazon – und nur dort! – mit etwas veränderter Ausstattung als bei anderen Händlern. Das schöne in diesem Fall: Es ist sowohl günstiger als auch üppiger ausgestattet.

Also jetzt wie üblich ans Technische: Es ist ein 15,6″ Gerät (1366 x 768) mit dem neuen Core i5-430M Dualcore Prozessor. Dieser taktet dank Turbo-Boost Technik von 2,26 GHz bis 2,53 GHz. Besonders an Speicher aller Art ist das Notebook zudem mit 4 GB RAM und 640 GB Festplattenplatz sehr üppig ausgestattet. WLAN, LAN und auch Bluetooth sind zudem mit an Bord und auch HDMI darf fürs Heimkinovergnügen natürlich nicht fehlen. Dem Preis zum Opfer fällt natürlich das (nicht vorhandene) Blu-Ray Laufwerk – es ist „nur“ ein DVD Brenner verbaut. Die Grafikkarte, eine DirectX 11 fähige ATI Radeon HD 5470 mit 512 MB Speicher, erlaubt es zudem auch das eine oder andere aktuelle Spiel zu spielen (Einteilung: Mittelklasse-Grafikkarte). Installiert ist natürlich Windows 7.

Und jetzt wieder ein Fazit für etwas weniger technisch versierte (oder interessierte): Für nur 669 Euro bekommt man ein klasse Allround-Notebook, das auch morgen noch nicht überfordert mit selbst anspruchsvolleren Aufgaben ist und mit dem man durchaus das ein oder andere Spiel wagen kann. Vielleicht nicht die aktuellsten 3D Games in höchsten Detailstufen – denn ein Gamer-Notebook ist es nun auch nicht – aber doch auch aktuelle Titel, wenn man die Details etwas herunterschraubt.

Hier gehts zum Angebot bei Amazon

Info am Rande

Der eine oder andere Neugierige wird sich vielleicht sogar fragen, was an diesem Modell nun – wie eingangs erwähnt – anders ist. Diese Info will ich nicht schuldig bleiben. Es gibt (unter der gleichen Modellbezeichnung) noch eine verbreitetere Variante, die bei diversen Händlern 20-30 Euro teurer verkauft wird. Allerdings fehlt erstens Bluetooth, und zweitens ist eine andere Grafikkarte verbaut, nämlich die NVIDIA GeForce GT320M mit 1024 MB Speicher. Letzteres klingt im ersten Moment besser, ist es aber nicht wirklich: Die GT320M ist zum einen weniger modern als die Radeon 5470, da sie z.B. nur DirectX 10 unterstützt, und zum anderen etwa der gleichen Leistungsklasse zuzuordnen. Der höhere Speicher wirkt sich auf die Spieleleistung dabei nicht wahnsinnig aus. Die marginalen Unterschiede wären also ohnehin nur für echte Gamer interessant. Und diese würden ohnehin in einer höheren (und teureren) Leistungsklasse zugreifen.

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Extremsparen: 2 Notebooks ohne Windows für 349 Euro

Bei der heutigen Notebook Kaufberatung soll mal richtig geknausert werden. Und zwar gehen wir dabei sogar soweit, auf ein mitgeliefertes Windows Betriebssystem zu verzichten. Kurz zur Erklärung: Wer sich ein Notebook kauft, bekommt in der Regel eine Windowsinstallation dazu, dies scheint so selbstverständlich, dass man gar nicht mehr darüber nachdenkt. Aber: Die meisten Studenten bekommen Windows durch ihre Hochschule über MSDNAA kostenlos (Infos siehe in diesem Beitrag), oder – falls nicht – zumindest sehr günstig (siehe in diesem Beitrag). Bleibt auch noch die Gruppe derjenigen, die evtl. noch eine Windowslizenz übrig haben, oder vielleicht sogar wirklich darauf verzichten wollen und stattdessen ein freies System wie Linux nutzen möchten.

Warum also für etwas mitbezahlen, das man gar nicht benötigt oder woanders kostenlos bekommt? Echtes Sparpotenzial eröffnet sich hier also. Der Notebookversender notebooksbilliger.de bietet diverse Geräte ohne Betriebssystem an. Ich habe dort mal zwei solide Laptops für nur 349 Euro herausgesucht, mit denen der preisbewusste Student für alle üblichen Arbeiten, Internet, Office und mehr gerüstet ist.

LENOVO G550

Erst das Technische: Ein 15,4″ Zoll Gerät (1366 x 768 Pixel Auflösung, also HD 720p) mit Intel Pentium Dual Core Prozessor 2 x 2.0 GHz, 2 GB RAM und 250 GB Festplatte. Grafik ist onboard. DVD Brenner und WLAN sind natürlich ebenso mit dabei. Mit anderen Worten, für den günstigen Preis von nur 349 Euro durchaus brauchbare Rechenleistung, solange man damit nicht Spielen möchte. Denn die Onboard-Grafik kommt keinesfalls mit aktuellen Spieletiteln klar. Alles andere, inklusive (HD-)Videos anschauen stellt für das Lenovo allerdings kein Problem dar.

Zur Produktseite mit genauen Details

Acer Extensa 5630EZ

Das Extensa ist rein technisch dem Lenovo sehr ähnlich. Ebenfalls 15,4″ (allerdings hier 1280 x 800), 2 x 2.0 GHz, 2 GB RAM, 250 GB Festplatte und so weiter…

Während beim Lenovo allerdings FreeDOS als Betriebssystem mitgeliefert wird, wird beim Acer Linpus Linux mitgeliefert, mit dem man zumindest fürs erste ein wenig Arbeiten können dürfte.

Zur Produktseite mit genauen Details

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Notebooktipp in 15,6″: Acer Aspire Timeline 5810TZ

Da unsere Besucher laut Statistik mit Abstand am meisten an (ich denke doch günstigen) Notebooks interessiert sind, die zudem Uni-/Studententauglich sein sollen, habe ich mich dazu entschlossen, dann eben auch etwas mehr zu diesem Thema zu bringen. Ihr sollt bekommen, was euch am meisten interessiert – ist ja nur logisch. Dass aber speziell ich dabei meist nicht unparteiisch bin, muss dagegen in Kauf genommen werden 😉 Ich bin nach wie vor großer Acer-Fan, aber nicht weil der Verein mich dafür bezahlen würde, sondern einfach aus eigener langjähriger Erfahrung (und persönlichem Geschmack) heraus. Ich bin einfach weiterhin der Meinung (und das ist ausdrücklich subjektiv), dass der taiwanische Hersteller ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis bietet – und exakt das passt ja hier so gut.

Jetzt aber genug geschwafelt. Ich habe kürzlich schon vom Aspire Timeline 1810TZ berichtet, das ich inzwischen selbst schon eine Weile besitze – und noch immer verliebt in das Gerät bin. Allerdings ist es mit seinen 11,6 Zoll für manche Geschmäcker schon wieder ein Stückchen zu klein. Das ist durchaus legitim, da nicht jeder noch ein „großes“ Allround-Notebook sein eigen nennt, und so mancher eben lieber ein größeres haben möchte. Acer hat seine Timeline Serie allerdings inzwischen ziemlich aufgemöbelt, weshalb ich heute mal das andere Ende der Modellserie, nämlich das 15,6 Zoll große Timline 5810TZ beleuchten möchte (die Zwischengrößen 13.3″ und 14″ lasse ich jetzt mal aus).

So, aber nun mal zum technischen Aspekt. Das Acer Aspire Timeline 5810TZ ist mit seiner Bildschirmdiagonale von 15,6 Zoll ein typischer Vertreter der „Allrounder“. Nicht zu klein, nicht zu groß, und mit der Auflösung von 1366 x 768 Pixeln auch noch „HD-Ready“. Auch hier habe ich wieder bewusst die „TZ“ Variante gewählt, da die langsamere „T“ Version mit Single-Core CPU einen Kauf – meiner Meinung nach – nicht wert ist. So kommt beim TZ auch wieder der schon bekannte „Ultra Low Voltage“ Intel Pentium Dual Core SU4100 mit 2 x 1.3 GHz zum Einsatz. Kein Leistungssportler, aber durchaus performant genug, um alltägliche Aufgaben unter Windows 7 locker flüssig auszuführen, inklusive HD-Videos und allerlei weiteren Multimediageschichten, solange man nicht gerade Hardcore-Gamer ist. Besonders auszeichnend für die Timelines ist allerdings der geringe Stromverbrauch, der auch hier wieder mit 8+ Stunden angegeben wird. Beim kleinen 1810TZ konnte ich diesen noch aus eigener Erfahrung bedenkenlos attestieren – ob das größere 5810TZ diesen auch wirklich schafft, kann ich leider nicht sagen. Eventuelle Kommentare von Besitzern des Gerätes wären sicher aufschlussreich.

Weitere Ausstattung: 500 GB Festplattenplatz, 4 GB Arbeitsspeicher (hier sogar schon DDR3!), Cardreader, HDMI, WLAN, Windows 7. Der 5810TZ kommt zudem auch schon mit Bluetooth daher, und im Gegensatz zu den ganz kleinen ist auch ein DVD-Brenner mit an Bord. Was für die Modellserie besonders typisch ist, ist zudem das geringe Gewicht und die flachen Abmessungen (werden angebenen mit 2,4 kg und 378 (B) x 259 (T) x 24.8/29.7 (H) mm).

Im Prinzip also wirklich „das 1810TZ in groß“, wenn man so will. Interessant ist dabei noch der Preis: Aktuell 619 Euro bei Amazon. Für ein 15er, das durch lange Akkulaufzeit und geringes Gewicht besonders Unitauglich sein dürfte, ein fairer Preis. Wer als Einsatzzweck also Dinge wie Office, Internet, Videos, aber durchaus auch Grafik mit Photoshop & Co. auf der Liste hat, kann hier sicherlich zugreifen.

Hier gibts den 5810TZ bei Amazon