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Strompreise im Faktencheck

(Von Luisa Schrafen)

Die erste eigene Wohnung, wenig Budget und die Frage nach dem richtigen Stromanbieter.

Als „armer Student“ ist man geneigt, sich den billigsten Anbieter auszusuchen, aber ist billig am Ende wirklich günstiger? Gemeinsam mit E.ON haben wir uns für euch mit dem Thema Energie und Strom auseinandergesetzt.

Woher kommt der Strom eigentlich?

Der Strom kommt aus der Steckdose. Klar, egal wo, egal wann! Stimmt, aber nur teilweise.

Tatsächlich macht es einen Unterschied, ob man an der Küste oder in den Bergen, in der Stadt oder auf dem Land wohnt. Vor allem hinsichtlich des Strompreises. Der Strompreis setzt sich aus Netzentgelten, Umlagen, Steuern und den Kosten der Beschaffung zusammen.

Netzentgelte

Doch was sind Netzentgelte genau? Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um Kosten für die Nutzung der Stromnetze. Vergleichbar sind sie mit der Mautgebühr für Autobahnen. Wer die Strecke nutzt, zahlt Gebühren. Ähnlich ist es bei den Netzentgelten. Die Betreiber dieser Netze verlangen für den Betrieb Entgelte. Und diese sind vor allem durch den Ausbau erneuerbarer Energien und deren Anschluss an die Netze stark gestiegen. Die hohen Kosten, die mittlerweile rund 27 Prozent ausmachen, werden von den Netzbetreibern festgelegt und von der Bundesnetzagentur genehmigt. Energieanbieter geben diese wiederum an die Stromkunden weiter.

Umlagen, Steuern und Abgaben

Ein weiterer großer Kostenbestandteil, der mittlerweile rund 50 Prozent ausmacht, besteht aus Umlagen, Steuern und Abgaben. Und davon gibt es einige! Um eine langfristig sichere und grüne Energieversorgung zu garantieren – was insbesondere uns als junge Generation wichtig sein sollte –, setzt Deutschland auf die Energiewende. Kosten die dafür anfallen sind die Umlagen aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG-Umlage) und dem KWKG (Kraft-Wärme-Kopplung-Gesetz). Sie dienen vor allem dazu, umweltschonend erzeugte Energie zu fördern. Doch auch diese Investitionen tragen  die Verbraucher, die diesen Ausbau über den Strompreis finanzieren.

Neben diesen Umlagen gibt es noch die Stromsteuer (die sogenannte Ökosteuer), Konzessionsabgaben und die allseits bekannte Mehrwertsteuer.

Was bleibt, sind nur noch rund 23 Prozent, die an Strombeschaffung, Service und Vertrieb gehen. Und über diesen Anteil entscheidet sich, was die Energieanbieter ihren Kunden an Leistungen und Service bieten – oder eben auch nicht.

Achtung bei Billiganbietern!
Kommen wir also zu den Billiganbietern. Das sind Anbieter, die Kunden mit wirtschaftlich nicht tragfähigen Kampfpreisen locken und ein Schneeballsystem aufbauen, das irgendwann in sich zusammenfällt.

Wer sich im Internet umschaut, stößt recht schnell auf eine Flut von Beschwerden über sogenannte Billig-Anbieter.

Daher Vorsicht! Wer einfach zum billig Anbieter wechselt, kann am Ende mit Ärger rechnen. Und selbst wenn zunächst alles glatt läuft, kann am Ende das böse Erwachen folgen, denn immer mehr Discountanbieter verstecken zusätzliche Kosten in komplizierten Klauseln im Kleingedruckten. Und mal ehrlich, wer von euch liest schon das Kleingedruckte?

Hier mal zwei Tricks, die gern von den unseriösen Anbietern genutzt werden um Geld zu machen.

Trick 1: Den versprochenen Bonus am Ende nur teilweise oder sogar gar nicht auszubezahlen. Damit ist der Tarif am Ende viel teurer als bei seriösen Anbietern, die ihre Preise fair und transparent gestalten – und nicht mit Preisdumping locken.

(Hier findet ihr ein Audio-Interview zum Thema: http://www.presseportal.de/pm/109984/3472282 )

 

Trick 2: Versteckte Preiserhöhungen. Einige Billig-Anbieter tarnen diese Informationen als Werbebriefe, damit Kunden die wichtige Information überlesen und glauben, noch immer beim günstigsten Anbieter zu sein (mehr Infos findet ihr auch im Stern-Artikel: http://www.stern.de/wirtschaft/news/stromanbieter-wechseln–die-tricks-der-billigstromanbieter-7145056.html)

 

Worauf kommt es also an? Seriosität, Sicherheit und Zusatzleistungen

 

Auf folgende 6 Aspekte solltet ihr unbedingt bei der Wahl eures Stromanbieters achten:

Fair und transparent

Als Kunde solltet ihr wissen, was ihr am Ende zahlen müsst. Achtet daher darauf, dass der Preis fair ist. Die Kostenbestandteile sind versteckt oder stehen im Kleingedruckten? Die Tarifstruktur ist undurchsichtig? Ihr werdet zur Vorauskasse gebeten? Die Preise sind so günstig, dass ihr stutzig werdet? Obacht, hier stimmt etwas nicht!

 

Sicherheit

Wichtig ist einen starken und bekannten Energieanbieter zu favorisieren, der eine zuverlässige und sichere Versorgung garantieren kann. Vorsicht vor Discountanbietern, ihr wollte damit ja nicht auf die Nase fallen, oder?

 

Individueller Service

Gibt es einen Service mit individueller Beratung. Ob telefonisch, schriftlich, oder lieber über Facebook und Chat – ihr solltet über den Kanal betreut werden, bei dem ihr euch wohl fühlt.

 

Innovativ und nachhaltig

Achtet auf Versorger, die an Energielösungen für morgen arbeiten. Wer nicht nur Strom, sondern auch Solaranlagen, Stromspeicher, Elektromobilitätskonzepte, KWK-Anlagen und Brennstoffzellen anbieten kann, hat die Energiezukunft in Blick. Und wir als Kunden profitieren davon.

 

Zusatzservices

Tarife mit langfristiger Preisgarantie? 100 Prozent Ökostrom? Oder attraktive Versicherungen und Schutzbriefe obendrauf? Hier und da gibt es interessante Extras, die ihr beim Tarif mit dazubekommen. Der Vorteil: Alles aus einer Hand und im Paket oftmals günstiger.

 

Praktische Onlinefeatures

Ihr wollt eure Rechnung online einsehen oder Zählerstände selbst eingeben? Bei größeren Anbietern ist das längst Standard – und zwar ohne Mehrkosten! Einige bieten sogar noch mehr und helfen, den Energiehaushalt zu optimieren und Nachzahlungen zu vermeiden. Das ist nicht nur bequem und praktisch, sondern spart am Ende bares Geld!

 

Also:

Auf den richtigen Energieanbieter zu setzen, ist einfacher als gedacht – wenn ihr ein paar Dinge beachtet. Hier hilft euch E.ON ein bisschen bei der Entscheidungsfindung (www.eon.de/gutegruende).


Bildquellen: E.ON

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Sparen bei der Smartphone-Nutzung: Tipps zur Tarifwahl und Versicherungen

(von Gaby Kruse)
Ohne Smartphone geht heute nichts mehr. Wir nutzen es längst nicht mehr nur zum Telefonieren. Stattdessen kommunizieren wir über Whatsapp, lassen uns vom Navigationsgerät durch die Stadt führen und informieren uns via Google über diverse Fragen des Alltags. Zudem gehen wir mobil shoppen, terminieren unsere Vorlesungen und stöbern bei Instagram nach neuesten Fotos unserer Freunde. Die Nutzung des Handys kann bei ungünstigen Tarifen ziemlich teuer werden, da man für einen Großteil der Anwendungen Internet benötigt. Und wer nicht aufpasst, muss sich mit Unkosten aufgrund von Schäden oder Diebstahl auseinandersetzen. In diesem Ratgeber erfährst du, worauf du angesichts der Internetnutzung beim Tarif achten musst und was zum Handyschutz wichtig ist.

Augen auf bei der Tarifwahl

Das benötigte Datenvolumen wird auch heute noch von vielen Smartphone-Nutzern massiv unterschätzt. Tarife mit stark iphonebeschränktem Datenvolumen machen es schon bald erforderlich, eben dieses teuer aufzustocken, um das Mobilgerät wieder wie gewohnt nutzen zu können. Die monatlichen Fixkosten steigen damit rapide und belasten dein Studentenbudget merkbar. Es gibt zwei Möglichkeiten dem entgegenzuwirken:

  1. Du musst deinen Handytarif clever auswählen
  2. Du musst dein Nutzerverhalten anpassen und Geräte-Einstellungen ändern
  • Zu 1 – Tipps zu Datenvolumen und Datenraten

Wie viel monatliches Datenvolumen du brauchst, hängt von deinem Nutzerverhalten ab. Generell lässt sich sagen, dass Whatsapp-Freunde und alle, die viele Bilder, Videos und ähnliches laden, relativ viel Datenvolumen einplanen sollten. 500 Megabyte pro Monat sollten es mindestens sein. Ein Gigabyte wäre aber besser. n-tv hat online einen passenden Ratgeber veröffentlicht, in dem Empfehlungen für insgesamt fünf Nutzertypen vermittelt werden. Zu Musik- und Videostreamern heißt es: „Wer Spotify, Deezer, Apple Music und Co. regelmäßig über die mobile Datenverbindung nutzt, braucht dafür 2 bis 3 GB und mehr.“ Bedenke bei der Tarifauswahl daher in erster Linie, was du mit deinem Smartphone hauptsächlich machst und welche Funktionen besonders viel Datenvolumen verbrauchen. Anhand dessen lässt sich ermitteln, wie viel MB oder gar GB du brauchst.

Im Onlineshop für Handys und Verträge HandyAgent24 wurden aktuelle Studentenangebote von verschiedenen Anbietern inklusive großzügiger Daten-Flatrates zusammengestellt. Auf der Internetseite wird auf ein weiteres Tarifkriterium aufmerksam gemacht, das du keinesfalls vernachlässigen solltest, nämlich „schnelles mobiles Internet via LTE“. Um von LTE zu profitieren, brauchst du ein fähiges Smartphone und einen passenden Netzbetreiber. Denn nicht alle können LTE flächendeckend gewährleisten. Legst du Wert auf schnelles Internet und hast keine Lust beispielsweise lange auf Suchergebnisse oder das Laden von Videos zu warten, wäre LTE eine gute Wahl. Ansonsten ist HSDPA die Alternative, die Erweiterung von UMTS.

  • Zu 2 – Nutzerverhalten ändern

navigationUm den Verbrauch an Datenvolumen zu senken, kannst du Einstellungen an deinem Handy vornehmen. Viele Apps nutzen die mobilen Daten selbstständig und saugen dir, ohne dass du es merkst, das Datenvolumen leer. Die App- Hintergrunddaten lassen sich über die Einstellungen einfach beschränken und den Applikationen die selbstständige Datennutzung entziehen. Eine Synchronisation ist den Apps dann unter anderem nur noch im WLAN möglich, was dich kein unnötiges Datenvolumen kostet.

Außerdem solltest du dich mit dem Thema WAP Billing auseinandersetzen, um vermeidbare Kosten der Handynutzung zu umgehen. WAP Billing beschreibt dabei eine Methode, um Inhalte via Smartphone zu kaufen, die direkt über die Mobilfunkrechnung abgerechnet werden. Klingt zunächst praktisch, ist aber tückisch. Denn leider nutzen auch unseriöse Anbieter diese Funktion, um dir das Geld aus der Tasche zu ziehen. Unbemerkt schließt du teure Abos ab oder kaufst Dinge, die du gar nicht brauchst. Wie du dich davor schützen kannst, wird im Video erklärt:

Weitere Tipps und Informatives rund um das Thema Handytarife inklusive konkreten Empfehlungen findest du hier in meinem Ratgeber.

Smartphones versichern – Nein danke!

Von einer Handy-Versicherung ist in der Regel abzuraten. Diese Kosten kannst du dir sparen, denn wenn es drauf ankommt, zahlen viele Policen nicht, weil gewisse Schäden nicht abgesichert sind. Zudem sind viele Versicherer sehr erfinderisch, was die Formulierung der AGBs angeht. Durch für Verbraucher ungünstig formulierte Klauseln müssen die Gesellschaften nur in den seltensten Fällen zahlen. Ärgerlich zum Beispiel die von der Verbraucherzentrale aufgedeckte Nachtklausel. Diese Versicherungen handytaschezählen zwar Diebstahlschutz als Leistung auf, schließen den Versicherungsschutz aber gleichzeitig für Diebstähle in der Nacht aus. Darüber hinaus wird beim Großteil der Versicherungen der Zeitwert eines Gerätes ersetzt. Da dieser je nach Smartphones enorm schnell sinkt, lohnt sich das Einreichen einer Schadensmeldung oft nur kurz nach dem Kauf.  Wenn überhaupt, ist eine Handy-Versicherung ausschließlich bei sehr wertvollen Modellen mit umfangreicher Ausstattung sinnvoll. Um sich vor kurzfristigen Unkosten durch einen Geräteschaden zu schützen, empfehle ich jedoch stattdessen rechtzeitig Rücklagen zu bilden.

Extratipp: Hast du eine Hausratversicherung, solltest du bei der Versicherungsgesellschaft nachfragen, ob dein Smartphone gegenüber bestimmten Vorkommnissen wie Diebstahl abgesichert ist. Häufig ist genau das der Fall.

Ebenfalls ist es ratsam eine Hülle oder Tasche für das Smartphone zu kaufen. Vorteilhaft finde ich persönlich Klapptaschen. Die schützen die mobilen Gerätschaften zuverlässig von allen Seiten. Wichtig beim Kauf: Eine stabile und passgenaue Kunststoff-Schale im Inneren. Die fixiert das Smartphone und verhindert, dass Staub und Schmutz Spuren hinterlassen.

Falls du dich dennoch mit einer Handyversicherung wohler fühlst, solltest du die Versicherungsunterlagen genauestens lesen. Prüfe, welche Schäden tatsächlich versichert sind, um zu ermitteln, ob die jeweilige Police Sinn macht. Während manche Versicherungen von Fallschäden über Displayschäden bis hin zu Touchscreenfehlern nahezu alles absichern, beschränken sich andere auf wenige Leistungen wie Diebstahl. Vergleiche mehrere Angebote, um vom günstigsten Versicherer zu profitieren.

Wie du ergänzend bei anderen technischen Geräten wie Notebooks oder Tablets sparen kannst, erfährst du in diesem Beitrag von Geizstudent.

 

Quelle der Fotos (MariusMB / DariuszSankowski / HolgersFotografie) Freie kommerzielle Nutzung pixabay

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Das sind die angesagtesten gebraucht PKWs für 2017

altes auto

Der PKW-Verkauf von gebrauchten Fahrzeugen entwickelt sich erfreulich. Eine große Auswahl bietet sich für alle Käufer. Es gibt zahlreiche Modelle, die den Kundenwünschen entsprechen. Alle dürfen sich über besondere Extras und exzellent ausgestattete Fahrzeuge freuen. Die Märkte entwickeln sich stabil, das Angebot ist groß und die Modelle sind attraktiv. Auf den bedeutendsten Verkaufsplattformen im Internet stehen mehr als 1.300.000 Modelle zum Verkauf zur Verfügung. Bei diesem großen Angebot ist die Möglichkeit praktisch immer gegeben, dass man ein Fahrzeug findet, das in Ausstattung, Farbe, Marke und Modell den eigenen Wünschen entspricht. Für das nächste Jahr sieht der Handel reale Wachstums-Chancen.

Beliebte Modelle

Die angebotenen Marken auf dem Fahrzeugmarkt für PKWs sind von bekannten Herstellern, wie beispielsweise Opel, Fiat, Volkswagen, Smart, Mercedes, Porsche, Citroën, Audi, Ford und weitere europäische und asiatische Hersteller. Der Markt bietet Modelle, die als Jahreswagen angeboten sind und praktisch topaktuell sind. Diese Modelle sind sehr beliebt. Deutlich günstiger als der Neupreis sind die Modelle gleichzeitig mit allen wünschenswerten Extras ausgestattet und bieten dabei ein Fahrzeug, das neuwertig ist. Eine Marktlage in denen viele preiswerte Modelle angeboten werden, bietet den Kunden die Möglichkeit das wunschgemäße Fahrzeug zu kaufen. Eine beliebte Modellreihe, die immer mehr Käufer findet ist die Audi Q3 Serie, die BMW 325i und die Seat Ibiza Serie. Auch Volkswagen Polo, Golf und Tiguan sind beliebt. Ebenso sind Volvo und Mercedes-Benz Viano neue Fabrikate, die gerne gekauft werden. Es gibt auch osteuropäische Modelle, die beliebt sind, wie beispielsweise der Skoda Octavia. Die Modelle bieten viel Komfort, sind verbrauchsarm und haben Spitzenleistung in der Motortechnologie.

Neue Technologien

Vor allem bei den Motoren hat sich viel in den letzten Jahrzehnten getan. Die neuesten Modelle sind deutlich sparsamer im Spritverbrauch. Die Fahrzeuge sind wendiger geworden. Gerade die Innenausstattung ist deutlich luxoriöser geworden. Alle neuen Modelle haben ein elegantes Interieur. Tachometer und elektronische Anzeigen bieten Auskunft über das Fahrzeug mit Geschwindigkeit, Tankfüllung, Gesamtkilometer-Anzeige, Drehzahl und Beleuchtung. Verbesserungen gibt es bei Klimaanlagen, bei Radio und CD-Playern. Auch die Navigationssysteme sind mit neuen Innovationen immer einfacher zu bedienen. Viele Fahrzeuge besitzen fünftürige Ausstattungen und haben einen großen Kofferraum. Ein Schiebedach oder ein Cabriolet-Design bieten gerade im Sommer ein Wohlfühlambiente. Für viele sind Servolenkung, Sitzheizung, Standheizung, Tempomat und Zentralverriegelung wichtig. Ledersitze oder hochwertige Materialien in der Innenausstattung bieten ein elegantes Design. Die Fahrzeuge sind leicht zu pflegen und sollten regelmäßig zur Inspektion gebracht werden. Auch wenn man der zweite oder dritte Besitzer des Fahrzeugs ist, die heutigen Modelle sind langlebig und bieten deutlich mehr Leistung als früher. Es lohnt sich der Vergleich zwischen den Angeboten. Ein neues Fahrzeug auf dem Gebrauchtwagenmarkt hat einen hervorragenden Gegenwert und diese Modelle entwickeln sich deutlich wertstabiler.

 

Fazit

Die Entwicklung am Gebrauchtwagenmarkt ist freundlich und sowohl Händler als auch Kunden erfreuen sich guter Angebote. Praktisch alle Marken sind auf dem Gebrauchtwagenmarkt wiederzufinden. Empfohlen wird bei einem Kaufwunsch ein Blick auf das Angebot von www.mobile.de. Diese Plattform hat ein umfassendes Marktangebot und viele attraktive Gebrauchtwagen.

gebrauchtwagen

Spartipps

Geld sparen im Studium – So kann es klappen

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Wer während des Studiums viel Geld zur Verfügung hat, ist kein richtiger Student. Deshalb lohnt sich der Blick auf einige Spartipps und andere Stellen, an denen besser nicht gespart werden sollte. So gelingt das eigene Geldmanagement besser, um schließlich entspannter an die Uni oder Hochschule zu gehen.

Einmal über die Stränge schlagen

Zunächst ein wichtiger Tipp zu Beginn. Es macht keinen Spaß, die ganze Zeit ein Haushaltsbuch zu führen und jeden Cent zwei Mal umzudrehen. Zumindest einmal im Jahr sollte die Disziplin daher beiseite gelassen werden. Es lohnt sich, einen kleinen Traum zu erfüllen; egal ob ein eigentlich unnötiges Paar Schuhe, Eintrittskarten für ein tolles Konzert oder sogar ein kleiner Urlaub. Sollten die eigenen Reserven nicht ausreichen, um dies zu tun, so kann ein Online Kredit ein Weg sein, um dennoch die Ausflucht aus der Welt der streng geregelten Finanzen zu finden. So macht es im Laufe des Jahres wieder mehr Spaß, sich um die Finanzierung des Studiums zu kümmern.

Das passende Büchermanagement

Viele werden die Situation zu Beginn eines Semesters kennen, wenn zahlreiche Bücher der Professoren für den Kauf empfohlen werden. Würde hier jedem Hinweis nachgegangen werden, so wären pro Semester schnell mehrere hundert Euro möglich. Vor dem Hintergrund ist es wichtig eine gut durchdachte Entscheidung zu treffen, um das eigene Ziel zu erreichen. In der Regel reicht es bereits aus, sich beim Kauf auf die einführenden Werke zu beschränken. So ist zuhause zu jeder Zeit die Chance vorhanden, einmal etwas nachzuschauen, um den folgenden Lernstoff darauf aufbauen zu lassen. Andere Werke, die dagegen nur für kurze Zeit gebraucht werden, können dagegen oft aus der Bibliothek ausgeliehen werden. Hier lohnt sich sogleich der Blick in die Online-Kataloge. Denn sollte das Werk vergriffen sein, besteht oft die Möglichkeit, es als E-Book kostenlos abzurufen. Weiterhin bietet WorldCat die Möglichkeit, in mehr als 10.000 Bibliotheken in aller Welt gleichzeitig zu suchen.

Ein Haushaltsbuch führen

Der Monat neigt sich dem Ende zu, das eigene Geld ist allerdings schon komplett aufgebraucht. Damit diese Zeit der Tütensuppen-Ernährung in Zukunft wegfällt, ist ein guter Überblick über die eigenen Finanzen trotz aller Studententarife wichtig. Zunächst gilt es daher ein Budget zu ermitteln, das monatlich zur Verfügung steht. Nun kann dieses auf die verschiedenen Bereiche aufgeteilt werden, die noch gesondert betrachtet werden sollen. Der erste Vorteil ist der wunderbare Überblick über das eigene Konsumverhalten, welches vor allem aufgrund der elektronischen Bezahlung oft nicht transparent ist. Gleichzeitig ist es möglich, sich selbst klare Limits zu setzen. So kann da Geld zukünftig genau für die Dinge ausgegeben werden, die wir uns selbst wünschen und die unbedingt notwendig sind.

Spartipps

Die Wohnung clever mit selbstgebauten Möbeln einrichten

Palette

Früher oder später muss fast jeder Student einmal umziehen. Oft geschieht dies bereits vor dem eigentlichen Auftakt des Studiums oder zu Beginn des ersten Semesters. Es ist also noch genug Zeit, um die Wohnung stilvoll einzurichten, um sich in den fordernderen Zeiten des Studiums nicht auch noch damit befassen zu müssen. Eine sehr gute Möglichkeit, um die Wohnung zu individualisieren ist das Gestalten von eigenen Möbeln. Und das ist gar nicht so schwer, wie man zunächst denken mag, den oft lassen sich stilvolle Möbel schon mit einigen wenigen Materialien selbst gestalten.

Ein gerade bei Studenten sehr beliebtes und sehr leicht individualisierbares Möbelstück ist ein Palettenbett. Diese gibt es zwar auch von Profis designt in einigen Möbelhäusern, doch viel schöner ist solch ein Palettenbett natürlich dann, wenn es selbst gemacht ist. So lässt sich das Äußere des Bettes bereits dadurch beeinflussen, ob neue oder alte Paletten für das Projekt gewählt werden. Denn natürlich machen neuere Paletten einen gepflegteren und ordentlicheren Eindruck. Mit gebrauchten und abgenutzten Paletten wirkt das Bett natürlich deutlich provisorischer. Dies kann je nach der Einrichtung der restlichen Wohnung selbstverständlich auch einen gewissen Charme erzeugen. Oft werden die Paletten aber zumindest abgeschliffen und lasiert. Der Fantasie sind bei einem Palettenbett aber kaum Grenzen gesetzt. Ein paar Inspirationen zum Thema Palettenbett lassen sich zum Beispiel hier finden.

Nicht nur stylisch, sondern auch praktisch, sind selbst designte Regale. Denn diese haben den Vorteil, dass sie nicht nur stilistisch in das Gesamtkonzept der Wohnung eingepasst werden können. Denn auch die Maße lassen sich ganz individuell gestalten. Denn gerade in einer Studentenwohnung sind große Bücherschränke und Regale, welche eine ganze Wand bedecken, oft fehl am Platz. Viel besser passen kleinere Regale, welche oft direkt an der Wand montiert werden können. Denn so wird der Platz auf dem Boden und damit die nutzbare Fläche nicht eingeschränkt. Außerdem wirkt die Wohnung so deutlich weniger überladen. Eine sehr gute Möglichkeit, um solch ein Regal schnell und preiswert selbst zu gestalten, ist natürlich die Verwendung von Möbelbauteilen wie zum Beispiel einer schlichten Möbelbauplatte in einem modernen Weiß. Diese können in Verbindung mit Regalträgern ganz einfach montiert werden. Und natürlich ist diese Art von Regalen nicht nur praktisch, sondern auch deutlich preiswerter, als das Erwerben von fertigen Regalen. Genauso lassen sich natürlich auch andere Möbelstücke ganz einfach mit Möbelbauteilen selbst gestalten. Und das nicht nur zu einem oft sehr günstigen Preis, sondern auch ganz individuell an die Gegebenheiten der neuen Wohnung angepasst.

 

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Wie finanziert sich das Studentenleben?

Neben WG-Partys und Prüfungsangst ist das Studium häufig auch von Geldsorgen, Finanzierungsfragen und einem leeren Kühlschrank geprägt. Dass Studenten chronisch pleite sind, ist kein unhaltbares Gerücht, sondern eine traurige Tatsache. Welche Möglichkeiten es für Studierende gibt, soll im Folgenden näher erläutert werden.

Wie viel Geld braucht ein Studierender?

Wie viel Geld ein Studierender benötigt, um im Monat über die Runden zu kommen, kann pauschal nicht beantwortet werden. Die Höhe des aufzubringenden Betrages hängt typischerweise von folgenden Faktoren ab:

  • Miete: Die meisten Studierenden leben für einen recht überschaubaren Betrag in einer WG, im Wohnheim an der Uni oder in einer kleinen, ebenso überschaubaren Wohnung. Je nach Stadt variieren die Kosten aber erheblich.
  • Lebensmittel: Wer sparsam lebt, nichts wegwirft und wenig unterwegs isst, kann sich auch als Studierender von hochwertigen Lebensmitteln ernähren.
  • Versicherungen: Ab 25 müssen sich auch Studierende bei der Krankenkasse selbst versichern. Haftpflicht-, Rechtsschutz- und Berufsunfähigkeitsversicherungen sind zwar freiwillig, können aber im Fall der Fälle hohe Kosten vermeiden.
  • Kosmetik: Auch wer sich nicht schminkt, braucht Duschgel, Shampoo und Zahncreme. Für ein Minimum an Kosmetikartikeln kommen im Monat sicherlich nicht zu verachtende 10 bis 20 Euro zusammen.
  • Handy: Um die 10 bis 20 Euro für Internet-, Telefon- und SMS-Flat.
  • Hobbys und Sport: Wer ins Fitness-Studio geht zahlt zwischen 20 und 50 Euro. Darüber hinaus muss für Hobbys, Schwimmbäder, Kneipen- und Restaurantbesuche hier und da mal ein Scheinchen ausgegeben werden.
  • Kleidung: Studierende achten meistens auf Angebote und Schlussverkäufe. Je nach Vorliebe und Geschmack variieren die monatlichen (oder jährlichen) Kosten für neue Kleidung.
  • Uni: Studiengebühren, Semesterbeiträge, Bücher und Kopiergeld.

BAföG beantragen

Um sich ein Leben als Studierender leisten zu können, kann zunächst einmal BAföG beantragt werden. Dazu müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein: Es liegt eine Immatrikulationsbescheinigung vor und die Staatsangehörigkeit des Studierenden ist Deutsch. Ob und in welcher Höhe der monatliche Zuschuss bewilligt wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Einkommen des Studierenden: Renten oder Einkommen durch Erwerbstätigkeit wirken sich negativ auf die Höhe der Förderung aus.
  • Einkommen der Eltern: Das Einkommen der Eltern wird bei Studierenden angerechnet, die aufgrund ihrer Lebenssituation und ihres Alters noch von den Eltern finanziell unterstützt werden könnten.
  • Lebenssituation des Studierenden: Ist der Antragssteller schon selbst Mutter oder Vater eines Kindes unter zehn Jahren, ist mit einem Kinderbetreuungszuschlag zu rechnen.

BAföG ist für Studierende an Hochschulen und höheren Akademien kein Vollzuschuss. In der Regel muss die Hälfte, höchstens aber 10.000 Euro, zurückgezahlt werden. Diese Hälfte der Förderung ist als zinsfreies Darlehen zu verstehen, die andere Hälfte als Geschenk, Zuschuss oder nette Geste. Wer BAföG beantragen will, sollte jedoch etwas Wartezeit einplanen. Für das Ausfüllen des Antrages, die Beschaffung der notwendigen Unterlagen als Nachweis und die anschließende Bearbeitung können schon ein paar Monate vergehen. Studierende, die in der Zwischenzeit in Geldnot geraten, können sich beispielsweise an Familie oder Freunde wenden. Eine weitere Möglichkeit ist die Aufnahme eines Kurzzeit-Kredits. Vexcash bietet hierfür transparente Konditionen. Zudem kommen auch Studierende innerhalb weniger Stunden an einen Kredit.

Studentenjob: Was muss beachtet werden?

Neben dem Studium zu arbeiten hat verschiedene Vorteile für Studierende: Ein guter Nebenjob füllt nicht nur den Geldbeutel, sondern auch den Lebenslauf. Die Einnahmen müssen nicht zurückgezahlt werden, aber es gibt ein paar Kriterien, auf die studentische Arbeitnehmer zu achten haben. Grundsätzlich unterscheidet man bei Studentenjobs zwischen geringfügiger Beschäftigung (Entgelt von unter 450 Euro im Monat) und kurzfristiger Beschäftigung (Tätigkeit auf zwei Monate bzw. 50 Arbeitstage im Jahr begrenzt). Einschränkungen, die den Job betreffen:

  • Versicherung: Jeder Job ist rentenversicherungspflichtig, außer Praktika und geringfügige Beschäftigungen.
  • Einkommensgrenze: Oft empfiehlt es sich maximal 450 Euro pro Monat zu verdienen. Dazu gerechnet werden auch Weihnachts- und Urlaubsvergütungen. Übersteigt das Gehalt diesen Betrag, gilt die ausgeübte Tätigkeit nicht mehr als Minijob
  • BAföG-Empfänger dürfen maximal 400 Euro im Monat dazuverdienen. Beträge, die diese Grenze übersteigen, werden vom BAföG abgezogen.
  • Begrenzung der Arbeitszeit: Da das Studium im Vordergrund steht, dürfen Studierende lediglich bis zu 20 Stunden in der Woche arbeiten.
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Auslandssemester finanzieren – So gehts günstig

Auslandssemester gehören heute für viele Studierende schon fast zum „guten Ton“, denn sie bereichern den Lebenslauf, sind spannend, aufregend, öffnen mitunter auch Karrieretüren und globale Berufschancen. Allerdings kosten Auslandssemester Geld. Studiengebühren, Reisekosten, Lebenshaltungskosten und Wohnung sowie erforderliche Auslandsversicherungen müssen bezahlt werden, weiterhin sind auch die Wohnung im Heimatland sowie verschiedene laufende Kosten parallel während des Auslandsaufenthaltes zu begleichen. Nicht zu vergessen, dass Studierende noch ein Leben außerhalb des Studiums haben und in der Freizeit nicht mit leeren Händen dastehen wollen. Grund genug, sich besonders frühzeitig über die Finanzierung des Auslandssemesters Gedanken zu machen, denn es finden sich verschiedene Optionen für die günstige Finanzierung. Dazu gehören:

  • Auslands-Bafög
  • Stipendien und Förderprogramme
  • Bildungskredit, Studienkredit
  • Bezahlte Studienpraktika im Ausland

Auslands-Bafög beantragen

Studierende mit und ohne Anspruch auf Inlands-Bafög können das Auslands-Bafög beantragen. Gefördert werden Auslandsausbildungsaufenthalte von mindestens sechs Monaten oder einem Semester. Auch ist der Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse für den Auslandsaufenthalt zu erbringen. Die Finanzierungdauer kann je nach Aufenthaltsland für das Auslandssemester zeitlich begrenzt sein (insbesondere außerhalb der EU). Das Auslands-Bafög deckt zusätzlich die Studiengebühren bis maximal 4.600 Euro ab, in der Förderung sind weiterhin Reisekosten, ein Zuschlag für die Lebenshaltungskosten und je nach Bedarf auch ein Deckungsbeitrag für die Krankenversicherung enthalten. Der Antrag muss spätestens sechs Monate vor dem Beginn des Auslandssemesters beim zuständigen Amt für Ausbildungsförderung gestellt werden.

Stipendien und Förderprogramme

Weitere Möglichkeiten, um Auslandssemester im europäischen oder außereuropäischen Raum günstig zu finanzieren, eröffnen sich mit Stipendien und Förderprogrammen, die von Hochschulen, Organisationen und Stiftungen vergeben werden. Für deutsche Studenten, die an einem Auslandssemester interessiert sind, bieten sich die Stipendien des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD) sowie das Förderprogramm ERASMUS an. Für die Stipendien des DAAD können sich Studierende deutscher Hochschulen ab dem 2.Semster bewerben, das Auswahlverfahren erfolgt nach fachlicher und persönlicher Qualifikation. Für weltweite Auslandsstudien eignet sich das PROMOS Stipendium des DAAD, das auch bei kürzeren Auslandsaufenthalten eine Alternative ist.

Das ERASMUS-Förderstipendium ist für Auslandssemester innerhalb der EU gedacht und wird von Hochschulen vergeben, die an diesem Austauschprogramm teilnehmen. Studierende absolvieren das Auslandssemester dann an einer Partneruniversität der eigenen Hochschule im europäischen Ausland, die ebenfalls in das Programm eingebunden ist. Neben dem Wegfall von Studiengebühren erhalten Studierende eine angemessene monatliche Förderung zum Lebensunterhalt.

Für deutsche Studenten, die in Amerika Auslandssemester belegen wollen, kann sich das Fulbright Stipendium im wahrsten Sinne des Wortes auszahlen. So werden je nach Voraussetzung die Studiengebühren ganz oder teilweise übernommen, weiterhin fallen unter diese Finanzierung auch Reisekosten und wichtige Versicherungsbeiträge. Ausschreibungen für dieses Stipendium finden sich im jeweiligen Akademischen Auslandsamt der eigenen Hochschule.

Viele weitere Stiftungen und Gemeinschaften in Deutschland sind Ansprechpartner für die Finanzierung von Auslandssemstern, darunter z.B. die Heinrich-Böll-Stiftung, die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Friedrich-Ebert-Stiftung oder das Cusanuswerk. Das Akademische Auslandsamt der Hochschule informiert Interessierte ausführlich über Finanzierungsmöglichkeiten und Anlaufstellen.

Bildungskredit Bundesregierung oder Studienkredit von privaten Geldinstituten

Der Bildungskredit der Bundesregierung oder ein Studienkredit von privaten Banken und Geldinstituten (z.B. Sparkasse, Commerzbank, Deutsche Bank) stehen für die Finanzierung von Auslandssemstern ebenfalls zur Verfügung, wobei hier jedoch im Gegensatz zu Bafög und Stipendium die volle benötigte Summe wieder zurückzuzahlen ist. Daher sollten sich Studierende für Angebote mit niedrigem Zins und moderater Rückzahlung entscheiden.

Der Bildungskredit der Bundesregierung, wird für Kreditbeträge von 1.000 bis 7.200 Euro vergeben und ist beim Bundeverwaltungsamt Köln zu beantragen.

Bezahlte Studienpraktika im Ausland

Praktische Erfahrungen ergänzen das Auslandsstudium und wenn es sich um ein bezahltes Studienpraktikum handelt, springt dabei auch noch Geld heraus, um Kosten zu decken. Allerdings sind Auslandssemester mit integriertem Praktikum selten und erfordern mehr Recherche im Vorfeld. Vielfach wird das Jobben im Ausland während des Auslandssemesters als zusätzliche Einnahmequelle empfohlen, aber Studierende sollte bedenken, dass Jobben und Studieren im fremden Land zu einer Belastung werden können, außerdem ist hier oftmals eine Arbeitsgenehmigung erforderlich.

Tipps, um Kosten zu sparen

Eine penible Planung ist das A und O für das Auslandssemester und die Finanzierung. Daher sollten schon von Anfang an unnötig kostenverursachende Faktoren ausgeschlossen werden. So kann das Fahrzeug im Heimatland abgemeldet werden, was Versicherung und Steuer einspart. Eventuell kommt eine Untervermietung der Wohnung für die Zeit des Auslandaufenthaltes nach Absprache mit dem Vermieter in Frage. Auch die Stilllegung von Telefon und Internet ist eine Option, die allerdings mit dem jeweiligen Anbieter zu klären ist. Geld abheben im Ausland kann teuer werden. Diese Gebühren lassen sich mit dem richtigen Studentenkonto, das auch im Heimatland eine Reihe von Vorteilen mit sich bringt, vermeiden. So finden sich Konto-Angebote von Direktbanken mit kostenloser Kreditkarte zum weltweit kostenlosen Bargeldbezug an Geldautomaten. Ein Vergleich lohnt sich.

 

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DIY: Wie Ihr Euren Outfits neuen Schwung verleiht

(von Magdalena Panek)
An manchen Tagen ist das einfach so: Man guckt in den Schrank und weiß nicht, was man anziehen soll, obwohl vom obersten Regal bis zum letzten paar Schuhe auf dem Schrankboden kein freies Fleckchen zu sehen ist. Wenn man länger kein neues Teil gekauft hat, können einem die „alten“ Sachen oft langweilig und öde vorkommen.

Deshalb habe ich hier für Euch ein paar Tipps gesammelt, wie Ihr Euren Outfits neuen Schwung verleihen und immer wieder einen frischen Look schaffen könnt, ohne jede Woche shoppen zu gehen, viel Geld auszugeben oder eine Nähmaschine bedienen zu müssen – wobei das natürlich alles hilfreiche Maßnahmen sein können!

Wichtig ist vor allem, dass Ihr, besonders wenn Ihr Euch gute Teile anschafft, diese richtig pflegt, damit sie lange halten und nicht beim ersten Waschen einlaufen. Immer Waschmittel für Basics aber auch empfindliche Stoffe dazuhaben, die Waschsymbole auf den Pflegeetiketten Eurer Kleidungsstücke zu beachten und Sachen ordentlich aufzuhängen, anstatt sie in eine Schublade zu knautschen, sind natürlich Grundvoraussetzungen.

Hier sind meine Tipps für neue Looks mit „alten“ Outfits und was Ihr dabei beachten solltet:

Teile kontrastieren: Anstatt immer die gleichen Teile zusammen anzuziehen, probiert einfach mal neue Kombinationen aus, die kontrastieren, auch wenn sie auf den ersten Blick etwas gewagt erscheinen können. Wenn Ihr beispielweise gerne Schwarz und Weiß kombiniert, fügt einfach mal hier und da ein farbiges Accessoire wie eine Tasche, einen Gürtel oder einen Schal hinzu. Das gilt natürlich nicht nur für Farben, sondern auch für verschiedene Styles: Kombiniert einen eleganten Rock mit einem sportlichen Oberteil oder eine Biker-Jacke mit einem romantischen Kleid.

Achtung! Weniger ist mehr: Beim Kontrastieren geht es weniger darum, so viele Kombinationen wie möglich aus den Kleidungsstücken rauszuholen, als ungewohnte Akzente zu setzen. Zu viele verschiedene Farben oder Stile in einem Outfit führen zum Overload!

Accessoires tauschen oder verleihen: Wenn Ihr etwas Abwechslung in Eure Outfits bringen wollt, tut Euch mit Freundinnen zusammen, denen es genauso geht. Untereinander könnt Ihr Euch gegenseitig Accessoires leihen oder Teile sogar tauschen, denn manchmal hat man ein Oberteil einfach satt, das andere schon immer haben wollten.

Achtung! An den ungeahntesten Orten findet man manchmal die besten Teile. Wenn Ihr Euren eleganten Look mit etwas Lässigem auffrischen wollt, schaut Euch einfach mal im Kleiderschrank Eures Freundes oder Bruders um. Nicht umsonst gibt es Jeans im Boyfriend-Stil zu kaufen, und ein Hemd kann, wenn es unter einer schönen Lederjacke oder mit einer engen Hose kombiniert wird, ein tolles Basic abgeben.

Basics und alte Stücke veredeln: Wenn Ihr nähen könnt, habt Ihr unendliche Möglichkeiten, Kleidungsstücken, die Ihr nicht mehr tragt, deren Stoffe aber noch wie neu aussehen, neues Leben einzuhauchen. Um Basics, Second-Hand-Klamotten oder alte Stücke zu veredeln, braucht Ihr aber nicht unbedingt ein Schneiderei-Diplom. Viele Verzierungen wie Nieten, Strass und selbst andere Stoffe kann man aufkleben oder mit ein paar einfachen Nähstichen befestigen. Basics kann man mit zusätzlichen Taschen oder Aufnähern verschönern und individuell gestalten.

Auch hier kann man super Kontraste setzen, zum Beispiel, indem man unterschiedliche Stoffe und Materialien kombiniert. Ein Filz-Akzent auf einem alten Blazer (zum Beispiel als Ellenbogen-Patches), Nieten oder eine Leder-Applikation auf einer Jeansjacke können aus einem langweiligen Teil einen Hingucker machen. Achtet allerdings darauf, dass Ihr die veredelten Teile möglicherweise nicht mehr entsprechend der Waschsymbole waschen könnt. Und auch hier gilt: Weniger ist mehr. Viel Spaß beim DIY!

 

 

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McSim ist mit Studententarif zurück – Geizstudent Tipp!!

mcsim

Der frühere Mobilfunk-Discounter McSim ist zurück und konzentriert sich nun vorallem auf Studenten. Gleich vorab: Es lohnt sich!

Update: Was sicher den einen oder anderen interessieren dürfte: Bei den Tarifen kann man für nur 2,95 Euro Aufpreis pro Monat eine Zweitkarte dazubestellen (nennt sich hier „Ultracard“), ja sogar eine Dritte für noch einmal 2,95 Euro. Die Geräte klingeln dann gleichzeitig, auch Daten kann man überall nutzen. Lediglich für SMS-Empfang muss man per Code ein Hauptgerät auswählen – das kann aber jederzeit geändert werden. Wer weiß, was Zweit- oder Drittkarten zum Teil bei anderen Anbietern kosten, wird mir zustimmen, dass 2,95 Euro ganz schön günstig sind im D-Netz!

Am Start sind drei Studententarife im D-Netz, die allesamt keine Mindestvertragslaufzeit haben und glücklicherweise nicht nur günstig sondern auch simpel aufgebaut sind:

Da wäre zunächst der McSPAR. Jede Minute oder SMS kostet dabei nur 8 Cent, 50 MB Internetvolumen gibt es kostenlos obendrauf und eine Grundgebühr gibt es nicht.

McFLEX kostet 9,95 Euro monatlich und bietet 250 Inklusiveinheiten (also egal ob Minuten oder SMS) und 500 MB Datenvolumen. Zuletzt kann man für 24,95 Euro auch den McFLAT buchen, der eine komplette Flatrate für Telefonate in alle Netze und auch SMS-Flat (!) beinhaltet, sowie 1 GB Datenvolumen.

Hier nochmal die Tarifübersicht (Anklicken für größere Ansicht).

mcsimtarife

Außerdem gibt es auch immer wieder mal „Sparfög“-Bundles mit bestimmten Smartphones.

Fazit: Faire Tarife, keine Mindestlaufzeit, D-Netz – eine Empfehlung wert! Hier gehts direkt zu McSim.

Spartipps

Amazon Prime Student – Vorteile, Tipps und Tricks, die ihr noch nicht kanntet!

Gefühlt hat inzwischen jeder, den ich kenne, Amazon Prime bzw. Prime Student. Aber bei so etwas täuscht man sich auch schnell. Denn nicht jeder weiß, dass es Amazon Student überhaupt gibt – und vor allem, welche Vorteile inbegriffen sind, mit welchen „Tricks“ man diese auch teilen kann oder unter welchen Bedingungen Prime Video und Music dabei sind. Daher hier eine kurze Einführung um euch etwas aufzuschlauen:

Erst das Grundsätzliche: Als Student bekommt man Prime im ersten Jahr komplett kostenlos. Danach kann man es noch für bis zu vier Jahre vergünstigt für 24 Euro statt der regulären 49 Euro nutzen. Abschließen könnt ihr es direkt hier auf dieser Seite.

Sind Prime Video und Prime Music denn auch dabei?

Ein klares Jein! 😉 Es ist eigentlich ganz einfach: Im ersten kostenlosen Jahr bekommt man nur das klassische Prime, also die kostenlose Lieferung am nächsten Tag. Jedoch ohne Video und Music. Aber keine Sorge: Wer darauf nicht verzichten will, kann sofort zur vergünstigten – aber eben nicht mehr kostenlosen – Mitgliedschaft für 24 Euro pro Jahr wechseln. Und schon hat man Prime Video und Music!

Kann ich die Prime Vorteile mit anderen im Haushalt teilen?

Und wieder: Jein! Ihr ahnt es aber sicher, auch hier ist ein kleiner Trick dabei. Normale Amazon Prime Mitglieder können die Vorteile mit anderen Leuten teilen und den Premiumversand somit an diese per Einladung weitergeben. Hat man dagegen Amazon Student, funktioniert dies nicht. Mit einer Ausnahme: Wenn man vorher normales Prime hatte und zu Student wechselt, behält man diesen Vorteil.

Und jetzt kommt der Trick: Wenn ihr reguläres Prime abschließt (also für 49 Euro) könnt ihr danach einfach auf Prime Student wechseln und bekommt die Jahresgebühr zurückerstattet. Habt ihr das normale Prime schon eine Weile, werden die noch nicht genutzten Restmonate anteilig wieder zurückbezahlt. Aber wie schon oben erwähnt: Bei der kostenlosen Prime Student Variante ist das Videostreaming nicht dabei, wechselt man in das kostenlose erste Jahr, verliert man es. Man muss also schon die vergünstigte 24 Euro Mitgliedschaft nehmen, wenn man es behalten will.

Alternativ kann man aber auch einfach eine weitere Adresse und evtl. Zahlungsart – z.B. die der Eltern – im Kundenkonto speichern und auch dorthin per Prime versenden lassen. Das geht ohne Probleme.

Gibt es noch weitere Vorteile für Studenten?

Ja, von Zeit zu Zeit startet Amazon spezielle Rabattaktionen und Gewinnspiele, die nur für Studenten gelten. Diese sind meist recht kurzfristig und werden per Mail angekündigt. Das können zum Beispiel Rabatte auf bestimmte Produkte oder Produktkategorien sein. Allerdings kann das auch schon mal sehr speziell ausfallen: So gab es zuletzt Rabatt auf Proteinpulver und Fitnessprodukte von Weider 😉

Waren die Infos hilfreich für euch? Oder habt ihr selbst noch weitere Tipps? Hinterlasst einfach einen Kommentar!

Allgemeines

Wie finde ich die besten DSL-Angebote ohne Vertragslaufzeit?

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Häufige Umzüge sind in Ausbildung und Studium eher die Regel als die Ausnahme. Neue WG, neuer Ausbildungsort, Studium im Ausland – die Gründe für den Wechsel des Wohnorts in dieser Zeit sind vielfältig. Dabei gilt es vor allem flexibel zu bleiben. Eines der größten Hindernisse in diesem Zusammenhang stellt der Zugriff auf einen geeigneten Internet-Anschluss dar. Ist man noch im alten Vertrag gebunden? Wie lang sind die aktuellen Vertragslaufzeiten? Ist eine Mitnahme an den neuen Wohnort möglich? Kann man den Vertrag vorzeitig auflösen? All das sind Fragen mit denen man sich auseinandersetzen muss, hat man sich im Vorfeld nicht ausreichend über passende DSL- und Internet-Anschlüsse informiert. Wie man diesen organisatorischen Aufwand leicht vermeiden kann, verraten wir hier.

Vergleichen aller Angebote nach PLZ und Laufzeitfilter

Vergleichsportale wie schlaubi.de bieten ortsbezogene Informationen über alle Abschlussmöglichkeiten eines passenden Internet Vertrags am jeweiligen Standort. Über die Eingabe der Postleitzahl lässt sich prüfen, ob interessante DSL-Angebote ohne Vertragslaufzeit verfügbar sind und ob eventuell auch ein VDSL-Anschluss möglich ist, der eine höhere Geschwindigkeit durch die Nutzung der schnellen Datenautobahn bietet. Die Angebote ohne Vertragslaufzeit sind nicht gerade verbreitet. Zumeist ist man an Laufzeiten von 24 Monaten gebunden. Daher ist eine umfassende Recherche sinnvoll um die wenigen Angebote herauszufiltern. Dazu sind bei der Suche Vergleichsfilter für die Vertragslaufzeit notwendig, mit denen man explizit nach 12 oder 24 Monaten bzw. 1 Monat sortieren kann.

Vor- und Nachteile kurzer Vertragslaufzeiten

Die Vorteile einer kurzen Kündigungsfrist liegen auf der Hand: Als Student und während der Ausbildung ist Flexibilität wichtig. Ohne Vertragslaufzeit entstehen keine unnötigen Kosten und man hat jederzeit die Möglichkeit an einem anderen Wohnort auf schnelles Internet zuzugreifen. Auch Kosten durch Wechsel oder Mitnahme in Form von Bearbeitungsgebühren bleiben einem erspart. Außerdem hat man monatlich die Möglichkeit je nach aktuellen Angeboten zeitnah ein Upgrade durchzuführen und immer mit dem schnellsten Anschluss zu surfen. Mit ein paar Nachteilen muss man allerdings auch rechnen, mit höheren Grundpreisen oder Mehraufwendungen für die benötigte Hardware, die man extra kaufen muss.

Vertragsmitnahme nach Umzug oder Vertragswechsel

Das Interesse der Vertragsanbieter an langen Laufzeiten ist nachvollziehbar, aber wenig kundenorientiert. Ein Umzug allein muss für den Provider noch keinen triftigen Grund darstellen um den Kunden vorzeitig aus seinem Vertrag zu entlassen. Hier ist man von der Kulanz des Anbieters abhängig. Wenn der Provider keinen DSL-Anschluss am neuen Wohnort anbieten kann, greift das Telekommunikationsgesetzt (TKG), das in diesem Fall die Möglichkeit einer außerordentlichen Kündigung mit einer Frist von drei Monaten einräumt. Bei Mitnahme des Vertrags fallen außerdem Bearbeitungsgebühren an, die sich von Anbieter zu Anbieter stark unterscheiden können. Auch Ein Vertragswechsel muss langfristig geplant werden. Die Kündigungsfrist beträgt wie gesagt in der Regel drei Monate. Kündigen muss man allerdings nicht selbst. Das wird vom neuen Anbieter übernommen.

Spartipps

n∙er∙doo: Stromtarife per App empfehlen und 50 Euro verdienen

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Die Sache mit der Kohle im Studium

Na, Ebbe auf dem Konto, aber irgendwie noch ziemlich viel Monat übrig? Das kenne ich auch nur zu gut, als Student muss man eben zusehen, wie man über die Runden kommt – insbesondere, wenn man kein BAföG bekommt. Ich selbst habe daher vor Jahren damit angefangen, Webseiten zu erstellen, die mich interessieren, so wie diese hier (ja, ich bin wirklich immer noch Student 😉 ). Über ein wenig Onlinewerbung kann man dann mit etwas Glück ein paar Euro nebenher verdienen, das funktioniert mal mehr, mal weniger gut. Eine Möglichkeit sind sogenannte Affiliateprogramme, wo man beispielsweise Handytarife von verschiedenen Anbietern weiterempfehlen kann. Aber zugegeben, das ist nun nicht wirklich die Option für Jedermann. Eine solche stelle ich aber gleich vor.

Daher jetzt mal aufgemerkt, denn der Stromanbieter eprimo (gehört übrigens zu RWE) hat sich gerade etwas ziemlich cooles einfallen lassen: Es handelt sich dabei um eine App mit dem interessanten Namen n∙er∙doo, den ich von deren Website kopieren musste, da ich wirklich keine Ahnung habe, wie man diese hochstehenden Punkte auf der Tastatur hinbekommt 😉 Wer das weiß, darf mich gerne mal aufklären. Über die App kann man nun zum einen seinen eigenen Stromtarif wechseln oder aber den Stromtarif an andere empfehlen und bekommt in beiden Fällen 50 Euro Vermittlungsprovision. Aber jetzt nochmal langsam:

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Selbst wechseln: 50 Euro Provision + Wechselbonus kassieren

Das ist erstmal die simpelste und naheliegendste Variante: Man ermittelt seinen eigenen Stromverbrauch, hackt die Daten in den Tarifrechner der App und bekommt anschließend Tarifvorschläge. Dabei sieht man direkt und schön übersichtlich alle wichtigen Infos wie Ersparnis zum jetzigen Anbieter, Monatspreis, Grundpreis, Laufzeit und so weiter. Wer nun überzeugt ist, muss im Prinzip nur noch seine Daten eingeben und kann direkt über die App in den neuen Stromtarif wechseln. Und hat sich somit quasi „selbst geworben“, bekommt also die 50 Euro Vermittlungsprovision noch obendrauf. Fast vergessen: Einen Wechselbonus bekommt der neue Kunde – in diesem Fall also man selbst – auch noch. Der Bonus ist aber abhängig vom Verbrauch und der eigenen PLZ. Muss also jeder selbst ausprobieren, er wird einem im Tarifrechner dann angezeigt.

Andere vermitteln: 50 Euro für Euch, Wechselbonus für den neuen Kunden

Jetzt gehts ans Eingemachte. Wer sich schon immer berufen zum Energieberater gefühlt hat, bekommt nun die Chance, damit auch noch das Monatsbudget aufzubessern. Vermittelt Ihr nämlich über die App einen neuen Stromtarif an Freunde, Bekannte oder im Familienkreis, bekommt Ihr die 50 Euro Provision und der Geworbene erhält den individuellen Wechselbonus. n∙er∙doo selbst sagt auf seiner Homepage: „Schon gewusst? Wenn Sie z.B. 100 erfolgreiche Vertragsabschlüsse vermittelt haben, kann Ihre Provision 5.000€ hoch sein! Mehr in den Nutzungsbedingungen“. Gut, je nach Zeitraum finde ich 100 Vermittlungen aus der Studenten-Warte heraus dann vielleicht ein wenig hoch gegriffen. Aber ab und an mal 50 Euro hier und 50 Euro dort, da kann schon ein nettes Zubrot bei rauskommen. Etwas schmunzeln musste ich allerdings schon über das Rechenbeispiel… 100 x 50 Euro = 5000 Euro, wer hätte das gedacht? 😉

Meine persönliche Einschätzung

Zum Thema Stromtarif wechseln habe ich seit Jahren eine klare Einstellung, die ich auch hier im Blog mehrfach mitgeteilt habe. In nur einem Wort lautet sie: Machen! Erschreckend viele Leute haben sich nie einen Kopf um das Thema gemacht und hängen noch in irgend einem Grundversorgungstarif, der wirklich alles andere als günstig ist. „Ist ja alles so kompliziert und ich will nix falsch machen“ hört man da oft. Dabei ist es gar nicht so schwer und das einzig Falsche dabei ist meiner Meinung nach, eben nicht zu wechseln! Aus meiner Sicht ist n∙er∙doo daher schon irgendwie ein ganz cooler Marktingstreich von eprimo: Zum einen macht mans den Kunden sehr einfach mit dem Wechseln, indem man zeigt, dass das sogar ganz einfach per Smartphone-App geht. Ich als E-Commercler finde den Einfall daher durchaus ziemlich genial. Auf der anderen Seite baut man eben noch so eine Art Affiliateprogramm ein mit den 50 Euro Vermittlungsprovision – ebenfalls schlau gemacht.

Zuletzt habe ich auch mal eprimo als Anbieter durch die einschlägigen Portale gejagt und mit meinem Verbrauch und Anbieter verglichen. Soviel kann ich sagen: Die Preise scheinen mir tatsächlich konkurrenzfähig günstig, also einen Haken an der Sache in der Form, dass damit vielleicht überteuerte Tarife angedreht werden, konnte ich nicht feststellen. Aber das muss jeder immer individuell für sich und seine Situation nochmal vergleichen.

Alle Infos zur App und wo man diese herunterladen kann, bekommt Ihr direkt unter www.nerdoo.de.

Spartipps

HP Studenten Shop: Bis zu 150 Euro zusätzlichen Rabatt bis 04.01.!

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Diese Aktion will ich jetzt noch kurz gemeldet haben, da sie gar nicht mal so schlecht ist. HP bietet bis 04.01.2016 unter dem Motto „Weihnachtsgeld perfekt anlegen“ eine kleine Aktion im Studenten-Store. Mit den entsprechenden Gutscheincodes (siehe unten) gibts je nach Einkaufwert bis zu 150 Euro Rabatt obendrauf.

Gut ist die Aktion deshalb, weil es sich eben um den HP Shop handelt, der bereits Studentenrabatt bietet! Das Ganze gilt auf HP Notebooks, Tablets, Monitore, Convertibles und so weiter. Tja, das wars auch schon von meiner Seite, schaut einfach rein und vielleicht findet ihr ja etwas Brauchbares!

PS: Versandkosten entfallen 🙂

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Sparen bei der KFZ Versicherung

Update: Alle Jahre wieder diese kleine Erinnerung 🙂

Es ist mal wieder soweit: Noch bis Ende November kann man seine KFZ Versicherung wechseln. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass es sich tatsächlich lohnt, jährlich einen Vergleich zu machen und somit immer das günstigste Angebot zu nutzen. Und da die meisten Studis ja durchaus auch motorisiert sein dürften, sollten sie diese Möglichkeit des Geld sparens nicht außer Acht lassen. Zumal es sich in der Regel durchaus um nennenswerte Beträge handelt.

Daher hier ein Link zum Vergleichsrechner der Tarifcheck 24 GmbH. Der Vergleich ist völlig kostenlos, also keine Sorge, man ist an nichts gebunden und kann sich so einen Überblick über ein eventuelles Sparpotenzial verschaffen.