Spartipps

Die besten Studenten-Reise-Apps für Sommer 2017

(von Gaby Kruse)
Die Semesterferien stehen bevor und für viele stellt sich die Frage, wie man möglichst günstig verreisen kann. Falls auch du dieses Jahr einen Tapetenwechsel brauchst, solltest du dir die folgende Liste genauer anschauen. Ich habe einige der besten Applikationen für dein Smartphone arrangiert, die dir dabei helfen beim Urlaub zu sparen und dir einige Herausforderungen erleichtern.

Authentisch nächtigen mit Airbnb

Du willst preiswert übernachten und die Welt am liebsten möglichst authentisch und mit Bezug zu Einheimischen erkunden? Dann ist Airbnb genau der richtige Community-Marktplatz für dich. Hier kannst du Übernachtungsmöglichkeiten komfortabel mieten und unter anderem direkt bei Locals unterkommen. Mit der App von Airbnb lassen sich Zimmer und Ferienwohnungen auf der ganzen Welt bequem von unterwegs suchen. Über die Applikation kannst du auch direkten Kontakt zu Gastgebern aufnehmen und offene Fragen klären.

Die Airbnb App ist gratis und sowohl für iOS als auch Android-Geräte verfügbar.

Verkehrsmittel vergleichen mit GoEuro

Wenn du die perfekte Unterkunft zum Bestpreis gefunden hast, musst du die An- und Abreise organisieren. Hier kommt die App von GoEuro ins Spiel. Sie macht den Preisgleich von Flug, Bus und Bahn kinderleicht und stellt aktuelle Angebote übersichtlich gegenüber. Nachdem die erforderlichen Parameter für die Reise wie Zielort, Datum und Anzahl der Reisenden eingegeben wurde, ermittelt die Applikation die jeweils besten Verbindungen. Die wichtigsten Fakten wie Kosten, Fahrtzeit, Umstiegshäufigkeit und Ankunfts- sowie Abfahrtszeiten werden angezeigt.

Die Reiseapp GoEuro ist kostenlos für Android über Google Play und für iOS bei iTunes erhältlich.

Google Trips – Travel planner

Reservierungsbestätigungen, Ticketdaten, Reisedokumente, Verträge für Mietwagen, Sehenswürdigkeiten, Restaurants. Die Liste der Papiere, Unterlagen und Reiseinformationen ist lang, was die Reiseorganisation ungemein erschweren kann. Um Ordnung in das Chaos zu bringen, ist die Nutzung von Google Trips ratsam. Dieser Reiseplaner für das Handy bündelt alle Unterlagen, Daten und Fakten in einer App. So hast du alles im Blick und kannst sogar Restauranttipps und ähnliches via Google Maps ergänzen. Allerdings sind längst noch nicht alle Ziele der Welt integriert. Bislang sollen circa 200 Metropolen mit Stadtplänen, Touren und Informationen hinterlegt sein.

Den Google Trips Travel planner findest du hier für iOS und hier für Android. Der Download ist gratis.

Währungsrechner XE

Das Umrechnen von verschiedenen Währungen ist nicht immer einfach und im Urlaub hat man in der Regel auch keine Lust komplizierte Rechenaufgaben zu lösen. Entspannt zurücklehnen, kannst du mit XE, dem Währungsrechner für unterwegs. Egal ob Euro in US-Dollar oder vietnamesische Đồng in Euro: Diese App nimmt es mit jedem Wechselkurs auf. Sie wurde kostenlos für Android und iOS konzipiert.

Besser essen mit VizEat

VizEat bringt Genussreisende und Einheimische an einen Tisch. Mit Hilfe der App kannst du kulinarische Abenteuer organisieren und am Zielort deiner Reise die echte ländertypische Küche kennenlernen. Über die Kategorie „In meiner Nähe“ lassen sich Genussevents in der unmittelbaren Umgebung entdecken. Generell kannst du mit VizEat von der leckersten Pasta in Italien bis zur feurigen Paella in Spanien deinen Genusshorizont deutlich erweitern. Eine empfehlenswerte App für die bevorstehende Reise, um abseits der teilweise touristisch stark geprägten Restaurants hervorragende Gourmetmomente zu erleben.

Zur kostenlosen iPhone- und Android-Version von VizEat gelangst du via Google Play beziehungsweise iTunes.

AroundMe: Wo ist was?

Wenn du am Urlaubsort angekommen Banken, Kinos, Taxistände, Kaufhäuser und viele andere Dinge suchst, ist AroundMe ein Segen. Die App zeigt dir an, wo du was findest und erleichtert den Aufenthalt ungemein. Du sparst Zeit und kannst sogar im Ernstfall schneller reagieren, da auch Krankenhäuser im System sind. Die Gratis-App kannst du bei iTunes und GooglePlay kostenlos herunterladen.

Perfekte Fotos dank Relight

Du willst nie wieder verwackelte Bilder oder Schnappschüsse mit ungünstigem Fokus aus deinem Urlaub mitbringen? Die Relight App von Code Organa könnte diese Herausforderung erleichtern. Die Software für dein Smartphone liefert mehrere Modi, um Bilder zu optimieren. Zudem erlaubt sie das bequeme Bearbeiten von Bildern mit Farbfiltern und praktischen Werkzeugen. Allerdings ist dieses Leistungsspektrum nicht kostenlos. Stattdessen musst du rund 5 Euro für die aktuelle iPhone-Version ausgeben, was sich angesichts der Ergebnisse jedoch lohnen kann.

Bildquelle v.o.n.u.: sasint / Unsplash / TBIT / cattalin (https://pixabay.com)

 

Spartipps

Mit den richtigen Finanzprodukten sparen Studenten bares Geld

Die Finanzen sind für Studenten ein leidiges Thema. Häufig leert sich das Konto schneller als gewünscht. Immer mehr Studenten versuchen daher, Mittel und Wege zu finden, um Geld zu sparen. Dabei gibt es im Alltag eine Vielzahl an Bereichen, die ein hohes Sparpotenzial bieten. Ein klassisches Beispiel ist hier, mit cleveren Tipps beim Einkaufen zu sparen. Doch neben den offensichtlichen Sparmethoden wird ein Bereich gern vergessen. Die Produkte, mit denen wir unsere Finanzen regeln, verursachen nicht selten hohe Kosten. Wer hier vergleicht und sich für die passenden Angebote entscheidet, kann die monatlichen Beiträge merklich senken. In der Regel schont das nicht nur den Geldbeutel, es optimiert auch die gewählten Dienstleistungen.

Die Kreditkarte

Eine Kreditkarte ist aus einem modernen Haushalt nicht mehr wegzudenken. Die Kreditkarte kommt in vielen Bereichen regelmäßig zum Einsatz. So ist es für eine Reihe von Online-Transaktionen notwendig, eine Kreditkarte zu verwenden. Darüber hinaus genießen Konsumenten aller Einkommensklassen die vielen Vorteile, die eine gute Kreditkarte zu bieten hat. Verbraucher können grundsätzlich aus zwei Varianten für die Kreditkarte wählen. Zum einen steht die klassische Kreditkarte zur Verfügung, die direkt an das Girokonto gebunden ist. Sie räumt dem Nutzer einen monatlichen Kreditbetrag ein, der am Monatsende vom Girokonto abgezogen wird. Zum anderen gibt es die sogenannte Prepaid-Kreditkarte. Sie wird mit einem Bargeldbetrag aufgeladen und kann nicht über diese Summe hinaus genutzt werden.

Die Prepaid-Kreditkarte verursacht keine Kosten für die Kreditsumme. Es ist nicht möglich, einen Schuldenberg mit einer solchen Karte aufzubauen. Das Angebot ist ideal für Personen mit einem mittleren bis geringen Einkommen und die erste Wahl für Studenten.

Ob Prepaid-Kreditkarte oder das klassische Modell, oft fällt für die Nutzung eine Jahresgebühr an. Darüber hinaus können auch Transaktionskosten und Abhebegebühren anfallen. Eine günstige Variante sind die kostenlosen Kreditkarten. Hier gibt es keine jährliche Gebühr zu begleichen. Das Angebot für kostenlose Kreditkarten ist allerdings enorm. Sie werden in diversen Ausführungen und mit unterschiedlichen Leistungen bereitgestellt. Wer einen detaillierten Vergleich vornehmen möchte, der muss Hunderte von Daten untersuchen. Spezielle Anbieter nehmen dem Verbraucher die Arbeit zum Glück ab.

Häufig ist die Kreditkarte aber nicht ausreichend – ein Kredit muss her. Für Studenten ist die Bewilligung von Krediten kein leichtes Unterfangen. Die Hürden sind häufig sehr hoch. Auf CrediMaxx.eu können aber auch Studenten die finanzielle Hilfe erhalten, die sie benötigen. Das kulante Finanzinstitut vergibt faire Kredite zu guten Konditionen, für Studenten und Personen in der Ausbildung oder mit einer negativen SCHUFA.

Das Girokonto

Bundesweit stehen Verbrauchern weit über 2.000 Optionen für Girokonten zur Verfügung. Viele eignen sich auch für Studenten. Das bedeutet, dass es für jeden Studi ein passendes Girokonto gibt. Viele sind sich allerdings nicht bewusst, welche Leistungen für die eigenen Finanzen am besten sind. Folgende Anhaltspunkte machen die Wahl des Girokontos zu einem Kinderspiel:

  1. Ist ein regelmäßiges Einkommen vorhanden? – Ein festes Einkommen ist bei Finanzinstituten eine Bedingung für die Eröffnung eines Kontos. Wer diese nicht nachweisen kann, muss auf ein Girokonto ohne Guthabenbasis zurückgreifen.
  2. Wie werden Bankgeschäfte erledigt? – Banken bieten Ihren Kunden interessante Angebote im Bereich des Online-Bankings. Bearbeitungsgebühren, die am Schalter oder am Automaten anfallen, werden oft komplett gestrichen. Daher lohnt sich der Blick auf die Möglichkeiten des Online-Bankings.
  3. Welche Buchungen werden besonders häufig genutzt? – Abhängig von der Art der Buchung fallen unterschiedliche Kosten an. Diese Kosten unterscheiden sich enorm zwischen den Geldinstituten. Kommt es also oft zur Durchführung von Lastschriften und Bargeldeinzahlungen, sollten die Gebühren hier besonders niedrig liegen.
  4. Welche Grundgebühren werden erhoben? – Das Angebot für ein Girokonto beginnt bei einer monatlichen Grundgebühr von 0 Euro. Allerdings sind darin kaum Leistungen wie Überweisungsgebühren oder Abhebegebühren gedeckt. Auch hier ist es sinnvoll, das eigene Nutzerverhalten in Betracht zu ziehen. Wird das Konto nur selten genutzt, und es entstehen geringe Extrakosten durch die zusätzlichen Gebühren, ist das kostenlose Konto eine gute Wahl. Wer regelmäßig Geld abhebt oder einzahlt, ist mit einer fixen Monatsgebühr zumeist besser beraten; die Gebühren decken die Kosten für eine Reihe von Leistungen.

Weitere Faktoren für ein Girokonto umfassen den Dispo-Zins und das internationale Banking. Auch die Kosten für das Abheben an Geldautomaten von anderen Geldinstituten sollte in die Kalkulation mit einbezogen werden.

Die Versicherungen

Das Thema Versicherungen wird oft vernachlässigt. Bestehende Policen verschwinden in der Schublade und werden jahrelang ignoriert. Kommt es dann zu einem Ernstfall, ist der Versicherungsschutz nicht selten unzureichend – hohe Kosten kommen zum Tragen.

Ein regelmäßiger Versicherungscheck hält die Police auf dem neuesten Stand. Das optimiert die Leistungen und hält die Prämien gering. Diese Punkte sollten dabei beachtet werden:

  • Passt die Police zur aktuellen Lebenssituation?
  • Ist die gewählte Deckungssumme zu hoch oder zu niedrig?
  • Wird die Police weiterhin benötigt?
  • Gibt es Bereiche, die aktuell unversichert sind?
  • Haben andere Anbieter die gleichen Konditionen mit besseren Prämien?

Am besten sollte dieser Check im September vorgenommen werden. Das gibt ausreichend Zeit, um neue Versicherungsprodukte zu wählen und bestehende Verträge zu kündigen.

Spartipps

Sparen beim Online-Shopping: Gutscheincodes und mehr

Sparen stellt in Zeiten so stark steigender Kosten für Studierende üblicherweise schon fast eine essenzielle Notwendigkeit dar. Nur wer im Studenten-Alltag sparsam ist, hat ausreichend Geld, um sich auch mal etwas zu gönnen bzw. gut über die Runden zu kommen. Insbesondere Studenten ohne Nebeneinkommen benötigen immer wieder mal neue Ausrüstung und Lehrmaterialen, die einiges an Geld verschlingen können, aber irgendwie finanziert werden müssen.

Zudem kostet das Leben als Student heute ohnehin nicht gerade wenig. Diese Kosten sollten nicht in jedem Fall über einen Job ausgeglichen werden, schließlich benötigt ein lernintensiveres Studium ebenfalls sehr viel Zeit. Auch wer kein Student ist und sich gerne mal etwas Schickes online bestellen möchte, möchte nur ungerne zusätzliche Jobs ausüben. Daher lautet die Lösung: Sparen beim Online-Shopping, beispielsweise mit einem Gutschein, bei Sales aller Art oder mit speziellen Gutscheincode. Doch das Internet hält noch andere tolle Sparmöglichkeiten parat.

Gutscheincodes aus dem Internet und Expertentipps dazu

Im Internet tummeln sich viele Websites, die Gutscheincodes oder ähnliche Gutschein-Angebote anbieten. Mit ein wenig Glück sind sie auch direkt für deinen geplanten Einkauf gültig. Des Weiteren muss die Gültigkeit des Gutscheines beachtet werden. Diese Tatsache gilt vorrangig für Gutscheincodes – schließlich sind diese des Öfteren an Jahreszeiten bzw. Feiertage geknüpft, zum Beispiel an Ostern oder Weihnachten. Manchmal sind diese Gutscheine auch an einen Mindesteinkaufswert gebunden und können nur dann eingelöst werden, wenn dieser Betrag erreicht wird.

Wir haben einige solcher Gutschein-Portale für euch angeschrieben, nach den besten Tipps für Studenten gefragt und dankenswerterweise aus dem Redaktionsteam von Gutscheinpirat.net folgende Tipps und Infos für das Aufspüren der sinnvollsten Gutscheincodes bekommen:

  • Fast jeder große Online-Shop hat laufend neue Gutschein-Aktionen, es macht Sinn vor jedem größeren Einkauf nach aktuellen Codes des Shops zu suchen
  • Für Studierende sind Gutscheincodes für Shops von Fachbüchern oder Mediatheken (zum Beispiel Hörbücher oder Video-Dokus) aller Art erfahrungsgemäß besonders interessant
  • Nachgefragt werden aktuell aber verstärkt auch Mode-Gutscheincodes sowie jene von großen Elektronik-Fachhändlern
  • Am nützlichsten bezeichnen die Experten Gutscheincodes, die einen fixen Rabatt (zum Beispiel „minus 10 Prozent“ oder „5 Euro sparen pro Einkauf“ ohne horrenden Mindestbestellwert garantieren.
  • Vorsicht sein sollten Studenten bei Angeboten, die eigentlich gar keinen Rabatt vom Normalpreis bringen und sozusagen nur Fake-Gutscheine ohne echten Mehrwert sind. Stutzig werden sollte man auch bei all zu viel Kleingedruckten auf der Page eines dubiosen Shops.

Lisa von Gutscheinpirat (selbst Studentin, sie weiß also wovon sie spricht) empfiehlt Studenten außerdem speziell bei kleineren Online-Shops, neben der Nutzung von Gutscheincodes, auch „gezielt nach weiteren individuellen Studentenrabatten nachzufragen“. Überraschend oft zeigt man sich im Online-Handel Studenten mit geringeren Budgets gegenüber sehr kulant.

Saisonale Sales nutzen

Eine weitere Möglichkeit, beim Online-Shopping zu sparen, stellen die „Sales“ dar. Hierbei gibt es

  • Winterschlussverkauf
  • Sommerschlussverkauf
  • Sales wegen baldiger Schließung des Shops
  • Sales von Auslaufmodellen (oft bis zu -75 Prozent)

Diese Sales bieten oft hohe Prozente ohne Verpflichtungen oder Mindestbestellwerte an, die unbedingt ausgenutzt werden sollten.

 

Angebote für Studenten am freien Markt

Jeder kennt die speziellen Studententarife, die von Mobilanbietern ausgegeben werden. Es gibt aber auch Online-Shops, die Laptops, Notebooks und sogar Fashion günstiger an Studenten verkaufen. Auf diese Weise kann jeder Student mehrere Hundert Euro sparen. Hierzu sind nicht einmal Gutscheine oder Gutscheincodes nötig – lediglich der Nachweis, dass man Student ist, muss hochgeladen werden.

 

Amazon oder Microsoft für Studenten

Beim Kauf über Amazon kann man meist sehr viel Geld sparen – Studenten haben es sogar noch besser. Diese können nämlich ein Jahr lang kostenlos den Primeversand testen – wer nach diesem Jahr den Primeversand weiter nutzen möchte, der zahlt nur einen Bruchteil vom normalen Preis. Zusätzlich gibt es die Warehouse-Deals bei Amazon. Hierbei handelt es sich um gebrauchte Waren, die von Amazon günstig verkauft werden. Häufig fallen auch die Versandkosten weg. Bücher sind sogar versandkostenfrei, selbst wenn der Mindestbestellwert nicht erreicht wird. Ähnlich gut haben es studierende Microsoft-Kunden, die ebenfalls viel Software vom Großkonzern verbilligt oder gar gratis nutzen können.

 

Produkte kostenlos testen

Produkttester dürfen in der Regel das getestete Produkt behalten. Das ist natürlich die lukrativste Möglichkeit, Geld zu sparen. Ebenso gibt es die Chance, Produkte kostenlos zu testen und auch behalten zu dürfen, wenn man anschließend darüber bloggt. Entweder besitzt man bereits einen Blog, der in diese Kategorie passt oder man eröffnet einen. Das kann zusätzlich jede Menge Spaß machen. Solche Tests werden laufend angeboten und es sind keine Gutscheine oder Gutscheincodes vonnöten.

 

Sparen mit der Universität: Kooperationen aller Art

Viele Universitäten verkaufen zu Beginn eines Semesters günstige Handys, Notebooks und weitere Artikel. Hier gilt: Einfach mal anfragen, ob es bei der eigenen Uni solche Sparmöglichkeiten gibt. Auch sonstige Kooperationen mit Wirtschaftsbetrieben oder Lokalen bringen Vergünstigungen für Studenten aus der Region mit sich.

Ein Beispiel: Ubook.at von der Universität Wien, wo auch besonders viele Studenten aus Deutschland eingetragen sind, macht es den Studis dort möglich, an einem Verkaufsfenster zu Semesterstart Laptops, Tablets und iPhones zu extrem reduzierten Preisen zu kaufen. Alles was dafür nötig ist, ist eine aktive Inskription an einer am Kooperationsprogramm teilnehmenden Universität.

 

Geld: Mit Studentenkarten sparen

Studentenkarten, mit denen man sparen kann, gibt es in unterschiedlichen Varianten:

  • Kreditkarte von der Bank für Studenten zum Nulltarif oder stark vergünstigt
  • Cash-Back-Karte für Studierende
  • Club-Mitgliedschaften
  • Bonusprogramme für Studis

Anhand dieser Karten kann der Student sparen, indem er beim Einkaufen Rabatte erhält. Der Inhaber der Karte muss diese lediglich vorzeigen und erhält teilweise sogar kostenlosen Eintritt in Discotheken oder andere Locations. Wer mit entsprechenden Studentenkarten im Internet shoppt, erhält Punkte, die man später in Rabatte umwandeln kann.

 

Fazit: Studenten können „an jeder Ecke“ Geld sparen

Studenten haben viele Möglichkeiten, beim Shopping Geld zu sparen. Eine Chance ist die Nutzung von Gutscheincodes. Alternativ hierzu bieten viele Shops allgemein Studententarife an. Andere Shops benötigen einen Studentennachweis, um ein Produkt mit satten Rabatten verkaufen zu dürfen. Immer gilt: Augen auf, Ohren auf, Schnäppchen ausnutzen und das Studentenleben dadurch umso lockerer genießen.

 

Allgemeines

Auch als Student einen günstigen Online-Kredit bekommen (mit Sofortzusage!)

Studenten haben es bekanntlich nicht so leicht, einen Kredit zu erhalten. Viele angehende Akademiker beziehen lediglich Bafög oder jobben neben dem Studium, um sich über Wasser zu halten. Das Einkommen der Studenten ist daher sehr gering und die Bonität ist dann für Banken, die einen Kredit vergeben, meist nicht ausreichend. Jedoch sind es oft genau diese Studenten, die am dringendsten einen Kredit benötigen.

Kaution für eine neue Wohnung, einen Laptop für das Studium oder ein neues Handy, um sich mit Kommilitonen auszutauschen – ein Sofortkredit aus dem Web hilft Studierendenheute seriös bei finanziellen Engpässen. Doch Achtung: Bei weitem nicht jedes kleine Darlehen ist auch günstig.

Doch wie bekommt ein Student einen Kredit? Wie schafft es ein Student, eine Sofortzusage zu erhalten?

Grundsätzlich benötigt jeder, der einen Kredit beantragt, für eine Sofortzusage ein monatliches Einkommen. Dieses sollte idealerweise aus einer festen Anstellung kommen und oberhalb der gültigen Pfändungsfreigrenze liegen. Junggesellen und Singles, die keine Kinder haben, dürfen meist bis zu 1000 Euro verdienen, ohne dass davon etwas gepfändet werden kann. Studenten, die eventuell 400 Euro durch Nebenjobs oder einfach nur Bafög beziehen, verdienen kaum mehr als diese 1000 Euro. Somit kann die Bank nichts pfänden und vermeiden es lieber, Studenten einen Kredit mit Sofortzusage zu gewähren. Ein Student, der also in Vollzeit studiert und keinerlei Einkommen hat, wird kaum Chancen auf einen Kredit erhalten.

Es gibt aber auch sogenannte Studienkredite. Dies sind Darlehen mit einem häufig deutlich vorteilhafteren Zinsniveau als zum Beispiel Selbstständigen-Kredite. Diese werden meist an Studenten vergeben, die über Nebeneinkommen in ausreichender Höhe verfügen. Diese Höhe liegt bei ungefähr 600 Euro und mehr. Aber auch bonitätsstarke Familienangehörige können gut als Mitantragsteller fungieren und die Chancen auf eine Sofortzusage für den Kredit erhöhen.

Als erste Anlaufstelle ist es ratsam, die eigene Hausbank des Vertrauens anzusprechen. Meist sind viele Menschen schon viele Jahre Kunden bei ihrer Bank und haben oft auch eigenen Bezugsberater, den sie konsultieren können. Ansonsten können auch Online-Vergleiche ideal sein – im Internet ist die Chance auf eine Sofortzusage meist auch höher als bei Banken vor Ort. Der Kreditvergleich für Online Kredite mit Sofortzusage von europa-web.de beschränkt sich gar ausschließlich auf solche Anbieter, von denen grundsätzlich auch Studierende Gebrauch machen können. Wer dabei seine Chancen auf einen Kredit mit Sofortzusage erhöhen möchte, sollte jedoch vorab einige Dinge beachten:

  • Zuerst sollte der Kreditbetrag gut überlegt sein – denn er muss auch wieder zurückgezahlt werden.
  • Zudem sollte auch das eigene Einkommen berücksichtigt werden – hohe Summen Geld sehen verlockend aus, können aber schnell in die Schuldenfalle führen. Daher sollte nur die Summe in Form von Krediten aufgenommen werden, die auch definitiv zurück zu zahlen geht.
  • Ein Bürge oder Mitantragssteller erhöht zudem immer die Chance auf eine Sofortzusage.
  • Die nötigen Dokumente wie Gehaltsnachweise sollten in jedem Falle miteingereicht werden um eine Sofortzusage zu bekommen.
  • Über Kreditrechner im Internet lassen sich gewünschte Kredite gut im Vorfeld berechnen und vergleichen. Final sollten alle gemachten Angaben vor dem Absenden noch einmal überprüft werden auf Zahlendreher und Schreibfehler.

Kredite vergleichen, auf niedrige Zinsen achten und namhaften Banken vertrauen – die wichtigsten Tipps für Online Kredite

Nicht alle Kredite sind seriös, schon gar nicht bei dubiosen Angeboten aus dem Internet. Aber dennoch gilt: Schwarze Schafe gibt es hauptsächlich in größeren Dimensionen, nicht bei Kleinkrediten. Studierende haben dann gute Chancen einen Kredit mit Sofortzusage zu erhalten, wenn sei ein eigenes Einkommen erzielen, Anbieter gewissenhaft vergleichen haben und idealerweise einen Mitantragsteller nennen können.

Spartipps

Refurbishing – durch gebrauchte Elektronik richtig Geld sparen

Es muss nicht immer neu sein. Besonders auf dem Elektronikmarkt hat dieser Satz eine große Bedeutung. Wer heute einen PC, einen Laptop, ein Tablet oder ein Handy benötigt, muss gar nicht mal tief in die Tasche greifen. Es gibt mittlerweile einige Händler, die sich auf Refurbishing – also wieder aufbereitete Geräte – spezialisiert haben. Doch was sind die Vor- und Nachteile von einem solchen Kauf?

Gebrauchte Geräte sind teilweise wie neu

Bei den gebrauchten Geräten handelt es sich oft um Leasing-Rückläufer oder Firmengeräte. Sie werden gereinigt und auf die Funktionalität hin überprüft. Die Festplatten bei PCs oder Laptops werden formatiert und ein neues Betriebssystem aufgespielt. Mit einer entsprechenden Lizenz versteht sich. Die Gewährleistung beträgt gesetzlich ein Jahr. Im Gegensatz zu neuen Geräten kann man hier sehr oft ein Schnäppchen machen, was besonders während des Studiums eine wichtige Rolle spielt. Allerdings hängt der Preis auch vom Allgemeinzustand des Gerätes ab. Wenn das Gerät, zum Beispiel ein Laptop, vorher von einem Außendienstmitarbeiter genutzt wurde, so kann es deutliche Gebrauchsspuren zeigen. Das erkennt man aber auch am sogenannten Condition Code, den viele Händler angeben. A beutet Gerät mit kaum Gebrauchsspuren. Die Staffelung umfasst auch B und C Ware. Das macht sich beim Preis bemerkbar. Die Benennung der unterschiedlichen Klassen unterscheidet sich selbstverständlich, alle bieten aber in der Regel eine ausführliche Erklärung.

Wem es nicht auf die Äußerlichkeiten ankommt, der kann ruhig zu Condition B greifen. Die Technik ist einwandfrei. Lediglich das Erscheinungsbild kann Defizite aufweisen. Zum Beispiel Kratzer auf dem Laptopdeckel, Abrieb der Tasten und vieles mehr. Das sollte aber nicht vom Kauf abhalten, denn letztendlich kommt es auf die funktionierende Technik an.

B-Ware

Im Online-Fachhandel ist oft der Begriff B-Ware zu finden. Medion oder Amazon bieten zum Beispiel solche Geräte an. Bei Amazon sind diese Geräte unter dem Begriff Warehouse Deals zu finden. Es handelt sich dabei um Geräte, die zuvor vom Kunden gekauft wurden und innerhalb der Rückgabefrist wieder an den Händler zurückgesandt wurden. Bei Amazon kann der Preisunterschied zwischen den neuen Geräten und den gebrauchten Geräten fast die Hälfte ausmachen. Laptops und Handys sind hier besonders günstig zu haben. Die Gewährleistungsfrist beträgt auch hier ein Jahr. Bei Medion beispielsweise werden diese Geräte ebenfalls als B-Ware bezeichnet.

Schnäppchenjäger oder solche, die nicht viel Geld zur Verfügung haben, können sich hier einen deutlichen Preisvorteil verschaffen, ohne Qualitätsverluste hinnehmen zu müssen. Es gibt reichlich Shops im Internet, die sich auf gebrauchte Ware oder Refurbishing spezialisiert haben, einer dieser Shops ist NicePriceIT.

 

Nachteile des Gebrauchtkaufs

Selbstverständlich gibt es auch Nachteile, die bei dem Kauf immer bedacht werden müssen. Solltest du in keinster Weise Gebrauchsspuren in Kauf nehmen wollen, ist der Kauf gebrauchter Elektronik nicht das Richtige für dich. Außerdem wirst du auch sehr selten das neuste Gerät zu einem deutlich günstigeren Preis bekommen.

Während des Studiums drückt der Geldbeutel sehr häufig, daher lässt man sich schnell zu dem günstigsten Angebot hinreißen – die werden oft von Privatpersonen angeboten. Hier sollte allerdings immer beachtete werden: gebrauchte Elektronik von Privatverkäufern birgt hohe Risiken. Es handelt sich hierbei nicht um Refurbishing, die Geräte wurden also nicht wiederaufbereitet und auch das System nicht neu aufgespielt. Außerdem erhaltet ihr keine Gewährleistung und auch keine Garantie, sodass ihr euch sicher sein solltet, ein einwandfreies Gerät zu kaufen. Auch Betrugsfälle sind keine Seltenheit, daher seid besonders vorsichtig!

 

Fazit

Wer preisbewusst einkaufen will, der sollte sich nach Refurbished-Ware umsehen. Sie sollte allerdings vom Händler stammen, denn dieser muss eine Gewährleistung von einem Jahr bieten. Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Der Condition Code bestimmt den Preis des Gerätes. Die Ware wird vor dem Verkauf überprüft und sollte trotzdem ein Fehler vorhanden sein, kann man das Gerät auch wieder an den Händler zurückschicken. Es gibt also keinerlei Gründe, sich nicht für refurbished zu entscheiden. Gerade im Elektroniksektor lässt sich hier viel Geld einsparen und auf Garantie muss keinesfalls verzichtet werden. Viele Händler bieten nämlich zusätzlich eine freiwillige Garantie auf die Geräte, mit der man noch sicherer ein Gebrauchtgerät kaufen kann.

 

Spartipps

Preisverfall von Smartphones – Wann sollte ich zuschlagen?

Teaser

Smartphones sind in der Anschaffung in aller Regel kostenintensiv. Möchte man nicht das „Uraltgerät“ von vor zehn Jahren haben, muss man meist doch schon tiefer in die Tasche greifen. Umso mehr, wenn es sich um ein High-End-Gerät handelt. 500 bis sogar über 1000 Euro sind für ein neues iPhone 7 oder Samsung Galaxy S8 normale Preisniveaus. Besonders für Studenten ist das im Grunde unmöglich zu stemmen. Wer also auch beim Handykauf Geld einsparen möchte, sollte ein paar Punkte beachten und auf den richtigen Zeitpunkt warten.

Was wird überhaupt gebraucht?

Wie bei jeder Anschaffung neuen technischen Geräts sollte geschaut werden, was das Gerät können soll. Das hängt entsprechend davon ab, was man mit dem Handy überhaupt vorhat. Will man viel Telefonieren und chatten, so braucht man nicht unbedingt das schnellste und leistungsfähigste Modell mit dem neuesten Chipsatz. Anders sieht das aus, wenn man zudem unterwegs spielen und Filme gucken möchte. Moderne Spiele haben kaum mehr etwas mit dem kultigen Snake vom 3210 zu tun. Die Grafikanforderungen sind enorm, sodass der Prozessor entsprechend Power haben muss. Der Akku selbstverständlich ebenso. Wer sein Büro überall dabeihaben muss, sollte ebenso auf Geräte mit hoher Akkuleistung achten. Oder im Zweifelsfall ein Gerät mit tauschbarer Batterie wählen. Je nach Anforderungsprofil sollte also auch das Smartphone auf seine Tauglichkeit durchleuchten. Wer keine hohen technischen Ansprüche an das Telefon hat, kann getrost auch zu einem älteren Handy greifen, das entsprechend weniger kostet.

Neuerscheinungsintervalle beachten

Mittlerweile kann man bei den Branchengrößen genau sagen, wann ein komplett neues Modell, wann ein technisches Update zum aktuellen Gerät auf den Markt kommt. Im jährlichen Turnus präsentiert Samsung seine Neulinge der A-, J- und S-Reihe. Dass die technischen Fortschritte bei so einem Tempo eher klein ausfallen, ist also weniger überraschend. Wer also die Wahl zwischen dem Samsung Galaxy A5 (2015) und dem Samsung Galaxy A5 (2017) hat, kann sich getrost für das ältere Telefon entscheiden, wenn er Geld sparen möchte. Ähnlich verhält es sich natürlich auch bei den Huawei-, HTC oder Apple-Geräten. In dieser schnelllebigen Technikwelt ist der Preis- und Wertverfall nicht mehr ganz aktueller Smartphones durchaus beträchtlich. So bekommt man beispielsweise das Samsung Galaxy S5 von 2014 neu schon ab 170 Euro, der Ladenpreis bei Erscheinen lag noch bei rund 700 Euro. Ein gravierender Preisrückgang von immerhin ganzen 75 Prozent. Der Preisverfall liegt bereits sechs Monate nach Verkaufsstart im Mittel bei knapp 25 Prozent.

Dies suggeriert dem Kunden aber gleichsam, dass die Technik ja veraltet sein müsse. Dass dem keineswegs so ist, liegt daran, dass neue Smartphones oftmals technisch weit vor dem liegen, was für den Nutzer überhaupt nutzbar ist. Wenn das bald erscheinende Galaxy S8 dem User erlaubt, unterwegs mit Übertragungsraten von 450 Mbit/s zu agieren, dann ist das selbst in gut vernetzten Stadtgebieten in diesem Umfang bei weitem nicht voll nutzbar. Dort erreicht man im Idealfall vielleicht 400 Mbit/s.

Was den Zeitpunkt der Anschaffung betrifft, so sollte auf jeden Fall immer bis nach den hohen Feiertagen (Weihnachten, Ostern) gewartet werden. Viele vermeintliche Weihnachtsschnäppchen stellen sich im Nachhinein doch als teuer heraus. Nach den Feiertagen werden die übrig gebliebenen Smartphones meist nochmals günstiger verkauft.

Wo nach dem neuen Smartphone suchen?

Auch bei der Frage, wo man sich sein Handy kauft, sollte man sich selbst befragen, ob es komplett neu sein muss oder nicht auch aus zweiter Hand kommen kann. Neben den einschlägig bekannten Technikhändlern, die ihre ältere Regalware ab und an auch mal per Werbung zu guten Preisen anbietet, kann sich auch der Blick in Online-Handelsbörsen lohnen. Secondhand-Handys müssen nicht gleich schrottreif sein. Ob nun über eBay, eBay Kleinanzeigen oder etwa Shpock – hier finden sich unzählige Seiten voll guter Angebote. Natürlich gilt an der Stelle, besonders genau hinzusehen, was angeboten wird und welche etwaigen Macken das Smartphone hat. Von leichten Gebrauchsspuren einmal abgesehen, ist der Akku hier oft der Knackpunkt. Denn ältere Semester haben oftmals Batterien, die nicht mehr so leistungsstark sind wie bei Neuerscheinung. Im besten Falle lässt sich der Akku tauschen, sodass man hier mit einem neugekauften Akku nachhelfen kann. So ist beispielsweise das HTC One Mini 2 (auch aus dem Jahre 2014) gebraucht für deutlich unter 100 Euro zu haben. Wer keine aufwendigen Action-Shooter spielen möchte, ist mit dem Gerät auch heute noch gut unterwegs. (Wer auf der Suche nach günstigen Laptop- und Tabletangeboten ist, findet HIER nochmal eine Übersicht.)

Fazit

Ältere Mobiltelefone sind in aller Regel weit davon entfernt, nutzlos und technisch überholt zu sein. Wer also nicht den Anspruch hat, immer das Neueste vom Neuesten und das allerstylischste Smartphone zu besitzen, der kommt – rein technisch – auch mit einem nicht ganz taufrischen Modell gut durch den Alltag. Gerne möchte man den Herstellern einmal zurufen, ihre Produktivität etwas zu drosseln. Rein technisch und unter praktischen Gesichtspunkten ist die Frequenz, mit der neue Smartphones auf den Markt geschleudert werden, jedenfalls nicht zu rechtfertigen. Im Zweifelsfall wird einfach nur eine Menge Elektroschrott produziert und Lagerfläche belegt. Der Geduldige wartet also vielleicht etwas, bis sein Objekt der Begierde günstiger wird.

Spartipps

Druckkosten reduzieren – so kommt man günstig durch den Papierdschungel

 

Dass Studenten mit einem eigenen Drucker gut beraten sind, ist unbestritten. Doch angesichts von eher eingeschränkten finanziellen Mitteln, stellt sich die Frage, wie bei den Druckkosten gespart werden kann. Dazu bieten sich einige Punkte an, die entweder das Gerät selbst oder aber die Herkunft der Verbrauchsmaterialien betreffen.

Richtigen Drucker wählen
Eine der effektivsten Maßnahmen, um die Druckkosten zu reduzieren, besteht darin, bereits von vorneherein das richtige Gerät zu wählen. Wer viel druckt bzw. hochwertige Ausdrucke benötigt, der ist mit einem Laserdrucker gut beraten. Werden nur einzelne Blätter ausgedruckt oder sind die zeitlichen Abstände zwischen den Nutzungen sehr groß, kann sich auch ein Tintenstrahldrucker lohnen. Gerade Studenten sollten sich überlegen, ein Gerät gemeinsam für die WG zu kaufen. Damit kann ein hochwertiges Modell mit vielen Funktionen gewählt werden, das sich einer alleine eher nicht leisten kann. Auf diese Weise ist der Spareffekt doppelt groß, denn durch eine gemeinsame Anschaffung wird diese günstiger und dazu noch hochwertiger. Drucker-Kaufberater im Internet können helfen, den richtigen Drucker zu finden und vor allem auch die Kosten der Patronen und Toner mit einzukalkulieren.

Einfache Maßnahmen beim Drucken selbst
Druckkosten können auch gespart werden, wenn der Drucker dazu optimal eingestellt ist. Hierzu gibt es unter der Option „Einstellungen“ den sogenannten Sparmodus, der durchaus standardmäßig eingestellt werden kann. Er hat kaum Auswirkungen auf die Druckqualität, spart aber im Gegenzug viel Toner bzw. Tinte. Denn meist muss nicht jede Seite einzeln in hoher Qualität ausgedruckt werden, vor allem bei Korrekturausdrucken gibt es also Sparpotential. Eine weitere Maßnahme, um Tonerkosten zu sparen, besteht darin, einfach nur den benötigten Text auf der Seite zu drucken und nicht die ganze Seite selbst. Dazu wird einfach im Druckerdialogfenster die Druckvariante „Markierung“ gewählt.

Auf Druckeigenschaften achten
Auch wenn farbige Seiten eine herrliche Optik ergeben, sind sie vermutlich nicht immer notwendig. Wer dann einfach auf einen traditionellen Schwarz-Weiß-Druck wechselt, kann viel an Toner bzw. Tinte sparen und damit die Druckkosten senken. Zudem reicht es meist aus, wenn die Seiten auch einmal in geringerer Auflösung zum Printer geschickt werden. Einen besonderen Spareffekt erreichen Studenten, wenn sie einen Drucker mit Duplexfunktion nutzen. Dieser bietet nämlich die Option, beide Seiten eines Blattes zu bedrucken. Diese Möglichkeit sollte bei so einem Gerät standardmäßig eingestellt werden. Der Text bleibt dennoch gut lesbar und reicht für Probedrucke oder ähnliche Dokumente völlig aus. Auch eine gute Variante, die wenig Tinte bzw. Toner benötigt, ist es, den Schriftgrad beim Dokument geringer einzustellen. Viele Texte bleiben dennoch gut lesbar, die Kosten für den Ausdruck werden jedoch deutlich gesenkt.

Leer ist nicht gleich leer
Viele Drucker zeigen an, wenn die Tonerkartusche oder die Tintenpatrone gewechselt werden muss. Das führt dann dazu, dass meist umgehend ein Wechsel erfolgt. Oft ist das aber gar nicht notwendig, denn viele Patronen bzw. Kartuschen verfügen noch über eine Restmenge, die noch für einige Ausdrucke reicht. Grundsätzlich kann so lange gedruckt werden, bis die Qualität nach lässt bzw. Toner und Tinte tatsächlich nichts mehr hergeben. Füllstandanzeigen der Druckgeräte reagieren da viel früher und zeigen meist einen bevorstehenden Leerstand an. Wer diesen Umstand kennt und berücksichtigt, kann im Laufe der Nutzungsdauer erhebliche Kosten sparen. Bei Tonerpatronen gibt es einen zusätzlichen Trick, um mehr Kapazität zu erreichen. Dazu wird der vermeintlich leere Toner einfach aus dem Drucker genommen und vorsichtig geschüttelt. Manchmal ist es tatsächlich erstaunlich, wie lange das Gerät im Anschluss daran nach dem Einsetzen noch qualitätsvolle Ausdrucke liefert.

Druckerpatronen & Toner müssen nicht original sein
Längst hat sich ein Markt mit Alternativ-Patronen etabliert, die in Sachen Qualität durchaus mit den Originalpatronen mithalten können. Meist sind erstere jedoch deutlich günstiger, wobei der Preis um bis zu 30 Prozent niedriger liegen kann. Inzwischen gibt es für alle namhaften Hersteller von Druckgeräten die entsprechenden Verbrauchsmaterialien zu kaufen. Neben dem Effekt des günstigen Preises können Studenten hier auch den Umweltgedanken ausleben, denn die Herstellung von solchen Patronen ist eindeutig nachhaltiger und verbraucht weniger Ressourcen. Dies vor allem dann, wenn die leeren Kartuschen oder Patronen in den entsprechenden Geschäften zurück gegeben bzw. dorthin zurück gesandt und wieder verwendet werden können. Studenten können natürlich auch so ihre Druckkosten senken. Eine weitere Option dazu bietet sich, indem die Patronen nicht immer nur im Einzelfachhandel gekauft werden. Wer im Versandhandel oder im Großhandel seine Büromaterialien, also auch die Druckerpatronen, kauft, kann bis zu 15 Prozent beim Preis sparen. Damit kann in Summe und über einen längeren Zeitraum bis zu einer Hälfte der Druckkosten eingespart werden.

 

Allgemeines

So angesagt sind Sportwetten unter Studenten

Im studentischen Geldbeutel wird in der Regel knapp kalkuliert. Doch immer mehr Hochschüler entscheiden sich in ihrer Freizeit für die eine oder andere Sportwette. Was auf den ersten Blick als kleine Geldverschwendung erscheint, kann sich mit etwas Glück und Fachwissen schnell zu einer äußerst lukrativen Beschäftigung entwickeln.

Durch den Bonus zum Gewinn
Tatsächlich ist die Zahl der Sportwetten unter den Studenten in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Dies hängt auch damit zusammen, dass es die vielen Anbieter im Internet leichter machen, die eine oder andere Wette zu platzieren. Während es in der Vergangenheit noch notwendig war, dafür in ein Wettbüro zu gehen, fällt es dieser Tage mit nur wenigen Klicks noch einfacher, sein Glück zu versuchen. Hinzu kommen die attraktiven Angebote der Buchmacher, die man unbedingt nutzen sollte, um finanziell das Maximum aus der eigenen Anmeldung herauszuholen. So bietet beispielsweise das Unternehmen bet-at-home dieser Tage die Möglichkeit, selbst ohne eine eigene Einzahlung die ersten Wetten abzugeben, wie unter https://sportwetten.bild.de/bonus/bet-at-home/ treffend dargestellt wird. Eine komplette Übersicht zu den aktuellen Angeboten ist auch unter https://sportwetten.bild.de/bonus/ zu finden.

Vorsicht beim Spielen
Natürlich ist der mögliche Gewinn einer Sportwette stets an den Einsatz gebunden, den man als Student dafür aufbringen kann. Je nach dem, wie viel Kapital zur Verfügung steht, können sich hier die Summen also deutlich voneinander unterscheiden. Doch in der Regel bietet ein Buchmacher sogar für die erste Einzahlung auf ein Konto einen zusätzlichen Bonus. So verdoppelt sich das eigentliche Startguthaben noch einmal, wodurch wiederum höhere Einsätze möglich sind. Als Studi ist es keinesfalls zu empfehlen, mehr Geld einzusetzen, als am Ende des Monats tatsächlich für die kleinen Belohnungen des Alltags übrig bleibt. Zudem sollten die Wetten nicht als Investition mit klar vorgezeichneter Rendite, sondern vielmehr als Mittel für Spaß und Spannung im Alltag gesehen werden.

Große studentische Begeisterung
Vor allem unter den männlichen Studenten ist der Anteil derer gestiegen, die ihr Glück mit einem Tippschein versuchen. Die typischen Uni-Portale wie Jodel zeigen regelmäßig den entsprechenden Beweis für eine Wette, die zu großen Gewinnen führte. Rund 15 Prozent der Studenten gaben bei einer letzten repräsentativen Umfrage an, selbst schon einmal in Kontakt zu den Wetten gekommen zu sein. In Wirklichkeit dürfte der Wert wohl sogar noch etwas höher liegen. Lässt es das eigene eingeplante Budget zu, so ist es definitiv möglich, auch dieser Art des Spiels zu frönen. Dazu gehört unter Umständen jedoch auch die Einsicht, dass das Glück nicht auf der eigenen Seite weilt und es damit besser wäre, die eigenen Einsätze zu reduzieren. So verringert sich das Risiko, gar in eine Sucht zu verfallen, drastisch.

Die Rolle der Buchmacher
Für Schlagzeilen sorgte kürzlich der Versuch eines großen Buchmachers, die Studenten direkt vom Campus in das Wettbüro zu locken. Hinter dem Campus der Universität und Hochschule Stuttgart wurde aus diesem Grund ein entsprechendes Lokal eröffnet. Gerade das offensive Marketing, das sich in der Folge daran anschloss, sorgte für Unmut auf vielen Seiten. Den Buchmachern ist also durchaus bewusst, dass ein großes wirtschaftliches Potential hinter den Studenten steckt. Denn nicht jedem der Spieler wird es gelingen, am Ende auch die gewünschten finanziellen Vorteile zu konservieren. Dennoch handelt es sich um mehr als einen netten Zeitvertreib, denn unter Umständen sind durchaus ansehnliche Gewinnsummen möglich, wenn das Glück im richtigen Moment an der eigenen Seite steht.

 

Allgemeines

Strompreise im Faktencheck

(Von Luisa Schrafen)

Die erste eigene Wohnung, wenig Budget und die Frage nach dem richtigen Stromanbieter.

Als „armer Student“ ist man geneigt, sich den billigsten Anbieter auszusuchen, aber ist billig am Ende wirklich günstiger? Gemeinsam mit E.ON haben wir uns für euch mit dem Thema Energie und Strom auseinandergesetzt.

Woher kommt der Strom eigentlich?

Der Strom kommt aus der Steckdose. Klar, egal wo, egal wann! Stimmt, aber nur teilweise.

Tatsächlich macht es einen Unterschied, ob man an der Küste oder in den Bergen, in der Stadt oder auf dem Land wohnt. Vor allem hinsichtlich des Strompreises. Der Strompreis setzt sich aus Netzentgelten, Umlagen, Steuern und den Kosten der Beschaffung zusammen.

Netzentgelte

Doch was sind Netzentgelte genau? Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um Kosten für die Nutzung der Stromnetze. Vergleichbar sind sie mit der Mautgebühr für Autobahnen. Wer die Strecke nutzt, zahlt Gebühren. Ähnlich ist es bei den Netzentgelten. Die Betreiber dieser Netze verlangen für den Betrieb Entgelte. Und diese sind vor allem durch den Ausbau erneuerbarer Energien und deren Anschluss an die Netze stark gestiegen. Die hohen Kosten, die mittlerweile rund 27 Prozent ausmachen, werden von den Netzbetreibern festgelegt und von der Bundesnetzagentur genehmigt. Energieanbieter geben diese wiederum an die Stromkunden weiter.

Umlagen, Steuern und Abgaben

Ein weiterer großer Kostenbestandteil, der mittlerweile rund 50 Prozent ausmacht, besteht aus Umlagen, Steuern und Abgaben. Und davon gibt es einige! Um eine langfristig sichere und grüne Energieversorgung zu garantieren – was insbesondere uns als junge Generation wichtig sein sollte –, setzt Deutschland auf die Energiewende. Kosten die dafür anfallen sind die Umlagen aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG-Umlage) und dem KWKG (Kraft-Wärme-Kopplung-Gesetz). Sie dienen vor allem dazu, umweltschonend erzeugte Energie zu fördern. Doch auch diese Investitionen tragen  die Verbraucher, die diesen Ausbau über den Strompreis finanzieren.

Neben diesen Umlagen gibt es noch die Stromsteuer (die sogenannte Ökosteuer), Konzessionsabgaben und die allseits bekannte Mehrwertsteuer.

Was bleibt, sind nur noch rund 23 Prozent, die an Strombeschaffung, Service und Vertrieb gehen. Und über diesen Anteil entscheidet sich, was die Energieanbieter ihren Kunden an Leistungen und Service bieten – oder eben auch nicht.

Achtung bei Billiganbietern!
Kommen wir also zu den Billiganbietern. Das sind Anbieter, die Kunden mit wirtschaftlich nicht tragfähigen Kampfpreisen locken und ein Schneeballsystem aufbauen, das irgendwann in sich zusammenfällt.

Wer sich im Internet umschaut, stößt recht schnell auf eine Flut von Beschwerden über sogenannte Billig-Anbieter.

Daher Vorsicht! Wer einfach zum billig Anbieter wechselt, kann am Ende mit Ärger rechnen. Und selbst wenn zunächst alles glatt läuft, kann am Ende das böse Erwachen folgen, denn immer mehr Discountanbieter verstecken zusätzliche Kosten in komplizierten Klauseln im Kleingedruckten. Und mal ehrlich, wer von euch liest schon das Kleingedruckte?

Hier mal zwei Tricks, die gern von den unseriösen Anbietern genutzt werden um Geld zu machen.

Trick 1: Den versprochenen Bonus am Ende nur teilweise oder sogar gar nicht auszubezahlen. Damit ist der Tarif am Ende viel teurer als bei seriösen Anbietern, die ihre Preise fair und transparent gestalten – und nicht mit Preisdumping locken.

(Hier findet ihr ein Audio-Interview zum Thema: http://www.presseportal.de/pm/109984/3472282 )

 

Trick 2: Versteckte Preiserhöhungen. Einige Billig-Anbieter tarnen diese Informationen als Werbebriefe, damit Kunden die wichtige Information überlesen und glauben, noch immer beim günstigsten Anbieter zu sein (mehr Infos findet ihr auch im Stern-Artikel: http://www.stern.de/wirtschaft/news/stromanbieter-wechseln–die-tricks-der-billigstromanbieter-7145056.html)

 

Worauf kommt es also an? Seriosität, Sicherheit und Zusatzleistungen

 

Auf folgende 6 Aspekte solltet ihr unbedingt bei der Wahl eures Stromanbieters achten:

Fair und transparent

Als Kunde solltet ihr wissen, was ihr am Ende zahlen müsst. Achtet daher darauf, dass der Preis fair ist. Die Kostenbestandteile sind versteckt oder stehen im Kleingedruckten? Die Tarifstruktur ist undurchsichtig? Ihr werdet zur Vorauskasse gebeten? Die Preise sind so günstig, dass ihr stutzig werdet? Obacht, hier stimmt etwas nicht!

 

Sicherheit

Wichtig ist einen starken und bekannten Energieanbieter zu favorisieren, der eine zuverlässige und sichere Versorgung garantieren kann. Vorsicht vor Discountanbietern, ihr wollte damit ja nicht auf die Nase fallen, oder?

 

Individueller Service

Gibt es einen Service mit individueller Beratung. Ob telefonisch, schriftlich, oder lieber über Facebook und Chat – ihr solltet über den Kanal betreut werden, bei dem ihr euch wohl fühlt.

 

Innovativ und nachhaltig

Achtet auf Versorger, die an Energielösungen für morgen arbeiten. Wer nicht nur Strom, sondern auch Solaranlagen, Stromspeicher, Elektromobilitätskonzepte, KWK-Anlagen und Brennstoffzellen anbieten kann, hat die Energiezukunft in Blick. Und wir als Kunden profitieren davon.

 

Zusatzservices

Tarife mit langfristiger Preisgarantie? 100 Prozent Ökostrom? Oder attraktive Versicherungen und Schutzbriefe obendrauf? Hier und da gibt es interessante Extras, die ihr beim Tarif mit dazubekommen. Der Vorteil: Alles aus einer Hand und im Paket oftmals günstiger.

 

Praktische Onlinefeatures

Ihr wollt eure Rechnung online einsehen oder Zählerstände selbst eingeben? Bei größeren Anbietern ist das längst Standard – und zwar ohne Mehrkosten! Einige bieten sogar noch mehr und helfen, den Energiehaushalt zu optimieren und Nachzahlungen zu vermeiden. Das ist nicht nur bequem und praktisch, sondern spart am Ende bares Geld!

 

Also:

Auf den richtigen Energieanbieter zu setzen, ist einfacher als gedacht – wenn ihr ein paar Dinge beachtet. Hier hilft euch E.ON ein bisschen bei der Entscheidungsfindung (www.eon.de/gutegruende).


Bildquellen: E.ON

Allgemeines

Sparen bei der Smartphone-Nutzung: Tipps zur Tarifwahl und Versicherungen

(von Gaby Kruse)
Ohne Smartphone geht heute nichts mehr. Wir nutzen es längst nicht mehr nur zum Telefonieren. Stattdessen kommunizieren wir über Whatsapp, lassen uns vom Navigationsgerät durch die Stadt führen und informieren uns via Google über diverse Fragen des Alltags. Zudem gehen wir mobil shoppen, terminieren unsere Vorlesungen und stöbern bei Instagram nach neuesten Fotos unserer Freunde. Die Nutzung des Handys kann bei ungünstigen Tarifen ziemlich teuer werden, da man für einen Großteil der Anwendungen Internet benötigt. Und wer nicht aufpasst, muss sich mit Unkosten aufgrund von Schäden oder Diebstahl auseinandersetzen. In diesem Ratgeber erfährst du, worauf du angesichts der Internetnutzung beim Tarif achten musst und was zum Handyschutz wichtig ist.

Augen auf bei der Tarifwahl

Das benötigte Datenvolumen wird auch heute noch von vielen Smartphone-Nutzern massiv unterschätzt. Tarife mit stark iphonebeschränktem Datenvolumen machen es schon bald erforderlich, eben dieses teuer aufzustocken, um das Mobilgerät wieder wie gewohnt nutzen zu können. Die monatlichen Fixkosten steigen damit rapide und belasten dein Studentenbudget merkbar. Es gibt zwei Möglichkeiten dem entgegenzuwirken:

  1. Du musst deinen Handytarif clever auswählen
  2. Du musst dein Nutzerverhalten anpassen und Geräte-Einstellungen ändern
  • Zu 1 – Tipps zu Datenvolumen und Datenraten

Wie viel monatliches Datenvolumen du brauchst, hängt von deinem Nutzerverhalten ab. Generell lässt sich sagen, dass Whatsapp-Freunde und alle, die viele Bilder, Videos und ähnliches laden, relativ viel Datenvolumen einplanen sollten. 500 Megabyte pro Monat sollten es mindestens sein. Ein Gigabyte wäre aber besser. n-tv hat online einen passenden Ratgeber veröffentlicht, in dem Empfehlungen für insgesamt fünf Nutzertypen vermittelt werden. Zu Musik- und Videostreamern heißt es: „Wer Spotify, Deezer, Apple Music und Co. regelmäßig über die mobile Datenverbindung nutzt, braucht dafür 2 bis 3 GB und mehr.“ Bedenke bei der Tarifauswahl daher in erster Linie, was du mit deinem Smartphone hauptsächlich machst und welche Funktionen besonders viel Datenvolumen verbrauchen. Anhand dessen lässt sich ermitteln, wie viel MB oder gar GB du brauchst.

Im Onlineshop für Handys und Verträge HandyAgent24 wurden aktuelle Studentenangebote von verschiedenen Anbietern inklusive großzügiger Daten-Flatrates zusammengestellt. Auf der Internetseite wird auf ein weiteres Tarifkriterium aufmerksam gemacht, das du keinesfalls vernachlässigen solltest, nämlich „schnelles mobiles Internet via LTE“. Um von LTE zu profitieren, brauchst du ein fähiges Smartphone und einen passenden Netzbetreiber. Denn nicht alle können LTE flächendeckend gewährleisten. Legst du Wert auf schnelles Internet und hast keine Lust beispielsweise lange auf Suchergebnisse oder das Laden von Videos zu warten, wäre LTE eine gute Wahl. Ansonsten ist HSDPA die Alternative, die Erweiterung von UMTS.

  • Zu 2 – Nutzerverhalten ändern

navigationUm den Verbrauch an Datenvolumen zu senken, kannst du Einstellungen an deinem Handy vornehmen. Viele Apps nutzen die mobilen Daten selbstständig und saugen dir, ohne dass du es merkst, das Datenvolumen leer. Die App- Hintergrunddaten lassen sich über die Einstellungen einfach beschränken und den Applikationen die selbstständige Datennutzung entziehen. Eine Synchronisation ist den Apps dann unter anderem nur noch im WLAN möglich, was dich kein unnötiges Datenvolumen kostet.

Außerdem solltest du dich mit dem Thema WAP Billing auseinandersetzen, um vermeidbare Kosten der Handynutzung zu umgehen. WAP Billing beschreibt dabei eine Methode, um Inhalte via Smartphone zu kaufen, die direkt über die Mobilfunkrechnung abgerechnet werden. Klingt zunächst praktisch, ist aber tückisch. Denn leider nutzen auch unseriöse Anbieter diese Funktion, um dir das Geld aus der Tasche zu ziehen. Unbemerkt schließt du teure Abos ab oder kaufst Dinge, die du gar nicht brauchst. Wie du dich davor schützen kannst, wird im Video erklärt:

Weitere Tipps und Informatives rund um das Thema Handytarife inklusive konkreten Empfehlungen findest du hier in meinem Ratgeber.

Smartphones versichern – Nein danke!

Von einer Handy-Versicherung ist in der Regel abzuraten. Diese Kosten kannst du dir sparen, denn wenn es drauf ankommt, zahlen viele Policen nicht, weil gewisse Schäden nicht abgesichert sind. Zudem sind viele Versicherer sehr erfinderisch, was die Formulierung der AGBs angeht. Durch für Verbraucher ungünstig formulierte Klauseln müssen die Gesellschaften nur in den seltensten Fällen zahlen. Ärgerlich zum Beispiel die von der Verbraucherzentrale aufgedeckte Nachtklausel. Diese Versicherungen handytaschezählen zwar Diebstahlschutz als Leistung auf, schließen den Versicherungsschutz aber gleichzeitig für Diebstähle in der Nacht aus. Darüber hinaus wird beim Großteil der Versicherungen der Zeitwert eines Gerätes ersetzt. Da dieser je nach Smartphones enorm schnell sinkt, lohnt sich das Einreichen einer Schadensmeldung oft nur kurz nach dem Kauf.  Wenn überhaupt, ist eine Handy-Versicherung ausschließlich bei sehr wertvollen Modellen mit umfangreicher Ausstattung sinnvoll. Um sich vor kurzfristigen Unkosten durch einen Geräteschaden zu schützen, empfehle ich jedoch stattdessen rechtzeitig Rücklagen zu bilden.

Extratipp: Hast du eine Hausratversicherung, solltest du bei der Versicherungsgesellschaft nachfragen, ob dein Smartphone gegenüber bestimmten Vorkommnissen wie Diebstahl abgesichert ist. Häufig ist genau das der Fall.

Ebenfalls ist es ratsam eine Hülle oder Tasche für das Smartphone zu kaufen. Vorteilhaft finde ich persönlich Klapptaschen. Die schützen die mobilen Gerätschaften zuverlässig von allen Seiten. Wichtig beim Kauf: Eine stabile und passgenaue Kunststoff-Schale im Inneren. Die fixiert das Smartphone und verhindert, dass Staub und Schmutz Spuren hinterlassen.

Falls du dich dennoch mit einer Handyversicherung wohler fühlst, solltest du die Versicherungsunterlagen genauestens lesen. Prüfe, welche Schäden tatsächlich versichert sind, um zu ermitteln, ob die jeweilige Police Sinn macht. Während manche Versicherungen von Fallschäden über Displayschäden bis hin zu Touchscreenfehlern nahezu alles absichern, beschränken sich andere auf wenige Leistungen wie Diebstahl. Vergleiche mehrere Angebote, um vom günstigsten Versicherer zu profitieren.

Wie du ergänzend bei anderen technischen Geräten wie Notebooks oder Tablets sparen kannst, erfährst du in diesem Beitrag von Geizstudent.

 

Quelle der Fotos (MariusMB / DariuszSankowski / HolgersFotografie) Freie kommerzielle Nutzung pixabay

Allgemeines

Das sind die angesagtesten gebraucht PKWs für 2017

altes auto

Der PKW-Verkauf von gebrauchten Fahrzeugen entwickelt sich erfreulich. Eine große Auswahl bietet sich für alle Käufer. Es gibt zahlreiche Modelle, die den Kundenwünschen entsprechen. Alle dürfen sich über besondere Extras und exzellent ausgestattete Fahrzeuge freuen. Die Märkte entwickeln sich stabil, das Angebot ist groß und die Modelle sind attraktiv. Auf den bedeutendsten Verkaufsplattformen im Internet stehen mehr als 1.300.000 Modelle zum Verkauf zur Verfügung. Bei diesem großen Angebot ist die Möglichkeit praktisch immer gegeben, dass man ein Fahrzeug findet, das in Ausstattung, Farbe, Marke und Modell den eigenen Wünschen entspricht. Für das nächste Jahr sieht der Handel reale Wachstums-Chancen.

Beliebte Modelle

Die angebotenen Marken auf dem Fahrzeugmarkt für PKWs sind von bekannten Herstellern, wie beispielsweise Opel, Fiat, Volkswagen, Smart, Mercedes, Porsche, Citroën, Audi, Ford und weitere europäische und asiatische Hersteller. Der Markt bietet Modelle, die als Jahreswagen angeboten sind und praktisch topaktuell sind. Diese Modelle sind sehr beliebt. Deutlich günstiger als der Neupreis sind die Modelle gleichzeitig mit allen wünschenswerten Extras ausgestattet und bieten dabei ein Fahrzeug, das neuwertig ist. Eine Marktlage in denen viele preiswerte Modelle angeboten werden, bietet den Kunden die Möglichkeit das wunschgemäße Fahrzeug zu kaufen. Eine beliebte Modellreihe, die immer mehr Käufer findet ist die Audi Q3 Serie, die BMW 325i und die Seat Ibiza Serie. Auch Volkswagen Polo, Golf und Tiguan sind beliebt. Ebenso sind Volvo und Mercedes-Benz Viano neue Fabrikate, die gerne gekauft werden. Es gibt auch osteuropäische Modelle, die beliebt sind, wie beispielsweise der Skoda Octavia. Die Modelle bieten viel Komfort, sind verbrauchsarm und haben Spitzenleistung in der Motortechnologie.

Neue Technologien

Vor allem bei den Motoren hat sich viel in den letzten Jahrzehnten getan. Die neuesten Modelle sind deutlich sparsamer im Spritverbrauch. Die Fahrzeuge sind wendiger geworden. Gerade die Innenausstattung ist deutlich luxoriöser geworden. Alle neuen Modelle haben ein elegantes Interieur. Tachometer und elektronische Anzeigen bieten Auskunft über das Fahrzeug mit Geschwindigkeit, Tankfüllung, Gesamtkilometer-Anzeige, Drehzahl und Beleuchtung. Verbesserungen gibt es bei Klimaanlagen, bei Radio und CD-Playern. Auch die Navigationssysteme sind mit neuen Innovationen immer einfacher zu bedienen. Viele Fahrzeuge besitzen fünftürige Ausstattungen und haben einen großen Kofferraum. Ein Schiebedach oder ein Cabriolet-Design bieten gerade im Sommer ein Wohlfühlambiente. Für viele sind Servolenkung, Sitzheizung, Standheizung, Tempomat und Zentralverriegelung wichtig. Ledersitze oder hochwertige Materialien in der Innenausstattung bieten ein elegantes Design. Die Fahrzeuge sind leicht zu pflegen und sollten regelmäßig zur Inspektion gebracht werden. Auch wenn man der zweite oder dritte Besitzer des Fahrzeugs ist, die heutigen Modelle sind langlebig und bieten deutlich mehr Leistung als früher. Es lohnt sich der Vergleich zwischen den Angeboten. Ein neues Fahrzeug auf dem Gebrauchtwagenmarkt hat einen hervorragenden Gegenwert und diese Modelle entwickeln sich deutlich wertstabiler.

 

Fazit

Die Entwicklung am Gebrauchtwagenmarkt ist freundlich und sowohl Händler als auch Kunden erfreuen sich guter Angebote. Praktisch alle Marken sind auf dem Gebrauchtwagenmarkt wiederzufinden. Empfohlen wird bei einem Kaufwunsch ein Blick auf das Angebot von www.mobile.de. Diese Plattform hat ein umfassendes Marktangebot und viele attraktive Gebrauchtwagen.

gebrauchtwagen

Spartipps

Geld sparen im Studium – So kann es klappen

studium-sparen

Wer während des Studiums viel Geld zur Verfügung hat, ist kein richtiger Student. Deshalb lohnt sich der Blick auf einige Spartipps und andere Stellen, an denen besser nicht gespart werden sollte. So gelingt das eigene Geldmanagement besser, um schließlich entspannter an die Uni oder Hochschule zu gehen.

Einmal über die Stränge schlagen

Zunächst ein wichtiger Tipp zu Beginn. Es macht keinen Spaß, die ganze Zeit ein Haushaltsbuch zu führen und jeden Cent zwei Mal umzudrehen. Zumindest einmal im Jahr sollte die Disziplin daher beiseite gelassen werden. Es lohnt sich, einen kleinen Traum zu erfüllen; egal ob ein eigentlich unnötiges Paar Schuhe, Eintrittskarten für ein tolles Konzert oder sogar ein kleiner Urlaub. Sollten die eigenen Reserven nicht ausreichen, um dies zu tun, so kann ein Online Kredit ein Weg sein, um dennoch die Ausflucht aus der Welt der streng geregelten Finanzen zu finden. So macht es im Laufe des Jahres wieder mehr Spaß, sich um die Finanzierung des Studiums zu kümmern.

Das passende Büchermanagement

Viele werden die Situation zu Beginn eines Semesters kennen, wenn zahlreiche Bücher der Professoren für den Kauf empfohlen werden. Würde hier jedem Hinweis nachgegangen werden, so wären pro Semester schnell mehrere hundert Euro möglich. Vor dem Hintergrund ist es wichtig eine gut durchdachte Entscheidung zu treffen, um das eigene Ziel zu erreichen. In der Regel reicht es bereits aus, sich beim Kauf auf die einführenden Werke zu beschränken. So ist zuhause zu jeder Zeit die Chance vorhanden, einmal etwas nachzuschauen, um den folgenden Lernstoff darauf aufbauen zu lassen. Andere Werke, die dagegen nur für kurze Zeit gebraucht werden, können dagegen oft aus der Bibliothek ausgeliehen werden. Hier lohnt sich sogleich der Blick in die Online-Kataloge. Denn sollte das Werk vergriffen sein, besteht oft die Möglichkeit, es als E-Book kostenlos abzurufen. Weiterhin bietet WorldCat die Möglichkeit, in mehr als 10.000 Bibliotheken in aller Welt gleichzeitig zu suchen.

Ein Haushaltsbuch führen

Der Monat neigt sich dem Ende zu, das eigene Geld ist allerdings schon komplett aufgebraucht. Damit diese Zeit der Tütensuppen-Ernährung in Zukunft wegfällt, ist ein guter Überblick über die eigenen Finanzen trotz aller Studententarife wichtig. Zunächst gilt es daher ein Budget zu ermitteln, das monatlich zur Verfügung steht. Nun kann dieses auf die verschiedenen Bereiche aufgeteilt werden, die noch gesondert betrachtet werden sollen. Der erste Vorteil ist der wunderbare Überblick über das eigene Konsumverhalten, welches vor allem aufgrund der elektronischen Bezahlung oft nicht transparent ist. Gleichzeitig ist es möglich, sich selbst klare Limits zu setzen. So kann da Geld zukünftig genau für die Dinge ausgegeben werden, die wir uns selbst wünschen und die unbedingt notwendig sind.

Spartipps

Die Wohnung clever mit selbstgebauten Möbeln einrichten

Palette

Früher oder später muss fast jeder Student einmal umziehen. Oft geschieht dies bereits vor dem eigentlichen Auftakt des Studiums oder zu Beginn des ersten Semesters. Es ist also noch genug Zeit, um die Wohnung stilvoll einzurichten, um sich in den fordernderen Zeiten des Studiums nicht auch noch damit befassen zu müssen. Eine sehr gute Möglichkeit, um die Wohnung zu individualisieren ist das Gestalten von eigenen Möbeln. Und das ist gar nicht so schwer, wie man zunächst denken mag, den oft lassen sich stilvolle Möbel schon mit einigen wenigen Materialien selbst gestalten.

Ein gerade bei Studenten sehr beliebtes und sehr leicht individualisierbares Möbelstück ist ein Palettenbett. Diese gibt es zwar auch von Profis designt in einigen Möbelhäusern, doch viel schöner ist solch ein Palettenbett natürlich dann, wenn es selbst gemacht ist. So lässt sich das Äußere des Bettes bereits dadurch beeinflussen, ob neue oder alte Paletten für das Projekt gewählt werden. Denn natürlich machen neuere Paletten einen gepflegteren und ordentlicheren Eindruck. Mit gebrauchten und abgenutzten Paletten wirkt das Bett natürlich deutlich provisorischer. Dies kann je nach der Einrichtung der restlichen Wohnung selbstverständlich auch einen gewissen Charme erzeugen. Oft werden die Paletten aber zumindest abgeschliffen und lasiert. Der Fantasie sind bei einem Palettenbett aber kaum Grenzen gesetzt. Ein paar Inspirationen zum Thema Palettenbett lassen sich zum Beispiel hier finden.

Nicht nur stylisch, sondern auch praktisch, sind selbst designte Regale. Denn diese haben den Vorteil, dass sie nicht nur stilistisch in das Gesamtkonzept der Wohnung eingepasst werden können. Denn auch die Maße lassen sich ganz individuell gestalten. Denn gerade in einer Studentenwohnung sind große Bücherschränke und Regale, welche eine ganze Wand bedecken, oft fehl am Platz. Viel besser passen kleinere Regale, welche oft direkt an der Wand montiert werden können. Denn so wird der Platz auf dem Boden und damit die nutzbare Fläche nicht eingeschränkt. Außerdem wirkt die Wohnung so deutlich weniger überladen. Eine sehr gute Möglichkeit, um solch ein Regal schnell und preiswert selbst zu gestalten, ist natürlich die Verwendung von Möbelbauteilen wie zum Beispiel einer schlichten Möbelbauplatte in einem modernen Weiß. Diese können in Verbindung mit Regalträgern ganz einfach montiert werden. Und natürlich ist diese Art von Regalen nicht nur praktisch, sondern auch deutlich preiswerter, als das Erwerben von fertigen Regalen. Genauso lassen sich natürlich auch andere Möbelstücke ganz einfach mit Möbelbauteilen selbst gestalten. Und das nicht nur zu einem oft sehr günstigen Preis, sondern auch ganz individuell an die Gegebenheiten der neuen Wohnung angepasst.

 

Allgemeines

Wie finanziert sich das Studentenleben?

Neben WG-Partys und Prüfungsangst ist das Studium häufig auch von Geldsorgen, Finanzierungsfragen und einem leeren Kühlschrank geprägt. Dass Studenten chronisch pleite sind, ist kein unhaltbares Gerücht, sondern eine traurige Tatsache. Welche Möglichkeiten es für Studierende gibt, soll im Folgenden näher erläutert werden.

Wie viel Geld braucht ein Studierender?

Wie viel Geld ein Studierender benötigt, um im Monat über die Runden zu kommen, kann pauschal nicht beantwortet werden. Die Höhe des aufzubringenden Betrages hängt typischerweise von folgenden Faktoren ab:

  • Miete: Die meisten Studierenden leben für einen recht überschaubaren Betrag in einer WG, im Wohnheim an der Uni oder in einer kleinen, ebenso überschaubaren Wohnung. Je nach Stadt variieren die Kosten aber erheblich.
  • Lebensmittel: Wer sparsam lebt, nichts wegwirft und wenig unterwegs isst, kann sich auch als Studierender von hochwertigen Lebensmitteln ernähren.
  • Versicherungen: Ab 25 müssen sich auch Studierende bei der Krankenkasse selbst versichern. Haftpflicht-, Rechtsschutz- und Berufsunfähigkeitsversicherungen sind zwar freiwillig, können aber im Fall der Fälle hohe Kosten vermeiden.
  • Kosmetik: Auch wer sich nicht schminkt, braucht Duschgel, Shampoo und Zahncreme. Für ein Minimum an Kosmetikartikeln kommen im Monat sicherlich nicht zu verachtende 10 bis 20 Euro zusammen.
  • Handy: Um die 10 bis 20 Euro für Internet-, Telefon- und SMS-Flat.
  • Hobbys und Sport: Wer ins Fitness-Studio geht zahlt zwischen 20 und 50 Euro. Darüber hinaus muss für Hobbys, Schwimmbäder, Kneipen- und Restaurantbesuche hier und da mal ein Scheinchen ausgegeben werden.
  • Kleidung: Studierende achten meistens auf Angebote und Schlussverkäufe. Je nach Vorliebe und Geschmack variieren die monatlichen (oder jährlichen) Kosten für neue Kleidung.
  • Uni: Studiengebühren, Semesterbeiträge, Bücher und Kopiergeld.

BAföG beantragen

Um sich ein Leben als Studierender leisten zu können, kann zunächst einmal BAföG beantragt werden. Dazu müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein: Es liegt eine Immatrikulationsbescheinigung vor und die Staatsangehörigkeit des Studierenden ist Deutsch. Ob und in welcher Höhe der monatliche Zuschuss bewilligt wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Einkommen des Studierenden: Renten oder Einkommen durch Erwerbstätigkeit wirken sich negativ auf die Höhe der Förderung aus.
  • Einkommen der Eltern: Das Einkommen der Eltern wird bei Studierenden angerechnet, die aufgrund ihrer Lebenssituation und ihres Alters noch von den Eltern finanziell unterstützt werden könnten.
  • Lebenssituation des Studierenden: Ist der Antragssteller schon selbst Mutter oder Vater eines Kindes unter zehn Jahren, ist mit einem Kinderbetreuungszuschlag zu rechnen.

BAföG ist für Studierende an Hochschulen und höheren Akademien kein Vollzuschuss. In der Regel muss die Hälfte, höchstens aber 10.000 Euro, zurückgezahlt werden. Diese Hälfte der Förderung ist als zinsfreies Darlehen zu verstehen, die andere Hälfte als Geschenk, Zuschuss oder nette Geste. Wer BAföG beantragen will, sollte jedoch etwas Wartezeit einplanen. Für das Ausfüllen des Antrages, die Beschaffung der notwendigen Unterlagen als Nachweis und die anschließende Bearbeitung können schon ein paar Monate vergehen. Studierende, die in der Zwischenzeit in Geldnot geraten, können sich beispielsweise an Familie oder Freunde wenden. Eine weitere Möglichkeit ist die Aufnahme eines Kurzzeit-Kredits. Vexcash bietet hierfür transparente Konditionen. Zudem kommen auch Studierende innerhalb weniger Stunden an einen Kredit.

Studentenjob: Was muss beachtet werden?

Neben dem Studium zu arbeiten hat verschiedene Vorteile für Studierende: Ein guter Nebenjob füllt nicht nur den Geldbeutel, sondern auch den Lebenslauf. Die Einnahmen müssen nicht zurückgezahlt werden, aber es gibt ein paar Kriterien, auf die studentische Arbeitnehmer zu achten haben. Grundsätzlich unterscheidet man bei Studentenjobs zwischen geringfügiger Beschäftigung (Entgelt von unter 450 Euro im Monat) und kurzfristiger Beschäftigung (Tätigkeit auf zwei Monate bzw. 50 Arbeitstage im Jahr begrenzt). Einschränkungen, die den Job betreffen:

  • Versicherung: Jeder Job ist rentenversicherungspflichtig, außer Praktika und geringfügige Beschäftigungen.
  • Einkommensgrenze: Oft empfiehlt es sich maximal 450 Euro pro Monat zu verdienen. Dazu gerechnet werden auch Weihnachts- und Urlaubsvergütungen. Übersteigt das Gehalt diesen Betrag, gilt die ausgeübte Tätigkeit nicht mehr als Minijob
  • BAföG-Empfänger dürfen maximal 400 Euro im Monat dazuverdienen. Beträge, die diese Grenze übersteigen, werden vom BAföG abgezogen.
  • Begrenzung der Arbeitszeit: Da das Studium im Vordergrund steht, dürfen Studierende lediglich bis zu 20 Stunden in der Woche arbeiten.