Tag Archives: Datenflatrate

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McSim ist mit Studententarif zurück – Geizstudent Tipp!!

mcsim

Der frühere Mobilfunk-Discounter McSim ist zurück und konzentriert sich nun vorallem auf Studenten. Gleich vorab: Es lohnt sich!

Update: Was sicher den einen oder anderen interessieren dürfte: Bei den Tarifen kann man für nur 2,95 Euro Aufpreis pro Monat eine Zweitkarte dazubestellen (nennt sich hier „Ultracard“), ja sogar eine Dritte für noch einmal 2,95 Euro. Die Geräte klingeln dann gleichzeitig, auch Daten kann man überall nutzen. Lediglich für SMS-Empfang muss man per Code ein Hauptgerät auswählen – das kann aber jederzeit geändert werden. Wer weiß, was Zweit- oder Drittkarten zum Teil bei anderen Anbietern kosten, wird mir zustimmen, dass 2,95 Euro ganz schön günstig sind im D-Netz!

Am Start sind drei Studententarife im D-Netz, die allesamt keine Mindestvertragslaufzeit haben und glücklicherweise nicht nur günstig sondern auch simpel aufgebaut sind:

Da wäre zunächst der McSPAR. Jede Minute oder SMS kostet dabei nur 8 Cent, 50 MB Internetvolumen gibt es kostenlos obendrauf und eine Grundgebühr gibt es nicht.

McFLEX kostet 9,95 Euro monatlich und bietet 250 Inklusiveinheiten (also egal ob Minuten oder SMS) und 500 MB Datenvolumen. Zuletzt kann man für 24,95 Euro auch den McFLAT buchen, der eine komplette Flatrate für Telefonate in alle Netze und auch SMS-Flat (!) beinhaltet, sowie 1 GB Datenvolumen.

Hier nochmal die Tarifübersicht (Anklicken für größere Ansicht).

mcsimtarife

Außerdem gibt es auch immer wieder mal „Sparfög“-Bundles mit bestimmten Smartphones.

Fazit: Faire Tarife, keine Mindestlaufzeit, D-Netz – eine Empfehlung wert! Hier gehts direkt zu McSim.

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Tipp: 100 SMS + 100 Minuten + Datenflat für 9,95 Euro

Tipp: Aktuell entfällt der Anschlusspreis von 24,95 Euro!

Gerade passend zum aktuellen Thema Smartphones hat man mich auf einen sehr interessanten Tarif aufmerksam gemacht, der für preisbewusste Smartphonenutzer (ob Studenten oder Nicht-Studenten) interessant ist und zudem keine Mindestvertragslaufzeit hat: smartmobil.de

Also, was ist drin?

  • 100 Minuten in alle Netze
  • 100 SMS in alle Netze
  • Internet-Datenflatrate, wird allerdings bei 200 MB / Monat gedrosselt (auf GPRS, 56 kbit/s)
  • Genutzt wird das D2 Netz von Vodafone
  • 9,95 Euro monatliche Kosten
  • einmalige Anschlussgebür 24,95 Euro
  • Kann monatlich gekündigt werden, keine Laufzeit
  • Triplecard verfügbar (man bekommt bis zu 3 SIM-Karten mit der gleichen Nummer, z.B. fürs Zweihandy, iPad, etc. Diese klingeln dann übrigens wirklich gleichzeitig, wenn jemand anruft)

Wer mit dem Gebotenen auskommt, also eher ein Wenignutzer ist (wie z.B. ich) bekommt das Ganze zu einem unschlagbaren Preis, da mir kein anderer Anbieter bekannt ist, der dies unterbieten könnte. Wer allerdings mehr benötigt, sollte mit dem spitzen Bleistift rechnen, da jede Minute und SMS außerhalb des 100er Kontingentes mit 0,19 Euro zuschlägt! Diejenigen sollten sich stattdessen den O2 Blue für 20 Euro mit SMS/Daten/O2-Flat + 100 Minuten anschauen, der ebenso ohne Mindestlaufzeit daherkommt.

Der Tarif kann direkt bei smartmobil.de bestellt werden (wahlweise auch mit Handy).

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Fonic Smart: Tarif für Smartphones ohne Bindung

Endlich gibt es auch mal wieder Neuigkeiten von Fonic und diese möchte ich auch den Studenten hier nicht vorenthalten, denn es könnte für den einen oder anderen etwas sein: Der neue Fonic Smart. Damit bietet Fonic nun auch einen Smartphonetarif an. Und einen recht interessanten noch dazu, weil man keinerlei Vertrag oder längere Bindung eingehen muss.

Was bietet der Fonic Smart also und zu welchen Konditionen?

Die Smart Option kostet 29,95 Euro im Monat und bietet 500 Inklusiveinheiten, d.h. es ist völlig egal ob man diese für Gesprächsminuten oder SMS benutzt. Zudem eine Internet-Flatrate, die ab 500 MB / Monat gedrosselt wird. Bei vielen Mitbewerbern passiert das oft schon ab 200 oder 300 MB, also gar nicht mal so schlecht! Jede Minute oder SMS darüberhinaus kostet nur 9 Cent. Das „Smart-Paket“ für die genannten 29,95 Euro pro Monat kann man im übrigen jederzeit abstellen und nutzt von da an eine normale Prepaidkarte für 9 Cent pro Minute oder SMS. Ebenso kann man dieses Paket natürlich auch jederzeit wieder aktivieren. Klingt fair, oder?

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Simyo Aktionen: Prepaid Internetpaket und SIM

Bei simyo gibt es mal wieder Aktions-Updates für Euch:

Momentan kann man die Simyo Prepaidkarte für nur 4,90 Euro inklusive 5 Euro Startguthaben statt für 9,90 Euro bestellen und bis zu 50 Euro zusätzliches Startguthaben (z.B. bei Rufnummernmitnahme). Neu ist jetzt auch der serienmäßige Kostenairbag bei 39 Euro. Auch gibt es natürlich weiterhin das 1 GB Datenpaket für 9,90 Euro pro 30 Tage, sowie ein neues Mini Datenpaket für 4,90 Euro mit nur 100 MB.

Wer mehr darüber wissen möchte, was man alles tolles mit der Simyo Karte anstellen kann (z.B. zur Datenflatrate), darf ruhig mal im Fundus des Blogs nachsehen unter dem Tag „simyo“, besonders im Artikel zum Fonic Surfstick mit Simyo Karte.


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o2 Surfstick mit Studentenrabatt

Update: Die Anschlussgebühr entfällt bis 18.07.2011!

Update 2: Es gibt nun zwei Surfstick Tarife, einen für 15 Euro im Monat und 2 GB, sowie einen für 20 Euro und 5 GB (danach jeweils Drosselung). Die Laufzeit beträgt nur noch 6 Monate, der Surfstick kostet dafür allerdings einmalig wieder 30 Euro.

Unsere DSL und Festnetz Rubrik haben wir nun mit dem O2 Surfstick für Studenten (und Schüler) ergänzt. Der Tarif dazu nennt sich dann O2 Active Data Student und schlägt mit 20 Euro (statt normal 25 Euro) pro Monat zu Buche. Das Ganze beinhaltet dann eine mobile Datenflatrate mit maximal 3,6 MBit/s. Ab 10 GB monatlichem Datenvolumen wird allerdings auf GPRS Geschwindigkeit gedrosselt, was allerdings immerhin noch doppelt so viel wie bei den meisten anderen Anbietern ist.

Den Surfstick selbst gibt es für 1 Euro dazu, welcher auch als USB Speicherstick verwendet werden kann (benötigt dazu aber eine MicroSD Karte, mit bis zu 8 GB).

Die Mindestvertragslaufzeit beträgt hier, wie so oft üblich, 24 Monate. Ob man einen solchen mobilen Internettarif wirklich benötigt, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden und abwägen. Unter den verschiedenen Postpaid Flats dieser Art dürfte O2 allerdings zu den günstigsten Anbietern gehören. Man sollte sich aber vorher davon überzeugen, dass an den Orten, an denen man den Surfstick nutzen möchte, auch die entsprechende Netzabdeckung vorhanden ist! Denn im Laufe des Jahres wird – meines Wissens – nach und nach das Roaming zu T-Mobile eingestellt. Zwar ist von einem Ausbau des O2 eigenen Netzes die Rede, aber das bringt einem ja erst dann etwas, wenn es auch verfügbar ist 😉

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FONIC Surf Stick – Test, Tricks, Infos – Version 2.0 *NEU*

Im Folgenden die Version 2.0 der ultimativen Test- und Infosammlung über den FONIC Surf Stick Tarif mit Internet Tagesflatrate.

Dieser Artikel ist die komplett neue und überarbeitete Fassung meines bekannten Blogbeitrages „Modding des Fonic Surfstick mit Simyo“. Der alte Beitrag handelte davon, wie man den Surfstick von FONIC zusätzlich mit anderen SIM-Karten nutzen kann, um Geld zu sparen. Inzwischen hat sich allerdings einiges getan bei FONIC und weil ich den Stick schon sehr lange testen konnte, verrate ich euch nun, wie man ohne umständliches Wechseln von SIM-Karten mit ein paar Tricks besonders günstig mit dem FONIC Surf Stick ins Internet kommt.

Kurzinfo vorweg: Du brauchst den Stick nicht, möchtest aber den Tarif nutzen? Auch Infos hierzu finden sich am Ende des Artikels!

Zunächst einmal die ganz grundsätzlichen Dinge

Der FONIC Surf Stick ist ein USB-Stick inklusive Prepaid SIM-Karte, mit dem man von überall im Internet surfen kann mit bis zu 3,6 Mbit/s. Das Preismodell ist dabei eine Internet Tagesflatrate für 2,50 Euro täglich. Das heißt: Sobald man sich einwählt, werden 2,50 Euro vom Guthaben abgezogen und man kann den kompletten Kalendertag surfen. Nutzt man den Stick nicht, zahlt man auch nichts.

Das Startpaket kostet inzwischen nur noch 29,95 Euro. Bei Onlinebestellung wird allerdings eine erste „Zwangsaufladung“ in Höhe von 10 Euro verlangt, dafür bekommt man aber noch einen Tag kostenloses Surfen obendrauf. Man startet also direkt mit einem Kontingent von 5 Tagen.

Die Inbetriebnahme

Der Stick ist ein interessantes Stück Technik. Einfach einstecken, er installiert sich praktisch fast von selbst und legt eine „Mobile Partner“ Software an, die man in Zukunft starten muss, wenn man per Surfstick ins Internet möchte. Mit der Software lassen sich zudem auch SMS verwalten / empfangen / senden. Als Schmankerl kann der Stick auch noch eine MicroSD-Karte mit bis zu 8 GB aufnehmen, womit er zusätzlich noch als gewöhnlicher USB Speicherstick verwendet werden kann.

Infos und Tricks um Kosten zu sparen

Vor noch gar nicht so langer Zeit hat FONIC den „Kostenairbag“ in den Tarif aufgenommen. Das bedeutet konkret: Zwar kostet jeder Tag an dem man surft 2,50 Euro, doch mehr als 25 Euro pro Monat zahlt man nie für die Internetflat. Anders ausgedrückt, ab dem zehnten Tag im Monat ist das Surfen an allen darauffolgenden Tagen kostenlos. Das Ganze gilt jeweils für den aktuellen Kalendermonat.

Und jetzt kommen wir zum interessanten Teil, um endlich richtig Geld zu sparen: So ein Prepaid Surfstick ist natürlich besonders für solche Leute interessant, die hin und wieder unterwegs am Notebook surfen wollen, dies aber nicht ständig tun und daher auch keinen Vertrag abschließen wollen. So geht es auch mir. Die 2,50 Euro pro Tag sind ja auch ein ganz tolles Angebot, aber schnell stellte ich mir die Frage: Was ist denn, wenn ich nur mal eben meine Mails abrufen oder kurz eine Kleinigkeit lesen möchte, viel mehr aber an diesem Tag (jedenfalls unterwegs) gar nicht brauche? Dafür sind 2,50 Euro schon wieder zu viel des Guten. Und Kostenairbag hin oder her, jeder Monat ist anders und in Zeiten sehr seltener Benutzung komme ich an die 25 Euro Grenze nicht ansatzweise heran.

Um genau diese Lücke zu schließen, habe ich nun zwei wertvolle Sparstrategien, die den meisten nicht bekannt sind.

Sparvariante Nummer 1: Die normale FONIC SIM-Karte, die keine Tagesflat beinhaltet, kann natürlich auch zum Surfen verwendet werden. Hier wird nach Datenvolumen abgerechnet, nämlich 24 Cent / MB. Für ein paar Mails, etwas googeln oder ähnliches ist das ideal. Meine komplette E-Mail Korrespondenz eines Tages bekomme ich problemlos unter 1 MB, was also nur 24 Cent auf diese Weise kosten würde. Braucht man für diese Lösung nun noch eine weitere SIM-Karte? Nein, eben nicht! Denn die SIM-Karte im Surfstick und die übliche FONIC-Karte sind identisch. Sie sind nur „ab Werk“ anders eingestellt. Hier also der erste Trick:

Um von Tagesflat auf Volumentarif zu switchen, sende einfach eine SMS mit dem Inhalt „STOP TAGESFLAT“ an die 36642 (F-O-N-I-C). Nach Erhalt einer Bestätigungs-SMS nutzt du nun den Volumentarif für 24 Cent/MB. Um wieder zur Tagesflat zu wechseln reicht es eine SMS mit „START TAGESFLAT“ an die genannte Nummer zu senden.

Dies ist eine geniale Möglichkeit für echte Gelegenheitsnutzer wie mich, so günstig wie möglich über den Monat zu kommen, wenn man gerade nicht so oft mobil surft, aber kein Geld verschenken will. An Tagen, an denen man mehr zu tun hat, nimmt man einfach ganz entspannt die Tagesflat und muss sich keine weiteren Gedanken machen – an anderen Tagen, für E-Mail und solche Kleinigkeiten, wechselt man eben zum 24 Cent Tarif. Zu beachten gilt es: Der Kostenairbag greift aber nur bei der Tagesflat!

Sparvariante Nummer 2: Seit kurzer Zeit bietet FONIC für die übliche SIM-Karte eine Option namens „Handy-Internet-Paket“ an. Dieses kostet 9,95 Euro pro Monat und beinhaltet ein Inklusivvolumen von 200 MB (darüber hinaus wird auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt). 200 MB sind nun nicht gerade viel, aber es ist ja eigentlich auch dafür gedacht, um mit dem Smartphone surfen zu können. Dennoch, und auch das ist den meisten nicht bekannt, kann auch dieses Internet-Paket mit dem Surfstick gebucht werden! Denn interessant kann es auch hier sein, nämlich für die Leute, die häufiger im Monat das mobile Internet nutzen möchten, aber nur kleine Datenmengen benötigen. Also eben wieder solche Dinge wie E-Mail, Google und andere eher textlastige Dinge. Und E-Mails lassen sich auch dann noch ganz gut abrufen, wenn die 200 MB bereits aufgebraucht sind und man auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt wird.

Einfach eine SMS mit „START HANDYINTERNET“ an die 36642 (F-O-N-I-C) senden. Abmelden auch hier analog mit „STOPP HANDYINTERNET„.

Wichtig zu wissen ist allerdings hier, dass das Paket nicht gleichzeitig mit Tagesflat oder Volumentarif genutzt werden kann. Die Tagesflat muss also zuvor deaktiviert werden, und der Volumentarif wird automatisch nicht mehr genutzt durch das Paket. Auch muss man wissen, dass das Internetpaket im nächsten Monat automatisch verlängert wird, wenn man es nicht stoppt. Möchte man vom Handy-Internet-Paket wieder auf einen der anderen Tarife umschalten, muss man dieses nur wie oben beschrieben stoppen – die Tagesflat ist danach dann auch direkt im laufenden Monat wieder nutzbar.

Surf Stick Tarif ohne Surf Stick?? Das geht!

Wenn du schon einen Surf Stick besitzt, oder aber keinen brauchst, weil zum Beispiel dein Notebook oder Netbook bereits eine Datenkarte integriert hat, dann kannst du von den Infos hier aus dem Artikel ebenso profitieren. Du musst dir stattdessen nur hier die normale FONIC SIM Karte für 9,95 Euro bestellen und wie oben beschrieben die Internet Tagesflat (oder eines der anderen Pakete) aktivieren. Das wars schon!

Technische Infos und Einstellungen

Wie bei jedem Anbieter gibt es aber auch hier bei der Tagesflat gewisse Volumenbeschränkungen. Diese gelten wie folgt: Pro Tag kann man ein Volumen von 500 MB nutzen, darüber hinaus wird auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt. Und pro Monat dürfen es insgesamt 5 GB sein, auch hier wird darüber gedrosselt. Diese Angaben gelten nur für die Tagesflat selbst.

Interneteinstellungen für die FONIC Karte (in der Surfstick Software unter Einstellungen -> Optionen -> Profilmanagement):

Zugangspunkt (APN): pinternet.interkom.de
Zugangsnummer: *99#
IP-Adresse: dynamisch
Primärer DNS: dynamisch
Sekundärer DNS: dynamisch
Benutzername: nicht nötig
Passwort: nicht nötig

Abschließend noch ein paar interessante Fakten in Kurzform:

  • FONIC nutzt das Netz von o2
  • Man kann die SIM-Karte auch jederzeit aus dem Surf Stick nehmen und in ein Handy einsetzen. Hier nutzt man dann zum telefonieren und SMS schreiben den 9 Cent – Tarif
  • Das Guthaben bei FONIC ist unbegrenzt gültig und kann auf Wunsch sogar wieder ausgezahlt werden

Ich hoffe, ich konnte mit meiner neuen erweiterten Version des Surfstick-Artikels dem einen oder anderen weiterhelfen. Bestellen könnt ihr das Startpaket direkt hier auf der FONIC Homepage.

Jetzt neu! Diskustiere das Thema zum Fonic Surf Stick jetzt hier im Geizstudent Forum!

http://www.geizstudent.de/goto.php?id=33
Allgemeines

blau.de Prepaid mit 100 MB Datenpaket für nur 3,90 Euro

Update: Aktuell gibts die blau.de Prepaidkarte noch bis zum 16. August mit 10 Euro Startguthaben (statt 5 Euro) für nur 9,90 Euro.

Heute möchte ich mal den Prepaid Tarif von blau.de ein wenig näher vorstellen. Denn dieser ist nicht einfach nur für Sparfüchse interessant, sondern sogar besonders für diejenigen Sparfüchse, die ein Smartphone nutzen (möchten) und daher auch mal im mobilen Internet unterwegs sind! Die Basisinformationen sind schnell erläutert: 9 Cent für jede Minute und SMS, egal in welches Netz. Das kennt man ja schon von anderen Prepaidanbietern. Aber blau.de bietet darüberhinaus noch das eine oder andere Schmankerl, welches in der Form bei den Mitbewerbern noch nicht zu finden ist.

Die Rede ist von der intelligenten Preisstaffelung im Bereich des mobilen Internets. Smartphones sind ja groß im Kommen und zugleich relativ nutzlos ohne Internetzugang. Praktisch also, wer hier bereits gut informiert ist, Geizstudent sei Dank 😉 Denn es muss wirklich nicht immer gleich ein Vertrag sein. Blau bietet verschiedene Datenpakete an, die ganz einfach hinzugebucht werden können, entweder online oder per Kurzwahl 1155.

Da wäre mein neuer Favorit, das 100 MB Datenpaket für 30 Tage. Es kostet nur 3,90 Euro und ist momentan das absolute Alleinstellungsmerkmal von blau.de, da andere Anbieter noch kein solches Paket unter 5 Euro anbieten. Für Gelegenheitsnutzer um ein wenig mobil zu surfen, Mails abzurufen oder eben auch einmal Google Maps etc. zu nutzen ist dies durchaus ausreichend. Und vorallem günstig. Wem das zu wenig ist, der kann auch für 9,90 das 1 GB Datenpaket für 30 Tage buchen. Eine komplette Datenflat gibt es zudem für 19,80 Euro im Monat. Und ebenso eine Tagesflat für 2,40 Euro. Es ist also für jeden etwas dabei.

Darüberhinaus gibt es auch noch für 3,90 Euro eine Telefonierflat von blau.de zu blau.de für ebenfalls 30 Tage. Und zum Abschluß noch ein kleiner Geheimtipp zum Sparen: Wer gettings nutzt und nichts gegen ein paar Werbe-SMS einzuwenden hat, bekommt monatlich auch noch 2 Euro gutgeschrieben! Und jetzt mal unter uns: Die dort angegebene Menge von 25 SMS pro Woche erhält man in der Realität meist nicht wirklich, wie Erfahrungsberichte diverser User gezeigt haben… aber psssst 😉

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(Über)leben ohne Festnetz: Günstig surfen und telefonieren

Ich bin mir sicher, dass fast jeder Student früher oder später in eine solche Situation kommt, in der er zumindest zeitweise keinen Festnetzanschluss besitzt. Entweder schon zu Beginn seines Studiums bis der Telefonanschluss samt DSL in der neuen Wohnung geschaltet ist, oder aber später im Praxissemester. Und gerade im Praktikum, wenn man denn nicht zu Hause wohnen kann, sei es nun 3 oder 6 Monate lang, wird man oftmals auf einen festen Telefonanschluss bzw. DSL verzichten, weil sich dies für die kurze Zeit einfach nicht lohnt. Mal ganz abgesehen davon, dass z.B. die Telekom 24 Monate Mindestvertragslaufzeit voraussetzt.

Doch besonders ohne Internet geht ja heute kaum noch etwas. Also wie soll man das ohne Festnetz und DSL überleben? Im folgenden also ein kleiner Guide, wie man günstig ein paar Monate ohne den geliebten Festnetzanschluss überbrücken kann.

Prepaid machts möglich

Beginnen wir mal mit dem Telefonieren. Ein Handy hat ja in der Regel inzwischen ohnehin jeder. Wer einen passenden oder sogar flexiblen Tarif hat, mit dem er bereits günstig „nach Hause telefonieren“ kann, muss sich hier also schonmal keine Gedanken machen. Oft ist es aber so, dass man z.B. im Praktikum, weg von zu Hause und von der gewohnten Studentenbude, ein anderes Telefonierverhalten an den Tag legt und eben auf die evtl. bis dahin gewohnte Festnetz-Flatrate des Telefonanschlusses verzichten muss. In so einem Fall gibt es diverse Prepaid-Flats, mit denen man unendlich ins Festnetz telefonieren kann. Zum Beispiel wäre da die Congstar Kombi Flat für monatlich 9,99 Euro. Damit telefoniert man kostenlos zu Congstar und ins Festnetz. Diese ist auch ohne Mindestvertragslaufzeit buchbar (kostet allerdings dann einmalig 25 Euro). Wer in seiner festnetzlosen Zeit also viel nach Hause, zur Freundin etc. telefoniert, ist hier für knapp 10 Euro gut bedient.

Aber auch das neue BASE Tarifmodell hat hier einiges zu bieten: Zwar ist es genaugenommen ein Vertrag mit 24 Monaten Laufzeit, zu dem man diverse Flatrates hinzubuchen kann, doch man muss es nicht. So kann man z.B. auch hier eine Flat ins Festnetz für nur 10 Euro buchen, oder eine SMS Flat in alle Netze für ebenfalls 10 Euro. Praktisch daran ist, dass man diese Pakete monatlich auch wieder abwählen kann und dann eben keine Kosten hat. Genaues zum neuen BASE Tarif und den weiteren Flats habe ich in diesem Artikel bereits geschrieben.

Jetzt zum Surfen: Hier darf ich zum wiederholten Male meinen berühmten Modding des Fonic Surfstick mit Simyo Blogartikel anführen, da er perfekt passt. Ich fasse an dieser Stelle einmal kurz zusammen, Details bitte im verlinkten Artikel nachlesen: Man besorge sich den Fonic Surf Stick (da läuft momentan auch eine Promoaktion für 39,95 Euro) und nach Bedarf noch eine simyo Prepaidkarte für aktuell 5,90 Euro. Bei Fonic kann man pro Kalendertag für 2,50 Euro unbegrenzt surfen. Der Vorteil: Kosten werden eben nur an Nutzungstagen verursacht. Seit neuestem ist auch noch ein Kostenairbag mit dabei, das heißt: Ab dem 10ten Tag (= 25 Euro) kostet jeder weitere Tag des Surfens im aktuellen Monat nichts mehr. Mehr als 25 Euro sind also nicht zu zahlen.

Für echte Wenignutzer geht es aber eben noch günstiger: Mit der simyo Prepaidkarte kann man den Surfstick ebenso nutzen und zahlt dann nur 24 Cent pro MB (gut, wenn man z.B. nur mal kurz Mails abrufen möchte), oder kann für 30 Tage eine Prepaid Internetflat für knapp 10 Euro buchen. Diese ist wirklich sehr günstig, beinhaltet allerdings nur 1 GB (sprich ein einziges Gigabyte) an Volumen. Ein Wenigsurfer, der hauptsächlich Mails schreibt, googelt, in Foren und Blogs liest, aber eben keine Videos anschaut, wird damit auskommen und spart eine Menge Geld.

Dies waren im Bereich Prepaid nun ein paar interessante Beispiele, mit denen man problemlos eine gewisse Zeit überbrücken kann, ohne sich einen festen Telefon- bzw. DSL Anschluss buchen zu müssen. Es gibt noch einige weitere Tarife, daher verweise ich an dieser Stelle auch noch auf mein kürzlich gestartetes kleines Nebenprojekt www.prepaidvergleicher.de. Hier werden nach und nach etwas ausführlichere Informationen zum Thema Prepaid Vergleich zusammengetragen.

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E-Plus ist tot – es lebe BASE! Auch für Studenten?

Beim Mobilfunkanbieter E-Plus scheint so langsam der Letzte das Licht hinter sich aus zu machen. Es können keine neuen Verträge mehr gebucht werden, die Vermarktung wird eingestellt und man wird lediglich zur Partnermarke BASE verwiesen, welche nun mit frischem Konzept promotet wird und ganz offensichtlich E-Plus komplett ablösen soll. Eigentlich schade, aber uns hier bei Geizstudent interessiert ja im Kern ohnehin nur, ob Studenten auch von solchen neuen Angeboten profitieren können. Daher habe ich mir nun einmal die Mühe gemacht und die neuen Base Tarife – oder viel mehr Tarifoptionen – unter die Lupe genommen.

Die schlechte Nachricht zu Beginn: Einen ganz speziellen Studententarif gibt es bei BASE nicht mehr. Beim Thema Studentenrabatt war der Anbieter aber auch zuletzt schon recht zurückhaltend geworden. Sollte hier also zufällig mal wieder jemand mitlesen aus dem Unternehmen, wäre ich durchaus erfreut von Neuigkeiten in der Hinsicht zu erfahren, die dann hier auch garantiert angefügt werden.

Screenshot Base WebseiteJetzt werden wir aber mal konkreter. Das neue Konzept von BASE sieht vor, dass man sich ganz den eigenen Bedürfnissen entsprechend seinen Tarif selbst zusammenstellen kann. Das sieht dann so aus: 30 Telefonminuten und 30 SMS (jeweils netzintern zu BASE versteht sich) sind monatlich komplett kostenlos und immer dabei. Den Rest konfiguriert man sich ganz nach Bedarf dazu. Eine Flatrate von und zu BASE, jeweils Telefonieren und SMS, kostet beispielsweise 10 Euro im Monat. Eine Flatrate ins Festnetz weitere 10 Euro. SMS Flatrate in alle Netze? Machbar, für ebenfalls 10 Euro. Aber in dieser neuen Welt des Individualismus war das noch lange nicht alles: 50 Minuten in jedes Netz dazu? Bitte gern, macht 5 Euro. Wer lieber 500 statt 50 Minuten hätte, zahlt 30 Euro. Und last but not least: Eine Handy-Internet-Flatrate zum Surfen macht auch nochmal 10 Euro.

Update: Ich vergaß zu erwähnen, dass man diese Flats monatlich hinzubuchen oder abwählen kann. Man kann also theoretisch für einen Zeitraum auch alle abwählen und zahlt dann erst einmal keinen monatlichen Betrag mehr (die je 30 Minuten und SMS zu BASE selbst behält man dabei immer).

Wer nun vor lauter Preisangaben noch nicht verschreckt wurde, wird merken dass der eingangs erwähnte Individualismus keine leere Floskel war. Und das neue Konzept könnte tatsächlich aufgehen. Wer sparsam unterwegs ist – und das will ich den meisten Studenten hier mal einfach unterstellen – könnte sich beispielsweise für die ausgewogene Mischung aus 50 Minuten in alle Netze und die SMS Flatrate entscheiden. Das macht 15 Euro monatlich, und 30 Freiminuten zu BASE gibt es auch ja noch dazu. Weitere  Kombinationsmöglichkeiten sollen an dieser Stelle jedem selbst überlassen bleiben, da es derer einfach zu viele gibt, um sie hier alle durchzuspielen.

Was zuletzt nun auch nicht unerwähnt bleiben sollte: Diverse Tarifmöglichkeiten für mobiles Internet werden auch angeboten, von der Tagesflat bis hin zum Bundle aus Netbook mit Tarif. Dies würde aber den Rahmen hier sprengen und sollte daher ebenfalls selbst auf der Homepage des Anbieters durchgerechnet werden.

Fazit: „Kann, muss aber nicht“. Die Bedürfnisse an Handytarife sind extrem verschieden, dem trägt BASE  in der Tat ein stückweit Rechnung mit den verschiedenen Optionen. Und je nach Anforderung kann hier durchaus eine der Kombinationen attraktiver sein, als so mancher Studententarif anderer Anbieter. Da heißt es nur ausprobieren und nachrechnen! Zum Angebot geht es hier.

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O2o jetzt mit Prepaid Surfstick zum mobilen Surfen

O2 scheint jetzt richtig los zu legen: Gab es bislang nur den O2 Surfstick als Vertragspaket, so wird nun ein O2o Prepaid Surfstick angeboten. Und da mich persönlich dieses Themengebiet sehr interessiert (und sicher auch viele andere Studenten), stelle ich das Ganze mal hier vor.

Über den neuen O2o Tarif habe ich ja bereits hier berichtet. Da es diesen auch als reines Prepaid-Angebot gibt, also ohne Vertragslaufzeit, ist besonders interessant, dass der Anbieter hierfür nun auch einen Surfstick anbietet. Der Stick kostet 59,99 Euro und zu diesem können verschiedene Internetpakete gebucht werden – jeweils als Prepaidversion. Da wäre das Internet Paket L, welches 25 Euro kostet und einen Monat surfen mit bis zu 7,2 MBit/s beinhaltet. Ab 5 GB wird hier die Geschwindigkeit allerdings gedrosselt. Das Ganze kann monatlich wieder gekündigt werden. Wer etwas tiefer stapeln möchte, kann auch die Pakete S oder M nutzen für je 5 Euro (für 30 MB) bzw. 10 Euro (für 200 MB) zum Handy surfen. Darüberhinaus gibt es auch noch die sog. Dayflat für 3,50 Euro pro Kalendertag. Hier zahlt man nur für den Tag, an dem man das Angebot auch nutzt und bekommt dafür eine Flatrate.

Alles in Allem sehr interessant das Ganze, da es mal wieder ein attraktives Angebot auf Prepaidbasis ist, bei dem man keinen Laufzeitvertrag abschließen muss. Lediglich die Dayflat-Option gibt es bei Fonic für einen Euro günstiger, wie ich bereits hier ausgeführt habe.

Hier gehts zum O2o Prepaid Surfstick Angebot

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BLAU mit aktueller Aktion und neuer Datenflatrate

Der Mobilfunkdiscounter BLAU bietet noch bis zum 15. April seine Prepaidkarte für 9,90 Euro mit 10 statt sonst 5 Euro Startguthaben an.

Darüberhinaus bietet BLAU nun ganz neu auch ein zubuchbares Datenpaket an. Es kostet 9,90 Euro und ist für 30 Tage gültig, mit einem Inklusivvolumen von 1 GB. Darüberhinaus kostet jedes MB 24 Cent/Minute. Der Tarif ist damit soweit identisch mit dem von simyo.

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Neue mobile Datenflat von simply – Hui oder Pfui?

Es kommt Bewegung in den Markt der mobilen Datenflats: Nun bietet auch der Anbieter simply eine mobile Datenflatrate für 19,95 Euro im Monat. Und das ohne Mindestvertragslaufzeit. Klingt wirklich gut, aber ich habe mir mal das Kleingedruckte etwas näher angeschaut und möchte im Folgenden kurz ein paar kleine Haken an der Sache aufführen:

  • Der Preis von 19,95 Euro gilt nur für die ersten 6 Monate, danach sind es 24,95 Euro monatlich
  • Keine Mindestlaufzeit, aber es muss dennoch schriftlich mit einer Frist von 4 Wochen gekündigt werden
  • Anschlussgebühr von 24,95 Euro
  • Das Datenvolumen ist pro Monat auf 5 GB begrenzt und wird danach auf 64 kbit/s gedrosselt

Ich sehe das Ganze also etwas zwiespältig. Auf der Habenseite sind in jedem Fall die kurzen Laufzeiten und je nach Einzelfall kann auch die Tatsache, dass es sich hier um das Netz von T-Mobile handelt, ein Vorteil sein. Die oben genannten Haken können aber je nach Einsatzzweck und Anforderungen etwas sauer aufstoßen. Der Preis von 24,95 Euro nach 6 Monaten ist zumindest schon einmal kein Schnäppchen mehr und auch die Anschlussgebühr hätte man sich sparen können.

In jedem Fall sollte man sich gut überlegen welche Anforderungen man an so eine Datenflat stellt. Ich könnte mir vorstellen dass es besonders für Studis interessant sein könnte, die noch keinen DSL Anschluss haben und evtl. ein paar Monate überbrücken möchten. Ansonsten sind Angebote wie das von simyo für 9,95 pro Monat als Prepaid deutlich günstiger und attraktiver, bzw. die 2,50 Euro Tagesflat von Fonic (siehe entsprechender Blogeintrag).