Tag Archives: Surfstick

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Simyo Aktionen: Prepaid Internetpaket und SIM

Bei simyo gibt es mal wieder Aktions-Updates für Euch:

Momentan kann man die Simyo Prepaidkarte für nur 4,90 Euro inklusive 5 Euro Startguthaben statt für 9,90 Euro bestellen und bis zu 50 Euro zusätzliches Startguthaben (z.B. bei Rufnummernmitnahme). Neu ist jetzt auch der serienmäßige Kostenairbag bei 39 Euro. Auch gibt es natürlich weiterhin das 1 GB Datenpaket für 9,90 Euro pro 30 Tage, sowie ein neues Mini Datenpaket für 4,90 Euro mit nur 100 MB.

Wer mehr darüber wissen möchte, was man alles tolles mit der Simyo Karte anstellen kann (z.B. zur Datenflatrate), darf ruhig mal im Fundus des Blogs nachsehen unter dem Tag „simyo“, besonders im Artikel zum Fonic Surfstick mit Simyo Karte.


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o2 Surfstick mit Studentenrabatt

Update: Die Anschlussgebühr entfällt bis 18.07.2011!

Update 2: Es gibt nun zwei Surfstick Tarife, einen für 15 Euro im Monat und 2 GB, sowie einen für 20 Euro und 5 GB (danach jeweils Drosselung). Die Laufzeit beträgt nur noch 6 Monate, der Surfstick kostet dafür allerdings einmalig wieder 30 Euro.

Unsere DSL und Festnetz Rubrik haben wir nun mit dem O2 Surfstick für Studenten (und Schüler) ergänzt. Der Tarif dazu nennt sich dann O2 Active Data Student und schlägt mit 20 Euro (statt normal 25 Euro) pro Monat zu Buche. Das Ganze beinhaltet dann eine mobile Datenflatrate mit maximal 3,6 MBit/s. Ab 10 GB monatlichem Datenvolumen wird allerdings auf GPRS Geschwindigkeit gedrosselt, was allerdings immerhin noch doppelt so viel wie bei den meisten anderen Anbietern ist.

Den Surfstick selbst gibt es für 1 Euro dazu, welcher auch als USB Speicherstick verwendet werden kann (benötigt dazu aber eine MicroSD Karte, mit bis zu 8 GB).

Die Mindestvertragslaufzeit beträgt hier, wie so oft üblich, 24 Monate. Ob man einen solchen mobilen Internettarif wirklich benötigt, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden und abwägen. Unter den verschiedenen Postpaid Flats dieser Art dürfte O2 allerdings zu den günstigsten Anbietern gehören. Man sollte sich aber vorher davon überzeugen, dass an den Orten, an denen man den Surfstick nutzen möchte, auch die entsprechende Netzabdeckung vorhanden ist! Denn im Laufe des Jahres wird – meines Wissens – nach und nach das Roaming zu T-Mobile eingestellt. Zwar ist von einem Ausbau des O2 eigenen Netzes die Rede, aber das bringt einem ja erst dann etwas, wenn es auch verfügbar ist 😉

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FONIC Surf Stick – Test, Tricks, Infos – Version 2.0 *NEU*

Im Folgenden die Version 2.0 der ultimativen Test- und Infosammlung über den FONIC Surf Stick Tarif mit Internet Tagesflatrate.

Dieser Artikel ist die komplett neue und überarbeitete Fassung meines bekannten Blogbeitrages „Modding des Fonic Surfstick mit Simyo“. Der alte Beitrag handelte davon, wie man den Surfstick von FONIC zusätzlich mit anderen SIM-Karten nutzen kann, um Geld zu sparen. Inzwischen hat sich allerdings einiges getan bei FONIC und weil ich den Stick schon sehr lange testen konnte, verrate ich euch nun, wie man ohne umständliches Wechseln von SIM-Karten mit ein paar Tricks besonders günstig mit dem FONIC Surf Stick ins Internet kommt.

Kurzinfo vorweg: Du brauchst den Stick nicht, möchtest aber den Tarif nutzen? Auch Infos hierzu finden sich am Ende des Artikels!

Zunächst einmal die ganz grundsätzlichen Dinge

Der FONIC Surf Stick ist ein USB-Stick inklusive Prepaid SIM-Karte, mit dem man von überall im Internet surfen kann mit bis zu 3,6 Mbit/s. Das Preismodell ist dabei eine Internet Tagesflatrate für 2,50 Euro täglich. Das heißt: Sobald man sich einwählt, werden 2,50 Euro vom Guthaben abgezogen und man kann den kompletten Kalendertag surfen. Nutzt man den Stick nicht, zahlt man auch nichts.

Das Startpaket kostet inzwischen nur noch 29,95 Euro. Bei Onlinebestellung wird allerdings eine erste „Zwangsaufladung“ in Höhe von 10 Euro verlangt, dafür bekommt man aber noch einen Tag kostenloses Surfen obendrauf. Man startet also direkt mit einem Kontingent von 5 Tagen.

Die Inbetriebnahme

Der Stick ist ein interessantes Stück Technik. Einfach einstecken, er installiert sich praktisch fast von selbst und legt eine „Mobile Partner“ Software an, die man in Zukunft starten muss, wenn man per Surfstick ins Internet möchte. Mit der Software lassen sich zudem auch SMS verwalten / empfangen / senden. Als Schmankerl kann der Stick auch noch eine MicroSD-Karte mit bis zu 8 GB aufnehmen, womit er zusätzlich noch als gewöhnlicher USB Speicherstick verwendet werden kann.

Infos und Tricks um Kosten zu sparen

Vor noch gar nicht so langer Zeit hat FONIC den „Kostenairbag“ in den Tarif aufgenommen. Das bedeutet konkret: Zwar kostet jeder Tag an dem man surft 2,50 Euro, doch mehr als 25 Euro pro Monat zahlt man nie für die Internetflat. Anders ausgedrückt, ab dem zehnten Tag im Monat ist das Surfen an allen darauffolgenden Tagen kostenlos. Das Ganze gilt jeweils für den aktuellen Kalendermonat.

Und jetzt kommen wir zum interessanten Teil, um endlich richtig Geld zu sparen: So ein Prepaid Surfstick ist natürlich besonders für solche Leute interessant, die hin und wieder unterwegs am Notebook surfen wollen, dies aber nicht ständig tun und daher auch keinen Vertrag abschließen wollen. So geht es auch mir. Die 2,50 Euro pro Tag sind ja auch ein ganz tolles Angebot, aber schnell stellte ich mir die Frage: Was ist denn, wenn ich nur mal eben meine Mails abrufen oder kurz eine Kleinigkeit lesen möchte, viel mehr aber an diesem Tag (jedenfalls unterwegs) gar nicht brauche? Dafür sind 2,50 Euro schon wieder zu viel des Guten. Und Kostenairbag hin oder her, jeder Monat ist anders und in Zeiten sehr seltener Benutzung komme ich an die 25 Euro Grenze nicht ansatzweise heran.

Um genau diese Lücke zu schließen, habe ich nun zwei wertvolle Sparstrategien, die den meisten nicht bekannt sind.

Sparvariante Nummer 1: Die normale FONIC SIM-Karte, die keine Tagesflat beinhaltet, kann natürlich auch zum Surfen verwendet werden. Hier wird nach Datenvolumen abgerechnet, nämlich 24 Cent / MB. Für ein paar Mails, etwas googeln oder ähnliches ist das ideal. Meine komplette E-Mail Korrespondenz eines Tages bekomme ich problemlos unter 1 MB, was also nur 24 Cent auf diese Weise kosten würde. Braucht man für diese Lösung nun noch eine weitere SIM-Karte? Nein, eben nicht! Denn die SIM-Karte im Surfstick und die übliche FONIC-Karte sind identisch. Sie sind nur „ab Werk“ anders eingestellt. Hier also der erste Trick:

Um von Tagesflat auf Volumentarif zu switchen, sende einfach eine SMS mit dem Inhalt „STOP TAGESFLAT“ an die 36642 (F-O-N-I-C). Nach Erhalt einer Bestätigungs-SMS nutzt du nun den Volumentarif für 24 Cent/MB. Um wieder zur Tagesflat zu wechseln reicht es eine SMS mit „START TAGESFLAT“ an die genannte Nummer zu senden.

Dies ist eine geniale Möglichkeit für echte Gelegenheitsnutzer wie mich, so günstig wie möglich über den Monat zu kommen, wenn man gerade nicht so oft mobil surft, aber kein Geld verschenken will. An Tagen, an denen man mehr zu tun hat, nimmt man einfach ganz entspannt die Tagesflat und muss sich keine weiteren Gedanken machen – an anderen Tagen, für E-Mail und solche Kleinigkeiten, wechselt man eben zum 24 Cent Tarif. Zu beachten gilt es: Der Kostenairbag greift aber nur bei der Tagesflat!

Sparvariante Nummer 2: Seit kurzer Zeit bietet FONIC für die übliche SIM-Karte eine Option namens „Handy-Internet-Paket“ an. Dieses kostet 9,95 Euro pro Monat und beinhaltet ein Inklusivvolumen von 200 MB (darüber hinaus wird auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt). 200 MB sind nun nicht gerade viel, aber es ist ja eigentlich auch dafür gedacht, um mit dem Smartphone surfen zu können. Dennoch, und auch das ist den meisten nicht bekannt, kann auch dieses Internet-Paket mit dem Surfstick gebucht werden! Denn interessant kann es auch hier sein, nämlich für die Leute, die häufiger im Monat das mobile Internet nutzen möchten, aber nur kleine Datenmengen benötigen. Also eben wieder solche Dinge wie E-Mail, Google und andere eher textlastige Dinge. Und E-Mails lassen sich auch dann noch ganz gut abrufen, wenn die 200 MB bereits aufgebraucht sind und man auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt wird.

Einfach eine SMS mit „START HANDYINTERNET“ an die 36642 (F-O-N-I-C) senden. Abmelden auch hier analog mit „STOPP HANDYINTERNET„.

Wichtig zu wissen ist allerdings hier, dass das Paket nicht gleichzeitig mit Tagesflat oder Volumentarif genutzt werden kann. Die Tagesflat muss also zuvor deaktiviert werden, und der Volumentarif wird automatisch nicht mehr genutzt durch das Paket. Auch muss man wissen, dass das Internetpaket im nächsten Monat automatisch verlängert wird, wenn man es nicht stoppt. Möchte man vom Handy-Internet-Paket wieder auf einen der anderen Tarife umschalten, muss man dieses nur wie oben beschrieben stoppen – die Tagesflat ist danach dann auch direkt im laufenden Monat wieder nutzbar.

Surf Stick Tarif ohne Surf Stick?? Das geht!

Wenn du schon einen Surf Stick besitzt, oder aber keinen brauchst, weil zum Beispiel dein Notebook oder Netbook bereits eine Datenkarte integriert hat, dann kannst du von den Infos hier aus dem Artikel ebenso profitieren. Du musst dir stattdessen nur hier die normale FONIC SIM Karte für 9,95 Euro bestellen und wie oben beschrieben die Internet Tagesflat (oder eines der anderen Pakete) aktivieren. Das wars schon!

Technische Infos und Einstellungen

Wie bei jedem Anbieter gibt es aber auch hier bei der Tagesflat gewisse Volumenbeschränkungen. Diese gelten wie folgt: Pro Tag kann man ein Volumen von 500 MB nutzen, darüber hinaus wird auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt. Und pro Monat dürfen es insgesamt 5 GB sein, auch hier wird darüber gedrosselt. Diese Angaben gelten nur für die Tagesflat selbst.

Interneteinstellungen für die FONIC Karte (in der Surfstick Software unter Einstellungen -> Optionen -> Profilmanagement):

Zugangspunkt (APN): pinternet.interkom.de
Zugangsnummer: *99#
IP-Adresse: dynamisch
Primärer DNS: dynamisch
Sekundärer DNS: dynamisch
Benutzername: nicht nötig
Passwort: nicht nötig

Abschließend noch ein paar interessante Fakten in Kurzform:

  • FONIC nutzt das Netz von o2
  • Man kann die SIM-Karte auch jederzeit aus dem Surf Stick nehmen und in ein Handy einsetzen. Hier nutzt man dann zum telefonieren und SMS schreiben den 9 Cent – Tarif
  • Das Guthaben bei FONIC ist unbegrenzt gültig und kann auf Wunsch sogar wieder ausgezahlt werden

Ich hoffe, ich konnte mit meiner neuen erweiterten Version des Surfstick-Artikels dem einen oder anderen weiterhelfen. Bestellen könnt ihr das Startpaket direkt hier auf der FONIC Homepage.

Jetzt neu! Diskustiere das Thema zum Fonic Surf Stick jetzt hier im Geizstudent Forum!

http://www.geizstudent.de/goto.php?id=33
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o2 Prepaid Surfstick Angebot für 14,99 Euro

Kurz gemeldet: Dass O2 auch einen Surfstick auf Prepaid Basis anbietet, wissen nur die wenigsten. Aktuell gibt es bis 20. März 2011 einen Ausverkauf des Sticks für nur 14,99 Euro statt 29,99 Euro. Das Ganze basiert auf einer Tagesflatrate. 5 Gutscheine für je eine Dayflat sind zudem auch schon dabei.

Mehr Infos direkt auf der Angebotsseite von O2.

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(Über)leben ohne Festnetz: Günstig surfen und telefonieren

Ich bin mir sicher, dass fast jeder Student früher oder später in eine solche Situation kommt, in der er zumindest zeitweise keinen Festnetzanschluss besitzt. Entweder schon zu Beginn seines Studiums bis der Telefonanschluss samt DSL in der neuen Wohnung geschaltet ist, oder aber später im Praxissemester. Und gerade im Praktikum, wenn man denn nicht zu Hause wohnen kann, sei es nun 3 oder 6 Monate lang, wird man oftmals auf einen festen Telefonanschluss bzw. DSL verzichten, weil sich dies für die kurze Zeit einfach nicht lohnt. Mal ganz abgesehen davon, dass z.B. die Telekom 24 Monate Mindestvertragslaufzeit voraussetzt.

Doch besonders ohne Internet geht ja heute kaum noch etwas. Also wie soll man das ohne Festnetz und DSL überleben? Im folgenden also ein kleiner Guide, wie man günstig ein paar Monate ohne den geliebten Festnetzanschluss überbrücken kann.

Prepaid machts möglich

Beginnen wir mal mit dem Telefonieren. Ein Handy hat ja in der Regel inzwischen ohnehin jeder. Wer einen passenden oder sogar flexiblen Tarif hat, mit dem er bereits günstig „nach Hause telefonieren“ kann, muss sich hier also schonmal keine Gedanken machen. Oft ist es aber so, dass man z.B. im Praktikum, weg von zu Hause und von der gewohnten Studentenbude, ein anderes Telefonierverhalten an den Tag legt und eben auf die evtl. bis dahin gewohnte Festnetz-Flatrate des Telefonanschlusses verzichten muss. In so einem Fall gibt es diverse Prepaid-Flats, mit denen man unendlich ins Festnetz telefonieren kann. Zum Beispiel wäre da die Congstar Kombi Flat für monatlich 9,99 Euro. Damit telefoniert man kostenlos zu Congstar und ins Festnetz. Diese ist auch ohne Mindestvertragslaufzeit buchbar (kostet allerdings dann einmalig 25 Euro). Wer in seiner festnetzlosen Zeit also viel nach Hause, zur Freundin etc. telefoniert, ist hier für knapp 10 Euro gut bedient.

Aber auch das neue BASE Tarifmodell hat hier einiges zu bieten: Zwar ist es genaugenommen ein Vertrag mit 24 Monaten Laufzeit, zu dem man diverse Flatrates hinzubuchen kann, doch man muss es nicht. So kann man z.B. auch hier eine Flat ins Festnetz für nur 10 Euro buchen, oder eine SMS Flat in alle Netze für ebenfalls 10 Euro. Praktisch daran ist, dass man diese Pakete monatlich auch wieder abwählen kann und dann eben keine Kosten hat. Genaues zum neuen BASE Tarif und den weiteren Flats habe ich in diesem Artikel bereits geschrieben.

Jetzt zum Surfen: Hier darf ich zum wiederholten Male meinen berühmten Modding des Fonic Surfstick mit Simyo Blogartikel anführen, da er perfekt passt. Ich fasse an dieser Stelle einmal kurz zusammen, Details bitte im verlinkten Artikel nachlesen: Man besorge sich den Fonic Surf Stick (da läuft momentan auch eine Promoaktion für 39,95 Euro) und nach Bedarf noch eine simyo Prepaidkarte für aktuell 5,90 Euro. Bei Fonic kann man pro Kalendertag für 2,50 Euro unbegrenzt surfen. Der Vorteil: Kosten werden eben nur an Nutzungstagen verursacht. Seit neuestem ist auch noch ein Kostenairbag mit dabei, das heißt: Ab dem 10ten Tag (= 25 Euro) kostet jeder weitere Tag des Surfens im aktuellen Monat nichts mehr. Mehr als 25 Euro sind also nicht zu zahlen.

Für echte Wenignutzer geht es aber eben noch günstiger: Mit der simyo Prepaidkarte kann man den Surfstick ebenso nutzen und zahlt dann nur 24 Cent pro MB (gut, wenn man z.B. nur mal kurz Mails abrufen möchte), oder kann für 30 Tage eine Prepaid Internetflat für knapp 10 Euro buchen. Diese ist wirklich sehr günstig, beinhaltet allerdings nur 1 GB (sprich ein einziges Gigabyte) an Volumen. Ein Wenigsurfer, der hauptsächlich Mails schreibt, googelt, in Foren und Blogs liest, aber eben keine Videos anschaut, wird damit auskommen und spart eine Menge Geld.

Dies waren im Bereich Prepaid nun ein paar interessante Beispiele, mit denen man problemlos eine gewisse Zeit überbrücken kann, ohne sich einen festen Telefon- bzw. DSL Anschluss buchen zu müssen. Es gibt noch einige weitere Tarife, daher verweise ich an dieser Stelle auch noch auf mein kürzlich gestartetes kleines Nebenprojekt www.prepaidvergleicher.de. Hier werden nach und nach etwas ausführlichere Informationen zum Thema Prepaid Vergleich zusammengetragen.

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Unterwegs Surfen: Vodafone Websessions Stick für 29,95 Euro

vodafone.de

Auch wenn der Fonic Surfstick hier der absolute Renner unter den Geiz-Studenten ist (siehe hier), so wurden besonders unter denen, die kein ordentliches UMTS/HSDPA Netz von O2 in ihrer Nähe haben, Stimmen laut, die für ein D-Netz plädierten. Mir ist nun etwas bei Vodafone aufgefallen, nämlich das WebSessions USB-Stick Paket für 29,95 Euro. Das Ganze ist übrigens eine Prepaid-Geschichte, man muss also keinerlei Vertrag abschließen.

Aufgefallen ist mir besonders der recht günstige Gerätepreis – solche Surfsticks kosten sonst meistens eher das Doppelte. Daher ist davon auszugehen, dass das Vodafone Teil einen SIM-Lock haben dürfte. Jetzt aber mal zum Tarif selbst. Man kann sich sozusagen eine gewünschte Websession auswählen, beim Online gehen, und zwar:

  • 15 Minuten: 0,49 €
  • 2 Stunden: 1,95 €
  • 24 Stunden: 4,95 €
  • 7 Tage: 9,95 €

Bezahlt wird dann entweder übers CallYa Konto oder per Guthabenkarte. Der Tarif ist dabei ein Stück teurer als z.B. bei Fonic, jedenfalls bei bis zu einem Tag, und genauer abgrenzbar (bei Fonic gibt es nur die 1-Tages-Option für 2,50 Euro).

Für alle D-Netz Freunde also sicherlich eine interessante Sache, sofern man nur gelegentlich unterwegs Online gehen möchte (denn sonst würde sich eher ein Datentarif in Vertragsform lohnen).

Hier gehts zum Angebot

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O2o jetzt mit Prepaid Surfstick zum mobilen Surfen

O2 scheint jetzt richtig los zu legen: Gab es bislang nur den O2 Surfstick als Vertragspaket, so wird nun ein O2o Prepaid Surfstick angeboten. Und da mich persönlich dieses Themengebiet sehr interessiert (und sicher auch viele andere Studenten), stelle ich das Ganze mal hier vor.

Über den neuen O2o Tarif habe ich ja bereits hier berichtet. Da es diesen auch als reines Prepaid-Angebot gibt, also ohne Vertragslaufzeit, ist besonders interessant, dass der Anbieter hierfür nun auch einen Surfstick anbietet. Der Stick kostet 59,99 Euro und zu diesem können verschiedene Internetpakete gebucht werden – jeweils als Prepaidversion. Da wäre das Internet Paket L, welches 25 Euro kostet und einen Monat surfen mit bis zu 7,2 MBit/s beinhaltet. Ab 5 GB wird hier die Geschwindigkeit allerdings gedrosselt. Das Ganze kann monatlich wieder gekündigt werden. Wer etwas tiefer stapeln möchte, kann auch die Pakete S oder M nutzen für je 5 Euro (für 30 MB) bzw. 10 Euro (für 200 MB) zum Handy surfen. Darüberhinaus gibt es auch noch die sog. Dayflat für 3,50 Euro pro Kalendertag. Hier zahlt man nur für den Tag, an dem man das Angebot auch nutzt und bekommt dafür eine Flatrate.

Alles in Allem sehr interessant das Ganze, da es mal wieder ein attraktives Angebot auf Prepaidbasis ist, bei dem man keinen Laufzeitvertrag abschließen muss. Lediglich die Dayflat-Option gibt es bei Fonic für einen Euro günstiger, wie ich bereits hier ausgeführt habe.

Hier gehts zum O2o Prepaid Surfstick Angebot

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Sparen als Student beim mobilen Surfen

So, die erste Kolumne ist online, die ich für uni-blog.info geschrieben habe. Und da doppelter Content hier ja auch nicht sein muss, verlinke ich auf den Beitrag dort:

Die Möglichkeiten des mobilen Internets aus Studentensicht

Eventuelle Kommentare also bitte dort hinterlassen. Danke.