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Preisverfall von Smartphones – Wann sollte ich zuschlagen?

Teaser

Smartphones sind in der Anschaffung in aller Regel kostenintensiv. Möchte man nicht das „Uraltgerät“ von vor zehn Jahren haben, muss man meist doch schon tiefer in die Tasche greifen. Umso mehr, wenn es sich um ein High-End-Gerät handelt. 500 bis sogar über 1000 Euro sind für ein neues iPhone 7 oder Samsung Galaxy S8 normale Preisniveaus. Besonders für Studenten ist das im Grunde unmöglich zu stemmen. Wer also auch beim Handykauf Geld einsparen möchte, sollte ein paar Punkte beachten und auf den richtigen Zeitpunkt warten.

Was wird überhaupt gebraucht?

Wie bei jeder Anschaffung neuen technischen Geräts sollte geschaut werden, was das Gerät können soll. Das hängt entsprechend davon ab, was man mit dem Handy überhaupt vorhat. Will man viel Telefonieren und chatten, so braucht man nicht unbedingt das schnellste und leistungsfähigste Modell mit dem neuesten Chipsatz. Anders sieht das aus, wenn man zudem unterwegs spielen und Filme gucken möchte. Moderne Spiele haben kaum mehr etwas mit dem kultigen Snake vom 3210 zu tun. Die Grafikanforderungen sind enorm, sodass der Prozessor entsprechend Power haben muss. Der Akku selbstverständlich ebenso. Wer sein Büro überall dabeihaben muss, sollte ebenso auf Geräte mit hoher Akkuleistung achten. Oder im Zweifelsfall ein Gerät mit tauschbarer Batterie wählen. Je nach Anforderungsprofil sollte also auch das Smartphone auf seine Tauglichkeit durchleuchten. Wer keine hohen technischen Ansprüche an das Telefon hat, kann getrost auch zu einem älteren Handy greifen, das entsprechend weniger kostet.

Neuerscheinungsintervalle beachten

Mittlerweile kann man bei den Branchengrößen genau sagen, wann ein komplett neues Modell, wann ein technisches Update zum aktuellen Gerät auf den Markt kommt. Im jährlichen Turnus präsentiert Samsung seine Neulinge der A-, J- und S-Reihe. Dass die technischen Fortschritte bei so einem Tempo eher klein ausfallen, ist also weniger überraschend. Wer also die Wahl zwischen dem Samsung Galaxy A5 (2015) und dem Samsung Galaxy A5 (2017) hat, kann sich getrost für das ältere Telefon entscheiden, wenn er Geld sparen möchte. Ähnlich verhält es sich natürlich auch bei den Huawei-, HTC oder Apple-Geräten. In dieser schnelllebigen Technikwelt ist der Preis- und Wertverfall nicht mehr ganz aktueller Smartphones durchaus beträchtlich. So bekommt man beispielsweise das Samsung Galaxy S5 von 2014 neu schon ab 170 Euro, der Ladenpreis bei Erscheinen lag noch bei rund 700 Euro. Ein gravierender Preisrückgang von immerhin ganzen 75 Prozent. Der Preisverfall liegt bereits sechs Monate nach Verkaufsstart im Mittel bei knapp 25 Prozent.

Dies suggeriert dem Kunden aber gleichsam, dass die Technik ja veraltet sein müsse. Dass dem keineswegs so ist, liegt daran, dass neue Smartphones oftmals technisch weit vor dem liegen, was für den Nutzer überhaupt nutzbar ist. Wenn das bald erscheinende Galaxy S8 dem User erlaubt, unterwegs mit Übertragungsraten von 450 Mbit/s zu agieren, dann ist das selbst in gut vernetzten Stadtgebieten in diesem Umfang bei weitem nicht voll nutzbar. Dort erreicht man im Idealfall vielleicht 400 Mbit/s.

Was den Zeitpunkt der Anschaffung betrifft, so sollte auf jeden Fall immer bis nach den hohen Feiertagen (Weihnachten, Ostern) gewartet werden. Viele vermeintliche Weihnachtsschnäppchen stellen sich im Nachhinein doch als teuer heraus. Nach den Feiertagen werden die übrig gebliebenen Smartphones meist nochmals günstiger verkauft.

Wo nach dem neuen Smartphone suchen?

Auch bei der Frage, wo man sich sein Handy kauft, sollte man sich selbst befragen, ob es komplett neu sein muss oder nicht auch aus zweiter Hand kommen kann. Neben den einschlägig bekannten Technikhändlern, die ihre ältere Regalware ab und an auch mal per Werbung zu guten Preisen anbietet, kann sich auch der Blick in Online-Handelsbörsen lohnen. Secondhand-Handys müssen nicht gleich schrottreif sein. Ob nun über eBay, eBay Kleinanzeigen oder etwa Shpock – hier finden sich unzählige Seiten voll guter Angebote. Natürlich gilt an der Stelle, besonders genau hinzusehen, was angeboten wird und welche etwaigen Macken das Smartphone hat. Von leichten Gebrauchsspuren einmal abgesehen, ist der Akku hier oft der Knackpunkt. Denn ältere Semester haben oftmals Batterien, die nicht mehr so leistungsstark sind wie bei Neuerscheinung. Im besten Falle lässt sich der Akku tauschen, sodass man hier mit einem neugekauften Akku nachhelfen kann. So ist beispielsweise das HTC One Mini 2 (auch aus dem Jahre 2014) gebraucht für deutlich unter 100 Euro zu haben. Wer keine aufwendigen Action-Shooter spielen möchte, ist mit dem Gerät auch heute noch gut unterwegs. (Wer auf der Suche nach günstigen Laptop- und Tabletangeboten ist, findet HIER nochmal eine Übersicht.)

Fazit

Ältere Mobiltelefone sind in aller Regel weit davon entfernt, nutzlos und technisch überholt zu sein. Wer also nicht den Anspruch hat, immer das Neueste vom Neuesten und das allerstylischste Smartphone zu besitzen, der kommt – rein technisch – auch mit einem nicht ganz taufrischen Modell gut durch den Alltag. Gerne möchte man den Herstellern einmal zurufen, ihre Produktivität etwas zu drosseln. Rein technisch und unter praktischen Gesichtspunkten ist die Frequenz, mit der neue Smartphones auf den Markt geschleudert werden, jedenfalls nicht zu rechtfertigen. Im Zweifelsfall wird einfach nur eine Menge Elektroschrott produziert und Lagerfläche belegt. Der Geduldige wartet also vielleicht etwas, bis sein Objekt der Begierde günstiger wird.

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Netzclub: Prepaidkarte mit kostenlosem Surfen!

Ihr sucht noch nach einem passenden Handytarif fürs Smartphone oder zum Surfen? Dann könnte netzclub das Richtige sein: Bei dieser Prepaidkarte ohne Bindung kostet jede Minute und SMS nur 9 Cent, das Besondere daran ist jedoch, dass das Surfen im Internet kostenlos ist (ab 100 MB/Monat wird die Geschwindigkeit gedrosselt). Als „Gegenleistung“ stimmt man zu, hin und wieder Werbe-SMS oder E-Mails zu empfangen, zum Beispiel mit Rabatten und Aktionen. Allerdings maximal 30 pro Monat. Die Karte selbst ist übrigens komplett kostenlos! Eigentlich ein guter Deal, oder? Rufnummernmitnahme ist ebenso möglich.

Netzclub gehört zu O2 und nutzt somit auch deren Mobilfunknetz – inzwischen wird aber womöglich auch das E-Plus Netz mitbenutzt. Es gibt keinen Mindestumsatz und keine Vertragslaufzeit. Wer Netzclub an einen Freund empfiehlt, bekommt einmalig 300 MB geschenkt, und der eingeladene Freund auch. Übrigens: Wem die kostenlosen 100 MB zum Surfen nicht reichen sollten, der kann für 6,95 Euro pro Monat auf 500 MB aufstocken.

Aus eigener Erfahrung kann ich zudem sagen, dass eventuell aufgeladenes Guthaben nicht verfällt! Der eine oder andere Prepaidanbieter gängelt ja gerne seine extrem sparsamen Kunden mit „deine Karte wird deaktiviert wenn du nicht mal wieder Guthaben auflädtst“-Hinweisen. Netzclub ist hier aber sehr vorbildlich.

Jetzt aber los: Hier gehts zu Netzclub

Ein Tipp noch: Viele Smartphones – vor allem „gut und günstige“ wie das Moto G (2014) – haben Dual-SIM Funktionalität, können also zwei SIM Karten aufnehmen. Die Netzclub Karte kann dann einfach als zweite Karte eingelegt und so eingestellt werden, dass sie einfach nur fürs kostenlose mobile Internet fungiert. Telefoniert wird weiterhin über die bisherige Karte.

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Telekom Aktion: 10 Euro mtl. sparen + Galaxy S4 für nur 75 Euro!

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Studenten, junge Leute, Zivis (naja, „BFDler“ 😉 ): Aufpassen! Die Telekom hat bis zum 26.10.2013 ein echtes Hammerangebot für euch geschnürt.

Wer bis dahin einen Complete Comfort Friends M Tarif abschließt, bekommt 2 Jahre lang 10 Euro monatlich nachgelassen und kann zusätzlich noch einen von drei Rabattvorteilen auswählen. Entweder Spotify Premium, 200 MB Inklusivvolumen obendrauf oder 50% Rabatt aufs Smartphone – letzteres ist mein Favorit. In dieser Kombi kostet z.B. das Samsung Galaxy S4 nur noch 75 Euro!! Das S4 Mini gäbe es für 1 Euro, das Iphone 5 für 125 Euro.

Der Complete Comfort Friends M kostet damit zwar noch immer 39,95 Euro monatlich, bietet aber praktisch alles, was das Herz begehrt: Telefon und SMS-Flat in alle Netze und das Festnetz, 750 MB Volumen inklusive LTE bis zu 16 MBit/s und die HotSpot Flat der Telekom (nützlich z.B. in Zügen, Hotels, Flughäfen…). Bedenkt man jetzt, dass bei den 39,95 Euro ja auch noch die Smartphonekosten subventioniert werden müssen (das S4 kostet immerhin einzeln fast 500 Euro. Minus 75 Euro einmaligem Preis, durch 24 Monate, ergibt das einen Anteil von knapp 18 Euro pro Monat nur für das Smartphone).

Kann man eigentlich nur den Tipp geben: Zugreifen, wer einen derart umfassenden Tarif gebrauchen kann – und ein neues Top-Smartphone obendrauf!

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o2 Surfstick mit Studentenrabatt

Update: Die Anschlussgebühr entfällt bis 18.07.2011!

Update 2: Es gibt nun zwei Surfstick Tarife, einen für 15 Euro im Monat und 2 GB, sowie einen für 20 Euro und 5 GB (danach jeweils Drosselung). Die Laufzeit beträgt nur noch 6 Monate, der Surfstick kostet dafür allerdings einmalig wieder 30 Euro.

Unsere DSL und Festnetz Rubrik haben wir nun mit dem O2 Surfstick für Studenten (und Schüler) ergänzt. Der Tarif dazu nennt sich dann O2 Active Data Student und schlägt mit 20 Euro (statt normal 25 Euro) pro Monat zu Buche. Das Ganze beinhaltet dann eine mobile Datenflatrate mit maximal 3,6 MBit/s. Ab 10 GB monatlichem Datenvolumen wird allerdings auf GPRS Geschwindigkeit gedrosselt, was allerdings immerhin noch doppelt so viel wie bei den meisten anderen Anbietern ist.

Den Surfstick selbst gibt es für 1 Euro dazu, welcher auch als USB Speicherstick verwendet werden kann (benötigt dazu aber eine MicroSD Karte, mit bis zu 8 GB).

Die Mindestvertragslaufzeit beträgt hier, wie so oft üblich, 24 Monate. Ob man einen solchen mobilen Internettarif wirklich benötigt, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden und abwägen. Unter den verschiedenen Postpaid Flats dieser Art dürfte O2 allerdings zu den günstigsten Anbietern gehören. Man sollte sich aber vorher davon überzeugen, dass an den Orten, an denen man den Surfstick nutzen möchte, auch die entsprechende Netzabdeckung vorhanden ist! Denn im Laufe des Jahres wird – meines Wissens – nach und nach das Roaming zu T-Mobile eingestellt. Zwar ist von einem Ausbau des O2 eigenen Netzes die Rede, aber das bringt einem ja erst dann etwas, wenn es auch verfügbar ist 😉

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FONIC Surf Stick – Test, Tricks, Infos – Version 2.0 *NEU*

Im Folgenden die Version 2.0 der ultimativen Test- und Infosammlung über den FONIC Surf Stick Tarif mit Internet Tagesflatrate.

Dieser Artikel ist die komplett neue und überarbeitete Fassung meines bekannten Blogbeitrages „Modding des Fonic Surfstick mit Simyo“. Der alte Beitrag handelte davon, wie man den Surfstick von FONIC zusätzlich mit anderen SIM-Karten nutzen kann, um Geld zu sparen. Inzwischen hat sich allerdings einiges getan bei FONIC und weil ich den Stick schon sehr lange testen konnte, verrate ich euch nun, wie man ohne umständliches Wechseln von SIM-Karten mit ein paar Tricks besonders günstig mit dem FONIC Surf Stick ins Internet kommt.

Kurzinfo vorweg: Du brauchst den Stick nicht, möchtest aber den Tarif nutzen? Auch Infos hierzu finden sich am Ende des Artikels!

Zunächst einmal die ganz grundsätzlichen Dinge

Der FONIC Surf Stick ist ein USB-Stick inklusive Prepaid SIM-Karte, mit dem man von überall im Internet surfen kann mit bis zu 3,6 Mbit/s. Das Preismodell ist dabei eine Internet Tagesflatrate für 2,50 Euro täglich. Das heißt: Sobald man sich einwählt, werden 2,50 Euro vom Guthaben abgezogen und man kann den kompletten Kalendertag surfen. Nutzt man den Stick nicht, zahlt man auch nichts.

Das Startpaket kostet inzwischen nur noch 29,95 Euro. Bei Onlinebestellung wird allerdings eine erste „Zwangsaufladung“ in Höhe von 10 Euro verlangt, dafür bekommt man aber noch einen Tag kostenloses Surfen obendrauf. Man startet also direkt mit einem Kontingent von 5 Tagen.

Die Inbetriebnahme

Der Stick ist ein interessantes Stück Technik. Einfach einstecken, er installiert sich praktisch fast von selbst und legt eine „Mobile Partner“ Software an, die man in Zukunft starten muss, wenn man per Surfstick ins Internet möchte. Mit der Software lassen sich zudem auch SMS verwalten / empfangen / senden. Als Schmankerl kann der Stick auch noch eine MicroSD-Karte mit bis zu 8 GB aufnehmen, womit er zusätzlich noch als gewöhnlicher USB Speicherstick verwendet werden kann.

Infos und Tricks um Kosten zu sparen

Vor noch gar nicht so langer Zeit hat FONIC den „Kostenairbag“ in den Tarif aufgenommen. Das bedeutet konkret: Zwar kostet jeder Tag an dem man surft 2,50 Euro, doch mehr als 25 Euro pro Monat zahlt man nie für die Internetflat. Anders ausgedrückt, ab dem zehnten Tag im Monat ist das Surfen an allen darauffolgenden Tagen kostenlos. Das Ganze gilt jeweils für den aktuellen Kalendermonat.

Und jetzt kommen wir zum interessanten Teil, um endlich richtig Geld zu sparen: So ein Prepaid Surfstick ist natürlich besonders für solche Leute interessant, die hin und wieder unterwegs am Notebook surfen wollen, dies aber nicht ständig tun und daher auch keinen Vertrag abschließen wollen. So geht es auch mir. Die 2,50 Euro pro Tag sind ja auch ein ganz tolles Angebot, aber schnell stellte ich mir die Frage: Was ist denn, wenn ich nur mal eben meine Mails abrufen oder kurz eine Kleinigkeit lesen möchte, viel mehr aber an diesem Tag (jedenfalls unterwegs) gar nicht brauche? Dafür sind 2,50 Euro schon wieder zu viel des Guten. Und Kostenairbag hin oder her, jeder Monat ist anders und in Zeiten sehr seltener Benutzung komme ich an die 25 Euro Grenze nicht ansatzweise heran.

Um genau diese Lücke zu schließen, habe ich nun zwei wertvolle Sparstrategien, die den meisten nicht bekannt sind.

Sparvariante Nummer 1: Die normale FONIC SIM-Karte, die keine Tagesflat beinhaltet, kann natürlich auch zum Surfen verwendet werden. Hier wird nach Datenvolumen abgerechnet, nämlich 24 Cent / MB. Für ein paar Mails, etwas googeln oder ähnliches ist das ideal. Meine komplette E-Mail Korrespondenz eines Tages bekomme ich problemlos unter 1 MB, was also nur 24 Cent auf diese Weise kosten würde. Braucht man für diese Lösung nun noch eine weitere SIM-Karte? Nein, eben nicht! Denn die SIM-Karte im Surfstick und die übliche FONIC-Karte sind identisch. Sie sind nur „ab Werk“ anders eingestellt. Hier also der erste Trick:

Um von Tagesflat auf Volumentarif zu switchen, sende einfach eine SMS mit dem Inhalt „STOP TAGESFLAT“ an die 36642 (F-O-N-I-C). Nach Erhalt einer Bestätigungs-SMS nutzt du nun den Volumentarif für 24 Cent/MB. Um wieder zur Tagesflat zu wechseln reicht es eine SMS mit „START TAGESFLAT“ an die genannte Nummer zu senden.

Dies ist eine geniale Möglichkeit für echte Gelegenheitsnutzer wie mich, so günstig wie möglich über den Monat zu kommen, wenn man gerade nicht so oft mobil surft, aber kein Geld verschenken will. An Tagen, an denen man mehr zu tun hat, nimmt man einfach ganz entspannt die Tagesflat und muss sich keine weiteren Gedanken machen – an anderen Tagen, für E-Mail und solche Kleinigkeiten, wechselt man eben zum 24 Cent Tarif. Zu beachten gilt es: Der Kostenairbag greift aber nur bei der Tagesflat!

Sparvariante Nummer 2: Seit kurzer Zeit bietet FONIC für die übliche SIM-Karte eine Option namens „Handy-Internet-Paket“ an. Dieses kostet 9,95 Euro pro Monat und beinhaltet ein Inklusivvolumen von 200 MB (darüber hinaus wird auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt). 200 MB sind nun nicht gerade viel, aber es ist ja eigentlich auch dafür gedacht, um mit dem Smartphone surfen zu können. Dennoch, und auch das ist den meisten nicht bekannt, kann auch dieses Internet-Paket mit dem Surfstick gebucht werden! Denn interessant kann es auch hier sein, nämlich für die Leute, die häufiger im Monat das mobile Internet nutzen möchten, aber nur kleine Datenmengen benötigen. Also eben wieder solche Dinge wie E-Mail, Google und andere eher textlastige Dinge. Und E-Mails lassen sich auch dann noch ganz gut abrufen, wenn die 200 MB bereits aufgebraucht sind und man auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt wird.

Einfach eine SMS mit „START HANDYINTERNET“ an die 36642 (F-O-N-I-C) senden. Abmelden auch hier analog mit „STOPP HANDYINTERNET„.

Wichtig zu wissen ist allerdings hier, dass das Paket nicht gleichzeitig mit Tagesflat oder Volumentarif genutzt werden kann. Die Tagesflat muss also zuvor deaktiviert werden, und der Volumentarif wird automatisch nicht mehr genutzt durch das Paket. Auch muss man wissen, dass das Internetpaket im nächsten Monat automatisch verlängert wird, wenn man es nicht stoppt. Möchte man vom Handy-Internet-Paket wieder auf einen der anderen Tarife umschalten, muss man dieses nur wie oben beschrieben stoppen – die Tagesflat ist danach dann auch direkt im laufenden Monat wieder nutzbar.

Surf Stick Tarif ohne Surf Stick?? Das geht!

Wenn du schon einen Surf Stick besitzt, oder aber keinen brauchst, weil zum Beispiel dein Notebook oder Netbook bereits eine Datenkarte integriert hat, dann kannst du von den Infos hier aus dem Artikel ebenso profitieren. Du musst dir stattdessen nur hier die normale FONIC SIM Karte für 9,95 Euro bestellen und wie oben beschrieben die Internet Tagesflat (oder eines der anderen Pakete) aktivieren. Das wars schon!

Technische Infos und Einstellungen

Wie bei jedem Anbieter gibt es aber auch hier bei der Tagesflat gewisse Volumenbeschränkungen. Diese gelten wie folgt: Pro Tag kann man ein Volumen von 500 MB nutzen, darüber hinaus wird auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt. Und pro Monat dürfen es insgesamt 5 GB sein, auch hier wird darüber gedrosselt. Diese Angaben gelten nur für die Tagesflat selbst.

Interneteinstellungen für die FONIC Karte (in der Surfstick Software unter Einstellungen -> Optionen -> Profilmanagement):

Zugangspunkt (APN): pinternet.interkom.de
Zugangsnummer: *99#
IP-Adresse: dynamisch
Primärer DNS: dynamisch
Sekundärer DNS: dynamisch
Benutzername: nicht nötig
Passwort: nicht nötig

Abschließend noch ein paar interessante Fakten in Kurzform:

  • FONIC nutzt das Netz von o2
  • Man kann die SIM-Karte auch jederzeit aus dem Surf Stick nehmen und in ein Handy einsetzen. Hier nutzt man dann zum telefonieren und SMS schreiben den 9 Cent – Tarif
  • Das Guthaben bei FONIC ist unbegrenzt gültig und kann auf Wunsch sogar wieder ausgezahlt werden

Ich hoffe, ich konnte mit meiner neuen erweiterten Version des Surfstick-Artikels dem einen oder anderen weiterhelfen. Bestellen könnt ihr das Startpaket direkt hier auf der FONIC Homepage.

Jetzt neu! Diskustiere das Thema zum Fonic Surf Stick jetzt hier im Geizstudent Forum!

http://www.geizstudent.de/goto.php?id=33
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CallYa Freikarte + kostenlose Flats/Volumen pro Aufladung

Ich darf mal wieder eine Freikarte promoten, diesmal die CallYa Freikarte von Vodafone. Und ich werde mich kurz fassen, weil das Angebot eigentlich recht simpel ist: Auf der CallYa Freikarte – Homepage von Vodafone kann man einfach eine kostenlose CallYa Karte mit 1 Euro Startguthaben bestellen.

Der Clou daran: Für jedes Aufladen bekommt man gratis Volumen bzw. Flatrates nach Wahl. So gibt es für 15 Euro Aufladung 60 Inklusivminuten, oder 60 Inklusiv-SMS oder aber eine Woche Internetflatrate. Bei 25 Euro Aufladung sind es bereits 120 Minuten oder SMS oder einen Monat umsonst surfen!

Das wars eigentlich schon. Mehr Infos direkt hier auf der CallYa-Seite.

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Vodafone DSL Komplettpaket für 7 Monate kostenlos *update*

*UPDATE* Das Angebot läuft nun wieder bis Ende des Monats und sieht ab jetzt folgendermaßen aus:

Wer das Surf-Sofort-Paket in diesem Monat abschließt, zahlt 24,95 Euro pro Monat statt 29,95 Euro. Dazu gibt es auch noch 50 Euro Startguthaben, sowie ein WLAN-Modem und UMTS-Surfstick für nur 1 Euro dazu. Außerdem bekommt man (wenn verfügbar) DSL 16.000 zu diesem Preis statt nur 6.000 – allerdings nur hier online.

Vodafone bietet für sein All Inclusive Paket ein spezielles Angebot: Die ersten 7 Monate sind kostenlos, danach kostet das Paket 29,95 Euro monatlich für die Telefon- und DSL-Flat (16000!) komplett. Übrigens gilt das Angebot nur, wenn man es über Geizstudent betritt (hier klicken) – betritt man die Vodafone Website direkt, ist diese Aktion nicht zugänglich.

Rein rechnerisch macht es eine Ersparnis von 209,65 Euro und würde somit auf die 24 monatige Laufzeit umgelegt etwa 21,21 Euro monatlich kosten, was für diese Art von Flat wirklich erstaunlich günstig ist. Bei den meisten anderen Anbietern (Studentenrabatte mal nicht mitgerechnet) gibts dafür oft nur DSL 6000.

Also noch schnell zugreifen!

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Handytarife für Smartphones: Günstige Alternativen für Studis

Update: Diverse Aktualisierungen durchgeführt.

Das iPhone ist schon längst nicht mehr allein in seiner Klasse: Inzwischen gibt es eine schier unüberschaubare Anzahl an Smartphones, mit denen man unterwegs das Internet, Google Maps, Youtube etc. nutzen kann. Problematisch wird es dabei meist nur bei den Gebühren für den dazu passenden Tarif. Wer beispielsweise ein iPhone bei T-Mobile ersteht, wird in der Regel mit mindestens 50 Euro monatlich zur Kasse gebeten. Daher im folgenden zwei Alternativen mit den entsprechenden Tarifoptionen, um für maximal 20 Euro monatlich gewappnet für ein Smartphone zu sein.

Alternative 1: O2 Inklusivpaket für Studenten (oben im Menü auswählen). Mit Studentenrabatt bekommt man für nur 10 Euro monatlich 100 Freiminuten, sowie 150 Frei-SMS in jedes Netz. Jetzt noch von den Zusatz-Packs das „Internet Pack M“ für 10 Euro (Augen auf: hin und wieder gibt es hier noch günstigere Sonderaktionen) dazunehmen: Das beinhaltet eine Handy-Internet-Flatrate. Ab 200 MB pro Monat wird allerdings die Geschwindigkeit gedrosselt.

Fassen wir also zusammen: 100 Minuten, 150 SMS, in alle Netze, sowie Datenflatrate für 20 Euro im Monat.


Alternative 2 (Prepaid): Man nehme eine simyo Prepaidkarte (Minuten und SMS für 9 Cent) und buche sich das 1 GB Internetpaket für 9,90 Euro je 30 Tage dazu (hin und wieder läuft eine Aktion, durch die man 5 Euro Bonusguthaben erhält). Dank Prepaid ist man hier also an nichts gebunden und das Internetpaket gilt immer nur für einen Monat – es muss allerdings zum Monatsende gekündigt werden (geht auch online), da es sich sonst für einen weiteren Monat verlängert. Es sei denn, das Guthaben reicht nicht aus.

Alternative 2-B: Statt simyo kann man auch eine Prepaidkarte von BLAU nehmen. Hier kostet ebenso jede Minute und jede SMS nur 9 Cent. Doch bei BLAU kann man gleich zwischen mehreren Datenoptionen wählen: 1 Gigabyte im Monat für 9,90 Euro, oder sogar 100 MB für nur 3,90 Euro. Gerade letzteres ist mal ein neuer Ansatz, da es ein solches Datenpaket für unter 5 Euro bislang noch bei keinem anderen Anbieter gibt. Darüberhinaus gibt es auch noch eine 30 Tage Full-Datenflat für knapp 20 Euro und eine Tagesflat. Hier ist also für jeden Bedarf etwas dabei 😉

Die oben vorgestellten Tarifkombinationen sollten für die meisten preisbewussten Studenten ausreichen, die zumindest keine Poweruser sind.

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(Über)leben ohne Festnetz: Günstig surfen und telefonieren

Ich bin mir sicher, dass fast jeder Student früher oder später in eine solche Situation kommt, in der er zumindest zeitweise keinen Festnetzanschluss besitzt. Entweder schon zu Beginn seines Studiums bis der Telefonanschluss samt DSL in der neuen Wohnung geschaltet ist, oder aber später im Praxissemester. Und gerade im Praktikum, wenn man denn nicht zu Hause wohnen kann, sei es nun 3 oder 6 Monate lang, wird man oftmals auf einen festen Telefonanschluss bzw. DSL verzichten, weil sich dies für die kurze Zeit einfach nicht lohnt. Mal ganz abgesehen davon, dass z.B. die Telekom 24 Monate Mindestvertragslaufzeit voraussetzt.

Doch besonders ohne Internet geht ja heute kaum noch etwas. Also wie soll man das ohne Festnetz und DSL überleben? Im folgenden also ein kleiner Guide, wie man günstig ein paar Monate ohne den geliebten Festnetzanschluss überbrücken kann.

Prepaid machts möglich

Beginnen wir mal mit dem Telefonieren. Ein Handy hat ja in der Regel inzwischen ohnehin jeder. Wer einen passenden oder sogar flexiblen Tarif hat, mit dem er bereits günstig „nach Hause telefonieren“ kann, muss sich hier also schonmal keine Gedanken machen. Oft ist es aber so, dass man z.B. im Praktikum, weg von zu Hause und von der gewohnten Studentenbude, ein anderes Telefonierverhalten an den Tag legt und eben auf die evtl. bis dahin gewohnte Festnetz-Flatrate des Telefonanschlusses verzichten muss. In so einem Fall gibt es diverse Prepaid-Flats, mit denen man unendlich ins Festnetz telefonieren kann. Zum Beispiel wäre da die Congstar Kombi Flat für monatlich 9,99 Euro. Damit telefoniert man kostenlos zu Congstar und ins Festnetz. Diese ist auch ohne Mindestvertragslaufzeit buchbar (kostet allerdings dann einmalig 25 Euro). Wer in seiner festnetzlosen Zeit also viel nach Hause, zur Freundin etc. telefoniert, ist hier für knapp 10 Euro gut bedient.

Aber auch das neue BASE Tarifmodell hat hier einiges zu bieten: Zwar ist es genaugenommen ein Vertrag mit 24 Monaten Laufzeit, zu dem man diverse Flatrates hinzubuchen kann, doch man muss es nicht. So kann man z.B. auch hier eine Flat ins Festnetz für nur 10 Euro buchen, oder eine SMS Flat in alle Netze für ebenfalls 10 Euro. Praktisch daran ist, dass man diese Pakete monatlich auch wieder abwählen kann und dann eben keine Kosten hat. Genaues zum neuen BASE Tarif und den weiteren Flats habe ich in diesem Artikel bereits geschrieben.

Jetzt zum Surfen: Hier darf ich zum wiederholten Male meinen berühmten Modding des Fonic Surfstick mit Simyo Blogartikel anführen, da er perfekt passt. Ich fasse an dieser Stelle einmal kurz zusammen, Details bitte im verlinkten Artikel nachlesen: Man besorge sich den Fonic Surf Stick (da läuft momentan auch eine Promoaktion für 39,95 Euro) und nach Bedarf noch eine simyo Prepaidkarte für aktuell 5,90 Euro. Bei Fonic kann man pro Kalendertag für 2,50 Euro unbegrenzt surfen. Der Vorteil: Kosten werden eben nur an Nutzungstagen verursacht. Seit neuestem ist auch noch ein Kostenairbag mit dabei, das heißt: Ab dem 10ten Tag (= 25 Euro) kostet jeder weitere Tag des Surfens im aktuellen Monat nichts mehr. Mehr als 25 Euro sind also nicht zu zahlen.

Für echte Wenignutzer geht es aber eben noch günstiger: Mit der simyo Prepaidkarte kann man den Surfstick ebenso nutzen und zahlt dann nur 24 Cent pro MB (gut, wenn man z.B. nur mal kurz Mails abrufen möchte), oder kann für 30 Tage eine Prepaid Internetflat für knapp 10 Euro buchen. Diese ist wirklich sehr günstig, beinhaltet allerdings nur 1 GB (sprich ein einziges Gigabyte) an Volumen. Ein Wenigsurfer, der hauptsächlich Mails schreibt, googelt, in Foren und Blogs liest, aber eben keine Videos anschaut, wird damit auskommen und spart eine Menge Geld.

Dies waren im Bereich Prepaid nun ein paar interessante Beispiele, mit denen man problemlos eine gewisse Zeit überbrücken kann, ohne sich einen festen Telefon- bzw. DSL Anschluss buchen zu müssen. Es gibt noch einige weitere Tarife, daher verweise ich an dieser Stelle auch noch auf mein kürzlich gestartetes kleines Nebenprojekt www.prepaidvergleicher.de. Hier werden nach und nach etwas ausführlichere Informationen zum Thema Prepaid Vergleich zusammengetragen.

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Unterwegs Surfen: Vodafone Websessions Stick für 29,95 Euro

vodafone.de

Auch wenn der Fonic Surfstick hier der absolute Renner unter den Geiz-Studenten ist (siehe hier), so wurden besonders unter denen, die kein ordentliches UMTS/HSDPA Netz von O2 in ihrer Nähe haben, Stimmen laut, die für ein D-Netz plädierten. Mir ist nun etwas bei Vodafone aufgefallen, nämlich das WebSessions USB-Stick Paket für 29,95 Euro. Das Ganze ist übrigens eine Prepaid-Geschichte, man muss also keinerlei Vertrag abschließen.

Aufgefallen ist mir besonders der recht günstige Gerätepreis – solche Surfsticks kosten sonst meistens eher das Doppelte. Daher ist davon auszugehen, dass das Vodafone Teil einen SIM-Lock haben dürfte. Jetzt aber mal zum Tarif selbst. Man kann sich sozusagen eine gewünschte Websession auswählen, beim Online gehen, und zwar:

  • 15 Minuten: 0,49 €
  • 2 Stunden: 1,95 €
  • 24 Stunden: 4,95 €
  • 7 Tage: 9,95 €

Bezahlt wird dann entweder übers CallYa Konto oder per Guthabenkarte. Der Tarif ist dabei ein Stück teurer als z.B. bei Fonic, jedenfalls bei bis zu einem Tag, und genauer abgrenzbar (bei Fonic gibt es nur die 1-Tages-Option für 2,50 Euro).

Für alle D-Netz Freunde also sicherlich eine interessante Sache, sofern man nur gelegentlich unterwegs Online gehen möchte (denn sonst würde sich eher ein Datentarif in Vertragsform lohnen).

Hier gehts zum Angebot

Allgemeines

1&1 DSL Flat 6000 jetzt ab 16,99 Euro / Monat

Bei 1&1 gibt es momentan die DSL Surf Flat 6000 für 16,99 Euro pro Monat (statt 19,99 Euro), die Surf & Phone Doppelflat für 19,99 Euro (statt 26,99 Euro) und die Doppelflat 16000 für 24,99 Euro (statt 29,99 Euro).

Dazu gibt es 20 Euro als Gutschrift bei Onlinebestellung. Ich konnte nur leider keinerlei Angaben dazu finden, wie lange das Angebot gültig ist. Anzumerken ist allerdings, dass diese reduzierten Monatspreise für 24 Monate gelten. Danach wird es also entweder teurer, oder man kündigt den Anschluss wieder 😉

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Der Erstsemester Studentenrabatt Leitfaden zum Studienbeginn

Es geht wieder los: Das neue Wintersemester. Und auch diesmal dürften wieder eine ganze Menge an „Erstis“ unterwegs sein, für die ich an dieser Stelle einen kleinen Leitfaden zum Thema Studentenrabatt zusammenstellen möchte. Dies ist aber nur als erster Einstieg zu verstehen. Den Rest gibt es in den Weiten dieser Seiten sehr ausführlich.

DSL und Handy mit Studentenrabatt:

Um die Wohnung werden sich die meisten sicherlich schon gekümmert haben, aber wie siehts denn mit dem Telefon- und Internetanschluss aus? Mit etwas Vergleichen lässt sich hier jede Menge sparen. In unserer DSL Rubrik finden sich hierzu ein paar interessante Angebote. Beispielsweise bietet Arcor sein All-Inklusive-Paket noch bis Ende des Monats die ersten 12 Monate für nur 19,95 Euro an. Wer keine Wahl hat, und daher beim rosa Riesen bleiben wird, bekommt aber immerhin eine Gutschrift von 20 Euro bei Onlinebestellung eines Call & Surf Paketes.

Soll es mobiles Surfen per Surfstick werden? Kein Problem, O2 bietet Studentenrabatt beim Surfstick an! Das Ganze kostet dann nur noch 20 Euro monatlich. Wer (vielleicht nur zusätzlich zum üblichen DSL) nur gelegentlich unterwegs online gehen möchte mit dem Notebook oder Netbook, für den haben wir viele Infos zu Prepaidangeboten für mobiles Internet zusammengestellt. Allen voran in diesem Artikel.

Die Mobilfunk-Rubrik bietet eine große Übersicht über Studentenrabatt auf Handyverträge aller großen Anbieter! Vom iPhone mit Studentenrabatt bis zum 10 Euro Tarif mit 100 Minuten und 150 SMS (siehe Inklusivpaket bei O2!) inklusive ist für jeden etwas dabei.

An die Finanzen denken!

Schon an ein kostenloses Girokonto oder eine kostenlose Kreditkarte gedacht? Aktuell empfehlen kann ich persönlich das DKB Cash Konto: Giro und VISA Karte sind komplett kostenlos, keine Kontoführungsgebühren und das Guthaben wird auch noch verzinst! Das alles bleibt übrigens auch nach dem Studium noch kostenlos.

Notebook und PC:

Ein Notebook fehlt noch? Dann wirds aber Zeit: Wie wärs zum Beispiel mit einem DELL? Wir haben jede Woche neue Gutscheincodes mit Rabatten auf DELL-Laptops und weitere DELL Angebote im Überblick.

Wie man die Software für den Rechenknecht sehr günstig – oder in vielen Fällen sogar kostenlos! – beziehen kann, wird dann in der Software-Rubrik behandelt.

Dies war nur ein kleiner Abriss der beliebtesten Themen für angehende Studis wenn es um Studentenrabatt geht. Dass es hier allerdings noch weit mehr zu entdecken gibt, dürften ein paar Klicks durch die Rubriken auf der Hauptseite geizstudent.de schnell zeigen – oder das Schmökern im Blog.

Dann mal einen feinen Studienbeginn mit vielen Rabatten!

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1&1 DSL Sommeraktion: Doppel Flat dauerhaft für 19,95 Euro

Vielleicht sucht hier ja noch jemand einen DSL Anschluß. Der Anbieter 1&1 hat noch bis 31.07. seine Sommeraktion laufen. Und das heißt: DSL und Telefon-Flat ab 19,95 Euro im Monat beim 2000er Anschluß oder die ersten 3 Monate für 19,95 Euro beim 6000er (und danach dann 24,98 Euro).

Besonders für alle, denen DSL 2000 ausreicht, ist natürlich die Aktion für 19,95 Euro dauerhaft eine günstige Sache.

Hier gehts zum Angebot

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Sparen als Student beim mobilen Surfen

So, die erste Kolumne ist online, die ich für uni-blog.info geschrieben habe. Und da doppelter Content hier ja auch nicht sein muss, verlinke ich auf den Beitrag dort:

Die Möglichkeiten des mobilen Internets aus Studentensicht

Eventuelle Kommentare also bitte dort hinterlassen. Danke.