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Studieren im Ausland

Immer mehr Studierende treibt es zum Studieren ins Ausland. Besonders Kinder gut betuchter Studierender nutzen die Möglichkeiten eines Auslandsstudiums. Hier sind neben vielen Formalitäten auch unterschiedliche Herausforderungen zu bewältigen. Bevor der Umzug durchgeführt werden kann und Sie die notwendigsten Dinge in Kartons zum Verschicken in Ihren neuen Heimatort verbringen können, brauchen Sie auch eine permanente Bleibe vor Ort. Viele Menschen entscheiden sich daher auch gleich, eine Wohnung für den langfristigen Gebrauch zu erwerben. Das Studium ist natürlich ein wichtiger Aufhänger dafür, denn meist entscheidet man sich bewusst für ein Land, weil man auch nach Beendigung des Studiums dort leben und arbeiten möchte. Man trifft sozusagen auch eine sehr langfristige und persönliche Entscheidung. Allerdings müssen einige wichtige Elemente im Zusammenhang mit dem Studienanfang bzw. der Anschaffung des Wohnraums im Ausland bedacht werden.

Kriterien für den Wohnungskauf im Ausland

Die Entwicklung der Zinsen oder die Inflationsentwicklung könnten solche Kriterien sein, die nachhaltig den Preis verändern könnten. Ebenso könnte es zu einem Einbruch der Nachfrage nach neu gebauten Wohnungen kommen und diese würde auch das Risiko eines Wertverfalls beschleunigen lassen. Sie würden dann ganz einfach nicht mehr die Höhe des Anschaffungswertes im Falle eines Wohnungsverkaufes erhalten. Dies hätte auch zur Folge, dass Ihre Hausbank bei Fälligstellung des Kredites den Wohnungsverkauf zu den Marktkonditionen vornehmen müsste. Allerdings würde natürlich auch der Kredit zur ursprünglichen Rate zur Fälligkeit gelangen. In vielen Fällen stellt auch die Bank den Kredit sofort fällig. Was als Differenz nicht durch den Wohnungsverkauf hereinkommt, muss der Kreditnehmer dann bar ausbezahlen.

Als Kreditnehmer am neuen Studienort durchstarten

Viele Kreditnehmer haben dann auch das Problem, die Zahlung vorzunehmen. Besonders problematisch kann dies auch in Fällen sein, wo ein Auslandsbezug vorhanden ist. Nehmen Sie an, Sie kaufen sich ein Wochenendhaus in Ungarn und nehmen dafür einen Kredit auf. Wenn Sie aber eines Tages die Kreditraten nicht mehr bezahlen können, dann wird Ihnen die Hausbank den Kredit fällig stellen. In vielen Fällen ist auch ein Umzug damit verbunden. Wenn Sie also von Ihrem Heimatort Münster aus nach Ungarn ziehen wollen und im Zuge dessen Ihren Wohnungsort Münster aufgeben, dann stehen Sie unter Umständen im Bedarfsfall ohne Wohnung dar. Sie sollten daher auch einen Umzug von Münster nach Ungarn sehr genau planen.

Diese Versicherungen braucht jeder Student


Geld ist ein rares Gut bei Studenten, das wissen auch die Unternehmen. Sie bieten den angehenden Akademikern in Deutschland daher besondere Rabatte an, etwa bei Reisen, Hotels, Flüge oder Verträgen. Das gilt auch für Versicherungen, die jeder Mensch zur Absicherung bestimmter Risiken benötigt.


Es gibt in der Versicherungsbranche kaum ein Risiko, das sich nicht mit der passenden Police versichern lässt. Für den preisbewussten Studenten sind die meisten Versicherungen selbstredend nicht notwendig. Doch welche Versicherung ist für alle Studierenden sinnvoll und wie zahlt man für viel Schutz wenig Geld? Dieser Ratgeber klärt auf.


Nicht ohne meine Versicherung
In Deutschland gibt es mindestens zwei Versicherungen, die jeder Mensch unabhängig von seinem Einkommen haben sollte. Dazu gehört definitiv die Krankenversicherung. Sie ist eine Pflichtversicherung in der Bundesrepublik und jeder Bundesbürger ist zum Abschluss verpflichtet.
Junge Studenten sind bis zum 25. Lebensjahr bei den Eltern versichert, vorausgesetzt ein Elternteil geht einer beruflichen Tätigkeit nach. Eine Verlängerung über diese Altersgrenze ist im Einzelfall möglich. Zudem darf das Einkommen des Studenten nicht höher als 435 € oder 450 € bei einem Minijob sein. Ist die Versicherung über ein Elternteil nicht mehr möglich, ist der Abschluss einer günstigen studentischen Krankenversicherung möglich. Sie ist mindestens bis zum 30. Lebensjahr oder bis zum 14. Fachsemester möglich. Krankenversicherer bieten spezielle Tarife an, ein Vergleich lohnt sich.
Neben der Krankenversicherung darf die Privathaftpflichtversicherung nicht fehlen. Sie gehört nicht zu den Pflichtversicherungen, ist im Alltag aber unerlässlich. Sie greift immer dann, wenn im Privatleben Dritte versehentlich verletzt oder deren Eigentum beschädigt oder zerstört wird.

Die unterschätzte Berufsunfähigkeitsversicherung
Es klingt zunächst paradox, wenn dem Studenten eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) nahegelegt wird. Sind sie doch noch gar nicht im Berufsleben unterwegs. Es ist für das spätere Berufsleben jedoch von großem Vorteil, schon zur Studentenzeit eine BU in der Tasche zu haben. Auf Lebenszeit niedrigere Prämien machen eine BU-Versicherung auch für Studenten sinnvoll.
Beim Abschluss der Versicherung errechnet sich die Prämie aus dem Risiko für die Versicherung, dass der Versicherungsfall eintritt. Bei jungen Menschen mit einem guten Gesundheitszustand ist das Risiko selbstredend deutlich geringer als bei einem 30-jährigen Handwerker. Je früher die BU abgeschlossen wird, umso mehr Geld zahlt man statistisch bis zu einem möglichen Versicherungsfall ein. All das reduziert das finanzielle Risiko der Versicherung.

Spezielle Studentenrabatte nutzen
Software gibt es günstiger für Studenten, eine Berufsunfähigkeitsversicherung ebenfalls. Fast alle Versicherungen führen in ihrem Portfolio spezielle Tarife für junge Menschen. Sie zeichnen sich durch geringe Prämien bei einem hohen Versicherungsschutz aus.
Beim Abschluss der Versicherung ist darauf zu achten, dass sie auch für das gewählte Berufsfeld gültig ist. Für jede Branche berechnet der Versicherer ein anderes Risiko, das sich auf die Höhe der Prämie auswirkt. Ändert sich während des Studiums der Berufswunsch, ist die Versicherung darüber zu informieren.

Versicherung, die kein Student braucht
Drei sinnvolle Versicherung gibt es, noch viel mehr Versicherungen haben für Studenten wenig bis keinen Nutzen. Dazu gehört beispielsweise die Brillenversicherung. Deren Kosten stehen in keiner Relation zu den Leistungen für diese Versicherung. Das gleiche gilt übrigens auch für eine Reisegepäckversicherung oder eine Handyversicherung.
Angesichts der niedrigen Renditen ist auch die Lebensversicherung mittlerweile keine sinnvolle Versicherung mehr. Immer mehr Versicherungsexperten sowie die Verbraucherzentralen raten vom Abschluss einer Lebensversicherung ab.

Fremdsprachen lernen leicht gemacht – 3 Tipps zum Vokabel lernen

Nicht nur unter Schülern, sondern auch unter Studenten, gilt das Vokabel lernen, als sehr lästig. Allerdings ist es zwingend notwendig, um sich sicher in einer anderen Sprache auszudrücken. Der Abschluss eines akademischen Grads hängt oftmals von dem Erlernen einer Fremdsprache ab. Doch welcher Student kennt es nicht? Man hat außerhalb des Hörsaals der Universität eine Menge zu lernen, zu lesen und zu verstehen. Wenn dann noch das Lernen von Vokabeln dazu kommt, verzweifeln viele Studenten. Oftmals wird das Erlernen einer Fremdsprache für ein Studium auf Lehramt benötigt. Aber auch angehende Sprachwissenschaftler oder Fremdsprachenkorrespondenten benötigen einen Abschluss in einer Fremdsprache. Dabei ist der häufigste Grund für ein Scheitern beim Erlernen einer neuen Sprache die fehlende Zeit bei Studenten. Denn die meisten Studenten müssen neben dem Lernen für Studienfächer auch noch einem Nebenjob nachgehen. So kommt das Lernen von Vokabeln meistens zu kurz. Doch gibt es auch Möglichkeiten, das Lernen von Vokabeln erheblich einfacher zu gestalten. Aus diesem Grund haben wir Ihnen drei Tipps zur Verfügung gestellt, die das Vokabel lernen effektiver und zeitsparender gestaltet.

Tipp 1: Mit Vokabeltrainer einfach und schnell Vokabeln lernen

Das Lernen von Vokabeln kann ohne die richtige Unterstützung zur echten Qual werden. So setzen immer mehr Studenten auf einen Vokabeltrainer in Form einer App. Die App des Vokabeltrainers beinhaltet eine Sammlung aller Vokabeln aus gängigen Schul- und Kursbüchern und ist damit perfekt geeignet, um zu jederzeit Vokabeln zu lernen. Ob, im Zug, im Wartezimmer beim Arzt oder gemütlich vom heimischen Sofa – mit dem Vokabeltrainer wird es möglich schneller und einfacher Vokabeln zu lernen. Denn die App erstellt ein sehr individuelles Lernprogramm. Vokabeln, die schon längst bekannt sind, werden seltener abgefragt, als Vokabeln, die schwerer zu merken sind. So gelingt es Studenten effektiv und schnell eine neue Fremdsprache zu lernen.

Tipp 2: Zeitmanagement im Auge behalten

Sehr häufig spielt das Zeitmanagement eine große Rolle über den Erfolg beim Lernen einer neuen Fremdsprache. Denn nur wer sich ausreichend Zeit nimmt und das Vokabel lernen aktiv in den Wochenplan der Lernarbeit einbezieht, schafft es schnell eine neue Fremdsprache zu erlernen.

Tipp 3: Eselsbrücken können helfen

Besonders Kinder in weiterführenden Schülern schaffen es durch Eselsbrücken Sprachen wie Englisch spielend leicht zu lernen. So wird es möglich Vokabeln durch artverwandte Wörter schneller zu lernen oder sich einen Merksatz aufzustellen. Der Kreativität rund um Merksätze sind keine Grenzen gesetzt und erlauben es das Vokabel lernen deutlich effizienter zu gestalten.

 

Wie hast du dir dein Studium eigentlich finanziert?

Erst kürzlich hat mich jemand angeschrieben aufgrund eines Erfahrungsberichtes, den ich über mein vergangenes E-Commerce Studium verfasst hatte. Sowas kommt hin und wieder mal vor und liegt einfach daran, dass es das Studium noch nicht besonders lange gibt und vor allem nur an extrem wenigen Hochschulen in ganz Deutschland. Da kommen dann beispielsweise Fragen über Studieninhalte oder ob man die Fachrichtung mit diesen oder jenen Vorkenntnissen gut bewältigen kann… Und eine ganz bestimmte Frage wird mir ebenso ständig gestellt:

 

„Wie hast du dir dein Studium eigentlich finanziert?“

Bevor ich meine eigenen Antworten auf diese Frage mit euch teile, hier zunächst mal eine interessante Infografik, wie das beim „Durchschnittsstudenten“ (den es so natürlich nicht wirklich gibt) so aussieht:


 

Und ich so?

Bei mir war das aufgrund des Alters (Ü30) mit der Studienfinanzierung sogar noch etwas schwieriger, wie ich hier auch schon mal erwähnte. Wobei das „etwas“ schon eine kleine Untertreibung ist. So fiel für mich eine der sicher wichtigsten Finanzierungsmethoden aus, nämlich das Bafög. Ich hatte zuvor schon mal studiert, aber abgebrochen, und dort Bafög bekommen. Das war natürlich damals toll, so war meine Miete bezahlt und es blieb sogar noch etwas übrig. Für das neue Studium – welches mir aber viel mehr lag – kam diese Art der Finanzierung also nicht mehr in Frage und wurde daher zu einer Hürde.

Ehrlich gesagt habe ich es dann aber trotzdem gewagt, mich einzuschreiben, noch bevor die Frage der Studienfinanzierung geregelt war. Wie sich hinterher herausstellte, war das eine meiner besten Entscheidungen überhaupt gewesen, also muss man manchmal natürlich auch etwas wagen 😉 Ich habe dann einen Studentenjob bei einem sehr großen Automobilzulieferer gefunden und neben dem Studium an den Wochenenden gearbeitet. Klar wäre Party machen besser gewesen, aber die Bezahlung war gut und als Student hat man ja auch unter der Woche hin und wieder mal Zeit zum Feiern 😉 Nein, im Ernst: Mein Tipp an jeden, der genauso faul ist wie ich: Wenn ihr die Möglichkeit habt, schaut euch wirklich in der Industrie nach einem Ferienjob/Studentenjob um! Was das mit faul zu tun hat? Ganz einfach: Hier sind die Stundenlöhne einfach super und man muss dafür nicht so viel Freizeit opfern.

Nicht jeder hat aber die Zeit oder eben die Möglichkeit, einen solchen Job zu ergattern. Was bleibt also noch?

Wer wirklich gut im Abi war, kann es auch mit einem Stipendium versuchen. Bei uns an der FH gab es die Möglichkeit, sich für das Deutschlandstipendium anzumelden. Ich glaube, das ging aber noch nicht ab dem ersten Semester und es wurden eben auch bestimmte Abi-Noten mit berücksichtigt. Wer unter den Glücklichen war, hat aber immerhin eine kleine Finanzspritze bekommen. Mein Abi war leider zu schlecht dafür.

Tja, und dann wäre da noch die ganz pragmatische Lösung, für alle, die weder Bafög bekommen, jobben können oder wollen und auch keine Überflieger in der Schule waren: Ihr könnt natürlich auch einen Kredit aufnehmen. Da gibt es nun verschiedene Möglichkeiten, die es zu recherchieren bzw. abzuwägen gilt. Da wären beispielsweise der Bildungs- und der Studienkredit. Hier bekommt man bis zu mehreren hundert Euro pro Monat ausgezahlt zu relativ günstigen Zinsen (Bildungskredit noch günstiger als Studienkredit, dafür nur geringer Betrag möglich) und muss diese auch erst relativ spät zurückzahlen. Ein Vorteil ist zudem, dass keine besonders strengen Bonitätsprüfungen etc. vollzogen werden. Aber auch normale Sofortkredite sind natürlich für Studenten möglich, hier muss man aber in der Regel ein bisschen mehr an Sicherheiten vorweisen, um angenommen zu werden – und nicht vergessen, dass sich auch die Zinsen evtl. danach richten können!

So, das war jetzt eher nur ein kurzer Abriss, aber ein wenig selbst googeln und recherchieren schadet ja in der Regel nicht 😉 Die nötigen Ansatzpunkte habe ich aber bereits hier gegeben.

Denk an deine Zukunft – akademisches Ghostwriting für deinen Karrierekick

Du bist mitten im Studium und weißt noch nicht, ob du nach dem Bachelorstudium einen Master dranhängst? Vielleicht überlegst du sogar, dein Studium abzubrechen und dem Unileben den Rücken zu kehren? Wir zeigen dir in unserem Beitrag, wieso du unbedingt an deiner akademischen Karriere festhalten solltest und der Bildungsstand bei deinen Karrierechancen und der Höhe des Einkommens eine bedeutende Rolle spielt.

 

Heute schon an morgen denken – investiere in deine Zukunft

Uni, Nebenjob, Haushalt, Freunde und Familie, Fitness – Studenten müssen sich heutzutage mit mehreren Belastungen auseinandersetzen. Nicht immer ist es einfach, Prioritäten richtig zu verteilen, sind doch alle Aufgaben wichtig. Deshalb kann es leicht passieren, dass das Abgabedatum der Seminar-, Bachelor- oder Masterarbeit immer näher rückt, aber die Zeit für die Bearbeitung und Korrektur fehlt. Hier geben wir dir einen hervorragenden Hinweis.

Unser Tipp: Nicht verzweifeln, einen kühlen Kopf bewahren und in deine Zukunft investieren! Akademisches Ghostwriting stellt hierbei die Lösung deines Problems dar. Du erhältst Hilfe bei der Erstellung deiner qualitativ hochwertigen Arbeit und schaffst somit die benötigten Studienleistungen für das Bestehen deines Studiums. Ghostwriter helfen dir aber auch bei der Ideenfindung und Konzeption einer Arbeit sowie anfallenden Recherchearbeiten. Es hilft meistens aber auch schon, sich mit anderen akademischen Profis auszutauschen, um neuen Input zu erhalten.

 

Bruttostundenlohn versus Bildungsstand

Ein akademischer Abschluss sorgt nicht nur im Familien- und Bekanntenkreis für Ansehen, sondern kurbelt auch deine Karrierechancen erheblich an. Erst kürzlich hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung den Bildungsbericht 2018 herausgebracht. In diesem wird bestätigt, dass der Bildungsstand sowohl für die Höhe des Bruttostundenlohns als auch für das Bruttomonatseinkommen sehr entscheidend ist. Akademiker erhalten demnach einen höheren Stundenbruttolohn als Frauen und Männer mit Abschluss im Sekundarbereich II. Der Bericht macht deutlich, dass sich eine Investition in die eigene Bildung, zum Beispiel durch die Zuhilfenahme eines akademischen Ghostwriters, lohnt. Frauen mit einem Masterabschluss erhalten durchschnittlich 1.600 Euro brutto pro Monat mehr als Frauen mit einem Abschluss im Sekundarbereich II (vgl. Autorengruppe Bildungsberichterstattung 2018, S. 206). Männliche Masterabsolventen verdienen circa 2.200 Euro mehr.

 

Akademisches Ghostwriting – die professionelle Hilfe beim Schreiben deiner Studienarbeiten

Ghostwriting-Agenturen haben oftmals einen schlechten Ruf, dabei bieten sie dir die Möglichkeit, dich bei der Erstellung deiner Bachelor-, Master- und Doktorarbeit zu unterstützen. Auch ein Coaching ist möglich, wenn du nicht mehr weiterweißt. Die Experten, die dich beim Schreiben von qualitativ hochwertigen Arbeiten unterstützen, besitzen alle einen akademischen Hintergrund (mindestens MA), sodass du dir keine Sorgen über die Qualität machen musst. Außerdem gibt es für jeden Fachbereich einen passenden akademischen Autor, da die Agenturen einen großen Autorenpool besitzen. Hast du Bedenken, dass du dich strafbar machst, wenn du die Hilfe eines Ghostwriters in Anspruch nimmst? Keine Angst, wir können dich beruhigen! Es ist rein rechtlich nicht verboten, sich Hilfe beim Verfassen seiner Arbeit zu holen. Ghostwriter erstellen Vorlagen für dich bzw. helfen dir beim Schreiben der Abschlussarbeit, die du als Grundlage für deine schriftlichen Arbeiten nutzen kannst.

 

Quellenangabe:

Autorengruppe Bildungsberichterstattung. Bildung in Deutschland 2018. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Wirkungen und Erträgen von Bildung, 2018.

 

 

 

Lecker kochen mit wenig Geld

So mancher Student muss jeden Cent einzeln umdrehen, sonst droht schon lange vor Ende des Monats Ebbe in der Geldbörse. Schließlich ist nicht jeder Student an der Uni mit reichen Eltern gesegnet, die ein angenehmes Leben finanzieren. Auf Luxus muss gänzlich verzichtet werden, preiswerte Schuhe im Sale oder Ausgehen ins Restaurant sind die Ausnahme.
Auf leckeres Essen muss aber auch ohne ein Restaurantbesuch nicht verzichtet werden. Mit wenig Geld lässt sich in der eigenen Küche lecker kochen. Der Aufwand und die Kosten sind gering – der Geschmack hingegen gigantisch.

Kochideen für Studenten
Es gibt viele Möglichkeiten um an interessante Rezepte zu kommen. Diverse Rezeptseiten im Internet locken ebenso wie zahlreiche Kochbücher mit leckeren Speisen. Das Problem dabei? Der Aufwand ist bei vielen Rezeptideen groß und die Ausgaben für die Zutaten groß. Für den schmalen Geldbeutel eines durchschnittlichen Studenten lohnen sich diese Seiten daher nicht.
Im Grunde brauchen Studenten auch keine speziellen Ratgeberseiten mit Rezepten. Vielmehr kommt es auf das Wissen an, wie aus den Produkten in der heimischen Küche leckere Speisen für wenig Geld gezaubert werden können.

Gesunde Ernährung für Jedermann
Kochideen für Studenten zeichnen sich nicht nur dadurch aus, dass sie kostengünstig zu realisieren sind. Das leckere Essen lässt sich auch flink zubereiten und spezielle Kochkünste sind nicht erforderlich. Die Grundlagen eines gesunden Essens sind Lebensmittel, die sich in jedem Haushalt eines Studenten wiederfinden. Kartoffeln, Nudeln und Reis sind kostengünstig und vielseitig einsetzbar.
Zu diesen Grundlebensmitteln gesellen sich für ein leckeres Essen Gemüse und eine raffinierte Sauce. Sie lässt sich meist schon mit Wasser, etwas Mehl und Gewürzen zaubern. Viel mehr Zutaten bedarf es gar nicht für die Zubereitung eines kostengünstigen und gesunden Essens für Studenten. Wer nicht gern auf Fleisch verzichtet, sollte zu Geflügel greifen. Es ist preiswert und kann gebraten, gebacken oder sogar gekocht zubereitet werden.

Selber kochen ist gesund
Studenten, die selbst kochen, schlagen gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. So sparen sie sich mit dem Kochen daheim viel Geld für Fast Food. Auswärts essen ist deutlich teurer als das eigene Menü. Selbst gekochte Speisen können zwei bis drei Tage im Kühlschrank gelagert oder gar eingefriert werden.
Gesundes Essen fördert ferner auch die Konzentration und Leistungsfähigkeit. Fast Food macht träge und lustlos, das wirkt sich früher oder später auf die Leistung an der Uni oder Fachhochschule aus. Zudem haben zahlreiche Studien bewiesen das Fast Food schneller dick macht und schlecht für das Herz-Kreislaufsystem ist. Also lieber selber kochen – das spart Geld und fördert die Gesundheit.

 

Insider Tipps wie man als Student mit Trading starten kann

Angeblich hat jeder dritte Millionär sein Geld an der Börse angelegt. Allerdings handelt es sich dabei nicht unbedingt um Investitionen, die nur reichen Leuten vorbehalten sind. Im Prinzip kann jeder in Aktien oder anderen Finanzinstrumenten investieren, also auch Studenten, die bereits volljährig sind. Wenn du auf der Uni bist und dich für Trading interessierst, wirst du sicherlich von den nachstehenden Insider Tipps profitieren können.

  1. Durch das Internet besteht die Möglichkeit, dass man sich so gut wie alles selber beibringen kann, wenn man nur ausreichend recherchiert. Du kannst dich also jederzeit mit Online-Artikeln oder Videos ausreichend informieren und dir selbst ein Grundwissen vermitteln. Damit kannst du dich langsam hocharbeiten und auch nach speziellen Themen suchen, die dich interessieren. Wenn du dich beispielsweise für Aktien oder Forex begeistern kannst und wissen willst, mit welchen Indikatoren sich Trends auf einen Blick bei den Kursbewegungen feststellen lassen, dann solltest du dich über den Ichimoku Indikator informieren. Je mehr Informationen du verarbeiten kannst, desto mehr theoretisches Wissen hast du, um es dann beim Traden in die Praxis umzusetzen. Du weißt ja selbst aus eigener Erfahrung, dass du ohne Grundwissen bei keiner Materie weiterkommst.
  2. Bevor du mit dem Handel loslegen kannst, brauchst du erst einmal einen Broker, der dir unter anderem auch die Handelsplattform zur Verfügung stellt. Die meisten Studis entscheiden sich für Online-Broker, die geringe Gebühren verlangen und bei denen ein Handelskonto auch für eine kleine Summe möglich ist. Praktisch ist es, wenn der Broker auch noch ein kostenloses Demokonto anbietet, bei dem du dann deine Kenntnisse erst einmal risikolos anwenden kannst und ein gutes Gefühl für Trading bekommst. In vielen Fällen werden auch noch Schulungen oder Kurse speziell für Anfänger angeboten, die du natürlich ausnützen sollst, wenn sie gratis sind.
  3. Wenn du glaubst, dass du endlich für ein Live Konto bereit bist, dann musst du allerdings erst einmal deine finanzielle Situation genauer unter die Lupe nehmen. Ausstehende Schulden und Kredite sollten möglichst vorher abbezahlt werden, damit du hinterher nicht unnötig in Schwierigkeiten kommst. Auch Geld leihen ist natürlich kein Ausweg, um sich damit das Trading zu finanzieren. Sei bei deiner Finanzplanung absolut realistisch, denn zur Not kannst du dann immer noch dein fettes Sparschwein schlachten, um ausreichend Kapital zur Verfügung zu haben, aber auch nur dann, wenn du auf dieses Geld im schlimmsten Fall problemlos verzichten kannst. Gegebenenfalls kannst du auch etwas sparen, wenn du nicht auf die nächste coole Party gehst und dafür lieber mit deinen Kommilitonen über Investitionen diskutierst.
  4. Es sollte eigentlich klar sein, dass auch im Trading nicht gleich alle Eier in einen Korb gelegt werden dürfen. Deshalb ist es empfehlenswert, wenn du dein Portfolio diversifizierst, also wenn kleine Beträge in unterschiedlichen Aktien, Rohstoffe, Devisen oder Differenzialkontrakten gehandelt werden. Dadurch wird das Risiko verringert und die Gewinnchancen erhöht. Es spielt keine Rolle, wenn du am Anfang nur kleine Beträge gewinnst, da jeder erst einmal klein anfangen muss und auch nicht erwarten kann, von heute auf morgen mit dem Trading ein Vermögen zu verdienen. Konzentriere dich dabei aber nur auf ein Finanzinstrument, also nicht alles zusammen oder durcheinander, da es sonst viel zu kompliziert wird und du sicherlich auch keine Zeit haben wirst, dich über die unterschiedlichen Finanzmärkte zu informieren.
  5. Als Student hast du allerdings einen sehr großen Vorteil auf deiner Seite. Je früher du investierst, desto bessere Chancen hast du, wenn du langfristig deine Zukunft planst und das Risiko gut abschätzen kannst. Du musst beim Trading lernen, auf dem Boden zu bleiben, denn auch wenn du auf Anhieb profitable Trades erzeugen kannst, bedeutet das noch lange nicht, dass das immer der Fall sein wird. In der Regel musst du damit rechnen, dass du auch alles wieder verlieren kannst, also auch dein Startkapital. Trading ist nicht mit Glücksspiel vergleichbar, da es sich nicht wie nebenbei erlernen lässt und du davon auf Anhieb deinen Lebensunterhalt erwirtschaften kannst.

Wenn du Finanz- und Wirtschaftsbereiche studierst, dann wird es dir viel leichter fallen, das Konzept hinter dem Trading zu verstehen. Wer beispielsweise mit Devisen im Forex handeln will, muss wissen, aus was sich der Finanzmarkt zusammensetzt und durch welche Bewegungen er beeinflusst wird. Nur mit diesem Hintergrundwissen wirst du in der Lage sein, passende Handelsstrategien zu entwickeln, ohne dass du dabei von Trading Tools abhängig bist.

Sicherlich sind diese Hilfsmittel im Trading wichtig und teilweise sogar notwendig, aber nur die wenigsten Trader verstehen, wobei es sich dabei wirklich handelt. Sie können z.B. die Indikatoren überhaupt nicht hinterfragen, da sie sich einfach nur auf die gelieferten Daten verlassen, ohne zu wissen, auf welche Fakten sie basieren. Wenn du bereits über dieses Wissen verfügst und es auch noch weiter ausbauen kannst, dann hast du im Prinzip schon die besten Voraussetzungen, um als Student erfolgreich zu traden, noch dazu, wenn bei dir eine gewisse Risikobereitschaft vorhanden ist.

Rabatte, die jeder Student nutzen sollte

Als Student ist das Geld häufig knapp. Neben der Miete, die in vielen Universitätsstädten schon unverschämt hoch ist, muss häufig noch viel Geld für Lernmaterial aufgewandt werden. Dazu kommen noch die Kosten für Verpflegung und Transport. Als Student wird dann häufig der geringe Rest, der übrig bleibt, für abendliche Treffen mit den Kommilitonen und das obligatorische „Feiern gehen“ ausgegeben. Aber als Student gibt es auch einige finanzielle Vorteile. Viele Unternehmen bieten nämlich Rabatte extra für Studenten an, oder auch welche die für alle zugänglich, aber für Studenten besonders geeignet sind.

Studentenrabattkarte

Verschiedene Anbieter haben eine Studentenrabattkarte herausgebracht, mit der man deutlich Geld sparen kann. Zwar ist diese nicht überall gültig, doch in unterschiedlichen Geschäften kann man mit der Karte deutlich sparen. Sei es günstigeres Popcorn in den Kinos, freier Eintritt in Clubs und Ausstellungen, Vergünstigungen auf Elektrogeräte oder Happy Hour die ganze Nacht in der Cocktailbar. Die Karte ist kostenlos und lohnt sich somit für alle Studenten.

Rabatte auf Essenslieferungen

Jeder Student kennt es: der Abend war mal wieder sehr lang und es ist nichts Passendes zu Essen zu Hause, oder man hat einfach keine Lust zu kochen. So greifen viele Studenten auf Lieferdienste zurück, die das Essen direkt bis an die Wohnungstür liefern. Zwar gibt es aktuell keine Vergünstigungen, die sich direkt an Studenten richten, allerdings bietet der Liebesdienst Lieferheld 5 Euro Preisnachlass auf die erste Bestellung über ihre App an.

Preisnachlass auf den öffentlichen Nahverkehr

Wer als Student viel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, sollte unbedingt beim öffentlichen Verkehrsverbund und beim Studentenwerk nachfragen, ob es für Studenten Nachlass auf die Nutzung der Verkehrsmittel gibt. Dies ist meist der Fall und somit ist der Erwerb von Monats-, Semester- und Jahreskarten für die meisten Studenten deutlich günstiger.

Günstige Festnetz- und Mobilverträge

Fast jedes Telekommunikationsunternehmen, das im deutschsprachigen Raum auf den Markt vertreten ist, bietet Nachlässe für Studenten an. Egal ob für das heimische Internet und den aus den Jahren gekommenen Festnetzanschluss oder den Mobilfunkvertrag, den jeder Student besitzen sollte, lässt sich deutlich Geld sparen. Man sollte sich unbedingt bei den verschiedenen Anbietern über Rabatte für Studenten erkundigen und danach das beste Angebot herausfiltern.

Als Student, der sich nicht in der besten finanziellen Situation befindet oder gerne spart, sollte man bei jeder größeren Anschaffung oder bei dem Abschluss eines Vertrages unbedingt nach Rabatten für Studenten fragen. Auch wenn es meist nur einige Prozent sind, spart man auf Dauer einiges an Geld, das dann für die schönen Dinge im Leben genutzt werden kann.

Der Wettbewerb von jungen Absolventen auf dem Arbeitsmarkt

Zwar ist die Lage auf dem Arbeitsmarkt weltweit, und besonders in Deutschland sehr gut, allerdings kämpft immer eine Vielzahl von Bewerbern um eine bestimmte Stelle. Besonders Jobs in der IT-Branche sind sehr gefragt. Um eine Chance auf seinen Traumjob zu haben, sollte man einiges im Bewerbungsprozess beachten. Denn schon ein kleiner Fehler kann beim zukünftigen Chef zu einer Absage führen.

1. Den Lebenslauf nicht überfüllen

Viele wollen mit jeder Errungenschaft in ihrem Leben punkten. Doch viele Personaler interessiert es häufig nicht so, ob der Bewerber vor vielen Jahren ehrenamtlich tätig war und welche Grundschule er besucht hat. Es ist zu vermeiden den Lebenslauf zu ausführlich zu gestalten. Dabei sollte eine Seite das Maximum sein. Am wichtigsten in der Bewerbung ist das Anschreiben. Dabei sollte der Bewerber versuchen kurz und prägnant seine Befähigung für die zukünftige Arbeitsstelle umschreiben.

2. Alle Kanäle für die Bewerbung nutzen

Besonders bei großen Aktiengesellschaften und anderen sehr großen Unternehmen sollten alle Kanäle für eine Bewerbung ausgenutzt werden. Viele Unternehmen schreiben ihre Stellen auf unterschiedlichen Portalen aus. GVC Hoilding zum Beispiel als ein großes Unternehmen der IT-Industrie, dem unter anderem bwin und PartyPoker gehören, hat neben eigenen Bewerbungsportalen wie Karriere.at und experteer.at ihre offenen Stellen auch auf direkt auf der firmeneigenen Website ausgeschrieben. Zudem findet man die offenen Stellen auf Linkedin und den anderen bekannten Jobportalen, wie Monster.de und weitere.

3. Weniger ist mehr

Wie schon beim Lebenslauf und Anschreiben erwähnt, ist darauf zu achten, dass die Bewerbung nicht überladen ist. Viele Personaler lesen Dutzende Bewerbungen täglich und erfreuen sich sicher über kurze aber stichhaltige Anschreiben und Lebensläufe. Zudem sollte man seine Stärken auf den Punkt bringen und sich genau für eine Stelle, für die man sehr gut geeignet ist, bewerben. Allgemeine Bewerbungen für mehrere offene Stellen eines Unternehmens sollten dabei tunlichst vermieden werden.

4. Inoffizielle Wege nutzen

Die Bewerbung für eine Arbeitsstelle, die man unbedingt haben möchte, muss nicht unbedingt über die in Punkt 2 genannten Kanäle erfolgen. Häufig ist es möglich über Linkedin, Xing, Twitter oder Facebook in Kontakt mit Personen des potenziellen zukünftigen Arbeitgebers zu kommen. Über diese aber auch über inoffizielle Telefonnummern kann man so in den Kontakt mit der Firma treten und somit einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Auch der Besuch des Gebäudes, in dem man zukünftig als Arbeitnehmer des Unternehmens sitzen möchte, kann von Vorteil sein. Das Bemühen um die Stelle sollte deutliche Pluspunkte bringen und somit die Chance auf die Stelle deutlich erhöhen.

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Ideal für Studenten: 1822MOBILE downloaden und Mobile-Banking neu entdecken

(sponsored Post / ANZEIGE)

Vorlesungen, Seminare, Klausuren, mündliche Prüfungen und nicht zuletzt jede Menge Partys: Studenten haben schon genug um die Ohren. Da wollen sich die angehenden Akademiker natürlich nicht noch mit umständlichen und wertvolle Zeit verschlingenden Bankgeschäften herumschlagen müssen. Eine bequeme und vor allem kostenlose Lösung für Studenten (und alle anderen) bietet 1822direkt – eine Tochtergesellschaft der Frankfurter Sparkasse – mit dem 1822MOBILE-Girokonto.

Innovatives Produkt von 1822direkt – die gratis 1822MOBILE-App

Bereits seit Juni 2017 hat die 1822direkt die Welt des mobilen Bankings verändert. Mit dem als App zur Verfügung gestellten kostenlosen Girokonto 1822MOBILE lassen sich Überweisungen und mehr ganz bequem von unterwegs mit dem Smartphone erledigen. Alles, was User dafür tun müssen, ist sich die App aus dem Google Play Store beziehungsweise Apple App Store herunterzuladen. Ist das geschafft, kann auch schon das kostenlose Girokonto eröffnet werden. Das Beste daran: Aktuell gibt es dieses mobile Girokonto mit bis zu 100 Euro Prämie. Es lohnt sich also, schnell zu sein und das attraktive Eröffnungsangebot abzustauben. Wer gerade vor seinem Desktop-PC sitzt: Die Anmeldung ist auch hier möglich, das Banking erfolgt dann aber dennoch „mobile only“ via Android- oder iOS-Smartphone. Man braucht dafür dann in jedem Fall die 1822MOBILE-App, in der das eröffnete Girokonto dann direkt zur Verfügung steht und verwaltet werden kann.

1822MOBILE – kostenloses Girokonto mit tollen Features

1822MOBILE hält zweifellos mit anderen attraktiven Studententarifen mit. Im Zentrum des Ganzen steht natürlich das kostenlose Girokonto, dessen Gebühren wie hoch sind? Genau, 0 Euro. Optional sind bei diesem für Studenten und andere Personen geeigneten Konto die Kreditkarte und der Dispo. Mit der gratis Kreditkarte heben Nutzer Bargeld im Ausland ab, mit der SparkassenCard im Inland an Sparkassen-Automaten – alles kostenlos. 1822direkt hält bei 1822MOBILE weitere tolle Features parat:

Fotoüberweisungen
Multibanking
P2P-Zahlungen
kontaktloses Bezahlen
TAN-Passwort statt TAN-Liste
sowie Push-Nachrichten und vieles mehr. Bei Unklarheiten ist stets der Chat-Bot Emma da: Er führt Kunden innovativ durch die 1822MOBILE-App.

So versüßen dir 100 Euro Prämie 1822MOBILE

Wer sich für 1822MOBILE entscheidet, benötigt Tipps zur Eröffnung eines Girokontos nicht wirklich. Was er aber braucht, ist die Fähigkeit, bis 100 zählen zu können. So hoch ist nämlich die Prämie bei der Kontoeröffnung bis 28.02.2018 im Idealfall, die Neukunden seit dem 27. November im Rahmen des Special Offer absahnen können. Die 100 Euro Prämie setzt sich aus zwei Komponenten à 50 Euro zusammen:

Kontowechselservice durchgeführt bis 6 Wochen nach Kontoeröffnung
2-facher Gehaltseingang bis 28. Mai2018
Wer dies so macht, erhält am 04. Juni 2018 die volle Prämie von 100 Euro. Übrigens: Eine Empfehlungsprämie sichern sich User, wenn sie über die 1822MOBILE-App Freunde werben. Dabei gibt es für jeden erfolgreich geworbenen Freund 50 Euro. Mit 1822MOBILE lässt sich Geld also nicht nur gut verwalten, sondern auch verdienen!
Das Angebot gilt für das erste Konto bei 1822direkt und nicht für Kunden der Frankfurter Sparkasse.

Meine Scribbr Lektorat Erfahrungen – Bachelorarbeit auf Top-Niveau

(von Laura Weber)

Juhu, endlich fertig mit der Bachelorarbeit! Aber keiner da, um das Ganze zu korrigieren? Kein Problem: Das Internet hat für alles eine Lösung.

Aber woher weiß ich, welcher Korrekturservice der beste für mich ist? Wenn man heute online nach Lektorat Bachelorarbeit sucht, liefert Google so viele Treffer, dass man es schwer hat, sich zurechtzufinden. Ich habe allerdings die richtige Lösung gefunden.

Einzigartige Lektorat Erfahrungen bei Scribbr

Wenn ihr mich fragt, gibt es hier eine ganz klare Empfehlung: Scribbr. Und das hat auch seine Gründe. Scribbr ist der einzige Anbieter, dessen Bewertungen man auf einer externen Plattform einsehen kann.

Bei TrustPilot erhält Scribbr den TrustScore 9,9 von 10 – und das bei mehr als 950 Bewertungen. Zudem hat jede davon die Kennzeichnung „verifizierte Bestellung“, was nur erscheint, wenn der Bewertende wirklich bei Scribbr eine Bestellung, also die Korrektur seiner Bachelorarbeit, in Auftrag gegeben hat.

Es ist schließlich ziemlich einfach, auf seiner eigenen Webseite „vertrauenswürdig“ oder „zertifiziert“ anzugeben, positive Bewertungen zu schreiben oder Bilder von irgendwelchen Menschen hochzuladen. Schwieriger ist es jedoch, sich den Bewertungen externer Plattformen zu stellen. Das scheint dem Scribbr-Team aber offensichtlich nichts auszumachen.

Scribbr Lektorat: Tolle Erfahrung vom Kundendienst bis hin zur abgeschlossenen Korrektur

Es gibt einige Punkte, die dafür sprechen, die eigene Bachelorarbeit bei Scribbr korrigieren zu lassen.

Ein Live-Chat

Zum einen hat die Plattform einen sehr freundlichen Support, der täglich (Montag bis Sonntag) von 09:00 bis 22:00 Uhr im Live-Chat zu erreichen ist. Sowohl Frühaufsteher als auch Nachteulen haben hier ausreichend Zeit, ihre Fragen loszuwerden.

Korrekturfrist kann selbst ausgewählt werden

Das Hochladen der Bachelorarbeit zum Lektorat und Korrekturlesen ist total einfach und ihr könnt selbst bestimmen, ob die Korrekturfrist 24 Stunden, 3 Tage oder eine Woche betragen soll.

Man kann also entweder nach dem Fertigstellen der Bachelorarbeit eine Woche entspannen und auf das korrigierte Dokument warten oder auf den letzten Drücker noch ein professionelles Lektorat innerhalb von 24 Stunden erhalten.

Hochladevorgang zur Korrektur in einfachen Schritten

Und wie läuft das Lektorat bei Scribbr genau ab? Ich habe zuerst meine Bachelorarbeit hochgeladen und konnte dann auswählen, welche Seiten korrigiert werden sollten.

Ich habe mich nur für Lektorat und Korrekturlesen entschieden, weil ich meine Bachelorarbeit strukturell schon recht gelungen fand.

Für alle Unsicheren bietet Scribbr den Roter-Faden-Check, bei dem anhand von Checklisten überprüft wird, ob die Bachelorarbeit stimmig ist, ob Wiederholungen vorkommen, ob die Kapitelüberschriften konsistent sind usw.

Da ich nicht mehr ganz so viel Zeit hatte, habe ich eine Frist von drei Tagen ausgewählt. Das hat übrigens super geklappt, ich habe die Bachelorarbeit sogar einen halben Tag früher zurückerhalten.

Anschließend konnte ich bequem online bezahlen und war froh, mich erstmal von den Strapazen der vielen Stunden in der Bibliothek zu erholen.

Nach zweieinhalb Tagen kamen dann bereits die SMS und die E-Mail mit der Benachrichtigung, dass meine Bachelorarbeit korrigiert sei. Ich habe sie mir natürlich sofort angeschaut und war erstaunt, wie viele Fehler der Korrektor noch gefunden hatte.

Sowohl Rechtschreibung und Grammatik als auch Tippfehler waren verbessert. Auch der wissenschaftliche Schreibstil wurde erklärt und angepasst.

Durch das Lesen der Kommentare im Dokument und des umfangreichen Feedbacks, das ich zusammen mit der verbesserten Bachelorarbeit erhalten habe, habe ich richtig viel gelernt, was ich mir für zukünftige Arbeiten merken werde.

Dadurch, dass Scribbr mit der „Änderungen nachverfolgen“-Funktion von Word arbeitet, konnte ich am Ende leicht alle Änderungen übernehmen. Und ich habe nach der erfolgreichen Abgabe meiner Bachelorarbeit gemerkt: Ein sprachlich perfektes Dokument wirkt sich in jedem Fall auch auf die Note aus!

Mein Fazit

Ich selbst kann den guten Bewertungen und positiven Erfahrungen mit dem Lektorat bei Scribbr nur zustimmen. Trotzdem geht aus einigen wenigen Bewertungen auch hervor, dass manche Studenten nicht rundum zufrieden sind.

Jedoch kümmert sich Scribbr um deren Anliegen und sie können jederzeit den Support kontaktieren. Es scheint, als sei es immer möglich, mit den Menschen, die hinter der Plattform stehen, eine gemeinsame und zufriedenstellende Lösung zu finden. Egal, ob Lektorat der Bachelorarbeit, Masterarbeit oder andere wissenschaftliche Arbeiten – bei Scribbr findet ihr kompetente Korrektoren, die alle einen Hochschulabschluss haben und ein Support-Team, das euch rund um die Uhr bei euren Fragen und Anliegen unterstützt.

Reisekosten-Tools erleichtern Ihre Kostenabrechnung

In jedem Unternehmen ist die Kostenabrechnung ein notwendiges Übel, das wohl kaum jemand mit Begeisterung macht. Dennoch ist eine detaillierte Buchhaltung fundamental für den Erfolg Ihres Betriebes und mittlerweile dank nützlicher Tools auch gar nicht mehr so lästig und kompliziert. Declaree vereinfacht und digitalisiert dabei Ihren Kostenmanagementprozess. Quittungen können da bereits via App erfasst und in Ihre Spesenabrechnung eingebunden werden. Doch auch um Fehler zu vermeiden, sorgt ein extra Prüfpfad dafür, dass die Quittungen vor der Genehmigung hinsichtlich Ihrer Unternehmensrichtlinien kontrolliert werden. Erfahren Sie im Folgenden mehr über die praktischen Lösungen Ihrer Reisekostenabrechnung.

Wofür Reisekosten-Tools nützlich sind

Reisekosten-Tools vereinfachen spürbar die Prozesse Ihrer Kostenabrechnung, die nun auch mittels Smartphone leicht eingereicht werden kann. Neben einer deutlichen Zeitersparnis, wird auch der Verwaltungsaufwand reduziert. Doch gerade Ihre Mitarbeiter werden bei der digitalen Spesenabrechnung die Transparenz zu schätzen wissen, die auch Ihnen wiederum ein hohes Maß an Genauigkeit beschert. Darüber hinaus sei Ihnen versichert, dass sich alle gängigen Reisekosten-Tools bei Ihrer Kostenerstellung an das gültige Reiserecht vom 1. Januar 2014 halten.

Business Software der HRworks

Neben Declaree gibt es noch zahlreiche weitere Reisekosten-Tools wie die Hrworks. Hierbei handelt es sich um eine Business-Software, die nicht nur für Großunternehmen, sondern auch für mittelständische Unternehmen bestens geeignet ist. Die Web-basierende Software erlaubt es Ihren Mitarbeitern dabei, ihre Daten selbstständig ins System einzuspeisen, wodurch sich nicht nur Ihr Verwaltungsaufwand, sondern auch Ihre administrativen Kosten deutlich senken lassen. Flexible Reports erlauben es Ihnen dabei, die einzelnen Kostenposten präzise für ein Projekt zu erstellen.

Zep – Das Tool für effektives Projektmanagement

Arbeiten Sie häufig projektorientiert? Dann darf Zep keinesfalls in Ihrem Betrieb fehlen! Denn diese On-Demand-Lösung bietet Ihnen neben der Reisekostenabrechnung auch die Erfassung der Reisezeit. Besonders praktisch ist dabei, dass der Verpflegungsmehraufwand, die Anreisepauschale sowie neben dem Kilometergeld noch zahlreiche weitere Posten automatisch abgerechnet werden können.

Declaree – Das Tool für einen digitalisierten Spesenabwicklungsprozess

Sie haben gern all Ihre Unterlagen übersichtlich zusammen? Dann ist Declaree genau das richtige Tool für Ihre Spesenabrechnung. Mittels App können hier sogar Ihre Mitarbeiter Ihre Spesenquittungen einfügen. Bereits genehmigte oder abgelehnte Ausgaben können von jedem eingesehen werden und sorgen so zusätzlich für Übersichtlichkeit und Transparenz.

Reisekostenabrechnung als App und für den Desktop

Viele Reisekosten-Tools haben wie Declaree dabei mittlerweile auch eine doppelte Funktion. Zum einen kann Declaree nämlich als Smartphone-App von Ihren Mitarbeitern genutzt werden, um Ihnen schnell Ihre Spesenabrechnungen zukommen zu lassen. Zum anderen können sowohl Sie als auch Ihre Mitarbeiter mittels Web-Anwendung, Spesenabrechnungen genehmigen und exportieren. Declaree deckt zudem außerdem noch den Verpflegungsmehraufwand mit ab. Durch eine integrierte Backoffice-Funktion können des weiteren die Ausgaben den entsprechenden Konten zugeordnet werden.

Reisekostenabrechnung – Nichts leichter als das

Zugegeben führen einen die Reisekosten-Tools mittlerweile auch in Versuchung selbst an der bislang so schnöden Beschäftigung wie der Erstellung der Spesenabrechnung Gefallen zu finden. Nicht nur, dass Sie mit den Reisekosten-Tools immer Ihre Ausgaben übersichtlich dargestellt wissen, auch das Aufbewahren der unzähligen Quittungen wird dank der Digitalisierung nun zum wahren Kinderspiel. Technik sei dank, macht nun selbst das Erstellen der Spesenabrechnung Spaß!

Ausgleich zum stressigen Studienalltag – So geht’s!

Studenten sind faul, feiern bis zum Umfallen, schlafen bis in die Puppen und gehen selten bis nie zu den Studienveranstaltungen? Viele Klischees und Mythen ranken sich um das Studentenleben. Genährt von Twentysomething-Komödien aus der amerikanischen Traumfabrik, verfallen sowohl angehende Studenten als auch Außenstehende gerne mal dem Irrglauben, dass Studieren die reinste Entspannung sei. Doch das stellt sich in den meisten Fällen als schwerer Irrtum heraus. Der Studienalltag ist mit Pflichtveranstaltungen gefüllt und so wird das Studieren zum Vollzeitjob mit Zusatzbelastung, denn die meisten Studenten müssen nebenbei arbeiten, um sich zu finanzieren. Kommen dann in den Prüfungsphasen noch Klausuren und Hausarbeiten hinzu, liegen die Nerven schnell mal blank. Leistungsdruck summiert sich zu den finanziellen Sorgen und den Herausforderungen einer oft neuen Umgebung – so stoßen Studenten immer öfter an ihre persönlichen Grenzen. Wie man im Voraus interveniert oder bei steigenden Stresssymptomen rechtzeitig dagegen vorgeht, das verraten wir euch im Folgenden.

Kleine Auszeiten bereichern den Alltag

Zeitmanagement – ein Begriff, der bei vielen Studenten nur für ein müdes Schulterzucken sorgt. Doch ein guter Zeitplan ist definitiv unabdingbar, um Stress zu vermeiden und neben den Pflichten und Aufgaben gleichzeitig für Entspannung und Auszeiten zu sorgen. So lassen sich auch Aufgaben priorisieren und das gefährliche Prokrastinieren vermeiden. Sind die To-dos erst einmal über den Tag verteilt, können bewusste Pausen sinnvoll gefüllt werden, um den Lieblingsaktivitäten nachzugehen. Kleine Unterbrechungen während eines Lernmarathons können für eine Tasse Tee oder Entspannungsübungen genutzt werden, während längere Pausen toll sind, um Ausgleich zu schaffen, zu Sportkursen zu gehen oder einfach mal entspannt Zeit mit Freunden zu verbringen.

Kreative Freiräume schaffen

Gerade die Kreativität leidet häufig unter aufkommendem Stress. Haben viele Studenten zu ihrer Schulzeit noch gemalt, gezeichnet, gebastelt und gewerkelt, was das Zeug hält, bleiben gerade diese Aktivitäten im Studienalltag auf der Strecke. Das muss nicht sein! Neues zu schaffen macht glücklich und kreative Aktivitäten sind erwiesenermaßen entspannend. So kann es schon unglaublich schön sein, abends ein ausgefallenes Rezept zu kochen, sei es für Freunde oder einfach für sich allein. Wer früher gerne geschrieben oder gezeichnet hat, wird die Liebe für diese Aktivitäten nun vielleicht wiederentdecken. Besonders schön: Selbstgemaltes lässt sich wunderbar verschenken oder als Deko für die eigenen vier Wände nutzen. Auch Geschriebenes muss nicht in Vergessenheit geraten, wer seine Gedichte, Kurzgeschichten oder Essays zu einem eigenen Buch drucken lässt, wird dieses ganz sicher immer wieder gerne in die Hand nehmen oder einer geliebten Person mit dieser Überraschung eine große Freude bereiten.

Fitness und Gesundheit

Während des Studiums verbringt man viel Zeit am Schreibtisch oder in muffigen, düsteren Seminarräumen. Kein Wunder, dass sich das negativ aufs Wohlbefinden auswirkt. Da hilft nur eines: viel Bewegung. Sei es durch Unisport oder den täglichen, langen Spaziergang – danach fühlt man sich garantiert gleich viel entspannter oder motiviert, neue Aufgaben in Angriff zu nehmen. Auch die Ernährung sollte nicht vernachlässigt werden. Wer tatsächlich jeden Tag auf Nudeln mit Tomatensoße oder die schnelle Pizza vom liebsten Lieferdienst setzt, wird schnell merken, dass frisches Obst und Gemüse fehlt. Auch ist das selber Kochen zumeist gar nicht teuer, wenn gewählt eingekauft und geplant wird. Nach einem Tag voll erledigter Aufgaben und gutem Essen schläft es sich auch gleich viel besser, und ausreichend Schlaf ist definitiv notwendig für ein stressfreies Studium.

Als Student die finanzielle Situation verbessern

Wer schon einmal eine Zeit lang mit wenig Geld auskommen musste, der kann die Situation vieler Studenten in deutschen Großstädten gut verstehen. Denn in Studentenstädten wie Hamburg, München oder Berlin ist es gerade für Studenten schwierig über die Runden zu kommen, ohne einen Studienkredit in Anspruch zu nehmen. Selbst BAföG in Verbindung mit einem 450€ Job ist auf Grund der hohen Mieten oft gerade so ausreichend. Deshalb wollen wir an dieser Stelle für alle Studenten ein paar Tipps zusammenfassen, mit denen sich die Haushaltskasse innerhalb weniger Wochen deutlich aufbessern lässt.

Gebrauchtes über das Internet verkaufen

Wer bei seinen Eltern ausgezogen ist, der wird im Keller oder auf dem Dachboden viele Sachen hinterlassen haben, die er nicht mehr benötigt. Oft handelt es sich dabei um Dinge, aus deren Alter er bereits heraus gewachsen ist, von denen er sich aber nicht unbedingt trennen möchte. Doch wenn das Geld das erste Mal nach dem Auszug knapp wird, dann ändert das die Einstellung gegenüber den alten Sachen. Auch wenn man selbst nichts mehr mit ihnen anfangen kann, lassen sich über das Internet oft noch gute Preise für alte Videokonsolen, Comics oder Brettspiele erzielen. Und auch größere Dinge wie ein Motorroller oder das Hobbyauto aus der Schulzeit kann natürlich verkauft werden. Damit dabei alles glatt geht können Studenten auf der Seite standardvertraege.de Musterverträge für den Verkauf über das Internet oder Kleinanzeigenportale herunterladen. So können sich alle Beteiligten sicher sein, dass es nach dem Kauf kein böses Erwachen gibt, weil sich beide Partei missverstanden haben.

Die monatlichen Fixkosten reduzieren

Aber auch wenn es natürlich viele Möglichkeiten zum Geld verdienen im Internet gibt, muss natürlich nicht immer auf der Einnahmenseite geprüft werden, ob eine Veränderung möglich ist. Denn viel einfacher lässt sich auf der Ausgabenseite sparen. Dafür sollte einfach für einen gewissen Zeitraum von einem oder zwei Monaten ein Finanztracker für das Smartphone genutzt werden. So lässt sich übersichtlich festhalten, wofür wie viel Geld ausgegeben wird. die besten Finanzapps bietet die Computer Bild. So kann der Nutzer sich die aussuchen, die am besten für ihn passt.

Wenn dies geschehen ist kann der Nutzer ganz bequem auswerten, wo er das meiste Geld verschwendet. Oft entstehen hohe Kosten für Lebensmittel und für das abendliche Ausgehen. Deshalb an dieser Stelle der Hinweis: Wer selber kocht und ein paar Tage im Voraus einkauft, der kann eine Menge Geld sparen. Beim täglichen Einkaufen wird oft deutlich mehr eingekauft. Wenn sich das häufige Einkaufen schon nicht vermeiden lässt, dann sollte vorher zumindest eine Einkaufsliste erstellt werden, an die man sich penibel hält. Und auch der Handyvertrag verursacht oft hohe monatliche Kosten. Deshalb verweisen wir an dieser Stelle noch einmal auf unsere Studententarife für das Smartphone. Mit diesen lässt sich Monat für Monat Geld sparen.