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Diese Automatenspiele sind bei Studenten total angesagt!

Onlinespass – bares Geld sparen

Hast Du ein Studiumsemester erfolgreich abgeschlossen oder hast Du gerade Ferien und hast wieder Zeit Dich Automatenspielen zuzuwenden, dann solltest Du Dir unbedingt den Online Casino Bonus bei LAPALINGO sichern, um bares Geld zu sparen. Das Online-Casino bietet Dir einen exklusiven Bonus, mit dem Deine Anzahlung einmalig mit einem Bonus von hundert Prozent belohnt wird. Somit kannst Du Deinen Gewinn im Handumdrehen vermehren. Vor allem für Dich als Student, der wenig Budget hat, ist dies eine echte Bereicherung und garantiert Dir ein wenig mehr Luxus.

Die beliebtesten und lukrativsten Automatenspiele für Studenten

Unangefochten auf Platz Eins bei Studenten steht das Automatenspiel „Book of Ra“. Das Buch des ägyptischen Sonnengottes Ra enthüllt die Geheimnisse der Pyramiden und bringt Dir höchste Gewinne. Dies ist in Deinem Studentenleben, wo Geiz ein Muss an der Tagesordnung ist, eine lukrative Freizeitbeschäftigung. Das Spielprinzip mit den raschen Auszahlungen sorgen bei „Book of Ra“ für jede Menge Spaß. Du kannst das Spiel einmal kostenlos testen und üben und anschließend um echtes Geld spielen. Mit dem Casino Bonus bist Du auf der sicheren Seite und vermehrst Dein niedriges Studentenbudget.

Ebenfalls Triple Chance gehört zu den beliebtesten Automatenspielen bei Studenten.
Der Hersteller Merkur hat hier ein sensationelles und einfaches Game entwickelt, welches aus nur 3 Walzen und 3 Symbolen sowie 5 Gewinnlinien besteht. Das Spiel ist so beliebt, weil Du rasch und einfach erfolgreich Dein Stuediengeld aufbessern kannst. Einfache Liniengewinne bieten Dir zudem zusätzlich noch die Chance aus zwei Risikospielen auszuwählen und Deinen Gewinn zu vergrößern. Und jeder Student freut sich über einen kleinen Extrazuschuss, um ein wenig Luxus im Studium geniessen zu können.

Online spielen hat viele Vorteile

Die zahlreichen Automatenspiele online im Internet bieten Dir als Student sehr viele Vorteile. Online findest Du ganz leicht die beliebtesten Spiele und kannst Dir mit nur einem Mausklick die Spielregeln anzeigen lassen. Zudem kannst Du zu Beginn alle Automaten mit Spielgeld testen, um dann erfolgreich Dein mickriges Studenteneinkommen aufzubessern. Online hast Du alle Spiele stets verfügbar und hast zudem deutlich höhere Gewinnchancen als im Casino vor Ort. Zudem bietet Dir das Online Casino neben einem einmaligen Bonus, mit dem Du Geld sparen kannst, auch noch eine größere Anzahl an Jackpotspielen mit Gewinnsummen im Millionenbereich.

Sehr beliebtes Stundenten-Game:Sizzling Hot

Das angesagte Novoline Automatenspiel „Sizzling Hot“ ist ein weiterer Hit bei den Studenten. Das Echtgeld Slot Game präsentiert sich mit einer verbesserten Deluxe Variante und kann mit richtigem Geld, sowie mit Spielgeld gespielt werden. Die Gründe für die Beliebtheit sind unter anderem die einfachen Symbole und die einfachen Soundsamples. Ein perfekte Mix aus zahlreichen Gewinnen und hohen Auszahlungen machen das Spiel zu echten Klassiker und sorgt bei Studenten für einen grossen Anreiz.

Reel Rush lockt mit einer Geldlawine

Damit Du Dein bescheidenes Studentenleben ein wenig aufbessern kannst, bietet das ebenfalls sehr beliebte Automatenspiel „Reel Rush“ mit 5 Walzen und je 5 Symbolen tolle Gewinnchancen. Hast Du viele Paylines aktiviert und nutzt zudem noch Deinen Casino Bonus sind größere Gewinne möglich. Dieses Online Spiel begeistert vor allem grafisch und bringt neben satten Gewinnen einen ordentlichen Spielspaß und einen guten Nebenverdienst zu Deinem Studium. Versuche Dein Glück mit einem der unter Studenten beliebtesten Automatenspielen und gewinne mit Fortunas Hilfe Geld um Deinen geizigen Lebensstandard während des Studiums aufbessern zu können.

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Diese 3 Möglichkeiten der Studienfinanzierung solltet ihr kennen

Wer im ersten Semester plötzlich auf eigenen Beinen steht, muss auch für die passende Finanzierung der neuen Lebensphase sorgen. Nach einer aktuellen Umfrage des deutschen Studentenwerks fallen monatlich Kosten von rund 794 Euro, die Studenten selbst in jungen Jahren bezahlen müssen. Gestiegene Mieten tragen ihr Übriges dazu bei, dass Knappheit im studentischen Geldbeutel herrscht. Die folgenden drei Möglichkeiten der Studienfinanzierung solltet ihr kennen, um diesen Punkt ein für alle Mal abhaken zu können.

Das eigene Geld verdienen


Wer noch etwas Platz im Terminkalender findet, hat in diesen Tagen die Möglichkeit, einen Nebenjob anzunehmen. Dank der Einführung des Mindestlohns im Januar 2015 wurden viele Jobs noch lukrativer für Studenten, die damit zumindest 450 Euro pro Monat verdienen können. Die wirklich attraktivsten Angebote finden sich jedoch nicht in den öffentlichen Ausschreibungen oder in Jobbörsen, welche sich die erfolgreiche Vermittlung auf die Fahnen geschrieben haben. Stattdessen solltet ihr eure Kontakte in der Uni nutzen, um an den perfekten Job zu kommen. Vor allem Studenten höherer Semester, wie sie euch beispielsweise als Tutoren begleiten, beenden häufig ihren Nebenjob und befinden sich auf der Suche nach einem Nachfolger. Die dortigen Stellen sind häufig deutlich attraktiver und eignen sich dazu, um den größten Teil des monatlich benötigten Geldes selbst zu verdienen. Wer ohnehin schon mit Zeitproblemen und Stress zu kämpfen hat, sollte sein eigenes Engagement dort jedoch gering halten.

Kredite zur Finanzierung des Studiums


Um ein Studium finanzieren zu können, eignen sich inzwischen auch Kredite, welche günstig im Internet angeboten werden. Es gibt unterschiedliche Formen von Darlehen, welche Studenten perfekt dafür nutzen können, um sich für Bachelor und Master finanzielle Sicherheit zu beschaffen. Die staatliche Grundlage des BAföG ist leider nicht für jeden Studenten nutzbar. Zudem hängt die zur Verfügung stehende monatliche Summe von so vielen Faktoren ab, dass es fast unmöglich scheint, darauf ein komplettes Studium aufzubauen. Deshalb lohnt sich der Blick auf Alternativen wie den KfW-Studienkredit, die einen monatlichen Betrag zwischen 150 und rund 600 Euro zur Verfügung stellen. Die Rückzahlung erfolgt erst nach Beendigung der Studienzeit, wodurch sich der Blick nun allein auf das so wichtige Lernen fokussieren kann.

Das Stipendium als unterschätzte Hilfe


Eine klar unterschätzte Möglichkeit, um sein Studium zu finanzieren, sind Stipendien. Häufig wird diese Option nur Kommilitonen mit absolut perfekten Noten zugetraut, welche sich vor Ort schon bewerben konnten. Dabei muss ein Stipendium nicht immer auf eine solche Meisterleistung ausgerichtet sein. Selbst ein durchschnittlicher Leistungsnachweis ist kein generelles Ausschlusskriterium, um sich für ein
Stipendium der vielen Organisationen zu bewerben. Selbst Fördersummen von beispielsweise 200 Euro im Monat würden schon einen wesentlichen Teil des monatlich benötigten Geldes abdecken und dem studentischen Alltag auf diese Weise zu neuen Freiheiten verhelfen. Damit handelt es sich um eine wertvolle Option, die längst nicht nur absoluten Überfliegern zur Verfügung steht.

Fazit


Alles in allem ist es ratsam, die Finanzierung des Studiums nicht auf eine einzige dieser Säulen zu bauen. Wer die Möglichkeit hat, Geld aus verschiedenen Quellen zu beziehen, schützt sich auf diese Weise auch vor finanziellen Engpässen. Hinzu kommt ein passendes
Kostenmanagement, das ebenfalls einen wichtigen Beitrag leistet. Auch darin liegt also die Chance, die Weichen für ein erfolgreiches Studium mit dem gewünschten Abschluss zu stellen.

 

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Erinnerungen der Jugend in Büchern bewahren

(Gastartikel von Minja Meyer)

Junge Menschen haben grundsätzlich ein gemeinsames Problem: es fehlt stets an Geld. Gerade zur Schulzeit oder im Studium sind finanzielle Ressourcen mehr als knapp, sodass bei sämtlichen Ausgaben gut zu kalkulieren ist, ob sich die Investition lohnt und ob es keine kostengünstigere Alternative gibt. Wichtig ist dabei, eben die günstigste Variante zu finden, nicht die billigste mit entsprechend minderer Qualität. Gleichzeitig will man sich aber auch Sachen gönnen und die Jahre der Jugend nicht einfach so vorbei ziehen lassen. Ein wichtiger Punkt ist dabei, mit der Clique, Schulklasse, Studiengruppe oder Abschlussjahrgangs des Studiums die letzten gemeinsamen Jahre festzuhalten und in einem Buch zur Wahrung der Erinnerungen zusammen zu fassen. Nutze nun daher mit deinen Klassenkameraden, Freunden oder Kommilitonen die Möglichkeit, ein preiswertes Erinnerungsalbum, Absolventenheft oder Abibuch zu drucken.

Jeder Abschnitt eines Lebens verdient es, in einem Printprodukt visuell und schriftlich verewigt zu werden. Gerade in Zeiten der digitalen Aufbewahrung sämtlicher Erinnerungsstücke aus Bildern, Nachrichten, herzzereißender und zum Tränen lachen bringender Stories etc. ist es von enormen Wert, etwas Handfestes zu erschaffen, womit sich die vergangenen Tage greifbar und reell darstellen lassen. Unmengen an digitalen Daten können das Gefühl früherer Zeiten nicht so gut wieder aufleben lassen wie bereits einzelne wenige Seiten, die beim Blättern Emotionen wieder aufblühen lassen und Flashbacks verursachen, sodass man sich wie wieder in die Zeit zurückversetzt fühlen kann. Alte, bereits verblasste Erinnerungsfetzen werden reanimiert und zu detailgetreuen Filmen zusammen gesetzt, die sich wieder vor dem inneren Auge abspielen und ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Wahlweise auch die ein oder andere Träne fließen lassen oder die selbstironische Frage aufrufen, wie dumm man doch damals teilweise gewesen ist. Aber auch die Einsicht, dass sich all das gelohnt hat, was man zusammen durchgestanden hat. Schwere Klausuren, harte Tage, gemeinsame Reisen, schöne Stunden. All diese Dinge verdienen es, in einem Buch nochmal wiedergegeben zu werden.

Und wenn man durch die Seiten der einzelnen Profile der Weggefährten blättert und plötzlich von der alten Freundin oder dem alten Freund angeguckt wird, mit der oder dem man schon viel zu lange kein Wort mehr gewechselt hat oder etwas unternommen hat, empfindet man nicht selten den Drang, bereits zu oft verpasste Gelegenheiten zum wiederaufleben lassen vergangener gemeinsamer Aktivitäten nun endlich nachzuholen. Allein aus diesen Gründen der Emotionalität und der Sentimentalität, aus denen sich dann neue tolle Abenteuer entwickeln können, ist die Erstellung eines gemeinsamen Erinnungsstücks in einer Abizeitung, Abschlusswerkes o.ä. lohnenswert. Daher setz dich jetzt mit deinen Freunden, Schulkolleginnen und –kollegen oder Konsemestern zusammen und erstellt euer gemeinsames Andenken an diese glorreichen Zeiten.

 

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Gründe, warum Kinder Englisch spielend leicht erlernen

Im Vergleich zu anderen Sprachen gehört Englisch wohl zu der Fremdsprache, die Kinder mit deutscher Muttersprache am leichtesten erlernen können. Warum dies so ist, erfahren sie im folgenden Artikel.

Gemeinsame Sprachstrukturen

Das Deutsche gleicht dem Englischen sehr. Doch nicht nur das: Beide Sprachen sind quasi miteinander verwandt und gehören zu den westgermanischen Sprachen. Dieser Umstand zeichnet sich durch ähnliche Wörter, aber auch durch eine vergleichbare Struktur aus. Kinder tun sich daher mit dem Englischen leicht, da es mit der eigenen Sprache viele Berührungspunkte aufweist. Aber auch ihr direktes Lebensumfeld wird durch Anglizismen geprägt, weswegen sie ständig mit dem Englischen im engen Kontakt stehen.

Englisch bereits im Kindergarten lernen

Sprachforscher fanden heraus, dass gerade Kinder Fremdsprachen spielend leicht erlernen. Daraus hat sich als Konsequenz ergeben, dass der erste Sprachkontakt mit Englisch bereits im Kindergarten stattfinden sollte. In Form von Spielen und sinnlichem Erfahren soll das Kind hier erstmals mit der englischen Sprachstruktur bewusst in Berührung kommen. Das erleichtert auch den späteren Englischunterricht in der Schule nachweislich und gibt Ihrem Kind zudem die Möglichkeit, Englisch akzentfrei zu erlernen.

Englisch in der Grundschule

Auch die Politik hat erkannt, dass die Kleinen im frühen Alter einfach Sprachen lernen können, weswegen mittlerweile Englisch in ganz Deutschland bereits ab der ersten Klasse unterrichtet wird. Studien und Forschungen unterstreichen dabei den enormen Lernprozess, den die Kinder mit jungen Jahren kognitiv leisten können. Es zeigt sich also, dass fließend Englisch sprechen lernen möglichst früh beginnen sollte.

Die Stolpersteine der englischen Sprache

Auch wenn die Weltsprache Englisch heutzutage in alle Lebensbereiche vordringt und die lieben Kleinen daher auch schon früh damit in Berührung kommen, gibt es doch einige Fallstricken, die es beim Lernen des Englischen zu beachten gilt. Zum einen gibt es dabei einige englische Wörter, die wie selbstverständlich im Deutschen gebraucht werden. Das Problem besteht jedoch darin, dass diese Wörter im Englischen so gar nicht vorkommen. Ein gutes Beispiel ist dafür das Wort Handy, welches im Englischen nicht existiert. Stattdessen sagt man im englischen für Handy cellphone. Sprachwissenschaftler reden in diesem Zusammenhang von Pseudo-Anglizismen.

Doch nicht nur Pseudo-Anglizismen können zu Schwierigkeiten beim Erlernen der englischen Sprache führen. Auch sogenannte false friends verkomplizieren das Sprachen lernen. Unter false friends versteht man dabei gemeinhin Wörter, die gerne einmal verwechselt werden. Dazu kann zum Beispiel das deutsche Wort „Art“ gehören, das im englischen hingegen „Kunst“ bedeutet. Aber auch der deutsche Ausdruck „Chips“ hat im englischen eine andere Bedeutung und heißt hier übersetzt so viel wie „Pommes“.

Sie sehen also, dass sich aus dem Umstand, dass das deutsche und das englische die gleichen Wurzeln haben, auch durchaus Schwierigkeiten ergeben können. Gerade Kinder haben damit jedoch weit weniger Probleme, wie Sprachwissenschaftler herausgefunden haben. Deswegen lohnt es sich mit dem Erlernen einer Fremdsprache frühestmöglich anzufangen.

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Rabatt bei Korrektur und Lektorat von Bachelorarbeiten und Masterarbeiten

Klar, Du hattest Deutschunterricht in der Schule und natürlich bist Du der deutschen Sprache mächtig. Sonst hättest Du es wahrscheinlich auch nicht auf die Uni und zur bevorstehenden Bachelorarbeit gebracht. Wozu also jetzt ein Lektorat?

Du bist Experte… aber

Wenn Deine wissenschaftliche Arbeit sich nicht gerade mit der Untersuchung der Sprache befasst, liegt Dein Fokus auf den Inhalten Deines Fachgebietes. Wahrscheinlich hast Du Dich mit Deinem Thema schon eine ganze Zeit lang befasst, Dich durch den Bestand der Bibliothek gewälzt und das Internet zu Deiner zweiten Heimat gemacht. Du hast Dich mit Kollegen ausgetauscht und Deinen Professor mit Fragen gelöchert. Kurz: Du bist Spezialist auf Deinem Fachgebiet.

Das Vier-Augen-Prinzip

Doch hast Du nun auch noch genügend Abstand zu dem von Dir Geschriebenen? Erkennst Du den roten Faden in Deiner Arbeit und ist Deine Argumentationskette auch für Außenstehende schlüssig? Findest Du sprachliche Ungereimtheiten oder gar Widersprüche? Genau um solche Unklarheiten zu beseitigen und um Deinem Text mit der notwendigen Distanz den nötigen Feinschliff zu geben, sollte Deine Arbeit korrigiert und lektoriert werden.

Der Sinn eines Lektorats

Nicht zuletzt müssen auch Grammatik und Rechtschreibung fehlerfrei sein, nicht dass ein brillant ausgearbeitetes Thema aus diesen Gründen Punktabzug erfährt und dadurch eine schlechtere Note erzielt. Und nicht zuletzt soll auch der Professor Freude beim Korrekturlesen Deiner Arbeit haben. Deshalb ist es wichtig, dass Deine Arbeit auf Herz und Nieren geprüft wird – und zwar von einem Profi. Du siehst, die Vorteile eines Lektorat liegen auf der Hand. Denn nur, weil wir alle Biologie in der Schule hatten, können wir noch lange nicht am offenen Herzen operieren, oder?

Wer kann helfen?

Doch stellt sich nun die Frage, wohin Du Deine Arbeit zum Korrekturlesen oder für ein Lektorat schicken kannst, ohne Dein Konto übermäßig zu belasten. Zum Glück gibt es Anbieter wie Mentorium, die viel Leistung für wenig Geld anbieten. Mehrere tausend Studenten nutzen hier jährlich Lektorat und Korrektur für ihre Bachelorarbeit, Masterarbeit, Hausarbeit oder Seminararbeit. Dabei werden Rechtschreibung, Grammatik, Interpunktion und Schreibstil verbessert. Durch ein zusammenfassendes Feedback von einem professionellen Lektor erfährst Du außerdem, worauf Du bei Deiner Arbeit noch stärker achten musst.

Gleich ausprobieren!

Studenten sind ja dafür bekannt, ständig unter Geldnot zu leiden. Damit Deine Finanzen nicht übermäßig strapaziert werden, haben wir hier ein besonderes Angebot für Dich:

Mit dem Rabattcode GEIZ erhältst Du auf die professionellen Leistungen von Mentorium 10 % Nachlass.

Also nicht lange warten – gleich ausprobieren, damit Deine Arbeit perfekt wird.

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Gutscheine & Angebote für die beliebtesten Marken – Im Internet lohnt sich das Vergleichen!

Tag für Tag steigt die Nachfrage bei den Online-Shops. Viele Verbraucher steigen um – vom Laden zum Online-Shopping! Die Frage ist: Lohnt es sich auch?
Man entdeckt günstigere AngeboteEin Faktor ist natürlich der Preis. Der Preis ist für viele das A und O beim Online shoppen. Viele nutzen dafür auch Online-Vergleichsplattformen. Couponliebe.de beispielsweise bietet viele Rabatte und Gutscheine an, um das Online-Shopping billiger zu machen. Der Wettbewerb zwischen den Online-Riesen brodelt, die Preise fallen so tief wie nie. Und hier hat das Unternehmen eine Lücke entdeckt, in dem sie das Bedürfnis vieler Unternehmen decken und den Verbrauchern Coupons anbieten, um mehr Verbraucher für das Unternehmen zu attraktivieren.

Die Bequemlichkeit ist auch ein wichtiger Faktor

Bequem soll es sein, am besten wäre es, wenn der Postbote das Paket direkt vor die Füße fallend liefern würde. Und so achten viele Verbraucher auch auf qualitativen Versand zu marktgerechten Lieferzeiten. Die Online-Plattform bietet des Öfteren Coupons an, die den Versand gratis machen. Viele der Verbraucher, die online shoppen, geben an, dies auch aus Bequemlichkeit zu tun. Kurier- und Paketdienste versuchen deshalb auch immer, den Versand so einfach wie möglich zu machen. Beispielsweise hat DHL den „Paketkasten“ eingeführt – viele Versandhäuser bieten dies als Versandmöglichkeit an.

Am Ende ist aber immer noch das Sortiment ausschlaggebend

Das Sortiment – wie viele Marken gibt es, wie viele Produkte? Das fragt sich jeder, bevor er online einkauft. Am Attraktivsten für viele Käufer sind Produkte einer populären Marke. Und auch hier bieten die Vergleichsplattformen Coupons an, um Markenware zu reduzierten Preisen zu ergattern. Marken wie Peter Hahn und Ulla Popken sind da keine Ausnahme. Und es braucht sich nicht nur um reines Online-Shopping zu handeln – Online-Plattformen bieten auch Coupons für Freizeitaktivitäten, Reisen und Verträge an. Man findet bei denen alles von Disneyland über MobilcomDebitel bis hin zu MisterSpex.

Online-Vergleiche bieten eine einzigartige Vielfalt an

Vergleichsplattformen sind für den Alltagsgebrauch eine nützliche Sache. Viele Rabatte, Aktionen und Coupons sind hier zu finden. Die Vielfalt, die die Vergleichsplattformen anbieten, sind verglichen zu anderen Mitbewerbern einzigartig, da man hier Gutscheine von jeder Branche findet. Der Online-Markt entwickelt sich weiter, die Verbraucher wollen alles im Internet kaufen und die Vergleichsplattformen orientieren sich.

Besonders für geizige Studenten besonders attraktiv

Studenten sind in der Gesellschaft nicht gerade Bestverdiener. Umso wichtiger ist es, dass sie sich auch den Standard erlauben können, den alle Normalverbraucher sich erlauben. In der Gesellschaft haben Studenten einen schwierigen Status – man bezeichnet sie als Deutschlands Zukunft aber bei der finanziellen Unterstützung hakt es. In vielen europäischen Ländern wie bspw. Dänemark ist die Unterstützung grandios. Aber hier müssen Studenten recherchieren und auf gute Angebote warten – das hat nun ein Ende. Denn bei Vergleichsplattformen findet man günstige Angebote im Nu. Und die Recherche wird deutlich vereinfacht. Die Studenten profitieren davon und die Online-Giganten auch. Es gibt viele Rabatte für die Studenten und gute Gewinne für die Unternehmen. Zusätzlich Provision für die Vergleichsseiten. Quasi eine Win-Win-Win-Situation, oder nicht?
Um ein klarstellendes Fazit zu treffen – der Online-Markt boomt. Vergleichsplattformen sind ein gutes Angebot für Verbraucher, um Rabatte abzustauben und die Verbraucher profitieren. Besonders Studenten können sich Markenware nicht immer leisten. Mit Vergleichsplattformen wird das deutlich vereinfacht.

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Kreditkarten für Studenten – Vergleichen lohnt sich!

Studenten sind oft sehr knapp bei Kasse und müssen ihren Lebensunterhalt mit einem geringen Budget verbringen. Mit Hilfe einer Kreditkarte speziell für Studenten ergeben sich allerdings neue Möglichkeiten, gerade wenn es darum geht, den Finanzrahmen für eine kurze Zeit etwas zu strecken. Zudem ist eine hohe Flexibilität gegeben, um die Belastung für den Kontostand in Grenzen zu halten. Dank sehr moderater Möglichkeiten in Bezug auf eine Rückzahlung, lassen sich auch finanzielle Engpässe problemlos überstehen. Die Konditionen einer solchen Kreditkarte sind zudem auf die Bedürfnisse der Studenten zugeschnitten. Häufig verzichten die Anbieter dabei sogar auf eine fällige Jahresgebühr oder diese fällt ganz gering aus. Auf jeden Fall lohnt sich hier ein genauer Vergleich der jeweiligen Anbieter, auch in Bezug auf die Rahmenbedingungen, die recht unterschiedlich ausfallen können.
Persönliche Bonität

Eine Kreditkarte stellt für Studenten ein angenehmer und wertvoller Begleiter dar, denn auch wenn sie nur in bestimmten Fällen zum Einsatz kommt, sind jederzeit die Option offen bargeldlos zu bezahlen. Eine fällige Rechnung kommt dann erst später und kann je nach Anbieter bis zu zwei Monate hinausgezögert werden. Auch besteht die Möglichkeit den Betrag in kleineren Raten zu tilgen. Wie hoch der jeweiligen Kreditrahmen am Ende ausfällt, hängt allerdings von der eigenen Bonität ab. So bietet sich zum Beispiel eine Finanzierung für ein neues Notebook oder Tablet sehr gut an.Finanzielle Freiheit

Mit Hilfe einer Kreditkarte, hält man als Student nicht nur einfach eine Plastikkarte in der Hand, sondern besitzt eine große finanzielle Freiheit, denn so lässt sich nicht nur der Einkauf in einem Geschäft tätigen, auch im Bereich des Onlineshoppings ergeben sich viele Vorteile. Auch für einen Urlaub im Ausland, kann sich diese Karte als sehr nützlich erweisen, gerade bei einem Besuch in den USA geht ohne eine solche Kreditkarte fast gar nichts. Zudem besteht die Möglichkeit, Bargeldabhebungen an vielen Automaten zu tätigen. Egal ob als Einsatz einer Charge- oder Debitkarte, ist ein weltweites bargeldloses Bezahlen möglich. Besonders bei Buchungen für Flug-, Hotel- oder Mietwagen lassen sich solche Aktionen schnell und unbürokratisch durchführen. Die Auswahl an Kreditkartenanbieter ist dabei sehr groß, denn viele bieten zudem mehrere Produkte in ihrem Sortiment an. Dazu gehört auch eine Prepaid Kreditkarte, wo es spezielle Studentenkredite gibt und oftmals sehr nützliche Zusatzleistungen, wie zum Beispiel reduzierte Eintrittskarten in Museen, Theater oder auch Kinovorstellungen. Diese Rabatte gibt es allerdings nur, wenn auch mit der jeweiligen Kreditkarte bezahlt wird.Vergleich der Konditionen

Ein Kreditkarten Vergleich für Studenten ist auf jeden Fall sinnvoll, denn häufig unterscheiden sich die Konditionen der Banken. Besonders Direktbanken gewähren zudem eine bestimmte Höhe für einen Dispo. Außerdem zahlen einige Anbieter kleine Bonuszahlungen, wenn das Konto nach einem erfolgreichen Studium weiter genutzt wird und dann regelmäßige Gehaltszahlungen eingeben. Allerdings ist es auch wichtig, auf Gebühren zu achten, die häufig nicht auf den ersten Blick zu erkennen sind. Oftmals gibt es das erste Jahr sogar komplett kostenlos, ohne das überhaupt Kosten für den Nutzer anfallen. Doch spätestens im zweiten Jahr ist dann damit Schluss und auch Studenten müssen bei bestimmten Transaktionen Gebühren abführen. Bei einem Vergleich ist es wichtig, genaue auf die eigenen finanziellen Anforderungen zu schauen und wie hoch eine Belastung am Ende ausfallen darf.
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Preise und Zahlungsmodalitäten von Ghostwritern vergleichen

Preise und Zahlungsmodalitäten von Ghostwritern vergleichen

Chemische Analytik, Kreativität und Flexibilität in der Betriebswirtschaft oder fiktionale Geschichten für bestehende Romanreihen. Das alles könnten Themen für Ghostwriter sein. An den wenigen Beispielen zeigt sich schon, dass dieses Metier sehr vielfältig ist. Ebenso unterschiedlich fallen die Preise und Zahlungsmodalitäten der Anbieter aus.

Der Preis für einen Fremdtext lässt sich grundsätzlich auf zwei verschiedene Arten berechnen. Entweder als Pauschale für die textliche Umsetzung einer konkreten Aufgabe oder variabel, wobei sich die Kosten an der investierten Zeit orientieren. Für wissenschaftliche Arbeiten gilt der Pauschalpreis als gängigste Methode – so verfährt auch die Dr. Franke Consulting, eine akademische Ghostwriting Agentur mit mehr als 25 Jahren Erfahrung. Diese Variante garantiert dem Schreiber wie dem Auftraggeber die größte Sicherheit, da die Entlohnung zu Beginn feststeht. Als Ziel wird eine geforderte Mindestlänge der fertigen Arbeit vereinbart.

Eine variable Entlohnung eignet sich hingegen für kurze Texte. Hier erfolgt die Bezahlung nach messbaren Größen. Selten dient dazu ein tatsächlicher Stundenlohn, da sich der zeitliche Aufwand schwer belegen lässt. Stattdessen wird meistens eine Abrechnung nach geschriebenen Worten oder Normseiten vereinbart.

Festpreis und variable Löhne – die Festlegung der Preise

Ein Ghostwriter rechnet intern mit einem in der Journalismus-Branche üblichen Stundenlohn. Der resultierende Preis für zwei Texte identischer Länge kann jedoch erheblich variieren. Entscheidend sind der Rechercheaufwand, der geforderte Schreibstil und der Anspruch an die Qualität. Eine juristische oder literaturwissenschaftliche Abhandlung benötigt in der Entstehung sehr viel mehr Zeit als einfache Werbetexte. Bei wissenschaftlichen Arbeiten muss der Autor außerdem Quellen- und Literaturverzeichnisse anlegen. Entsprechend sind solche Dienstleistungen am teuersten, dafür erhält der Auftraggeber ein exzellentes Ergebnis.

Ein grundsätzliches Problem beim Ghostwriting besteht in der Frage: Wann wird gezahlt? Aus Sicht des Schreibers ist eine Vorauszahlung am besten, weil er damit die finanzielle Sicherheit hat, bevor er den Text herausgibt. Die Auftraggeber sind allerdings daran interessiert, das Ergebnis zunächst zu prüfen. In der Praxis kommt deshalb fast immer eine Kompromisslösung zum Tragen. Der Auftraggeber leistet eine Anzahlung, den Restbetrag überweist er nach Fertigstellung. Bei besonders langen Arbeiten ist eine Entlohnung in Etappen möglich.

Gute Qualität, hoher Preis?

Besteht beim Ghostwriting ein Zusammenhang zwischen Qualität und Preis? In jedem Fall bei günstigen Anbietern. Abschlussarbeiten in Physik oder Philosophie lassen sich nicht innerhalb weniger Tage in gehobener Qualität verfassen. Ein exzellenter Text benötigt entsprechend viel Zeit für die Fertigung. So sind billige Texte inhaltlich oft enttäuschend.

 

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Die besten Studenten-Reise-Apps für Sommer 2017

(von Gaby Kruse)
Die Semesterferien stehen bevor und für viele stellt sich die Frage, wie man möglichst günstig verreisen kann. Falls auch du dieses Jahr einen Tapetenwechsel brauchst, solltest du dir die folgende Liste genauer anschauen. Ich habe einige der besten Applikationen für dein Smartphone arrangiert, die dir dabei helfen beim Urlaub zu sparen und dir einige Herausforderungen erleichtern.

Authentisch nächtigen mit Airbnb

Du willst preiswert übernachten und die Welt am liebsten möglichst authentisch und mit Bezug zu Einheimischen erkunden? Dann ist Airbnb genau der richtige Community-Marktplatz für dich. Hier kannst du Übernachtungsmöglichkeiten komfortabel mieten und unter anderem direkt bei Locals unterkommen. Mit der App von Airbnb lassen sich Zimmer und Ferienwohnungen auf der ganzen Welt bequem von unterwegs suchen. Über die Applikation kannst du auch direkten Kontakt zu Gastgebern aufnehmen und offene Fragen klären.

Die Airbnb App ist gratis und sowohl für iOS als auch Android-Geräte verfügbar.

Verkehrsmittel vergleichen mit GoEuro

Wenn du die perfekte Unterkunft zum Bestpreis gefunden hast, musst du die An- und Abreise organisieren. Hier kommt die App von GoEuro ins Spiel. Sie macht den Preisgleich von Flug, Bus und Bahn kinderleicht und stellt aktuelle Angebote übersichtlich gegenüber. Nachdem die erforderlichen Parameter für die Reise wie Zielort, Datum und Anzahl der Reisenden eingegeben wurde, ermittelt die Applikation die jeweils besten Verbindungen. Die wichtigsten Fakten wie Kosten, Fahrtzeit, Umstiegshäufigkeit und Ankunfts- sowie Abfahrtszeiten werden angezeigt.

Die Reiseapp GoEuro ist kostenlos für Android über Google Play und für iOS bei iTunes erhältlich.

Google Trips – Travel planner

Reservierungsbestätigungen, Ticketdaten, Reisedokumente, Verträge für Mietwagen, Sehenswürdigkeiten, Restaurants. Die Liste der Papiere, Unterlagen und Reiseinformationen ist lang, was die Reiseorganisation ungemein erschweren kann. Um Ordnung in das Chaos zu bringen, ist die Nutzung von Google Trips ratsam. Dieser Reiseplaner für das Handy bündelt alle Unterlagen, Daten und Fakten in einer App. So hast du alles im Blick und kannst sogar Restauranttipps und ähnliches via Google Maps ergänzen. Allerdings sind längst noch nicht alle Ziele der Welt integriert. Bislang sollen circa 200 Metropolen mit Stadtplänen, Touren und Informationen hinterlegt sein.

Den Google Trips Travel planner findest du hier für iOS und hier für Android. Der Download ist gratis.

Währungsrechner XE

Das Umrechnen von verschiedenen Währungen ist nicht immer einfach und im Urlaub hat man in der Regel auch keine Lust komplizierte Rechenaufgaben zu lösen. Entspannt zurücklehnen, kannst du mit XE, dem Währungsrechner für unterwegs. Egal ob Euro in US-Dollar oder vietnamesische Đồng in Euro: Diese App nimmt es mit jedem Wechselkurs auf. Sie wurde kostenlos für Android und iOS konzipiert.

Besser essen mit VizEat

VizEat bringt Genussreisende und Einheimische an einen Tisch. Mit Hilfe der App kannst du kulinarische Abenteuer organisieren und am Zielort deiner Reise die echte ländertypische Küche kennenlernen. Über die Kategorie „In meiner Nähe“ lassen sich Genussevents in der unmittelbaren Umgebung entdecken. Generell kannst du mit VizEat von der leckersten Pasta in Italien bis zur feurigen Paella in Spanien deinen Genusshorizont deutlich erweitern. Eine empfehlenswerte App für die bevorstehende Reise, um abseits der teilweise touristisch stark geprägten Restaurants hervorragende Gourmetmomente zu erleben.

Zur kostenlosen iPhone- und Android-Version von VizEat gelangst du via Google Play beziehungsweise iTunes.

AroundMe: Wo ist was?

Wenn du am Urlaubsort angekommen Banken, Kinos, Taxistände, Kaufhäuser und viele andere Dinge suchst, ist AroundMe ein Segen. Die App zeigt dir an, wo du was findest und erleichtert den Aufenthalt ungemein. Du sparst Zeit und kannst sogar im Ernstfall schneller reagieren, da auch Krankenhäuser im System sind. Die Gratis-App kannst du bei iTunes und GooglePlay kostenlos herunterladen.

Perfekte Fotos dank Relight

Du willst nie wieder verwackelte Bilder oder Schnappschüsse mit ungünstigem Fokus aus deinem Urlaub mitbringen? Die Relight App von Code Organa könnte diese Herausforderung erleichtern. Die Software für dein Smartphone liefert mehrere Modi, um Bilder zu optimieren. Zudem erlaubt sie das bequeme Bearbeiten von Bildern mit Farbfiltern und praktischen Werkzeugen. Allerdings ist dieses Leistungsspektrum nicht kostenlos. Stattdessen musst du rund 5 Euro für die aktuelle iPhone-Version ausgeben, was sich angesichts der Ergebnisse jedoch lohnen kann.

Bildquelle v.o.n.u.: sasint / Unsplash / TBIT / cattalin (https://pixabay.com)

 

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Mit den richtigen Finanzprodukten sparen Studenten bares Geld

Die Finanzen sind für Studenten ein leidiges Thema. Häufig leert sich das Konto schneller als gewünscht. Immer mehr Studenten versuchen daher, Mittel und Wege zu finden, um Geld zu sparen. Dabei gibt es im Alltag eine Vielzahl an Bereichen, die ein hohes Sparpotenzial bieten. Ein klassisches Beispiel ist hier, mit cleveren Tipps beim Einkaufen zu sparen. Doch neben den offensichtlichen Sparmethoden wird ein Bereich gern vergessen. Die Produkte, mit denen wir unsere Finanzen regeln, verursachen nicht selten hohe Kosten. Wer hier vergleicht und sich für die passenden Angebote entscheidet, kann die monatlichen Beiträge merklich senken. In der Regel schont das nicht nur den Geldbeutel, es optimiert auch die gewählten Dienstleistungen.

Die Kreditkarte

Eine Kreditkarte ist aus einem modernen Haushalt nicht mehr wegzudenken. Die Kreditkarte kommt in vielen Bereichen regelmäßig zum Einsatz. So ist es für eine Reihe von Online-Transaktionen notwendig, eine Kreditkarte zu verwenden. Darüber hinaus genießen Konsumenten aller Einkommensklassen die vielen Vorteile, die eine gute Kreditkarte zu bieten hat. Verbraucher können grundsätzlich aus zwei Varianten für die Kreditkarte wählen. Zum einen steht die klassische Kreditkarte zur Verfügung, die direkt an das Girokonto gebunden ist. Sie räumt dem Nutzer einen monatlichen Kreditbetrag ein, der am Monatsende vom Girokonto abgezogen wird. Zum anderen gibt es die sogenannte Prepaid-Kreditkarte. Sie wird mit einem Bargeldbetrag aufgeladen und kann nicht über diese Summe hinaus genutzt werden.

Die Prepaid-Kreditkarte verursacht keine Kosten für die Kreditsumme. Es ist nicht möglich, einen Schuldenberg mit einer solchen Karte aufzubauen. Das Angebot ist ideal für Personen mit einem mittleren bis geringen Einkommen und die erste Wahl für Studenten.

Ob Prepaid-Kreditkarte oder das klassische Modell, oft fällt für die Nutzung eine Jahresgebühr an. Darüber hinaus können auch Transaktionskosten und Abhebegebühren anfallen. Eine günstige Variante sind die kostenlosen Kreditkarten. Hier gibt es keine jährliche Gebühr zu begleichen. Das Angebot für kostenlose Kreditkarten ist allerdings enorm. Sie werden in diversen Ausführungen und mit unterschiedlichen Leistungen bereitgestellt. Wer einen detaillierten Vergleich vornehmen möchte, der muss Hunderte von Daten untersuchen. Spezielle Anbieter nehmen dem Verbraucher die Arbeit zum Glück ab.

Häufig ist die Kreditkarte aber nicht ausreichend – ein Kredit muss her. Für Studenten ist die Bewilligung von Krediten kein leichtes Unterfangen. Die Hürden sind häufig sehr hoch. Auf CrediMaxx.eu können aber auch Studenten die finanzielle Hilfe erhalten, die sie benötigen. Das kulante Finanzinstitut vergibt faire Kredite zu guten Konditionen, für Studenten und Personen in der Ausbildung oder mit einer negativen SCHUFA.

Das Girokonto

Bundesweit stehen Verbrauchern weit über 2.000 Optionen für Girokonten zur Verfügung. Viele eignen sich auch für Studenten. Das bedeutet, dass es für jeden Studi ein passendes Girokonto gibt. Viele sind sich allerdings nicht bewusst, welche Leistungen für die eigenen Finanzen am besten sind. Folgende Anhaltspunkte machen die Wahl des Girokontos zu einem Kinderspiel:

  1. Ist ein regelmäßiges Einkommen vorhanden? – Ein festes Einkommen ist bei Finanzinstituten eine Bedingung für die Eröffnung eines Kontos. Wer diese nicht nachweisen kann, muss auf ein Girokonto ohne Guthabenbasis zurückgreifen.
  2. Wie werden Bankgeschäfte erledigt? – Banken bieten Ihren Kunden interessante Angebote im Bereich des Online-Bankings. Bearbeitungsgebühren, die am Schalter oder am Automaten anfallen, werden oft komplett gestrichen. Daher lohnt sich der Blick auf die Möglichkeiten des Online-Bankings.
  3. Welche Buchungen werden besonders häufig genutzt? – Abhängig von der Art der Buchung fallen unterschiedliche Kosten an. Diese Kosten unterscheiden sich enorm zwischen den Geldinstituten. Kommt es also oft zur Durchführung von Lastschriften und Bargeldeinzahlungen, sollten die Gebühren hier besonders niedrig liegen.
  4. Welche Grundgebühren werden erhoben? – Das Angebot für ein Girokonto beginnt bei einer monatlichen Grundgebühr von 0 Euro. Allerdings sind darin kaum Leistungen wie Überweisungsgebühren oder Abhebegebühren gedeckt. Auch hier ist es sinnvoll, das eigene Nutzerverhalten in Betracht zu ziehen. Wird das Konto nur selten genutzt, und es entstehen geringe Extrakosten durch die zusätzlichen Gebühren, ist das kostenlose Konto eine gute Wahl. Wer regelmäßig Geld abhebt oder einzahlt, ist mit einer fixen Monatsgebühr zumeist besser beraten; die Gebühren decken die Kosten für eine Reihe von Leistungen.

Weitere Faktoren für ein Girokonto umfassen den Dispo-Zins und das internationale Banking. Auch die Kosten für das Abheben an Geldautomaten von anderen Geldinstituten sollte in die Kalkulation mit einbezogen werden.

Die Versicherungen

Das Thema Versicherungen wird oft vernachlässigt. Bestehende Policen verschwinden in der Schublade und werden jahrelang ignoriert. Kommt es dann zu einem Ernstfall, ist der Versicherungsschutz nicht selten unzureichend – hohe Kosten kommen zum Tragen.

Ein regelmäßiger Versicherungscheck hält die Police auf dem neuesten Stand. Das optimiert die Leistungen und hält die Prämien gering. Diese Punkte sollten dabei beachtet werden:

  • Passt die Police zur aktuellen Lebenssituation?
  • Ist die gewählte Deckungssumme zu hoch oder zu niedrig?
  • Wird die Police weiterhin benötigt?
  • Gibt es Bereiche, die aktuell unversichert sind?
  • Haben andere Anbieter die gleichen Konditionen mit besseren Prämien?

Am besten sollte dieser Check im September vorgenommen werden. Das gibt ausreichend Zeit, um neue Versicherungsprodukte zu wählen und bestehende Verträge zu kündigen.

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Sparen beim Online-Shopping: Gutscheincodes und mehr

Sparen stellt in Zeiten so stark steigender Kosten für Studierende üblicherweise schon fast eine essenzielle Notwendigkeit dar. Nur wer im Studenten-Alltag sparsam ist, hat ausreichend Geld, um sich auch mal etwas zu gönnen bzw. gut über die Runden zu kommen. Insbesondere Studenten ohne Nebeneinkommen benötigen immer wieder mal neue Ausrüstung und Lehrmaterialen, die einiges an Geld verschlingen können, aber irgendwie finanziert werden müssen.

Zudem kostet das Leben als Student heute ohnehin nicht gerade wenig. Diese Kosten sollten nicht in jedem Fall über einen Job ausgeglichen werden, schließlich benötigt ein lernintensiveres Studium ebenfalls sehr viel Zeit. Auch wer kein Student ist und sich gerne mal etwas Schickes online bestellen möchte, möchte nur ungerne zusätzliche Jobs ausüben. Daher lautet die Lösung: Sparen beim Online-Shopping, beispielsweise mit einem Gutschein, bei Sales aller Art oder mit speziellen Gutscheincode. Doch das Internet hält noch andere tolle Sparmöglichkeiten parat.

Gutscheincodes aus dem Internet und Expertentipps dazu

Im Internet tummeln sich viele Websites, die Gutscheincodes oder ähnliche Gutschein-Angebote anbieten. Mit ein wenig Glück sind sie auch direkt für deinen geplanten Einkauf gültig. Des Weiteren muss die Gültigkeit des Gutscheines beachtet werden. Diese Tatsache gilt vorrangig für Gutscheincodes – schließlich sind diese des Öfteren an Jahreszeiten bzw. Feiertage geknüpft, zum Beispiel an Ostern oder Weihnachten. Manchmal sind diese Gutscheine auch an einen Mindesteinkaufswert gebunden und können nur dann eingelöst werden, wenn dieser Betrag erreicht wird.

Wir haben einige solcher Gutschein-Portale für euch angeschrieben, nach den besten Tipps für Studenten gefragt und dankenswerterweise aus dem Redaktionsteam von Gutscheinpirat.net folgende Tipps und Infos für das Aufspüren der sinnvollsten Gutscheincodes bekommen:

  • Fast jeder große Online-Shop hat laufend neue Gutschein-Aktionen, es macht Sinn vor jedem größeren Einkauf nach aktuellen Codes des Shops zu suchen
  • Für Studierende sind Gutscheincodes für Shops von Fachbüchern oder Mediatheken (zum Beispiel Hörbücher oder Video-Dokus) aller Art erfahrungsgemäß besonders interessant
  • Nachgefragt werden aktuell aber verstärkt auch Mode-Gutscheincodes sowie jene von großen Elektronik-Fachhändlern
  • Am nützlichsten bezeichnen die Experten Gutscheincodes, die einen fixen Rabatt (zum Beispiel „minus 10 Prozent“ oder „5 Euro sparen pro Einkauf“ ohne horrenden Mindestbestellwert garantieren.
  • Vorsicht sein sollten Studenten bei Angeboten, die eigentlich gar keinen Rabatt vom Normalpreis bringen und sozusagen nur Fake-Gutscheine ohne echten Mehrwert sind. Stutzig werden sollte man auch bei all zu viel Kleingedruckten auf der Page eines dubiosen Shops.

Lisa von Gutscheinpirat (selbst Studentin, sie weiß also wovon sie spricht) empfiehlt Studenten außerdem speziell bei kleineren Online-Shops, neben der Nutzung von Gutscheincodes, auch „gezielt nach weiteren individuellen Studentenrabatten nachzufragen“. Überraschend oft zeigt man sich im Online-Handel Studenten mit geringeren Budgets gegenüber sehr kulant.

Saisonale Sales nutzen

Eine weitere Möglichkeit, beim Online-Shopping zu sparen, stellen die „Sales“ dar. Hierbei gibt es

  • Winterschlussverkauf
  • Sommerschlussverkauf
  • Sales wegen baldiger Schließung des Shops
  • Sales von Auslaufmodellen (oft bis zu -75 Prozent)

Diese Sales bieten oft hohe Prozente ohne Verpflichtungen oder Mindestbestellwerte an, die unbedingt ausgenutzt werden sollten.

 

Angebote für Studenten am freien Markt

Jeder kennt die speziellen Studententarife, die von Mobilanbietern ausgegeben werden. Es gibt aber auch Online-Shops, die Laptops, Notebooks und sogar Fashion günstiger an Studenten verkaufen. Auf diese Weise kann jeder Student mehrere Hundert Euro sparen. Hierzu sind nicht einmal Gutscheine oder Gutscheincodes nötig – lediglich der Nachweis, dass man Student ist, muss hochgeladen werden.

 

Amazon oder Microsoft für Studenten

Beim Kauf über Amazon kann man meist sehr viel Geld sparen – Studenten haben es sogar noch besser. Diese können nämlich ein Jahr lang kostenlos den Primeversand testen – wer nach diesem Jahr den Primeversand weiter nutzen möchte, der zahlt nur einen Bruchteil vom normalen Preis. Zusätzlich gibt es die Warehouse-Deals bei Amazon. Hierbei handelt es sich um gebrauchte Waren, die von Amazon günstig verkauft werden. Häufig fallen auch die Versandkosten weg. Bücher sind sogar versandkostenfrei, selbst wenn der Mindestbestellwert nicht erreicht wird. Ähnlich gut haben es studierende Microsoft-Kunden, die ebenfalls viel Software vom Großkonzern verbilligt oder gar gratis nutzen können.

 

Produkte kostenlos testen

Produkttester dürfen in der Regel das getestete Produkt behalten. Das ist natürlich die lukrativste Möglichkeit, Geld zu sparen. Ebenso gibt es die Chance, Produkte kostenlos zu testen und auch behalten zu dürfen, wenn man anschließend darüber bloggt. Entweder besitzt man bereits einen Blog, der in diese Kategorie passt oder man eröffnet einen. Das kann zusätzlich jede Menge Spaß machen. Solche Tests werden laufend angeboten und es sind keine Gutscheine oder Gutscheincodes vonnöten.

 

Sparen mit der Universität: Kooperationen aller Art

Viele Universitäten verkaufen zu Beginn eines Semesters günstige Handys, Notebooks und weitere Artikel. Hier gilt: Einfach mal anfragen, ob es bei der eigenen Uni solche Sparmöglichkeiten gibt. Auch sonstige Kooperationen mit Wirtschaftsbetrieben oder Lokalen bringen Vergünstigungen für Studenten aus der Region mit sich.

Ein Beispiel: Ubook.at von der Universität Wien, wo auch besonders viele Studenten aus Deutschland eingetragen sind, macht es den Studis dort möglich, an einem Verkaufsfenster zu Semesterstart Laptops, Tablets und iPhones zu extrem reduzierten Preisen zu kaufen. Alles was dafür nötig ist, ist eine aktive Inskription an einer am Kooperationsprogramm teilnehmenden Universität.

 

Geld: Mit Studentenkarten sparen

Studentenkarten, mit denen man sparen kann, gibt es in unterschiedlichen Varianten:

  • Kreditkarte von der Bank für Studenten zum Nulltarif oder stark vergünstigt
  • Cash-Back-Karte für Studierende
  • Club-Mitgliedschaften
  • Bonusprogramme für Studis

Anhand dieser Karten kann der Student sparen, indem er beim Einkaufen Rabatte erhält. Der Inhaber der Karte muss diese lediglich vorzeigen und erhält teilweise sogar kostenlosen Eintritt in Discotheken oder andere Locations. Wer mit entsprechenden Studentenkarten im Internet shoppt, erhält Punkte, die man später in Rabatte umwandeln kann.

 

Fazit: Studenten können „an jeder Ecke“ Geld sparen

Studenten haben viele Möglichkeiten, beim Shopping Geld zu sparen. Eine Chance ist die Nutzung von Gutscheincodes. Alternativ hierzu bieten viele Shops allgemein Studententarife an. Andere Shops benötigen einen Studentennachweis, um ein Produkt mit satten Rabatten verkaufen zu dürfen. Immer gilt: Augen auf, Ohren auf, Schnäppchen ausnutzen und das Studentenleben dadurch umso lockerer genießen.

 

Allgemeines

Auch als Student einen günstigen Online-Kredit bekommen (mit Sofortzusage!)

Studenten haben es bekanntlich nicht so leicht, einen Kredit zu erhalten. Viele angehende Akademiker beziehen lediglich Bafög oder jobben neben dem Studium, um sich über Wasser zu halten. Das Einkommen der Studenten ist daher sehr gering und die Bonität ist dann für Banken, die einen Kredit vergeben, meist nicht ausreichend. Jedoch sind es oft genau diese Studenten, die am dringendsten einen Kredit benötigen.

Kaution für eine neue Wohnung, einen Laptop für das Studium oder ein neues Handy, um sich mit Kommilitonen auszutauschen – ein Sofortkredit aus dem Web hilft Studierendenheute seriös bei finanziellen Engpässen. Doch Achtung: Bei weitem nicht jedes kleine Darlehen ist auch günstig.

Doch wie bekommt ein Student einen Kredit? Wie schafft es ein Student, eine Sofortzusage zu erhalten?

Grundsätzlich benötigt jeder, der einen Kredit beantragt, für eine Sofortzusage ein monatliches Einkommen. Dieses sollte idealerweise aus einer festen Anstellung kommen und oberhalb der gültigen Pfändungsfreigrenze liegen. Junggesellen und Singles, die keine Kinder haben, dürfen meist bis zu 1000 Euro verdienen, ohne dass davon etwas gepfändet werden kann. Studenten, die eventuell 400 Euro durch Nebenjobs oder einfach nur Bafög beziehen, verdienen kaum mehr als diese 1000 Euro. Somit kann die Bank nichts pfänden und vermeiden es lieber, Studenten einen Kredit mit Sofortzusage zu gewähren. Ein Student, der also in Vollzeit studiert und keinerlei Einkommen hat, wird kaum Chancen auf einen Kredit erhalten.

Es gibt aber auch sogenannte Studienkredite. Dies sind Darlehen mit einem häufig deutlich vorteilhafteren Zinsniveau als zum Beispiel Selbstständigen-Kredite. Diese werden meist an Studenten vergeben, die über Nebeneinkommen in ausreichender Höhe verfügen. Diese Höhe liegt bei ungefähr 600 Euro und mehr. Aber auch bonitätsstarke Familienangehörige können gut als Mitantragsteller fungieren und die Chancen auf eine Sofortzusage für den Kredit erhöhen.

Als erste Anlaufstelle ist es ratsam, die eigene Hausbank des Vertrauens anzusprechen. Meist sind viele Menschen schon viele Jahre Kunden bei ihrer Bank und haben oft auch eigenen Bezugsberater, den sie konsultieren können. Ansonsten können auch Online-Vergleiche ideal sein – im Internet ist die Chance auf eine Sofortzusage meist auch höher als bei Banken vor Ort. Der Kreditvergleich für Online Kredite mit Sofortzusage von europa-web.de beschränkt sich gar ausschließlich auf solche Anbieter, von denen grundsätzlich auch Studierende Gebrauch machen können. Wer dabei seine Chancen auf einen Kredit mit Sofortzusage erhöhen möchte, sollte jedoch vorab einige Dinge beachten:

  • Zuerst sollte der Kreditbetrag gut überlegt sein – denn er muss auch wieder zurückgezahlt werden.
  • Zudem sollte auch das eigene Einkommen berücksichtigt werden – hohe Summen Geld sehen verlockend aus, können aber schnell in die Schuldenfalle führen. Daher sollte nur die Summe in Form von Krediten aufgenommen werden, die auch definitiv zurück zu zahlen geht.
  • Ein Bürge oder Mitantragssteller erhöht zudem immer die Chance auf eine Sofortzusage.
  • Die nötigen Dokumente wie Gehaltsnachweise sollten in jedem Falle miteingereicht werden um eine Sofortzusage zu bekommen.
  • Über Kreditrechner im Internet lassen sich gewünschte Kredite gut im Vorfeld berechnen und vergleichen. Final sollten alle gemachten Angaben vor dem Absenden noch einmal überprüft werden auf Zahlendreher und Schreibfehler.

Kredite vergleichen, auf niedrige Zinsen achten und namhaften Banken vertrauen – die wichtigsten Tipps für Online Kredite

Nicht alle Kredite sind seriös, schon gar nicht bei dubiosen Angeboten aus dem Internet. Aber dennoch gilt: Schwarze Schafe gibt es hauptsächlich in größeren Dimensionen, nicht bei Kleinkrediten. Studierende haben dann gute Chancen einen Kredit mit Sofortzusage zu erhalten, wenn sei ein eigenes Einkommen erzielen, Anbieter gewissenhaft vergleichen haben und idealerweise einen Mitantragsteller nennen können.

Spartipps

Refurbishing – durch gebrauchte Elektronik richtig Geld sparen

Es muss nicht immer neu sein. Besonders auf dem Elektronikmarkt hat dieser Satz eine große Bedeutung. Wer heute einen PC, einen Laptop, ein Tablet oder ein Handy benötigt, muss gar nicht mal tief in die Tasche greifen. Es gibt mittlerweile einige Händler, die sich auf Refurbishing – also wieder aufbereitete Geräte – spezialisiert haben. Doch was sind die Vor- und Nachteile von einem solchen Kauf?

Gebrauchte Geräte sind teilweise wie neu

Bei den gebrauchten Geräten handelt es sich oft um Leasing-Rückläufer oder Firmengeräte. Sie werden gereinigt und auf die Funktionalität hin überprüft. Die Festplatten bei PCs oder Laptops werden formatiert und ein neues Betriebssystem aufgespielt. Mit einer entsprechenden Lizenz versteht sich. Die Gewährleistung beträgt gesetzlich ein Jahr. Im Gegensatz zu neuen Geräten kann man hier sehr oft ein Schnäppchen machen, was besonders während des Studiums eine wichtige Rolle spielt. Allerdings hängt der Preis auch vom Allgemeinzustand des Gerätes ab. Wenn das Gerät, zum Beispiel ein Laptop, vorher von einem Außendienstmitarbeiter genutzt wurde, so kann es deutliche Gebrauchsspuren zeigen. Das erkennt man aber auch am sogenannten Condition Code, den viele Händler angeben. A beutet Gerät mit kaum Gebrauchsspuren. Die Staffelung umfasst auch B und C Ware. Das macht sich beim Preis bemerkbar. Die Benennung der unterschiedlichen Klassen unterscheidet sich selbstverständlich, alle bieten aber in der Regel eine ausführliche Erklärung.

Wem es nicht auf die Äußerlichkeiten ankommt, der kann ruhig zu Condition B greifen. Die Technik ist einwandfrei. Lediglich das Erscheinungsbild kann Defizite aufweisen. Zum Beispiel Kratzer auf dem Laptopdeckel, Abrieb der Tasten und vieles mehr. Das sollte aber nicht vom Kauf abhalten, denn letztendlich kommt es auf die funktionierende Technik an.

B-Ware

Im Online-Fachhandel ist oft der Begriff B-Ware zu finden. Medion oder Amazon bieten zum Beispiel solche Geräte an. Bei Amazon sind diese Geräte unter dem Begriff Warehouse Deals zu finden. Es handelt sich dabei um Geräte, die zuvor vom Kunden gekauft wurden und innerhalb der Rückgabefrist wieder an den Händler zurückgesandt wurden. Bei Amazon kann der Preisunterschied zwischen den neuen Geräten und den gebrauchten Geräten fast die Hälfte ausmachen. Laptops und Handys sind hier besonders günstig zu haben. Die Gewährleistungsfrist beträgt auch hier ein Jahr. Bei Medion beispielsweise werden diese Geräte ebenfalls als B-Ware bezeichnet.

Schnäppchenjäger oder solche, die nicht viel Geld zur Verfügung haben, können sich hier einen deutlichen Preisvorteil verschaffen, ohne Qualitätsverluste hinnehmen zu müssen. Es gibt reichlich Shops im Internet, die sich auf gebrauchte Ware oder Refurbishing spezialisiert haben, einer dieser Shops ist NicePriceIT.

 

Nachteile des Gebrauchtkaufs

Selbstverständlich gibt es auch Nachteile, die bei dem Kauf immer bedacht werden müssen. Solltest du in keinster Weise Gebrauchsspuren in Kauf nehmen wollen, ist der Kauf gebrauchter Elektronik nicht das Richtige für dich. Außerdem wirst du auch sehr selten das neuste Gerät zu einem deutlich günstigeren Preis bekommen.

Während des Studiums drückt der Geldbeutel sehr häufig, daher lässt man sich schnell zu dem günstigsten Angebot hinreißen – die werden oft von Privatpersonen angeboten. Hier sollte allerdings immer beachtete werden: gebrauchte Elektronik von Privatverkäufern birgt hohe Risiken. Es handelt sich hierbei nicht um Refurbishing, die Geräte wurden also nicht wiederaufbereitet und auch das System nicht neu aufgespielt. Außerdem erhaltet ihr keine Gewährleistung und auch keine Garantie, sodass ihr euch sicher sein solltet, ein einwandfreies Gerät zu kaufen. Auch Betrugsfälle sind keine Seltenheit, daher seid besonders vorsichtig!

 

Fazit

Wer preisbewusst einkaufen will, der sollte sich nach Refurbished-Ware umsehen. Sie sollte allerdings vom Händler stammen, denn dieser muss eine Gewährleistung von einem Jahr bieten. Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Der Condition Code bestimmt den Preis des Gerätes. Die Ware wird vor dem Verkauf überprüft und sollte trotzdem ein Fehler vorhanden sein, kann man das Gerät auch wieder an den Händler zurückschicken. Es gibt also keinerlei Gründe, sich nicht für refurbished zu entscheiden. Gerade im Elektroniksektor lässt sich hier viel Geld einsparen und auf Garantie muss keinesfalls verzichtet werden. Viele Händler bieten nämlich zusätzlich eine freiwillige Garantie auf die Geräte, mit der man noch sicherer ein Gebrauchtgerät kaufen kann.

 

Spartipps

Preisverfall von Smartphones – Wann sollte ich zuschlagen?

Teaser

Smartphones sind in der Anschaffung in aller Regel kostenintensiv. Möchte man nicht das „Uraltgerät“ von vor zehn Jahren haben, muss man meist doch schon tiefer in die Tasche greifen. Umso mehr, wenn es sich um ein High-End-Gerät handelt. 500 bis sogar über 1000 Euro sind für ein neues iPhone 7 oder Samsung Galaxy S8 normale Preisniveaus. Besonders für Studenten ist das im Grunde unmöglich zu stemmen. Wer also auch beim Handykauf Geld einsparen möchte, sollte ein paar Punkte beachten und auf den richtigen Zeitpunkt warten.

Was wird überhaupt gebraucht?

Wie bei jeder Anschaffung neuen technischen Geräts sollte geschaut werden, was das Gerät können soll. Das hängt entsprechend davon ab, was man mit dem Handy überhaupt vorhat. Will man viel Telefonieren und chatten, so braucht man nicht unbedingt das schnellste und leistungsfähigste Modell mit dem neuesten Chipsatz. Anders sieht das aus, wenn man zudem unterwegs spielen und Filme gucken möchte. Moderne Spiele haben kaum mehr etwas mit dem kultigen Snake vom 3210 zu tun. Die Grafikanforderungen sind enorm, sodass der Prozessor entsprechend Power haben muss. Der Akku selbstverständlich ebenso. Wer sein Büro überall dabeihaben muss, sollte ebenso auf Geräte mit hoher Akkuleistung achten. Oder im Zweifelsfall ein Gerät mit tauschbarer Batterie wählen. Je nach Anforderungsprofil sollte also auch das Smartphone auf seine Tauglichkeit durchleuchten. Wer keine hohen technischen Ansprüche an das Telefon hat, kann getrost auch zu einem älteren Handy greifen, das entsprechend weniger kostet.

Neuerscheinungsintervalle beachten

Mittlerweile kann man bei den Branchengrößen genau sagen, wann ein komplett neues Modell, wann ein technisches Update zum aktuellen Gerät auf den Markt kommt. Im jährlichen Turnus präsentiert Samsung seine Neulinge der A-, J- und S-Reihe. Dass die technischen Fortschritte bei so einem Tempo eher klein ausfallen, ist also weniger überraschend. Wer also die Wahl zwischen dem Samsung Galaxy A5 (2015) und dem Samsung Galaxy A5 (2017) hat, kann sich getrost für das ältere Telefon entscheiden, wenn er Geld sparen möchte. Ähnlich verhält es sich natürlich auch bei den Huawei-, HTC oder Apple-Geräten. In dieser schnelllebigen Technikwelt ist der Preis- und Wertverfall nicht mehr ganz aktueller Smartphones durchaus beträchtlich. So bekommt man beispielsweise das Samsung Galaxy S5 von 2014 neu schon ab 170 Euro, der Ladenpreis bei Erscheinen lag noch bei rund 700 Euro. Ein gravierender Preisrückgang von immerhin ganzen 75 Prozent. Der Preisverfall liegt bereits sechs Monate nach Verkaufsstart im Mittel bei knapp 25 Prozent.

Dies suggeriert dem Kunden aber gleichsam, dass die Technik ja veraltet sein müsse. Dass dem keineswegs so ist, liegt daran, dass neue Smartphones oftmals technisch weit vor dem liegen, was für den Nutzer überhaupt nutzbar ist. Wenn das bald erscheinende Galaxy S8 dem User erlaubt, unterwegs mit Übertragungsraten von 450 Mbit/s zu agieren, dann ist das selbst in gut vernetzten Stadtgebieten in diesem Umfang bei weitem nicht voll nutzbar. Dort erreicht man im Idealfall vielleicht 400 Mbit/s.

Was den Zeitpunkt der Anschaffung betrifft, so sollte auf jeden Fall immer bis nach den hohen Feiertagen (Weihnachten, Ostern) gewartet werden. Viele vermeintliche Weihnachtsschnäppchen stellen sich im Nachhinein doch als teuer heraus. Nach den Feiertagen werden die übrig gebliebenen Smartphones meist nochmals günstiger verkauft.

Wo nach dem neuen Smartphone suchen?

Auch bei der Frage, wo man sich sein Handy kauft, sollte man sich selbst befragen, ob es komplett neu sein muss oder nicht auch aus zweiter Hand kommen kann. Neben den einschlägig bekannten Technikhändlern, die ihre ältere Regalware ab und an auch mal per Werbung zu guten Preisen anbietet, kann sich auch der Blick in Online-Handelsbörsen lohnen. Secondhand-Handys müssen nicht gleich schrottreif sein. Ob nun über eBay, eBay Kleinanzeigen oder etwa Shpock – hier finden sich unzählige Seiten voll guter Angebote. Natürlich gilt an der Stelle, besonders genau hinzusehen, was angeboten wird und welche etwaigen Macken das Smartphone hat. Von leichten Gebrauchsspuren einmal abgesehen, ist der Akku hier oft der Knackpunkt. Denn ältere Semester haben oftmals Batterien, die nicht mehr so leistungsstark sind wie bei Neuerscheinung. Im besten Falle lässt sich der Akku tauschen, sodass man hier mit einem neugekauften Akku nachhelfen kann. So ist beispielsweise das HTC One Mini 2 (auch aus dem Jahre 2014) gebraucht für deutlich unter 100 Euro zu haben. Wer keine aufwendigen Action-Shooter spielen möchte, ist mit dem Gerät auch heute noch gut unterwegs. (Wer auf der Suche nach günstigen Laptop- und Tabletangeboten ist, findet HIER nochmal eine Übersicht.)

Fazit

Ältere Mobiltelefone sind in aller Regel weit davon entfernt, nutzlos und technisch überholt zu sein. Wer also nicht den Anspruch hat, immer das Neueste vom Neuesten und das allerstylischste Smartphone zu besitzen, der kommt – rein technisch – auch mit einem nicht ganz taufrischen Modell gut durch den Alltag. Gerne möchte man den Herstellern einmal zurufen, ihre Produktivität etwas zu drosseln. Rein technisch und unter praktischen Gesichtspunkten ist die Frequenz, mit der neue Smartphones auf den Markt geschleudert werden, jedenfalls nicht zu rechtfertigen. Im Zweifelsfall wird einfach nur eine Menge Elektroschrott produziert und Lagerfläche belegt. Der Geduldige wartet also vielleicht etwas, bis sein Objekt der Begierde günstiger wird.